CH308249A - Rundstrickmaschine mit Fadenwechseleinrichtungen. - Google Patents

Rundstrickmaschine mit Fadenwechseleinrichtungen.

Info

Publication number
CH308249A
CH308249A CH308249DA CH308249A CH 308249 A CH308249 A CH 308249A CH 308249D A CH308249D A CH 308249DA CH 308249 A CH308249 A CH 308249A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thread
changing device
knitting machine
thread changing
circular knitting
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Company Hemphill
Original Assignee
Hemphill Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hemphill Co filed Critical Hemphill Co
Publication of CH308249A publication Critical patent/CH308249A/de

Links

Landscapes

  • Knitting Machines (AREA)

Description


  Rundstrickmaschine mit     Fadenwechseleinrichtungen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Rund  strickmaschine zur Herstellung von gemuster  ten     Strümpfen    mit einer ersten und einer  zweiten Einrichtung zum Wechseln von  Fadenführern.  



  Die     Erfindung    erstrebt die Erhöhung der       Farbwechselmöglichkeiten    bei einer solchen  Rundstrickmaschine. Das Kennzeichen dieser       Rindstrickmaschine    besteht in einer dritten       Fadenwechseleinrichtung,    die zur Beeinflus  sung des Arbeitens der Fadenführer unmit  telbar auf die zweite     Fadenwechseleinrichtung     einwirken kann, die ihrerseits auch unter dem  Einfluss der ersten     Fadenwechseleinrichtung     steht. An Hand der Zeichnung werden nach  stehend     Ausführungsbeispiele    der Erfindung  erläutert.

   Die Länge des Strumpfes gemäss       Fig.1    wird im Pendelgang     gleichzeitig    an  einem     Hauptschloss    und an einem     Ililfssclhloss     gearbeitet. Hierbei wird eine vollständige  Maschenreihe, die die entsprechenden Einzel  abschnitte von vier gesonderten Bauten  mustern enthält, während jedes halben Pen  delganges gearbeitet, und jede Raute wird aus  einem besonderen Faden hergestellt, wobei die  Kanten     aneinanderstossender    Rauten durch so  genannte  echte Nähte  verbunden sind, die  aus den die Rauten bildenden beiden Fäden  bestehen.

   Bei üblichen Maschinen für solche  Strümpfe wurden bisher die an den Seiten  des Strumpfes befindlichen Rauten an dem       Hauptstriekschloss    aus Fäden einer     einzigen     Farbe gearbeitet, wobei ein Faden für die eine  Seite und ein Faden für die andere Seite be-    stimmt war. Die vorn und hinten liegenden  Rauten, deren Fäden zwei oder mehr ver  schiedene Farben hatten, wurden an dem       I:filfssehloss    gearbeitet.  



  Der dargestellte     Fadenwechselmechanismus     schafft einen     Ausrüstungsteil    für diese Art  von Maschinen, der, wenn an den Faden  hebeln der Hauptseite angebracht, das  Stricken von Rauten verschiedenartiger Far  ben an dem     Hauptschloss    ermöglicht., und  wenn an der     Hilfsseite    angebracht, die Her  stellung zahlreicher Muster zulässt, die bisher  nur von Hand oder durch sogenannte hand  geschaltete Strickmaschinen hergestellt wer  den konnten.

   In der Zeichnung ist:         Fig.1    eine schematische     Darstellung    eines  Strumpfes mit einem gemusterten Längen,  dessen Herstellung durch die in den nach  stehenden Figuren teilweise dargestellte Ma  schine möglich gemacht ist;

         Fig.2    ist eine Seitenansicht der an der  Hauptseite einer Rundstrickmaschine mit  einer ersten     und    einer zweiten     Einrichtung     zum Wechseln von Fadenführern vorgesehe  nen     Fadenwechseleinrichtilngen,     Fug.

   3 eine Draufsicht der F'adenwechsel  einrichtungen,       Fig.    4 eine     Ansicht    eines Teils der Muster  kette     und    der     Vorrichtung,    durch die die  dritte     Farbenwechseleinrichtung    angetrieben  wird, und       Fig.    5 ist eine schematische Ansicht eines  Teils der     Fadenhebelantriebe.         Der Längen des Strumpfes nach     Fig.1     besteht aus rautenförmigen Teilen, von denen       natürlich    an der unsichtbaren 'Seite Doppel  vorhanden sind. Die halben Rauten und voll  ; ständigen Rauten 1, 2 und ,3     sind    am Haupt  schloss gearbeitet.

