CH307745A - Kompressor. - Google Patents
Kompressor.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C18/00—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
- F04C18/30—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids having the characteristics covered by two or more of groups F04C18/02, F04C18/08, F04C18/22, F04C18/24, F04C18/48, or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
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Description
Kompressor. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kompressor mit einem innerhalb eines dreh bar gelagerten Gehäuses angeordneten zylindri schen Rotor. Solche Kompressoren sind in vie len Ausführ-Lingsformen bereits bekannt. Meist. besitzen Gehäuse und Rotor parallele, nicht zusammenfallende, ortsfeste, geometrische :
iehsen. Gegenüber den bekannten Typen ist der erfindungsgemässe Kompressor dadurch gekennzeichnet, da.ss Gehäuse und Rotor so zu einander angeordnet sind, dass der Rotor mit einer Mantellinie das Gehäuse berührt und so mit ihm einen sichelförmigen Arbeits raum begrenzt, und dass bei drehendem Rotor die Reibung an dieser Berührungsstelle so gross ist, dass das Gehäuse vom Rotor mit genommen wird und sich auf diesem abwälzt.
Im folgenden wird an Hand von Zeich nungen eine Ausführungsform des Erfin- dungsgegenstandes beispielsweise beschrieben.
Fig.1 zeigt eine Seitenansicht eines Kom- pressors, teilweise im Schnitt.
Fig.2 zeigt einen schematischen Schnitt. durch den Kompressor, quer zur Achse.
Ein Motor 1 treibt die Kompressorwelle 2, die in einem Gestell 3 drehbar gelagert ist. Mit der Welle 2 ist der zylindrische Rotor 4 fest verbunden. Auf dem Gestell 3 ist im weiteren mittels des Nadellagers 5 und der Speichen 17 das den Rotor umfassende Gehäuse 6 drehbar gelagert. Die geometrische, ortsfeste Dreh achse des Rotors ist mit 7, die zu dieser Achse parallele ortsfeste Drehachse des Ge häuses mit 8 bezeichnet. Rotor und Gehäuse berühren sieh längs der Mantellinie 9. Sie be grenzen so zusammen einen sichelförmigen Ar beitsraum 10. Mit dem Rotor ist eine Klappe 11 zur Unterteilung dieses Arbeitsraumes ver bunden. Sie besitzt eine zur Rotorachse par allele Drehachse.
Beidseits dieser Klappe mündet in den Raum<B>1.0</B> je eine Öffnung des Rotors: Die Öffnung 12 führt vom Arbeits raum zu der linken Rotorseite (Fig.1) und verbindet diesen Raum mit dem Ansaugrohr 13, das zum Luftfilter 14 führt. Die Öffnung 15 führt vom Arbeitsraum zur rechten Seite des Rotors und verbindet diesen Raum mit der Druckseite des Kompressors, in der unter anderem das Rückschlagventil 16 unterge bracht ist. Die Klappe 11 und die Öffnung 15 sind so zueinander angeordnet, dass die Klappe diese Öffnung verschliessen kann.
Diesem ein fachen und robusten Aufbau des Kompres- sors entspricht die ebenfalls einfache Arbeits weise: Die Welle 2 wird durch den Motor 1, mit dem sie direkt gekuppelt ist, angetrieben. Sie ist mit dem Rotor fest verbunden und dreht diesen in der Richtung des Pfeils A (Fig. 2). Die Luft im Teil 10a des sichelför migen Arbeitsraumes 10 wird zusammenge presst und verlässt diesen durch die Öffnung 15. Der Teil 10b des Arbeitsraumes wird stets grösser und saugt Luft durch die Öffnung 12 an. Diese tritt aus dem Freien durch den Filter 14 und das Ansaugrohr 13 in den Ar beitsraum.
