CH308623A - Abziehvorrichtung für die Schleifscheibe von Gewindeschleifmaschinen. - Google Patents

Abziehvorrichtung für die Schleifscheibe von Gewindeschleifmaschinen.

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CH308623A
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CH
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English (en)
Inventor
Lindner-Pfeiffer Erna
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Lindner Pfeiffer Erna
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/04Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of cylindrical or conical surfaces on abrasive tools or wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Abziehvorrichtung für die Schleifscheibe von Gewindeschleifinaschinen.    Es ist bekannt,     dass    bei der Erzeugung von  Gewinden mittels seheibenförmiger Schleif  merkzeuge die Flanken des Gewindes weder  iiii Aehissehnitt noch im Normalsehnitt grad  linig verlaufen, sonderin mehr oder weniger  leicht gekrümmt sind. Die Flankenlinien  weiehen um so mehr von der Geraden ab, je  kdeiner der Flankenwinkel und je grösser der  Stei gun gswinkel des Gewindes Lind der     Dureh-          meSser    des seheibenförmigen Werkzeuges (in  diesem Fall die Sehleifscheibe) ist.  



  Es sind ferner Abziehvorrichtungen     be-          kzannt,    die es ermöglichen, die Sehleifseheffie  departig zu korrigieren, dass mit ihr Gewinde  wit im Aehissehnitt geraden Flanken erzielt,  werden. Diese Vorrichtungen werden an Stelle  des WerkstüAes zwisehien den Spitzen der  Sehileifmasehine aufgenommen, wobei der in  dur Ebene des Aehssehnittes hin und her     be-          wogte    Diamant die gerade Flankenlinie bildet,  wvolehe der Steigung des zu schleifenden  Gewindes entspreeheiid in der Riehtung der  Gewindeaehse an der Schleifsehieibe vorbei  geführt wird.  



  Mit Hilfe einer solchen Vorrichtung ist es  nicht möglich, die Sehleifsehieibe so     ab-          zuiriebten,    dass auch im Normalsehnitt gerade  Flanken am Werkstüek erzielt werden. Das ist  oft sehr wichtig und besonders dann,  wvenn es sieh darum handelt, Abwälzfräser  hierzustellen. Die Abwälzfräser müssen     nimii-          lich    ini Normalsehnitt das genaue, gradflan-    kige Profil der Bezugszahnstange haben, um  an dem zu fräsenden Zahnrad eine genaue  Evolvente zu erzeugen.  



  Die Erfindung bezweckt, diesen Mangel zu  beseitigen. Sie besteht in einer Abziehvorriehi  tung für die Schleifseheibe von     Gewinde-          sehleifinaschinen,    die es gestattet, die Schleif  seheibe wahlweise so abzurichten, dass mit ihr  gerade Flanken im Aehssehnitt oder im Nor  malschnitt des zu erzeugenden Gewindes her  gestellt werden können.  



  Die Abziehvorrichtung gemäss der Erfin  dung ist gekennzeichnet durch einen auf  einem Obersehlitten angebrachten Lagerbock,  der um eine mit dem horizontalen     Mittel-          durehmesser    der Schleifscheibe fluchtend     ah-          zubrin.gende    Achse in den     Steigungswinkel    des  herzustellenden Gewindes einstellbar ist und  in einer zur Achse senkrechten, bezüglich der       Sehleifseheibe    in eine der     Werkstück-einspann-          aelise    der Maschine entsprechende Lage einzu  stellenden Achse eine Leitmutter mit der       Stei-ung    des Gewindes aufweist, und durch  eine um diese Achse schwenkbare,

   von einer  Leitpatrone in der Leitmutter geführte  Schwinge,     auf    welcher ein     Diamantstössel    ge  lagert ist, so     dass    seine     Bewegungsriehtung     auf den     Plankenwinkel    des     (,,ewindeprofils     und seine von der     iStösselachse    -und der erst  erwähnten Achse gebildete Bewegungsebene  <B>C</B>  entweder in die horizontale, die     Schleif-          spilidelaehse    enthaltende Ebene, oder die      letzterwähnte Achse enthaltend, mit dieser  Ebene den Steigungswinkel einschliessend ein  gestellt werden kann,