   Ihnen entsprechen gleiche  Rauten und Halbrauten an der umsichtbaren  Seite des     Strumpflängens.    Diese Rauten sind  ebenfalls am     Hauptsehloss    gearbeitet. Die  Rauten 4, 5, 6 und 7 an der Vorderseite und  der Rückseite des 'Strumpfes sind an dem       Hilfsschloss    gearbeitet. Jede Raute ist aus  einem besonderen Faden hergestellt, und die  Kante jeder Raute ist mit der angrenzenden  Kante einer andern Raute durch eine  echte       NTaht     verbunden, so dass keine     Flottimgen     auf der Innenseite des Strumpfes liegen.

      Bisher     wurden    die Rauten 1, 2 und 3 und  die entsprechenden Rauten auf der andern  Seite des     S'trumpfes    von besonderen, jedoch  die gleiche Farbe aufweisenden Fäden her  gestellt, während die Rauten 4, 5, 6 und 7 von  Fäden verschiedener Farbe gearbeitet wurden.  Diese Begrenzung ist theoretisch nicht not  ; wendig, es ist jedoch bisher nicht als prak  tisch befunden worden, eine grössere Zahl von  Fadenwechseln vorzusehen.

   Wird der darge  stellte     Fadenwechselmechanismus    am Haupt  schloss der     Rundstrickmaschine    zur Anwen  dung gebracht, so     kann    jede der Rauten 1, 2  oder 3 und ihre entsprechende Raute auf der  andern Seite des     Strumpflängens    von der  gleichen Farbe oder einer abweichenden  Farbe als die andern Rauten gearbeitet wer  ; den, so dass die möglichen Farbenkombinatio  nen sich sehr wesentlich erhöhen lassen. Da  eine vollständige Maschenreihe bei jedem.

    halben Pendelgang des Zylinders     in    jeder  Richtung gearbeitet wird, arbeiten die Faden  ,     hebel    paarweise, und zwar zwei Fadenhebel  an der Hauptseite und zwei Fadenhebel an  der Hilfsseite, um gleichzeitig die 'Teilab  schnitte der     in    jeder Maschenreihe vorhan  denen vier Rauten herzustellen.    Der     Hilfs-Fadenwechselmechanismus,    der  das Arbeiten der Fadenhebel am     Hauptschlo(3     während des Strickens des gemusterten Teils    des     Striunpfes    steuert, ist in     Fig.    2 dargestellt.  Dieser Mechanismus enthält eine von der Ma  schine getriebene Trommel B.

   Ein schwingbar  gelagerter Hebel 9 hat eine Nase 10, die auf  der Oberfläche der Trommel 8 sowie auf  Trommelnocken, zum Beispiel     Trommelnocken     11, zu laufen vermag. Das andere Ende 12  dieses Hebels 9 berührt ein Ende     1ö    eines       s.ndern    schwingbar gelagerten Hebels 14, des  sen anderes Ende mit einem Fadenhebel 15 in  Berührung steht, um den Fadenhebel 15  durch Anheben in Ruhestellung zu bringen.  Eine gleiche     Einrichtiuig    ist für     jeden    der  andern drei Fadenhebel vorgesehen. Jeder  dieser Fadenhebel 16, 17 bzw. 18 ist dem  Hebel 9 ähnlich. Jedem dieser Hebel ist. ein  auf     Ti-ommel    8 sitzender Nocken 19, 20 bzw.

    21 zugeordnet, durch die die Hebel     aus-          geschwungen    werden, um die Fadenhebel zur  gewünschten Zeit ein- und auszulegen.  



  Bei der dargestellten Anordnung sind die  Trommelnocken 11 und 19 gleich und liegen  in gleicher Stellung auf der Trommel B. In  gleicher Weise sind die Nocken 20 und 21 an  geordnet. Die Relativstellungen dieser Nocken  paare sind jedoch so gewählt, dass sie auf die  Hebel zu verschiedenen Zeiten einwirken.  Ohne weitere Einrichtung würden dadurch  die Hebel 17 und 18 und die entsprechenden       Fadenhebel    zusammen in und ausser Arbeits  stellung gesetzt werden; dies würde auch der  Fall sein für die Hebel 9 und 1'6 und ihre  entsprechenden Fadenhebel. Der dargestellte  Mechanismus erlaubt es jedoch nur, einen  Hebel jedes dieser Hebelpaare ohne den an  dern Hebel in Arbeitsstellung zu bringen und  umgekehrt.  



