CH308239A - Badewannen-Schoner. - Google Patents

Badewannen-Schoner.

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CH308239A
CH308239A CH308239DA CH308239A CH 308239 A CH308239 A CH 308239A CH 308239D A CH308239D A CH 308239DA CH 308239 A CH308239 A CH 308239A
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CH
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bathtub
protector
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water
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Inventor
Marti-Wodey Arthur
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Marti Wodey Arthur
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/02Baths

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description


  Badewannen-Schoner.    Beim Benützen der bisher gebräuchlichen  Badewannen für Heilbäder bilden sich in  folge der dem Wasser zugesetzten Heilkräuter  oder andern Medikamenten oder von in der  Badeflüssigkeit selbst enthaltenen Zusätzen,  wie z. B. bei eisenhaltigem Wasser am Boden  und an den Wänden der Badewanne Krusten.  Selbst nach einem sofortigen Reinigen nach  dem Bade ist es unmöglich, diese     Krusten     restlos zu     entfernen,    so dass sich trotz grösster  Mühe mit der Zeit das Aussehen der Bade  wanne störende Krusten bilden, welche nur  unter gleichzeitiger Zerstörung der     Emaillie-          rung    entfernt werden können.

   Um diesem  Übelstand abzuhelfen, bedient man sich in       Baclegelegenheiten    von Kurorten,     Kliniken     und dergleichen hölzerner Badewannen. Diese  haben aber den Nachteil, dass sie sich nicht gut  reinigen lassen und deshalb unhygienisch sind.  Bei säurehaltigen Badeflüssigkeiten werden  sie übrigens mit der Zeit zerstört.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht, die  genannten Nachteile zu vermeiden, und be  trifft einen Badewannen-Schoner, der dadurch  gekennzeichnet ist, dass derselbe als eine zum  Auskleiden der Badewanne bestimmte wasser  undurchlässige und schmiegsame, mit .einer  Austrittsöffnung für die Badeflüssigkeit ver  sehene zusammenlegbare     Hülle    ausgebildet ist.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes,     und zwar stellt die einzige Figur einen Längs  schnitt durch eine mit einem Schoner aus  gebildete     Badewanne    dar,    In der Zeichnung ist 1 die Badewanne mit  den Längswänden     1a,    1b (von denen     nuri    die  eine sichtbar ist) und den     Seitenwänden    1c,       1.d    sowie dem Boden 1e.  



  Im Boden ist eine     Wasserablauföffnung    3       mit    angeschlossenem Ablaufrohr 4 angebracht.  Diese Badewanne 1 ist mit einer in dicken  Linien gezeichneten wasserundurchlässigen  Hülle 5     ausgekleidet,    die die Form des durch  die Wände und den Boden gebildeten Hohl  körper aufweist. An ihren Rändern ist die  Hülle 5 mit Saugnäpfen 2 ausgerüstet, um  die Hülle 1 am Rand der Badewanne befesti  gen zu können. Am Boden 1e besitzt die     Hülle     1 eine     Wasserablauföffnung,    die sich     mit    der  jenigen der Wanne deckt und verschliessbar  ist.

   Die     Hülle    1 ist, wie schon diese Bezeich  nung andeutet, dünn und besteht     vorteilhaf-          terweise    aus Plastik oder     Kautschuk;    sie  schmiegt sich deshalb beim Füllen der Bade  wanne mit Wasser deren Wänden äusserst       gut    an, so dass der Badende von ihr über  haupt nichts verspürt. Für säurehaltige Bäder  wird am besten eine Hülle benützt, die neben  den genannten Eigenschaften noch säurebe  ständig ist.

   Aus dem Vorstehenden geht ohne  weiteres hervor, dass durch den Gebrauch des  Schoners in Form der Hülle das Ansetzen  einer Kruste an den Wänden der Badewanne  vermieden     wird.    Die Hülle kann nach jedem  Gebrauch gereinigt, trockengerieben oder aus  der Wanne herausgenommen und nachher     ziun          Troclmen    aufgehängt und im getrockneten       Zustand        zusammengefaltet    werden, so dass sie      wenig     Raum.    einnimmt und selbst in einer  Tasche versorgt werden kann.  



  Die     Hülle    könnte auch aus     synthetischem          Gummi    bestehen. An Stelle der Saugnäpfe  könnten auch andere Halteorgane treten.  



  Der beschriebene Badewannen-Schoner  lässt     eine    mehrmalige Verwendung zu und  kommt daher billiger zu stehen als eine all  fällige     Neuemaillierung    der     Wanne.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Badewannen-Schoner, dadurch gekenn zeichnet, dass er als eine zum Auskleiden der Badewanne bestimmte wasserundurchlässige und schmiegsame, mit einer Austrittsöffnung für die Badeflüssigkeit versehene, zusammen legbare Hülle ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Badewannen-Schoner nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle an ihren Rändern mit Halteorganen ausge rüstet ist, um sie am Rand der Badewanne befestigen zu können. z. Badewannen-Schoner nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteorgane Saugnäpfe sind. 3.
    Badewannen-Schoner nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Hülle aus säurebeständigem Material besteht. 4. Badewannen-Schoner nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle aus Plastik besteht. 5. Badewannen-Schoner nach Patentan- spn-ich, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle aus Kautschuk besteht. 6. Badewannen-Schoner nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle aus synthetischem Gtunmi besteht.
CH308239D 1955-02-28 1955-02-28 Badewannen-Schoner. CH308239A (de)

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CH308239D CH308239A (de) 1955-02-28 1955-02-28 Badewannen-Schoner.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT383491B (de) * 1980-12-11 1987-07-10 Haslauer Paul Vorrichtung zum verabreichen von voll- oder sitz- baedern, insbesondere unter verwendung von peloid

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT383491B (de) * 1980-12-11 1987-07-10 Haslauer Paul Vorrichtung zum verabreichen von voll- oder sitz- baedern, insbesondere unter verwendung von peloid

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