CH307374A - Halteglied für verschiebbare Papierrollen von Rechen- und Buchungsmaschinen. - Google Patents

Halteglied für verschiebbare Papierrollen von Rechen- und Buchungsmaschinen.

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CH307374A
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    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/09—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J15/00—Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, specially adapted for supporting or handling copy material in continuous form, e.g. webs
    • B41J15/02—Web rolls or spindles; Attaching webs to cores or spindles
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00—Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02—Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/04—Kinds or types
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Halteglied für verschiebbare Papierrollen von Rechen- und Buchungsmaschinen.    Uni auf Schienen oder Stäben verschieb  bare Papierrollen von Rechen- und     Buehungs-          masehinen    an bestimmten Stellen anzuhalten  oder festzusetzen, verwendet man die verschie  densten Sperrglieder. Vielfach werden dazu  Fasthaltungen mit Klinken oder Stiften ver  wendet.. Bei diesen Rasthaltungen müssen die  Führungsorgane der Papierrollen zusätzlich  mit Rasten in Gestalt von Zähnen, Stift  löchern oder dergleichen versehen werden.  Die Einstellung kann nur auf die durch diese       Rasten    bestimmten Stellen erfolgen.

   Es sind  auch bereits     Reibklemmsperren    bekannt, die  mittels Schrauben, Exzentern, verschiebbarer  Keile und dergleichen festgesetzt werden und  so die erwähnten Nachteile vermeiden. Diese       Sperrglieder    sind meist verhältnismässig um  ständlich gebaut und benötigen üblicherweise  besondere Hilfswerkzeuge zum Lösen.  



  Von diesen Sperrgliedern ausgehend hat  Sieh die     Erfindung    die Aufgabe gestellt, ein  relativ einfach gebautes und leicht bedien  bares Halteglied zu schaffen. Sie betrifft ein       Halteglied,    das mittels gegen die     Verschie-          bungsvorriehtung    geneigter Klemmflächen  die Bewegung der verschiebbaren Papierrolle  sperrt und das dadurch gekennzeichnet ist,  dass es durch zwei ineinander längsbewegliche  Hülsen gebildet ist, von denen mindestens  eine mit einer oder mehreren, zur     Verschiebe-          riclituno@    geneigten Reibungsflächen versehen  ist, die\ unter der Wirkung von einer oder    mehreren,

   die Hülsen zusammenziehenden  Federn ein Festpressen des Haltegliedes auf       dem    Führungsorgan bewirken. Zu diesem  Zweck kann die auf dem Führungsorgan glei  tende Hülse bzw. ein Hülsenteil federnd, z. B.  geschlitzt sein und von der z. B. keilförmigen  oder konischen Reibungsfläche der andern  Hülse gegen das Führungsorgan gepresst wer  den. Vorzugsweise wird jedoch bei starrer  Ausbildung der     Hülsen    der     AnpressdiLieh     mittels in     Ausnehmungen    der     innern    Hülse  laufender Kugeln übertragen.  



  Bei derartigen Anordnungen wird durch  die     zweckmässig    nur schwachen Federn ein  solcher     Anpressdruck    erzeugt, dass das Halte  glied     völlig    festsitzt. Wirkt nun auf das  Halteglied ein seitlicher Schub, so wird die  Keilwirkung so verstärkt, dass sogar bei star  ken     Sehlägen    das Halteglied unverrückbar       festgepresst    wird. Um das Halteglied zu lösen,  brauchen nur die beiden Hülsenteile etwas  auseinander gezogen zu werden, da hierbei  die Klemmwirkung aufgehoben wird.

   Um die       Handhabung        ziz    erleichtern, können die bei  den Hülsen an den seitlichen Enden mit strei  fen- oder     kragenförmigen        überwurfteilen    aus  gerüstet sein, deren Aussenflächen nach der  Mitte     des-Haltegliedes    zu V-förmig oder sat  telförmig geneigt sind. Dadurch ist es     mög-          lieh,    durch Drücken beispielsweise mit dem  Daumen und Zeigefinger einer Hand die bei  den Hülsen     auseinanderzusehieben.         Nachstehend werden an Hand der     Zeieli-          nungen    zwei Ausführungsbeispiele der Erfin  dung beschrieben.

   Hierbei zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt,       Fig.    2 eine Ansicht von links, teilweise im  Querschnitt, der einen Ausführungsform und       Fig.    3 und 4 gleichartige Ansichten der  zweiten Ausführungsform.  



  Das Halteglied besteht zur Hauptsache  aus einer äussern, konischen Hülse 1 und einer  innern,     zvlindrischen    Hülse 2. Die äussere  Hülse 1 besitzt einen     flanschartigen    Ansatz  teil 3, der auch nach Art eines Sprengringes  auf die Hülse 1 aufgesetzt sein kann. Weiter  hin ist die äussere Hülse 1 an ihrer rechten  Seite mit drei Nasen 4 versehen, die wenig  stens annähernd bis auf die innere Hülse     \?     hinunterreichen. Diese wiederum besitzt einen       aufgebördelten        Überwurfteil    5, der die äussere  Hülse 1 überdeckt und bis nahe an deren       Flanschteil    3 heranreicht.

