CH308618A - Verfahren zur Wärmebehandlung kaltverformter Stahlstäbe. - Google Patents

Verfahren zur Wärmebehandlung kaltverformter Stahlstäbe.

Info

Publication number
CH308618A
CH308618A CH308618A CH308618A CH308618A CH 308618 A CH308618 A CH 308618A CH 308618 A CH308618 A CH 308618A CH 308618 A CH308618 A CH 308618A CH 308618 A CH308618 A CH 308618A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cold
aging
rods
heat treatment
steel bars
Prior art date
Application number
CH308618A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Kohler
Original Assignee
Koehler Franz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koehler Franz filed Critical Koehler Franz
Publication of CH308618A publication Critical patent/CH308618A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D8/00Modifying the physical properties of ferrous metals or ferrous alloys by deformation combined with, or followed by, heat treatment
    • C21D8/06Modifying the physical properties of ferrous metals or ferrous alloys by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of rods or wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Steel (AREA)
  • Heat Treatment Of Strip Materials And Filament Materials (AREA)

Description


  Verfahren zur Wärmebehandlung kaltverformter Stahlstäbe.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Wärmebehandlung kaltverformter Stahlstäbe.  



       Bekanntlich    tritt durch Kaltbearbeitung,  vorzugsweise Verwinden oder Verdrillen, von  Profileisen und -stählen nach dem Walzen  eine Steigerung der Proportionalitäts- und  Fliessgrenze und der Festigkeit für Zug-,  Druck-, Biege- und     Torsionsbeanspruehun-          gen,    hingegen ein Absinken der Dehn-,     Biege-          und    Verdrehfähigkeit, sowie der Zähigkeit  und Kerbzähigkeit ein. Diese Erseheinung  wird als Reckalterung bezeichnet.

   In Fällen,  in welehen die Reckalterung im allgemeinen  Stahl-, Maschinen-, Kessel- und Apparate  bau als Folge von ungewollten örtlichen  Überbeanspruehungen auftritt, ist sie wegen  der     dureh    den dabei eintretenden Abfall der  Zähigkeit verursachten Sprödbrüehe un  erwünscht, ja sogar gefürchtet. Bei der Kalt  verformung von Profileisen und -stählen wird  diese Versprödung nach bekannten Verfah  ren in solchen Grenzen gehalten, dass sie für  den jeweiligen Verwendungszweck noch  erträglich ist, wobei aber die festigkeitserhö  henden Wirkungen der Reckalterung aus  genützt werden können.  



  Es ist bekannt, dass die Reckalterung  nicht unmittelbar nach Beendigung der Kalt  verformung ihren Höchstwert erreicht, son  dern sieh im Verlaufe der Zeit     gleiehsinnig          verändert.    Dieser erstrebte Beharrungs  zustand tritt in Zeitspannen ein, welche     zwi-          schen    einigen Stunden und einigen     Jahren          liegen    und die     nieht    nur von der elie-    mischen Zusammensetzung des Stahls oder       Eisens,

      sondern auch von dessen Entstehungs  geschichte im Stahl- und Walzwerk und unter       Umständen    von der     Art    und dem Grade der       Kaltverformung    abhängen.  



  Im Verlaufe der Alterung wird bekannt  lich die Breite des Streuungsbandes der Ma  terialkennwerte kleiner, d. h. es wird im aus  gealterten Zustande eine kleinere Schwan  kung der Kennwerte beobachtet, als unmittel  bar nach der Kaltverformung, also am Be  ginn des     Alterungsverlaufes.    Der Ausschuss  wird daher im     ausgealterten    Zustande kleiner  sein, als unmittelbar nach der Kaltverfor  mung.  



  Bisher wurden diese im Laufe der Zeit  eintretenden vorteilhaften Veränderungen  kaltverformter Stähle, also ihre natürliche  Alterung, industriell nicht ausgewertet; man  begnügte sich schon mit dem durch die Kalt  verformung allein erzielten Effekt. Das  Interesse, welches die Materialprüfung und  Forschung an der Kenntnis des Endwertes  der natürlichen Alterung genommen hatte,  beschränkte sich darauf, unerwünschte Er  scheinungen der Reckalterung, z. B. Spröd  bruchanfälligkeit infolge mangelhafter Zä  higkeit, rechtzeitig erkennen zu können.

   Bei  den hierbei in Anwendung gebrachten Prüf  -verfahren, die zum Teil in verschiedenen  Normen festgelegt sind, wird durch eine  Wärmebehandlung der Proben, bestehend in  einem Erhitzen     auf    100 bis 300  C während  einiger hundert Stunden bis zu 1/2     Stunde,         eine Beschleunigung der Alterung erzielt.  Temperaturen über 300  C wurden dabei für  schädlich gehalten und eine     Minimaldauer     von ¸ Stunde wird für nötig erachtet.  