   wobei die Funktion der  Leitmutter und des Stössels bei der ersten  Einstellunc der Bewegungsebene des Stössels  das Abrichten der Schleifscheibe zur Erzeu  gung des geradflankigen Gewindeprofils im  Normalsehnitt und bei der zweiten Einstel  lung im Axialschnitt bewirkt.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung bei  spielsweise veranschaulicht, und zwar eine Ab  ziehvorrichtung, die zum Abrichten einer  Sehleifseheibe nicht wie üblieh an Stelle des  Werkstüekes zwischen den Spitzen     derSehleif-          niasehine    eingespannt wird, sondern auf den  Platz aufgebracht ist, der für die Aufnahme  der normalen Abrichtgeräte vorgesehen ist.  Das hat den Vorteil, dass die Sehleifsebeibe  bei noch nicht fertiggeschliffenem Werkstüek  im Bedarfsfall     nachgesehärft    werden kann,  ohne dass das Werkstüek ausgespannt werden  muss. Dies schliesst aber nicht aus, dass die  Vorrichtung auch so ausgefühirt sein kann,  dass sie ebenfalls zwischen den Spitzen     aur-          genommen    werden kann.  



  Die Fig. 1 ist ein senkreehiter Schnitt  durch die auf der SehleHmaschine angeord  nete Vorrichtung quer zur     Sehleifseheiben-          aehse,    wobei zweeks vereinfachter     zeiehneri-          seher    Darstellung die Vorrichtung so gezeigt  wird, als ob der Steiguningswinkel des zui  schleifenden Gewindes gleich Null wäre.  



  Die Fig. 2 stellt den Grundriss der Fig. 1  dar.  



  Die Fig. 3 ist ein Schnitt durch Fig. 1 im  Verlauf der Linie A-A und zeigt die     Vor-          riehtung    mit in den Steigungswinkel a ein  geschwenkten Teilen, eingerichtet zur Erzie  lung gerader Gewindeflanken im Normal  schnitt.  



  In Fig. 4 ist die vom Stand des Bedienen  den aus gesehene, vor der Abrichtvorriehtung  liegende Sehleifseheibe im Eingriff mit einem  zui schleifenden Werkstüek dargestellt, wobei  der das Werkstüek tragende Sehleiftiseh der  Gewindeschleifmaschine in den Steigungs  winkel a eingesehwenkt ist.  



  Fig. 5 zeigt das geradflankige Gewinde-    profil des Normalsehnittes im Verlauf der  Linie. I-I der Fig. 4.  



  In den Fig. 1 bis 3 ist 1 die abzuriehtende  Schleifseheibe. Der Untersehlitten 2 ist auf  dem für die Abrichtgeräte vorgesehienen Platz  an der Sehleifmasehine befestigt. Seine     Grund-          fläehe    liegt in einer Parallelebene zur waag  rechten Sehleifspindelebene I - I (Fig. 3, 4).  In ihm führt sieh der Obersehlitten 3, weleber  mittels des Handrades 4, der Spindel 5 und  der Mutter 6 quer zur Spindelaehse auf die  Sehleifseheibe zu verstellt werden kann. Der  Obersehlitten 3 hat eine Segnientführung 3',  in der der Lagerboek 8 um die mit dem  horizontalen Mitteldurehmiesser der     Sehleif-          seheibe    fluehitende Aehse 7 herum in den  Steigungswinkel des zu schleifenden Gewin  des einstellbar ist.

   In deni Lagerboek 8 ist die  Schwinge 9 um die zur Achse 7 senkreehte,  bezüglieci der Sehleifsebeibe der     Werkstüek-          einspannaelise    der Hasehine entsprechend an  geordnete Achse II-II beweglich gelagert.  Auf ihrem einen Drehzapfen 9' (Fig). 3) ist  eine Leitpatrone 11 mit der Steigung des zu  schleifender Gewindes undrebbar befestigt.  Die zugehörige Leitmutter 12 wird in dein  Lagerboek 8 befestigt. Auf der entgegen  gesetzten Seite trägt der Lagerboek 8 ein  Flansehigehänse 13, in welehein sieh die     Druek-          feder    14 und dlas Druiekstück 15 befinden.  Die Driieffeder 14 verhindert, dass im Ge  winde zwischen Leitpatrone und Leitmutter  toter Grang entsteht.

