CH308165A - Verpackungsmaschine. - Google Patents
Verpackungsmaschine.Info
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Description
Verpackungsmaschine. Die Erfindung betrifft eine Verpackungs- maschine, die sich dadurch auszeichnet, dass während des Stillstandes einer mit Greiforganen versehenen, schrittweise bewegten r"ördervorrichtung Transportmittel eine gefaltete Bahn vorschieben, bis deren Vorderkante in das an der Ausgangsstellung befindliche geöffnete Greiforgan eindringt, welches nachfolgend geschlossen wird, und dass das vordere Ende der Bahn zwecks Bildung einer Packung während des gleichen Stillstandes der Fördervorrichtung abgetrennt wird und anschliessend ein Bewegungssehritt der Fordervorrichtung erfolgt zum Weiterfördern der Packungen. In der Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 einen Aufriss der Verpackungs machine, Fig. 2 den zur Herstellung der taschen- förmigen Packungen dienende Teil der Maschine gemäss einer ersten Ausführungsform. im Sehaubild, Fig. 3 zwei zusammenhängende Packungen vor ihrer Trennung in Einzelpackungen in Seitenansicht, Fig. 4 ein Paar verschlossene Packungen im Schaubild, Fig. 5 einen Teilschnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 1 in grösserem Massstabe und Fig. 6 einen Teil der Trennvorrichtung für die zur Bildung der Packungen dienende Materialbahn in schaubildlicher Darstellung und in grösserem Massstabe. Fig. 7 und 8 zeigen Teilschnitte nach der Linie 7-7 bzw. 8-8 in Fig. 1 in grösserem Massstabe. Fig. 9 zeigt einen Teilschnitt nach der Linie 9-9 in Fig. 7 und veranschaulicht eine Einfüllstelle für die Packungen im Aufriss. Fig, 10 und 11 zeigen Teilschnitte nach der Linie 10-10 bzw. 11-11 in Fig. 9 in grösserem Massstabe des zur Einbringung des Materials in die Packungen dienenden Ein füllorganes in verschiedenen Stellungen. Fig. 12 zeigt eine weitere Stellung des in Fig. 11 gezeigten Einfüllorganes, Fig. 13 einen Teil der Vorrichtung zur Betätigung des Einfüllorganes im Schaubild und Fig. 14 Anschläge zur Betätigung des Ein füllorganes. Fig. 15 und 16 zeigen Teilschnitte nach der Linie 15-15 bzw. 1. 6-16 in Fig. 1 in grösserem Massstabe. Die in Fig. 1 dargestellte Verpackungs- machine weist eine Vorriehtung zur Umwandlung einer flexiblen Materialbahn 11 aus Papier oder einem andern Verpackungs- material in eine Reihe von Einzelpackungen 12 auf, die einzeln an einer Ausgangsstelle 13 von Greiforganen einer Fördervorrichtung 14 erfasst werden. Diese Fördervorrichtung bringt die Packungen mit geöffneten obern Enden schrittweise zu einer Einfüllstelle 15, von dieser zu einer Stelle 16, an welcher die Packung in der Mitte unterteilt wird und hierauf zu einer zweiten Einfüllstelle 18, worauf die Weiterbeförderung zu einer Schliessstelle 19 erfolgt, an der das obere noch offene Ende einen Verschluss 20 erhält. Die Fordervorrichtung bringt alsdann die Packungen zu einer Trennstelle 21, an der die beiden übereinanderliegenden zusammen- hängenden Packungen an der zwischen ihnen befindlichen Verschlussstelle 17 in zwei einzelne verschlossene Packungen 22 und 23 getrennt werden, die an den Einfüllstellen mit dem zu verpackenden Gut versehen worden sind. Die voneinander getrennten Packungen gelangen alsdann mit der Fördervorriehtung zu einer Entnahmestelle 24 (Fig. 1), wo sie von den Greiforganen freigegeben werden und in einen Schacht 25 einfallen. Der Schacht führt diese Packungen einem nicht gezeich- neten Aufnahmebehälter zu. Die verschiedenen, auf die Materialbahn 11 und die Packungen 12 einwirkenden Vorrichtungen sind an einem. horizontalen Stän- der 26 angeordnet und werden in aufeinander abgestimmten Zeitabständen über eine horizontal angeordnete Nockenwelle 27 betätigt. Die Nockenwelle 27 steht über ein Reduktionsgetriebe mit einem Antriebsmotor 28 in Arbeitsverbindung. Die Materialbahn 11 wird von einer Vor ratsrolle 29 abgezogen und mittels einer Faltvorriehtung 30 in der Längsmittelaxe gefaltet. Die gefaltete Materialbahn 11 gelangt zwi- sehen zwei Rollen 31 und längs einer Füh- rung zwischen zwei Förderrollen 32, die sie an den einander abgekehrten Seiten erfassen. Die Falte der