CH308700A - Gerät für Feuerlöschzwecke zum Einbringen von Schaumbildnern, Netzmitteln und dergleichen in Druckwasser führende Leitungen. - Google Patents

Gerät für Feuerlöschzwecke zum Einbringen von Schaumbildnern, Netzmitteln und dergleichen in Druckwasser führende Leitungen.

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CH308700A
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Allgemeine Feuerloescher Liqu
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Allg Feuerloescher Aktiengesel
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/30Injector mixers
    • B01F25/31Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows
    • B01F25/311Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows for mixing more than two components; Devices specially adapted for generating foam
    • B01F25/3111Devices specially adapted for generating foam, e.g. air foam
    • B01F25/31114Devices specially adapted for generating foam, e.g. air foam with means for introducing an additional component, e.g. in predetermined proportion or in the main component

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Description


  



  Gerät für   Feuerloschzwecke    zum Einbringen von   Schaumbildnern,    Netzmitteln und dergleichen in Druckwasser führende Leitungen.



   Die Erfindung betrifft ein Gerä   t fiir      Feuerloschzwecke    zum Einbringen von Sehaumbildnern, Netzmitteln und dergleichen in   Druekwasser    führende Leitungen mittels einer Strahlpumpe, die zur Regelung des an   ilir herrschenden Druckgefalles mit    einem in einer   Umgebungsleitung    angeordneten und durch die vor und hinter der Strahlpumpe    herrschenden Drücke beeinflussten Drossel-    organ versehen ist.



   Die von einer gewohnlichen Strahlpumpe angesaugte Zusatzflüssigkeitsmenge ist von dem an ihr vorhandenen Druckgefälle bzw. dem Verhältnis der Drücke vor und hinter der Strahlpumpe abhängig. Dies gilt vor allem für den für die praktische Verwen   dung günstigen Bereich der'Strahlpumpen-    kennlinien. In Fig. I sind solche Kennlinien beispielsweise dargestellt. Die Ordinate des   Achsenkreuzes    stellt die Menge der   angesaug-    ten Zusatzflüssigkeit in Prozenten der in der g   Zeiteinheit dureh    die Strahlpumpe fliessenden Druckwassermenge dar. Auf der Abszisse ist in Prozentzahlen, bezogen auf den Druck vor der Strahlpumpe, das   Druck-    gefälle bzw. das Verhältnis der Drücke hinter und vor der Strahlpumpe aufgetragen.



   Die Strahlpumpe beginnt bei einem   Druck-    gefälle von 20% zu saugen. Bis zu einem   Druckgefälle      von 30  /a verlaufen    die   Kenn-    linien   gradlinig,    wobei sie für alle versehiedenen Drücke   PI    vor der Strahlpumpe praktisch zusammenfallen. Innerhalb dieses Bereiches steigt die   anteilige Menge    der   ange-    saugten   Zusatzflüssigkeit      unabhängig von P1    linear mit dem anteiligen Druckgefälle an.



  Dann biegen die Kennlinien in die Waagrechte um, wobei für jeden Druck Pl ein anderer Kurvenast gilt. In diesem Bereich hängt die angesaugte   anteilige    Zusatzflüssigkeitsmenge nicht mehr vom Druckgefälle, sondern nur vom Druck P1 vor der Strahlpumpe ab.



   Man ist bestrebt, die Strahlpumpe möglichst im Bereich niedrigen Druckgefälles arbeiten zu lassen, da dann der hinter ihr noch zur Verfügung stehende Druck möglichst hoch, der Druckverlust also   möglichst    gering ist. Die Steilheit des zugehörigen 'Teils der Kennlinie bringt es aber mit sich, dass bereits eine geringe Änderung des an n der Strahlpumpe herrschenden Druckgefälles eine starke Versehiebung des Arbeitspunktes A nach oben oder unten zur Folge hat, das heisst der Mengenanteil der angesaugten Zu  satzflüssigkeit    weicht von dem beispielsweise mit % gegebenen Sollwert entsprechend stark ab.



   Bei den im   Feuerlösehwesen    gegebenen Verhältnissen können die Drücke vor und hinter der Strahlpumpe stark schwanken.



  Der Druck vor der Strahlpumpe hängt von dem von der Druckwasserquelle erzeugten Druck und von der Länge der Rohrleitung von derselben bis zur Strahlpumpe ab.   Auch    der Druck hinter der Strahlpumpe ist starken Schwankungen unterworfen. Dies gilt besonders dann, wenn das aus der Strahlpumpe austretende Gemiseh aus Druckwasser und Zusatzflüssigkeit einem nach Art einer    Strahlluftpumpe gebauten Luftschaumstrahl-    rohr zugeführt wird. Ein solehes   Luftsehaum-    strahlrohr besitzt eine oder mehrere Austrittsdüsen mit bestimmtem Gesamtquerschnitt. Durch diesen kann bekanntlich nur eine Druckflüssigkeitsmenge hindurchtreten, die von der Quadratwurzel des unmittelbar davor gemessenen Flüssigkeitsüberdruckes abhängt.

   Umgekehrt stellt sich an der oder den Austrittsdüsen des   Luftschaumstrahlroh-    res ein bestimmter   Flüssigkeitsdruek    ein, wenn eine bestimmte   Druckflüssigkeitsmenge    durch sie hindurehfliesst.



