CH307406A - Verfahren zur Trocknung von mehligen, körnigen oder pastenartigen Gütern mittels Tellertrocknern und Tellertrockner zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Trocknung von mehligen, körnigen oder pastenartigen Gütern mittels Tellertrocknern und Tellertrockner zur Durchführung des Verfahrens.

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CH307406A
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CH
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plate dryer
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Kg Erich Kiefer Luftte Anlagen
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Erich Kiefer Lufttechnische An
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/001Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement the material moving down superimposed floors
    • F26B17/005Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement the material moving down superimposed floors with rotating floors, e.g. around a vertical axis, which may have scrapers

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Description


  Verfahren zur Trocknung von     mehligen,    körnigen oder     pastenartigen    Gütern  mittels Tellertrocknern und Tellertrockner zur Durchführung des Verfahrens.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur     Troeknung    von mehligen, körnigen  oder     pastenartigen    Gütern mittels     Teller-          trocknern,    sowie auf einen Tellertrockner zur  Durchführung des Verfahrens.  



  Bekannte Tellertrockner weisen turmartig  übereinander angeordnete Teller für das zu  behandelnde Gut auf, zwischen welche zur.       Troeknung    dienende Heissluft von einem axia  len zylindrischen Hohlraum aus radial nach  aussen strömend zugeführt wird. Die Um  wälzung der Heissluft erfolgt durch eine An  zahl in dem Hohlraum übereinander ange  ordneter Ventilatoren, während die Heizung  in der Regel durch um den äussern Umfang  der Teller herum verteilt angeordnete Heiz  körper erfolgt, wobei alle genannten Teile in  einer gemeinsamen Isolierkammer angeordnet  sind.

   Bei diesen bekannten     'Tellertrocknern     haben sieh eine Reihe von Nachteilen heraus  gestellt, die im wesentlichen darin bestehen,  dass die einzelnen Bestandteile des Trockners  schwer zugänglich ineinander gebaut sind, wo  mit einerseits die Gefahr des     Eindringens    von  mit dem Heissluftstrom mitgerissenen Be  standteilen des zu behandelnden Gutes in die  Antriebsteile des     Trockners    und die Ver  unreinigung der Heissluft durch Schmier  stoffdünste der Antriebsmaschinen und ander  seits der Nachteil eines grossen Montage- bzw.  Demontageaufwandes im Falle von erforder  lichen Reparaturen gegeben ist.

      Die Erfindung bezweckt, durch ein neues  Betriebsverfahren und einen entsprechenden  Aufbau einen in der Herstellung und im Be  trieb einfachen, sicheren und wirtschaftlichen  Tellertrockner zu schaffen.     iSie    besteht im  wesentlichen darin, dass das zu behandelnde  Gut auf den obersten der an einer innern  senkrecht     und    drehbar angeordneten 'Trommel.

    übereinander befestigten 'Teller des Teller  troclners dünnschichtig aufgebracht und  durch eine Drehung der     Trommel    mittels  eines nicht     verdrehbaren        ;Schichtstreifers     gleichmässig verteilt wird, und dass das Gut  anschliessend mittels ebenfalls nicht verdreh  barer Abstreifer, von denen über jedem  Teller einer angeordnet ist, durch radial ver  laufende Spalte eines jeden Tellers auf die  darunter befindlichen Teller und schliesslich  auf eine Transporteinrichtung abgestreift  wird, während gleichzeitig heisse Gase von  Kanälen unterhalb des Trockners durch die  einzelnen Spalte an dem zu behandelnden  Gut vorbei von unten nach oben .durch den  Trockner strömen und infolge einer jeweiligen  seitlichen Versetzung     der,

  Spalte    benachbarter  Teller zwischen jedem Teller zweimal um     90      umgelenkt werden und dadurch in eine innige  Berührung mit dem zu behandelnden Gut  kommen. Ein derartiges Verfahren vermeidet  die vorgenannten Mängel und erlaubt eine  einfache und leicht zugängliche     Konstruktion     des zur Durchführung des Verfahrens dienen-      den Tellertrockners. Dabei kann     zweckmässig     die Regulierung der Trocknung des zu behan  delnden Gutes einerseits durch die Regelbar  keit des Zustandes und der in der Zeit  einheit durchgesetzten Menge der heissen Gase  und anderseits durch einen regelbaren An  trieb der Trommel den Betriebsbedingungen  voll angepasst werden.  



