CH307763A - Einrichtung zur Temperaturregelung von elektrischen Wärmegeräten, insbesondere von Heizkissen. - Google Patents

Einrichtung zur Temperaturregelung von elektrischen Wärmegeräten, insbesondere von Heizkissen.

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CH307763A
CH307763A CH307763DA CH307763A CH 307763 A CH307763 A CH 307763A CH 307763D A CH307763D A CH 307763DA CH 307763 A CH307763 A CH 307763A
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Gmbh Beurer
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0202Switches
    • H05B1/0213Switches using bimetallic elements

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Description


  Einrichtung zur Temperaturregelung von elektrischen Wärmegeräten, insbesondere  von Heizkissen.    Der Erfindung liegt die Aufgabe zu  grunde, bei elektrischen Wärmegeräten, zum  Beispiel Heizkissen, die mit einem oder meh  reren selbsttätigen Temperaturreglern aus  gerüstet sind, die gewünschte Temperatur  stetig, also stufenlos, regeln zu können. Eine  stetige Regelung ist häufig erwünscht, weil es  bei stufenweiser Regelung vorkommen kann,  dass in einer Schaltstufe die Temperatur zu  hoch und in der vorhergehenden Schaltstufe  zu niedrig ist. Die Schwierigkeit, die gestellte  Aufgabe zu lösen, besteht darin, dass es nicht  ohne weiteres möglich ist, die bekannte  stufenweise Regelung in eine stetige Regelung  umzuwandeln.

   Ein regelbarer     Vonschaltwider-          stand    kommt. wegen des Leistungsverlustes  und der     Unhandlichkeit    eines solchen Wider  standes nicht in Betracht.  



  Bei bekannten Heizkissen mit einer Tem  peraturregelung enthält das     Heizkissen    nur  einen einzigen Heizwiderstand. Der in das  Heizkissen eingebaute Temperaturregler ent  hält eine der Anzahl der gewünschten Tempe  raturstufen gleiche Anzahl von     verschieden     eingestellten     Bimetallstreifen,    die     wahlweise          eingeschaltet    werden können. In jeder Stufe  des Temperaturreglers     ist    bei dieser Anord  nung der volle Heizwiderstand eingeschaltet;  je nach der stufenweise eingestellten Tempe  ratur wird jedoch die Stromzufuhr zu der       Heizwicklung    in kleineren oder grösseren.

    Zeitabständen unterbrochen und damit die         gewünschte        Heizkissentemperatur    aufrecht  erhalten. Der Nachteil dieser Anordnung be  steht darin, dass der Temperaturregler nicht  stetig einstellbar     ist.     



  Bei einer andern     bekannten    Ausführungs  form der Temperaturregelung enthält der  Temperaturregler nur einen einzigen Bi  metallstreifen, der von einer zusätzlichen, zum  Beispiel um den     Bimetallstreifen    herum ge  wickelten Heizwicklung beeinflusst wird.  Diese Heizwicklung ist mit     Anzapfungen    ver  sehen, die mit dem Stufenschalter verbunden  sind. Es wird dadurch     also    je nach der ge  wünschten Temperatur ein verschieden gro  sser Teil dieser Heizwicklung eingeschaltet.

    Diese     Anzapfungen        lassen        sich    nicht - durch  einen stetig verschiebbaren Schleifkontakt  ersetzen, weil der Temperaturregler nicht von  aussen zugänglich     ist    und ausserdem die Kon  taktgabe wegen der hohen Temperatur  schlecht wäre. Die Erfindung     zeigt,    dass trotz  dieser Schwierigkeiten eine stetige Regelung  mit geringem Aufwand möglich ist.

   Die Er  findung betrifft eine Einrichtung zur Tem  peraturregelung von     elektrischen    Wärme  geräten,     insbesondere    von Heizkissen, unter  Verwendung einer ein     Bimetallorgan        des     Temperaturreglers beeinflussenden Heizwick  lung, die im     Stromkreis    des     Heizwiderstandes     des Wärmegerätes liegt.