  Eingehende Untersuchungen haben erge  ben, dass der Alterungseffekt, d. i. die Zu  nahme von Proportionalitätsgrenze, Fliess  grenze und Festigkeit für Zug-, Druck-,  Biege- und Torsionsbeanspruchungen, im  Laufe der Zeit nach der Kaltverformung  nicht für alle Stähle gleich ist. Im allgemei  nen nimmt der Alterungseffekt mit der Härte  des Ausgangsmaterials und mit dem Grade  der Kaltverformung zu, ist für die Propor  tionalitätsgrenze am grössten und nimmt von  da bis zur Festigkeit, z. B. Zugfestigkeit, ab.  Die Zeitdauer bis     zum    Erreichen des vollen  Alterungseffektes, sowie der zeitliche Ablauf  der natürlichen Alterung sind jedoch für die  in Betracht kommenden Stähle sehr stark  verschieden.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung be  steht darin, dass zwecks Erzielung der künst  lichen Alterung die Stahlstäbe nach der  Kaltverformung einer Temperatur zwischen  200 und 1500  C während 24 Stunden bis  1/100 Sekunde ausgesetzt werden.  



  Eine ungünstige Veränderung, z. B. eine  Versprödung, mit all ihren nachteiligen Fol  gen ist dabei ausgeschlossen. Stähle, die  infolge Alterung eine unerlaubte     Versprö-          dung    zeigen, können durch Anwendung dieses       Verfahrens    schon im Werk ausgeschieden  werden, d. h., dieses Verfahren ist gleichzeitig  eine strenge Prüfung jeder einzelnen Stange  oder dergleichen auf schädliche Wirkungen  der Reckalterung.  



  Es wurde bereits vorgeschlagen, Beweh  rungsstähle aus legierten Stählen nach der  Kaltverformung einer Wärmebehandlung zu  unterziehen, deren Zweck jedoch war, die  Zähigkeit des Stahls zu erhöhen. Bei dieser  Art der Wärmebehandlung liegen die Tem  peraturen höher oder die     Einwirkungsdauern     sind länger. Dieser Effekt ist aber bei der  vorliegenden Erfindung nicht beabsichtigt  und tritt auch nicht ein, da die natürliche  oder künstliche Alterung einen Abfall der    Zähigkeit oder Kerbzähigkeit zur Folge hat.  Das gleiche gilt für das in der Stahlbearbei  tung bekannte  Anlassen , durch welches  ebenfalls eine Verbesserung der Zähigkeit  erzielt wird, wobei sogar in einem gewissen  Ausmass auch eine Festigkeitsverminderung  in Kauf genommen wird.  



  Die     zweckmässigste        Temperatur,    bei wel  cher die künstliche Alterung vorgenommen  wird, und die minimale Einwirkungsdauer  können für jede Stahl- oder Eisensorte leicht  festgestellt werden. Der gleiche Alterungs  effekt wird erzielt, wenn mit steigender Tem  peratur die Einwirkungsdauer entsprechend  verkürzt wird. Die mit höheren Tempera  turen verbundene, verkürzte Dauer der       Wärmeeinwirkung    (bei Temperaturen über  1200  C bis zu einem Bruchteil einer Se  kunde) ermöglicht es     erst,    die künstliche Al  terung für eine Massenproduktion     wirt-          sehaftlieli    anzuwenden.  



  Bei der praktischen Durchführung bei       Betonbewehrungsstählen    wird beispielsweise  so vorgegangen,     da.ss    die von der     Verwinde-          oder        Ver        dr        illmaseliine    seitlich abrollenden  Stäbe einzeln oder bündelweise seitlich in  ihrer Längsrichtung durch einen vorteilhaft  unmittelbar neben oder hinter der     Verwinde-          oder        Verdrillmaschine    stehenden. Ofen ge  führt werden. Der Durchgang kann auch  durch ein erhitztes oder erhitzendes Medium  erfolgen.

   Die     Durchlaufgesehwindigkeit    durch  den Ofen ist das Mass für die     Durehlaufzeit.     Sie muss auf die im Ofen herrschenden Tem  peratur und seinen Luftraum abgestimmt  werden. Die     Beheizung    des Ofens kann mit  Gas oder elektrischem Strom erfolgen, selbst  verständlich ist auch eine elektrische Hoch  frequenzheizung anwendbar. Zweckmässig  werden Temperatur und     Einwirkungsdauer     in Abhängigkeit vom     Stabdurchm.esser    oder  Querschnitt.     gewählt.     



