CH308050A - Verfahren zur Herstellung einer beschaufelten Turbinenrotorscheibe für Gasturbinenanlagen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer beschaufelten Turbinenrotorscheibe für Gasturbinenanlagen.

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CH308050A
CH308050A CH308050DA CH308050A CH 308050 A CH308050 A CH 308050A CH 308050D A CH308050D A CH 308050DA CH 308050 A CH308050 A CH 308050A
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disk
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Corporation American Ele Metal
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American Electro Metal Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F5/00Manufacture of workpieces or articles from metallic powder characterised by the special shape of the product
    • B22F5/04Manufacture of workpieces or articles from metallic powder characterised by the special shape of the product of turbine blades

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Description


  Verfahren     zur    Herstellung einer     beschaufelten        Turbinenrotorscheibe    für     Gasturbinenanlagen.       Gegenstand der     vorliegenden    Erfindung  ist ein Verfahren zur Herstellung einer     Tur-          binenrotorscheibe        mit    Schaufeln für Gastur  binenanlagen.

   In solchen Anlagen wird be  kanntlich mit Brennstoff vermischte, kom  primierte Luft verbrannt, wobei die Ener  gie der heissen     IIochdruckverbrennungsgase     zum Antrieb des Turbinenrotors verwen  det wird, in dem diese Gase mittels eines  oder mehrerer stationärer     Leitschaufelkränze     einem oder mehreren     Turbinenrotorschaufel-          kränzen    zugeführt werden, welche dabei Ar  beit leisten. Der     Wirkungsgrad    solcher Tur  binen ist durch die Maximaltemperatur be  grenzt, bei welcher die heissen Verbrennungs  gase der ersten Turbinenstufe zugeführt wer  den.

   Diese     Begrenzung    ist bedingt durch die  Warmfestigkeit und Korrosionsfestigkeit des  Materials der Turbinenschaufeln, welche mit  grosser Umfangsgeschwindigkeit rotieren und  dabei relativ grosse     Belastungen    erfahren.  



  Der thermische     Wirkungsgrad    jeder Tur  bine steigt mit der Temperatur der in die  erste Stufe einströmenden     Verbrennungsgase.     



  Das für solche     T'urbinenschaufelungeri     verwendete Material ist üblicherweise eine  Legierung auf     Kobaltbasis,    die etwa 60 %       Kobalt,        etwa        20        %        Chrom,        etwa    5     %        Nickel     und einige weitere Zusätze enthält. Die       -Warmfestigkeit    solchen Materials, wenn es  für eine minimale     Lebensdauer    vorgesehen  ist, übersteigt 800  C nicht, weshalb Gastur  binen bisher nur mit Verbrennungsgasen von    einer höchstens 800  C erreichenden Tem  peratur betrieben wurden.  



  Es sind verschiedene korrosionsfeste Ma  terialien bekannt, welche eine bedeutend grö  ssere Korrosionsfestigkeit aufweisen als Me  tallegierungen der vorgenannten Art und  welche eine genügend grosse Bruchfestigkeit  aufweisen, um als Material zur Herstellung  von Turbinenschaufeln verwendet werden zu       können.    Solche Materialien sind zum Beispiel  gesinterte     Titaniumkarbide.     



  Man nahm jedoch bisher allgemein an, dass  es unmöglich sei, gesinterte korrosionsfeste  Materialien für     Gasturbinenschaufeln    zu ver  wenden, die mit Drehzahlen bis 20 0001     T/Miu.     rotieren, da diese bekannten Materialien zu  wenig dehnbar     sind.     



  Die vorliegende Erfindung beruht nun  auf der     Feststellung,    dass trotz der genann  ten Eigenschaften die, bekannten gesinterten  korrosionsfesten Materialien auch zur Her  stellung von     Gasturbinenschaufeln    verwendet  werden können, vorausgesetzt, dass der Tur  binenrotor nur einen kleinen Durchmesser,  zum Beispiel 30 bis 40 cm, aufweist, und dass  die Schaufeln ebenso wie die     Rotorscheibe     selbst aus gesintertem,     pulverförmigem    Ma  terial hergestellt sind, wobei die     Schaufeln.     durch Sintern mit der     Rotorscheibe    verbun  den werden.

