CH308347A - Steuervorrichtung für Flüssigkeiten und Gase. - Google Patents

Steuervorrichtung für Flüssigkeiten und Gase.

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CH308347A
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Limited Apex Trinida Oilfields
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    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D7/00Control of flow
    • G05D7/01Control of flow without auxiliary power
    • G05D7/0106Control of flow without auxiliary power the sensing element being a flexible member, e.g. bellows, diaphragm, capsule

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Description


      Steuervorrichtung    für Flüssigkeiten und Gase.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich       auf    eine 'Steuervorrichtung für     Flüssigkeiten     und Gase.  



  Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus,  dass das Medium durch ein von einer elasti  schen Membran     umschossenes    Loch durch  fliesst und dadurch ein Druckunterschied auf  beiden 'Seiten der Membran entsteht, wobei  die Schwankungen des Druckes des eintreten  den Mediums     Bewegungen    der Membran her  vorrufen, die ihrerseits     Bewegsingen    wenig  stens eines Ventilkörpers herbeiführen, um  dadurch den     Durchfluss    des Mediums durch  wenigstens einen Ventilsitz zu steuern, wobei  der     Durchfluss    durch den Ventilsitz mittels  eines Steuergliedes     zusätzlich    veränderbar ist.  



  Die Zeichnung zeigt ein bevorzugtes Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des, in welcher       Fig.    1 einen vertikalen Schnitt zeigt und       Fig.    2. einen Teilschnitt entlang der Linie       2-2    in     Fig.    1.  



  In der Zeichnung wird ein Metallgehäuse  gezeigt, in welchem ein     Messöffnungs-Aggre-          gat    10 zur Regelung der     Durchflussmenge     und eine Steuerventilanordnung 11 einge  baut ist. Das Metallgehäuse umfasst ein zy  lindrisches, geflanschtes Ventilgehäuse 12,  welches an einem     Auslasskanalglied    13     be-          o    festigt ist und eine gewölbte Deckplatte 14,  welche eine     in,    ihr gebildete zentral angeord  nete     Einlassöffnung    15 besitzt.

   Eine elastische       DZembran    16 ist an ihrer peripheren Zone  mittels der Klemmbolzen 17     zwischen    dem,Ge-         häuse    12 und der Deckplatte 14     eingeklemmt.     Das     Messöffnungs-    Aggregat 10 ist im ge  flanschten Teil des Metallgehäuses     eirege-          schlossen    und ist in einer flüssigkeitsdichten       Art    und Weise am Zentrum der Membran 16  befestigt.

   Das Aggregat 10     umfasst    ein mit       Öffnungen        versehenes,        topfförmiges    Glied 18,  welches mit einem einen Ringsitz für die  Membran 16 bildenden Aussenflansch 19 ver  sehen ist.

   Ein mit einem Aussen- und     einem     Innengewinde     versehener    Bund 20 erstreckt  sich aufwärts vom Flansch 19 und ist aussen  mit einem Klemmring 21, der so ausgebildet  ist, dass er auf einen     zwischen    die Membran<B>16</B>  und den     Klemmring    21 eingelegten     Dicb-          tungsring    22 niedergeschraubt werden kann,  versehen, wodurch die     Befestigung    des Glie  des 18 an der Membran 16 bewirkt wird.

    Der Flansch 19 setzt sieh im     Innern    des Topf  gliedes 1,8 fort, um einen Ringsitz     19a    für  die mit einem     22essloch        2;37    versehene Scheibe  23 zu     bilden,    wobei genannte     .Scheibe    mittels  eines im -Bund 20 eingeschraubten     Klemm-          ringes        24    in     ihrer    Lage     befestigt    ist.