Die Reibung an der Stelle 9 ist so gross, dass das Gehäuse 6 sich auf dem es mitnehmenden Rotor 4, wenn möglich ohne zu gleiten, abwälzt. Die Tourenzahlen von Ge häuse und Rotor verhalten sich also, wenn bei 9 kein Gleiten stattfindet, umgekehrt wie die entsprechenden Radien. Dadurch werden wesentliche Vorteile gegenüber bekannten Kompressoren erreicht: Je grösser der Berüh rungsdruck an der Stelle 9 ist, um so weniger besteht die Gefahr, dass dort ein Gleiten ent stehen kann. Gleitreibungsverluste entstehen also nur zwischen der Klappe und dem Ge häuse sowie an den Stirnseiten des Rotors.
Zur Kühlung der durch die Kompression der Luft entstehenden Wärme dienen die aussen am Gehäuse 6 angebrachten Kühlrippen so wie die Speichen 17 im Ansaugkanal; da. das Gehäuse des beschriebenen Ausführungsbei- spiels nur etwa 8% langsamer rotiert als der Rotor, ist die Kühlwirkung ausserordentlich gut.
Die Relativgeschwindigkeit zwischen Ro tor und Gehäuse ist demgemäss an den Gleit- stellen etwa 92% kleiner als bei Kompresso- ren mit nichtrotierendem Gehäuse, wodurch ein bedeutend kleinerer Reibungsverlust, das heisst weniger Reibungswärme entsteht. Da durch, dass die Luft axial eintreten kann, ist es möglich, ein festes Ansaugrohr zu verwen den und es mit einem Luftfilter zu versehen, was die Lebensdauer des Kompressors und der mit ihm betriebenen Apparate wesentlich ver längert.
Es ist auch möglich, das Gehäuse innen mit einem Gummibelag zu versehen, der dann durch den Rotor an der Berührungsstelle ein gebuchtet wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kompressor mit einem innerhalb eines drehbar gelagerten Gehäuses angeordneten zylindrischen Rotor, wobei Gehäuse und Ro tor parallele, nicht zusammenfallende, orts- feste geometrische Achsen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, da.ss Gehäuse und Rotor so zueinander angeordnet sind, dass der Rotor mit einer Mantellinie das Gehäuse berührt und so mit ihm. einen sichelförmigen Arbeitsraum begrenzt, und dass bei drehendem Rotor die Reibung an dieser Berührungsstelle so gross ist, dass das Gehäuse vom Rotor mitgenommen wird und sieh auf diesem abwälzt. UNTERANSPRCCHE 1.Kompressor nach Patentansprueh, ge kennzeichnet durch eine mit dem Rotor ver- bundeneKlappe mit zur Rotoraehse paralleler Drehachse zur Unterteilung des sichelförmi gen Arbeitsraumes. 2. Kompressor nach Patentanspriieh, da durch gekennzeichnet, dass der Rotor zwei Öffnungen aufweist, die von entgegengesetz ten Seiten des Rotors her zum Arbeitsraum führen. 3. Kompressor nach den Unteransprüchen 1 und 2. 4. Kompressor nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die beiden öff- nüngen des Rotors beidseits der Klappe in den Arbeitsraum münden. 5.Kompressor nach Unteranspi-Lieh 3, da durch gekennzeichnet, dass die Klappe und diejenige Öffnung, die den Arbeitsraum mit der Druekseite des Kompressors verbindet, so zueinander angeordnet sind, dass die Klappe diese Öffnung verschliessen kann. 6. Kompressor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse innen mit einem Gummibelag versehen ist, der durch den Rotor an der Berührungsstelle eingebuch tet wird. 7. Kompressor nach den Unteransprüehen 5 und 6.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH307745T | 1952-12-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH307745A true CH307745A (de) | 1955-06-15 |
Family
ID=4493262
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH307745D CH307745A (de) | 1952-12-22 | 1952-12-22 | Kompressor. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH307745A (de) |
-
1952
- 1952-12-22 CH CH307745D patent/CH307745A/de unknown
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