CH308300A - Misch- und Ausschankvorrichtung für Benzin-Öl-Gemische von einstellbaren Mischungsverhältnissen. - Google Patents

Misch- und Ausschankvorrichtung für Benzin-Öl-Gemische von einstellbaren Mischungsverhältnissen.

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CH308300A
CH308300A CH308300DA CH308300A CH 308300 A CH308300 A CH 308300A CH 308300D A CH308300D A CH 308300DA CH 308300 A CH308300 A CH 308300A
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Switzerland
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piston
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mixing
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Brunner Gerhard
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Brunner Gerhard
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/74Devices for mixing two or more different liquids to be transferred

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


  Misch. und Ausschankvorrichtung für     Benzin-Ö1-Gemische    von einstellbaren       Mischungsverhältnissen.       Die bisher an den Tankstellen für Motor  fahrzeuge verwendeten Hilfseinrichtungen für  die Herstellung und Abgabe von     Benzin-Öl-          Gemischen    sind sehr umständlich in der Be  dienung, wodurch die Wartezeiten an der  Tankstelle in unangenehmer     'Weise    verlängert  werden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine       1@liseli-    und     Ausschankvorrichtung    für     Benzin-          Öl-Gemisehe    von einstellbaren Mischungsver  hältnissen.  



  Die Vorrichtung gemäss der     Erfindung     weist zu diesem Zweck einen mit einer Aus  schankleitung versehenen Mischbehälter auf,       ,aeleher    einerseits mit einer Einrichtung zur       Zuführung    einstellbarer Ölmengen aus einem  Ölbehälter und anderseits durch eine Speise  leitung mit einer Tanksäule für die Zufüh  rung     abmessbarer        Benzinmengen    in Verbin  dung steht.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen senkrechten Teilschnitt durch  die Vorrichtung beim Beginn des Benzinein  laufes in den Mischbehälter, und       Fig.2    eine aus     Fig.l    ersichtliche Detail  partie beim Einpumpen einer abgemessenen  Ölmenge in den Mischbehälter.  



  Die dargestellte Vorrichtung weist zwei  übereinander angeordnete Behälter auf, wel  che durch zwei Glaszylinder 1, 2 und drei mit    diesen verbundene Deckel 3, 4 und 5 gebildet  sind. Der untere Behälter dient als Misch  behälter la, während der obere als Ölbehälter       2a    bestimmt ist. Der Glaszylinder 1 greift mit  seinem     untei n    Rand in eine mit einer Dich  tungseinlage     6a    versehene Ringnut 6 des  Deckels 3 und mit seinem obern Rand in  eine Ringnut 7 des mittleren Deckels 4 ein.  In die Ringnut 7 ist keine Dichtung eingelegt,  damit, beim Einlauf des Benzins oder Öls in  den Mischbehälter     1a    die zu verdrängende  Luft, entweichen kann.

   In gleicher Weise greift  auch beim Ölbehälter der untere Rand in eine  mit einer Dichtungseinlage 8a versehene Ring  nut 8 des Deckels 5 und der obere Rand in  eine Ringnut 9 des Deckels 5 ein. Letztere be  sitzt ebenfalls keine Dichtungseinlage, damit  bei Ölentnahme Luft in den Behälter nach  strömen kann. Die beiden Behälter sind ko  axial von einem Pumpenzylinder 10 durch  setzt, zu welchem Zwecke die Deckel 3, 4 und  5 je in der Mitte mit einer passenden Axial  bohrung 11 bzw.     11a.    versehen sind, wobei     11a,     eine Gewindebohrung bezeichnet, in welche  das Unterende des Pumpenrohres 10 einge  schraubt ist.

   Auf das Oberende des Pumpen  zylinders ist ein Deckel 12 aufgeschraubt,     wel-          eher    beim Anziehen die Deckel 5 und 3 mit  den Glaszylindern 1, 2 und mit dem Zwischen  deckel 4 fest verspannt. Der Deckel 3 ist an  seinem Unterende mit einem zum Pumpen  zylinder     koaxialen    Ansatz 13 versehen, wel  cher eine axiale Aus- und     Einlaufbohrung    14      aufweist.

