CH308252A - Hose. - Google Patents

Hose.

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CH308252A
CH308252A CH308252DA CH308252A CH 308252 A CH308252 A CH 308252A CH 308252D A CH308252D A CH 308252DA CH 308252 A CH308252 A CH 308252A
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Company Kapart
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B9/00Undergarments
    • A41B9/02Drawers or underpants for men, with or without inserted crotch or seat parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)

Description


  Hase.    Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine  Hose mit einem     Rumpfstück,    bestehend     aus     einem vordern     und    einem rückwärtigen Teil,  die dadurch gekennzeichnet ist, dass der  rückwärtige Teil eine sich von oben nach  unten     estreckende    Mittelzone aus in Quer  richtung nachgiebigerem Material als das     hIa-          terial    der seitlichen     Rumpfstückteile    auf  weist, welches nachgiebigere Material     aueli     teilweise den Schritteil bildet,

   der sich über  den     vordern        Rumpfstückteil    erstreckt und  mit diesem verbunden ist, so, dass der     Schritt-          teil    zwei Materiallagen aufweist, die beide  einen Schlitz bilden, und dass elastische Bän  der sich am vordern 'Teil von oben nach     amten     erstrecken und     den\Schritteil    nachgiebig halten.  



  In der beiliegenden Zeichnung     sind    zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Vorderansicht einer Hose,  bei der ein Teil einer Oberschicht weggeris  sen ist, um die     darunterliegende        Anordnung     besser zu zeigen.  



       Fig.    2, ist eine Rückansicht des Kleidungs  stückes gemäss     Fig.1.     



       Fig.    3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3  der     Fig.    2., in     grösserem    M     a.ssstabe.     



       Fig.    4 ist ein Schnitt     eines,Gurtbandes    des  zweiten Ausführungsbeispiels, teilweise weg  gebrochen und in grösserem     Massstabe.     



  Fis. 5 ist ein vertikaler Schnitt nach der  Linie<B>5--5</B> der     Fig.4.     



       Fig.    6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6  der     Fig.1    in grösserem     Vlassstabe.            Fig.    7 ist ein Bruchstück der in     Fig.1    ge  zeigten Hose in grösserem     Massstabe    und       Fig.    8 ist ein Schnitt nach der Linie<B>8-8</B>  der     Fig.    7.  



  Die in     Fig.    1 und 2     gezeigte    kurze Hose  10 weist einen rückwärtigen Teil (Fug. 2) auf  mit einer Zone 12., die aus einem seitlich,  d. h. in Querrichtung     nachgiebigeren    Material  besteht als die daneben liegenden Teile 14       und    16. Die Zone 12 kann     beispielsweise    nach  einem bekannten     Patentmusterverfahren    ge  strickt sein, während die danebenliegenden  Teile 14     und    16 als übliche Jersey-Ware her  gestellt sein können. Die Zone 12 kann aber  auch aus einem synthetischen Gewebe wie  z.     B.    Nylon, bestehen, welches in bleibende       Plissefalten    gelegt worden ist.

   Solche Falten  werden in den 'Stoff     eingepresst,    während  man ihn auf eine Temperatur bringt, die über  der     Erllä.rtungstemperatur    der synthetischen  Faser liegt, und zwar in bekannter Weise.  



  Die Teilstücke 14 und 16 sind aus relativ       -unnachgiebigem    Material hergestellt, wie z. B.  aus gestrickten oder gewobenen Stoffen, aus  Nylon oder Wolle, welcher ;Stoff nach Wunsch  mehr oder weniger     dehnbar    sein kann.  



  Der vordere Teil der kurzen Hose (Fug. 1)  weist Seitenteile 18 und 20- auf, welche an  ihren äussern Kanten mit den !Seiten 14 und  16 des     rückwärtigen    Teils verbunden oder  mit diesen in einem Stück hergestellt sind  und aus demselben Material wie die Teile 14       und    16 bestehen. Das Mittelstück des Hosen  vorderteils besteht grösstenteils aus zwei Ma-           terialschichten.    Die untere Schicht 22 be  steht aus einem ähnlichen Material wie die  Seitenstücke 18     und    20, während die äussere  Schicht 24 eine Fortsetzung der Zone 12 des  rückwärtigen Teils ist.

   Die obern Kanten der  untern Schicht     2.2,    und der     äussern    Schicht 24  sind miteinander verbunden und enden kurz  vor der Oberkante des Rumpfstückes der  Hose 10. Das Mittelstück des Vorderteils  wird durch eine Einlage 26 aus einem ähn  lichen Stoff     wie    die Seitenstücke 18     und    20  vervollständigt. Diese Einlage kann je nach  Wunsch aus mehreren Schichten oder aus  einer einzigen Schicht bestehen.

