CH307827A - Fernsteuereinrichtung, welche die Information von Rundfunkempfängern über Rundfunkprogramme bewirkt. - Google Patents
Fernsteuereinrichtung, welche die Information von Rundfunkempfängern über Rundfunkprogramme bewirkt.Info
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Description
Fernsteuereinrichtung, welche die Information von Rundfunkempfängern über Rundfunkprogramme bewirkt. Die Erfindung bezieht sich auf eine Fern steuereinrichtung, welche die Information zum Beispiel zur Anzeige und/oder Einstellung von Rundfunkempfängern über Rundfunk programme unter Verwendung von Impulsen bewirkt, die bestimmten Sendern und Rund funkprogrammen zugeordnet sind. Es sind bereits Einrichtungen bekannt, die den Zweck haben, eine bestimmte Programmart aus einer Vielzahl von'Sendern herauszusuchen und den Empfänger auf den Sender einzustellen, der gerade mit der Sendung der gewünschten Programmart beginnt.
Es ist auch bekannt, dem Empfänger ein durch die Steuerimpulse betätigtes Schaltwerk, z. B. ein :Schrittschalt- werk, zuzuordnen, dessen den verschiedenen Sendungen zugeordnete Kontakte zwischen einer das Einschalten des Empfängers bewir kenden und einer für den Empfang wirkungs losen .Schaltlage vorwählend auf die ge wünschte Programmart eingestellt werden. Es sind auch solche Programmwähleinrichtungen bekannt, bei denen als Betätigungszeichen eine vom Sender aus gesendete, insbesondere unterhalb des zu übertragenden Niederfre quenzbereiches liegende, die Trägerfrequenz modulierende Hilfsfrequenz dient.
Zur :Still- etzung der motorisch bewegten Abstimm- s <B>s</B> mittel dienen am Empfänger wahlweise ein schaltbare Relais, von denen jedes auf die der zugehörigen Programmart entsprechende Hilfsfrequenz selektiv empfindlich ist. Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine Fernsteuereinrichtung zu schaffen, deren Be tätigung fortlaufend erfolgt, somit Warte zeiten vermeidet, die Rundfunksendung nicht stört, nicht an Radiosendestationen gebunden ist, Fehlanzeigen verhindert und das Anzeigen bzw. Einschalten aller in Frage kommenden Stationen mit gleichstarken Impulsen bewirkt.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, dass zur Erzeugung der Im pulse ein besonderer Informationssender vor gesehen ist, der, gesteuert durch eine Schalt einrichtung, Synehronimpulszeichen und durch charakteristische Zeitabstände von diesen ge trennte Programminformationsimpulszeichen sendet, während die Informationssteuerung am Rundfunkempfangsort mittels eines be sonderen Informationsimpulsempfängers er folgt.
Empfängerseitig können die durch zeit lich geordnete Tätigkeiten ausgelösten Im pulse durch sogenannte Zeichenumwandler in sichtbare Zeichen umgewandelt und mittels einer synchronbewegten Verteilereinrichtung zu entsprechenden Skalenbeschriftungen ge führt (Programmanzeigegerät) werden.
Diese durch die Verteilereinrichtung zu entsprechenden Relais geleiteten Impulse kön nen ferner entsprechende Schwingkreise auf Empfang schalten oder Schwingkreise ändern. Die in der Impulsreihe aufeinanderfolgen den verschiedenen Programmart-Impulsgrup- pen können durch Programmartwählschalter mit Hilfe des Synchronimpulses (Nullzeichen) wahlweise ausgesondert der Einstelltätigkeit zugeleitet werden (Programmeinstellgerät). Entsprechend angeordnete Hilfskontakte, die im Speisestromkreis des Rundfunkempfängers liegen, können, durch die Einstelltätigkeit be wirkt, auch den Rundfunkempfänger ein schalten.
Die Informationsimpulse können über Draht oder drahtlos zum Empfangsort über tragen werden. Ausführungsbeispiele der Er findung sind im folgenden näher erläutert (wobei zum Beispiel fünf bis sechs Programm arten und zehn bzw. zwölf Sendestationen an genommen wurden). Es zeigen Fig. 1 den Informationssender, Fig. 2 eine beispielsweise Impulsreihe mit Benennungen, Fig. 3 den Informationsempfänger, Fig. und 5 je ein Einstellgerät des Empfängers.
Im Informationssender nach F'ig.1 horcht die Bedienungsperson durch den Lautsprecher 1 die Rundfunkstationen #2 mittels Betätigung eines Drehknopfes 3 der Reihe nach ab. Hier bei verschiebt sich gleichzeitig eine 'Schalt brücke 9 mit dem .Stationszeiger 8 durch das Antriebsseil 7 über die Rollen 4, 5 und 6. Die Schaltbrücke 9 weist fünf Betätigungs knöpfe 10 für Druckschalter auf, welche mit den verschiedenen Programmarten beschriftet sind. Unter der Schaltbrücke 9 befindet sich eine Schalttafel 1-1 mit in fünf Reihen zu je zehn, entsprechend den fünf Programmarten, angeordneten 'Stationsschaltern 1'2, für die an der Skala 13 beschrifteten Stationen 2.