   Der un  tere 'Teil des topfförmigen Gliedes 18 ist von  halbkugelförmiger Gestalt     und    ist mit Öff  nungen     2:5    versehen, welche den durch das  Glied 18 begrenzten Hohlraum     18a    mit dem  durch das     Steuerventilgehäuse    12 begrenzten       Ringraum        12'ä    verbinden.     ,Eine    durch das       Steuerventil        betätigte        'Spindel        2ss    erstreckt  sich abwärts durch das Glied 18 und ruht  auf einer Federauflage oder -platte     2'7    auf;

    welche Platte einen Teil der ISteuerventil-           anordnung    11 bildet. Die Membran 16 um  schliesst das Loch 23'.  



  Mittel sind vorgesehen, welche der Axial  bewegung der Membran 16 entgegenwirken       und    welche mit dem     Messöffniungsaggregat     10 verbunden sind, wenn es     unter    Flüssig  keitsdruck steht, und umfassen eine zwischen  dem Flansch 19 und einer einen 'Teil des       Auslassgliedes    13 bildende Zwischenwand 29       zusammengedrückte    Schraubenfeder 28.

   Ge  gebenenfalls können mehr als eine     einzige     Schraubenfeder verwendet werden, in wel  chem Falle die     Federn    konzentrisch zueinan  der angeordnet würden, um eine allfällige,  durch das Aufprallen der Flüssigkeit auf die  Membran 16 hervorgerufene     Pulsation    oder  Vibration auf ein Minimum zu verringern.  



  Die     Steuerventilanordnung    11     ümfasst    ein  axial verstellbares     Auslassöffnungsorgan        345,     ein     Ventilsitzglied   <B>311</B> und ein Ventilglied,  welches ein     Doppelsitzventil    umfasst, das einen  obern konischen Ventilkörper     92        und    einen  untern konischen Ventilkörper 33 besitzt, die  mittels     einer    Ventilspindel 34 miteinander       verbunden    sind, wobei genannte Spindel sich  über den Ventilkörper 32 hinaus erstreckt und       mit    der Federauflage oder -platte 2,7 ver  bunden ist.

   Das     Auslassöffnungsglied    35 be  sitzt einen rohrförmigen Behälter, der in sei  nem untern Teil einen     Hohlraiuu    3'6 bildet,  und eine Betätigungsspindel     3#7,    welche sieh       abwärts    zum Metallgehäuse     und    aus demsel  ben heraus erstreckt.

   Das     Auslassöffnungs-          glied        3!5    für axiale     Bewegung    ist in  einer in der     Wandung    29 gebildeten       Durchbrechung        gelagert,    und eine     Stopf-          büchsendiehtung    der üblichen Bauart, wel  che eine     Stopfbüchsenmutter    38 und einen       Dichtungsring    39     umfasst,    ist vorgesehen,  um das     Auslasskanalglied    13 vom durch  das Ventilgehäuse 12 begrenzten Ringraum  wirksam abzudichten.

   Das     Auslassöffnungs-          glied    35 ist     mit    den     Auslassöffnungen    40,  welche den     Hohlraum    316 mit dem Innern  des     Auslasskanalgliedes    13 verbinden, ver  sehen sowie auch mit einer sich einwärts er  streckenden rohrförmigen Leitung 41, deren  eines Ende durch die Wandung     41a    geschlos-         sen    und deren anderes Ende mittels einer in  der Wandung des Gliedes<B>35</B> gebildeten     öff-          nung        42,    gegen den Raum     12a    offen ist.

   Die  obere Wandung der Leitung 41 ist mit einem  linksgängigen Gewindeloch für die Aufnahme  des mit einem gleichen Gewinde versehenen  untern Ende des rohrförmigen     Ventilsitzglie-          des    '3:1, welches in dessen Wandung gebildete       Auslassöffnungen    44, einen untern Ventilsitz  45 und einen obern Ventilsitz 46 besitzt, ver  sehen. Eine das     Ventilsitzglied    31 umgebende       Stopfbüchsendichtung    ist vorgesehen und um  fasst einen Dichtungsring 4'7 und eine Stopf  büchsenmutter 48, welche in einem Gewinde  loch im obern Ende des     Gliedes    35 eingesetzt  sind.

