CH307832A - Farbfernsehaufnahmegerät. - Google Patents

Farbfernsehaufnahmegerät.

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CH307832A
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Gretener Edgar Ing Dr
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Gretener Edgar Ing Dr
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/10Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof for generating image signals from different wavelengths

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Color Television Image Signal Generators (AREA)

Description


      Farbfernsehaufnahmegerät.       Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Aufnahmegerät für das Fernsehen in Farben.  



  Bei der Übertragung von Fernsehbildern  in natürlichen Farben werden bekanntlich  auf der Sendeseite die auf passend gewählte       (;iiindfarben    bezogenen Farbauszüge gebildet  und durch     Teilfarbsignale    übertragen. Auf  der Empfangsseite werden diese wieder in  die Farbauszüge zurückverwandelt, deren Zu  sammensetzung das farbige Bild ergibt. Bei  der     U-berlagerung    der     Teilfarbauszüge    dürfen  keine Deckungsfehler auftreten, da dies stö  rende Effekte, wie z. B.     F.arbsäuine,    zur Folge  hatte. Solche Deckungsfehler können sowohl  auf der Sendeseite wie auf der Empfangs  seite entstehen.

   Bei der Aufnahme treten sol  ehe Deckungsfehler beispielsweise auf, wenn  die zu einem Bildpunkt gehörigen     Teilfarb-          signale    eines Simultansystems nicht gleich  zeitig erzeugt werden, was zur Folge hat, dass  beim Empfänger keine korrekte Zusammen  setzung der einzelnen Bildpunkte aus den zu  sammengehörigen     Teilfarbsignalen    möglich ist.  



  Die vorliegende Erfindung stellt sieh die  Aufgabe, die bei -den bisher bekanntgewor  denen Aufnahmegeräten für farbiges Fern  sehen auftretenden Deckungsfehler. der     Teil-          farbsignale    zu vermeiden.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ge  langt ein Fernsehaufnahmegerät zur Verwen  dung, bei welchem mindestens zwei der ein  farbiges Fernsehbild zusammensetzenden     Teil-          farbsignale    mittels eines gemeinsamen Bild  schirmes erzeugt werden.

   Dieses Gerät ist er-         findungsgemäss    dadurch gekennzeichnet, dass  sich vor dem Bildschirm ein Raster aus zylin  drischen Linsen befindet, durch dessen Wir  kung in der Ebene des Bildschirmes streifen  förmige- Bilder eines     Mehrzonenfarbfilters     entstehen, und dass der Bildschirm durch den  Elektronenstrahl senkrecht zur Richtung der  durch die Rasterlinsen entworfenen Bilder  der     Farbfilterzonen    abgetastet wird,     und    dass  am Rand des Farbfilters parallel zu den     Farb-          filterzonen    eine zusätzliche, nicht vom Auf  nahmelichtstrom durchsetzte Zone vorgesehen  ist, und dass die bei der     Abtastung    auftreten  den,

   den Bildern der zusätzlichen Zone ent  sprechenden Signalimpulse zur korrekten  Aufteilung der am Ausgang der Röhre erhal  tenen     Gesamtsignalspannung    in die Teil  signalspannungen verwendet werden.  



  Ausführungsbeispiele der vorliegenden Er  findung sollen in folgendem an Hand der  beiliegenden Zeichnungen erläutert werden, in  welchen       Fig.    1 schematisch ein Ausführungsbei  spiel in Anordnung und Schaltung darstellt.       Fig.    2 erläutert schematisch die Auftei  lung der     Gesamtsignalspannung    in die     Teil-          farbsignale    bei Verwendung einer     entspre-          ehend    geformten Lichtquelle als Steuerzone  und       Fig.    3 die Aufteilung bei     Verwendung     einer lichtundurchlässigen Steuerzone.  



       Fig.    4 dient zur Erläuterung der Aus  scheidung des Übersprechens der Steuerzonen  auf die Teilfarben, und           Fig.    5 zeigt eine Anordnung zur Aus  scheidung des störenden Übersprechens der  Steuerzone in die     Teilfarbzonen.     



       Fig.    6 dient zur     Erläuterung    des     Über-          sprechens    der     Teilfarbzonen    aufeinander, und       Fig.    7 zeigt eine Schaltanordnung zur  Ausscheidung dieses gegenseitigen     überspre-          ehens    der     Teilfarbzonen.     



       Fig.    8 zeigt ein Aufnahmegerät mit zwei  Aufnahmeröhren.  



