CH308711A - Einrichtung zum Abfüllen von faltbaren Behältern. - Google Patents

Einrichtung zum Abfüllen von faltbaren Behältern.

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CH308711A
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CH
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mouthpiece
container
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members
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Inc Continental Can Company
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Continental Can Co
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description


  



  Einrichtung zum Abfüllen von faltbaren Behältern.



     Vorliegencle Erfindimg    bezieht sich auf eine Einrichtung zum Abfüllen von faltbaren Behältern.



   Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Einriehtung zum Ausspreizen des Oberendes von faltabaren Behältern, z. B. Säeken in Offenstellung und zum Halten in dieser Lage, während der Behälter mit einer Menge des abzufüllenden Gutes gefüllt wird.



     Gemä#    der Erfindung ist die Einrichtung   laadureh gekennzeichnet, dass    sie ein beweg  liches      Abfüllmundstück,    im Wege des Mund  stückes angeordnete, längliche    Ausspreizorgane für das Behälteroberende, die sieh zu  sammen    mit diesem   Zlundstüek    in das   Behäl-    eroberende bewegen, ferner   Klemmglieder    und dazugehörige Mittel aufweist, um die   Klemmglieder    in zeitlicher Abhängigkeit zur Bewegung des Mundstückes derart zu bewe   gen, da# das ausgespreizte Behälteroberende am Mundstück festgeklemmt wird.   



   In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfin   lungsgemä#en Abfülleinrichtung, und zwar      an einer Maselüne zum Verpacken    von Gut,   dargestellt,    und zwar zeigen :
Fig. 1 eine   Seitenansieht    der Einrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie   9    in Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 1,
Fig.   4    einen   Querselmitt    nach der Linie 4-4 in Fig. 1,
Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie   5-5    in Fig.   1    und
Fig. 6 einen Teil der Fig.   1,    mit anderer Stellung einiger Teile und mit in gestrichelten Linien dargestellten Spreizorganen in Arbeitsstellung.



   Die Fig. 2 bis 6 sind im Vergleich zu Fig.   1    in etwas   grö#erem    Massstab dargestellt.



   Die in der beiliegenden Zeichnung dargestellte Einrichtung konnte   z.    B. in einer Verpackungsmaschine, wie sie in der schweiz.



  Patentsehrift Nr. 302340 beschrieben ist, angebracht sein. Die vorliegende Einrichtung kann aber in irgendeiner andern Maschine gleicher Art, bei der leere Behälter aus faltbarem Material in geöffneter und aufrechter Lage zum Einfüllen einer Menge von Ware einer Abfülleinrichtung zugeführt werden, eingebaut oder davon getrennt mit einer solehen Machine verwendet werden.



   Bei der Verpackungsmaschine, mit der die Einrichtung nach Fig.   1    bis, 6 versehen ist, werden leere Säcke, hergestellt aus halbstei  fem Material    wie Papier, Kunststoff und dergleichen, in Offenlage einzeln in Tragbehälter eines Förderbandes eingesetzt, das intermit  tierend bewegt wird, um    die Säcke nacheinander einer   Reille    von Arbeitsstellen, die eine Abfüllstelle, eine Faltstelle für das obere  Sackende und eine Verschliessstelle für dasselbe aufweist, zuzuführen.



   Nach Fig.   1    und 6 der Zeichnung wird ein nicht dargestelltes Förderband vom Hauptrahmen der Machine getragen und weist   Tragbehälter    oder Halter 10 auf, die an demselben derart befestigt sind, dass sie sich im obern Trum des Förderbandes wie dargestellt in aufrechter Lage befinden.

   Das Förderband dient dazu, jeden der   aufein-      anderfolgenden    Sackhalter 10 unter einen Warenbehälter oder einen   Wiege-und      Abfüll-    mechanismus zu führer (nicht gezeichnet), der eine   vorausbestimmte    Menge der in jeden der Säeke 11 abzufüllenden Ware abzugeben in der Lage ist, und zwar in zeitlicher Abhängigkeit von der Bewegung des Förderbandes, wobei ferner eine genügend lange Zeit vorhanden ist, um das Abfüllen der Ware in jeden Sack 11 zu ermöglichen.



   Ein zugehöriger Füllschaeht 12 wird an der Abfüllstelle von einem sich horizontal erstreckenden Träger 13 unterhalb der nicht gezeigten   Mengenmesseinrichtung unbeweg-    lich getragen, der am obern Teil einer senkrecht aufragenden Tragrahmenkonstruktion   14    befestigt ist. Ein auf und ab bewegliches s Mundstück 15 ist teleskopartig über dem Unterteil des Füllschachtes   12    angebracht.