   Eine schwache     Druekschraubenfeder    49  umgibt das Ventilglied und ist zwischen der  Federauflage 2'7 und dem obern Ende des  Gliedes 35 eingespannt, um bei     Abwesenheh     des Flüssigkeitsdruckes auf der Membran die  Ventilkörper<B>32</B> und     3'3    normalerweise von  den Ventilsitzen 45 und     41V'    abgehoben zu  halten. Es ist vorgesehen, dass die Druckkraft  der Feder 49 grösser sein soll als jeder Flüs  sigkeitsgegendruck auf das Ventilglied, der  als Folge des an den Einlass- und     Auslass-          öffnungen    der     miteinander    verbundenen Ven  tilkörper '32 und 33 auftretenden Druck  differenzen vorkommen kann.

   Aus obiger An  ordnung ergibt sich, dass eine axiale Bewe  gung der Membran und des damit verbun  denen     Messöffnungsaggregates    10 auf die  Ventilspindel 34 übertragen wird und auf  diese Weise dazu dient, um die Ventilkör  per     3'1,    32     mehr    oder weniger von den Ventil  sitzen abzuheben.

   Des weiteren bildet die     rohr-          förmige        Leitung    41 eine     Einlassöffnung    42  zum untern Ventilkörper 33, und der durch  das rohrförmige     Ventilsitzglied    '31 und die  Öffnungen 44 gebildete innere Hohlraum  stellt den     Auslass    von den Ventilsitzen 45 und       46,    welche koaxial zueinander und konzen  trisch zur Mittellinie des Ventilgliedes ange  ordnet sind, dar.

   Zur Erleichterung des Zu  sammenbaues der Ventilanordnung ist der       untere    Ventilkörper<B>33</B> von kleinerem Durch  messer als das obere,     32.,    was gestattet, das  untere Ende der Ventilspindel 84 ohne wei-           teres    durch den obern Ventilsitz 46 hindurch  zuführen.  



       ,Das        Auslassöffnungsglied        143    ist mit einem       Auslasskanal    50 und in einem Stück mit sei  ner     untern    Wandung mit einem mit     Innen-          und    Aussengewinden ausgebildeten Ring 51  versehen, dessen Innengewinde eine die sich  vom Organ 35 erstreckende     Betätigungsspin-          del    37 umgebende Stopfbüchse 5<B>2</B> von übli  cher Bauart aufnimmt.

   Eine rohrförmige  Hülse<B>53!</B> ist an ihrem obern     Ende    auf das  Aussengewinde     des    Ringes 51 aufgeschraubt  und ist mit einer an derselben befestigten  Lagerstütze 54 versehen, wobei genannte La  gerstütze einen in deren Zentrum angeord  neten linksgängigen     Gewindeanguss    55 für  die Aufnahme eines gleichartigen     Gewindes     an der Betätigungsspindel<B>37</B> versehen ist. Die  Hülse 5.3 trägt an ihrem     äussern    Ende eine  graduierte     iSkala    5,6.

   Ein     axialbeweglicher,    am  Gewindeteil der Betätigungsspindel 37 mon  tierter und durch den Führungsschlitz 5,8 in  der Hülse 53 am Drehen verhinderter Zeiger  57     bewegt    sich über die Skala     i56,    wenn die  Spindel 37 einwärts oder     auswärts    bewegt  wird. Ein Betätigungsgriff 43. ist am äussern  Ende der Spindel<B>37</B> befestigt. Die Teile     '5'6,     57 bilden     Anzeigemittel,    welche die Einstel  lung der Spindel     3:7    anzeigen.  