Materialbahn bildet das eine Ende der zu bildenden Paekungen. Dureh passende übertragungs-und Betätigungsmit- tel werden die beiden Förderrollen 32 in bestimmten Zeitabständen durch den Motor 28 so lange in Drehung versetzt, dass sie die gefaltete Materialbahn periodisch jeweils um die Breite der herzustellenden Packungen vorwärtssehieben. Die zur Drehung der Förder- rollen 32 dienende Vorriehtung weist ein nachgiebiges Gelenk 33a (Fig. 1), eine Kurbel 33b, eine Einwegkupplung 33c und eine magnetische Bremse 33d auf und arbeitet in durch einen Sehalter 34 bestimmten Zeitabschnitten, welcher Schalter durch einen auf der Welle 27 angeordneten Nocken 34a be tätigt wird. An einer Stelle 35 der Bewegungsbahn der Materialbahn 11, die sich vor den Förderrollen 32 befindet, wird die Materialbahn zwi schen zwei schuhförmige Organe 36 hindureh bewegt, von denen das eine heizbar ist, wäh- rend das andere mittels einer getriebenen Scheibe 37 bewegt werden kann. Die Scheibe 37 wird mittels eines Nockens 38 auf der Welle 27 derart betätigt, dass sie das beweg l. iche schuhförmige Organ 36 an die Materialbahn und diese zur Bildung einer quer zur letzteren liegenden Verbindung 39 (Fig. 2) nach dem Kontaktwärmeverfahren an das beheizte Organ 36 andrückt. Die quer zur Längsrichtung der gefalteten Materialbahn 11 liegenden Verbindungen 39 endigen kurz unterhalb des obern Randes der Materialbahn, an der zwei Randstreifen 47 frei bleiben, die unter dem Einflusse einer im Querschnitt V-förmigen Schiene 40 zur Bildung einer öffnung für die Packungen auseinanderbewegt und im Abstand gehalten werden. Die Schiene 40 und eine Verlänge- rung 41 (Fig. 5 und 6) der letzteren endigen, in der Bewegungsrichtung der Materialbahn gesehen, hinter den Förderrollen 32 in einer senkrechten Schnittebene 42, in welcher sich ein von einer Scheibe 44a (Fig. 1) getragenes Messer 43 befindet. Die Scheibe 44a wird mittels eines auf der Welle 27 angeordneten Nockens 44 derart betätigt, dass das Messer 43 senkrecht zur Ebene der Materialbahn bewegt wird und mit einem Gegenmesser 45 zusam- menwirkt, wobei das Ende 46 der Verlänge- rung 41 die Randstreifen 47 an der über der Schweiss-oder Verbindungsstelle 39 befindlichen Stelle voneinander trennt und eine von der Materialbahn 11 losgetrennte Packung 12 entsteht. Diese Packung 12 befindet sich in der Stellung 13, in welcher sie erfasst wird und ihre obern Randstreifen, durch eine schneidenartige Schiene 48 voneinander im Abstand gehalten werden. Bei jeder Vorwärtsbewegung der gefalteten Materialbahn 11 befindet sich der in der Bewegungsrichtung vordere senkrechte Rand im Wirkungsbereich von in vertikaler Richtung auseinanderliegenden Klemmbacken 49 eines Greiforganes 50. An einer endlosen, über zwei Kettenräder 52 und 53 geführte, die Fordervorrichtung 14 bildende Kette 51 sind in unter sich gleichen, Abständen voneinander solche Greiforgane 50 befestigt. Die Kettenräder 52 und 53 sind auf dem Ständer '26 in einer horizontalen Ebene drehbar angeordnet. Wie die Fig. 7 und 8 zeigen, ist der teste Klemmschenkel jedes Greiforganes durch den Flanseh einer vertikalen Platte 54 gebil- det und mit einem Arm 55 an der Kette 51 befestigt. Eine U-förmige Feder 56 ist mit der Platte 54 verschraubt, und ihr einer Schenkel bildet das bewegliche Clied des Paares. Eine in der Längsriehtung gekrümmte Schiene 57 liegt längsseits der Platte 54 und ist mittels Stifte 58 in ihrer Lage gesichert. Die Schiene 57 wirkt mit einem Arm 59 zu- sammen zwecks Bildung eines um einen . Sehwenkpunkt 58a sehwenkbaren Hebels 59, mit dem die beiden Schenkel der Feder 56 auseinanderbewegt werden, wenn der Arm nach einwärts in Richtung auf die Platte gepresst wird, wie dies in Fig. 7 und 8 gezeigt ist. Die Federsehenkel sind derart angeordnet und in vertikaler Richtung voneinander distanziert, dass sie den in der Bewegungsriehtung vorn liegenden Rand der Packung in der Mitte der obern Hälfte und in der Mitte der untern Hälfte erfassen, um die Trennung der Packung in zwei unabhängige Packungen zu ermöglichen. Jedes der Greiforgane, wenn es die zum Erfassen des in der Bewegungsrichtung der Materialbahn