  Das Mundstück   15    ist mittels eines Paares in senkrechtem Abstand voneinander befindlicher Klemmplatten 17, die das Oberende des Mundstückes 16 umfassen, an einem Tragblock 16 befestigt. Säulen 18 und Schrauben 19 verbinden die äussern Enden der Klemmplatten   17    miteinander, die an der innern Seite mittels Befestigungsschrauben 20 am Tragblock 16 befestigt sind.

   Eine Gleitplatte   21    ist am   Tragblock      16    angebracht zur vertikalen Verstellung in einer Gleitbahn, gebildet durch eine senkrechte Platte 22 (siehe Fig. 4), die an den im Querschnitt   U-förmigen    Gliedern 23 befestigt ist, welche die   Trag-    konstruktion 14 bilden, und den Führungsleisten   24,    die an der Platte 22 befestigt sind.



  Die Gleitplatte 21 besitzt einen seitlich durch eien Schlitz 26 in der Platte   2S    2 vorspringenden Arm 25, der mittels eines Zapfens 27 mit einer senkrechten Verbindungsstange   28    verbunden ist. Am   untern    Ende ist die Stange   28 mittels eines Zapfens 29 mit    dem einen Arm. eines   Winkelllebels    30 gelenkig verbunden. Der andere Arm des Winkelhebels 30 trägt eine nicht gezeigte Rolle für den Eingriff mit einer nicht dargestellten Kurvenscheibe.

   Eine   Zugfeder 31,    die einerends am   Tragrahmen 14 und anderends    an    einer am Zapfen 2. 7 befestigten Schraube ein-    gehängt ist, ist bestrebt, das Mundstück 15   naeh    unten zu bewegen und hält ferner die Rolle am Winkelhebel 30 in Eingriff mit der   Kurvenseheibe.    Das Füllmundstüek   15    wird vertikal auf und ab b bewegt, in Fig.   1    aus der gezeigten   untern    in die strichlierte Lage, und zwar in zeitlicher Abhängigkeit von der horizontalen Bewegung des Forderbandes für die Säcke;

   das untere Ende des Mundstiückes 15 wird dabei in das Oberende des   Saekes    ge  sehoben,    wenn der Sack 11 auf das   AIund-    stück 15 ausgerichtet ist.



   Ein feststehender Tragarm 32 erstreckt sieh horizontal unter den Füllschacht 12 und ist mit   Klemmschrauben    33 an den   senk-    reehten   Rahmengliedern 23 befestigt. Der    Tragarm   32 besitzt eine Öffnung 34 als       Durchla# für das auf und ab bewegte Mund-    stüek   15.    Der Arm   32    trägt an seiner Unterseite eine an n ihm befestigte Tragplatte 35, die mit einer mittleren Öffnung 36 (Fig. 5) ver   sehen ist, die bezüglich Durchmesser der Öff-    nung 34 im Arm 32 entspricht.

   Eine Mehrzahl von   längliehen      Saekausweitorganen    in Form von Fingern 7 sind kreisförmig um die Öffnung 36 herum verteilt und erstrecken sieh radial gegen deren   Zentrum. Jeder der    Finger 37 ist aus gebogenem Federdraht her   gestellt und weist einen gegen innen gerieh-    teten, V-formigen Spitzenteil 38 und parallele, im Abstand voneinander stehende Arme 39 auf. Die Enden der Arme 39 sind auf einem Stift 40 schwenkbar, der zwischen parallel naeh unten sieh erstreekenden Flansehen eines im Querschnitt   U-formigen.    Biigels 41 angebracht ist, der mittels einer Schraube   42,    die einen Schlitz im   Bügel 41    durchsetzt, losbar an der Tragplatte 35   befe-      stigt    ist.

   Die Enden der Arme 39 der Finger 37 sind um den Stift 40 herum zu einer Tor  sionsfeder 43 aufgewickelt,    um die Finger normalerweise in horizontaler Lage zu halten und ihnen jedoch zu gestatten, sich nach unten und aussen um die Stifte 40 herum, entgegen der Wirkung der Torsionsfeder, zu bewegen. Bei dieser Anordnung der Finger 37 bewegt das untere Ende 44 des Mundstückes   16 hei    seiner Bewegung nach unten in das   Saekoberende    die Finger 37 nach   unten und aussen gegen    die Innenfläche des   obern Randes    des Sackes 11, um denselben in   Übereinstimmung    mit der Form des Mund  stiickes    13 in Kreisform zu bringen, d. h. zu   offnen.   