In jeder Stationsstellung des Zeigers 8 bleibt die 'Schaltbrücke 9 über fünf nebeneinander angebrachten Druckschaltern 12 stehen. Die Bedienungsperson hat nun nur den zu der festgestellten Programmart gehörenden Betä tigungsknopf 10 zu drücken.
Eine .Schaltscheibe 14 trägt in diesem Beispiel fünfzig am Umfang verteilte Kon takte<B>15</B> und einen längeren Synchronkontakt (Nullstellung) 18. Gegenüber diesen Kontak ten 15, 18 läuft ein mittels 'Synchronmotor 16 gedrehter Kontaktarm 17 um. Die fünfzig Schaltscheibenkontakte <B>15</B> sind mit je einem Pol der fünfzig Druckschalter 12 verbunden. Die andern Pole der Druckschalter 12 sind untereinander und durch die Leitung 23 mit der Senderöhrenkathode des Senders 22 ver bunden. Der längere Synchronkontakt 18 führt unmittelbar zur Senderöhrenkathode. Der Kontaktarm 17 ist über einen 'Schleif kontakt 1'9 und eine Spannungsquelle 20 mit dem Gitter der 'Senderöhre des 'Senders 22 verbunden.
Der positive Pol der Spannungs quelle 20 liegt am Gitter. Die Senderöhre ist in nicht betätigtem Zustand durch eine nega tive Gittervorspannung gesperrt.
Während der Umdrehung gleitet der Kon taktarm 17 von einem Kontakt 15 zum andern und schaltet dadurch eine Druekschalterlei- tung 21 nach der andern in den Gitterkatho- denstromkreis (hlodulationsstromkreis) des Senders 22 ein, sofern die Druckschalter 12 geschlossen sind.
Die auf diese Weise gesendeten Impuls reihen wiederholen sich (durch den rotieren den Kontaktarm 17 bewirkt) periodisch immer wieder, wobei jeder Impuls, durch den Zeit punkt seiner Aussendung in bezug auf den längeren Synchronimpuls, in der Zeit geord net auftritt. Jeder auftretende Impuls wird so durch das Einschalten eines zu einer ganz be stimmten Station und Programmart gehören den Druckschalters 12 ausgelöst und ist daher auch einer ganz bestimmten 'Station und einem ganz bestimmten Programm zugeordnet und in der Impulsreihe in einem ganz bestimmten Zeitabschnitt vom längeren Synchronimpuls leicht aufzufinden (Fig.2).
Der Informationsempfänger wandelt die zeitlich geordneten Impulse in räumlich ge ordnete Zeichen um, die eine Programm anzeige und eventuell auch eine selbsttätige Einstellung des Rundfunkempfängers bewir ken.
Der Informationsempfänger nach Fig. 3 trägt eine Anzeigeskala 26, auf der in einer der Anordnung der 'Senderkontakte 1'5 analo gen Anordnung die in Fig.2 dargestellten, sich in den einzelnen Programmartsektoren 24b wiederholenden 'Stationsnamenserien 24 und eine iSynehron Bezeichnung 24a ange- bracht sind. Die Impulse werden in einem nicht eingezeichneten Impulsempfänger aufge fangen und zu der durch den Synchronmotor \?8 in Rotation versetzten Glimmlampe 25 ge führt.
Die Impulszufuhr zur Glimmlampe 25 erfolgt einerseits über die Drehachse des Syn- chronmotors 28 und Dreharm 25a, anderseits über den Zuführungskontakt 25e und Ab nahmekontakt 25b.
Die synchron mit dem Sendekontaktarm 17 sich drehende Glimmlampe 25 leuchtet bei den hereinfallenden Impulsen kurzzeitig auf, wodurch hinter der Skala 26 scharfe Leucht punkte 2.7 erscheinen, und zwar in ihren charakteristischen Abständen (zum Beispiel 14 - tlo - tlr,) vom längeren Nullzeichen.
Durch Verdrehen des Synchronmotor=Stators 28 kann das Nullzeichen 217a auf seinen be- 5ehrifteten Platz Synchron 24a verschoben werden, wonach alle Leuchtpunkte 27 in dein entsprechenden Programmartsektor 24b neben den entsprechenden ,Stationsnamen 2!4 erschei nen und die Programmanzeige bewirken. Durch die rotierende Glimmlampe 25 können auch die Stationsnamen 24 selbst durchleuch tet werden.
Die einzelnen Impulse der Impulsreihe in Fig.2 deuten in gleicher Weise auf die Bar überstehenden Stationsnamen in den entspre chenden Programmgruppen. Die Skala ver- inittelt somit eine klare Programmübersicht, wobei Zufallsimpulse oder atmosphärische Störungen das entstehende Impulsbild nicht stören können, da nur die in der Zeit geord neten und an der gleichenStelle zum Beispiel zehnmal pro ,Sekunde sich immer wiederholen den Aufhellungen einen merkbaren Lichtein druck und damit ein Anzeigen -bewirken.