    Das erfindungsgemässe Verfahren soll vor  allem ermöglichen, einen Turbinenrotor zu  schaffen, dessen     Rotorscheibe    und     Schaufeln         aus einem korrosionsfesten, gesinterten Mate  rial bestehen und der trotz der geringen  Dehnbarkeit dieses Materials den im Betrieb  auftretenden Beanspruchungen gewachsen ist.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist da  durch     gekennzeichnet,    dass die     Rotorscheibe          und    die )Schaufeln getrennt durch     Sinterung     aus pulverförmigem Material hergestellt wer  den, wobei ein Umfangsteil der     Rotorscheibe     mit     Ausnehlnungen    zur Aufnahme der Schau  felfüsse versehen und so ausgebildet wird,  dass,     wein    Schaufelfuss     und'Scheibenumfangs-          teil        gemeinsam    der gleichen     'Sinterimgsbe-          handlung    unterworfen werden,

   die Schaufel  füsse weniger schrumpfen als der Scheiben  umfangsteil, dass dann die \Schaufeln mit  ihren Füssen in die     Ausnehmungen    der     Ro-          torscheibe    eingesetzt werden, und dass an  schliessend das so zusammengesetzte Gebilde  bei einer Temperatur gesintert wird, bei wel  cher der Umfangsteil der     Rotorscheibe    stär  ker schrumpft als die Füsse der     ',Schaufeln,     wodurch der genannte Umfangsteil auf die  Schaufelfüsse aufgeschrumpft und letztere in  den     Ausnehmungen    des     Rotorscheibeniun-          fangsteils    festgeklemmt werden.  



  Das Verfahren nach, der Erfindung ist  anschliessend an Hand der beiliegenden Zeich  nung beispielsweise näher erläutert; es zeigen:       Fig.    1     einen    Querschnitt durch einenTeil  einer nach dem     erfindungsgemässen    Verfah  ren hergestellten     Rotorscheibe,    die Verbin  dungsstelle     zwischen    einer Schaufel und der       Rotorscheibe    zeigend,       Fig.2    eine Draufsicht zu     Fig.1    mit ge  schnittener.

   .Schaufel und       Fig.3    und 4 Schnitte gemäss     Fig.1,    je  eine Variante einer nach dem erfindungs  gemässen Verfahren hergestellten     R.otor-          scheibe    zeigend.  



  In den     Fig.1    und 2 sind Teile einer zum  Einbau in eine     Gasturbinenanlage    bestimm  ten     Turbinenrotorscheibe    gezeichnet, die aus  gesintertem,     pulverförmigem    Material, zum  Beispiel aus     Titaniumkarbid,    besteht und an  deren     -Umfang    vorfabrizierte 'Schaufeln aus  gleichem oder einem ähnlichen Material be  festigt sind;

   das Material wird so gewählt,    dass Schaufeln und     Rotorscheibe    in der     Heik;-          gaszone    der     Gasturbinenanlage    bei Gastem  peraturen von mehr als '800  C bis zu     1O0     C  und 1600  C noch arbeitsfähig bleiben, wobei  sie mit Drehzahlen rotieren, die bei 20 000  bis     310-    000     TIMin.    oder höher liegen, ohne  dass dabei die Streckgrenze des Materials bei  den grossen Betriebsbelastungen überschritten  wird.  