   Zwischen der  äussern Hülse 1 und dem als Stange ausge  bildeten Führungsorgan befinden sich drei in  entsprechenden     Ausnehmungen    der innern  Hülse laufende Kugeln 6. Zwischen die Nasen  4 und die Kugeln 6 ist eine Schraubenfeder  7 mit     unkonstantem    Durchmesser von solcher       Stärke    eingesetzt, dass auf die Kugeln 6 ein  zum Festhalten des Haltegliedes gerade aus  reichender     Anpressdruck    ausgeübt wird.

    Dieser wird, sobald von links eine Schubkraft  auf das Halteglied einwirkt, durch die Keil  wirkung der konischen und damit     zur    Ver  schieberichtung geneigten Aussenhülse so ver  stärkt, dass das Halteglied selbst bei starken  Schlägen     absolut        festsitzt.     



  Zum Verstellen des Haltegliedes genügt es  an sich, dieses am     Überwurfteil    5 entgegen  der Kraft der Feder 7 nach rechts zu ziehen,  da hierdurch die Kugeln 6 in den erweiterten  Teil der     konischen        Hülse;    1 gelangen und daher  nur noch einen schwachen     Pressdruck    auf das       Führungsorgan    ausüben. Infolgedessen lässt  sich das Halteglied mit relativ     geringer    Kraft  lösen und verschieben.

   Um jedoch die zum  Verschieben erforderliche Kraft noch weiter  herabzusetzen und ein Lösendes Haltegliedes       durch        Auseinanderschieben    der Hülsen 1 und    2 zu ermöglichen, sind bei der Ausführungs  form nach den     Fig.    3 und 4 der     Flanschteil     der äussern Hülse und der     überwurfteil    der  innern Hülse als gleichartige, kragenförmige       Überwurfteile    8 und 9 ausgebildet, die auf  die Aussenenden     der    Hülsen     aufgebördelt     sind. Ihre Aussenflächen sind nach der Mitte  des     Haltegliedes    zu     V-förmig    geneigt.

   Zur  Bedienung drückt. man mit zwei Fingern, bei  spielsweise mit dem Daumen und Zeigefinger  einer Hand auf die beiden     rberwurfteile    und  schiebt dabei die Hülsen 1 und 2     auseinander.     Da. hierdurch die Klemmwirkung aufgehoben  wird, ist der Stellring ohne Widerstand zu  verschieben. Um die Schraubenfeder 7 besser  vordem, Herausrutschen zu schützen, sind bei  der Ausführungsform nach den     Fig.    3 und 4  die äussere Hülse 1 am Ende zylindrisch und  die innere Hülse 2 leicht konisch und damit  7.11r     Verschieberichtung    geneigt     ausgebildet.     Ausserdem besitzt die innere Hülse zum  besseren Laufen     Eindrizckungen    10.  



  Im übrigen ist die Erfindung nicht. auf  die dargestellten     Ausführungsformen        be-          sehränkt.    So können die Kugeln durch Rollen  ersetzt und die äussere Form sowie der Zu  sammenbau der Hülsen geändert sein.  



  Die Halteglieder nach der     Erfindung    sind  besonders als Stellringe für Rechen- und  Buchungsmaschinen geeignet lind     ermöglichen     dort ohne weitere Umstände ein leichtes Ein  stellen der Papierrolle auf jede beliebige  Spalte der Maschine.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Halteglied für auf Schienen oder Stäben verschiebbare Papierrollen von Rechen- und Buchungsmaschinen, welches mittels gegen die Verschieberichtung geneigter Klemmflä chen die Bewegung der verschiebbaren Papier rolle sperrt, dadurch gekennzeichnet, d@ass das Halteglied durch zwei ineinander längsbeweg liche Hülsen (1 und 2) gebildet ist, von denen mindestens eine (1) mit einer oder mehreren, zur Verschieberichtung geneigten Reibungs flächen versehen ist, die unter der Wirkung von einer oder mehreren, die Hülsen zusam- nienzielienden Federn (7)
    ein Festpressen des Haltegliedes auf dem Führungsorgan bewir ken. UNTERANSPRÜCHE: 1. Halteglied nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die auf dem Füh rungsorgan gleitende Hülse federnd ist und von der gegen die Verschieberichtung geneig ten Reibungsfläche der andern Hülse gegen das Führungsorgan gepresst wird. 2. Halteglied nach Patentanspruch, mit starrer Ausbildung der Hülsen (1 und 2), dadurch gekennzeichnet, dass der Anpress- druck mittels in Ausnehmungen der innern Hülse untergebrachter, loser Glieder (6) über tragen wird. 3.
    Halteglied nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen den beiden Hülsen (1 und 2) eine sich einerseits gegen die Kugeln (6) der Innenhülse (2), anderseits gegen Nasen (4) der Aussenhülse (1) abstützende und so die Hülsen zusammenziehende Schrauben feder (7) befindet. 4. Halteglied nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass auf die Aussenenden der beiden Hülsen (1 und 2) überwurfteile aufgesetzt sind, deren Aussenflächen nach der Mitte des Haltegliedes zu V-förmig geneigt sind.
CH307374D 1951-10-17 1952-10-06 Halteglied für verschiebbare Papierrollen von Rechen- und Buchungsmaschinen. CH307374A (de)

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US2729986A (en) 1956-01-10

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