CH307581A - Maschine zum Zerkleinern von Gemüsen. - Google Patents

Maschine zum Zerkleinern von Gemüsen.

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CH307581A
CH307581A CH307581DA CH307581A CH 307581 A CH307581 A CH 307581A CH 307581D A CH307581D A CH 307581DA CH 307581 A CH307581 A CH 307581A
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CH
Switzerland
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Inventor
T. Oertli Aktiengesellschaft
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Oertli T Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/06Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with a plurality of interchangeable working units, e.g. with a single driving-unit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Maschine zum Zerkleinern von Gemüsen.    Die Erfindung betrifft eine Maschine zum  Zerkleinern von Gemüsen. Sie ist dadurch ge  kennzeichnet, dass in einem Behälter im Ab  stand von dessen Boden eine motorangetrie  bene Scheibe mit Hobelzähnen angeordnet ist,  zu der ein am Behälter vorgesehener Kanal       zum    Einführen des zu hobelnden Gemüses  führt.  



  Auf der beigefügten Zeichnung ist die  Maschine beispielsweise in einigen Ausfüh  rungsformen dargestellt und in der Beschrei  bung erläutert. Es zeigen:  Fig. 1 eine Fruchtzentrifuge bekannter  Bauart, aufgesetzt auf einen Sockel,  Fig. 2 eine Gemüsehobelmaschine nach der  Erfindung, aufgesetzt auf einen Sockel, wie  in Fig.l dargestellt,  Fig. 2a eine Einzelheit,  Fig.3 einen Mixer mit Sockel und     Auf-          satzbebälter    mit Messerkopf bekannter Bau  art,  Fig.4 eine Gemüsehobelmaschine gemäss  der Erfindung, aufgesetzt auf den Sockel  eines Mixers nach Fig.

   3,  Fig.5 und 6 eine Hobelscheibe in       und    Draufsicht, die  Fig.7 und 8 eine Hobelscheibe in Quer  sehnitt     und    Draufsicht mit anders ausgebil  deten und angeordneten Zähnen als bei der  Scheibe nach den Fig. 5 und 6, die  Fig. 9 und 10 eine Hobelscheibe in Quer  schnitt und Draufsicht mit ebenfalls andern  Hobelzähnen.  



  Die Gemüsehobelmaschine gemäss der dar-    gestellten Ausführung in den     Fig.2    und 4  hat folgenden Aufbau:  Ein Behälter 1 zur Aufnahme des gehobel  ten Gemüses usw. weist im Zentrum einen.  nach innen ragenden, kegelförmigen Ansatz la  auf, der von einem Wellenstück 2 frei durch  setzt wird, welches mit motorangetriebenen  Teilen verbunden ist, die nachstehend näher  angegeben sind. An dem     Wellenstück    2 ist  mittels einer auf einen Gewindeansatz     2a    auf  schraubbaren     Rändelmutter    3 eine Hobel  scheibe 4 befestigt. Das Wellenstück 2 ist so  lang bemessen,. dass die Hobelscheibe 4 sich  etwas über dem Behälterrand befindet.

   Es  können verschiedene Hobelscheiben 4 vorge  sehen sein, die gegeneinander je nach dem       Verwendungszweck    auswechselbar sind.  



  Die Hobelscheibe 4, die zu ihrer Verstär  kung einen nach unten umgebogenen Rand     4a     besitzt, weist aus ihrem Material. nach oben  herausgearbeitete Hobelzähne 4b auf, die prin  zipiell so zueinander angeordnet sind, dass  über mindestens einen Scheibenwinkel von 90   jeder Zahn 4b eine besondere Kreisbahn be  schreibt und die Kreisbahnen so eng     nebenein-          anderliegen,        da.ss    praktisch die ganze Fläche  des gegen die Hobelscheibe     gedrückten    Gutes  bearbeitet wird.