   Die     intern     Kanten des     vordern        und    rückwärtigen Teils  des Hosenrumpfes 10 sind so geformt, dass  sie Beinöffnungen 2'8     lmd    '30 bilden     (Fig.    1),  welche durch die untern Teile der Zone 12  und durch die untern Teile der Schichten 22  und 24 des Mittelstückes des Vorderteils,  welche den Schritteil bilden, voneinander ge  trennt sind.

   Ein kreisförmiges Glutband 32       wird    an der obern Kante des Hosenrumpfes       befestigt.    Gemäss     Fig.    3 ist das Gurtband 32  aus einem     elastischenlVIaterial    hergestellt, das  an dem     Hosenrumpf    durch drei Nähte 34, 36  und 38     befestigt    ist, wobei die Stichreihen  34 und 36 eine     Doppelnaht    bilden, während  die     Stichreihe    38 von     einem    Faden gebildet  wird, der mit demjenigen, der für die .Stiche  34 und 36 verwendet wurde, nicht zusam  menhängt, so dass,

       wenn    der eine oder andere  Faden infolge ständigen Gebrauches oder       Waschens    reisst, der andere Faden das Gurt  band weiter an dem Rumpfteil festhält.  



  Vom Gurtband 32 zu den Beinöffnungen  28 und     .30    erstrecken sich Bänder     4G        und    42       (Fig.1)    entlang den Nähten, die das Mittel  stück des     vordern        Teils    der Hose mit den       innern    Kanten der Seitenstücke 1'8 und 20  verbinden.

   Diese Bänder 40 und 42 sind aus  einem Material mit längsweise sich     erstrek-          kenden    Rippen hergestellt, wie in     Fig.    7 ge  zeigt, wobei der Stoff aus     Kräusel-Nylonfaden     besteht, so dass die Bänder in der Längsrich  tung dehnbar     sind,    d. h. in der Richtung der  Rippen der genannten Bänder, um so     eine     nachgiebige Haltung für den Schritteil an    den .gegenüberliegenden Seiten des Mittel  stückes des     vordern    Teils der Hose<B>ZU-</B> bilden.  



  Wie in     Fig.    8 gezeigt, ist die innere Kante       1.8a    des Seitenstückes 18     zurückgeschlagen     und liegt über dem äussern oder Seiten  kantenteil der     sintern    Schicht 22 des Mittel  stückes, wobei das Band 40., dessen     Längs-          oder    Seitenkanten umgeschlagen sind, über  den     übereinanderlie.genden    Kantenteilen der  Stücke 18     sind    22 angeordnet ist, so dass die  Längsnähte 44 und 46 durch die Ränder des  Bandes 40 und die     übereinanderliegenden     Randteile der Stücke 18 und 22 hindurch  gehen,

   um gleichzeitig die Stücke 18 und 22  zusammenzuhalten und den Saum mit dem  Band 40 zu decken. Auf diese Weise entsteht  ein verhältnismässig flacher Saum     zwischen     der     Mittelstücksehicht    22 und dem Seiten  stück 18, wodurch der Wulst, der durch sol  che Säume verursacht wird und das     damit     verbundene Unbehagen vermindert werden.       Ähnliche    Säume sind auch zwischen der       untern    Schicht 22 und dem Teil 20 und zwi  schen dem Teil 26 und den Teilen 18 und 20  vorgesehen.  



       Ein.    Querbaud 48     (Fig.    1) aus demselben  Material wie dasjenige der Bänder 40     und    42  erstreckt sich     zwischen    den Bändern 40 und  42 entlang der Verbindungsnaht der Einlage  26 mit den obern Kanten     der    Schichten 22       und    24 des Mittelteils.

   Wie in     Fig.    1 gezeigt,  ist die eine Kante der untern Schicht 22  nicht mit dem danebenliegenden Seitenteil 20  verbunden, und zwar     entlang        eines    grösseren  Teils von dessen Länge,     sondern        ist    durch       ein    Band 50 aus dehnbarem     Material    ähnlich  demjenigen, aus dem die Bänder 40     und    42  hergestellt sind,     eingefasst    und bildet so eine  Schlitzöffnung 52     am.    der einen Seite der  untern Schicht des Mittelstückes.