  Wie aus der Zeichnung und vor allem aus  den     Fig.5    und 2 erkenntlich, besitzt eine  dritte     Fadenwechseleinrichtung    eine Welle 22,  die sich quer oberhalb der     :Schwingen    9, 16,  17 und 18 erstreckt und an ihrem einen Ende  eine Kurbel 23 aufweist. Das freie Ende die  ser Kurbel trägt einen 'Stift 24, der in das  gegabelte Ende 25 eines     Winkelhebels    26 ein  greift, dessen anderes Ende einen Drehzapfen  27 trägt, durch den eine Stange 28 hindurch  gleitet.

   Ein auf der Stange 2,8 befestigter Ring      29 bildet das Mittel, um den Winkelhebel 26  beim Anheben der Stange     2'8    zu     verschwenken.,     und eine um die Stange 28 herumliegende  Feder 30, die zwischen dem Drehzapfen 27  und dem auf der Stange 218 sitzenden Halte  ring 31 eingeschaltet ist, bildet ein     federndes     Mittel, um den Hebel 26 rückwärts zu schwen  ken.

   Das andere Ende der Stange 2.8 ist       schwenkbar    mit einem Ende einer Schwinge  32     verbunden,    deren anderes Ende den Schuh  33     trägt.    Der Schuh läuft auf der !Seite der       Musterkettenglieder,    die gegenüber derjenigen  Seite liegt., die die das normale Arbeiten der  Maschine steuernden Anschläge trägt. Be  stimmte dieser Glieder weisen Nocken 34 auf.  Sobald der Schuh auf ein flaches Glied auf  läuft, zum Beispiel auf das Glied 35, wird die  Stange 28 gehoben und der Winkelhebel 2.6  wird in die in den     Fig.    2 und 5 dargestellte  Stellung umgelegt. Auf Welle 22 sind Finger  36, 37, 38 und 39 so gestellt, dass sie über den  zugehörigen Hebeln 9, 16, 17     Lord    18 liegen.

    



  Jeder Finger 36, 37, 38 und 39 kann um  die Welle 22 herum so eingestellt werden, dass  er den zugehörigen Hebel, der auf     einem          Nocken    läuft, daran hindert, auf die Ober  fläche der Trommel 8 zu fallen, sobald der  Nocken sich unter dem Hebel hinwegbewegt  hat. Beispielsweise läuft in     Fig.    6 der Hebel 9  auf dem Nocken 11. Durch das in der oben  beschriebenen Weise erfolgende     Verschwin-          gen    der Welle 22 ist der Finger<B>316</B> so ein  gestellt worden, dass sein Hebel nicht auf die  Oberfläche der Trommel 8 auffallen kann,  wenn der Nocken 11 sich unter dem Hebel       hinwegbewegt    hat.

   In der gleichen     Fig.    '5 ist  der Finger 39 in ähnlicher Weise mit Bezug  auf den Hebel 18 zu einem Zeitpunkt einge  stellt worden, als der Hebel 21 auf dem  Nocken 21 lief. Dieser Nocken hat sich jetzt       unter.dem    Hebel 18 weiterbewegt. Der Hebel  18 wird durch den Finger 39 von der Trom  mel 8 abgehalten.  



  Anderseits sind die Finger 37     und    38  auf Welle 22 so eingestellt, dass sie das .nor  male Arbeiten der Hebel 16 und 17, die an  schliessend     clatrch    die Nocken 19 und 20 be  tätigt werden sollen, nicht stören.    Wird die Welle 22     in    der entgegengesetz  ten Richtung gedreht, was erfolgt, sobald der  auf der Schwinge 3-2 sitzende Schuh 33 auf  einen     Musterkettennocken    34 aufläuft, dann  nehmen die Finger     3@7    und 38 mit Bezug auf  die Hebel 16 und 17 'Stellungen ein, die den  Stellungen ähnlich sind, die in     Fig.    5 durch  die Finger 3-6 und     3-J    eingenommen werden,  mit dem Ergebnis,

   dass die Hebel 16 und 17       imd    die von ihnen gesteuerten Fadenhebel  nicht arbeiten. Zu gleicher Zeit werden die  Finger     N        und    39 in ihre Ruhestellung um  gelegt, so dass die     Hebel,9    und 18 freigegeben  und durch die Nocken 11 und 21 zum Arbei  ten gebracht werden.  