Anstatt mit einer rotierenden Glimmlampe 25 können die Leuchtsignale<B>27,</B> 27a auch v(,r einer stehenden Glimmlampe ausgehend über ein rotierendes Spiegelchen zur Anzeigeskala 26 geworfen werden. Anstatt der Glimmlampe kann auch ein vom Impulsstrom erregtes Re lais einen von einer Lichtquelle ausgehenden Lichtstrahl auf- und abblenden bzw. ablen ken. Anstatt des rotierenden mechanischen Systems kann auch eine Kathodenstrahlröhre angewendet werden, wo die Aufgabe der Lichtanzeige vom entsprechend bewegten und durch die Impulse ausgelenkten oder aufge blendeten Kathodenstrahl übernommen wird.
Die Skalabeschriftungen können am Leucht schirm angebracht werden. Die Glimmlampe, das Relais oder der Kathodenstrahl sind im folgenden kurz auch als Zeichenumwandler bezeichnet.
Fig. 4 zeigt eine beispielsweise Ausführung eines Programmanzeige- und Einstellgerätes. Das Gerät besteht aus einer Scheibe 29, in deren Mittelpunkt der Synchronmotor durch den Programmwähler-Drehknopf <B>35</B> verdreh bar montiert ist. Der vom Synchronmotor be wegte Dreharm 36 trägt eine Glimmlampe 30- und einen Elektromagnet 3'1, die miteinander in Reihe im Ausgangskreis eines Impulsemp fängers liegen.
Die Scheibe 29 ist vor der Glimmlampe 30 mit beschrifteten Programm artfensterehen 37 und einem zwischen zwei Programmartfensterchen 37 sich befindenden und mit einer :Stationsnamenserie 38a beschrif teten 'Schlitz 38 versehen. Gegenüber dem Schlitz 38 befinden sich polarisierte (das heisst vormagnetisierte) Schaltzungen 32, die in Reihe mit verschiedenen Kapazitäten 33 eines Schwingkreises 33, 34 liegen.
Die Schalt zungen 32 liegen im Anziehungsbereich des Elektromagneten 311. Der Strom des den Magneten 31 betätigenden Impulses nimmt folgenden Weg: Vom Anzeigeempfänger 29 über die Zuleitung 2'9b und über einen Schleif ring (nicht eingezeichnet) nach 3,6b, durch die Erregerspule des Magneten 3'1, durch die Glimmlampe 30, über 36a und einen zweiten Schleifring (nicht dargestellt) nach 29c und zurück zum Anzeigeempfänger.
Mittels Verschiebung des längeren Null zeichens 27a (durch Verdrehen des Motor- stators 28) zu der gewünschten Programm artbeschriftung in Fig.4 kann die entspre chende Programmartimpulsgruppe in einen hierfür vorgesehenen Betätigungssektor 38, 32 geschoben werden, wo die Impulsenergie an entsprechend angeordnete [Schaltorgane 32. ab gegeben wird. Diese Schaltorgane können zum Beispiel die polarisierten Schaltzungen 32 sein, deren Betätigung durch den mit dein Glimmlämpehen 30 in Reihe geschalteten und vom Impulsstrom erregten kleinen Elektro magneten 31 erfolgt und die durch ihre Vor..
magnetisierung in der Sehliesslage an den Gegenkontakten haften bleiben. Ausser einer Programmanzeige durch Glimmlicht 27 bei den entsprechenden Stationsnamen 318a er folgt also gleichzeitig auch die Zuschaltung einer Kapazität 3 3 zur Abstimmspule 34 über die gleichzeitig betätigte polarisierte Sehalt zunge 32, und der Rundfunkempfänger gibt das vorgewählte Programm der angezeigten Station.
In Fig.4 ist das Nullzeichen (der Synchronimpuls oder Wählzeichen) 27a in das Fensterehen 3'l Tanzmusik (Programm .2) geschoben.
Die hierauf unmittelbar ein treffende Impulsgruppe bringt laut Fig. 2 nach einer Zeitspanne von f4 den Schalt impuls 27 für Tanzmusik-Amsterdam. Nach einer Zeit von t4 vom Nullzeichen gerechnet, gelangt der mit der Glimmlampe 30 mitrotie- rende Elektromagnet<B>31</B> gerade vor die vierte Schaltzunge 32 und schaltet eine solche Ka pazität 33 auf die Schwingkreisspule 34, die den Empfang von Amsterdam bewirkt, wo dem Kennimpuls entsprechend'Tanzmusik aus gestrahlt wird.