   Die gegen  überliegende     Seitenkante    der in Querrichtung  nachgiebigen     äussern    Schicht 24 hängt nicht  mit der     danebenliegendegKante    des Seitenteils  18     zusammen,    sondern ist durch ein Band 54  gehalten, welches gleichfalls aus     längsweise     nachgiebigem,     Kräuselnylon    hergestellt ist.  Die     Öffnung    52 und die freie Seitenkante  der äussern Schicht 24 bilden so     vorn    einen      Schlitz, der infolge der normalerweise über  der Öffnung 52 liegenden     äussern    Schicht  nicht klafft.

   Die untere Kante der     innern     Schicht 22 ist an die äussere Schicht 24     mit     der Naht 56     (Fig.1)        angenäht.     



  Um einen guten Sitz der Beinöffnungen  28 und 30 zu     gewährleisten,    sind diese     öff-          nungen    durch Bänder 58 bzw. 60     eingefasst,     welche um die Kanten dieser     Öffnungen    an  genäht sind und aus längsweise nachgie  bigem, gekräuseltem Nylon ähnlich dem für  die Bänder 40 und 42 verwendeten bestehen.  



  Wie in     Fig.    6     gezeigt,    ist das Band 60,  und ähnlich auch das Band 58, gefaltet,     -lm     die     Kantenteile    der verschiedenen Teile der  betreffenden Beinöffnung 30 aufzunehmen,  Stiche 62, welche vorzugsweise von oben nach  unten dehnbar sind,     verlaufen    durch die  umgeschlagene Längskante des gefalteten  Bandes 60 und den dazwischenliegenden Kan  tenteilen, um so die Bänder,     die    die Beinöff  nungen einfassen, am Kleidungsstück zu be  festigen.  



       Fig.4    und 5 zeigen eine wahlweise Aus  führung des Gurtbandes, bei der das Gurt  band allgemein mit     32a    bezeichnet ist. Das  Gurtband     32a    weist einen Streifen oder Ge  webe 62     aus        elastischem    Material, wie z. B.       CTummi,    auf     -und    ist vorzugsweise mit meh  reren Öffnungen 64 zwecks Lüftung ver  sehen.

   Ein länglicher Streifen 66 -eines längs  weise gerippten Stoffes,     vorzugsweise    aus ge  kräuseltem Nylon, ist über dem Streifen 62  gefaltet, wie in     Fig.    5     gezeigt,    und die untern  oder freien Kanten     66a        und    66b des     Streifens     66 sind umgeschlagen, wobei Stiche 68 durch  die     -umgeschlagenen    Kantenteile des Streifens  66 und den untern Kantenteilen des     Streifens     62     hindurchgehen,    um so die Gurtband  anordnung     32a    an die obere Kante ;des  Rumpfteils zu befestigen, welcher in den  umgeschlagenen Streifen 66 hineinreicht.  



  Das oben beschriebene     und    in der Zeich  nung dargestellte     Ausführungsbeispiel    der  vorliegenden Erfindung besitzt somit im  rückwärtigen Teil des Rumpfstückes eine  sich von oben nach unten     erstreckende    Mittel  zone 12 aus in     Querrichtung    nachgiebigerem    Material als das Material der seitlichen       Rumpfstückteile    14, 16, 18 und 20.

   Dasselbe  nachgiebige Material bildet auch den Teil 24  des Schritteils der sich über den     'vordern          Rumpfstückteii    2.2 erstreckt     -uid    mit diesem  verbunden ist, so dass     der;        Schritteil    zwei Mate  riallagen 24 und 22 aufweist, die beide einen  Schlitz bilden. Elastische Bänder 40, 42  erstrecken sich vom Gurtband 32 aus von  oben nach     unten    und halten den Schritteil  nachgiebig.

   Ausserdem hält das elastische in  Querrichtung sich erstreckende Band 48  diese Teile     zusammen.    Da die Bänder 40 und  42 seitlich voneinander distanziert mit dem  Gurtband verbunden sind, ist der Zug atü  das     Gurtband    nicht lokalisiert, sondern die  Einlage 26 und das     querverlaufende        Band     58 verteilen die Haltekräfte entlang der  obern Kante der untern Schicht 22     und    .der  äussern Schicht 24.

   Ausserdem verhindert die       untere,    an der Innenseite des     Schritteils    an  geordnete     Schicht    22 ein übermässiges Senken  der Materiallage 24, die sich in Querrichtung  frei dehnen kann und dadurch die Schlitz  öffnung geschlossen hält, auch wenn die  Hose durch die Bewegungen des Trägers seit  lich gespannt wird. Die Verwendung von ge  kräuseltem     Nylongarn    für     die    verschiedenen  Bänder 40, 42 usw. sichert deren dauernde  Elastizität, selbst nach längerem Gebrauch  und öfteren Waschen.