  Die beschriebene Maschine vermag für  gewöhnlich einen     farbiggemusterten    Strumpf  herzustellen, in dem die in     ,F'ig.    1 dargestell  ten vollständigen Rauten und die Halbrauten  oder Teilrauten 1, 2 und 3 aus dem gleichen  Faden     und    demgemäss von der gleichen Farbe  sind. Durch die erläuterte dritte     Fadenwech-          seleinrichtung    kann das Arbeiten der .Faden  hebel so geändert werden, dass beispielsweise  der Faden und demgemäss die Farbe der  Raute 2 von der Farbe der Rauten 1 und 3  abweicht. Dies ist jedoch lediglich ein Beispiel  von vielen. 'Selbstverständlich ist die Maschine  nicht auf die     Herstellung    von rautenförmigen  Mustern begrenzt.  



  In einer Strickmaschine, wie sie beispiels  weise in der amerikanischen Patentschrift  <B>2217022</B> beschrieben wird, kann ein solcher       Fadenwechselmechanismus    sowohl bei den       Hauptfadenhebeln    als auch bei den     Hilfs-          fadenhebeln    verwendet werden, wodurch die  Musterwirkungen beider Maschinenseiten in  gleicher Weise erhöht werden.

   Hierzu ist  lediglich eine Verdoppelung der     beschriebenen     Ausrüstung     und    eine Stange oder eine andere  Einrichtung erforderlich, um die beiden  Seiten miteinander zu     verbinden,    so dass sie  im Gleichklang und mit einer einzigen Steue  rung arbeiten, die durch die beschriebene  Musterkette gebildet wird.     CTewünschtenfalls     können die :Seiten jedoch auch verschieden     ge-          steuert    werden.

        Obwohl in     Fig.    5 nur     vier    Schwingen     @,     16, 17     und    18 dargestellt sind, kann diese  Zahl natürlich     wunschgemäss    verringert oder  erhöht werden.

       P'ür    jeden bei dem gemuster  ten Teil des     @Striunpfes    verwendeten Faden  hebel oder für jeden andern Fadenhebel kann  ein     Finger    vorgesehen     sein.    Auch durch An  ordnung von Steuergliedern auf der Muster  kette mit Nocken von doppelter oder noch  grösserer Höhe können den     Fingern    ent  sprechend geänderte     ,Stellungen    um die Welle  22 herum gegeben werden, so dass auf diese  Weise eine grosse Zahl von Musterungen, und  zwar     symmetrische    und     unsymmetrische,    ge  arbeitet werden können.

   Bisher war dies nur  möglich durch Verwendung von mit der Hand  gesteuerten     Strickmaschinen        und        diirchHand-          stricken.    Der dargestellte     -Mechanismus    kann  an bekannte     Rimdstrickmasehinen    angebaut  werden, ohne den sonstigen Aufbau oder die       Wirkungsweise    der     lYlaschine    zu ändern.  



  Die erste     Fadenwechseleinrichtung    zur       Herstellung    der verschiedenen Hauptteile des  Strumpfes ist bisher nicht erwähnt worden.  Diese     Schaltung    ist von der üblichen Art und  wird hier durch Drahtzüge     4'0    dargestellt, die  mit einem Hebel     144        verbinden    sind und durch  eine übliche Schalttrommel betätigt werden.

    Durch diese erste Einrichtung     40    kann die  3 von der Trommel 8 gesteuerte zweite     4Faden-          wechseleinrichtung    8 bis 15 beeinflusst werden,       indem    sie     gewünschtenfalls    ausser Wirkung  gesetzt wird. Die dritte     Fadenwechseleinrich-          timg        222,    36     usw.    kann unmittelbar auf die  5 zweite     Fadenwechseleinrichtung    8 bis 15 ein  wirken,     mir        Beeinflilssimg    des Arbeitens der  Fadenführer     1ä.  