   Es sei nun angenommen, dass der   unmit-    telbar vor der Treibdüse einer gewohnliehen Strahlpumpe herrschende Wasserdruck einen bestimmten Wert hat. Dann kann in der Zeiteinheit nur eine bestimmte   Druckwasser-    menge durch die Treibdüse der Strahlpumpe hindurchfliessen, da der aus ihr in den   Saug-    raum   austretende Druckwasserstrahl    dort annähernd den gleichen Druck vorfindet. Die damit festliegende   Druckwassermenge muss    aber auch durch den Austrittsquersehnitt des Luftsehaumstrahlrohres hindurehfliessen, so dass nach dem oben Gesagten der dort herrschende Flüssigkeitsdruck festliegt.

   Eine Änderung des Durchflusswiderstandes der Rohrleitung zwischen Strahlpumpe und   Luft-    schaumstrahlrohr oder der gegenseitigen   Ho-      henlage    beider Teile kann sich infolgedessen nur als Änderung des am Diffusoraustritt der'Strahlpumpe vorhandenen Druckes auswirken. Die Folge davon ist wegen des festliegenden Druckes vor der Treibdüse der Strahlpumpe eine   Xnderung    des Verhältnisses dieser beiden Drucke bzw. des auf den   Druck    vor der Strahlpumpe bezogenen   Druekgefäl-    les und damit auch des   Mengenanteils    der angesaugten Zusatzflüssigkeit.



   Um   diesen Übelstand    zu vermeiden, sind bereits   Strahlpumpen    bekanntgeworden, die eine mit einem Regelorgan versehene Umgehungsleitung besitzen.   Durci    Änderung des durch diese Umgehungsleitung fliessenden   Teilwasserstromes    kann das   Druekgefälle    an der Strahlpumpe   trotz inderung    der   öu#ern    Betriebsbedingungen auf den richtigen Wert eingestellt werden. Die Beeinflussung des durch die Umgehungsleitung fliessenden Teilwasserstromes kann von Hand oder aueh durch eine selbsttätig wirkende Einrichtung vorgenommen werden.

   Bei den bereits bekanntgewordenen Geräten zum Einbringen von Schaumbildnern usw. in   Druekwasser    führende   Leitmngen    wird   zweeks    selbsttätiger Einstellung eines bestimmten Zumischverhältnisses, das   hei#t    eines bestimmten Mengenanteils der   angesaugten Zusatzflüssigkeit, bei      wechselnder Durehflussmenge    in der   Umge-      hungsleitung,    das zur Regelung des Druckgefälles an der Strahlpumpe dienende Regelorgan als federbelastetes, durch den zwischen   Ein lmd    Austritt der   Strahlpumpe herr-      schenden    Druckuntersehied gesteuertes Kol  benventil    ausgebildet.

   Bei dieser bekannten Einrichtung besitzen die beiden Kolbenflächen die gleiche Grosse. Mit dieser   Einrich-    tung ist jedoeh nur bei einem ganz bestimmten Druck vor der Strahlpumpe die   selbst-    tätige Einhaltung des   riehtigen    Druckgefälles möglich. Wenn der Druck P1 seinen Wert ändert, wie das in der   praktischen Anwen-    dung nicht zu vermeiden ist, so behält das von der   Einrichtung eingeregelte Druek-    gefälle an der Strahlpumpe seinen richtigen Wert   nicht meh@    bei. Ein weiterer Mangel dieser Einrichtung besteht darin, dass sie zu Sehwingungen neigt, die zu einer schnellen Zerstörung   der Sitzflächen des Kolbenven-    tils führen können.



   Gemäss der Erfindung wird das   frichti-c      Druekgefälle    an der Strahlpumpe dadurch    hergestellt, dass das Drosselorgan ausschliess-    lich unter dem Einfluss der Drücke vor und hinter der Strahlpumpe steht, derart, dass es bestrebt ist, das Verhältnis dieser   Drüeke    auf einem gewählten Wert konstant zu halten.



  Allein mit einer naeh diesem Prinzip ge  bauten Einriehtung    ist es   möglieh,    das Druck gefälle an der Strahlpumpe und damit den gewünschten Mengenanteil der   zuzumischen-    den Flüssigkeit, zum Beispiel des Sehaum   bildners, praktisch unabhängig auch vom   
Druck   PI    vor der Strahlpumpe selbsttätig einzuregeln.



   Vorzugsweise ist die Umgehungsleitung so ausgeführt, dass der Druckabfall längs dieser Leitung vernachlässigbar klein ist.



   In den Fig. 2 bis 13 sind Ausführungsbeispiele der Erfindung   schematisch darge-    stellt. Die Fig.   2    zeigt ein durch einen Kolben mit zwei   versehieden    grossen wirksamen Flächen gesteuertes Drosselorgan für sich.



