Verfahren zum Kühlen von Wasser und Kühlturm zur Durchführung des Verfahrens. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kühlen von Wasser und einen Kühlturm zur Durchführung des Verfahrens.
Obschon der einschlägige Zweig der 'Tech nik als hochentwickelt gilt und viel getan worden ist, um beste Ergebnisse zu erzielen, so sind doch die baulichen Einzelheiten bis ;jetzt nicht. in einem Kühlturm nach der Er findung kombiniert worden.
Ein für seine Zwecke vollendeter Kühl- turt-ii ergibt sich mir dann, wenn von dem Wasser die grösstmögliche Wärmemenge rasch und wirtschaftlich abgeleitet werden kann. Die Bestandteile eines solchen Kühlturms müssen leicht. und billig hergestellt werden können, von langer Lebensdauer und leicht hedienbar sein. Weiter sollen, vom Stand punkt der Wirtschaftlichkeit aus gesehen, die Betriebskosten durch möglichstes Vermeiden %-on Vergeudung und zwecklosem Verbrauch von Betriebsenergie so weit als möglich ge senkt werden.
Das Verfahren nach der Erfindung ist da durch gekennzeichnet, dass das zu kühlende Wasser durch einen Kühlraum auf einem ge wundenen Z@'eg abwärts rieselt und dass ein künstlich erzeugter Kühlluftstrom quer zum abwärts rieselnden Wasser gefördert und nach seinem Austritt aus dem Kühlraum aufwärts umgelenkt wird, wobei das von der Kühlluft mit@-eführte Wasser bei der Umlenkung der- selben wenigstens teilweise abgeschieden wird.
Die vorliegende Erfindung umfasst auch einen Xiihltitrm zur Durelifiihrung des Ver- fahrens. Der Kühlturm nach dieser Erfin dung ist gekennzeichnet durch mindestens ein Lattenrostgebilde, durch das das zu küh lende Wasser auf einem gewundenen Weg abwärts rieselt, Mittel an einer Seite des Lat- tenrostgebildes zur künstlichen" Erzeugung eines Kühlluftstromes quer zur Bewegungs richtung des Wassers durch das Lattenrost gebilde,
einen Anbau an der zu den vorge nannten Mitteln entgegengesetzten Seite des Lattenrostgebildes zur Aufnahme des aus dem Lattenrostgebilde austretenden Luftstromes und Mittel innerhalb des Anbaues und an nähernd quer zu der Strömungsrichtung der aus dem Lattenrostgebilde austretenden Luft angeordnet, um einerseits letztere aufwärts umzulenken und um anderseits mitgerissenes Wasser wenigstens teilweise aus der Kühlluft zum Ausscheiden zu bringen.
Zwei Ausführungsbeispiele des Kühlturms nach vorliegender Erfindung zur Ausübung des Verfahrens sind in der Zeichnung veran schaulicht, die auch zum Erläutern des erfin dungsgemässen Verfahrens dienen. Es zeigen Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel, Fig. 2 das zweite Ausführungsbeispiel iin Aufriss, Fig.3 eine Draufsicht auf den Kühlturm nach Fig. 2 und Fig. 4 einen grösseren Vertikalschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
Das Fundament<B>10</B> trägt den Kühlturm und ist zwecks bequemer und billiger Kon- struktion vorzugsweise mit einem das kalte Wasser aufnehmenden Sumpf 12 versehen.
Das eine :Stirnende 16 eines Gehäuses 14 ist an ein Lufteinlassrohr 18 von rundem Querschnitt angeschlossen, in dem eine Luft schraube 20 aufgestellt ist, die einen künst lichen Kühlluftstrom erzeugt und diesen in der durch Pfeile in Fig.1 angegebenen Rich tung durch das Gehäuse 14 drückt. Die Luft schraube 20- und der zum Antrieb derselben dienende (nicht gezeigte) Motor sind fest auf dem Fundament 10 montiert und das ganze Gebläseaggregat ist somit für die Wartung, Reparatur und Inspektion jederzeit leicht zu gänglich.
Das Lufteinlassrohr 18 kann auch ellip tischen Querschnitt aufweisen. In diesem Falle ist die Höhe des Einlassrohres 18 im wesent lichen dieselbe wie die eines im Gehäuse 14 angeordneten Lattenrostgebildes 22., und die senkrecht zur Zeichnungsebene gemessene Breite des Rohres 18 ist annähernd dieselbe wie die des Gebildes 22.