       Erfindungsgemäss    ist  im     Nebenschluss    zu     wenigstens        einem    Teil der  Heizwicklung     des        Temperaturreglers    ein     zur              Einstellung    der gewünschten Temperatur des  Wärmegerätes dienender, stetig regelbarer  Widerstand geschaltet, der ausserhalb des  Wärmegerätes angeordnet     ist.    Es fallen dann  im Gegensatz zu der bekannten stufenweisen  Regelung die     Anzapfungen    an der     Heizwick-          lung    des     Bimetallorgans    fort,

   und es ist  immer die ganze Heizwicklung in Betrieb. Da  der Regelwiderstand nur die von der     Heiz-          wieklung    des     Bimetallorgans    aufgenommene  geringe Leistung     steuert,    braucht er nur für  eine kleine     Leistung        bemessen    zu werden.

   Er  ist deshalb unter Umständen sogar billiger als  ein Stufenschalter, der den Vorschriften ent  sprechend als Momentschalter ausgebildet  sein     muss.    Ferner     ist    die Montage einfacher,  weil der     Regelwiderstand    nur zwei Anschlüsse  besitzt, und es ergibt sich noch der Vorteil,  dass nur eine dreiadrige Zuleitung zwischen  dem Wärmegerät und dem zum     Beispiel    in  der Netzzuleitung angeordneten Regelwider  stand erforderlich ist, während bei einer  stufenweisen Regelung zu jeder     Anzapfung     der erwähnten     Heizwiekhmg    des Bimetall  organs eine besondere Zuleitung erforderlich       ist.    Schliesslich ergibt sich noch der Vorteil,

    dass der bekannte Temperaturregler mit     Heiz-          wicklung    für das     Bimetallorgan    verwendet  werden kann, der     trägheitsloser    arbeitet als  andere Temperaturregler.  



  Einige     Ausführungsbeispiele    der Erfin  dung sind in der Zeichnung schematisch     dar-          gestellt.        In        Fig.1        ist     das Prinzip der  Erfindung dargestellt, während     Fig.2    eine  besondere Ausführungsform des Regelwider  standes zeigt.

   In     Fig.    3 ist     ein        Beispiel    für die  äussere Form eines solchen, Temperatur  zahlen tragenden     Regelwiderstandes    darge  stellt, während aus den     Fig.    4 bis 7 eine be  sonders     zweckmässige        Ausführung    des zur  Verwendung empfohlenen Temperaturreglers  hervorgeht.  



  Gemäss     Fig.1        ist    im Heizkissen 1 ein     Heiz-          widerstand    2     mäanderförmig    angeordnet. Der  Temperaturregler enthält einen Schaltarm 3,  der entweder selbst aus einem Bimetall  streifen besteht oder von einem solchen  Streifen     gesteuert    wird.

   Der     Bimetallstreifen       steht unter dem Einfluss einer     Heizwicklung     4, dessen rechtes Ende mit der einen Netz  zuleitung 5 und deren linkes Ende mit dem  Schaltarm 3 verbunden     ist.    Im     Nebenschluss     zu der im Stromkreis des.     Heizwiderstandes    2  liegenden Heizwicklung 4 liegt an den Leitun  gen 5 und 6 der stetig regelbare Widerstand  7.

   Wird der Schieber dieses Regelwiderstan  des ganz nach links geschoben und dabei ab  geschaltet, so fliesst der ganze Heizstrom über  die Netzleitung 5 zur     Heizwicklung    4 und  dann weiter über den Schaltarm 3 zum  Schaltkontakt     und    dann zum     Heizwiderstand     2 und über die andere Netzleitung 8     zurüek     zum Netz. Wird der Schleifarm nach rechts  bewegt und dadurch eingeschaltet, so fliesst  ein Teil des Heizstromes des Heizkissens über  den Regelwiderstand 7 und der Rest über die  Heizwicklung 4. Je weiter der     Sehleifarm     nach rechts bewegt wird,     umso    kleiner wird  der die     IIeizwicklung    4 durchfliessende Strom.

    Infolgedessen wird der     Bimetallstreifen    durch  die     Heizwicklung    weniger geheizt und schal  tet den Strom erst bei einer höheren Tempe  ratur des     Heizkissens    ab. Man kann entweder  den Temperaturregler so     bemessen,    dass sich  bei kurzgeschlossenem Regelwiderstand die  höchste gewünschte Temperatur einstellt oder  es wird gemäss     Fig.2    ein     Anschlag    10 am  Regelwiderstand vorgesehen, so dass ein vor  gegebener     Kleinsstwert    des     Regelwiderstandes     nicht unterschritten werden kann.  