       Fig.    1 zeigt als Ausführungsbeispiel ein  Gerät gemäss der vorliegenden Erfindung.  Das zu übertragende Bild 1 wird durch ein  Aufnahmeobjektiv 2 auf den lichtempfind  lichen     Bildschirm    3 der Aufnahmeröhre 4 ab  gebildet. Die schematisch in der allgemein  üblichen Weise dargestellte Aufnahmeröhre  selbst bildet nicht     Gegenstand    der vorliegen  den Erfindung und ihr Aufbau und ihre Wir  kung kann als bekannt vorausgesetzt werden.  Innerhalb des Glaskolbens 5 befindet sich das  zur Erzeugung des Elektronenstrahls 6 die  nende     Elektrodensystem    7.

   Mittels des Elek  tronenstrahls wird der lichtelektrische     Bild-          schiim    3 in bekannter Weise auf     nebeneinan-          derliegenden    Linien abgetastet, und so das  Bildsignal am Ausgang 8 erhalten. Als Auf  nahmeröhre kann jede beliebige Aufnahme  röhre Verwendung finden, beispielsweise ein       Orthicon,        Vidicon    usw., deren Auflösungs  vermögen bzw. Bildschirmgrösse der Teilung  des Linsenrasters angepasst sein muss, wie  weiter unten noch erläutert werden wird.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung befin  det sich zwischen Aufnahmeobjektiv und  Bildschirm ein Linsenraster 10, welches aus  zylindrischen Linsen besteht, und in der Ob  jektivpupille des Aufnahmeobjektivs 2 ist ein       mehrzoniges    Farbfilter 11 angebracht, dessen  Zonengrenzen parallel zu den Zylinderachsen  des Rasters 10 verlaufen.  



  Die Brennweite der Rasterlinsen ist so be  messen, dass jede einzelne Linse in der Ebene  des Bildschirmes 3 ein Bild des Farbfilters  11 entwirft. Wie aus der Technik des Linsen  rasterfarbfilmes bekannt ist, wird dadurch  die Fläche des Bildschirmes in parallele, ne-         beneinanderliegende    Streifen     ,aufgeteilt,    die  in gleicher Weise wie die Zonen des Filters  den Teilfarben zugeordnet     sind.    Besitzt das  Farbfilter beispielsweise drei Zonen 12, 13  und 14, welche im allgemeinen Rot, Grün und  Blau sind, so liegen rote, grüne und blaue  Streifen usw. auf dem Bildschirm nebeneinan  der.

   Da sich das     Mehrzonenfarbfilter    in der       Objektivpupille    befindet, ist die Helligkeit  auf den einzelnen Streifen des Bildschirmes  quer zur     Streifenrichtung    gleich der über das  entsprechende Element, des Bildes 1 Bemittel  ten Helligkeit der jeweiligen Farbkompo  nente. Dieser Effekt ist aus der Technik des       Linsenrasterfilms        berannt.     



  Der Bildschirm 3 wird durch den Elektro  nenstrahl 6 senkrecht zur Richtung der Zylin  derlinsen abgetastet, so dass ein     punkt-          sequenzartiges    Signal entsteht, in welchem  nacheinander die roten,     grünen    und blauen  Teilsignale ein und desselben Bildelementes  auftreten. Die Grösse der Bildelemente ist  durch die Feinheit des Rasters     gegeben,    und  zwar ist die Grösse eines Bildelementes senk  recht zu den Rasterlinsen     gleich    einer Linsen  breite. Der Bildschirm muss demgemäss ein  Auflösungsvermögen besitzen, das noch die  getrennte Auflösung der hinter den Raster  linsen verschachtelt liegenden Farbzonen ge  stattet.  



  Bei dieser Anordnung folgen also im Ge  samtsignal stets     zusammen-ehörige        Teilfa.rb-          signale    eines bestimmten Bildelementes auf  einander. Es können somit keine Deckungs  fehler der Signale auftreten,

   wie dies bei  spielsweise bei     Simultansystemen        unter    Ver  wendung von drei     getrennten    Aufnahmeröh  ren für die einzelnen Teilfarben infolge man  gelnder optischer     Deckring    oder     urangelnder     Deckung der     Abtastraster    der einzelnen  Röhren oder bei     Bildsequenzsystemen    durch  mangelnde Deckung     aufeinanderfolgender          Abtastraster    entstehen können.

   Für die Über  tragung und Wiedergabe erweist. es sieh als  erforderlich, die     Gesamtsignalspannung    in  die einzelnen     Teilsignalspannungen    aufzutei  len, um diese unabhängig voneinander ver  wenden zu können.      Gemäss der vorliegenden Erfindung wird       rur    korrekten Aufteilung der am Ausgang  der Röhre erhaltenen     Gesamtsignalspannung     in. die     Teilsignalspannungen    eine entspre  chend     geformte    Zone im Farbfilter angebracht,  welche vom Aufnahmelichtstrom nicht durch  setzt wird, welche aber ebenfalls durch die  Rasterlinsen auf den Bildschirm abgebildet  wird.