   Auf ein Aussengewinde des     Ansatzes          1.3    ist ein     Dreiweghahn    15     unter    Zwischen  lage eines Dichtungsringes 16     aufgesehraubt.     An den einen     Anschlussstutzen    17 des Hahns  ist das eine Ende eines Schlauches     17r    ange  schlossen, welcher     anderends    mit der das Ben  zin in     abmessbaren    Mengen abgebenden Lei  tung der Tanksäule verbunden ist. Der andere       Anschlussstutzen    18 ist. mit einem Schlauch       18z    für den Ausschank des Gemisches ver  sehen.

   Die     Anschlussstutzen    17 und 18 stehen  in bezug auf die Achse des     Hahnkükens    19  diametral einander gegenüber. Das als Hohl  konus ausgebildete     Hahnküken    19 ist mit  seiner Öffnung am verjüngten Ende der Boh  rung 14     zugekehrt    und weist zudem eine seit  liehe Bohrung 20 auf. 21 bezeichnet den am  Halmküken befestigten Handhebel, mittels  welchem das Küken so gedreht werden kann,  dass die Bohrung 20 sei es mit der Querboh  rung     20a    oder mit der Querbohrung     20b    im       Hahnkörper    in Verbindung gebracht werden  kann.

   Bei Einstellung des Handhebels 21 par  allel zur Achse der     Anschlussstutzen    17, 18  (Mittellage) ist der Hahn 15 geschlossen. Das  Küken ist durch eine     Vberwurfmutter    22 in  axialer Richtung arretiert, wobei über eine       gummielastische    Packung 23 die     Anpressung     des Kükens in die konische Bohrung des       Hahnkörpers    und seine Abdichtung nach  aussen erreicht, wird.  



  Der Pumpenzylinder 10 weist unten un  mittelbar über dem Deckel 3 ringsherum an  geordnete Querbohrungen mit in diese ein  gesetzten Düsen 24 auf. Beim     Verschwenken     des Handhebels 21 in die in     Fig.1    gezeichnete  Stellung ist der Benzinzulauf durch den Hahn  <B>1.5</B> geöffnet und das Benzin kann durch die  Düsen 24 in den Mischbehälter<I>1</I>     ca    einströmen.

    Beim     Verschwenken    des Handhebels 21 in die  dazu diametral gegenüberliegende Stellung ist  der Hahn 15 für den Ablauf des     Benzin-Öl-          Gemisches    durch den     Anschlussstutzen    18 und  den Schlauch     18ra    geöffnet. Über den Düsen 24  ist in den     Pumpenzylinder    eine Abschluss  platte 25 eingesetzt, welche durch einen ge  schlitzten Ring     25a,    der in eine Ringrille des  Pumpenrohres eingreift, festgelegt ist.    Im Pumpenzylinder ist ein Pumpenkolben  26 geführt,     welcher    an seinem untern Ende  mit einer     Ledermansehette    27 versehen ist..

    Pumpenzylinder 10 und Pumpenkolben 26 bil  den somit eine Kolbenpumpe. Auf den Pum  penkolben wirkt eine Druckfeder 28 ein, deren  unteres Ende am einen in das Pumpenrohr 10       eingepressten,    ringförmigen     Widerlager    29 ab  gestützt ist. Durch die Feder 28 wird der  Pumpenkolben 26 in seiner obern     CTT'enZStel-          lung,    welche durch den Deckel 12 bestimmt  ist, gehalten.     26a    ist eine Kolbenstange, wel  che den Deckel 12 in einer zentralen     Öffnung     durchsetzt.