   Die Einrichtung zum Anpressen des Sack  oberendes gegen das gesenkte Mundstück    15 wird ebenfalls vom Tragarm 32 getragen. Sie weist zwei gegenüberliegende Paare von An  pressgliedern    oder Schuhen 45 auf. Jeder   Seiíuh    45 ist auf einem Zapfen 46 an einem Winkeltragglied 45a befestigt, wobei zwei dieser Winkeltragglieder, einander   gegenüberlie-      gend, an jeder    Seite des   Füllmundstückes    15 angeordnet sind. Jeder der Klemmsehuhe 45 ist mit einer innern, gebogenen Klemmfläche 48 und diese mit einem Belag   49,    z.

   B. aus   Schwammgummi,    versehen, für das Anliegen an der Aussenseite des Saekoberendes, um dasselhe gegen die Aussenseite des Mundstückes   15 anzupressen.    Jeder der Klemmschuhe   erfa#t    etwa einen Viertel des Umfanges des   Alundstüekes 15, wobei    ein geringer Abstand der benachbarten Enden 50 eines Paares besteht, um eine begrenzte Bewegung um die Zapfen 46 herum zu gestatten. Jeder der Schuhe   45    wird durch eine Zugfeder   51    in der einen Richtung um den Zapfen 46 herum bewegt, wobei die Bewegung in dieser Rich  tung    durch das Berühren der Enden 50, d.   h.      mit dem benachbarten Klemmschuh,    oder einem Ansehlag begrenzt wird.   



   Je zwei Winkeltragglieder 47 sind am      untern Ende    eines Paares von Armen   52    be  festigt, die um    Zapfen oder Achsstummel 53   schwingbar    sind, die an gegenüberstehenden Seitenkanten 54 des Trägers 32 nach aussen ragen. Das äussere Armpaar 52 ist an dem Ende nahe dem Zapfen mit einem Zahnradsegment 55 versehen, das durch   Schrau-    ben 56 und mit diesen zusammenarbeitenden Schlitzen um den Zapfen 53 drehend einstellbar befestigt ist. Jedes der Zahnradsegmente 55 steht in Eingriff mit einem Zahnradsegment 58 auf dem Drehzapfen 53 am   gegeniiberliegend    angeordneten Tragarm 52. Die Zahnradsegmente 58 sind an den Armen 52 mittels   Sehrauben    59 in Einstellschlitzen   60,    befestigt.

   Die Zahnradsegmente 58 stehen in Eingriff mit   Zahnradsegmenten      61    auf der Antriebswelle 62, die sieh zwischen den Seitenflächen   54    der Tragarme 32   erstreekt    und in denselben gelagert ist. Ein Antriebslenker 63   (Fig.      1)      erstreekt    sich zwischen den Rahmengliedern 23 und ist durch einen einstellbaren Zapfen 64 mit einer Ver  bindungsstange    65 verbunden. Das untere Ende der Verbindungsstange ist bei 66 gelenkig mit dem einen Arm eines Winkelhebels 67 verbunden.

   Der andere Arm des Winkelhebels 67 trägt eine Rolle 68   (Fig.    2), die mit einer nicht dargestellten   Kurvenseheibe    in Eingriff steht, welche im Rahmen der Maschine gelagert ist. Eine Zugfeder 69, die einerends am Tragrahmen   14    und mit dem andern Ende am Arm des Winkelhebels 67 befestigt ist, hält die Rolle 68 in Eingriff mit der Kurvenscheibe. Die   Steuerkurvenscheibe    zur Bewegung der Arme 52 ist so geformt, dass die Klemmschuhe 45 gegen das Mundstück 15 zu und von demselben weg bewegt werden, und zwar im richtigen   zeitlichen Zu-    sammenhang mit der Bewegung dieses Mundstückes.



   Die Arbeitsweise der Einrichtung ist folgende : Wenn die   Säeke      11    durch die   Bewe-    gung des Förderbandes mit den   Tragbehältern    10 mit dem   Fallsehacht      12    ausgerichtet sind, wird das Mundstück 15 so bewegt, dass dessen unteres Ende 44 gegen die Finger 37 und in das offene Oberende des Sackes 11 gelangt, wodurch die Finger 37 sich, um die Zapfen 40 schwingend, nach unten und aussen bewegen, um das Sackoberende auszuspreizen und es dem Querschnitt des Mundstüekes 15 anzu passen.