Das nach aussen erweiterte Einlassende des Rohres 18 trägt. dazu bei, dass die Luft schraube 20 ein grösstmögliches Luftvolumen in das Gehäuse 14 hineinfördern kann.
Das Gehäuse 14 weist über seiner Decke ein für die Aufnahme des zu kühlenden heissen Wassers bestimmtes Bassin 24 von relativ geringer Tiefe auf, dessen Boden 2.6 sich über die ganze Fläche des unter dem Bassin liegenden Lattenrostgebildes 22. er streckt. Am Boden 2.6 des Bassins 24 fliesst das heisse Wasser durch eine Anzahl Öffnun gen 2!8 in der Decke des Gehäuses 14 frei in das Gebilde 22 hinein. Zwischen dem Boden 26 und dem obersten Ende des Gebildes 22 kann ein (nicht gezeigtes) Verteildeck einge fügt sein, um einen gleichmässigen Wasser durehfluss über die ganze Querschnittsfläche des Gebildes 22. zu gewährleisten.
Das Bassin 24 kann mit einem Deckel ver sehen sein, um ungünstige Einwirkungen des Sonnenlichtes, wie zum Beispiel die Bildung von Algen, zu vermeiden. Die Weglassung dieses Deckels, wie im vorliegenden Ausfüh rungsbeispiel der Fall ist, beeinträchtigt jedoch den Gesamtwirkungsgrad des Kühl turms nicht in erheblichem Masse.
Das dem Stirnende 16 mit der Luftein- trittsöffnung gegenüberliegende Ende des Gehäuses 14 steht von dem Gebilde 22 ein ,Stück ab. Zwischen diesem Ende und der ihm zugekehrten :Stirnwand des Gebildes 22 befin det sich ein den Gehätuseteil 3V' bildenden An bau zur Aufnahme der aus dem Gebilde 2 2 austretenden Kühlluft. Der Gehäuseteil 30 endigt unten in einem Teil des Sumpfes 1?, der sieh im übrigen unter dem Gebilde 22 erstreckt. Das obere Ende des Gehäuseteils 30 ist offen und steht in Verbindung mit einem Kamin 32, der über das Lattenrostgebilde hochragt.
Der Kamin 3'2 weist eine solche Höhe auf, da.ss die durch ihn abströmende Luft nicht wieder in das Rohr 1'8 eingesaugt und durch das Gebilde ?_ gefördert werden kann.
Im Gehäuseteil 30 ist eine Umlenkv orrieh- tung 314 vorgesehen, um einerseits wenigstens einen Teil des Wassers, das von der aus dem Gebilde 22 kommende Luft mitgeführt wird, zum Niederschlagen zu bringen und ander seits, um die genannte Luft, in den Kamin 3 ' einzulenken. Diese Vorrichtung weist die gleiche Breite wie das Gebilde 22 auf.
Sie kann von üblicher Bauart sein, bestehend aus einer Anzahl ziekzackförmiger Luftsehlit.ze. Die ganze Vorrichtung erstreckt sieh unter einem Neigungswinkel vom Fundament 10 aufwärts gegen das obere Ende des Gebildes 22. und steht somit annähernd quer zur Strö mungsrichtung der aus dem Gebilde 22 aus tretenden Luft. Das niedergeschlagene Was ser fällt in den darunterliegenden Sumpf 12.
Die Vorrichtung 34 kann verschiedene Formen besitzen, doch ist die dargestellte Aus führungsform aus mancherlei Gründen vor teilhaft. Da die Vorrichtung zur anliegenden vertikalen Wand des Gebildes 22 geneigt ist, ist ihre wirksame Fläche beträchtlich grösser als die vertikale Qu erschnittsfläche des Ge bildes 22. Zudem ist im. Gehäuseteil 3,0 zwi schen der Vorrichtung 34 und dem Gebilde 22 ein relativ grosser Raum. vorhanden, so dass ein beträelitlieher Teil des von der Luft mit- genommenen Wassers vor dessen Berührung mit der Vorrichtung 34 in den Sumpf 12 nie derfällt.