vorn liegenden Randes bestimmte Ausgangsstelle erreicht hat, befindet sich unmittelbar hinter den Förderrollen 32. Die Welle 27 weist eine Nockenscheibe 60 (Fig. 1) auf, die einen bei 62 schwenkbar ge lagerten Hebel 61 betätigt, derart, dass sich das Hebelende 63 (Fig. 7) in Richtung auf den Arm 59 des Greiforganes bewegt und letzteres öffnet, wie Fig. 7 zeigt. Bei der nächstfolgenden Vorwärtsbewegung der Ma terialbahn wird deren in der Bewegungsrich- tung vorderes Ende zwischen die offenen Schenkel des Greiforganes eingeschoben, worauf das letztere bei der Weiterdrehung der Nockenscheibe 60 sich schliesst, bevor das erfasste, eine Packung bildende Stück von der Materialbahn unter der Wirkung des Nockens 44 durch die Schneidvorrichtung losgetrennt worden ist. Da die Packung an zwei verhält- nismässig weit auseinanderliegenden Stellen erfasst ist, verbleibt sie in aufreehter Lage über einer horizontalen Führungssehiene 64 (Fig. 9). Durch eine geeignete Steuervorrichtung, die eine auf der Welle 27 angeordnete Kurbel- seheibe 65 (Fig. 1) und ein Malteserkreuz 66 umfasst, wird das Kettenrad 53 periodisch zur Fortbewegung der Kette 51 in Drehung versetzt, in einem Ausmass entsprechend dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Greiforganen 50. Jede Drehbewegung vollzieht sich während des Stillstandes der gefalteten Materialbahn 11, so dass während jeder Vorwärtsbewegung der Kette die von der Materialbahn losgetrennte Packung von der Stelle 13 weggeführt, ein leeres Greif- organ um das Kettenrad 52 herum an die Stelle 13 bewegt und das Greiferorgan zum Einstossen des nunmehrigen Endes der Ma- terialbahn geöffnet wird. Da die obern Randstreifen 47 der Packung über der Schnittlinie 42 durch die schienenformige Verlängerung 41 auseinander gehalten werden, bleiben sie auch nach dem Durchschneiden der Material- bahn voneinander getrennt. Bei der nächstfolgenden Vorwärtsbewegung der gefalteten Materialbahn treten diese Randstreifen in Berührung mit den einander gegenüberliegenden Seitenflächen der schneidenförmigen Schiene 48, deren eines Ende bis zur Schnittlinie reicht und sieh etwas verjüngt. Nach dem Wegführen der am obern Ende offenen Packung von der Trennstelle wird sie an der ersten Einfüllstelle 15 angehalten, über der sich ein Einfüllorgan 68 befindet. Das Einfiillorgan liegt in einem Zwischen- raum zwischen dem Ende der scnneidenfoxmi- gen Schiene 48 und dem Anfang einer gleich- artigen weiteren, am Masehinengestell ange brachten Schiene 69, die zum Offenhalten des obern Endes der Packung während des Wei tertransportes von der ersten Einfüllstelle 15 zur zweiten Einfüllstelle 18 dient. Bei der gezeichneten Ausführungsform liegt die zweite Einfüllstelle 18 vier Bewegungsschritte hinter der ersten Einfüllstelle 15 und weist ein am Ende der Schiene 69 angeordnetes Einfüll- organ 70 auf (Fig. 9). Die beiden Einfüllorgane 68 und 70 sind derart ausgebildet, dass sie sich zur Aufnahme und nachfolgenden Abgabe von zu ver packenden Materialien in bestimmten Mengen eignen und in vertikaler Richtung auf und ab bewegbar sind, sich also zur Abgabe des enthaltenden Materials in die Packung hinein senken und nach Abgabe desselben wieder aus der Packung heraus heben lassen. Wie die Fig. 9, 11, 12 und 13 zeigen, ist das Einfüllorgan 68 aus zwei im Querschnitt U-formigen Rinnen 71 gebildet, deren Sehenkel aufeinanderliegen und einen geschlosse- nen, nach unten sich verjüngenden keilförmi- gen Behälter bilden. In der Nähe der obern Enden sind die Rinnen 71 mit unter sich par allelen Stangen 72 und 73 verbunden. Die Stangen 72 und 73 sind einerends in einem Ilaltestück 74 drehbar gelagert. Das Haltestüek 74 ist auf dem Ende eines Armes 75 angeordnet, der sich von einem Glied 76 aus nach vorn erstreckt. Das Glied 76 ist oben und unten mittels Zapfen 77 und 78 mit den freien Enden von parallelen Armen 79 und 80 verbunden, die sich zwischen den beiden Einfüllstellen befinden und hinter der zweiten Einfüllstelle bei 81 und 82 an einer auf.recht stehenden Platte 83 des Masehinen- gestelles schwenkbar befestigt sind.