   Die Verwendung von  plissiertem     bzw.    nach Patentmuster gestrick  tem Material für die äussere Schicht 24     und     für die Zone 12 bietet ausserdem Bequemlich  keit beim Tragen und     gewährleistet,        dass-    die  Hose ihre Form auch nach längerem Ge  brauch     und    öfteren Waschen beibehält.  



  Die dargestellten Ausführungsbeispiele  der Erfindung betreffen kurze Hosen, d. h.       sogenanute         shorts .    Andere Beispiele kön  nen als Bade-, Turn- oder Unterhosen aus  gebildet sein.  



  Die dargestellte. Hose gewährleistet einen  guten und bequemen Sitz. Infolge der Nach       giebigkeit    der einzelnen Teile können die  einzelnen Hosengrössen von Trägern verschie  denen Körperumfanges und verschiedener  Länge benützt werden, wodurch die Lager-           haltung    vereinfacht wird, da die Anzahl der  vorrätig zu haltenden Grössen beträchtlich       vermindert    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hose mit einem Rumpfstück, bestehend aus einem vordern und einem rückwärtigen Teil, dadurch gekennzeichnet, dass der rück wärtige Teil eine sich 'von oben nach unten erstreckende Mittelzone aus in Querrichtiuig nachgiebigerem Material als das Material der seitlichen Uumpfstückteile aufweist, welches nachgiebigere Material auch teilweise den Schritteil bildet, der sich über den vordern Rumpfteil erstreckt und mit diesem verbun den ist, so dass der Schritteil zwei Material lagen aufweist, die beide einen Schlitz bil den,
    und dass elastische Bänder sich am vor- dern Teil von oben nach unten erstrecken und den Schritteil nachgiebig halten. UNTERANSPRÜCHE 1. Hose nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bänder Längsrippen aufweisen. 2. Hose nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bänder aus gekräusel tem Nylongarn bestehen. 3. Hose nach den Unteransprüchen 1 und 2. 4. Hosenach Patentanspruch, gekennzeich net durch ein dehnbares Gurtband oben am Rumpfstück und durch die Beinöffnungen einfassende dehnbare Bänder. 5.
    Hose nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfassungsbänder längsgerippt sind. 6. Hose nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfassungsbänder aus gekräuseltem Nylongarn bestehen. 7. Hose nach den Unteransprüchen und 6. B. Hose nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die elastischen Bänder sich am Vorderteil, in Abständen voneinander erstrecken. 9.
    Hose nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet"dass zwischen elastischenLängs- bändern am Vorderteil ein querverlaufendes Band aus -dem gleichen Material wie die Längsbänder vorgesehen ist. 10. Hose nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtband durch drei Nähte an der obern Kante des Rumpfstückes befestigt ist, wobei eine dieser Nähte aus einem Faden hergestellt ist, der mit. den Fä den der andern Nähte nicht zusammenhängt. 11.
    Hose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Seitenkante der äussern Lage des Schritteils nicht mit einem vordern Seitenteil des Rumpfstückes zusam menhängt und dass die untere Lage des Schritteils eine längliche Ausnehmung auf weist, die einen Schlitz bildet. 12. Hose nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass am Vorderteil des Rumpfstückes elastische Bänder zwischen dem Gurtband und den Beinöffnungen und entlang den Seiten des vordern Schritteils verlaufen. 13.
    Hose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rumpfstückvorder- teil einander gegenüberliegende Seitenteile (18, 20) aufweist, deren innern Ränder um gebogen sind und über den anliegenden Sei tenwänden der untern Lage (22) des Schritt- teils liegen, wobei die Bänder die Säume zwi schen diesen Seitenteilen und der unterm Lage bedecken und durch Nähte mit ihnen verbunden sind. 14. Hose nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtband aus einem in Längsrichtung elastischen Gewebe besteht. 15.
    Hose nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtband eine Ein lage aus perforiertem Gummiband in einem gefalteten Streifen aufweist, der Längsrippen besitzt und aus gekräuseltem Nylongarn be steht, wodurch das Gurtband in der Richung der Rippen elastisch ist, und dass die untern Kanten des gefalteten Streifens und des Gummibandes an der obern Kante des Rumpfstückes befestigt sind.
CH308252D 1953-07-17 1954-07-08 Hose. CH308252A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD352812S (en) 1993-02-10 1994-11-29 Van Laar Anton Brief

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USD352812S (en) 1993-02-10 1994-11-29 Van Laar Anton Brief

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