   Unmittelbar über dem Deckel 4  ist der Pumpenzylinder mit Eintrittsöffnun  gen 30 versehen, durch welche in der obern  Stellung des Pumpenkolbens 26 der Ölbehälter       2a    mit dem Innern des Pumpenzylinders ver  bunden ist, so dass letzterer in diesem Fall sich  mit Öl füllt. 31 sind schräg     naeh    unten ge  richtete Austrittsöffnungen, welche unmittel  bar unterhalb der Unterkante des     Widerlagers     29 am Pumpenzylinder im Bereiche des Misch  behälters<I>l</I>     a    angebracht sind. Zwischen dem       ZViderlager    29 und der     Abschlussplatte    25 ist.

    ein in den Pumpenzylinder passend einge  schliffener     Kolbensehieber    32     angeordnet,    wel  cher     dureh    eine Druckfeder 33 gegen das       Widerlager    29     gedriiekt    wird. Der Kolben  schieber 32 ist auf seiner an dem     Widerlager     29 anliegenden Stirnseite mit einem     Dieh-          tungsring    34 versehen, so dass in der obern  Grenzstellung des     Kolbensehiebers    32 der Öl  austritt     dureh    die Öffnungen 37. gesperrt. ist.

    35 ist ein in der     Axialbohiung    11 des Deckels  4 in einer Ringrille eingelassener     gLimmi-          elastischer        .Diehtungsring,    welcher einen     Öl-          verlust        durch    das     z\i,ischen    dem     Pumpenzylin-          der    10 und der     Axialbohrung    11 vorhandene  Spiel verhindert.  



  Der Kolben 26 und die Kolbenstange     26a     sind mit einer     Axialbohrung    36,     36a.    versehen,  wobei der obere Teil 36u. der Bohrung im  Durchmesser grösser ist als der untere Boh  rungsteil 36. In dem erweiterten Teil     36a     der Bohrung steckt ein als Ventilstange die  nender     Vierkantstab    37, welcher oben einen  mit einer Dichtungseinlage     38a        versehenen         Ventilteller 38 als Druckplatte zum Betätigen  der Kolbenstange trägt.

   Auf dem Absatz zwi  schen dem engen Teil 36 und dem erweiterten  Teil     36a    der     Axialbohrung    ist eine Ventil  feder     37a    abgestützt, durch welche die Ven  tilstange 37 nach oben gedrückt und dadurch  der Ventilteller 38 von dem als Ventilsitz die  nenden Oberende der Kolbenstange 26a abge  hoben wird. Durch Niederdrücken des Ventil  tellers 38 wird zuerst das Ventil geschlossen  und dann die Kolbenstange     26a    mit dem Kol  ben 26 gesenkt. Bei geschlossenem Ventil kann       kein    Öl durch die     Axialbohrung    36,     36a    nach  oben     gedrückt    werden.

   Dagegen wird beim  Loslassen des Ventiltellers 38 das Ventil durch  den     Druck    der Ventilfeder     37a    geöffnet, so  dass Luft durch die     Axialbohrung    36,     36a    in  den Pumpenzylinder     unter    den Kolben 26 ein  treten kann, was ein rasches Wiederhoch  gehen des Kolbens 26 unter der Kraft der  Feder 28 ermöglicht. Diese eingedrungene Luft  kann beim Erreichen der Höchststellung des  Kolbens 26 durch die Eintrittsöffnungen 30  in den Ölbehälter     2a    und aus diesem nach  aussen durch den nicht abgedichteten Deckel  5 entweichen.

   Mit dem Entweichen der Luft  aus dem Pumpenzylinder wird derselbe durch       aus    dem Ölvorrat des Behälters     2a    nachflie  ssenden Öl wieder aufgefüllt.  



  Beim     Niederdrücken    der Kolbenstange     26a          mittels    der Druckplatte 38 werden zuerst die       Eintrittsöffnungen    30 durch den Kolben 26  geschlossen und unter dem Druck des vom  Kolben verdrängten Öls wird der Kolbenschie  ber 32 entgegen der Wirkung der Druckfeder  33 nach unten bewegt. Dadurch werden die  Austrittsöffnungen 31 freigegeben und die  durch den Pumpenkolben verdrängte Ölmenge  wird durch diese Öffnungen in den Misch  behälter     1a    eingespritzt.  



  Beim Hochgehen des Kolbens 26 werden  die Austrittsöffnungen 31 durch den Kolben  schieber 32 sofort     wieder    geschlossen.  