  Tritt an dem Regelwiderstand ein Fehler  auf, so wird dieser im allgemeinen eine Unter  brechung sein. Dann kann keine Gefahr ein  treten, weil sieh die niedrigste Temperatur  einstellt. Im     dargestellten    Ausführungsbei  spiel     ist    noch in bekannter Weise ein Tempe  raturbegrenzer 9 eingeschaltet. Es ist auch  möglich, statt     dessen    oder     zusätzlich    einen  zweiten Temperaturregler einzubauen, dessen       Heizwicklung        zu    der des ersten parallel oder  in Reihe geschaltet wird. In letzterem Falle  wird der Regelwiderstand parallel zu der       Reihenschaltung    der beiden Heizwicklungen  geschaltet.  



  Der Regelwiderstand kann mit dem Netz  schalter in ein     gemeinsames    Gehäuse einge-      baut werden. Hierbei ist. es möglich, dem  Regelwiderstand und dem Netzschalter einen  gemeinsamen Bedienungsgriff zu geben. In       Fig.    3     ist    hierfür eine     Ausführungsform    dar  gestellt. In einem handlichen,     zum    Beispiel  aus     Pressstoff    bestehenden Gehäuse 11 sind  der     Regelwiderstand    und der Netzschalter  eingebaut. Beide werden von einem gemein  samen, in Längsrichtung hin und her schieb  baren Bedienungsgriff 12 betätigt. Dabei  gleitet der Bedienungsgriff über einer die  Temperaturzahlen enthaltenden Skala 13.

   In  dem     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    3 sind  nur die Temperaturzahlen 85, 75, 65, 55 und  45 eingetragen; selbstverständlich sind durch  die kontinuierliche     Einstellbarkeit    des Regel  widerstandes sämtliche Zwischenwerte ein  stellbar. Die beiden Endstellungen des Schie  bers 12 sind mit 0 gekennzeichnet, was be  sagen soll, dass der dem     Heizwiderstand    des  Gerätes     zugeführte    Strom in diesen beiden  Endstellungen abgeschaltet ist.

   Ohne die  Kontinuität der     Temperatureinstellung    auf  zugeben, wird es sich empfehlen, die Füh  rungsbahn für den Einstellschieber 1.2 mit in  der Zeichnung nicht dargestellten Rasten     zu     versehen, um ein zu leichtes Verschieben des       Schiebers        zu    verhindern. Das Gehäuse des  Reglers ist noch mit Nasen 1.4 versehen, die       Linsvmmetrisch    angeordnet sind, um auf diese  Weise durch Befühlen die Einstellung des  Reglers erkennen zu können. Dies spielt zum  Beispiel bei Heizkissen eine Rolle, bei denen  man die     Einstellung    des Reglers auch in der  Dunkelheit erkennen möchte.

   Zu beiden Sei  ten des Reglers sind die     Zuführungsleitungen     15 zu erkennen.  



  Der Regelwiderstand kann als Drehwider  stand oder als     Schiebewiderstand    ausgebildet  sein. Es liegt auch im Rahmen der     Erfindung,     den Regelwiderstand nur zu einem Teil der  Reizwicklung 4 parallel zu schalten.  



       Fig.4    zeigt den in das Wärmegerät ein  gebauten Temperaturregler in der Seiten  ansicht in der Ruhelage und     Fig.    6 in der  Aufsicht. Die Sprungplatte 16 wird durch  den     Heizwiderstand    17 geheizt, der auf eine       Glimmerplatte    aufgewickelt ist.

   Diese Platte    sowie die     Sprungplatte    16     sind    am linken  Ende,     zum        Beispiel    durch zwei Schrauben       16a,    auf der gemeinsamen Unterlage     befestigt.     Wie     Fig.    6     zeigt,    dient die eine der beiden  Schrauben zugleich zur     Befestigung    der     in     Abstand von der Platte 16 dieser entlang an  geordneten Feder 18, die auf der rechten Seite  den Kontaktpol 19 trägt.  