  Der Tellertrockner gemäss der     Erfindun     zur Durchführung des Verfahrens weist  Teller auf, deren Tellerteile aus einzelnen aus  glattem Blech hergestellten Segmenten be  stehen, deren Oberflächen vergütet sind und  die beidseitig an der Stelle der zwischen ihnen  gebildeten, sich von innen nach aussen erwei  ternden Spalten nach unten abgewinkelte  Flansche aufweisen, mittels derer die Teller  versteift und selbsttragend an der     Trommel     bzw. einem Traggerüst derselben befestigt  sind.

   Der ganze Tellertrockner ist dabei vor  teilhaft von einer die Teller kreisförmig oder       polygonartig    umgebenden und oben abdecken  den Isolierkammer umschlossen, wobei die  Isolierkammer entweder aus     selbsttragenden     doppelwandigen Isolierplatten gebildet sein  oder ein Traggerüst aufweisen kann, an     wel-          ehem    aus Isolierplatten bestehende Schalen  wände und eine weitere als obere     Abdeckung     dienende Schalenwand befestigt sind.  



  Als Antriebsmittel für die Trommel dient  zweckmässig ein regelbares Getriebe, welches  unter der Trommel angeordnet ist und mit der  Trommel über ein     Kegelradgetriebe    in an  treibender Verbindung steht.  



  Beispielsweise Einzelheiten der Durch  führung des erfindungsgemässen Verfahrens  sind der nachstehenden Beschreibung zu ent  nehmen, in der der Trockner gemäss der Er  findung in einem Ausführungsbeispiel an  Hand von vier Abbildungen veranschaulicht  ist. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht des     Teller-          trockners    in Richtung auf die Türen der  äussern Isolierkammer;       Fig.2    eine Draufsicht auf den Teller  trockner;         Fig.    3 einen axialen Längsschnitt durch  den Tellertrockner nach der Linie     III    -     III     der     Fig.    2;

         Fig.    4 einen Querschnitt durch den Teller- ;  trockner nach der Linie     IV-IV    der     Fig.    3.  Der Tellertrockner gemäss den     Fig.1    bis 1  besteht im wesentlichen aus einer um eine  senkrechte Achse drehbar angeordneten Trom  mel 8, an der     'Trommel    übereinander befestig  ten Tellern 13, einer die Teller     poligonartig     umgebenden und oben abdeckenden     Isolier-          kammer    1 und unterhalb des     Trockners    an  geordneten und nach aussen isolierten Kanälen  15.

   Dabei befinden sich weiterhin in der       Isolierkammer    oberhalb der Teller 13 zwei  Ventilatoren 4 zur     Absaug2ing    der heissen Gase  nach oben und unterhalb der Teller noch ein  Transportband 16, welches seitlich aus dem  Tellertrockner     herailsführt.     



  Die Teller 13 sind je aus einer Vielzahl  von Segmenten     zusammengesetzt,    die jeweils  aus glatten Blechen hergestellt und deren  Oberfläche     vergütet    bzw. geschützt sind, zum  Beispiel durch einen Emailüberzug. Dabei bil  den die einzelnen Segmente zwischen sieh, in  bezug auf die Trommel 8, nach aussen ver  laufende Spalte 14, die sieh von innen nach  aussen erweitern. Ausserdem weisen die ein-.       zelnen        Segmente    an der Stelle der Spalten 1-1  nach unten abgewinkelte Flansche auf, mittels  derer jeder Teller bzw. jedes einzelne     Segment     versteift und selbsttragend an der Trommel  bzw. einem Traggerüst. derselben befestigt ist.