  Fig. 3   veransehaulieht    das Zumisehgerät mit Strahlpumpe und mit einer Einrichtung zur Regelung des an ihr herrschenden Druckgefälles. In Fig. 4 ist eine besondere Art der Abdichtung des Kolbens des   Druckgefälle-    reglers nach Fig. 3 näher erläutert. Die Fig. 5 zeigt eine Strahlpumpe mit einem Regler, bei dem das sieh selbsttätig einstellende Druckgefälle verändert werden kann. Fig. 6 stellt eine Strahlpumpe mit einem Regler dar, der einen Hauptkolben und einen Zusatzkolben mit entsprechenden Flächen besitzt. Fig. 7 veranschaulicht ebenfalls einen   Druekgefälle-    regler mit zwei wirksamen Flächen, wobei die   Zusatzfläche jedoch durch    eine Membran gebildet ist, deren   wirksamer Durehmesser    verändert werden kann.

   Fig. 8 veranschaulieht einen weiteren   Druckgefälleregler,    bei dem die auf die   Zusatzfläche    wirkende und auf die Hauptfläche übertragene Kraft mittels Hebelgetriebes verändert werden kann.



  Aus Fig. 9 ist ebenfalls ein Druekgefälleregler mit Haupt-und Zusatzfläehen ersichtlich, bei dem die letztere einen besonderen Raum, dessen Druck veränderlich ist, abschliesst. In Fig. 10 0 ist eine'Strahlpumpe mit einem   Druckgefälleregler    dargestellt, bei dem das s in der   Umgehungsleitung stromende Druek-    wasser zweeks Kompensation eines   Regelfeh-    lers die Regelung besonders beeinflusst. Die Fig. 11 und 12 zeigen ähnliehe Vorrichtungen, jedoeh unter Verwendung jeweils anderer Mittel. In Fig. 13 schliesslich ist ein n   Druckgefälleregler    dargestellt, bei dem der Hub des beweglichen Teils begrenzt ist.



   Alle Figuren stellen Längsschnitte dar bis auf die Fig.   8a,    die eine Ansicht zeigt.



   Durch Fig. 2   soll lediglich die Wirknngs-    weise einer selbstregelnden Venturidüse erläutert werden. In dem   Rohrstüek      1    befindet sieh durch Rippen fest angeordnet, ein Formkörper 9. Dieser hat lediglich den   Zweek,    zusammen mit dem   versehiebbaren    Kolben 3 eine Drosselstelle zu bilden. Diese befindet sich an der abgerundeten Fläche 4 des Kolbens 3. Das Rohrstüek 1 ist so weit gehalten, dass durch den   Formkorper    2 an sicli noch keine wirksame Drosselung in diesem Rohrstück erfolgt.



   Der versehiebbare Kolben 3 ist einerseits mit seiner kleinen Ringfläche, die abgerundet erscheint, dem vollen   Leitungsdruck ausge-    setzt, anderseits liegt er mit einer vergrösserten Kolbenringfläehe hinter der Drosselstelle 4 und ist damit nur dem niederen Druck ausgesetzt. Es verhalten sich die   Kolbenring-    flache umgekehrt proportional wie die auf sie wirkenden Drucke. Sollte durch plötzliche Vermehrung des Wasserverbrauches das Druckgefälle zu gross werden, so verschiebt sich infolge grösserer Druckwirkung auf die   Hochdruckfläche    der Kolben 3 so weit nach rechts und öffnet dabei den Ringspalt im Punkt 4, bis das gewünschte   Druckgefdlle    sich wieder eingestellt hat.

   Es ist also keine Massnahme erforderlich, um das gewünschte Druckgefälle auch bei verschiedenen Wasserdurchgangsmengen einzuhalten.



   Fig. 3 stellt das gesamte   Zumischgerät    dar.



  An Stelle des   Formkorpers    2 in Fig. 2 ist der Diffusor 5 einer Strahlpumpe getreten, die axial in dem Gehäuserohr   1    liegt. Die Strahlpumpe erhält ihr Betriebswasser durch die Treibdüse 6. Es entsteht bei   Wasserdurch-    gang in dem Raum 7 eine Saugwirkung, die e den   Schaumbildner aus    einem nicht dargestellten Vorratsgefäss über das Regelventil 8 ansaugt. In dem Diffusor 5 der Strahlpumpe ist ein Formkorper 9   eingebant,    der hier den Zweck hat, einen allmählichen Übergang des Betriebswassers zu ermöglichen.

   Der verschiebbare Kolben 3 ist auf seiner linken Seite dem vollen Wasserdruck ausgesetzt, Der geminderte Wasserdruck gelangt durch die   Öffnungen    10 zur grösseren   Kolbenflache des    verschiebbaren Kolbens 3. Da bei Anwendung eines versehiebbaren Kolbens mit   Undichtig-    keiten zu rechnen ist, ist der Hohlraum   11    mit der Atmosphäre verbunden, so dass etwaiges   Siekerwasser    durch die Bohrungen   12    ins Freie treten kann. Der Raum 11 ist daher als drucklos zu betrachten. Die Wirkungsweise des   versehiebbaren    Kolbens entspricht derjenigen von Fig. 2.

   Die Anordnung ist so getroffen, dass das   Betriebswasser    der Treibdüse 6 mit dem angesaugten Sehaumbildner an derjenigen Stelle zum Teilwasserstrom fliesst, wo dieser in der Venturidüse deren engste Drosselstelle durehströmt und damit seine grösste Geschwindigkeit und seinen geringsten Druck besitzt. Die Strahlpumpe braucht daher nur gegen einen   verhältnis-    mässig niedrigen Druck zu arbeiten.



