CH308760A - Verfahren zur Herstellung eines Disazofarbstoffes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Disazofarbstoffes.

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CH308760A
CH308760A CH308760DA CH308760A CH 308760 A CH308760 A CH 308760A CH 308760D A CH308760D A CH 308760DA CH 308760 A CH308760 A CH 308760A
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Ag J R Geigy
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Ag J R Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B31/00Disazo and polyazo dyes of the type A->B->C, A->B->C->D, or the like, prepared by diazotising and coupling
    • C09B31/02Disazo dyes
    • C09B31/08Disazo dyes from a coupling component "C" containing directive hydroxyl and amino groups

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)

Description


  Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigen  schaften von     zellulosehaltigem    Textilgut.    Es ist von der     Anmelderin    bereits ein Verfahren  zur Verbesserung der mechanischen     Eigehschaften    von     zellu-          losehaltigem    Textilgut mit Hilfe ionisierender Strahlen vor  geschlagen worden (Schweizer Patent 353.025), gemäss welchem  ein gegebenenfalls modifiziertes     zellulosehaltiges    Textilgut  in Abwesenheit eines     Modifizierungsmittels    für die Zellulose  während und/oder nach der Bestrahlung zum Zwecke einer Ver  netzung von     C-Atomen    der Molekülketten auf mindestens 30 C  erwärmt wird.

   Die Bestrahlung des Textilmaterials kann in Ge  genwart von Luft oder in Abwesenheit von Luft,     z.B.    im Vakuum  oder in einem     inerten    Gas, erfolgen. Besonders günstige Vor  aussetzungen für die Vernetzung und einen möglichst geringen  Abbau der Zellulose bestehen,     wenn    das zu bestrahlende     zellu-          losehaltige    Textilgut einen erhöhten Feuchtigkeitsgehalt auf  weist.

      Es ist ferner ein Verfahren zur Modi     sszierung    der  Eigenschaften von Fasern oder Filmen aus natürlichen oder re-      generierten natürlichen Polymeren wie Wolle oder Zellulose  oder deren Derivaten wie     Zelluloseacetat    bekannt, gemäss wel  chem das Behandlungsgut in engem Kontakt mit einem organischen       Modifizierungsmittel    einer ionisierenden     Strahlung    unterworfen  wird.

   Bei den     Modifizierungsmitteln        handelt    es sich im wesent  lichen um ungesättigte Verbindungen, welche zur Bildung von  Additionspolymeren durch     Vinylpolymerisation    geeignet sind,       z.B.        Acrylate    oder     Methacrylate.    Es ist auch ein Verfahren be  kannt, nach welchem Filme und Gewebe aus synthetischen und  natürlichen Polymeren in Abwesenheit von Sauerstoff einer  ionisierenden Teilchenbestrahlung mit einer sehr niedrigen  Teilchenenergie von 15.000 bis 50.000     eV    ausgesetzt werden  und vor oder während der Bestrahlung mit     monomeren    oder poly  meren organischen Verbindungen,

       z.B.        Kohlenwasserstoffen,    Al  koholen, Aldehyden,     Ketonen,        etc.    in Kontakt gebracht werden.  Im weiteren ist es bekannt,     zelluloseh,3.        tiges        P.aterial,    ins  besondere wasserlösliche     Zelluloseäther,    wie     z.B.        Methyl-,          Aethyl-    oder     Propylzellulose,    in Gegenwart von überschüssigem  Wasser,     d.h.    in     beengen    von mindestens 50l und vorzugsweise  <I>907o,

  </I> bezogen auf das Gewicht des     Zellulosematerials,    zwecks  Vernetzung mit einer Dosis von     10b    -     10j        REP    zu bestrahlen.    Es wurde nun überraschenderweise gefunden, dass die    Verbesserung der     mechanischen        Eigenschaften    von zellulosehal-           tigem    Textilgut mit     Hilfe    ionisierender Strahlen dadurch er  folgen kann,

   dass ein gegebenenfalls modifiziertes Textilgut  in     Abwesenheit    eines     Modifizierungsmittels    für Zellulose und  in Abwesenheit von Sauerstoff ohne gleichzeitige oder nach  folgende Erwärmung der Bestrahlung unterworfen wird. Die Be  strahlung     kann        z.B.    im Vakuum oder in einem     inerten    Gas, wie  zum Beispiel Stickstoff, erfolgen.