   Die     Hobelzähne    4b können       zweckmässigerweise    längs mindestens einer  Spirale     angeordnet    sein, die vom Scheibenzen  trum nach dem Scheibenrand verläuft. .  



  Aus     Fig.    6 sind zwei solche Zahnspiralen  zu ersehen. Auch gemäss der Ausführung nach       Fig.    8 weist die Scheibe zwei derartige Zahn-      spiralen auf. Der Unterschied zwischen der  Ausführung nach Fig. 6 und derjenigen nach  Fig. 8 besteht lediglich in der Zahngrösse und  dem Abstand der Zähne längs der Spiral  linie.  



  Beiden Ausführungen der Hobelscheibe  nach den Fig. 6 und 8 ist gemeinsam, dass die  Spiralen, in denen die Hobelzähne liegen, um  180  gegeneinander versetzt sind.  



  Bei der Hobelscheibe nach den Fig. 9 und  10 ist jeweils ein einziger, sich über den we  sentlichen Teil des Scheibenradius erstrecken  der Zahn 4b vorhanden; es können mehrere  derartige Zähne auf der Scheibe 4 vorgesehen  sein.  



  Der Behälter 1 ist nach oben durch einen  Deckel 5 abgeschlossen, der durch Bajonett  verschluss auf den Behälter aufgesetzt und von  ihm gelöst werden kann. Der Deckel 5 weist  einen vertikalen Führungskanal 6 auf zur  Aufnahme eines Stopfens 7 mit Handgriff 7a.  Der Kanal 6 ist bis unmittelbar vor die Schei  benfläche 4 geführt; sein unterer Durchmes  ser entspricht annähernd dem wirksamen Ra  dius der Hobelscheibe 4. Der Bajonettver  schluss besteht aus folgenden Teilen  Am innern Rande des Behälters 1, der  zweckmässigerweise aus einer     Leichtmetall-          oder    Kunststoffspritzgussmasse besteht, ist ein  Ansatz 8 mit Hohlraum 8a vorgesehen, der  nach oben durch einen Steg 8b abgeschlossen  ist.

   Der Steg 8b weist eine Bohrung<B>8e</B> auf,  die von einer Schraube 9 durchsetzt wird, mit  tels der ein Metallhaken 10 am Ansatz 8 be  festigt ist.  



  Die gleichen Teile sind diametral gegen  über am Behälter vorhanden. Der Deckel 5,  der aus dem gleichen Material wie der Be  hälter 1 bestehen kann, weist an diametral  entgegengesetzten Stellen je zwei Material  ansätze 11 auf, an denen ein Querblock 12 mit  Auflauffläche 13 befestigt ist. Die Auflauf  fläche 13 befindet sich auf der Höhe der  Haken 10.  



  In den Fig. 2 und 4 sind die Bajonettver  bindungen lediglich auf der einen Seite links  gezeigt. Sie sind jedoch auch auf der gegen  überliegenden Seite vorhanden, aber nicht    gezeichnet. Der Deckel 5 wird zum Ver  schliessen mit dem Behälter 1 auf diesen auf  gesetzt und dann etwas gedreht, wobei die  Auflaufflächen 13 sieh an den zugehörigen  Haken 10 verkeilen. Zum Wegnehmen des  Deckels wird dieser so weit im andern Sinne  gedreht, bis sich der Deckel 5 vom Behälter 1  abheben lässt.  



  Am untern Rand des Behälters 1 befin  den sich diametral gegenüber zwei angesetzte  oder aus dem     Behältermaterial    herausgearbei  tete Nocken 15, die Teile eines Kniehebelver  schlusses bilden zum Befestigen der Gemüse  hobelmaschine an einem Sockelteil.  