  Die Menge des in den Mischbehälter     1a     zu fördernden Öls ist durch veränderbare Be  grenzung des Hubes des Pumpenkolbens 26  einstellbar. Zur Einstellung des Hubes dient  eine gegabelte Anschlagplatte 39, welche mit-         tels    einer     Kette    40 an einer Öse einer zwischen  dem Deckel 5 und dem Deckel 12 eingelegten       Unterlagscheibe    41 angehängt ist. Die An  schlagplatte ist     in    verschiedenen Höhenlagen  an die Kolbenstange     26a    ansteckbar. Zu die  sem Zweck ist die Kolbenstange in bestimm  ten, gleichmässigen Abständen mit Ringnuten  42 versehen. Hierbei     greifen    die Gabelschenkel  der Anschlagplatte 39 in die gewählte Ring  nut ein.

   Den fünf Ringnuten ist eine Skala  zugeordnet,     welche    sich auf die prozentuale  Beimischung des Öls pro Liter Benzin bezieht.  Beim Einschieben der     Anschlagplatte    39 in  die unterste Ringnut beträgt die mit einem  Kolbenhub geförderte Ölmenge     51/o    auf einen  Liter Benzin.

   Beim     Einschieben    der Anschlag  platte 39 in die zweitunterste Ringnut ist. der  Kolbenhub grösser und die pro Kolbenhub in  den Mischbehälter     1a    geförderte prozentuale       Ölmenge        beträgt        6%        auf    1     Liter        Benzin.        Ist     die Anschlagplatte 39 in die oberste Ringnut  eingeschoben,

   so beträgt die pro     Kolbenhub     in den Mischbehälter     1a    prozentuale     geför-          derte        Ölmenge    9     %        auf        einen        Liter        Benzin.     



  Die Vorrichtung ist mit einem Halter 43  versehen, dessen waagrechter Arm mittels  einer Rohrschelle 43a am Gehäuse des Drei  weghahnes 15 befestigt ist. Der vertikale Teil  des Halters ist als eine an einer Wand     mittels     Schrauben zu befestigende Platte 44 ausgebil  det. Mittels dieser Platte kann die Vorrichtung  an der Seite der     Tanksäule    oder in der Nähe  derselben an einer Wand befestigt werden.  Der für die Abgabe von Benzin allein an der  Tanksäule vorhandene Schlauch bleibt be  stehen und dient für die Abgabe von     Benzin     wie bisher. Für die Abgabe von     Benzin-Öl-          Gemisch    hingegen wird, wie beschrieben, der  Schlauch     18a    benützt.  



  Wünscht z. B. ein Käufer zwei Liter  Gemisch mit     51/o    Öl, so wird die Anschlag  platte 39 in die unterste, unterhalb der  5 0/0   Marke liegenden Ringnut 42 eingesteckt und  der Pumpenkolben 26 durch Niederdrücken  der     Druckplatte    38 bis zum Auftreffen der  Anschlagplatte 39 auf den Deckel 12 betätigt.  Hierauf lässt man den Kolben wieder hoch  gehen und drückt den     Pumpenkolben    in glei-      eher Weise ein zweites Mal nieder.

   Nachdem  der Pumpenkolben wieder hochgegangen ist,  lässt man durch Drehen des in der Mittellage  (Schliessstellung) befindlichen Handhebels 21  um 90  nach rechts,     Fig.1,    2 Liter Benzin  aus der Tanksäule in den Mischbehälter la  einströmen, worauf der Handhebel 21 wieder  in die Schliessstellung zurückgedreht wird.  Beim Einströmen des Benzins in den Misch  behälter     la    wird das am Boden desselben be  findliche Öl von den Strahlen des durch die  Düsen 24 einströmenden Benzins     durchein-          andergewirbelt    und mit dem Benzin gemischt.