  Die Anordnung, wie sie vorstehend be  schrieben worden ist, kann dahingehend ab  geändert werden, dass die Feder 49 und die  Federauflage 27 weggelassen werden und eine  direkte Verbindung zwischen der Ventilspin  del 34 und der Betätigungsspindel 26 vorge  sehen wird. Obwohl es vorteilhafter ist, ein  Paar Ventilkörper und Ventilsitze zu verwen  den, kann     ferner    als Variante eine aus einem  einzigen Ventilkörper und Ventilsitz 'von ge  eigneten Abmessungen bestehende Anordnung       verwendet    werden. In letzterem Falle ist es  vorteilhaft, eine elastische Membran von grö  sserer Abmessung als die in der Zeichnung ge  zeigte zu verwenden.

   Die Vorrichtung ist so  ausgebildet, dass sie mittels der     Einlassöffnung     15 und dem     Auslasskanal    50 in der Rohrlei  tung eines Flüssigkeitssystems eingebaut wer  den kann, um dadurch einer Regelung des         Durchflusses    je nach dem in der Leitung vor  dem     ,Steuerventil    vorhandenen Druck zu er  zielen.

   Die Anordnung der     Vorrichtung    ist  eine solche, dass, wenn ein     Durchfluss    einge  leitet wird, die Flüssigkeit durch die     'Einlass-          öffnung   <B>15</B> in den Hohlraum über der Mem  bran 16     und    von da durch die Lochscheibe     243     in den Hohlraum     1,8@ca    fliesst. Die Flüssigkeit  fliesst dann vom Hohlraum     18c    durch die       Öffniuigen    25 in den durch das zylindrische  Ventilgehäuse 12 begrenzten Ring- oder Hohl  raum.

   Der letztgenannte     Hohlraum    zusammen  'mit der Leitung 41 bilden den Einlass zu den  Ventilen, und die Flüssigkeit fliesst durch  die vom obern und untern     Ventilsitz    46 und  45 gebildeten Öffnungen, von da in den durch  das rohrförmige     Ventilsitzglied    31 begrenzten  Innenhohlraum und von     dort    durch die Aus  lassöffnungen 44 in den Hohlraum<B>36</B> im un  tern Teil des Organs<B>35.</B> Die Öffnungen 40  gestatten der Flüssigkeit dann in das     Auslass-          öffnungsglied    13 und von     dort    durch den       Hauptauslasskanal    50 aus der     Vorrichtung    zu  fliessen.  



  Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist die  folgende: Durch das     Durchfliessen    der Flüs  sigkeit durch das Loch     2i3'        entsteht    ein Druck  unterschied auf beiden Seiten der Membran,  welche dem Druck der     zusammengedrückten     Schraubenfeder 49, welche. gegen die Unter  seite der Membran drückt, ausgesetzt ist.  



  Es ist für jede     Druckdifferenz    an der  Membrane eine     bestimmte    axiale     'Stellung    der  Scheibe 2'3 und der damit verbundenen     Ven-          tilbetätigungsspindel        -26    gegeben, und jede  Veränderung in der     Durchflussgeschwindig-          keit    im     Messloch    23' wird     augenblicklich    von  einer     Änderung    dieser     (Stellung    gefolgt, da  ja der Druckunterschied auf die Membran  ändert.

   Da die     Ventilbetätigungsspindel    26  axial mit der :Scheibe 23 verbunden ist und  die     Ventilbewegung        bewirkt,    so ist die axiale  Bewegung der Ventilkörper 32 und 33 die  gleiche wie diejenige des Loches     '.23'.     



  Die Lage der Ventilsitze kann durch Dre  hung der 'Spindel 37, mit welcher das die  Ventilsitze aufweisende Glied 3<B>1</B> verbunden     s     ist, von Hand axial     eingestellt    werden.      Die Flüssigkeit, hier Öl,     wird    durch. die       Einlassöffnung    15 zugeführt, und der Druck  ist von den vorherrschenden Bedingungen  zum Beispiel     in    einer     Ölinstallation    abhängig.