   Es wird     angenommen,    dass  sich im Gegensatz zur Bestrahlung in Gegenwart von Luft bei der  Bestrahlung im Vakuum oder in einem     inerten    Gas im bestrahlten  Material mangels genügendem Sauerstoff keine     Hydroperoxydgrup-          pen    bilden, die erst in Radikale umgewandelt werden müssen,  sondern dass sich direkt Radikale bilden, die sofort miteinan  der reagieren und die Vernetzung bewirken. Aus diesem Grunde  ergibt sich verfahrenstechnisch ein grosser Vorteil, indem sich  eine den Vorgang der Vernetzung unterstützende Wärmebehandlung  erübrigt und das Verfahren bei Zimmertemperatur ausgeübt werden  kann.

      Das     erfindungsgemässe    Verfahren lässt sich auf Tex-         tilgut    aller Art, insbesondere Flächengebilden, anwenden. Es  kommen in erster Linie Gewebe, Gewirke oder Faservliese aus     na-          tiver    Zellulose wie Baumwolle oder aus regenerierter Zellulose  oder solche Flächengebilde, enthaltend Fasern aus natürlicher  und regenerierter Zellulose in Betracht. Das Verfahren lässt  sich aber auch auf Textilgarnen,     -fäden    oder -zwirnen anwenden.

        Als ionisierende Strahlung     kommun    erster Linie  eine Gamma- oder     Roentgenstrahlung    in Betracht; der     erfin-          dungsgemässe    Effekt lässt sich aber auch mit Hilfe von Beta  Strahlen erzielen. Als Strahlungsquelle für die     Gamma-Strah-          lung    können     z.B.   <B>Co</B> 60,     Cs137    oder Spaltprodukte von U235 die  nen.  



  Das Textilgut kann dabei     z.B.        Totaldosen    zwischen  103 und 107     Roentgen    empfangen. Die Dauer der     Bestrahlung    kann  zwischen wenigen Sekunden     -znd    mehreren Stunden betragen.         Fs    kann auch     topochemisch    verändertes Textilmaterial    der Bestrahlung unterworfen werden, wobei sich wesentlich mehr  aktive Gruppen bilden     als    bei der Bestrahlung des nicht     to-          pochemisch    veränderten Textilmaterials.

   Es kann     z.B.    die Mo  difikation des Textilmaterials     d=h    eine rein chemische Reak  tion mit Acryl.-,     Methacryl-,        Crotonyl-    oder     Zimmtsäure    oder       Allylderivaten    unter     Bildung    entsprechender Ester,     Aether    oder       Acetale    erfolgt sein.

   Ferner kann die Modifikation des     zellu-          losehaltigen    Textilmaterials     nittels    ungesättigten Verbin  dungen, wie z.13.     Acrylriitril    in Gegenwart von Alkalien unter  Einführung von Seitengruppen in die     Zelluloseketten,    die sich  durch die     Bestrahlung    leicht aktivieren lassen, erfolgt sein.

    Im weiteren     k@miri    das     Textilmaterial    mit     Aethyleniminverbin-          dungen    imprägniert     urid        ini    t diesen     dilr@cli    Erhitzen auf über     100'>C     in Gegenwart     e-.r-@eo        sauren        Kzt-1,        sl.,tor@s    zur Reaktion     gebracht         worden sein.

   Schliesslich lässt sich auch     zellulosehaltiges     Textilmaterial bestrahlen, das durch Behandlung mittels einer  aromatischen Verbindung, welche in o-, n- oder     p-Stellung    zur  Verbindungsstelle     reit    der     Zellulosekette    einen     aliphatischen          Substituenten        mit    einem sekundären     C-Atom    trägt, insbesondere       p-Isopropylberizo"Jl        chlorid,        topocheinisch        verändert    wurde.

   Die  dabei     entstehendeEster    bzw.     Aetner    lassen sich an der     Iso-          propylgruppe    leicht aktivieren.    Es ist auch möglich, Zellulose mit Methansulfonyl-         chlorid    zu modifizieren. Der dabei entstehende     Aether    erhöht  die     Beständigkeit    der Zellulose gegen Abbau durch Bestrahlung  weitgehend und das behandelte Textilmaterial kann einer wesent  lich höheren     Strahlungsdosis        ausgesetzt    werden als das unbe  handelte Material.