   Auf dem Schirm wird so zwischen den       Farbzonengruppen    eine Steuerzone abgebildet,  deren Beleuchtung nicht von der schwanken  den Helligkeit des aufgenommenen Bildes ab  hängig ist. Der bei der     Abtastung    im     Gesamt-          si@,lnal    auftretende Steuerimpuls hat also stets       gleiche    Grösse und kann leicht aus dem Ge  samtsignal ausgeschieden werden, wie weiter  unten erläutert werden wird.  



  Die Steuerzone kann beispielsweise licht  undurchlässig, das heisst schwarz, sein, so dass  der Steuerimpuls stets dem Schwarzwert des  Bildes entspricht.  



  Es kann aber auch eine entsprechend ge  formte Lichtquelle oder ganz allgemein eine  leuchtende Fläche mit konstanter und gleich  mässiger Leuchtdichte als Steuerzone verwen  det werden, welche über das Linsenraster  Zonen konstanter Helligkeit auf dem     Bild-          seliirm    entwirft. Macht man die Helligkeit       dieser    Zonen um einen bestimmten Betrag  grösser als die grösste überhaupt auftretende  Bildhelligkeit, so ist der Steuerimpuls stets       um    den entsprechenden Betrag grösser als die       Teilfarbsignale    und kann leicht     amplituden-          mä.ssig    aus dem Gesamtsignal ausgesiebt wer  den.  



  Ein Ausführungsbeispiel für den zweiten  Fall wird in     Fig.    1 gezeigt. Parallel zu den  Zonen des Filters 11 ist eine längliche, sich  in Richtung der Filterzone erstreckende Licht  duelle 7.5 angeordnet. An Stelle einer Licht  quelle kann beispielsweise auch eine reflek  tierende Fläche verwendet werden, welche  von einer geeignet angebrachten fremden       l.iclitquelle    angestrahlt wird. Die Breite der  Farbzonen und der .Steuerzone, das heisst der  leuchtenden Fläche, wird     vorteilhafterweise     gleich gewählt, so dass die entsprechenden  Streifen auf dem Bildschirm gleich breit sind.

           Fig.    1 zeigt ferner schematisch im Block  schaltbild die Elemente, in denen mittels des  im Gesamtsignal enthaltenen Steuerimpulses  das Gesamtsignal in die     Teilfarbsignale    auf  geteilt wird. Bei einer Anordnung gemäss der       Fig.    1, bei der eine Lichtquelle als Steuerzone  dient, wird die Leuchtdichte der leuchtenden  Fläche so eingestellt, dass sie um einen be  stimmten Betrag - beispielsweise 25 % -  grösser ist als das grösste vorkommende Bild  signal.  



  Dies zeigt     Fig.    2. Das Gesamtsignal setzt  sich aus aufeinanderfolgenden Grüppen von  vier     Imuplsen    zusammen, welche nacheinan  der der Steuerzone und den Filterzonen Rot,  Grün und Blau entsprechen. Das Gesamt  signal 30 wird einem     Amplitudensieb    (20 in       Fig.    1) zugeführt, in welchem, z. B. durch  vorgespannte Gleichrichter, das Signal so be  schnitten wird, dass am Ausgang nur noch die  Steuerimpulse 31 auftreten. Diese ausgesieb  ten Steuerimpulse werden nun einer Lauf  zeitkette (21 in     Fig.    1) zugeführt, welche drei  den Teilfarben gesondert     zugeordneteAbgriffe     22, 23 und 24 aufweist.

   Die Verzögerungszeit       zwischen    den einzelnen Abgriffen der Lauf  zeitkette 21 ist so bemessen, dass die Steuer  impulse .an den Ausgängen 22, 23 und 24  gleichzeitig mit den einzelnen zugeordneten       Teilfarbsignalen    auftreten. So tritt beispiels  weise am     @    Abgriff 22 das um eine Impuls  länge verzögerte Signal 32, am Ausgang 23  das um zwei Impulslängen     verzögerte    Signal  33, am Abgriff 24 das um drei Impulslängen  verzögerte Signal 34 auf.     Fig.    2 zeigt, dass  die Impulse 32 in zeitlicher Koinzidenz mit  dem roten Signal. 38, die Impulse 33 mit dem  grünen Signal 39 und die Impulse 34 mit  dem blauen Signal 40 sind.