  Bei der Ausführung nach den Fig. 2 und 4  besteht der betreffende Sockelteil ans einem  Aufsatzring 16, der mittels Schrauben 17 fest  auf den eigentlichen Sockel 18 aufgeschraubt  ist (Fig. 2). Der Kniehebel 19 ist an der Aehse  20 eines Ansatzes des Ringes 16 schwenkbar  und kann in den Nocken 15 des Behälters ein  schnappen zum Befestigen des Behälters auf  dem Ring 16 bzw. dem Sockel 18.  



  Das     Wellenstück    2 hat am untern Ende  eine Gewindebohrung 21, mit der es sich mit  tels der     Griffe    22 auf einen Gewindezapfen 23  eines Drehkörpers 24 aufschrauben lässt.  



  . Das Drehstück 24 weist eine Kupplungs  muffe 25 auf zum Kuppeln mit der Welle 26  eines im Sockel 18 vertikal     gelagerten    (nicht  gezeichneten) Motors. Der Zwischenring 16  weist eine Höhlung 27 mit Ablauf 28 auf. In  dieser Form dient der Zwischenring 16 mit  Ablaufkanal 27, 28 zum Aufsetzen einer an  sieh bekannten Fruchtzentrifuge nach     Fig.1..     Das Gehäuse 29 dieser Fruchtzentrifuge ist  unten offen. Auf die Motorwelle 26 im     Sok-          kel    18 ist hierbei eine     Raffelscheibe    30 mit.  Zähnen 31 aufgesetzt und mittels einer     R.än-          delmutter    32 befestigt.

   Mit der Scheibe 30  fest verbunden ist ein     Sehleuderaiebkorb    33.  Im Deckel 34 der     Fruelitzentrifuge    ist ein  Führungskanal 35 angeordnet, der zu den  Zähnen 31 der     Raffelscheibe    führt und einen  Stopfen 36 mit Handgriff 37 aufnimmt. Der  Behälter 29 wird auf den Ring 16 aufgesetzt  und der Deckel 34 auf den Behälter 29. Das  Ganze wird zusammengehalten durch einen      Bügel 38, dessen Schenkelenden nach innen  umgebogen sind und in je ein Loch im Ring  16 eingreifen. Der Bügel ist somit um die  Achse 39 der Löcher schwenkbar. Mit ihm  zusammen arbeitet eine Auflauffläche 40 am  Deckel 34, die eine Rast 41 aufweist für den  Steg 38a des Bügels 38.

   Wird der Bügel 38  aus der in Fig.1 gezeigten Verschlusslage  unter     Ausrastung    dieses Steges     38a    aus der  Rast 41 im Uhrzeigersinn um die Achse 39  geschwenkt, so kann der Deckel 34 vom Be  hälter 29 gelöst werden; auch kann der Be  hälter 29 selbst vom Ring 16 entfernt werden.  



  Wird das Zerkleinerungsgut 42 in den Ein  füllkanal 35 eingefüllt, während die     Raffel-          scheibe    30, 31 angetrieben wird, und drückt  man hierbei mittels des Griffes 37 den Stop  fen 36 herunter, so wird das Gut 42 fein     ge-          raffelt    und das Ganze gegen das Sieb 33 ge  schleudert, an dem die groben Teile hängen  bleiben, während der Saft ausgeschleudert  wird und an der Wandung 29 in den Kanal  27 abläuft, von wo er über den Auslauf 28  zum Beispiel in ein bereitgestelltes Glas aus  läuft.  



  Diese Maschine ist bekannt und nicht Ge  genstand der Erfindung. Die     Fruchtzentri-          fnge    nach Fig.1, die auf dem Aufsatzring 16  montiert ist, kann abgenommen und gegen  einen Gemüsehobel nach Fig. 2 ausgewechselt  werden und     umgekehrt,    wobei der Aufsatz  ring 16 auf dem Sockel 18 verbleibt. Es ist  somit der gleiche Sockel 18 und der gleiche  Aufsatzring 16 sowohl für die bekannte  Fruchtzentrifuge nach Fig.1 als auch für  den Gemüsehobel nach Fig. 2 verwendbar.  