  In der Folge werden mehrere Ausfüh  rungsbeispiele zur Durchführung des erfin  dungsgemässen     Verfahrens    gebracht.  



  Beim ersten     Ausführungsbeispiel,    das in  der Zeichnung schematisch dargestellt ist,  wird ein kurzer Ofen 1, z. B. ein Glührohr,      an 1 m Länge und 300 mm lichter Weite  verwendet, das aussen mit Schamottesteinen 2  isoliert und durch aus verschiedenen Rich  tungen in seinen Innenraum sprühende Gas  brenner 3 beheizt ist. Dadurch wird eine ver  hältnismässig gleichbleibende     Temperatur    von  etwa 900  C über die ganze Länge des Rohres  erreicht. Vor und hinter dem Glührohr 1 sind  Rollgänge 4, sowie Treibapparate 5 angeord  net, die jeweils eine oder mehrere, im Aus  führungsbeispiel 10 Stangen 6 von z. B.  18 mm   gleichzeitig mit einer     Durchlauf-          gesehwindigkeit    von 4 in/Min. durch das  Rohr hindurchtreiben.

   Die Einwirkungs  dauer der Temperatur von 900  C beträgt  also · Minute, die Leistungsfähigkeit  4,8 t/Stunde.  



  Beim zweiten Ausführungsbeispiel wird  ein Klaviersaitendraht von 1 mm Durch  messer mit einer Geschwindigkeit von  10 m/sek durch eine 10 cm lange Heizzone  getrieben, in der durch Einwirkung eines  Knallgasgebläses eine Temperatur von 1500  C  herrscht. Der Draht hatte vor der Behand  lung, also ungealtert,       #s    =179 kg/mmê     @@    = 230 kg/mmê,  naeh der Behandlung, also gealtert,       #5    = 202 kg/mmê     #,    =245 kg/mmê,  wobei     #,    die Streckgrenze,     #"    die Zug  festigkeit darstellt.  



  Im dritten Ausführungsbeispiel werden  Stahlstäbe mit 0,5 % C, 0,8 % Mn, 0,3 % Si,  P und S unter 0,06%, nach Verwindung  unter Zug im kalten Zustande durch 25 sek  einer Temperatur von l050  C ausgesetzt. Die  12 mm dicken Stäbe wurden mu diesem Zwecke  mit einer Geschwindigkeit von 5,25 m/min  durch einen 2,20 m langen Ofen mit 24 Bren  nersternen geschickt. Jeder Brennerstern be  stand aus drei unter 120  am Kreisumfang  angeordneten Brennern, die mit einem  Leuchtgas-Luftgemisch betrieben wurden. Die  Brenner brannten auf den Stab. Die Tempe  ratur im Brennerstern wurde zu 1050  C ge  messen. Die Stäbe hatten vor der Behandlung       #i,    = 56 kg/mmê und     #,    = 77 kg/mmê  lnd nach der Behandlung       #,    = 62 kg/mmê und     #,    = 81 kg/mmê.

      Die angegebenen Werte sind Mittelwerte  aus 126 Versuchen.  



  Zur leichteren Handhabung können die  Stäbe sogleich oder kurze Zeit nach der  Wärmebehandlung abgeschreckt werden, da  Versuche ergaben, dass dadurch kein nachtei  liger Einfluss auf die     Eigenschaften    der  Stäbe eintritt. Die Abschreckung kann durch  Überbrausen mit Wasser oder Tauchen in  Wasser oder ein anderes geeignetes Medium  erfolgen.  



  Die nach dem erfindungsgemässen Ver  fahren vergüteten Profilstähle und -eisen  kommen für die     verschiedensten    Verwen  dungszwecke in Betracht. So sind sie als  hochwertige Einlagen für     sehla.ffbewehrte          Stahlbetontragwerke,    für die im allgemeinen  eine möglichst hohe Streckgrenze und ein  möglichst grosser Wert für das Verhältnis  von Streckgrenze zur Zugfestigkeit erwünscht.  ist, vorteilhaft geeignet, insbesondere auch  deshalb, weil keine die Biegefähigkeit ver  mindernde     Versprödung    durch lange     Zwi-          se.henlagerung    möglich ist.

   Weiter kommen  sie als höchstwertige     Bewehrungsstähle    für  Spannbeton in Betracht, für die ausserdem  eine hohe Lage der     Proportionalitätsgrenze     erwünscht ist, da. bis zu dieser bei Raumtem  peratur     griecherseheinungen    entweder nicht.  auftreten oder so klein sind, dass sie vernach  lässigt werden können.