Das Gebilde 22 ist. aus Holz und besteht aus einer Anzahl von voneinander vertikal distanzierten Rosten 36 aus horizontal ver legten Latten 38, zwischen welchen Rosten 36 die vom Lufteinlassrohr 18 kommende Luft (las Gebilde '2 frei durchströmen kann. Die Latten 38 jedes Rostes 36 sind gegenüber den jenigen des darüber- und darunterliegenden Rostes versetzt, so dass das aus dem Bassin. 2-1 ausströmende und in den Sumpf 12 fal lende Wasser auf einen gewundenen Weg diireh das Gebilde 22 abwärts rieselt.
Nicht (,)'(,zeigte Mittel, zum Beispiel eine Pumpe, können vorgesehen sein, um das Wasser aus (lein Sumpf 12 wieder in Umlauf zu bringen und es in das Bassin \?4 zwecks nochmaliger Kiililung zu fördern.
Die Führung der Kühlluft bei dem hier beschriebenen Kühlturm quer zur Bewegungs- rielitung des fallenden Wassers statt wie üb- l ieli gegen diese Richtung ist vorteilhaft. Die #,-ei-iiige Höhe der einzelnen Latten 38 und < las fallende Wasser bieten dem horizontalen Durchströmen der Kühlluft durch das Gebilde '2 einen geringen Widerstand.
Im Gegensatz dazu ist. bei Kühltürmen mit vertikalem, in Gegenströmung zum Wasser geführten Luft- durehzug dureli das Gebilde 22 der dem Luft- (Iui-elizu-@ durch die relativ breiten, gegenein ander versetzten Latten 38 und durch das Wasser selbst dargebotene Widerstand viel grösser und bedingt einen viel geringeren Kühlturmwirkungsgrad.
Durch die Anordnung der Luftschraube 20 und ihrer zugehörigen Teile am Luftein- trittsende des Kühlturms, das heisst durch die Anwendung von Druckluft, entfällt die sonst auftretende schädliche Einwirkung des ho hen Feuchtigkeitsgehaltes des Kühlturms auf die Lager, Getriebe, elektrischen Leitungen, Motoren und dergleichen Organe, die das Ge- bläseaggrega.t bilden. Bei mit Unterdruck ar beitenden Kühltürmen, bei denen das Gebläse bzw. dessen Antrieb direkt im Zug der feuch ten Luft. angeordnet sind, muss eine teure Spezialausrüstung, zum Beispiel abgedichtete bzw. gekapselte Motoren, verwendet werden, um der Einwirkung der Feuchtigkeit . zu be gegnen.
Weiter wird infolge der direkten Befesti gung des Gebläseaggregates auf dem Funda ment 10 eine steifere Lagerung erzielt, als wenn das Gebläseaggregat in grösserer Höhe über dem Bassin 24, dem Gebilde 22 oder der Vorrichtung 3'4, zum Beispiel im Kamin 32, angeordnet würde.
Die Nachteile der Verwendung von Holz , für die Gebilde 22 sind dem Fachmann be kannt, ebenso wie die zufolge der ziemlich schnellen Zerstörung des Holzes durch che mische oder Wassereinwirkung auftretenden Probleme. Unter diesen Bedingungen sind die Vorteile der Anordnung des Ge'oläsea.ggre- gates vor dem Gebilde 22, statt des Abstützens durch letzteres, offensichtlich. Denn bei den bisherigen Kühltürmen musste das Gebilde 20 rechtzeitig ausgewechselt werden und beim Auswechseln des Gebildes oft das ganze Ge- bläseaggregat ausgebaut werden,
während bei dem hier beschriebenen Kühlturm die allmäh liche Zersetzung des Gebildes 22 keinen Ein fluss auf die feste und solide Befestigung des Gebläseaggregates hat.
Wo keine Fundamente verwendet werden, können ;Sümpfe aus Metall vorgesehen sein, und das Gebläseaggregat vom Hauptrahmen für das Gehäuse 14 getragen werden. Auch in diesem Fall ist das Gebläseaggregat nicht auf dem Gebilde 22 abgestützt, das infolge Holz zerstörung schwächer werden und einen ge fährlichen Zustand schaffen kann.
