CH308067A - Verfahren zur Erzielung einer insektenabweisenden Wirkung auf Flächen. - Google Patents

Verfahren zur Erzielung einer insektenabweisenden Wirkung auf Flächen.

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CH308067A
CH308067A CH308067DA CH308067A CH 308067 A CH308067 A CH 308067A CH 308067D A CH308067D A CH 308067DA CH 308067 A CH308067 A CH 308067A
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CH
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reflective coatings
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reflective
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repellent effect
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Buck Alfred
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Buck Alfred
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M29/00Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus
    • A01M29/06Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus using visual means, e.g. scarecrows, moving elements, specific shapes, patterns or the like
    • A01M29/08Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus using visual means, e.g. scarecrows, moving elements, specific shapes, patterns or the like using reflection, colours or films with specific transparency or reflectivity
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description


  



  Verfahren zur Erzielung einer   insektenabweisenden    Wirkung auf Flächen.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erzielung einer insek  tenabweisenden    Wirkung auf Flächen, insbe  sondere Wänden,    Decken, Böden und dergleichen.



   Bis jetzt war bekannt, dass der blauen Farbe oder blauem Licht eine gewisse   Ab-      wehrkraft    gegen Fliegen eigen ist. Die Schutzwirkung ist aber nur sehr gering, so dass sie   ernstlieh    kaum benützt wurde.



   Es hat sich nun gezeigt, dass eine z. B. blau gefärbte Fläche, welche mit stark lichtreflektierenden oder selbstleuchtenden Flekken belegt wurde, gegen Insekten,   insbeson-    dere gegen Fliegen und Bremsen, eine sehr   gute Abwehrkraft aufweist,    indem derartige Insekten solche Oberflächen meiden und sich nicht auf ihnen absetzen.



   Erfindungsgemäss besteht das Verfahren zur Erzielung einer insektenabweisenden Wir  kung    auf Flächen wie Wänden, Decken, Böden und dergleichen darin, dass die Fläche stellenweise mit Belägen von gegenüber der    Grundfläche grösserem Lichtreflexionsvermö-    gen versehen wird.



   In der Zeichnung ist beispielsweise ein Ge  genstand    mit nach der Erfindung bearbeiteten Oberfläche dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine Ansieht einer   Wandverklei-      dungsplatte    und
Fig. 2 die Platte im Schnitt.



   In der Zeichnung bezeichnet 2 einen auf eine Wandverkleidungsplatte 1 beispielsweise durch Aufspritzen aufgebrachten und erstarrten Belag mit matter Oberfläche, welcher stellenweise mit Belägen 3 von gegenüber der Grundfläche grösserem   Lichtreflexionsvermö-    gen versehen ist. Als   Flächenbelag eignet    sich beispielsweise eine flüssige, durch Trocknen   erstarrende    Masse, welcher glänzende Partikelchen beigemischt sind. Diese Partikelchen bilden nach dem Erstarren erhabene, stark lichtreflektierende Stellen, welchen durch Nachpolieren noch ein besonderer Glanz verliehen werden kann. Bei dieser Art der Auftragung des Belages erhält man auf der matten Grundfläche eine Verteilung der Partielchen in unregelmässigen Abständen voneinander.

   Die der Masse beigemischten stark   licht-    reflektierenden Partikelchen können voneinander verschiedene Form und Grösse, z. B. unregelmässige Form oder aber auch gleiche Form und Grosse aufweisen. Die   aufzutra-    gende Masse kann eine   streich-oder    spritzbare Farbe sein. Als stark lichtreflektierende Par  tikelchen    können beispielsweise Glassplitter,   Staniolstücke, glänzende Metallstücke,    Metallpulver (sogenannte Bronzen, beispielsweise Aluminiumbronze) oder   Vermiculite-Partikel-    chen verwendet werden. Da diese Partikelchen von der Oberfläche erhaben sind, können sie leicht   nachpoliert    werden.



   Die reflektierenden Partikelchen können auch nach dem Aufspritzen des   Grundbelages    auf den noch feuchten, oder mit Hilfe eines Bindemittels auch auf den bereits trockenen Belag aufgebracht werden. Ein besonderer  Effekt kann erzielt werden, wenn man die Partikelchen mit   Leuchtfarbe    versieht.



   Die   Reflexionsbeläge    können auch dadurch hergestellt werden, dass auf den trockenen BeIag Leuchtfarbe in regelmässigen, gleichoder   ungleichgrossen    oder in unregelmässigen Abständen Flecken aufgetragen wird.



   Metallpulver kann mit einem Bindemittel, z. B. Bronzetinktur,   streichfertig    angerührt werden. Mit einer Schablone können die Tupfen auf die Grundfläche aufgebracht werden.



  Das gleiche Resultat kann durch Aufdrucken erzielt werden. Die   Tupfen    können aber auch mit Hilfe von Lack oder einem andern Bindemittel auf die Grundfläche aufgedruckt oder aufschabloniert werden. Hierauf wird das Metallpulver in trockenem Zustand mit einem Pinsel oder einer Walze usw. auf die Grundfläche aufgetragen und von den klebenden Tupfen festgehalten, während die übrige Fläche wieder gereinigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : I. Verfahren zur Erzielung einer insektenabweisenden Wirkung auf Flächen, insbesondere Wänden, Decken, Böden usw., dadurch gekennzeiehnet, dass die Fläche stellenweise mit Belägen von gegenüber der Grundfläehe grösserem Liehtreflexionsvermögen versehen wird.
    II. Gegenstand mit nach dem Verfahren nach Patentansprueh I bearbeiteter Oberfläche.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Gegenstand nach Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsbeläge in unregelmässigen Abständen voneinander angeordnet sind.
    2. Gegenstand nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsbe- läge in regelmässigen Abständen voneinander angeordnet sind.
    3. Gegenstand nach Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsbeläge gleiche Form und Grösse aufweisen.
    4. Gegenstand nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsbeläge verschiedene Form und Grösse besitzen.
    5. Gegenstand naeh Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass die sichtbaren Flächen der Reflexionsbeläge poliert sind.
    6. Gegenstand nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsbeläge Glassplitter sind.
    7. Gegenstand naeh Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsbeläge Vermieulite-Partikelehen sind.
    8. Gegenstand nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeiehnet, dass die Reflexionsbeläge durch aufgetragene Leuchtfarbe gebildet sind.
    9. Gegenstand nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsbeläge durch Staniolstüeke gebildet sind.
    10. Gegenstand nach Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsbeläge durch polierte Metallstüeke gebildet sind.
    11. Gegenstand nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsbeläge aus Metallpulver gebildet sind.
CH308067D 1952-12-08 1952-12-08 Verfahren zur Erzielung einer insektenabweisenden Wirkung auf Flächen. CH308067A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006021232A1 (de) * 2006-05-06 2008-01-03 Rainer Bagdons Wespen-Schutzständer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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