     Die Klemmtragarme 52 werden durch    ihre Kurvenscheibe und Rolle 68 nach Aufhören der Bewegung des Mundstückes 15 be  tätigt, um    den Rand   des Sackoberendes gegen    den Umfang des Mundstüekes 15, nahe dem untern Ende desselben, festzuklemmen. Naeh Abgabe der gewünschten Warenmenge in den Sack werden die Klemmschuhe   45    ausser   Klemmeingriff    mit dem   Sackoberende    gebraeht und   das Mundstüek    15 geht senkrecht naeh oben, wonach der Sack an die nächste Arbeitsstelle der Machine bewegt wird.



   Obschon die Einrichtung in Verbindung mit einer besonderen Füll- und   Sehliess-    maschine veranschaulicht wurde, ist es klar, dass sie für den Einbau in andere Maschinen der gleichen Art geeignet ist. Ebenso kann sie unabhängig, z. B. in Verbindung mit Füllverfahren von Hand, verwendet werden, da sie erlaubt, einen von Hand unter dieselbe gestellten Sack an seinem Oberende aus  zuspreizen    und dessen Rand zum Abfüllen gegen das Füllmundstüek zu pressen, worauf der gefüllte Sack von Hand oder mit. tels eines Trägers oder Förderbandes von demselben entfernt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zum Abfüllen von faltbaren Behältern, dadureh gekennzeichnet, dass sie ein bewegliches Abfüllmundstüek, im NVege des Mundstückes angeordnete, längliche Aus- spreizorgane für das Behälteroberende, die sich zusammen mit diesem Mundstück in das s Behälteroberende bewegen, ferner Klemmglieder und dazugehörige Mittel aufweist, um die Klemmglieder in zeitlicher Abhängigkeit zur Bewegung des Mundstückes derart zu bewegen, dass das ausgespreizte Behälterober- ende am Mundstück festgeklemmt wird.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspxmch, dadurch gekennzeichnet, da# das Mundstück auf und ab beweglich ist und dass ein sieh in den Weg des untern Mundstüekteils erstrekkender Träger mit einer Öffnung zur Auf- nahme dieses Endes vorhanden ist, wobei die Ausspreizorgane für das Behälteroberende an diesem Träger angebracht sind, in dessen Öff nung hineinragen und zusammen mit dem un tern Ende des Mundstückes in das Behälteroberende hineinbewegbar sind.
    2. Einrichtung naeh Unteransprueh l, dadurch gekennzeichnet, dass sie vier einander paarweise gegenüberliegende Klemmglieder aufweist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück senkreeht beweglieh über einem Tragglied für den Behälter angeordnet ist, wobei ein in den Weg des Mundstückes ragender Träger vorgesehen ist, mit einer zur Aufnahme des Mundstückes bestimmten Öffnung, während zwei einander gegenüberliegende Paare von Klemmgliedern für das Behälteroberende und ein U-förmiger Tragrahmen für jedes Paar von Klemmgliedern vorgesehen sind, wobei die Rahmen Schenkel besitzen, die gelenkig am Träger angebracht sind und Mittel zum Verschwenken dieser Rahmen in zeitlieher Abhängigkeit zur Bewegung des Mundstückes und zum Festklemmen des Behälteroberendes an dasselbe besitzen.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeiehnet, dass die Schenkel der r U-formigen Rahmen am Träoer angebracht und Zahnradsegmente zur gemeinsamen Ver sehwenkbewegung derselben vorhanden sind.
    5. Einrichtung naeh Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizorgane gelenkig am Träger angebracht sind.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass ein intermittierend bewegtes Förderband mit Tragbehältern zur Aufnahme offener Behälter vorgesehen ist.
    7. Einrichtung nach Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ausspreizorgane als Finger ausgebildet sind und am Träger schwenkbar angebracht sind und Enden aufweisen, welche in die Öffnung im Träger hineinragen, wobei diese Enden bei der Verstellung des untern Endes des Mundstückes nach unten und au#en in das Sackoberend e schwingen können.
    8. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmglieder am Trager schwingbar befestigt sind.
    9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmglieder von einer Kurvenscheibe aus bewegt werden.
CH308711D 1951-10-02 1952-10-02 Einrichtung zum Abfüllen von faltbaren Behältern. CH308711A (de)

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Cited By (4)

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