Ob ein Kamin 32 verwendet werden und von welcher Gestalt und Höhe er sein soll, hängt von mehreren Faktoren ab, von denen der wichtigste der ist, inwieweit die Gefahr des Wiederumwälzens der gleichen Luft be steht. Wird nur eine einzige Einheit, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, verwendet, so kann ein Kamin ganz gut weggelassen oder seine Höhe zumindest beträchtlich geringer gewählt werden. Werden mehrere Einheiten in einer Reihe hintereinander oder in zwei aneinan- derliegenden Reihen aufgestellt, dann mögen die Kamine 3'?; aller Einheiten nach Bedarf so hoch. gemacht werden, dass sie verhindern, dass die gleiche Luft wiederum in Umlauf ge bracht wird.
Bei Verwendung eines im. we sentlichen kegelstumpfförmigen Kamins 32 in der in Fig. 1 gezeigten Anordnung wird die aus dem Gehäuseteil 30 kommende Luft mit grosser Geschwindigkeit ins Freie austreten.
Der Kühlturm wird vorteilhaft so ange ordnet, dass die Mündung des Einlassrohres 18 der Richtung zugekehrt ist, aus der mei stens der Wind weht, so dass die Windströ mung das Gebläse unterstützt und gleich zeitig die aus dem Kühlturm ins Freie strö mende Luft vom Rohr 18 weggejagt wird. Im Fall, dass zwei Einheiten mit gemeinsamer Achse so angeordnet sind, dass die Luft eintrittsöffnungen einander gegenüberliegen, kann eine die Vorrichtungen 34 voneinander trennende Zwischenwand vorgesehen werden, um zu verhüten, dass ein die Wirkung eines Gebläses unterstützender Wind die Wirkung des gegenüberliegenden Gebläses beeinträch tigt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2. bis 4- ist ein einziger Kamin 100, für einen Kranz von Einheiten nach Fig.l vorgesehen.
Kühltürme, wie sie heute gebräuchlich sind, unterscheiden sich in Form und Be triebsweise von der oben angeführten Aus führungsform und den an dieser dargestell ten Betriebsprinzipien. Infolge der hohen Kosten für Anlagen für die Erzeugung elek trischer Energie und der geringeren Kosten für Betonbauten wurde die Erscheinung des natürlichen Luftzuges ausgenutzt, wobei sich aber relativ grosse Abzugskamine von para bolischem Vertikalschnitt ergaben, wenn für den Kühlluftstrom keine Energie verwendet werden sollte. Diese Kamine weisen eine mitt lere Höhe von 60 bis 75 m auf und haben Fussdurchmesser zwischen 10 bis 90 m. Solche Kamine sind daher kostspielige Bauwerke.
Es ist daher ausgeschlossen, bestehende Kühltürme mit solchen teuren Abzugskaminen durch Kühltürme mit Energiebetrieb ersetzen zu wollen. Derartige bestehende Kühltürme 100 können aber, wie in Fig. 2 bis 4 gezeigt, auf Kraftbetrieb umgestellt werden.
Gemäss den Fig.2 bis 4 ist eine Anzahl gleicher Einheiten 102 im Kreise um den Fuss eines Abzugskamins 100 nebeneinander angeordnet, wobei jede Einheit prinzipiell gemäss F'ig. 1 ausgebildet und teils ausserhalb des Fundamentes 104 für den Kamin 100 angeordnet ist. Jede dieser Einheiten 102 weist demgemäss ein Lat.tenrostgebilde 106, ein Lufteintrittsrohr 10'8, ein Gebläse<B>110,</B> ein Bassin 11,2 für das zu kühlende heisse Wasser und einen Sumpf 114 auf.
Die Bassins 112, können durch vom Kamin 100 radial vorspringende T'rennw'ände 116 unterteilt sein, wie in Fig. 3 dargestellt, oder miteinander verbunden werden, um ein ein ziges ringförmiges, den Kamin 100 umge bendes Bassin zu bilden. Ebenso kann der Sumpf 114 einen einzigen, das gekühlte Was ser aufnehmenden Behälter bilden, der allen Einheiten 102 gemeinsam ist und einen zen tralen Teil 118 aufweist, der unter dem Kamin<B>100</B> liegt.