-Das freie Ende des Armes 79 trägt eine Führungsrolle 84 (Fig. 13), die innerhalb einer an der Platte 83 befestigten, im Querschnitt U-för- migen Führungsschiene 85 liegt. Die Rolle 84 ist einerseits zur Führung der beiden Arme 79 und 80 vorgesehen, wenn diese ver sehwenkt werden, und dient anderseits zum Festhalten des untern Endes des Einfüll- organes 68 in der Schliessstellung, wenn es sich in der Ebene der an der Einfüllstelle 15 liegenden stillstehenden Packung befindet. Die Arme 79 und 80 schwenken unter dem Einflusse des Eigengewichtes nach abwärts, werden aber angehoben durch eine Noeken- scheibe 86 auf der Welle 27, die einen Hebel 87 steuert, dessen oberes Ende schwenkbar mit einem Ansatz 88, an dem das Einfüllorgan tragenden Arm 75 verbunden ist. In der obern Endlage der Arme 79 und 80 nimmt das untere schneidenförmige Ende des Einfüllorganes 68 die in Fig. 9 gezeichnete Stellung ein, in welcher zwischen ihm und dem obern offenen Ende der an der Einfüll- stelle 15 befindlichen stillstehenden Packung ein kleiner Abstand vorhanden ist. In dieser Stellung befinden sich die Enden der Randstreifen 47 der Packung unter dem Einfluss der schneidenartigen Schienen 48 und 69. Bei der Abwärtsbewegung des Einfüllorganes 68 kann sich dessen schneidenartiges Ende zwischen die Randstreifen 47 der Packung einschieben und die Wandungen der letzteren zur Schaffung eines Zwischenraumes auseinanderbewegen. In der obern Stellung des Einfüllorganes 68 befindet sich das obere offene Ende unmittelbar senkrecht unterhalb dem untern Ende eines Rohres 89 für die Zuführung des abzufüllenden Gutes. Das in einen Behälter 90 eingebrachte Gut wird mittels einer belannten, mit 92 bezeichneten Vorrichtung in abgemessenen Mengen in zeitlich auf die Be wegungen des Einfüllorganes abgestimmten Perioden dem letzteren zugeführt. Zu diesem Zwecke wird die Abfüllvorrichtung durch ein auf der Welle 27 aufgesetztes Betätigungs- organ 91 gesteuert. Zum Öffnen des Einfüllorganes 68 nach der Einfiihrvng in die Packung und Schlie ssen nach dem Austritt aus der Packung sind Mittel vorgesehen, die durch die Auf-und Ab wärtsbewegungen des mit dem Einfüllorgan verbundenen Trägers gesteuert werden. Diese Mittel sind derart ausgebildet, dass das Ein füllorgan während der Bewegung in die untere Endstellung offen und während der Bewegung aus der untern in die obere Endstellung geschlossen bleibt. Zu diesem Zwecke ist ein längs des Tragarmes 75 des Einfüllorganes angeordneter Hebel 92 (Fig. 13) vorgesehen, der nächst seines vordern Endes auf f der seine Schwenkachse bildenden Stange 73 festgeklemmt ist. Das äussere kurze Ende 93 des Lebels 92 ist bei 96 schwenkbar mit dem einen Ende eines Lenkers 94 verbunden, der eine schräg nach aufwärts gerichtete Lage einnimmt, über der Trennebene der beiden Rinnen 71 liegt und dessen oberes Ende bei 94a mit dem freien Ende eines auf dem Ende der Stange 72 aufgeklemmten Armes 95 schwenkbar befestigt ist. Der Arm 95 und das Hebelende 93 besitzen gleiche Längen. Bei Verschwenkung des Hebels 92 um einen klei- nen Winkel a (Fig. 11) in vertikaler Rich- tung schwingen die an den sich drehenden Stangen 72 und 73 befestigten Rinnen 71 aus der Schliessstellung nach Fig.. 10 in die Offenstellung des Einfüllorganes gemäss Fig. 11 und wieder zurück in die Schliessstellung (Fig. 10 und 12). Die Sehliessbewegung wird bestimmt durch die aufeinander zu liegen kommenden Schenkel der Rinnen 71 selbst, während eine verstellbare Stellschraube 97 die Schwenkbewegung des Hebels 92 in die Offenstellung des Einfüllorganes begrenzt. Um die Rinnen 71 des Einfüllorganes schlagartig öffnen und schliessen zu können, bildet das hintere Ende des Hebels 92 den einen Teil eines Kniegelenkes 98, das als zweiten Teil einen zweiten Lenker 99 umfasst, der bei 100 mit einem Arm 101 gelenkig verbunden ist. Der Arm 101 selbst ist am Tragarm 75 schwenkbar aufgehängt und-steht unter der Wirkung einer ebenfalls am Tragarm 75 angeschlossenen Zugfeder 102a, die das Kniegelenk 98 derart beeinflusst, dass das Einfüll- organ 68 entweder offen oder geschlossen ist. Die Knickstellung des Kniegelenkes sowohl auf der einen als auch auf der andern Seite der Totpunktstellung ist begrenzt durch zwei an einer Seitenplatte 104 der Platte 83 verstell-und feststellbar angeordnete, senkrecht übereinanderliegende Stellschrauben 102 und 103 (Fig. 14). Vor Erreichen der obern Endstellung bei der Aufwärtsbewegung des Einfüllorganes 68 trifft ein am Hebel 92 angebrachter Stift 105 auf die Anschlagschraube 102 und veranlasst eine Verschwenkung des Hebels 92, der in der Endstellung des Ein füllorganes eine in bezug auf den Tragarm 75 schräg nach abwärts gerichtete, jenseits der Totpunktstellung des Gelenkes befindliche Stellung einnimmt. Anschliessend wird der Hebel 9. 