   Die Abgriffe 22,  23 und 24 der Laufzeitkette sind mit getrenn  ten Schaltgeräten 26, 27 und 28 verbunden,  welche durch die Steuerimpulse in der Weise       betätigt    werden, dass bei vorhandenem Steuer  impuls das Schaltgerät durchlässig ist. An die  Eingänge der Schaltgeräte wird die von der  Röhre erzeugte     Gesamtsignalspannung    gelegt.  Durch die Steuerung der einzelnen Schalt  geräte mit den um verschiedene Beträge ver-      zögerten Steuerimpulsen tritt nun an den  Ausgängen nur noch das zugeordnete     Teil-          fa.rbsignal    38, 39 und 40 auf.  



  Um aus den auf     diese    Weise aufgespal  tenen     Teilfarbsignalen        wirkliche    Simultan  signale zu machen, .das heisst Signale bei  denen die zum einen Bildpunkt bzw. Bild  element gehörigen Signale gleichzeitig auftre  ten, kann man beispielsweise die Teilsignale  38     und    39 mit Laufzeitgliedern uni die Dauer  zweier bzw. eines Impulses     verzögern.    Zu  diesem Zweck wird hinter den Schaltgeräten  26 und 27 je eine Laufzeitkette 126 und 127  eingeschaltet, deren Verzögerungszeit zwei  bzw. eine volle Impulslänge beträgt. Nach  Durchlaufen dieser Laufzeitkette treten dann  die Impulse 38, 39 und 40 gleichzeitig auf  und stellen somit deckungsfehlerfreie Simul  tansignale dar.

   Statt dessen kann man auch  in den Schaltgeräten selbst durch     Abflach-          oder        Integrierschaltungen    die Impulse ver  breitern, so dass die Impulse am Ausgang der  Schaltgeräte den in     Fig.    2 gestrichelt einge  tragenen zeitlichen Verlauf 138, 139 und 140  annehmen. In diesem Falle besitzen die     Teil-          farbsignale    natürlich eine gewisse, der Zonen  breite entsprechende Welligkeit. Für prak  tische Zwecke können aber auch diese Signale  als simultan und frei von störenden     Deekungs-          fehlern    angesehen werden.  



  Die     Fig.    3 zeigt schematisch den Vorgang  der Aufteilung bei Verwendung einer licht  undurchlässigen schwarzen Zone. Werden  hierbei keine besonderen Massnahmen ergrif  fen, so macht hier die     amplitudenmässige    Aus  scheidung des der schwarzen Zone     entspre-          ehenden    Steuerimpulses Schwierigkeiten, wenn  nicht dafür gesorgt wird, dass der Steuer  impuls um einen bestimmten Betrag, z. B. 42,  niedriger ist, als die kleinste Amplitude  (Schwarz) der     Teilfarbimpulse,    welche dem  Fehlen einer bestimmten     Teilfarbkomponente     im Bild entspricht.

   Nimmt man aber an, dass  normalerweise grosse, völlig schwarze Bild  stellen nur selten vorkommen, oder min  destens auf kleinere Teile des Bildes begrenzt       sind,    so kann man von solchen Massnahmen    absehen und den Steuerimpuls zur Synchron  steuerung eines Impulsgebers verwenden.  Dieser erzeugt seinerseits einen Impuls defi  nierter Grösse, der dann auf die Laufzeitkette  gegeben wird, und in der angegebenen Weise  die Aufteilung steuert. Die Konstanz solcher  Impulsgeneratoren reicht im allgemeinen aus,  um das Fehlen des ursprünglichen schwarzen  Steuerimpulses in dunkeln Bildteilen zu über  brücken. Eine solche Anordnung hat den Vor  teil, dass im Aufnahmegerät keine eigene  Lichtquelle vorgesehen werden muss.

   Es tritt  also kein Lebersprechen des grossen, von der  Lichtquelle erzeugten Steuerimpulses in die  Farbimpulse ein, welches dann die weiter  unten angegebene Kompensation nötig ma  chen würde.  



  Ein solches     überspreehen    zwischen dem  Steuerimpuls und .den     Teilfarbsignalen    oder       zwischen    den     Teilfarbsignalen    untereinander  wird verursacht insbesondere durch das be  grenzte Auflösungsvermögen des     Bildschirmes.     Der Verlauf der Signalspannung beim Ab  tasten einzelner Farbzonen ist folglich auch  bei Aufnahme einer gleichmässig ausgeleuch  teten Fläche nicht     rechteekförmig,    sondern  besitzt die in den     Fig.    4 und 6 angedeutete  Form.