   Die Schwinge 9 hat eine  Segmentführung 9", auf der das Segment 16  ebenfalls um die Achse 7 herum einstellbar ist.  Das Segment 16 bildet gleiehizeitig die     Füh-          rumr    Tür den Sehlitten 17, auf welehern das  Gebäuse 18 für die Führung des Diamant  stössels 19 um die Achse III - III (Fig. 1  und 2) drehbar gelagert ist. Der     Diamant-          stössel   <B>1.9</B> trägt den Diamanten 20 und ist in  seiner auf der     Zeiehnun---    nicht sichtbaren  Führung -um     18011    drehbar gelagert.

   Diese  nicht sichtbare     Führuing    bewegt, sich mit dem  Stössel im Gehäuse<B>18</B>     län--,s    der Achse     IV-IV     des Stössels hin und her. Sie erhält ihren An  trieb dazu von dem Motor<B>35</B> über da-, Ritze]  21 und das Zahnrad 22     (Fi--.   <B>1).</B> Das Gehäuse      18 kann naeb beiden Seiten um den Flanken  winkel     #    bzw.     #'    (Fig. 2) geschwenkt werden.  Dese Winkelstellungen werden durch den  festen Ansehlag 23 und die einstellbaren An  schläge 24 und 24' festgelegt. Durch eine  Kleiiinisehraube 25 wird das Gehäuse 18 in  der für die jeweilige Flanke benötigten  Winkelstellung festgehalten.

   Dureh die     Hand-          fiabe    26 kann der Diamantstössel 19 um 180        iiiii    seine     Aehse    gedreht werden,     wodureh    der  Diamant 20 in die striehpunktierte Lage ge  langt, welche in der Winkelstellang     #'    des  Gehäuses 18 für das Abriehten der     entgegen-          tyten    Flanke der Sehleifseheibe benötigt  wird. Der Diamant 20 hat eine     Feineinstel-          limg    27, durchi die der Abstand e der Achse  IV-IV des DiamantstÖssels 19 eingestellt  werden kann (Fig.2).

   Ausserdem trägt der  Damantstössel 19 an seiner Stirnseite noch  einen zweiten Diamanten 29, weleher zum  Abrichton des Aussendurehmessers der  Sehleifseheibe und zum Einstellen der     Vor-          riciiiiiig    auf das Mass R dient.  



  Soll beispielsweise die Sehleifseheibe so  abgerichtet werden, dass das mehrgängige  Gewinde am Werkstüek W (Fig.4) im     Nor-          walsehnitt,    das heisst in einem Schnitt,     wel-          chiep    im Verlauf der Linie I-I senkreehit zur  Sehraubenlinie des Gewindes liegt, ent  sprechend der Fig.5 geradflankig wird, so  iiuss zunächst die der Steigung des zu     sehlei-          fenden    Gewindes entsprechende Leitpatrone 11  und, die zugehörige Leitmutter 12 angebracht  werden.

   Dann wird der Lagerboek 8 um die  Aebse 7 in den Steigungswinkel a einge  schwenkt und das Segment 16 so eingestellt,  dass die Achse IV-IV (Fig. 2) des Diamant  stössels 19) in der die Sehleifspindelaehse I-I  entlialtenden Horizontalebene liegt, das  Segmient 16 also die in Fig. 3 gezeigte Lage  einnininmt Danach erfolgt die Einstellung  des Gehäuses 18 und damit der Bewegungs  richtung des Stössels auf die Flankenwinkel     #     ind     #'    (Fig. 2.), was mit Hilfe der Anschläge  24 und 24' geschieht. Mit der Feineinstellung  27 wird der Diamant 20 auf das Mass e ein  gestellt. Nun erfolgt die Einstellung des  Lagerbocks 8 auf das Mass R, das den Radius    des Kerndurchmessers des zu sehleifenden  Gewindes darstellt.