2 nach abwärts in die in Fig. 14 gezeichnete Stellung geschwenkt, bis die Rinnen 71 sich mit den Rändern ihrer Schenkel an einanderlegen (Fig. 12). In analoger Weise bildet die Stellschraube 103 einen Anschlag für den Stift 105, wenn die Arme 79 und 80 zur Einführung des geschlossenen Einfüll- organes 68 in die Packung nach abwärts sehwingen. Das Kniegelenk 98 knickt nach oben durch und der Hebel 92 legt sich an die Stellschraube 97 an und bewirkt das schlagartige Offnen des Einfüllorganes 68, das seine Materialladung 106 freigibt, die unter dem Eigengewicht in die Packung einfällt. Das Einfüllorgan 70 der zweiten Einfüll stelle 18 ist in gleicher Weise ausgebildet und betätigt wie das Einfüllorgan 68, und seine mit den Organen des letzteren übereinstim- menden Teile sind mit denselben Bezugszei- chen, ergänzt durch einen Index, versehen. Da das mit beiden Armen 79 und 80 verbundene Glied 76 näher an die Sehwenkachsen 81 und 82 herangerückt ist, wird das Ein füllorgan 70 iiber eine entsprechend kürzere Entfernung betätigt, mit dem Ergebnis, dass die Eintauchtiefe nicht bis zur quer durch die Packung angebrachten Verbindungsstelle 17 hinab reicht. Die Einfüllorgane 68 und 70 werden zwischen ihren in Fig. 9 voll ausge- zogenen obern und gestrichelt eingezeichneten untern Endstellungen auf und ab bewegt. Das s Einfüllorgan 70 erhält die aus ihm. zu entnehmenden Materialien aus einem Sammelbehälter 90'. Nach dem zweiten Bewegungssehritt der Packung nach erfolgter Aufnahme des Gutes 106 an der Einfüllstelle 15 wird sie an der Stelle 16 (Fig. 2) stillgesetzt zwecks Bildung der auf halber Höhe quer durch die Packung hindurchgehenden Verbindungsstelle 17. Dies wird durch Zusammenpressen der zu verbin denden Stelle mittels zweier geheizter Schuhe 107 erreicht. Diese Schuhe 107 sind, wie Fig. 15 zeigt, an den obern Enden von zwei Hebeln 108 angeordnet, die bei 109 angelenkt sind. Die Hebelenden stützen sich mittels -Rollen auf den Rändern lmrunder Seheiben 110 auf der Welle 27 ab, das Ganze derart, dass die beiden Schuhe 107 periodisch aufein- ander zu und wieder auseinander bewegt werden. Nach dem zweiten Fortbewegungssehritt nach der Herstellung der Querverbindung 17 befindet sich die Packung an der zweiten Einfüllstelle 18, an welcher das Einbringen des Gutes 112 in den obern Packungsteil erfolgt. Nach der Entleerung des Einfüll- organes 70 wird letzteres nach aufwärts bewegt und vor dem Wiederanfüllen geschlossen, bevor die nächstfolgende Fortbewegung der Packung eingeleitet wird. Die Packung enthält beim Verlassen der zweiten Einfüllstelle zwei voneinander getrennte Materialmengen 106 und 112. Sie wird an der Stelle 19 (Fig. 2) angehalten, an der sich zwei beheizte Schuhe 113 analog den Schuhen 107 befinden, die, gegen die zwi- schenliegende Packung gepresst, deren oberes Ende verschliessen. Die Bewegungen der beheizten Organe 113 werden gesteuert durch eine Nockenscheibe 114 auf der Welle 27 und Ubertragungshebel 115. Der an den Rand- streifen 47 der Packung angebrachte Versehluss ist mit 20 bezeichnet. An der Stelle 21 (Fig. 2) erfolgt die Trennung der beiden die Ladungen 106 und 112 enthaltenden verschlossenen Packungsteile an einer horizontalen, mitten durch die Verbin dungsstelle 17 gehenden Linie 116. Die Trennung erfolgt mittels zweier Messerschneiden 117 und 118 (Fig. 16), die in die gestrichelte Stellung bewegbar sind. Die Messer sind an den obern Enden von Hebeln 119 angeordnet. Die Hebel 119 sind bei 120 schwenkbar gelagert und unter sich über einen Lenker 121 verbunden. Der eine Hebel 119 