Falls das Nullzeichen 2-7a mit dem Programmwählerdrehknopf 35 zum Bei 9 spiel in das Fensterehen<B>37</B> Bunter Abend (Programm E) geschoben wird, so fällt die Tanzmusikimpulsgruppe im Uhrzeigersinn ge sehen in den ersten leeren Sektor zwischen die Beschriftungen Bunter Abend (Pro 5 gramm E) und Volksmusik ('Programm D; und die darauffolgenden Impulsgruppen der Reihe nach in den zweiten, dritten und vierten leeren .Sektor, bis schliesslich die fünfte Im pulsgruppe für Bunter Abend (Programm o E) in den Betätigungssektor 38, 32 gelangt und die Einstellung bewirkt.
Die Hilfskontakte 32a an den .Schaltzun gen 32, die im Ruhezustand der letzteren offen stehen, sind zueinander und zur Erregerspule s des rotierenden Elektromagneten 31 parallel geschaltet. Eine vom rotierenden Elektro magneten 31 umgesehaltete'Schaltzunge 3:2 be wirkt einen Kurzschluss des Erregerstrom- kreises des Elektromagneten 31 mittels der Hilfskontakte 32;
a. Der 1%urzsehlussweg ver läuft einerseits über die Hilfsleitung 36c, einem nicht. dargestellten dritten Schleifring und über die Leitung 29d, anderseits über die Leitung 36b, den oben erwähnten, nicht dargestellten ersten 'Schleifring und über die Leitung 29b und 29e zum Kur7schluss-Hilfs- kontakt 32a. Es wird somit eine weitere Be tätigung des rotierenden Elektromagneten (nicht aber der mitrotierenden Glimmlampe 30) und somit. die Zuschaltung einer weiteren Kapazität verhindert.
Die weiterhin eintref fenden Impulse bringen die nicht kurzge schlossene Glimmlampe<B>30</B> zum Aufleuchten und bewirken so eine Programmanzeige; wei chen jedoch über den Kurzschlussweg der Hilfskontakte 32x dem Elektromagneten 31 aus, wodurch derselbe trotz dein rotierenden fliessenden Impulsstrom unerregt bleibt und eine weitere störende Tätigkeit unterlä.sst. Diese Massnahme verhindert die Zuschaltung weiterer Kapazitäten, wenn eine gleiche Pro grammart durch verschiedene Sender gesendet wird und vermeidet eine kapazitive Verstim mung des auf eine Sendestation eingestellten bzw. abgestimmten Empfängers.
Um auch ein Weiterwählen an die nächst angezeigte Station zti ermögliehen, können die einzelnen Sehaltzungen 3,2 von aussen her mit tels eines kleinen Druckknopfes 36d in ihre Ruhestellring gesehoben werden, worauf die elektromagnetische 'Schalttätigkeit wieder ein geleitet wird und bei Umgehen der verriegel ten Station sieh die nächstfolgende angezeigte Station (nach Fig. ? und 4 Bremen) ein schaltet.
Fig. 5 stellt. eine beispielsweise Ausfüh rungsform eines vollautomatischen Programm einstellgerätes dar. Die Programmwahl er folgt hier durch eine Druektastenautomatik 46. Dieses Gerät, bewirkt auch immer wieder ein selbsttätiges Umstellen auf eine nächstfol gende Sendestation, wenn der einmal einge stellte Sender das vorgewählte Programm be endet.
Das Gerät besteht aus einer Drucktasten reihe 46, deren. einzelne Drucktasten mit den verschiedenen Programmarten bezeichnet sind und über ihre Kontaktpaare :51, 52 mit ent sprechend angeordneten Kontakten 54 in Ver bindung stehen. Letztere Kontakte 54 arbeiten mit dem Schleifkontaktpaar 515 des vom Syn chronmotor 40 über eine Reibkupplung 58 an getriebenen Dreharmes 58a zusammen.
Der Doppelkontakt 55 ist mit einem Ende der Er- regerspule des Elektromagneten 31 v erbun- den, deren anderes Ende über den Dreharm 58a und Schleifkontakt 58b zum negativen Pol einer Gleichstromquelle 53 führt.
Der posi tive Pol der Gleichstromquelle 53 führt einer seits über die Sammelschiene 51a zu den Driiektastenkontakten 5,1, anderseits über die Erregerspule der magnetischen Kupplung 41 zum Stehkontakt 52a des -\Veiterwähler-Druck- knopfes 47, dessen Bewegungskontakt 51i; zum negativen Pol der Gleichstromquelle 53 und zum positiven Pol der Impulsquelle 60 führt.
Der negative Pol der Impulsquelle 60 führt zu den miteinander verbundenen Gegen kontakten 54a. und zu dem'Sehleifringsegment 59a. Der positive Pol der Gleichstromquelle 53 ist über die Erregerspule 48 des Rückst.ell- inagneten 4,8a mit dem Rückstellkontakt 49 verbunden. Dieser Rückstellkontakt 49 und der Schleifringteil 50 arbeiten mit dem Schleifkontakt 50a des Dreharmes 58a zu sammen.