    Die Grösse der     Messöffnung        M!    in der Scheibe  23     ist    so. gewählt worden, dass die Öffnung  derselben es erlaubt, dass die gewünschte  Menge nach dem Kanal     '50    fliesst, und die       Ventilkörper        3'2,    3'3 sind so durch das Hand  rad 4 3 eingestellt, dass, wenn die Membrane  16 in der mittleren Lage steht, der Ausfluss  durch die Austrittsöffnung bei einem be  stimmten Druck an der     Einlassöffnüng    15 in       gewünschter    Menge erfolgt. In dieser !Stellung  wird durch den Druck der Feder 26 der  Flüssigkeitsdruck auf die Membran ausgegli  chen.

   Wenn der Druck der Flüssigkeit über  der Membran 16 zunimmt oder abnimmt, so       sinkt    die Membran 16 oder steigt die Mem  bran. Wird die Membran 16 abwärts bewegt;  so werden die Ventilkörper     '32y    3 den Ventil  sitzen genähert, wodurch der     Dürchflussquer-          schnitt    der Ventile     3!2I,    46 und     3ss,    45 ver  mindert wird.  



       "-        In-gleicher-Weise    werden,     wenn    die Mem  bran 16 sich aufwärts bewegt, die Ventilkör  per 32 und 33 sich aufwärts bewegen, und  der     Durchflussquerschnitt    der Ventile 32, 46       und    33, 4'5 nimmt zu.  



  Wird gewünscht, die     Ausflussmenge    durch  die Austrittsöffnung     50-    zu verändern, so kön  nen durch Drehen des Handrades die Ventil  körper 3<B>2</B> und 33 höher oder tiefer gestellt  werden, und die Vorrichtung wird     weiter          fanktiönieren,    aber mit einer     grösseren    oder       geringeren        Ausflussmenge    durch die     Austritts-          öffnung    50 bei der mittleren (Stellung der       :Membran.  

Claims (1)

  1. PATIENT'ANSPRIUCH ,Steuervorrichtung für 'Flüssigkeiten und Gase, dadurch gekennzeichnet, dass das Me dium durch ein von einer elastischen Mem bran (16) umschlossenes Loch ('23') durch- fliesst und dadurch ein Druckunterschied auf beiden Seiten der Membran entsteht, wobei .
    die Schwankungen des Druckes des eintre tenden Mediums Bewegungen der Membran hervorrufen, die ihrerseits Bewegungen we- nigstens eines Ventilkörpers (32) herbeifüh ren, um dadurch den Durchfluss des Me diums durch wenigstens einen Ventilsitz (45 bzw. 46) zu steuern, wobei der Durchfluss durch den Ventilsitz (45 bzw. 46) mittels eines Steuergliedes<B>(37)</B> zusätzlich veränderbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. 'Steuervorrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur zu sätzlichen Verminderung des Durchflusses durch die Ventilsitze (45, 46) ein die Ventil sitze (4,5, 46) aufweisendes Glied (31) mittels des Steuergliedes (3<B>7</B>) axial verstellbar ist. 2. Steuervorrichtung gemäss Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Glied (31') mit einem Organ ('35) verbunden ist, -das durch das .Steuerglied (3'7) von Hand einstellbar ist.
    3. Steüervorrichtiing gemäss Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Organ (35,) unter der Wirkung eines Feder mittels (49) steht, und zudem mit Auslass öffnungen (40, 42,) versehen ist, um das Medium zu dem Auslasskanal (5'0). zuzulassen. 4. 'Steuervorrichtung gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Steuerglied (37) das Ausmass der bewirkten Einstellung desselben anzeigende Anzeigemittel (56, '57) zugeord net sind.
    5. Steuervorrichtung gemäss Unteran sprüchen '1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da.ss die genannten Anzeigemittel (56, !5 7) aus einer graduierten 'Skala (56) und einem sieh mit dem Steuermittel (37) bewegenden Zei ger ('57) bestehen, welcher sich entlang ge nannter 'Skala bewegt.
CH308347D 1950-10-06 1950-10-06 Steuervorrichtung für Flüssigkeiten und Gase. CH308347A (de)

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