hat einen Hebelarm 122 mit einer an einer auf-der Welle 27 befindlichen unrunden Scheibe 123 anliegenden Rolle zur Steuerung der Messer, die während des Stillstandes der Packung an der Stelle 21 in Tätigkeit treten. Die voneinander getrennten übereinander- liegenden Packungsteile verbleiben weiterhin unter der Klemmwirkung der beiden Klemmorgane. Bei der nächsten Fortbewegung der Kette gelangen die beiden Einzelpaekungen durch eine Seitenöffnung 124 in den Schacht 25. Gleichzeitig tritt der Arm 59 der Klemmorgane in Wirkungsverbindung mit einer Scheibe 125 (Fig. 8) und wird während der Bewegung der Fördervorriehtung nach einwärts gedrückt. Die Klemmsehenkel. 49 werden dabei auseinanderbewegt, wie in Fig. 8 gezeigt ist, so dass die beiden Packungen losgelassen werden und durch den Schacht 25 niederfallen. Nach der Aufgabe der Wir- kungsverbindung zwischen dem Arm 59 und der Scheibe 125 bewegen sich die Klemmschenkel 49 aufeinander zu in die Klemmstel- long, um erst wieder an der Stelle 13 geöff- net zu werden. Als Verbindungsmittel zur Herstellung der Längs-, Quer-und Endverbindungen wird vorzugsweise ein in der Wärme wirksamer Kunststoff gebraucht, der als dünne Schicht auf die nach der Faltung der Materialbahn nach innen gekehrten Stellen, an denen die Verbindungen herzustellen sind, aufgetragen wird. Solche Verbindungsmittel erweichen bei Anwendung einer bestimmten Temperatur sehr rasch und bewirken unter Druck eine Verbindung der mit dem Verbindungsmittel versehenen Partien der Materialbahn. Wird eine Materialbahn aus Kunststoff verwendet, dann erübrigt sich die Anwendung eines besonderen Verbindungsmittels. Bei der Verpaekungsmasehine kann die Stelle 16, an der die Querverbindung 17 hergestellt wird, auch weggelassen sein, ebenso die Vorrichtungen an der Stelle 21 zur Trennung der Packung in zwei Einzelpackungen. In einem solchen Falle lassen sich nur einfache Packungen mit einmaliger Einfüllung herstellen, so dass auch die zweite Einfüll- stelle 18 überflüssig wird. Die Herstellung von Doppelpackungen hat aber den wesent- lichen Vorteil einer Verdoppelung der Pro duktion der Machine. Die Herstellung soleher Doppelpacknngen bedingt lediglich die Verwendung einer breiteren Materialbahn 11, die Anordnung der zweiten Einfüllstelle 18 und der Trennstelle 21. Diese zusätzlichen Stellen erfordern wohl zusätzliche mecha- nisehe, durch die gemeinsame Welle 27 gesteuerte Mittel, deren Kosten aber in keinem Verhältnis zur erzielten Produktionssteigerung stehen. Weitere Anderungsmöglichkeiten bestehen darin, dass Mittel zur Veränderung der horizontalen Abmessungen der Packungen vorgesehen sein können. Dies kann dadurch ge sehehen, dass die quer zur Materialbahn liegenden, an der Stelle 35 hergestellten Verbindungsstellen weiter auseinander zu liegen kommen durch Erhöhung der Fortbewegungsgeschwindigkeit der Materialbahn oder durch Verkleinerung der Geschwindigkeit der Be wegungen der Mittel, die zur Herstellung der Verbindungen vorgesehen sind. Zur Änderung der Fortbewegungsgeschwindigkeit der Materialbahn zwischen den Führungsrollen 31 hindurch ist nur die Auswechslung des Gelenkes 33a (Fig. 1) gegen ein anderes von passender, einstellbarer Grösse notwendig. Die Fortbewegung der Fördervorrichtung 14 erfolgt in einem Ausmass, dass die Bewe- gungsschritte grösser sind als die Breite der Packungen, wobei die Klemmorgane an der Fördervorrichtung 14 in gleichen Abständen angebracht sind, die grösser sind als die Breite der Packungen. Die Anzahl, die Art und die Aufeinanderfolge der Operationen ist in grossem Umfange abhängig von der Natur, der Grösse und Form der abzufüllenden Materialien oder von der Zahl der verschiedenen Gattungen zu ver packender Artikel. Für bestimmte Packungen kann es zweckmässig sein, wenn die eine oder beide Seiten der Packungen mit Gebrauchs- anweisungen oder andern Hinweisen bedruekt werden. Dies kann dadurch geschehen, dass eine Stelle zum Bedrucken vorgesehen ist, die sieh vor der Stelle 35 zur Herstellung der Verbindungen 29 befindet. Beim Gebrauch von flexiblen Kunststoffen zur lIerstellung der Packungen kann auch mehr als ein Trans portmittel