Die Umlenkvorriehtung 1'20 zum Aus scheiden des in der Kühlluft enthaltenen Wassers besitzt eine Anzahl von Abschnitten 122., je einen für jede Einheit 102, die mit einander verbunden sind, um ein konisches, koaxial zum Kamin 100 angeordnetes Ge bilde zu bilden.
Ein den zentralen Sumpf teil 118 umgebendes Fundament 123 trägt die Vorrichtung 1'Z0. , Die Gebilde 106 brauchen nicht unterteilt zu sein, aber vertikale, die Vorrichtungen 12'0 trennende Zwischenwände 12'-1 sind wün schenswert, um, wie schon oben beschrieben, nachteilige _NV indeiriwirkungen auf einige der Einheiten 102 zu vermeiden. Die Kamine <B>100</B> sind gewöhnlich mit einem ringförmigen, das Heisswasser aufnehmenden Verteiltrog 126 ausgestattet.
Falls erwünscht, können in letzterem Öffnungen 128 vorgesehen sein, die mit den Bassins 1.12 in Verbindung ste hen. Dann kann das Wasser, statt aus den Sümpfen 114 in die Bassins 112 gepumpt zii werden, in den Trog 1.2'6 geleitet werden, um aus diesem in die Bassins 11'2 zu gelangen.
Matt einer nach Fig.1 dargestellten Ein heit können von Anfang an mehrere solche mit einem einzigen zentral angeordneten Ab zugskamin versehen angeordnet werden, statt dass diese Einheiten, wie es heute üblich ist, jede mit einem eigenen Kamin in Reihen angeordnet werden.
Method for cooling water and cooling tower for carrying out the method. The invention relates to a method for cooling water and a cooling tower for carrying out the method.
While the relevant branch of technology is considered to be highly developed and much has been done to achieve the best results, the details of the construction are not yet. been combined in a cooling tower according to the invention.
A cooling belt that is perfect for its purposes arises when the greatest possible amount of heat can be quickly and economically removed from the water. The components of such a cooling tower must be light. and can be manufactured cheaply, have a long lifespan and are easy to hedge. Furthermore, from the point of view of economy, the operating costs should be reduced as much as possible by avoiding% -on waste and useless consumption of operating energy.
The method according to the invention is characterized in that the water to be cooled trickles downwards through a cooling chamber on a twisted Z @ 'eg and that an artificially generated cooling air flow is conveyed transversely to the water flowing downwards and is deflected upwards after exiting the cooling chamber The water carried by the cooling air with @ is at least partially separated when it is deflected.
The present invention also encompasses a control element for carrying out the method. The cooling tower according to this inven tion is characterized by at least one slatted frame structure through which the water to be cooled trickles down a winding path, means on one side of the slatted frame structure for the artificial "generation of a flow of cooling air transversely to the direction of movement of the water through the slatted frame structure,
an attachment to the opposite side of the slatted frame to the aforementioned means to accommodate the air flow emerging from the slatted frame and means within the attachment and at approximately transverse to the flow direction of the air emerging from the slatted frame, on the one hand to deflect the latter upwards and on the other hand to be entrained To bring water at least partially from the cooling air to be eliminated.
Two embodiments of the cooling tower according to the present invention for performing the method are illustrated in the drawing, which also serve to explain the method according to the invention. 1 shows a vertical section through the first embodiment, FIG. 2 shows the second embodiment in elevation, FIG. 3 shows a plan view of the cooling tower according to FIG. 2 and FIG. 4 shows a larger vertical section along the line IV-IV in FIG .
The foundation 10 carries the cooling tower and is preferably provided with a sump 12 that receives the cold water for the purpose of a convenient and inexpensive construction.
One: front end 16 of a housing 14 is connected to an air inlet pipe 18 of round cross-section, in which an air screw 20 is set up, which generates an artificial cooling air flow and this in the direction indicated by arrows in Fig. 1 through the housing 14 presses. The air screw 20 and the same serving to drive (not shown) motor are firmly mounted on the foundation 10 and the whole blower unit is thus easily accessible for maintenance, repair and inspection at any time.
The air inlet pipe 18 can also have an elliptical cross-section. In this case, the height of the inlet pipe 18 is essentially the same as that of a slatted frame structure 22 arranged in the housing 14, and the width of the pipe 18 measured perpendicular to the plane of the drawing is approximately the same as that of the structure 22.