   Um ein möglichst detailreiches Bild zu  erhalten, wird man die Teilung des Linsen  rasters so klein machen, als dies mit R     ück-          sieht    auf das Auflösungsvermögen des Bild  schirmes möglich ist. Geht man von einem       Bildehirm    von der Grösse von 12 X 16 cm und  einem Bild von 625 Zeilen aus, so ergibt sich  ein Raster mit etwa 5     Linsen/mm.    Jede ein  zelne Linse besitzt also eine Breite von etwa  200     ,u    und die einzelnen     Teilfarbstreifen    von  etwa     50,u.    Damit liegen aber die einzelnen  Streifen an der Grenze des Auflösungsvermö  gens der zur Verfügung stehenden Aufnahme  röhre,

   und die     Abtastung    des Bildschirmes  ergibt naturgemäss keinen     rechteckförmigen,     sondern einen abgerundeten zeitlichen Ver  lauf der Impulse. Durch diese Abflachung der  Impulse tritt aber ein übersprechen der  Steuerimpulse in die     Teilfarbimpulse    auf, wie       a:us        Fig.    4 hervorgeht. Wird mit der Anord  nung der     Fig.    1 ein Dunkelfeld aufgenom-           men,    so treten in der     Gesamtsignalspannung     lediglich die Steuerimpulse auf. Diese be  sitzen, wie in     Fig.    4 dargestellt, keine recht  eckige Form 60, sondern den abgerundeten  Verlauf 61.

   Bei der Aufteilung dieser     Ge-          samtsignalspannung    treten in den     Teilfarb-          kanälen    Störspannungen auf, die in den ein  zelnen Kanälen den schraffierten Bereichen  62, 63 und 64 entsprechen. Da der Steuer  impuls konstante Grösse besitzt, sind auch die  in den     Teilfarbkanälen    erzeugten Störspan  nungen konstant. Das Übersprechen des  Steuerimpulses auf die     Teilfarbkanäle    kann  also durch Abziehen eines entsprechend       ärossen    konstanten Betrages von den einzel  nen     Teilfarbsignalen    kompensiert werden.  



  Dies kann mit einer Anordnung gemäss       der        Fig.    5 erreicht werden. Soweit diese mit  der Anordnung der     Fig.    1 übereinstimmt,  sind solche Teile mit gleichen Hinweiszahlen  versehen. Im Gegensatz zur Anordnung der       Fig.    1 befindet sich bei der     Fig.    5 das Linsen  raster nicht unmittelbar vor     dem    Bildschirm,  sondern es wird das Prinzip der sogenannten       Zwisehenabbildung    angewendet. Das Linsen  raster 70 befindet sich wiederum in solchem       Abstand    vom Farbfilter, dass in seiner rück  wärtigen Ebene 71 die Bilder der Filter  zonen entworfen werden.

   Diese Ebene 71 wird  durch eine Linse 72     auf    den Bildschirm 73  abgebildet. Eine solche Anordnung erfordert  zwar zwei Linsen, hat aber den Vorteil, dass  das Linsenraster nicht unmittelbar vor dem  Bildschirm, das heisst innerhalb der Auf  nahmeröhre angeordnet sein muss. Darüber  hinaus ist es möglich, für die Zwischenabbil  dung ein von 1 : 1 verschiedenes Verhältnis  zu wählen, und so für die Grösse von Linsen  raster und Bildschirm unabhängig voneinan  der die     günstigst    mögliche Dimension zu  wählen. Das von der Aufnahmeröhre erzeugte       Gesamtsignal    wird in der gleichen Weise auf  gespalten wie in der     Fig.    1.

   In den     Farb-          kanälen    befinden sich zur Kompensation der  Störspannungen drei Schaltglieder 74, 75 und  76, welche dazu dienen, von den     Teilfarb-          signalen    die Beträge abzuziehen, die dem       (\bersprechen    des Steuerimpulses entsprechen.    Infolge des oben erwähnten, begrenzten  Auflösungsvermögens des Bildschirmes tritt  ferner ein Übersprechen der einzelnen Teil  farben ineinander auf. Wie in     Fig.    6 gezeigt,  besitzen die von den einzelnen Filterzonen  herrührenden Komponentendes Gesamtsignals  nicht die rechteckige Form 80, 81 oder 82,  sondern zeigen den abgeflachten Verlauf 83,  84 und 85.

   Aus deren Überlagerung ergibt  sieh, dass die Grösse der nach der Aufspaltung  erhaltenen     Teilfarbsignale    nicht nur von der  zugehörigen     Teilfarbkomponente,    sondern auch  von den beiden andern Komponenten abhän  gig ist. Dieses Übersprechen der einzelnen       Teilfarbsignale    aufeinander lässt sich nicht  durch Abzug eines konstanten Betrages kom  pensieren, wie das Übersprechen des Steuer  impulses, vielmehr ist es notwendig, von den  einzelnen     Teilfarbsignalen    Beträge abzu  ziehen, welche proportional jeweils den beiden  andern Teilspannungen sind. Für die Grösse  der abzuziehenden Beträge gelten folgende  Überlegungen.