zur Vorwärtsbewegung der gefalte- ten Materialbahn vorgesehen sein. Bei der Anordnung mehrerer Transportmittel werden diese zweekmässig an auseinanderliegenden Stellen angeordnet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Verpackungsmaschine, dadurch gekenn- zeichnet, dass während des Stillstandes einer mit Greiforganen (50) versehenen, schritt- weise bewegten Fördervorrichtung Transportmittel (32) eine gefaltete Bahn vorschieben, bis deren Vorderkante in das an der j us- gangsstellung (13) befindliehe geöffnete Greiforgan eindringt, welches naehfolgend geschlossen wird, und dass das vordere Ende der Bahn zweeks Bildung einer Packung während des gleichen Stillstandes der Fördervorrich- tung abgetrennt wird und anschliessend ein Bewegungsschritt der Fördervorrichtung erfolgt lun Weiterfördern der Packungen.UNTERANSPBUCHE : 1. Verpackungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nach ihrem Lostrennen von der Bahn (11) und Erfassen durch das Greiforgan eine Packung jeweils durch die Fördervorriehtung mit oberem offenem Ende einer Einfüllvorrich- tung (90, 92) zugeführt wird, worauf Ein bringung von Gut während eines Stillstandes der Fördervorrichtung erfolgt.2. Verpackungsmasehine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Gutaufnahme an der genannten Einfüllstelle die Packung jeweils durch die Fördervorriehtung bei offenem obern Ende nach Passieren einer Zwi schenstelle (16) einer zweiten Einfüllvorrieh- tung (90') zugeführt wird, an der bei einem Stillstand der Fördervorriehtung die Einbrin- gung einer weiteren Gutmenge in die Packung erfolgt.3. Verpackungsmaschine naeh Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischenstelle (16) mit einer Vorrichtung (107) zur I-Ierstellung einer quer durch die Packung und iiber deren ganze Breite sich erstreckenden Verbindung (17) zwischen den Paekungswandungen versehen ist, welche Vorrichtung jeweils bei einem Stillstand der Fördervor- richtung wirksam ist und die Packung oberhalb des an der ersten Einfüllstelle einge brachten Gutes verschliesst, so dass das Gut der zweiten EinfüllsteUe (18) in dem über der Querverbindung befindliehen Paekungs- teil liegenbleibt.4. Verpackungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine hinter der zweiten Einfüllvorrichtung liegende Stelle (19) mit einer jeweils bei einem Stillstand der Fördervorrichtung wirksamen Vorrichtung (113) zum Verschliessen des offenen Pack-Lingsendes nach dem Einbringen des Gutes aus der zweiten Einfüllvorrichturig aufweist.5. Verpackungsmaschine nach Patentan sprueh und Unteransprüehen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine hinter der Vorrichtung zum Verschliessen des offenen Packungsendes liegende Stelle (21) aufweist, welche mit einer bei einem Stillstand der Fördervorrichtung jeweils wirksam werdenden Schneidvorrichtung (117, 118) versehen ist, zum Durchschneiden der Packung mitten durch die Querverbindimg (17), zwecks Trennung derselben in zwei Einzelpackungen.6. Verpackungsmaschine nach Patentan sprueh lmd Unteransprüehen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Faltvorrichtung (30) die beim Falten der Bahn in deren Längsmittelaxe entstehenden Längsstreifen Seite an Seite gelegt werden und dann schritt- weise in eine Vorrichtung (36) gebracht werden, welche jeweils eine Verbindung (39) zwi- schen den Längsstreifen quer zu ihrer Längs riehtung bei einem Stillstand der Transportmittel (32) herstellen.7. Verpackimgsmaschine nach Patentansprueh und Unteransprüehen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch Einstellung der Vorrichtung (36) zur Herstellung der Verbindungen quer zur Längsrielitung der Bahn und der Vorrichtung (43, 45) zum Abtren nen des jeweils vordern Endes der Bahn die Breite der Packungen verändert werden kann.8. Verpackungsmaschine nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die aufeinanderfolgenden Bewegungsschritte der Fördervorrichtung (14) unter sich gleich sind.9. Verpackungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Bewegungsschritte der Fordervorrichtung einstellbar ist.10. Verpackungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiforgane (50) in unter sich gleichen Abständen an der Forder vorrichtung (14) angeordnet sind.11. Verpackungsmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen l bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Greiforgan (50) zwei Klemmen (49) besitzt, die sieh öffnen und wieder schliessen lassen und jeweils die erfasste Packung während der För- der-long in senkrechter Lage halten.12. Verpaekungsma & chine nach Patentan- spruch und Unteransprüehen 1 bis 11, da. durch gekennzeichnet, dass die Klemmen (49). während sie eine Packung gefasst halten, in der Längsrichtung der Fördervorrichtung (14) ausgerichtet sind und ihre öffnungs- seiten nach rückwärts gekehrt haben.13. Verpackungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klemme (49) zwei Schenkel besitzt, von denen der eine (54) an der Fördervorrichtung befestigt ist, während der zweite Schenkel beim Öffnen und Schliessen der Klemme sich senkrecht zur Fördervorrichtung bewegt.14. Verpackungsmaschine nach Patenta- spruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Klemmen (49) jedes Greiforganes übereinander angeordnet sind.15. Verpackungsmasehine nach Patentan- spruch und Unteranspriiehen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltvorrichtung (30) sowie die Fördervorriehtung von einer motorisch angetriebenen, dauernd rotie.renden Hauptwelle (27) aus angetrieben werden.16. Verpaekungsmaschine nach Patentaspruch und Unteransprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmittel der gefalteten Bahn ein Rollenpaar (32) aufweisen, das von der Hauptwelle (27) aus iiber ein auswechselbares Gelenk (33a) und eine Einwegkupplung (33c) periodisch in Drehtm. g versetzt wird.17. Verpack-ungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (43) zum Abtrennen des jeweils vordern Endes der Bahn bei einem Stillstand der Fördervorriehtung von der Hauptwelle aus betätigt wird.18. Verpaekungsmaschine nach Patentan sprueh und Unteransprüehen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (16) zur Herstellung der Querverbindungen (17) von der Hauptwelle aus angetrieben wird.19. Verpackungsmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüehen l bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptwelle (27) Mittel (60) aufweist zum Öffnen und Schliessen der Greiforgane (50) an der Ausgangsstelle (13) und dass Mittel (59, 125) vorgesehen sind zum Öffnen der Greiforgane an der Stelle, wo sie die Packung freigeben.20. Verpackungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptwelle (27) bei Stillstand der-Fordervorriclitung wirksame Mittel (123) zur Betätigung der Vorrichtung zur Trennung von übereinander- liegenden Packungsteilen aufweist.21. Verpackungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptwelle (27) über ein periodisch wirksames Organ (66) die Fördervorrichtung antreibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH308165T | 1952-10-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH308165A true CH308165A (de) | 1955-06-30 |
Family
ID=4493416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH308165D CH308165A (de) | 1952-10-09 | 1952-10-09 | Verpackungsmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH308165A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0808770A1 (de) * | 1996-05-22 | 1997-11-26 | Claude Henaux | Verfahren und Vorrichtung zum Öffnen und Füllen von Mehrkammerbeuteln und dabei erzeugte Beutel |
| WO1999029571A1 (en) * | 1997-12-10 | 1999-06-17 | Trimat S.R.L. | Method and apparatus for heat sealing containers and for filling the same |
-
1952
- 1952-10-09 CH CH308165D patent/CH308165A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0808770A1 (de) * | 1996-05-22 | 1997-11-26 | Claude Henaux | Verfahren und Vorrichtung zum Öffnen und Füllen von Mehrkammerbeuteln und dabei erzeugte Beutel |
| FR2748989A1 (fr) * | 1996-05-22 | 1997-11-28 | Henaux Claude | Procede et dispositif d'ensachage multipoches et sachets ainsi obtenus |
| WO1999029571A1 (en) * | 1997-12-10 | 1999-06-17 | Trimat S.R.L. | Method and apparatus for heat sealing containers and for filling the same |
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