   Wenn das Austreten von Siekerwasser, welches bei Anwendung von Kolben in   Kaut    genommen werden muss, vermieden werden soll, so können an deren Stelle sogenannte   Balgkörper      versehiedener    Grosse Anwendung finden. In Fig. 4 ist diese Bauart dargestellt.



  Der   Balgkörper 13 vertritt    mit seinem   gerin-    geren wirksamen Durchmesser die kleinere   Wolbenfläehe,    während der   Balgkörper      14    mit seinem grösseren wirksamen Durchmesser dem Niederdruck ausgesetzt ist. Die   versehiebbare    Venturidüse 3 kann auf diese Weise vollständig dicht hergestellt werden, so dass Sickerwasser nicht austritt. Durch die Bohrungen 10 und 15 kann das Druekwasser ungehindert zur Beaufschlagungsfläche der   Balgkörper    treten.



   In Fig. 5 bedeuten 16 und   17    möglichst reibungslose und rüekstellkraftfreie, durch Druckkolben gebildete, bewegliche Wände, die auch als Membranen oder   Faltenbälge aus-    geführt sein könnten. Auf ihre Flächen wirkt der Druck vor bzw. hinter der'Strahlpumpe, der mittels je einer besonderen Druckleitung übertragen wird. Die dem Produkt Druck mal Kolbenfläche entspreehenden Kolbenkräfte wirken auf je einen der Hebel   18    und 19, die in festen Punkten   20    und   21    gelagert sind.



  Zwischen den beiden Hebeln 18 und 19 befindet sieh   eineStelze22,    die mittels eines Sehwinghebels   23    und einer Verstellspindel   24    gegenüber den Drehpunliten 20 und   21 ver-    sehoben werden kann. Mit einer Verlängerung des Hebels   2'3    gelenkig verbunden ist ein Sehieber   25    eines Drosselorgans   26.    Durch die verschiedene Stellung des Schiebers   25    wird die Menge des durch eine Umgehungs   leitung 27, 38 fliessenden Druckwassers ge-    regelt.

   Dieser'Teilstrom wird einem Raum 20 vor der Treibdüse 6 der'Strahlpumpe entnommen und tritt hinter deren Diffuser 5 in einen Gegendruekraum 30 ein, an den sich die weitere Druckleitung   ansehliesst.    Die Zu  satzflüssigkeit    wird aus einem   CTefäss    31 mittels einer Rohrleitung 32, in der sich ein Rückschlagventil 33 befindet, angesaugt.



   Die Vorrichtung nach Fig. 5 arbeitet wie folgt :
Unter der Annahme,   da#    die wirksamen Flächen der beiden Druckkolben 16 und 17 gleich gross und die Angriffspunkte der Kolbenkräfte gleich weit von den Punkten 20 und 21 entfernt sind, wird sieh die durch die Umgehungsleitung   27, 28 fliessende    Teilwassermenge, ähnlich wie weiter oben   besehrie-    ben, so lange ändern, bis das   Druekgefälle    an der Strahlpumpe dem durch die Stellung    der Stelze 2@ gegebenen Hebelverhältnis b : a    entspricht.

   Wird die Stelze 22 mittels des Sehwinghebels 23 und der Spindel   24    nach rechts oder   links versehoben,    so ändert sich das wirksame Hebelverhältnis b : a und damit das sieh entspreehend einstellende   Druck-    gefälle. Solange man in dem geraden, steil abfallenden Teil der   Strahlpumpenkennlinie    (Fig.   1)    arbeitet,   gehort    aber zu jedem Druekgefälle auch ein bestimmter Mengenanteil an  gesaugter      Zusatzflüssigkeit. Man    kann also mittelbar durch Einstellung eines entspre  chenden    Druckgefälles die   angesaugte antei-    lige Menge der Zusatzflüssigkeit in den durch die Kennlinien gegebenen Grenzen bestimmen.



   In Fig. 6 tritt das in Pfeilriehtung   striai-    mende   Druekwasser    in den Raum 29 vor der Treibdüse 6 der'Strahlpumpe ein. Eine Teilmenge desselben wird über die   Leitung 27    dem Innern eines Gehäuses 34 zugeleitet. Sie   durehströmt    dessen Innenraum 35 und erleidet zwischen einer ringförmigen Drosselkante 36 eines durch ein Tellerventil 37 gebildeten Drosselorgans und einer ebenen Flache 38 des (ehäuses 34 einen   Druekabfall.    Der im Raum   35    herrsehende Druck, der bis auf den durch den Strömungswiderstand bedingten geringen   Druekverlust    in der Leitung 27 mit dem   Druck    im Raum 29 übereinstimmt, wirkt auf die Oberseite,

   und der nach der Drosselung verminderte Wasserdruck im Raum   39    auf die Unterseite des Tellerventils 37, welches also eine bewegliche   Hauptwand    bildet.