   Die an den drei Ausgängen er  haltenen     Teilfarbsignale    hängen mit den drei  Farbkomponenten nach folgender Formel zu  sammen:  
EMI0005.0035     
  
    <I>SR <SEP> ==1 <SEP> -R+kGR.G+kBR#B</I>
<tb>  SG=kRG#R+1 <SEP> <I>#G+kBG#B</I>
<tb>  SB=kRB#R+kGB.G+l <SEP> -B       wobei die Koeffizienten sinngemäss das -Über  sprechen von jeweils einer Teilfarbe in eine  andere bezeichnen. Beispielsweise ist also der ,  Koeffizient     kGR    für das Übersprechen der  grünen Komponente auf die rote Komponente  gültig.  



  Die Auflösung der Gleichung liefert die  Formel  
EMI0005.0037     
  
    <I>R=k1SR-(k2'SG+k3'SB)</I>
<tb>  <I>G <SEP> = <SEP> k4</I> <SEP> SC <SEP> - <SEP> (k5 <SEP> <I>'SR</I> <SEP> + <SEP> k6 <SEP> <I>'SB)</I>
<tb>  <I>B=k7SB-(ks#SR+ks#SG)</I>       Darin bezeichnen die Koeffizienten     ki   <B><I>-kg</I></B>  die Koeffizienten, mit denen die drei     Teil-          Farben    multipliziert werden müssen, um die  nur jeweils den einzelnen Teilfarben entspre  chenden Signale zu erhalten. Die Koeffizien  ten des ersten und zweiten Gleichungssystems  hängen zusammen wie folgt:    
EMI0006.0001     
    Die     Koeffizienten        kGB    usw. können für ein  bestimmtes Aufnahmegerät .durch Messung  bestimmt werden.

   Dabei werden im allgemei  nen abhängig von der gegenseitigen Lage der  Farbstreifen einige der Koeffizienten mit  einander übereinstimmen.  



       Fig.    7 zeigt eine Anordnung bei der unter  Anwendung der soeben entwickelten Gesetz  mässigkeiten das Übersprechen der     Teilfarb-          komponenten    aufeinander kompensiert wird,  wobei die Anordnung     grundsätzlich    mit der  der     Fig.    5 übereinstimmt. Es wird wieder ein  Linsenraster mit Zwischenabbildung verwen  det. Im     1Vlehrzonenfilter    befindet sich aber  keine Lichtquelle zur Erzeugung des Steuer  impulses, sondern eine schwarze, lichtundurch  lässige Zone 91.

   In den drei     Teilfarbkanälen     befinden sich drei Subtraktionsgeräte 92, 93  und 94, welche von den     Teilfarbsignalen    ent  sprechend der oben angegebenen Beziehungen  jeweils bestimmte Teilbeträge der beiden an  dern     Teilfarbsignale    subtrahieren.  



  Es ist bekannt,     .dass    es keine physikalisch  realisierbaren Farbfilter gibt, welche die zur  Aufteilung in die     Teilfarbkomponenten    theo  retisch nach der     Dreifarbenmethode    erforder  liche spektrale Charakteristik besitzen. Solche  Filter müssten bekanntlich Filterkurven mit  negativen Teilabschnitten besitzen.

   Dagegen  lässt sich bei elektrischen Verfahren, bei wel-         chen    die     Teilfarbkomponenten    als elektrische       Signale    erhalten werden, eine Korrektur der       Farbfilterkurven    durchführen, indem man be  stimmte, nach Grösse und Vorzeichen bekannte  Beträge der einzelnen     Teilfarbsignale    mit  einander kombiniert. Dieses Korrekturverfah  ren ist an sich bekannt, kann aber in vorlie  gendem Fall mit der Korrektur des     Über-          sprechens    von Steuerzone und     Teilfarbzone     kombiniert werden.  



  In vorliegendem wurden Ausführungs  beispiele besprochen, bei welchen eine einzige  Aufnahmeröhre zur Erzeugung von drei     Teil-          bildsignalen    dient. Die Erfindung kann aber  auch bei Aufnahmegeräten angewendet wer  den, welche mehr als eine Aufnahmeröhre  aufweisen, wobei dann mindestens zwei der  *das farbige Bild     zusammensetzenden    Teil  signale auf einem gemeinsamen Bildschirm,  das heisst in einer der beiden Röhren, erzeugt  werden.