   Das geschieht in folgender  Weise: Zunächst wird der Diamantstössel 19  durch Drehen am Knopf<B>28</B> an der Welle des  Motors 35 (Fig. 1.) in die am weitesten von  der Schleifseheibe 1 entfernte Stellung ge  bracht. Dann wird das Gehäuse 18 in Mittel  stellung gedreht, so dass die Diamantstössel  achse IV-IV auf Mitte Sehleifseheibe mit  deren horizontalem Mitteldurchmesser     flueh-          tet,    das Gehäuse also auf einen Flanken  winkel von Null Grad eingestellt ist. Jetzt  wird der Seblitten 17 so eingestellt, dass der  Diamant 29, welcher in der Stirnfläehe des  Diamantstössels 19 sitzt, von der Achse II-II  (Fig. 2 ) um den, Betrag R entfernt ist. Dazu  kann man die an der Schwinge<B>9</B> vorgesehenen  Massflächen 30 und 30' benutzen, die ein be  kanntes konstantes Mass C haben.

   Zur Durch  führung dieser Einstellung verriegelt man  die Schwinge 9 in der in Fig. 1 gezeichneten  Lage mittels der am     Lagerboek   <B>8</B> befindlichen       Arretiervorrichtung   <B>31</B>     (Fig.   <B>3).</B> Durch Ver  stellen des     Sehlittens   <B>3</B> mittels des Handrades  4 tastet man jetzt die roh     vorprofilierte          Sehleifseheibe   <B>1</B> mit dem Diamanten<B>29</B> an  ihrem     Aussendurehmesser    ab.

   Nach Lösen der,  Schraube<B>32</B> kann man durch Drehen der  Leitmutter     1'-)    mittels des     Ballengriffes   <B>33</B> die  äussere Profilkante der     Sehleifseheibe   <B>1</B> ab  ziehen. Jetzt steht die Vorrichtung richtig im  Abstand R zur     Sehleifscheibe.     



  Nun stellt man das Gehäuse<B>1,8</B> zunächst  in den Flankenwinkel     fl    und dreht die     Leit-          mutter    12, so,     dass    der Diamant 20 an der  Flanke der     Sehleifseileibe    vorbeifahren kann.  Nach dem Einschalten des Motors<B>215</B> bewegt  sieh der     Diamantstössel        le    hin und her und  die eine Flanke wird abgezogen, wobei die Zu  stellung mittels der Leitmutter 12 erfolgt. Die  Stellung der     Leitmutter    12 liest man an der  auf ihrem Bund angebrachten Skala ab.

    Darauf wird das Gehäuse<B>18</B> in den Flanken  winkel     ss'    gebracht, der     Diamantstössel   <B>19</B> wird  durch die Handhabe<B>2,6</B> umgelegt, und es wird  dann wie vorher verfahren. Die diesmal fest  gestellte Stellung der     Leitmutter    wird eben  falls abgelesen.     Nun    stellt man den Diaman-      ten 20 mittels der Feineinstellung 27 von der  Schleifseheibe ab und dreht die Leitmutter 12  auf die halbe Differenz der abgelesenen Be  träge, so dass jetzt der Diamantstössel 19, die  Ausgangsstellung für die Umstellangsbewe  gung erreicht hat.  



  Um nun die vorprofilierte     Sehleif-          seheibe    so zu korrigieren,     dass    sie im  Normalschnitt das geforderte geradflankige  Profil bringt, muss wie folgt vorgegangen  werden: Zuinäehst wird die Rastung des Index  31 gelöst.

   Die Schwinge 8 kann jetzt mittels  des Handgriffes 34 so um die Achse II-II  gesehwenkt werden, dass der hin und her  gehende Diamant 20, welcher bei der     Sehwen-          kung    des Handgriffes 34 durch Leitpatrone  11 und Leitmutter 12 gleichzeitig eine Ver  sehiebuna in Richtung der Achse II-II er  fährt, eine sehraubenförmige Fläche erzeugt,  welehe identisch mit der Schraubenfliiehe des,  za fertigenden Gewindes ist, und beim Vorbei  führen des Diamanten an der Sehleifseheibe  an deren Profil die richtige Flankenkorrek  tion vornimmt. In der angedeuteten Weise  wird zunäehst die eine und dann die andere  Flanke abgezogen. Dabei kommt es darauf an,  den Diamanten 20 mittels der Feineinstellung  27 so einzustellen, dass nachher am fertigen  Gewinde die richtige Lückenbreite erzielt,  wird.

   Durch einen Probeabschliff in dünnes  Stahlbleeh lässt sieh dies unter einem     Mess-          mikroskop    leicht feststellen.  