         Nun    wird die Mündung des Schlauches     18ca     am     Einfüllstutzen    des zu bedienenden Fahr  zeuges angesetzt und der Handhebel '21 nach  links um 90  gedreht. Das Gemisch läuft nun  aus dem Mischbehälter la durch den Schlauch       18a    in den Benzintank des Fahrzeuges.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Misch- und Ausschankvorrichtung für Benzin-Öl-Gemische von einstellbaren Mi schungsverhältnissen, dadurch gekennzeich net, dass sie einen mit einer Ausschankleitung versehenen Mischbehälter aufweist, welcher einerseits mit einer Einrichtung zur Zuifüh- rung einstellbarer Ölmengen aus einem Öl behälter und anderseits durch eine Speiselei tung mit einer Tanksäule für die Zuführung abmessbarer Benzinmengen in Verbindung steht.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentansprtch, da durch gekennzeichnet, dass die Einrichtung als Kolbenpumpe (10, 26) ausgebildet ist, mit einer Feder (28), um den Pumpenkolben (26) in seiner obern Grenzstellung zu halten, wobei der Pumpenzylinder (10) im Bereiche des Öl behälters (2a) Eintrittsöffnungen (30) und im Bereiche des Mischbehälters (la) Aus trittsöffnungen (31) aufweist, und die Kol benstange der Pampe mit einer verstellbaren Anschlagplatte (39) zur Einstellung des Kol benhubes versehen ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ölbehälter (2a) über dem Nischbehäl- ter <I>(la)</I> angeordnet ist, wobei jeder der bei den Behälter durch einen Glaszylinder und zwei Deckel gebildet ist, wobei der Pumpen zylinder (10) der Ölpumpe die beiden Be hälter in koaxialen Bohrungen ihrer Deckel durchsetzt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Pumpenzylinder in den untersten Deckel (3) eingeschraubt ist, wobei der unterste und der oberste Deckel vermit telst des die beiden Behälter durchsetzenden Pumpenzylinders und einem auf das Ober ende des Pumpenzylinders aufgeschraubten Deckel (1.2) mit den Glaszylindern der beiden Behälter und dem dazwischenliegenden mittle ren Deckel durch Anziehen des Deckels (12) verspannt sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Eintrittsöffnungen (30) un mittelbar über dem den Boden des Ölbehäl ters bildenden Deckel (4) angeordnet sind, und dass der Pumpenkolben sannt Kolben stange eine Axialbohrung (36, 36a) aufweist, wobei eine Druckplatte am Oberende der Kol benstange als Ventilteller eines unter Feder wirkung stehendes Ventils ausgebildet ist, wel ches beim Niederdrücken der Druckplatte sich schliesst und bei Entlastung der Druckplatte sich wieder öffnet. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anschlagplatte (39) in gleichmässigen Abständen an der Kolbenstange angeordnete Ringnuten (42) einsteckbar ist, welch letzteren eine Skala zugeordnet ist, die die prozentuale Ölmenge bezogen auf ein Liter Benzin angibt, derart, dass für n Liter Ben zin der Pumpenkolben n-mal zu betätigen ist, während @dureh .den mittels der Anschlag platte (39) einstellbaren Kolbenhub die pro zentuale Ölmenge bestimmt wird. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass für den Benzinein- und -auslauü in den Mischbehälter (l a) unten am Pumpen- zylinder (16) unmittelbar über dem den Lo den des Mischbehälters bildenden Deckel (3) ringsherum Düsen (24) angeordnet sind und in den Pumpenzylinder eine über den Düsen liegende Abschlussplaite (25) eingesetzt ist, und dass an einem Ansatz unten am Deckel (3) des Mischbehälters ein Dreiweghahn an geschlossen ist, wobei ein im Halmkörper an- geordneter axialer Kanal über die Düsen (24)
    mit dem Mischbehälter verbunden ist, wäh rend von zwei im Hahnkörper angeordneten Kanälen der eine durch einen Sehlauch mit d er dasBenzin in abmessbarenMengen abgeben den Benzinleitung der Tanksäule verbunden ist und der andere mit einem Schlauch ziun Ausschank des Gemisches in Verbindung steht.
CH308300D 1952-10-22 1952-10-22 Misch- und Ausschankvorrichtung für Benzin-Öl-Gemische von einstellbaren Mischungsverhältnissen. CH308300A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2112122A3 (de) * 2008-04-16 2009-12-16 RUDOLF WILD GmbH & CO. KG Behälter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2112122A3 (de) * 2008-04-16 2009-12-16 RUDOLF WILD GmbH & CO. KG Behälter

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