Dem segmentförmigen Rückstell- magneten 48a, der mit dem Stehkontakt 52a galvanisch verbunden ist, gegenüber liegt. der segmentförmig ausgebildete Pol 48b eines Dauermagneten; dessen anderer Pol an dem Rückstellmagneten 48a aufliegt.
In dem so ent standenen magnetischen Spalt liegen die En den der Eisensehaltzungen 32, die von der Schalttätigkeit abhängig an einem der beiden Segmentpole 48a oder 48b magnetisch ange zogen und elektrisch leitend anliegen. Die an dern Enden sind über je eine federnde Ver längerung isoliert montiert und einzeln mit den einzelnen Verriegelungskontakten 45 gal- vaniseli verbunden.
Diese Verriegelungskon- takte 45 sind in den entsprechenden Stations- stellungen eines Einstellarmes 43 des Dreh kondensators 42 um einen Schleifring 44 über diesen ein wenig herausragend angebracht. Der Schleifring @ liegt über die Erreger spule der magnetischen Kupplung 41 am posi tiven Pol der Gleichstromquelle 53. Die ma gnetische Kupplung 41 verbindet den :Syn chronmotor 4'ü mit der Drehachse 42a des Drehkondensators 42'.
Der Einstellarm 43 ist über den Schleifkontakt 43c mit dem Schleif ringteil 50 in leitender Verbindung, Den Doppelkontakten 54, 54a gegenüberliegend sind U-förmige Verriegelungsteile <B>5</B>6 aus Eisen bestehend angebracht, die so ausgebildet: sind, dass der Kern 31a des rotieren den Elektromagneten 311 zwischen den zwei Schenkeln 56a und 5'6b des Verriegelungs- teils 56 ohne Berührungsgefahr jedoch kleinen Luftspalt bildend hindurchlaufen kann.
Die Programmartwahl erfolgt durch Ein drücken des entsprechend beschrifteten Druck knopfes 46 (zum Beispiel Leichte Musik), dessen Schaltkontakte 51, 5? die Wahlspan nung aus der Gleichstromquelle 53 zu ent sprechend angeordneten Kontakten 54 führen. Diese Kontakte 154 kommen mit dem Schleif kontaktpaar 5,5 des rotierenden Betätigungs magneten 31 in dem Augenblick in Berüh rung, als letzterer zwischen die zwei 'Schenkel des U'-Eisens 56 geraten ist. Hierbei schliesst sich der Wahlstromkreis über die Erreger spule des Betätigungsmagneten 31, welcher durch das so entstehende Magnetfeld zwi schen den (der Programmart entsprechend an geordneten) Eisenschenkeln 56 stehen bleibt.
Der Stromkreis verläuft wie folgt: Vom positiven Pol der Gleichstromquelle 5'3 über die Sammelschiene 51a und den Kontakten 51, 52 zum Kontaktteil 54, über den ;Schleif kontakt 55, durch die Erregerspule des Elek tromagneten 31 und zurück über den rotie renden Arm 58a und den :Schleifkontakt 58b zum negativen Pol der Gleichstromquelle 53.
Da zwischen Motorachse 57 und Kupp lungsring @58 nur eine schwache Reibkupplung vorhanden ist. läuft die Motorachse '57 unver- hindert weiter. Inzwischen treffen die emp fangenen Impulse von der Impulsquelle 60 ausgehend einerseits über Schleifkontakt 58b, anderseits über den Kontakt 54'a und über das Schleifkontaktpaar 55 in der Erregerspule des Betätigungsmagneten 3,1 mit einer solchen Stromrichtung ein, die der .Stromrichtung des bereits fliessenden Wahlstromes entgegenge setzt ist.
Hierbei kann jedoch nur der länger andauernde Impulsstrom des Nullzeichens eine ausreichend lang andauernde W ahlstrom- kompensation und damit ein Anlaufen des Betätigungsmagneten 3'1 bewirken.
Der durch das Nullzeichen in Bewegung gesetzte Be tätigungsmagnet 31 gelangt nun nach einer durch die Programmwahl (-verriegelungsstel- lung) bestimmten Zeitdauer zu den ;Schalt zungen 32 und bewirkt durch die so ausge sonderte Programmartimpulsgruppe die er wünschte .Schalttätigkeit (nachdem der Strom kreis wie folgt geschlossen ist:
vom positiven Pol der Impulsquelle 60 über den 'Schleif kontakt 58b und den Arm 58a, durch die Erregerspule des Elektromagneten 31 und zurück über den Kontakt 55, auf das Schleif segment 59a, zum negativen Pol der Impuls quelle), wobei die entsprechenden Impulse den rotierenden Elektromagneten 31 bei den ent sprechenden .'Schaltzungen 32 erregen und diese aus ihrer Ruhestellung (am Rückstell- magneten 48a anliegend) auf den gegenüber liegenden magnetischen Pol 485 herübersprin gen lassen, wobei die Stromzufuhr (die zuerst über folgenden Stromkreis geschah:
vom posi tiven Pol der Gleichstromquelle 53 zur Er regerspule der magnetischen Kupplung 41 und zurück über den segmentförmigen Rückstellmagneten 48a, zu den Kontak ten 45 über den Tastarm 43, über den Kontakt 43a, den Schleifring 50, die Kontakte 50a und 58b- zum negativen Pol. der Gleichstromquelle j53) zu den mit diesen in Verbindung stehenden Verriegelungskon- takten 45 unterbrochen wird. Demzufolge bleibt der über die magnetische Kupplung 41.
