CH307046A - Uhrgehäuse. - Google Patents

Uhrgehäuse.

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CH307046A
CH307046A CH307046DA CH307046A CH 307046 A CH307046 A CH 307046A CH 307046D A CH307046D A CH 307046DA CH 307046 A CH307046 A CH 307046A
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CH
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watch
case
watch case
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housing
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Inventor
Staedeli Robert
Original Assignee
Staedeli Robert
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/0008Cases for pocket watches and wrist watches

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


      Uhrgehäuse.       Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist ein Uhrgehäuse, insbesondere für billige  Armbanduhren.  



  Das erfindungsgemässe Uhrgehäuse ist da  durch gekennzeichnet, dass der die     Carrure     bildende Teil des Gehäuses von oben durch  einen dünnen, durchsichtigen, unterseitig me  tallisierten     Überdeckungskörper    überdeckt. ist.  



  Der genannte Teil des Gehäuses     umfa.sst    bei       Armbanduhrgehäusen    vorzugsweise auch die  Henkel und kann ebenfalls aus durchsich  tigem Material     hergestellt    sein.  



  Das Uhrglas wird vorzugsweise aus einem  Stück, entweder mit dem genannten     überdek-          kun        gskörper    oder mit dem .genannten Teil  des Gehäuses, falls dieses aus durchsichtigem  Material besteht, hergestellt.  



  Der Boden des Gehäuses kann aus einer  durchsichtigen Schale bestehen, die inwendig  metallisiert ist.  



  Zwei     Ausführungsformen    des     erfindungs-          .emä        ssen    Uhrgehäuses sind beispielsweise in  der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.1    die Draufsicht des Gehäuses nach     dor     ersten Ausführungsform,

         Fig.    \' einen Schnitt längs der Linie     II-II     der     Fig.l..        Fig.3    die Draufsicht des Gehäuses nach  der zweiten     Ausführungsform.    und       Fig.        4-    einen Schnitt längs der Linie     IV-IV          dei#        Fig.    3.  



  Das in     Fig.    1 und 2 dargestellte     Uhr-          ggüliäuse    besteht aus einem Gehäuseteil 1, des-    sen beim Tragen der Uhr sichtbare Teile mit  einem     überdeckungskörper    2 überdeckt sind.  Der Gehäuseteil 1 bildet den Gehäusemittel  teil 3     und    die Henkel und dient zur Auf  nahme des nicht dargestellten     Uhrwerkes.    Die  zur Befestigung eines Armbandes dienenden       Henkel    4 sind aus einem Stück mit dem ge  nannten Gehäuseteil hergestellt.  



  Der     Überdeckungskörper    2, welcher eben  falls den von oben sichtbaren Teil der     Henkel     überdeckt, ist aus durchsichtigem Kunstharz  und einem Stück mit dem Uhrglas 5 her  gestellt. Diese Ausbildung verhindert das  Eindringen von Staub oder Wasser von oben,  was bei den Gehäusen mit einem in einer  üblichen     metallischen    Fassung     eingesetzten     Glas nur schwer zu     erreichen    ist.  



  Bevor der     Überdeckungskörper    2 auf den  Gehäuseteil 1 aufgeklebt     wird,    wird seine  innere Seite metallisiert, z. B. wird eine vor  zugsweise 0,5 bis 1 je dicke Kupferschicht 6  durch ein     Verdampfungsverfahren    auf die  innern Wände des     überdeckungskörpers    nie  dergeschlagen.  



  Der so metallisierte     Überdeckungskörper     wird dann auf den Gehäuseteil aufgeklebt.  Der Teil 1 kann gleichfalls aus Kunstharz,  wie der     Überdeckungskörper,    oder aus einem  billigen     Metall    wie zum Beispiel Zink her  gestellt werden.  



  Der Boden 7 kann Schalenform haben und  aus durchsichtigem Kunstharz bestehen und  inwendig, wie der     Überdeckungskörper,    mit  einem metallischen Überzug vorgesehen sein,      um dasselbe Aussehen wie die übrigen Teile  des Gehäuses zu erhalten.  



  Das Uhrgehäuse, das mit einem mit  Kupfer inwendig     metallisiertenÜberdeckungs-          körper    vorgesehen ist,     erweckt    den Eindruck  eines goldenen Gehäuses. Durch Verwendung  eines andern     Metalles    an der Stelle von  Kupfer ist es aber ohne weiteres möglich,  dem Gehäuse ein beliebiges Aussehen zu  geben.  



  Das in     Fig.    3 und 4 dargestellte Gehäuse  unterscheidet. sieh von demjenigen nach der  ersten Ausführungsform     nur    dadurch, dass  das Uhrglas     5a    aus einem Stück mit dem Ge  häusemittelteil<I>1a,</I>     3a    hergestellt ist. Auch  hier ist ein inwendig mit einer metallischen  Schicht 6 überzogener     überdeckungskörper        2a     auf die beim Tragen der Uhr sichtbaren Teile  aufgeklebt. In dieser zweiten Ausführungs  form bestehen die Henkel 4 und der Teil     1,a     ebenfalls aus einem Stück.  



       DiebeschriebenenUhrgehäuseweisengegen-          über    Gehäusen, die zum Beispiel mit einer  Schicht von     20,u    vergoldet worden sind, den  Vorteil auf, dass sie trotz einer viel dünneren  Schicht von nicht einmal edlem Metall das       ffi        01    eiche Aussehen bei entschieden längerer  Haltbarkeit haben. Die Schicht veredelnden       Metalles    ist durch die     Kunstharzschale    vor  Abnützung durch Reibung oder Beschädi  gung durch Verkratzen geschützt.  



  Sollte jedoch das Aussehen des Gehäuses  infolge eines     Verkratzens    der     Kunstharzschale       etwas beeinträchtigt werden, so könnte diese  letztere durch Schleifen wieder poliert wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhrgehäuse, insbesondere für billige Arm banduhren, dadurch gekennzeichnet, dass der die Carrure bildende Teil der Gehäuses von oben durch einen dünnen, durchsichtigen, unterseitig metallisierten Überdeekungskörper überdeckt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Uhrgehäuse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der genannte Teil des Gehäuses die Henkel umfasst. <B><U>.</U></B> Uhrgehäuse nach Unteranspruch 1, da <B><U>'</U> 2</B> durch gekennzeichnet, dass der genannte Teil des Gehäuses ebenfalls aus durchsichtigem Material hergestellt ist. 3.
    Uhrgehäuse nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Überdeckungs- körper das Uhrglas umfasst. 4. Uhrgehäuse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Überdeckungs- körper aus Kunstharz hergestellt ist. 5. Uhrgehäuse nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der genannte Teil. des Gehäuses das Uhrglas umfasst. 6. Uhrgehäuse nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Gehäuseboden aus einer inwendig metallisierten, durchsich tigen Kappe besteht..
CH307046D 1952-07-05 1952-07-05 Uhrgehäuse. CH307046A (de)

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