  Der Umfangsteil 41 der     Rotorscheibe    12  wird bei der durch     ISinterung    erfolgenden  Herstellung der 'Scheibe mit einer Mehrzahl  von axial verlaufenden, gleich ausgebildeten  Nuten 42 versehen, welche durch     Vorsprünge     43 voneinander getrennt sind. Jede Schaufel  22 (nur eine gezeichnet) erhält bei ihrer  ebenfalls durch     :Sinterung    erfolgenden Her  stellung einen Fuss 27, der annähernd ebene,  nach dem Fussende zusammenlaufende Ver  bindungsflächen aufweist, welche zum Zu  sammenwirken mit entsprechenden Verbin  dungsflächen der Nuten 42. bestimmt sind.

   Bei  der in     Fig.3    gezeigten Variante wird der  nach unten seinem freien Ende hin sich ver  jüngende Schaufelfussteil 27 jeder Schaufel  2.2 mit zusätzlichen runden Vorsprüngen ver  sehen, welche beim Einsetzen der 'Schaufeln  in den Umfangsteil 41 in entsprechende Ver  tiefungen der Seitenwände der Nuten 42 ein  greifen.     Fig.4    zeigt eine weitere Variante  einer     beschaufelten        Turbinenrotorscheibe,    bei  welcher der Schaufelfuss 27 bei der Herstel  lung der Schaufel mit einem verdickten, ab  gerundeten Ankerkopf     27a    versehen wird, der  bei in den     'Scheibenumfangsteil    eingesetzter  Schaufel in einen entsprechend geformten  Teil der Nut 42 eingreift.  



  Wie erwähnt, werden die     Rotorscheibe    und  die Schaufeln getrennt durch     Sinterung    her  gestellt, worauf man die .Schaufeln 22 mit  ihrem Fuss 27 in die Nuten 42 am Umfangs  teil 41 der Scheibe einsetzt. Die Verbindung  zwischen     Rotorscheibe    und -Schaufeln wird  dadurch hergestellt, dass man das aus Scheibe       und    Schaufeln zusammengesetzte Gebilde  einer     'Sinterimg    bei hoher Temperatur unter  wirft, bei welcher     Rotorscheibe    und Schau  feln     eine        unterschiedliche    Schrumpfung er-      leiden, und zwar so,

   dass der Umfangsteil 41  der     Rotorscheibe    auf die     Schaafelfüsse    27 auf  geschrumpft wird, wodurch die letzteren im  Scheibenkörper     festgeklemmt    werden, wäh  rend an den Verbindungsflächen der 'Schau  felfüsse und Nuten eine     Sinterverbindung    her  gestellt wird.  



  Die unterschiedliche :Schrumpfung der       Rotorscheibe    und der     Schaufelfüsse    kann auf  die verschiedensten Arten erzielt werden.  



  So können zum Beispiel die Vorsprünge  43 zwischen den Nuten 42 der     Rotorscheibe     12: dicker gemacht werden als die Schaufel  füsse 27, so dass beim Erwärmen des Gebil  des auf     Sintertemperatur    das grössere Vo  lumen der Vorsprünge 43 stärker schrumpft  als der     Schaufelfuss    2.7 der 'Schaufel 22. Somit  wird der Umfangsteil 41 der Scheibe 12, der  eine grössere     @Sehrumpfung    erfährt als die  Schaufelfüsse 27, auf die letzteren aufge  schrumpft, wodurch die Schaufelfüsse fest  geklemmt werden und     zwangläufig    eine  feste Verbindung zwischen 'Schaufelfuss und  Scheibe erzielt wird, ohne dass die zu ver  bindenden Teile unzulässigen Spannungen  ausgesetzt werden.  



  Anderseits kann das für die     ;Schaufeln    22  oder nur für deren Fuss 27 verwendete Ma  terial so gewählt     Lind    geformt werden, dass  der Umfangsteil 41 der     iScheibe        1'2    stärker  schrumpft als der 'Schaufelfuss.