    Das Verhältnis der äussern Tellerdurchmesser  zum Trommeldurchmesser ist     verhältnismässige     gross und beträgt etwa 3:1.  



  Die Isolierkammer 1 besteht aus einem Trag-.       gerüst    6, an welchem aus Isolierplatten be  stehende Schalenwände     \?    und eine weitere als  obere Abdeckung dienende Schalenwand be  festigt sind. Die Trommel 8 bzw. deren Trag  gerüst 6' ist an beiden Stirnseiten mit Stirn  scheiben versehen, von denen jede in axialer  Richtung der Trommel einen nach aussen ge  richteten Zapfen 9 bzw. 9' aufweist, von  denen der obere in einem am Traggerüst 6 der  Isolierkammer 1 aufgehängten obern Lager 10  und der untere in einem untern von einem      Antrieb der Trommel durchsetzten     StÜtz-          lager    1<B>1</B> gelagert ist.

   Dabei dient als Antriebs  mittel für die Trommel 8 ein regelbares Ge  triebe 1-8 und ein die antreibende Verbindung       vom    Getriebe 18 zur Trommel 8 herstellendes       Kegelradgetriebe        12.,    wobei beide Getriebe  unter der Trommel 8 angeordnet sind.  



  Die oberhalb der Teller 13 in der Isolier  kammer 1 in bezug auf die Trommelachse ein  ander gegenüberliegend angeordneten Venti  latoren 4 sind derart an der     obern    Abdeckung  der     Isolierkammer    1 angeordnet, dass ihre An  triebsmotoren aus entsprechenden     Ausneh-          mungen    der obern Abdeckung nach oben her  ausragen und damit leicht zugänglich und ge  gebenenfalls austauschbar sind. Wie aus     Fig.    1  und 2 her\     orgeht,    schliessen an der Austritts  seite beider Ventilatoren je ein aus der     Isolier-          kammer    nach oben ragender Kanal 5 zur Ab  leitung der heissen Gase an.

   Ausserdem ist in       Fig.    2 unmittelbar oberhalb des rechten Venti  lators 4 eine     Einfüllöffnung    7 für das zu be  handelnde Gut sichtbar. Aus     Fig.    1 geht  weiterhin hervor,     da.ss    die in der Isolier  kammer 1     befindliehen    Türen 3 mit Fenstern  versehen sind und dass die Türen, soweit sie in  einem obern 'Stockwerk des Tellertrockners  liegen, entsprechende Zugänge aufweisen.

   In       Fig.    4 ist ein feststehender Abstreifer 17     ge-          striehelt    angedeutet, während sich in Wirk       liehkeit    auf jedem der übereinander liegenden  Teller 13 mindestens ein derartiger Abstreifer  befindet. Eine unter dem untersten Teller an  gedeutete     Sebütteinrichtung    10 (vgl.     Fig.3)     sorgt schliesslich für eine richtige Aufgabe des  aus dem untersten 'Teller austretenden Gutes  auf das Transportband 16.  



  Der     vorbeschriebene        Tellertroekner    wirkt  folgendermassen:  Auf den obersten 'Teller 13 der über das       Kegelradgetriebe        1 ?    in Drehung versetzten  Trommel 8 wird das zu trocknende Gut durch  die     Einfüllöffnung    7 dünnschichtig aufge  bracht, wobei es durch einen bekannten, nicht  besonders dargestellten     Schichtstreifer    zu  nächst glatt gestrichen und gleichmässig ver  teilt wird.