  Das Umgehungswasser nimmt schliesslich   sei-    nen Weg aus dem Raum 39 durch die Rohrleitung   28,    die sich an ein Gehäuseunterteil   40    anschliesst, um sich im Gegendruekraum 30 mit dem aus dem Diffusor 5 entströmenden Gemiseh   aus Zusatzflüssigkeit und Druck-    wasser zu vereinigen. Die Zusatzflüssigkeit wird in üblicher Weise einem Vorratsgefäss entnommen und über ein Rüeksehlagventil   33    dem Saugraum   7    der   Strahlpumpe zuge-    führt.

   Der im Raum 35 herrschende Wasserdruck wirkt auf einen   Balgkörper      41,    dessen unteres Ende durch ein eine bewegliche Zu   satzwand bildendes Zwischenstück 42 abge-      sehlossen    und mit dem Tellerventil 37 fest verbunden ist. Das obere Ende des   Balgkör-    pers 41 ist mit einem Gehäusedeckel 43 fest fest verbunden.

   Der Innenraum 44 des   Balgkör-      pers 41 stellt    mit der Atmosphäre in   Verbin-      dung.    Das Tellerventil   37      stellt sieh    unter der Wirkung der auf seine Ober-und Unterseite wirkenden Drücke so ein, dass das Verhältnis der Überdrücke vor und hinter der Strahlpumpe dem Verhältnis der wirksame Kolbenfläche des Tellerventils 37 zur selben Kolbenfläche minus der wirksamen Kolbenfläche des Faltenbalges 41   entsprieht.   



   Fig. 7 zeigt eine Regelvorrichtung, bei der   mittels einer Zugstange. 45    die vom Druck im Raum   33    5 auf eine eine   bewegliche Zusatz-    wand bildende Membran 46 ausgeübte Kraft auf das eine bewegliche Hauptwand bildende Tellerventil 37 übertragen wird. In einer zylindrisehen Führung   47    des Deckels 48 sind drei konzentrische Stützringe 49, 50, 51 verschiebbar gelagert, die mit Hilfe einer nicht dargestellten Vorrichtung nacheinander so weit nach unten vorgeschoben werden kön  nen,    dass sie die Membran 46 auf einem   stufen-    weise kleiner werdenden Durchmesser abstützen.

   Hierdurch wird die wirksame Fläehe der Membran 46 stufenweise verkleinert, so dass die auf das Tellerventil 37 ausgeübte Zusatzkraft ebenfalls immer kleiner wird.



  Somit stellt sich ein Druckgefälle an der Strahlpumpe ein, das ebenfalls immer kleiner wird. Nach dem bereits Gesagten gestattet die Vorriehtung, bei Wahl geeigneter Durchmesser für die   Abstützkanten    der Stützringe   49,    50, 51 die stufenweise Einstellung versehiedener Druckverhältnisse und damit auch anteiliger Zusatzflüssigkeitsmengen.



   In den Fig. 8 und Sa ist eine   Regelvor-    richtung gezeigt, bei der die auf ein Tellerventil 37 wirkende Zusatzkraft stetig   verän-    dert werden kann. Zu diesem Zweck greift die Kraft eines Faltenbalges 41 mittels Sehneidenlagerung 52 an einem Hebel   53      an,    der über eine Schneidenlagerung 54 seine Kraft auf das Tellerventil 37 überträgt. Das rechte Ende 55 des Hebels 53 stützt sich auf einer spiralförmig gewundenen Scheide 56 ab (siehe Fig.   8a). Träger    der Sehneide 56 ist eine Platte 57, die mittels einer   druckdicnt    durch einen Gehäusedeckel   l 58 hindurchge-    führten Spindel 59 und eines mit ihr fest verbundenen Drehknopfes 60 verstellt werden kann.

   Eine am Drehknopf 60   angebraclite    Skala 61 mit zugehörigem Index 62 am Gehäusedeekel 58 gestattet, diese Einstellung in reproduzierbarer Weise vorzunehmen. Beim Betätigen des Drehknopfes 60 ändert sich infolge der Spiralform der Schneide   56    die Entfe, rnung des Abstützpunktes des rechtem Endes 55 des Hebels 53 von der   Schneiden-    lagerung   5'2,    und damit die von dem Falten  balg 41    auf das Tellerventil 37 übertragene Zusatzkraft.

   Wie bereits beschrieben, ist die Folge eine Änderung des Anteils der zuge  mischten      Zusatzflüssigkeit.    Fig. 9 stellt eine Regelvorrichtung dar, bei der ein Druckraum 63 unterhalb einer Membran 46 von einem  Raum 35, in dem nahezu   Treibdruek    herrscht, ganz oder teilweise abgeschlossen werden kann, Die Membran 46 ist durch eine Spindel   64,    welche einen Kanal 65 aufweist, mit einem Tellerventil 37 fest verbunden. Der Kanal   65    steht durch eine enge Bohrung 66 mit dem Raum 63 in Verbindung. Dieser ist seinerseits mit dem Raum   315    durch eine einstellbare Drosselbohrung 67 verbunden.