   Solche Anordnungen wird man ver  wenden, wenn man beispielsweise neben den  drei     Teilfarbkomponenten    noch eine vierte,  der Helligkeit des Bildes entsprechende Kom  ponente übertragen will, wobei erstere mit  schmalem und letztere mit breitem Frequenz  band übertragen werden, wie dies zur     Fre-          quenzbandverringerung    ohne Beeinträchti  gung der Bildschärfe vorgeschlagen worden  ist. Es ist aber auch beispielsweise möglich,  in einer Röhre eine bestimmte Farbkompo  nente und in der andern Röhre die restlichen  Farbkomponenten zu erzeugen, wobei dann  nur die erstere mit breitem Frequenzband  übertragen wird und damit für die Auflösung  des Bildes massgebend ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel eines Aufnahme  gerätes mit zwei Röhren ist in     Fig.    8 schema  tisch dargestellt. Durch ein Aufnahmeobjektiv  102 wird ein Bild des     Originals    101 auf den  Bildschirm 105 der einen Röhre 104 geworfen.  Darstellungsgemäss ist im     Aufnahmestrahlen-          gang    ein halbdurchlässiger Spiegel 103 unter  einem Winkel von 45  angeordnet, durch  dessen Wirkung ein weiteres     Bild    106 des Ori  ginals 101 entsteht. Dieses Zwischenbild 106  wird durch eine Linse 107 auf den Schirm  109 der Röhre 108 abgebildet, wobei das Lin-           senraster    im     Aufnahmestrahlengang    der zwei  ten Röhre angeordnet wird.

   In der Pupille  der Linse 107 befindet sich das Mehrzonen  Iilter 111 und die als Lichtquelle dargestellte  Steuerzone 112, deren     streifenförmige    Bilder  in .der erwähnten Weise durch das Linsen  raster<B>110</B> in der Ebene des Bildschirmes 109  entworfen werden. Bei dieser Anordnung  wird in der Röhre 104 ein der Bildhelligkeit       entsprechendes    Signal und in der Röhre 108  drei der Farbverteilung des Bildes entspre  chende Signale gebildet. Bekanntlich genügt  es in diesem Fall, die Helligkeitskomponente  allein mit dem Frequenzband zu übertragen,  welches der gewünschten Bildschärfe ent  spricht., während die der Farbverteilung ent  sprechenden Signale mit einem wesentlich ver  ringerten Frequenzband übertragen werden  können.

   Auf diese Weise kann eine erhebliche  Einsparung an Frequenzband erzielt werden,  ohne dass die Schärfe des am Empfangsort       aus    den vier Komponenten zusammengesetzten  Bildes leidet. Der der Lichtquelle 112 ent  sprechende Steuerimpuls wird verwendet, um  das am Ausgang der Röhre 108 erhaltene Ge  samtsignal in drei den Teilfarben entspre  chende     Simultansignale    zu verwandeln.  



  Die Anordnung der     Fig.    8 kann aber auch  so ausgebildet werden, dass man in der Röhre  104 nur ein, beispielsweise das grüne,     Teil-          farbsignal    bildet, während die beiden rest  lichen, das heisst das rote und blaue     Teilfarb-          signal,    in der Röhre 108 gebildet wird.     In.    die  sem Fall wird anstatt eines halbdurchlässigen  Spiegels 103 ein     Interferenzfilter    verwendet,       welches    nur das der grünen Farbkomponente  entsprechende     Spektralgebiet    durchtreten lässt  und die der blauen und roten Komponente  entsprechenden Gebiete reflektiert.

   In diesem  Fall weist das Filter 111 neben der Steuer  zone 112 zwei Zonen, und zwar eine rote und  eine blaue Zone auf. Die Steuerzone 112 dient  wiederum zur Aufspaltung des rotblauen Ge  samtsignals in simultane     Teilfarbsignale,     während das grüne     Teilfarbsignal    in der  Röhre 104 erzeugt wird.