  Bei der Ausführung nach den Fig. 3 und  4 ist der Gemüsehobel auf dem einen Motor  enthaltenden Sockel 43 eines Mixers (Fig.3)  aufsetzbar. Dieser bekannte Mixer weist auf  seinem Sockel 43 Führungsorgane 44 für       einen    Mischbehälter 45 auf, der aus Glas,  Kunststoff oder dergleichen bestehen kann  und einen Messerkopf 46 zum Zerkleinern des  in den Behälter 45 eingefüllten Zerkleine  rungsgutes aufweist. Der den Messerkopf 46  enthaltende Aufsatzbehälter 45 ist in die Füh  rungen 44 aufsteckbar, wobei der Messerkopf    46 durch eine Kupplung 47, 48 mit der Mo  torwelle 49 gekuppelt wird. An Stelle dieses  einen Messerkopf enthaltenden Behälters 45  ist nun der Gemüsehobel gemäss Fig.2 auf  setzbar bzw. mit dem Messerkopfbehälter 45  auswechselbar (Fig.4).  



  Da der im Sockel 43 angeordnete Mixer  motor eine normale Drehzahl von etwa  12000 t/Min. aufweist, während die Hobel  scheibe des Gemüsehobels bedeutend lang  samer laufen muss, ist zwischen dem Wellen  stück 2 bzw. 26     (Fig.4)    und der Motorwelle  49     (Fig.    3) ein Reduktionsgetriebe 50 an den  Ringaufsatz 16 angebaut. Der untere Ge  häuseteil. des Reduktionsgetriebes 50 hat einen  Durchmesser, der in die Führungen 44 des       Mixersockels    43 hineinpasst. Beim Einstecken  des Gemüsehobels mit dem Reduktionsgetriebe  50 in die Führungen 44 wird die Ausgangs  welle des Reduktionsgetriebes mit dem Ende  der Motorwelle 49 automatisch gekuppelt.  



  Der Gemüsehobel mit dem am Aufsatz  ring 16 angebauten, aber von diesem lösbaren  Reduktionsgetriebe 50 ist somit gegen den  üblichen     Messerkopfmischbehälter    45 des  Mixers     (Fig.3)    beliebig auswechselbar.  



  Wie sich aus den     Fig.1    bis 4 ergibt, ist  somit der Gemüsehobel ohne Reduktions  getriebe mit einer Fruchtzentrifuge auf deren  Sockel auswechselbar. Mit Reduktionsgetriebe  ist der Gemüsehobel gegen den Messerkopf  mischbehälter eines Mixers auf dessen Sockel  auswechselbar.  



  Die Wirkungsweise des Gemüsehobels er  gibt sich ohne weiteres aus den     Fig.    2 und 4.  Das zu hobelnde Gemüsegut oder dergleichen  wird in kleineren Stücken in den Führungs  kanal 6 eingeführt, während die Hobelscheibe  4 umläuft.     :Durch    den Stopfen 7 mit Hand  griff 7a wird das Gut auf die Hobelscheibe 4  heruntergedrückt und hierbei gehobelt. Das  gehobelte Gut fällt in den Behälter 1. Ist der  Hobelvorgang beendet und der Behälter 1  mehr oder weniger angefüllt, so wird der     Dek-          kel    5 durch Drehung vom Behälter 1 gelöst  und der Behälter selbst mittels des     Kniehebel-          v        erschlusses    15, 19 vom Aufsatzring 16 bzw.

        vom entsprechenden Sockel 18 oder 43 ent  fernt.  



  Das gehobelte (Gut kann nunmehr aus dem  Behälter     ausgeleert    werden und zur weiteren  Verwendung gelangen. Es ist klar, dass man  auch zuerst den Kniehebelv erschluss lösen und  Behälter mit Deckel vom Sockel abnehmen  kann, wobei der Deckel erst nachher geöffnet  wird, um das Gut zu entleeren.  