angetriebene Drehkondensator 42 erst dann stehen, wenn sein Tastarm 43 auf einen Un terbrechungskontakt 45 gelangt, dessen po larisierte Schaltzunge 3,2: durch den entspre chenden Programmimpuls betätigt, die Strom zuführung zu diesem Unterbrechungskontakt 45 absperrt und die magnetische Kupplung 4!1- löst. Je nach dem, wieviel Stationen die gleiche Programmart senden, werden mehr oder weniger Unterbrechungskontakte 45 bei den entsprechenden Stationsstellungen des Drehkondensators 42 stromlos stehen.
Wenn also der magnetischen Kupplung 41 über den sogenannten Weiterwähler-Drucktaster 47 kurzzeitig Strom zugeführt wird, so läuft der Drehkondensator 42 bis zu dem nächsten un terbrochenen Verriegelungskontakt 45, also bis zur nächsten Station, die das gleiche Pro gramm sendet, weiter.
Immer bevor die Impulstätigkeit auf die polarisierten Schaltzungen 32 wiederholt ein wirkt, werden diese dureh den Rückstell- magneten 48, der den Rückstellstrom über den :
Schleifkontakt 49 kurzfristig erhält (wo, bei der Stromkreis wie folgt geschlossen ist vom positiven Pol der Gleichstromquelle durch die Erregerspule des Rückstellmagne- ten 48, über den Kontakt 49, 50a, 518b zum negativen Pol der Gleichstromquelle 53), in ihre Ruhestellung auf den magnetischen Pol 48a gezogen und durch den Betätigungs magneten nur dann in ihre Wirkstellung auf den magnetischen Po148b zurückgezogen, wenn der gleiche Programmimpuls wiederholt ein tritt.
Während der Zeit, da der Betätigungs magnet 31 die Schaltzungen 3? abtastet, wird die Stromzufuhr zur magnetischen Kupplung 41 durch den Unterbrechersektor des Schleif ringteils 50 abgeschaltet, um eine verfrühte Kondensatorverstellung durch die rückge stellten Schaltzungen 32 zu verhindern.
Ist demnach das vorgewählte Programm an der gerade eingestellten (Station beendet, so bleibt die polarisierte Schaltzunge 32 wegen dem nun fehlenden Impuls in ihrer Ruhestellung an dem magnetischen Pol 48a elektrisch lei tend liegen, unterbricht daher den Kupp lungsstromkreis nicht mehr weiter, worauf der Drehkondensator 42 selbsttätig weiter läuft, bis zur nächsten Station, die das ge wählte Programm mich weiterhin ausstrahlt <B>USW.</B>
Hilfskontakte an den Schaltzungen 32 (nicht eingezeichnet), die im ,Speisestrom- kreis des Rundfunkempfängers liegen, kön nen das selbsttätige Einschalten des Rund funkempfängers bewirken, sobald die erste Schaltzunge aus ihrer Ruhelage durch den entsprechenden Programmimpuls herausbe- wegt wird. Gewitterstörungen oder sonstige Zufallsimpulse können die einwandfreie Ein stelltätigkeit nicht stören, weil die sich einmal eingestellte Station gerade nur beim Fehlen des Impulses ausschaltet. Anderseits v ermö- gen überhaupt nur die periodisch in ganz be stimmten Zeitabständen immer wieder auf tretenden Programmimpulse eine Einstellung aufrechtzuerhalten.
Eine weitere beispielsweise Ausführungs form der beschriebenen'Programmgerätekann mit -einem Schrittwerk versehen werden, das eine Uhr antreibt, wobei das Schrittwerk durch die längeren Synchronimpulse - von einem in dem Impulsstromkreis liegenden Vergrösserungsrelais - betätigt wird.
Eine andere Möglichkeit, mit den Syn- chronimpulsen eine Uhr zu steuern, be steht darin, dass diese längeren, periodisch auftretenden Synchronimpulse durch einen elektrischen oder mechanischen Resonator (Schwingkreis bzw. Schwingzunge) ausge sondert und in einem die Uhr antreibenden Schrittwerk oder 'Synchronmotor geführt wer den. Die Synchronimpulse können vom Pro grammbekanntgabesender aus mit quarzge- -teuerter Genauigkeit ausgestrahlt werden, wobei die Radiouhren einen dementsprechend genauen Gang aufweisen werden.