The outwardly widened inlet end of the tube 18 carries. this contributes to the fact that the air screw 20 can convey the greatest possible volume of air into the housing 14.
The housing 14 has above its ceiling a designated for receiving the hot water to be cooled basin 24 of relatively shallow depth, the bottom 2.6 extends over the entire surface of the slatted frame structure 22 below the basin. At the bottom 2.6 of the basin 24, the hot water flows freely into the structure 22 through a number of openings 2.8 in the ceiling of the housing 14. A distribution deck (not shown) can be inserted between the bottom 26 and the uppermost end of the structure 22 in order to ensure a uniform flow of water over the entire cross-sectional area of the structure 22.
The basin 24 can be seen with a lid in order to avoid adverse effects of sunlight, such as the formation of algae. The omission of this cover, as is the case in the present Ausfüh approximately example, does not affect the overall efficiency of the cooling tower to a significant extent.
The end of the housing 14 opposite the front end 16 with the air inlet opening protrudes slightly from the structure 22. Between this end and the end wall of the structure 22 facing it, there is a housing part 3V 'forming to accommodate the cooling air emerging from the structure 2 2. The housing part 30 ends at the bottom in a part of the sump 1 ?, which also extends under the structure 22. The upper end of the housing part 30 is open and is in connection with a chimney 32 which protrudes above the slatted frame structure.
The chimney 3'2 has such a height that the air flowing out through it cannot be sucked back into the pipe 1'8 and conveyed through the structure.
In the housing part 30 a deflection device 314 is provided, on the one hand, to bring at least part of the water that is carried along by the air coming from the structure 22 to precipitate and, on the other hand, to divert said air into the chimney 3 ' to give in. This device has the same width as the structure 22.
It can be of conventional design, consisting of a number of ziekzag-shaped Luftsehlit.ze. The whole device extends at an angle of inclination from the foundation 10 upwards towards the upper end of the structure 22 and is thus approximately transverse to the direction of flow of the air emerging from the structure 22 from. The precipitated water falls into the sump 12 below.
The device 34 can have various shapes, but the illustrated embodiment is advantageous for various reasons. Since the device is inclined to the adjacent vertical wall of the structure 22, its effective area is considerably larger than the vertical cross sectional area of the Ge image 22. In addition, in. Housing part 3.0 between tween the device 34 and the structure 22 a relatively large space. present, so that a considerable part of the water carried along by the air never falls into the sump 12 before it comes into contact with the device 34.
The structure 22 is. made of wood and consists of a number of vertically spaced grids 36 of horizontally laid slats 38, between which grids 36 the air coming from the air inlet pipe 18 can freely flow through. The slats 38 of each grate 36 are opposite to those of the above and below the grate so that the water flowing out of the basin 2-1 and falling into the sump 12 trickles down a winding path through the structure 22.
Means, for example a pump, can be provided to recirculate the water from (a sump 12 and to pump it into the basin 4 for further cooling.
In the case of the cooling tower described here, it is advantageous to guide the cooling air transversely to the direction of movement of the falling water instead of, as usual, against this direction. The height of the individual slats 38 and the falling water offer little resistance to the horizontal flow of cooling air through the structure 2.
In contrast is. In the case of cooling towers with a vertical air draft in countercurrent to the water, the structure 22 of the resistance presented to the air (Iui-elizu- @ by the relatively wide, mutually offset slats 38 and by the water itself is much larger and requires a lot lower cooling tower efficiency.
The arrangement of the propeller 20 and its associated parts at the air inlet end of the cooling tower, that is, through the use of compressed air, eliminates the harmful effects of the high moisture content of the cooling tower on the bearings, gears, electrical lines, motors and similar organs that form the blower unit. With cooling towers working with negative pressure, in which the fan or its drive is directly in the draft of the moist air. are arranged, expensive special equipment, for example sealed or encapsulated motors, must be used to prevent exposure to moisture. to meet.
Furthermore, as a result of the direct fastening of the blower unit on the foundation 10, a more rigid mounting is achieved than if the blower unit were arranged at a greater height above the basin 24, the structure 22 or the device 3'4, for example in the chimney 32.