   Die   wirk-    same Öffnung der Drosselbohrung 67 kann, wie angedeutet, mittels einer mit Gewinde versehenen Spindel 68, die druckdicht durch das Gehäuse   34    hindurchgeführt ist, und einen vor einer Skala 69 spielenden Zeiger 70 trägt, eingestellt werden. Die Durehführung der Spindel 64 durch den   Gehäuse-    boden 71   braueht nieht vollständig dicht    zu sein, da eine geringe, an dieser Stelle überströmende Wassermenge ohne belang ist.



   Die Vorrichtung arbeitet so, dass je nach Einstellung der Drosselbohrung 67 mittels der Spindel 68 im   Raum 63    ein Druck   herrseht,    der zwischen dem Druck im Raum 35, also nahezu dem Treibdruck, und dem Druck hinter der Strahlpumpe liegt. Die   Hoche    des Druckes im Raum 63 hängt lediglich von dem Verhältnis des Druckabfalles in der Bohrung 66 zu demjenigen in der Bohrung 67 ab. Entsprechend dem oben Gesagten gestattet auch diese Vorrichtung eine Einstellung versehieden grosser   Druekgefälle    an der Strahlpumpe und damit   versehieden    hoher anteiliger   Zusatzflüssigkeitsmengen.   



   In Fig. 10 mündet die Umgehungsleitung   27    in den Hochdruckraum 35 des Druckgefällereglers. Der Raum   36 ist nach    der einen Seite durch eine eine bewegliehe Wand bildende Membran 72. abgeschlossen, nach der andern Seite durch eine Gehäusewand 73, die a, ls Sitz   74    eines Drosselventils ausgebildet ist.



  Mit dem   Sitz 74    arbeitet ein Ventilkegel 75 zusammen, der mit einer Zugstange 76 fest verbunden ist. Das aus der Leitung 27 in den Raum 35 eintretende Wasser strömt eine schräggestellte Fläche 77 an, die an einem   Lebel    78 befestigt ist. Der   Hebel 78 ist um    einen festen Punkt 79 drehbar und greift mit seinem obern Ende an der Zugstange 76 an.



  Mit der Zugstange 76 ist weiter eine den Niederdruckraum 39 : absehliessende, eine zweite bewegliche Wand bildende   Membran 80,    deren Fläche um einen gewissen Betrag grösser ist als die der Membran   72, fest    verbunden. Das Verhältnis der Flächen der Membranen   72 und      80      entsprieht dem einzu-    haltenden Verhältnis der Drücke in   clen    Räumen   30 und    29.



   Die Einrichtung arbeitet wie folgt :
Aus dem   Raum  9 kommend, durehströmt    ein Teil des   Druckwassers    den Raum   35.    das   Drosselventil 74, 75 und    den Raum   319    und verlässt diesen durch die   Leitung 28.

   Ent-    steht beim Anwaehsen der Menge des an der Strahlpumpe vorbeigeführten, die   Leitungs-    teile   27    und   28 durchströmenden Wassers m    diesen ein Druekabfall, der, wie oben dargelegt, dazu führt, dass der Anteil. der ange   saugten Zusatzflüssigke. itsmenge über den ge-    wollten Wert ansteigt, so   wird      diese Wir-    kung dadurch wieder   ausgegliehen, dass das    aus der   Leitung 27 ausstromende    Wasser an der Ablenkfläehe   77    eine naeh reehts wirkende Kraft erzeugt, die mittels des Hebels 78 mit Riehtung naeh links auf die Zugstange 76 übertragen wird.

   Bei geeigneter Bemessung der T'eile wird das Drosselorgan   74,    75 um einen solehen Betrag weiter geöffnet, dass das Verhältnis der Drüeke in den   Rän-    men 30 und   29    seinen alten Wert wieder erreicht.



   Die Fig. 11 zeigt eine Regelvorriehtung. bei der das aus der   Leitung 27 ausstromende      Umgehungswasser zunächst    einen zwischen einem Tellerventil 37 und der Flache   38    des Gehäuses   34    gebildeten Drosselspalt durchströmt. Auf das Tellerventil 37 wirkt von links der höhere und von reehts der niedrigere Druck ein,   die gleieh    den Driieken vor und hinter der Strahlpumpe sind, solange keine Strömung durch die Umgehungsleitung stattfindet. Das Tellerventil 37 ist an einem zweiarmigen Hebel 81 mit einem festen Drehpunkt 82 angelenkt. Das obere Ende des Hebels 81 ist gelenkig mit einer Spindel 83 verbunden, die an ihrem rechten Ende an einer Zusatzmembran 46 befestigt ist.

   Die   Zusa.tzmem.bran46grenztnachrechts    an die Atmosphäre und nach links an einen   abgc-    trennten Raum 63, durch dessen Boden 71 die Spindel   83    annähernd druckdicht hindurchgeführt ist. Aus dem Raum 39 führt eine   Leitung 2'8    in den Raum 30 hinter der Strahlpumpe. Die Leitung 28 weist eine Verengung 84 auf, an deren engster Stelle ein 3anal 85 abzweigt, der in dem Raum 63 mündet.