  Die rechte Seite der     .Sprungplatte    16 in       Fig.    4     berührt    in ihrem     Ruhezustand    die ent  sprechend gebogene Feder 18 nicht. Dies       geschieht    erst beim plötzlichen Wechsel der  Wölbung nach Überschreiten der Kipplage  infolge der Erwärmung der Sprungplatte  durch die Heizwicklung. Auf diese Weise  bleibt der volle Kontaktdruck bis zum  momentanen Öffnen des Kontaktes erhalten.       Fig.5    zeigt den Temperaturregler bei ge  öffnetem Kontakt.  



  Bei der Abkühlung der     Sprungplatte     wechselt die Wölbung wieder plötzlich ihre  Richtung. Erst dann berührt der Kontaktpol  19 den untern Kontaktpol (Fug. 4).  



  Wie     Fig.    6 zeigt, schliesst die Längsrich  tung der Feder 18 mit der Längsrichtung  der Sprungplatte einen spitzen Winkel ein.  Dadurch kommt man für die     Sprungplatte    16  und die Kontaktplatte 20 mit je zwei Schrau  ben aus, was raumsparend wirkt, und trotz  dem greift das rechte Ende der     Sprungplatte     annähernd in ihrer Mitte die Feder 18 an.  



  Dieser Temperaturregler beansprucht trotz  seiner guten Eigenschaften nur sehr wenig  Raum. Er ist zum Beispiel kleiner als in der  Zeichnung dargestellt ist. Deshalb kann er  leicht in eine     Anschlussplatte    eines elektri  schen Heizkissens eingebaut werden.     Eine     solche     Anschlussplatte    dient bekanntlich dazu,  die Netzzuleitung mit .dem Heizdraht des  Heizkissens zu verbinden.     Fig.    7 zeigt dafür  ein Ausführungsbeispiel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Temperaturregelung von elektrischen Wärmegeräten, insbesondere von Heizkissen, unter Verwendung einer ein Bi metallargan des Temperaturreglers beein flussenden Heizwicklung, die im Stromkreis des Heizwiderstandes des Wärmegerätes liegt, dadurch gekennzeichnet, dass im N ebenschluss zu wenigstens einem Teil der Heizwicklung des Temperaturreglers ein zur Einstellung der gewünschten Temperatur des Wärme gerätes dienender, stetig regelbarer Wider stand geschaltet ist, der ausserhalb des Wärmegerätes angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der regelbare Widerstand mit dem Netzschalter des Wärme gerätes in einem gemeinsamen Gehäuse unter gebracht ist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der regelbare Widerstand und der Netzschalter einen ge meinsamen Bedienungsgriff haben. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die im Gehäuse vorgesehene Führungsbahn für den Bedie nungsgriff mit Rasten versehen ist. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, mit einem Temperaturregler mit Bimetall-Sprung- platte, die an ihrem einen Ende ortsfest gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, da.ss der von dem andern Ende der Sprungplatte be wegte Kontaktpol an dem einen Ende einer Blattfeder befestigt ist, die an ihrem andern Ende ortsfest gelagert und im Abstand über der Sprungplatte an dieser entlang geführt und so gebogen ist, dass sie zum Öffnen des Kontaktes erst, dann von dem freien Ende der Sprungplatte berührt, und bewegt wird,
    wenn die Kipplage der Sprungplatte unter dem Einfluss der Erwärmung bereits überschritten ist und dadurch die Wölbung der Sprung- platte wechselt. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprung- platte und die Feder mit einem gemeinsamen Befestigungsmittel auf einer Unterlage orts fest gehalten sind. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Längsrichtung der Feder mit der Längsrichtung der Sprung- platte einen spitzen Winkel einschliesst. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Befestigungsmittel auch zur Befestigung der die Sprungplatte erwärmenden Heizplatte dient. B. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperatur regler in die Anschlussplatte des elektrischen Wärmegerätes eingebaut ist.
CH307763D 1951-12-01 1952-11-04 Einrichtung zur Temperaturregelung von elektrischen Wärmegeräten, insbesondere von Heizkissen. CH307763A (de)

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