The disadvantages of using wood for the structure 22 are known to the person skilled in the art, as well as the problems occurring as a result of the fairly rapid destruction of the wood by chemical or water exposure. Under these conditions, the advantages of arranging the geoläsea.gregates in front of the structure 22, instead of being supported by the latter, are obvious. Because in the previous cooling towers, the structure 20 had to be replaced in good time and when the structure was replaced, the entire fan unit often had to be removed,
while in the cooling tower described here, the gradual decomposition of the structure 22 has no influence on the firm and solid attachment of the fan unit.
Where foundations are not used, metal sumps can be provided and the fan assembly supported by the main frame for housing 14. In this case, too, the fan unit is not supported on the structure 22, which can become weaker as a result of wood destruction and can create a dangerous state.
Whether a chimney 32 is used and what shape and height it should be depends on several factors, the most important of which is the extent to which there is a risk of the same air being recirculated. If only a single unit, as shown in FIG. 1, is used, a chimney can quite easily be omitted or its height can at least be chosen to be considerably lower. If several units are set up in a row one behind the other or in two adjacent rows, then the chimneys may be 3 '?; of all units as high as needed. can be made to prevent the same air from being circulated again.
When using an im. we sentlichen frustoconical chimney 32 in the arrangement shown in Fig. 1, the air coming from the housing part 30 will escape into the open at high speed.
The cooling tower is advantageously arranged in such a way that the mouth of the inlet pipe 18 faces the direction from which the wind is mostly blowing, so that the wind flow supports the fan and, at the same time, the air flowing from the cooling tower into the open air from pipe 18 being chased away. In the event that two units with a common axis are arranged so that the air inlet openings are opposite one another, an intermediate wall separating the devices 34 from one another can be provided in order to prevent a wind supporting the action of a fan from impairing the action of the opposite fan .
In the embodiment according to FIGS. 2 to 4-, a single chimney 100 is provided for a ring of units according to FIG.
Cooling towers, as they are in use today, differ in shape and mode of operation from the above-mentioned embodiment and the operating principles on this dargestell th. As a result of the high costs for systems for the generation of electrical energy and the lower costs for concrete structures, the phenomenon of natural drafts was exploited, but relatively large chimneys with a vertical section resulted if no energy was to be used for the cooling air flow. These chimneys have a mean height of 60 to 75 m and a base diameter of 10 to 90 m. Such chimneys are therefore expensive structures.
It is therefore excluded to want to replace existing cooling towers with such expensive chimneys with cooling towers with energy operation. Such existing cooling towers 100 can, however, as shown in FIGS. 2 to 4, be converted to power operation.
According to FIGS. 2 to 4, a number of identical units 102 are arranged in a circle around the foot of a chimney 100 next to one another, each unit in principle according to FIG. 1 and is partly arranged outside the foundation 104 for the chimney 100. Each of these units 102 accordingly has a lattice grate structure 106, an air inlet pipe 10'8, a fan 110, a basin 11, 2 for the hot water to be cooled and a sump 114.
The basins 112 can be subdivided by partition walls 116 projecting radially from the chimney 100, as shown in FIG. 3, or can be connected to one another in order to form a single ring-shaped basin surrounding the chimney 100. Likewise, the sump 114 can form a single container that receives the cooled water, which is common to all units 102 and has a central part 118 which is located under the chimney <B> 100 </B>.
The Umlenkvorriehtung 1'20 for separating the water contained in the cooling air has a number of sections 122., one for each unit 102, which are connected to each other to form a conical, coaxially to the chimney 100 Ge form.
A foundation 123 surrounding the central sump part 118 carries the device 1'Z0. The structures 106 need not be subdivided, but vertical partitions 12'-1 separating the devices 12'0 are desirable in order, as already described above, to avoid adverse effects on some of the units 102. The chimneys <B> 100 </B> are usually equipped with an annular distribution trough 126 that receives the hot water.
If desired, openings 128 can be provided in the latter, which are in connection with the basins 1.12. Then, instead of being pumped from the sumps 114 into the basins 112, the water can be passed into the trough 1.2'6 in order to get from this into the basins 11'2.
Matt a unit shown according to Figure 1, several such with a single centrally located exhaust chimney can be arranged from the start, instead of these units, as is common today, each with its own chimney are arranged in rows.