  Handelt es sieh darum, ein Gewinde her  zustellen, das im Aehssehnitt ein     geradflanki-          ges    Profil hat, so muss das Segment 16 so  eingestellt werden, dass die Achse IV-IV des  auf den Flankenwinkel ss bzw. ss' eingestellten  Diamantstössels 19 in der die Sehwenkaehse  II-II enthaltenden, mit der Horizontalebene  den Winkel a einschliessenden Ebene liegt;  das Segment muss also gegenüber der     gezeieh-          neten    Stellung in Fig. 3 um den Winkel. a um  den Mittelpankt 7 geschwenkt werden. Im  übrigen wird in gleicher Weise verfahren wie  vorher.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abziehvorriehtung für die Sehleifseheibe von Gewindesehleifmasehinen, gekennzeichnet durch einen auf einem Obersehlitten (3) an gebrachten Lagerboek (8), der un eine mit dem horizontalen Mitteldurehmesser der Schleifseheibe (1) fluehitend anzabringende Achse (7) in den Steigtungswinkel (a) des her zustellenden Gewindes einstellbar ist und in einer zur Achse (7) senkrechten, bezüglich der Sehleifseheibe in eine der Werkstück- einspannaehse der Maschine entspreehende Lage einzustellenden, Achse (II - II) eine Leitmutter (12) mit der Steigung des Gewin des aufweist, und durch eine uni die Achse (II-II) schwenkbare, von einer Leitpatrone (11) in der Leitmutter (12) geführte Schwinge (9), auf weleher ein Diamantstössel gelagert ist,
    so dass seine Bewegungsriehtung auf den Flankenwinkel des Gewindeprofils und seine von der Stösselaehse (IV-IV) Lind der Achse (7) gebildete Bewegungsebene ent weder in die horizontale, die Sehleifspindel- aelise (I-I) enthaltende Ebene oder die Achse (II-II) enhaltend, mit dieser Ebene den Steigungswinkel (a) einschliessend ein gestellt werden kann, wobei die Funktion der Leitmutter (12) und des Stössels (19) bei der ersten Einstellung der Bewegangsebene des Stössels das Abriehten der Sehleifseheibe zur Erzeugung des geradflankigen Gewindeprof ils im Normalsehnitt und bei der zweiten Ein stellung im Aehsialsehnitt bewirkt. UNTERANSPRÜCHE : 1.
    Abziehvorriehtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeiehnet, dass der Diamant stössel (19) mit einem Gehäuse (18) für seine Führung auf einem Sehlitten <B>(17)</B> sitzt, der auf einem Segment<B>(16)</B> gleitet, das in einer Führung (9") der Schwinge<B>(9)</B> um die mit dem horizontalen Mittendurehuiesser der Sehleilseheibe fliiehtencle Achse<B>(7)</B> ver- sehwenkbar ist.
    2. Abziehvorpiehtung nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass zur Beseitigung des toten Ganges zwischen Leitmutter (12) und Leitpatrone<B>(11)</B> eine in der Schwenk- aehse (II-IT) der Sehwinge <B>(9)</B> wirkende Druckieder (14) vorgesehen ist. 3. Abziehvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Diamantstössel (19) in seiner Führung im Gehäuse (18) um 180 drehbar ist. 4.
    Abziehvorriehtung nach Patentanspriieh imd Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn- zeiehnet, dass der Diamantstössel (19) mittels eigenem Antrieb im Gehäuse (18) hin und hier versehiebbar ist. 5. Abziehvorriehtung nach Patentansprach und Unteransprüehen 1-4, dadurch gekern- zeichnet, dass ausser dem seitlich an dem Stössel (19) hervorragenden, mit Feineinstell vorrichtung (27) versehenen Diamant (20) an der Stirnseite des Stössels ein zweiter Diamant (29) angebracht ist. 6.
    Abziehvorrichtung nach Patentansprueh und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekenn zeichnet, dass sie zum Abrichten der Schleif- seheibe an Stelle des -#Verkstüekes zwischen den Spitzen der Schleilmaschine anbringbar ist.
CH308623D 1952-05-26 1952-06-30 Abziehvorrichtung für die Schleifscheibe von Gewindeschleifmaschinen. CH308623A (de)

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