   Durch den ausserdem über dem  obersten Teller befindlichen Abstreifer 17    wird das Gut anschliessend, und zwar nach  einer entsprechenden Weiterdrehung der  Trommel 8, durch die Spalten 14 auf den       darunter    befindlichen Teller 1<B>3</B> und nach und  nach durch die Spalte 14 der weiteren Teller  bis auf die untere Schütteinrichtung 19 ab  gestreift, von der aus es auf das Transport  band 16 aufgelegt und von da aus zu einem  Silo oder zu einer     Verpackungsstelle    gebracht  wird.

   Während dieses Weges des zu behan  delnden Gutes durch den Tellertrockner von  oben nach unten strömen gleichzeitig heisse  Gase aus den Kanälen 15 an dem zu be  handelnden Gut vorbei von unten nach oben  durch den Trockner, wobei sie infolge einer  jeweiligen seitlichen Versetzung der Spalte 14  benachbarter Teller 13 zwischen jedem Teller  zweimal um     90     umgelenkt und dadurch in  eine besonders innige zur     Troeknung    ausge  nutzte Berührungen mit dem zu behandelnden  Gut kommen, wobei sie sich mit der Feuchtig  keit des zu behandelnden Gutes anreichern.  Dabei können die durch eine nicht besonders  dargestellte Feuerung erzeugten heissen Gase  in an sich bekannter Weise in ihrem Zustand  und ihrer in der Zeiteinheit durchgesetzten  Menge geregelt werden.

   Anderseits ist auch  der Durchsatz des zu behandelnden Gutes  durch den 'Tellertrockner durch eine ent  sprechende Einstellung des Regelgetriebes 1S  regelbar, wobei selbstverständlich auch die  durch die obere     Einfüllöffnung   <B>7</B> eingeführte  Menge des zu behandelnden Gutes den gewähl  ten     Betriebsbedingungen    angepasst     werden.     kann. Als Behandlungsgut kommt zum Bei  spiel feuchter Zucker, feuchte Maisstärke,  Kreide oder sogar auch Klärschlamm in  Frage. Insbesondere sind zur     Trocknung    mit  diesem Trockner alle Stoffe geeignet, die  leicht zum Kleben neigen.  



  Die Erfindung ist nicht an das gezeigte  Ausführungsbeispiel gebunden. Es ist zum  Beispiel nicht erforderlich, dass die heissen  Gase durch Ventilatoren 4 abgesaugt werden.  Es kann auch genügen, zur     Durchströmun'     dieser heissen Gase durch den Trockner allein  deren Auftrieb auszunutzen. Dagegen werden  Ventilatoren mindestens in den Fällen zweck-      mässig sein, wo die mit Feuchtigkeit ange  reicherten Gase nach einer entsprechenden  Zwischentrocknung in einem Kreislauf den  Kanälen 15 wieder zugeführt werden sollen.  In solch einem Falle werden als heisse     Gase     nicht unmittelbar Feuergase, sondern zweck  mässig heisse Luft verwendet, die vor dem.

    Eintritt in den 'Tellertrockner durch     ent-          sprechendeWä.rmetauseher    auf die     gewünschte     Temperatur gebracht wird. Ausserdem können  gegebenenfalls noch weitere Zu- und     Abfüh-          rungskanäle    für die heissen Gase bzw. für die  heisse Luft vorgesehen werden.  