   Die Vorriehtung arbeitet folgendermassen :
Solange keine Strömung durch die Umgehungsleitung stattfindet, wirkt von links auf das Tellerventil 37 der volle Druck des   Raumes 29    vor der Strahlpumpe, und von rechts der volle Druck des Raumes 30 hinter der Strahlpumpe ein. Wird die Umgehungsleitung jedoch durchströmt, so würde sich wegen des Strömungswiderstandes der Um  gehungsleitung 27, 28    an seinen   Kolbenfläehen    ein   verfälschtes    Druckverhältnis einstellen, und das Drosselorgan   37, 38 würde weniger    stark öffnen, als es zur Gleichhaltung des   gewünsehten    Druckverhältnisses erforderlich    lui      wcire.

   Dieser    Fehler wird dadurch ausgeglichen, dass an der engsten Stelle der Verengung   8'!-beimDurchströmen    eine Druck  verminderung entstelt,    die mittels des Kanals 85 in den Raum 63 übertragen wird und dazu führt,   daí3    die den Spalt zwischen 36 und 37   schlie#ende    Zusatzkraft verkleinert und der   Spalt 36, 37    vermehrt geöffnet wird. Auch hier ist eine richtige Regelung des   Druckgefalles,    an der Strahlpumpe das Endergebnis.



   In Fig.   12    stellt 27 eine aus dem Raum 29 kommende   ITmgehungsleitung    dar, aus der das   Druekwasser    in einen Ringraum 36 eines Gehäuses 86 eintritt. Dann durchströmt es Bohrungen 87 eines Einsatzes 88, dessen untere Flache 89 den Sitz eines eine bewegliche Hauptwand bildenden Tellerventils 90 bildet. Das Tellerventil 90 hat zwei   ringför-      mige Drosselkanten 91 und 92    und weist Boh  rungen 93 für    den Durehtritt des Wassers auf, das ans dem von der Drosselkante 92 zu  sammen    mit der   Fläche 89    gebildeten Ringspalt strömt.

   Ausserdem besitzt das Tellerventil 90 eine weitere ringförmige Drosselkante 94, die den Raum 63 des   Gehäuseein-    satzes 88 nach unten   absebliesst.    Das Tellerventil 90 ist mittels des Zugbolzens   95    mit der den Raum   63    nach oben abschliessenden Membran 46 verbunden. Ausserdem befindet   sieh    in der Seitenwand des Raumes   63    eine Drosselbohrung   96,    die diesen mit dem Druckraum   35    verbindet. Die Oberseite der Membran 46 ist, wie vorher dem   Atmosphäresl-    druck ausgesetzt.

   Wie in der   Besehreibung    zu Fig. 11 dargelegt, wird von der Membran 46 mittels des Zugbolzens   95    eine zusätzliche Kraft auf das Tellerventil   90    ausgeübt, welche die sonst überwiegende, durch den Druck vor der Strahlpumpe ausgeübte Kraft wieder ausgleicht, welche bestrebt ist, das'Tellerventil zu öffnen.



   Bei dieser Anordnung wird eine eine feh  lerhafte    Regelung hervorrufende   Verände-    rung der auf die wirksamen Flächen wirkenden Drüeke, verursacht durch die   Reibungs-    verluste beim Durchströmen der Umgehungsleitung, dadurch ausgeglichen, dass mit wachsendem Hub des Tellerventils 90 auch die Grosse der zwischen Fläche 89 und Drosselkante 9 gebildeten Austrittsöffnung des Raumes 63 zwangläufig wächst. Wegen der Drosselung des in den Raum 63 eintretenden Wassers durch die Drosselbohrung 96 nimmt damit der Druck im Raum 63 ebenfalls ab.



  Die Folge ist wiederum ein vermehrtes Öffnen der Drosselspalte 89, 91,   92 und eine    richtige Regelung.



   Die in Fig. 13 gezeigte Regelvorrichtung gleicht im Aufbau und in der Wirkungsweise der in Fig.   10    dargestellten. Mit einem Ge  häuse    34 fest. verbunden befindet sich links von der Mitte einer Membran 72 eine   La-    gerung 97 für einen Anschlagbolzen 98, der mittels einer Gewindespindel 99 und eines Drehknopfes 100 in verschieden grossen Abstand von einem mit der Membran 72 fest verbundenen Gegenanschlag   101    gebracht werden kann. Bei Ausbleiben des Wasserdruckes in einem Raum 39 versehiebt der in einem Raum 35 noch vorhandene Wasserdruck vermittels der Membran 72 eine Zugstange 76 so weit nach links, bis der Gegenanschlag 101 am Anschlagbolzen 98 anliegt.