Claims (1)
- P ATENTAXSPRUCH Fernsteuereinriehtung, welche die Infor- ination von Rundfunkempfängern über Rund funkprogramme unter Verwendung von Im pulsen bewirkt, die verschiedenen Programm arten verschiedener Sendestationen zugeord net sind, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Impulse ein besonderer Infor- niationssender (22) vorgesehen ist, der, ge steuert durch eine Schalteinrichtung,Syn- ehronimpulszeichen und durch charakteri stische Zeitabstände von diesen getrennte Pro- gramminformationsimpulszeichen sendet, wäh- rend die Informationssteuerung am Rund funkempfangsort mittels eines besonderen In formationsimpulseinpfängers erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die 'Schalteinrich tung zur Steuerung des Informationssenders (22) einen vor einer Kontaktreihe (15) mit konstanter Geschwindigkeit umlaufendenKon- taktarm (17) aufweist, wobei die Kontakte (1,5) entsprechend den jeweiligen :Sendepro grammen durch handbetätigte, Schalter ('12) unter Spannung gesetzt werden können, so dass der Kontaktarm (17) beim Überstrei chen der unter Spannung stehenden Kontakte sowie eines stets unter .Spannung stehenden Kontaktes (18) für das Synchronzeichen den Informationssender in Tätigkeit setzt (Fig.1). 2.Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Schalter (12) in bestimmten Sendestationen (2) einer Sta tionsskala (13) eines Abhorchempfängers (1a) zugeordneten Reihen und in einer den zu unterscheidenden Programmarten entspre chenden Anzahl auf einer Schalttafel (11) angeordnet sind und dass zu ihrer Betätigung auf einer über die Schalttafel (11) verschieb baren Schaltbrücke (9) eine Reihe Betäti gungsknöpfe (10) angeordnet ist, wobei die. Schaltbrücke mit dem Abstimmechanismus (3) des Abhorehempfängers gekuppelt ist (Fig. 1). 3.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Informations- impulsempfänger Zeichenumwandler zugeord net sind, in welchen die durch die zeitlich geordneten Tätigkeiten des Informations senders (2'2) ausgelösten Impulse in sichtbare Zeichen umgewandelt und mittels einer syn chronbewegten Verteilereinrichtung zu ent sprechenden Skalenbeschriftungen geführt werden. 1.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss dem Informations- impulsempfänger hinter einer in Programm artsektoren (24b) unterteilten Stationskreis skala (2:6,) eine Glimmlampe (2@5) zugeordnet ist, die mittels eines @Synchronantriebswerkes ('28) in eine mit dem Kontaktarm (17) des Informationssenders gleichlaufende Kreisbe wegung versetzt wird, so dass die der rotie renden Glimmlampe (25,) zugeführten emp fangenen Impulse durch den Synchronlauf bedingt bei den entsprechenden Skalenbe schriftungen durch Aufhellung eine optische Programmanzeige bewirken, wobei das syn chron laufende Antriebswerk (28) in phasen richtige Lage zu verdrehen ist, die dann eintritt, wenn das längere Nullzeichen in Form eines längeren Lichtstriches an einem vorge schriebenen Platz (211a)erscheint (Fig. 3). 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass dem Informations- impulsempfänger ein mit der Glimmlampe sich bewegender Elektromagnet (3#1) zuge ordnet ist, der vom Impulsstrom ebenfalls durchflossen ist und mit 'Schaltzungen (32) zusammenarbeitet, die im betätigten Zustand einen ;Schwingkreis (33,-34) auf en'tspre- ehende Resonanzfrequenz einstellen und somit eine selbsttätige Programmeinstellung des Rundfunkempfängers bewirken, wobei die vom ersten Impuls betätigte Schaltzunge (32 mit Hilfe eines Hilfskontaktes die Erreger spule des Elektromagneten (31) kurzschliesst und eine weitere störende Schalttätigkeit verhindert. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass zum Weiterwählen den einzelnen .Schaltzungen eine von aussen her betätigbare Rückstellvorrichtung (361 zugeordnet ist. 7.Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Stator des Synchronantriebwerkes (28) um seine Achse mittels eines Drehknopfes (35) drehbar ist, um eine Phasenverschiebung ausgleichen und eine Programmartwahl durchführen zu kön nen. B.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Informations- impulsempfänger ein mittels Synchronmotors (40) über eine Reibkupplung (5''7, 518) ange triebener Elektromagnet (31) zugeordnet ist, der über Drucktaster (45) und ihnen zuge- ordnete Kontakte (51, 52, 54, 54,a, 55) mit magnetischen Verriegelungen (56) derart zu sammenarbeitet, dass der Elektromagnet (3,1) bei einer dieser Verriegelungen (56) durch den ihm aus einer Stromquelle (53 über einen Druclz-taster (46) zugeführten Strom so lange angehalten wird, bis der aus der Im pulsquelle (60)hereinfallende längere Syn chronimpuls die Verriegehing durch Kom pensation löst und den Elektromagneten (31) anlaufen lässt, der je nach der gewählten Programmart nach einer kürzeren oder län geren Zeitspanne in dem Augenblick in den Betätigungssektor