  Statt des     Kegelradgetriebes    können auch  andere Getriebe, wie Schnecken- oder ein  fache     Keilriemengetriebe,    gegebenenfalls un  mittelbar mit einer Regeleinrichtung versehen,  verwendet werden. Selbst eine durch Hand  kraft bewegte Trommel 8 ist denkbar. Statt  des Transportbandes 16 kann schliesslich auch  irgendeine andere geeignete Transportanlage,  zum Beispiel ein     Becherwerk,    verwendet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Trocknung von mehligen, körnigen oder pastenartigen Gütern mittels Tellertrocknern, dadurch gekennzeichnet, dass das zu behandelnde Gut auf den obersten der an einer innern, senkrecht und drehbar ange ordneten Trommel (8) übereinander befestig ten Teller (13) des Tellertrockners aufge bracht und durch eine Drehung der Trommel mittels eines nicht verdrehbaren Schichtstrei- fers gleichmässig verteilt wird, und dass das Gut anschliessend mittels ebenfalls nicht ver- drehbarer Abstreifer (17), von denen über jedem Teller (13) einer angeordnet ist, durch radial verlaufende Spalte (14)
    eines jeden Tellers auf die darunter befindlichen Teller und schliesslich auf eine Transporteinrichtung (16) abgestreift wird, während gleichzeitig heisse Gase aus Kanälen (15) unterhalb des Trockners durch die einzelnen Spalte (14) an dem zu behandelnden Gut vorbei von unten nach -oben durch den Trockner strömen und infolge einer jeweiligen seitlichen Versetzung der Spalte (14) benachbarter Teller (13) zwi schen jedem Teller zweimal um 90 umgelenkt werden und dadurch in eine innige Berührung mit dem zu behandelnden Gut. kommen. s UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Tellertrockner verwendet wird, dessen von unten eingeführte heisse Gase in ihrem Zustand und ihrer in der s Zeiteinheit durchgesetzten Menge regelbar sind. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Tellertrockner verwendet wird, dessen Antrieb der Trommel c regelbar ist.
    PATENTANSPRUCH II: Tellertrockner zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die zwischen den sieh von f innen nach aussen erweiternden Spalten (14) vorhandenen Tellerteile aus einzelnen aus glat tem Blech hergestellten Segmenten bestehen, deren Oberflächen vergütet sind und die beid seitig an der Stelle der Spalten nach unten ab gewinkelte Flansche aufweisen, mittels derer die Teller (13) versteift und selbsttragend an der Trommel (8) befestigt sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> a <B>3</B> . Tellertrockner nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass er von einer die Teller (13) umgebenden und oben abdecken den Isolierkammer (1) umschlossen ist. 4.
    Tellertrockner nach Patentanspruch II und Unteransprtteh 3, dadurch gekennzeieh- j net, dass die Isolierkammer (1) ein Traggerüst (6) aufweist, an welchem aus Isolierplatter. bestehende Schalenwände (2) und eine wei tere, als obere Abdeckung dienende Schalen wand befestigt sind. 5. Tellertrockner nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Isolierkammer (1) aus selbst tragenden doppelwandigen Isolierplatten ge bildet ist. 6.
    Tellertrockner nach Patenta.nsprueh 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (8) und deren Traggerüst (6') an beiden Stirn seiten mit Stirnscheiben versehen ist, von denen jede in axialer Richtung der Trommel einen nach aussen gerichteten Zapfen (9) bzw. (9') aufweist, von denen der obere (9) in einem am Traggerüst (6) einer Isolierkammer (1) aufgehängten obern Lager und der untere in einem untern, vom Antrieb durchsetzten Stützlager gelagert ist. 7.
    Tellertrockner nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als Antriebsmit tel für die Trommel (8) ein regelbares Getriebe (18) und ein Kegelradgetriebe (12) vorgesehen sind, die beide unter der Trommel angeordnet sind und diese von unten an treiben können. B.
    Tellertrockner nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in dem zwischen dem obersten Teller (13) und der obern Ab- deckung einer Isolierkammer (1) befindlichen Raum zwei Ventilatoren (4) angeordnet sind, welche die aus dem Tellertrockner nach oben austretenden heissen Gase nach aussen ab saugen können, wobei diese durch oberhalb der Isolierkammer anschliessende Kanäle (5) ab strömen können. 9. Tellertrockner nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Isolierkammer (1) an ihrer Seitenwand übereinander angeordnete und mit Fenstern versehene Türen (3) mit ent sprechenden Zugängen aufweist.
CH307406D 1951-07-31 1951-08-03 Verfahren zur Trocknung von mehligen, körnigen oder pastenartigen Gütern mittels Tellertrocknern und Tellertrockner zur Durchführung des Verfahrens. CH307406A (de)

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