   Es wird also die in Richtung nach links wirkende, vom Druck im Raum   35    herrührende Kraft, der normalerweise die vom Druck im Raum 39 verursachte, nach rechts wirkende Kraft das Gleichgewicht hält, nunmehr durch die Gewindespindel 99 aufgenommen, während ohne diesen die Kraft in voller Grosse von zwei Membranen 72 und 80 aufgenommen werden müsste, was zu ihrer Beschädigung oder Zerstörung führen würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gerät für Feuerloschzwecke zum Einbringen von Schaumbildnern, Netzmitteln und dergleichen in Druckwasser führende Leitungen mittels einer Strahlpumpe, die zur Regelung des an ihr herrschenden Druckgefälles mit einem in einer Umgehungsleitung angeord- neten und durch die vor und hinter der Strahlpumpe herrsechenden Drücke beeinflussten Drosselorgan versehen ist, dadurch gekennzeiehnet, da# das Drosselorgan ausschliesslieh unter dem Einfluss der Driieke vor und hinter der Strahlpumpe steht, derart, dass es bestrebt ist, das Verhältnis dieser Drücke auf einem gewählten Wert konstant zu halten.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass es den jeweiligen Drüeken vor und hinter der Strahlpumpe ausgesetzte, bewegliehe Wände besitzt, und dass die den Flüssigkeitsdruekräumen abgewandten Flächeii dieser Wände dem Atmosphärendruck ausgesetzt sind.
    2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiclinet, da# es den jeweiligen Drücken vor und hinter der Strahlpumpe ausgesetzte bewegliche Wände besitzt, welche durch Federbeläge abgedichtet sind.
    3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselstelle des Drosselorgans unmittelbar am Diffusoraus- tritt der Strahlpumpe liegt, so dass die an der Drosselstelle herrschende Druekminde rung die Forderwirkung der Strahlpumpe unterstützt.
    4. Gerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Drosselorgan wenig- stens einen Teil einer Venturidüse für den Gesamtflüssigkeitsstrom bildet.
    5. Gerä nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, dass das sieh jeweils an der Strahlpumpe selbsttätig einstellende Druck gefälle einstellbar ist.
    6. Gerät nach Unteransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, da# es den jeweiligen Drük ken vor und hinter der Strahlpumpe ausge setzte bewegliche Wände besitzt, zwischen welchen ein kinematisches Getriebe mit ver änderlichem Übersetzungsverhältnis einge schaltet ist.
    7. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es eine den jeweiligen Drüeken vor und hinter der Strahlpumpe ausgesetzte bewegliehe Hauptwand mit zwei nahezu gleich grossen wirksamen Flächen besitzt, und dass eine bewegliche Zusatzwand r orgesehen ist, die nur einseitig der Wir kung eines der beiden Flüssigkeitsdrücke aus gesetzt ist, während auf ihre andere Seite der Atmosphärendruck wirkt, wobei diese Zusatzwand mit der Hauptwand kraftschlüs sig verbunden ist.
    8. Gerät nach Unteransprueh 7, dadurch gekennzeichnet, dass besagte, einseitig unter Atmosphärendruck stehende bewegliche Zu- satzwand abgediehtet ist.
    9. Gerät nach Patentansprueh, gekennzeichnet durch eine den jeweiligen Drüeken vor und hinter der Strahlpumpe ausgesetzte bewegliehe Wand, welche zugleich einen Tellerventil des Drosselorgans bildet, und durch einen Ventilsitz für dieses Tellerventil.
    10. Gerät naeh Unteransprüehen 5, 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksame Fläehe der mittels einer Membran abgedichteten beweglichen Zusatzwand durch Abstützen dieser Membran auf verschieden gro#en Durchmessern verändert werden kann.
    11. Gerät nach Unteransprüchen 5, 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die kraftschlüssige Verbindung der zusätzlichen Wand mit der Hauptwand mittels eines Hebels erfolgt, dessen Hebelarmverhältnis veränderlich ist.
    12. Gerät nach Unteransprüchen 5, 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zu- sätzliehe Wand einen besonderen Raum ab sehliesst, der mit den übrigen beiden Druekräumen durch je eine Drosseloffnung verbunden ist, von denen eine in ihrer Drossewirkung verändert werden kann.
    13. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Umgehungsleitung so ausgeführt ist, dass der Druckabfall längs dieser Leitung vernachlässigbar klein ist.
    1f}, Gerät t nach Unteranspruch 13, gekenn zeiehnet durch Mittel zur Erzeugung einer mit der Menge der durch die Umgehungs leitung fliessenden Druckflüssigkeit veränder- liehen, zusätzlich auf das Drosselorgan einwirkenden Kraft, das Ganze derart, dass diese Kraft einen durch Ursachen dynamischer Art hervorgerufenen Regelfehler ausgleicht.
    15. Gerät nach Unteranspruch 13, gekennzeichnet durch littel zur Ausnutzung der Druckminderung, die in einer Quersehnittsverengung der Umgehungsleitung bei deren Durchstromung entsteht, zum Ausgleich eines Regelfehlers.
    16. Gerät nach Unteransprüchen 5, 7, 8, 9, 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse der veränderliehen Drosselöffnung des besonderen Raumes in Abhängigkeit von der Stellung des Drosselorgans der Umgehungsleitung sich derart ändert, dass diese Ände- rung einen Ausgleich eines Regelfehlers bewirkt.
    17. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub des Drosseorgans in einer Richtung durch einen Anschlag begrenzt ist.
CH308700D 1943-08-04 1944-07-19 Gerät für Feuerlöschzwecke zum Einbringen von Schaumbildnern, Netzmitteln und dergleichen in Druckwasser führende Leitungen. CH308700A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN113145007A (zh) * 2021-05-26 2021-07-23 昆明珑瑞一焰气体产品配送服务有限公司 一种用于天然气与添加剂混合输送的装置

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CN113145007A (zh) * 2021-05-26 2021-07-23 昆明珑瑞一焰气体产品配送服务有限公司 一种用于天然气与添加剂混合输送的装置
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