   Wenn zum  Beispiel das gleiche Material für die Herstel  lung der Scheibe     Lind    der 'Schaufel gewählt  wird, kann der Schaufel oder ihrem Fuss     eine     geringere     Porosität    gegeben werden, als sie  der     .Scheibenkörper    besitzt,     Lmd    zwar kann  diese Massnahme schon beim vorausgehenden  Pressen des pulverförmigen Materials und/  oder durch eine     Vorsinterung    erreicht wer  den. Ferner kann für die     ,Schaufeln    ein an  deres Material     verwendet    werden als für die  Scheibe, das eine geringere 'Schrumpfung auf  weist als das Material der Scheibe.  



  In jedem Fall wird, wenn die Rotor  seheibe     T2    zusammen mit den in die Nuten  42 eingesetzten Schaufelfüsse 27 der Schau  feln 22 einer     SinterLmg    bei hoher Tempera  tur ausgesetzt wird, welche eine     ,bestimmte            Sclirumpfiuig    der Scheibe und der Schau  feln bewirkt, die grössere Schrumpfung des  Umfangsteils 41 der     iScheibe    bewirken, dass  dieser Umfangsteil auf die Schaufelfüsse auf  geschrumpft     wird,    während die letzteren     @im     Scheibenrand     festgeklemmt    werden, da sie       eine    geringere Schrumpfung erfahren.

   Da  durch wird eine einwandfreie, feste Verbin  dung zwischen den Schaufelfüssen     tnid    der       Rotorscheibe    hergestellt, während gleichzeitig  die     SinterLmg    unabhängig von der genannten  Klemmverbindung eine zusätzliche feste Ver  bindung zwischen den Schaufelfüssen und  dem Umfangsteil der     Rotorseheibe    schafft.  



  Um dem Fachmann die Herstellung der  beschriebenen Elemente zu erleichtern, ist  anschliessend ein praktisches Ausführungsbei  spiel des Herstellungsverfahrens angeführt,  welches eine äusserst feste     Verbindung        ewi-          sehen        Turbinenschaufelfüssen    aus gesintertem  pulverförmigem -Material     mit    der     Turbinen-          rotörscheibe    aus ähnlichem, gesintertem Ma  terial ergibt.  



  Aus einem Pulver von geeigneter Korn  grösse, das aus etwa 6<B>0</B> %     Titankarbid,    32 %  Nickel und 8     "/a    Chrom besteht, werden durch  Kaltpressen in     überdimensionierten        Formen     bei einem Druck von etwa 300 bis 3000     kgicm2     Rohlinge entsprechend der Form der ;Schau  feln     22.    und der     Rotorscheibe    12 hergestellt.  



  Bei der     Herstellung    der Formen muss der       Formgebung    der     Schaufeln    und der Schrump  fung der Schaufeln und der     Rotorscheibe    bei  der     Sinterung    oder     einer    andern eventuell  vorgesehenen Wärmebehandlung Rechnung .  getragen werden.  



  Die :Schaufelrohlinge und der     Rotorschei-          benroli-ling    werden dann während     etwa@1'5    Mi  nuten bei einer Temperatur von 1100  C bis       250011    C     vorgesintert,    so dass Werkstücke er  halten werden, die genügend fest sind, um  leicht in der üblichen Weise bearbeitet Emd  atü die endgültige Form gebracht werden  zu können.

   Die     ,Schaufelrohlinge    werden  dabei etwas länger     vorgesintert    als der Schei  benrohling, der     zLim    Beispiel während 12     bis     13 'Minuten     vorgesintert    wird, um     ihm    eine      etwas grössere     Porosität    bzw. eine geringere  Dichte zu geben.  



  Anschliessend an die beschriebene Form  gebung werden die Schaufelfüsse der     vorge-          sinterten    Schaufeln in die Randnuten der       ebenfalls        vorgesinterten        Rotorscheibe    einge  setzt.

   Dieses     zusammengesetzte    Gebilde wird  dann während 5     bis    50 Stunden einer     Sin-          terung    bei etwa     1b00     C bis 2500  C unter  worfen.