gelangt, als auch die der gewählten Programmart, entsprechende Im pulsgruppe über einen Schleifringsektor (59a.) und Sehleifkontakt (5,5) den Elektro magneten (3<B>,</B>1) erregt, der hierbei mit in einem magnetischen Luftspalt zwischen zwei Magnetpolen (48a, 48b)angebrachten Schalt zungen (32) zusammenarbeitet, die ihrerseits mit in Stationsstellungen eines vom Synchron motor (40) über eine elektromagnetische Kupp lung(41) angetriebenen Drehkondensators(42) angebrachten und über einen Schleifring (44) hinausragenden Verriegelungskontakten (45) in galvanischer Verbindung stehen, wobei die Erregerspule der elektromagnetischen Kupp lung (41) so lange unter Strom steht und den Drehkondensator (42) in Gang hält, bis der Einstellarm (43) desselben auf einen Verriegelungskontakt gelangt, dessen Schalt zunge in betätigtem Zustand den Erreger stromkreis der magnetischen Kupplung (41) unterbricht und den Drehkondensator (42)in der impulsbedingten Stationslage . zunr Stehen bringt. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass einem Schleifkon takt (50a.) des Dreharmes (5issa.) des Elektro magneten (31) am Eingangspunkt des Betä tigungssektors ein Stehkontakt (49) zugeord net ist, der die Erregerspule (48) eines Rück stellmagneten (-18a.) über die Schleifkontakte (50a, .58b) unmittelbar vor Beginn der Schalt tätigkeit kurzzeitig unter den Strom einer Stromquelle (53) setzt, wobei die früher be tätigten ,Schaltzungen <B>(32)</B> in ihre Ruhestel- lang zurückgezogen werden,um eine sieh in kurzen Zeitabständen immer wiederholende Einstelltätigkeit mit eventuellen Änderungen des Impulsbildes (durch Programmänderung) zu ermöglichen. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Erreger stromkreis der elektromagnetischen Kupplung (41) im Betätigungssektor des Elektromagne ten (3<B>1</B>1) durch eine Unterbrechungsstelle eines Schleifringes (5ss) abgeschaltet wird, um eine verfrühte Kondensatorverstellung während der Rüekstelltätigkeit des Rückstellmagneten (48, 48a) zu verhindern. 11.Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zu der Unter brechungsstelle (32, 48a) des Erregerstrom kreises der elektromagnetischen Kupplung (41) ein Kurzschlusstaster (47) parallel ge schaltet ist, um die elektrische Verriegelung des Drehkondensators (42) nach Belieben lösen und damit eine Weiterwählung ermög lichen zu können, falls die gleiche Programm art von einer andern Sendestation erwünscht wird. 12. Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass den Schaltzun gen (32) Hilfskontakte zugeordnet sind, die im Speisestromkreis des Rundfunkempfängers liegen, um denselben nach der erfolgten Programmeinstellung auch selbsttätig ein schalten zu können.13. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Impuls stromkreis ein Verzögerungsrelais, das nur auf die längeren Synchronimpulse anspricht, eingeschaltet ist, das über ein Schrittwerk eine Uhr antreibt. 14. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass roden Impuls stromkreis ein Resonator eingeschaltet ist, der die periodisch auftretenden Synchronimpulse aussondert und einem eine Uhr antreibenden Schrittwerk zuführt. 15. Einrichtung nach Patentanspruch da durch gekennzeichnet, dass die im Informa tionssender erzeugten Impulse zum Empfän ger über eine Leitung übertragen werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH307827T | 1952-05-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH307827A true CH307827A (de) | 1955-06-15 |
Family
ID=4493293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH307827D CH307827A (de) | 1952-05-21 | 1952-05-21 | Fernsteuereinrichtung, welche die Information von Rundfunkempfängern über Rundfunkprogramme bewirkt. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH307827A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1101530B (de) * | 1957-08-22 | 1961-03-09 | Philips Patentverwaltung | Verfahren und Anordnung zur Steuerung eines Empfaengers in Abhaengigkeit von der Darbietung des Senders |
| DE4313107C1 (de) * | 1993-04-22 | 1994-04-14 | Walter E J Koerber | Verfahren und Anordnung zum Identifizieren eines Sendebeitrags |
| DE19532428A1 (de) * | 1995-09-02 | 1997-03-06 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Übertragung von Zusatzsignalen |
-
1952
- 1952-05-21 CH CH307827D patent/CH307827A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1101530B (de) * | 1957-08-22 | 1961-03-09 | Philips Patentverwaltung | Verfahren und Anordnung zur Steuerung eines Empfaengers in Abhaengigkeit von der Darbietung des Senders |
| DE4313107C1 (de) * | 1993-04-22 | 1994-04-14 | Walter E J Koerber | Verfahren und Anordnung zum Identifizieren eines Sendebeitrags |
| DE19532428A1 (de) * | 1995-09-02 | 1997-03-06 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Übertragung von Zusatzsignalen |
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