   In beiden Fällen ist  die dabei auftretende     Versprödung    von ge  ringer     Bedeutung,    da nach dem derzeitigen  Stand der Technik Bruchdehnungen von 8       bzw.        4%,        gemessen        über        einer        Länge        vom     zehnfachen     Stabdurchmesser,    als ausreichend  angesehen werden.  



  Ausserdem weisen die so vergüteten Stähle  eine kontinuierliche Arbeitslinie auf, wo  durch sich die damit hergestellten Tragwerke  an der kritischen Grenze der Belastung gün  stiger verhalten, als die aus sogenannten  naturharten Stählen mit ausgeprägtem  Fliessbereich. Auch können die bei dem Ver  fahren verwendbaren niedriger - Bekohlten  oder niedriger legierten Stähle leichter, sowie  metallurgisch und festigkeitsmässig einwand-      freier durch die Schmelzschweissung verbun  den werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Wärmebehandlung kaltver formter Stahlstäbe, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe einer Temperatur von 200 bis 1500 C während einer Dauer von 24 Stun den bis 1/100 Sekunden ausgesetzt werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stäbe durch die erhitzte Zone eines Ofens geführt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stäbe durch ein erhitztes Medium geführt werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stäbe durch ein erhitzendes Medium geführt werden. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stäbe nach der -#Vä:rmebehandluno, sogleich mit Wasser ab geschreckt werden.
CH308618A 1952-08-27 1952-09-10 Verfahren zur Wärmebehandlung kaltverformter Stahlstäbe. CH308618A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT743036X 1952-08-27
CH308618T 1952-09-10
FR1063452T 1952-09-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH308618A true CH308618A (de) 1955-07-31

Family

ID=63447034

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH308618A CH308618A (de) 1952-08-27 1952-09-10 Verfahren zur Wärmebehandlung kaltverformter Stahlstäbe.

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE522320A (de)
CH (1) CH308618A (de)
FR (1) FR1063452A (de)
GB (1) GB743036A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4138991A1 (de) * 1991-11-27 1993-06-03 Saarstahl Ag Verfahren zum erzeugen von unterschiedlichen mechanischen eigenschaften zwischen rand- und kernbereich eines stahlkoerpers
GB2335200A (en) * 1998-03-10 1999-09-15 British Steel Plc Steel composition

Also Published As

Publication number Publication date
GB743036A (en) 1956-01-04
FR1063452A (fr) 1954-05-04
BE522320A (fr) 1953-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0172544B2 (de) Verfahren zur Wärmebehandlung von warmgewalzten Spannstählen in Form von Stäben oder Drähten
DE1783160A1 (de) Vergueteter walzstahldraht
CH637162A5 (de) Verfahren zur festigkeitsverguetung von kohlenstoffstahl und niedrig legiertem stahl.
DE3832014C2 (de) Verfahren zur Herstellung hochfester nahtloser Stahlrohre
DE3631928C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Walzstahlerzeugnissen
CH308618A (de) Verfahren zur Wärmebehandlung kaltverformter Stahlstäbe.
DE1927381A1 (de) Verfahren zur Herstellung von rostfreiem,haertbarem Chromstahlband und -blech
DE3101319A1 (de) "verfahren zum kuehlen von stahlrohren"
DE1433810A1 (de) Verfahren zur Verbesserung der physikalischen Eigenschaften von Eisenmaterial
DE3730379C2 (de)
DE2439784C2 (de) Verfahren zur Herstellung von geripptem Betonstahl, insbesondere für Bewehrungsmatten
DE3633058C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Schraubenfeder
EP0166239B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Betonstahl in Form von Stäben oder Walzdraht
CH621364A5 (en) Process and equipment for the heat treatment of switch components
DE1458464C3 (de) Anwendung eines Wärmebehandlungsund Reckalterungs verfahrens auf einen Stahl
DE884955C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Stabstahl
DE1917778A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Betonbewehrungsstahl mit hoher Streckfestigkeit und verbesserter Schweissbarkeit
DE2602656A1 (de) Verfahren fuer die herstellung von walzstahlerzeugnissen
AT154017B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geraden, in sich kalt verwundenen Stäben, Stangen od. dgl.
AT396073B (de) Verfahren zum warmwalzen und waermebehandeln von stabfoermigem material
AT203532B (de) Verfahren zur Wärmebehandlung von Stahl
DE805533C (de) Erzeugung erhoehter gleichmaessiger Guete von Staeben und Profilen aus weichen, unlegierten Staehlen
DE2214768A1 (de) Verfahren zur herstellung von blankstahl
DE1179969B (de) Verfahren zur Waermebehandlung und Verformung von Stahl
DE2601625B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vergüten dünnwandiger Großrohre aus Stahl