       Durch    diese     Endsinterung    erhalten  sowohl die     Rotorscheibe        als    auch die an ihr  befestigten     'Schaufeln.    die     gewünschten    Eigen  schaften des     Endproduktes        und    die Schau  feln werden dabei am Umfangsteil der     R.o-          torscheibe    durch     Sinterverbindung        befestigt.     Da die     vorgesinterte    Scheibe eine grössere       Porosität    aufweist als die ebenfalls     vorge-       <RTI  

   ID="0004.0027">   sinterten        Schaiüelfässe,        wird    die Scheibe mehr  schrumpfen als diese     Schaufelfüsse    und dem  zufolge atü die letzteren     aufgeschrumpft;    da  durch wird eine feste Verbindung     zwischen          Rotorscheibe    und Schaufeln hergestellt. .  



  In ähnlicher Weise     können    andere zur       Sinterung    geeignete, pulverförmige Materia  lien zur     Herstellung    der Schaufeln     und    der       Rotorscheibe    verwendet werden, welche Teile  durch unterschiedliche     Schrumpfung    des     Ro-          torseheibenumfangteils        und    der     einzelnen     Schaufelfüsse fest miteinander verbunden  werden,     um    eine     beschaufelte        Rotorscheibe    zu  schaffen, bei welcher die :

  Schaufeln fest in  der     Rotorscheibe    verankert sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstelhuig einer beschau- felten Turbinenrotorscheibe für Gasturbinen anlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotorscheibe und die iSchaufeln getrennt:
    durch Sinterung aus pulverförmigem Mate rial hergestellt<B>-</B>werden, wobei ein Umfangs- teil der Rotorscheibe mit Ausnehmungen zur Aufnahme der Schaufelfüsse versehen und so ausgebildet wird, dass, wenn Schaufelfuss und Scheibenumfangsteil gemeinsam der gleichen Sinterim.gsbehandlung unterworfen werden, die Schaufelfüsse weniger schrumpfen als der Scheibenunifangsteil, dass dann die Schau feln mit ihren Füssen in die Ausnehmungen der Rotorscheibe eingesetzt werden,
    und dass anschliessend das so zusammengesetzte Gebilde bei einer Temperatur gesintert wird, bei wel cher der Umfangsteil der Rotorscheibe stärker schrumpft als die Füsse der Schaufeln, wo durch der genannte Umfangsteil auf die Schaufelfüsse aufgeschrumpft und letztere in den Ausnehmungen des Scheibenumfangsteils festgeklemmt werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den zwischen den Ausnehmungen der Scheibe verbleibenden Vorsprüngen eine grössere Masse gegeben wird als den in die Ausnehmungen einzusetzenden Schaufelfüssen, um beim genannten Sintern ein stärkeres .Schrumpfen des Umfangsteils zu erzielen. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss dem Umfangs teil der Rotorscheibe eine kleinere Dichte ge geben wird als dem Schaufelfuss. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Rotorscheibe und Schaufel einzeln einer solchen Vorsinterung unterworfen werden, bevor sie zusammenge setzt werden, dass der Umfangsteil der Scheibe beim nachfolgenden, dem Verbinden dieser Elemente dienenden Sintern stärker schrumpft als der .Schaufelfuss.
CH308050D 1951-08-15 1952-06-19 Verfahren zur Herstellung einer beschaufelten Turbinenrotorscheibe für Gasturbinenanlagen. CH308050A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202105B (de) * 1957-04-19 1965-09-30 Commissariat Energie Atomique Verfahren zum dichten Aufschrumpfen des Endes eines duennwandigen Rohres aus poroesem Sintermetall auf ein nicht poroeses Werkstueck

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1202105B (de) * 1957-04-19 1965-09-30 Commissariat Energie Atomique Verfahren zum dichten Aufschrumpfen des Endes eines duennwandigen Rohres aus poroesem Sintermetall auf ein nicht poroeses Werkstueck

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