Claims (1)

  1. TAT \EN TAN S#PPUCl4 Rundstrickmaschine zur Herstellung von gemusterten Strümpfen mit einer ersten und einer zweiten Einrichtung zum Wechseln von Fadenführern, gekennzeichnet durch eine dritte Fadenwechseleinrichtung (2 2a, 36), die zur Beeinflussung des Arbeitens der Faden führer ummittelbar auf die zweite Faden wechseleinrichtung (8 bis 15) einwirken kann, die ihrerseits auch unter dem Einfluss der ersten Fadenwechseleinrichtung (40) steht. UNTERANSPRüCHE 1.
    Rundstrickmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Fadenwechseleinrichtimg (22., 316) von einer 14lusterkette (34, 35,) gesteuert wird. 2.
    Rundstrickmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Fadenwechseleinrichtung (8 bis 15) eine Trommel (8) mit Nocken (11, 19, 20, 21) enthält, um eine Anzahl Schwingen (9, 16, 17, 18) zu steuern, die auch durch die erste Fadenwechseleinrichtung (40-) bewegt werden können, und dass die dritte Fadenweehsel- einrichtung (22, 36) Fadeneinstellungen durch die zweite Fadenwechseleinriehtung (8 bis 15) verhindern kann. 3.
    Rundstrickmaschine nach Unteran spruch 2., dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Fadenwechseleinrichtung (22, 36) eine schwingbare Welle (22,) enthält, auf der in verschiedenen Richtungen aufgestellte Finger (36 bis 39) sitzen, von denen jeder mit einer Schwinge (9, 16, 17, 18) der zweiten Einrich tung (8 bis 15) in Berührung treten kann, um den zugehörigen Fadenführer in Ruhestellung zu setzen.
CH308249D 1952-11-27 1952-11-27 Rundstrickmaschine mit Fadenwechseleinrichtungen. CH308249A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH308249T 1952-11-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH308249A true CH308249A (de) 1955-07-15

Family

ID=4493441

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH308249D CH308249A (de) 1952-11-27 1952-11-27 Rundstrickmaschine mit Fadenwechseleinrichtungen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH308249A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE974640C (de) Strickverfahren
DE898505C (de) Rundstrickmaschine mit Fadenwechselvorrichtung
DE919966C (de) Mustervorrichtung fuer Rundstrickmaschinen
DE1067963B (de) Rundstrickmaschine mit zwei Arbeitsstellen zur Herstellung von gemusterten Damenstrümpfen
DE2603112A1 (de) Verfahren zur herstellung von struempfen u.dgl. mit jacquardmuster auf geripptem gestrick mit rechten und linken maschen und rundstrickmaschine zur durchfuehrung des verfahrens
DE2708722A1 (de) Strickverfahren
DE3020293A1 (de) Strumpf aus mit stichversatz fassonierter (durchbrochener) wirkware mit farbmustereffekten auf einem stueck der laenge, aus glatter ware und vorrichtung zu dessen herstellung auf einer einzylinder-strumpfwirkmaschine
DE755852C (de) Rundstrickmaschine mit zwei Nadelzylindern
DE2803338C2 (de)
DE2531121A1 (de) Rundstrickmaschine
DE818073C (de) Rundstrickmaschine
DE868205C (de) Strickverfahren
DE682471C (de) Rundraenderstrickmaschine
DE1585408A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Taschen in Rundstrickwaren
DE6601406U (de) Mehrsystemige strickmaschine mit axial uebereinander angeordneten nadelzylindern
DE548153C (de) Flache Kulierwirkmaschine
DE441765C (de) Raschelmaschine mit doppelter Nadelbarre
DE496084C (de) Rundstrickmaschine
DE2518998A1 (de) Verbesserte fontur fuer flachstrickmaschinen
DE594641C (de) Jacquard-Flachstrickmaschine
DE497829C (de) Jacquardraschelmaschine mit Doppellochnadeln
DE869524C (de) Waehlvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen
DE624712C (de) Flache Kulierwirkmaschine mit aus einzeln beweglichen Pressmusterplatinen und Deckmusterplatinen bestehender Jacquardmustervorrichtung
DE462955C (de) Strumpf mit Scheinnaht
DE545216C (de) Petinetvorrichtung fuer Flachwirkmaschinen