   Es ist leicht einzu  sehen,     dass    bei gleichem Auflösungsvermögen  der Bildschirme 105 und 109 das grüne Teil-         farbsignal    wesentlich mehr Details enthält  als die aufgespaltenen roten und blauen     Teil-          farbsignale,    so dass letztere wiederum mit  verringertem Frequenzband übertragen wer  den können, ohne dass dadurch die Schärfe  des Bildes leidet, welche     massgebend    durch  das grüne Teilbild bestimmt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsehaufnahmegerät, bei welchem min destens zwei der das farbige Bild zusammen setzenden Teilsignale auf einem gemeinsamen Bildschirm erzeugt werden, dadurch gekenn zeichnet, dass sich vor dem Bildschirm ein Raster aus zylindrischen Linsen befindet, durch dessen Wirkung in der Ebene des Bild schirmes streifenförmige Bilder eines Mehr zonenfarbfilters entstehen, und dass der Bild schirm durch den Elektronenstrahl senkrecht zur Richtung der durch die Rasterlinsen ent worfenen Bilder :
    der Farbfilterzonen abge tastet wird, und dass am Rand des Farbfilters parallel zu den Parbfilterzonen eine zusätz liche, nicht vom Aufnahmelichtstrom durch setzte Zone vorgesehen ist, und dass die bei der Abtastung auftretenden, den Bildern der zusätzlichen Zone entsprechenden Signal impulse zur korrekten Aufteilung der am Ausgang der Röhre erhaltenen Gesamtsignal- spannung in die Teilsignalspannungen ver wendet werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Fernsehaufnahmegerät nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch die Verwen dung einer einzigen Röhre zur Erzeugung von drei Teilbildsignalen. 2. Fernsehaufnahmegerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Bildung der Steuerimpulse dienende Filter zone lichtundurchlässig ist. 3. Fernsehaufnahmegerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Bildung der Steuerimpulse dienende Filter zone durch eine entsprechend geformte leuch tende Fläche gebildet ist. 4.
    Fernsehaufnahmegerät nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuclitdichte der leuchtenden Fläche so ge wählt wird, dass die Steuerimpulse stets grösser sind als die grössten vorkommenden Teilfarbsignale. 5. Fernsehaufnahmegerät nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerimpulse etwa 25 % grösser sind als die grössten vorkommenden Teilfarbsignale. 6.
    Fernsehaufnahmegerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerimpulse amplitudenmässig aus dem Cre- samtbild ausgesiebt und einer Laufzeitkette zugeführt werden, welche für jede Teilfarbe einen gesonderten Abgriff aufweist. 7. Fernsehaufnahmegerät nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, .dass die Verzögerungszeiten zwischen den Abgriffen der Laufzeitkette so bemessen sind, dass die Steuerimpulse an den einzelnen Abgriffen gleichzeitig mit .den zugehörigen Teilfarb- signalen auftreten.
    ss. Fernsehaufnahmegerät nach Unteran spruch 7, gekennzeichnet durch den Teil farben einzeln zugeordnete Schaltgeräte, wel- ehe eingangsseitig mit dem Gesamtsignal ge speist werden und durch die an der Laufzeit kette abgegriffenen, zugehörigen Steuerim pulse taktmässig durchlässig gemacht werden, so dass an ihrem Ausgang jeweils das zugehö rige Teilfarbsignal erscheint. 9.
    Fernsehaufnahmegerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass von min destens einer der aus der Gesamtsignalspan- nung ausgesiebten Teilsignalspannungen ein konstanter Betrag abgezogen wird, und dass dieser Betrag jeweils angenähert gleich gross und entgegengesetzt gerichtet ist, wie die durch Übersprechen des Steuerimpulses auf das jeweilige Teilfarbsignal erzeugte Stör spannung. 10.
    Fernsehaufnahmegerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass von min destens einer der aus der Gesamtsignalspan- nung ausgesiebten Teilsignalspannungen Teil- Beträge mindestens einer der beiden andern Teilsignalspannungen abgezogen werden, und dass diese Teilbeträge jeweils angenähert gleich gross und entgegengesetzt. gerichtet sind, wie .die durch Übersprechen der andern Teil signalspannungen auf das erste Teilfarbsignal erzeugte Störspannung. 11.
    Fernsehaufnahmegerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausgleich des Übersprechens der einzelnen Teilfarben aufeinander die aus dem Gesamt signal ausgesiebten Teilsignalspannungen in Abhängigkeit von der Grösse aller drei Teil- farbsignale korrigiert werden. 12. Fernsehaufnahmegerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeiehnet, da.ss sich das Linsenraster unmittelbar vor dem Bildschirm befindet, so da.ss die durch die Rasterlinsen entworfenen Bilder der Filterzonen in der Ebene des Bildschirmes liegen. 13.
    Fernsehaufnahmegerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lin senraster in einem gewissen Abstand vom Bildschirm angebracht ist, und dass sich zwi schen Raster und Bildschirm eine zusätzliche Linse befindet, welche die von den Raster linsen entworfenen Bilder der Filterzonen auf den Bildschirm abbildet. 14. Fernsehaufnahmegerät nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch die Verwen dung von zwei Röhren, wovon eine Röhre das der Helligkeit des Bildes entsprechende Signal und die andere Röhre mindestens zwei der Farbverteilung des Bildes entsprechende Signale bildet, und wobei sich das Linsen raster im Aufnahmestrahlengang der zweiten Röhre befindet. 15.
    Fernsehaufnahmegerät nach Patentan spruch, gekennzeichnet, durch die Verwen dung von zwei Röhren, wovon eine Röhre das grüne Teilfarbsignal und die andere Röhre das rote und blaue Teilfarbsignal bildet, und wobei sich das Linsenraster im Aufnahme strahlengang der zweiten Röhre befindet.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2001373A1 (fr) * 1968-02-05 1969-09-26 Sony Corp Generateur de signaux video pour television en couleur et cameras de television en couleur munies dudit generateur

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