  Die beschriebene Gemüsehobelmaschine  kann somit auf einfache Weise gegen andere  Aufsatzbehälter wie Fruchtzentrifuge oder  Mischbehälter mit Messerkopf auf entspre  chenden Sockeln ausgewechselt werden, wobei  die Verwendung von Mixern mit. Messerkopf  mischbehältern oder von Fruchtzentrifugen  durch ein weiteres Arbeitsgerät, nämlich einen  praktischen Gemüsehobel, erweitert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Zerkleinern von Gemüsen, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Behäl ter im Abstand von dessen Boden eine motor- anget riebene Scheibe mit Hobelzähnen ange ordnet ist, zu der ein am Behälter vorgesehe ner Kanal zum Einführen des zu hobelnden Gemüses führt. UN TERANSPRÜC HE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe aus ihrem Material nach oben herausgearbeitete Hobel zähne aufweist, die so zueinander angeordnet sind, dass über mindestens einen Scheibenwin kel von 90 jeder Zahn eine eigene Kreisbahn beschreibt und die Kreisbahnen so eng neben einanderliegen, dass praktisch die ganze Flä che des vom Zuführkanal gegen die Hobel seheibe gedrückten Gutes bearbeitet wird. 2.
    Masehine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hobelzähne der Scheibe längs mindestens einer Spirale angeordnet sind, die vom Sehei benzentrum naeh dem Scheibenrand verläuft. 3. Maschine nach Patentanspruch und Un- teranspriüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hobelzähne auf der Scheibe nach zwei Spiralen verlaufen, die um 180 gegeneinander versetzt sind. 4. Maschine nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Scheiben mit voneinander verschiedener Hobelzahnanord nung und -ausbildung vorgesehen sind, die wahlweise gegeneinander ausweehselbar auf einer motorgetriebenen Welle befestigbar sind. 5.
    Maschine nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter, in welchem sich die motorangetriebene Hobelscheibe be findet, sich aus dem eigentlichen Behälter unterteil zur Aufnahme des gehobelten Gutes und einem Deckel zusammensetzt, der den Führungskanal für das zu hobelnde (Gut auf weist. 6. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel durch Bajonettversehluss mit dem Behälterunterteil lösbar verbunden ist. 7.
    Maschine nach Patentansprtteh und Un- teransprüehen 5 und 6, dadurch gekennzeich net, dass im Behälterunterteil aus Kunststoff in diametraler Anordnung je ein Nocken be- festigt ist, der mit. der schrägen Auflauffläehe je eines Blockes zusammenarbeitet, welcher im Deckel aus Kunststoff befestigt ist.
    B. -Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Behälter mit der Hobelscheibe ein Aufsatzstüek lösbar ange schlossen ist, zum Zwecke, damit wahlweise auf verschiedene Sockel mit Vertikalantriebs motor lösbar aufgesetzt werden zu können. 9.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mit der Hobelseheibe und dem zwisehengesehalteten Aufsatzstiiek auf ein Reduziergetriebe aufgesteckt ist, um dieses seinerseits mit dem Soekel eines -Mixers kup peln zu können.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0126540A1 (de) * 1983-05-19 1984-11-28 Kabushiki Kaisha Honma Vorrichtung zum Schneiden von Gemüse
US4572445A (en) * 1983-02-04 1986-02-25 I.P.E. Nuova Bialetti S.P.A. Industria Prodotti Elettrodomastici Household appliance for treating fruit and vegetables

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4572445A (en) * 1983-02-04 1986-02-25 I.P.E. Nuova Bialetti S.P.A. Industria Prodotti Elettrodomastici Household appliance for treating fruit and vegetables
EP0126540A1 (de) * 1983-05-19 1984-11-28 Kabushiki Kaisha Honma Vorrichtung zum Schneiden von Gemüse

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