   Es lassen     .;icri        deshalb    bei der     Bestrahlung     wesentlich     iriehr        ä#r:tive        Gruppen        bilden.       Die Erfindung ist     anhand    der     nachfolgenden    Ausfüh-         rungsbeispiele        nzhE:r    erläutert:

        <U>Beispiel 1:</U>  Ein     Baumwollpopelingewebe,    welches eine relative Feuchtigkeit  <B>zwischen</B> 20     und        30%    aufweist,<B>wird</B> im Vakuum bei Zimmertempe  ratur der Einwirkung einer     Gammastrahlung    unterworfen, wobei  eine Gesamtdosis von 5,5 x 105     rad    eingestrahlt wird.

   Das so  behandelte Gewebe ist unlöslich, aber noch     quellbar    in einer  üblichen     Kupferoxydammoniaklösung.    Es weist gegenüber dem  Ausgangsmaterial wesentlich veränderte Eigenschaften auf:  
EMI0006.0008     
  
    <U>Ausgangsmaterial <SEP> bestrahltes <SEP> Material:</U>
<tb>  <U>Knitterwinkel <SEP> in <SEP> Kette</U>
<tb>  <U>und <SEP> Schuss <SEP> in <SEP> o:</U> <SEP> 40 <SEP> / <SEP> 50 <SEP> 100 <SEP> / <SEP> 105
<tb>  <U>Reissfestigkeit:</U> <SEP> <B>1796</B> <SEP> 19,2
<tb>  <U>Scheuerfestigkeit <SEP> in</U>
<tb>  <U>Touren:</U> <SEP> 17 <SEP> 200 <SEP> 27 <SEP> 700       Die Reissfestigkeit     wurde    in der     S--hussrichtung    an Streifen von  2,5 cm Breite mit einem Pendelapparat geprüft.

   Die Scheuerfestig  keit wurde mit einem Prüfapparat enthaltend eine Scheibe, welche  mit einem standardisierten     Wolltuch    bedeckt ist und welche auf der  Gewebefläche rotiert, durchgeführt.  



  <U>Beispiel 2:</U>  Ein wie in Beispiel 1 beschriebenes Gewebe wird bei Zimmertem  peratur in einer Stickstoffatmosphäre der Einwirkung einer Gamma-           strahlung    unterworfen, wobei eine     Gessmtdcsis    von 3,3 x 105       rad    eingestrahlt wird.

   Das so behandelte Gewebe ist unlöslich,  aber noch     quellbar    in einer üblichen     Kupferoxydammoniaklösung     und weist gegenüber dem Ausgangsmaterial wesentlich veränderte  Eigenschaften auf:  
EMI0007.0006     
  
    Ausgangsmaterial:

   <SEP> bestrahltes <SEP> Ma  <U>terial:</U>
<tb>  <U>Knitterwinkel <SEP> in <SEP> Kette <SEP> und</U>
<tb>  <U>Schuss <SEP> in <SEP> <B>0</B></U> <SEP> 45 <SEP> / <SEP> 50 <SEP> 95 <SEP> / <SEP> 105
<tb>  <U>Reis3wert:</U> <SEP> 16,8 <SEP> 20,5
<tb>  <U>Scheuerfestigkeit <SEP> in <SEP> Touren:</U> <SEP> 17 <SEP> 800 <SEP> 32 <SEP> 400       <U>Beispiel 3:

  </U>  Ein     Imitatpopeline-Gewebe,    welches eine relative     Feuchtigkeit     von     40p    aufweist, wird in einem Vakuum von
EMI0007.0010  
   mm     Hg    bei     Zimmer-          temperatur    der Einwirkung einer     Gamma-Strahlung    unterworfen, wo  bei eine Gesamtdosis von 1,1 x 105     rad    eingestrahlt wird.

   Das so  behandelte Gewebe ist unlöslich, aber noch     quellbar    in einer  üblichen     Kupferoxydammo#iaklösung.    Es weist gegenüber dem Aus  gangsmaterial wesentlich veränderte     Eigenschaften    auf:    
EMI0008.0001     
  
    <U>Ausgangsmaterial: <SEP> bestrahltes <SEP> Material:</U>
<tb>  <U>Knitterwinkel <SEP> in <SEP> Kette <SEP> und</U>
<tb>  <U>Schuss <SEP> in <SEP> <B>0</B> <SEP> :</U> <SEP> 40 <SEP> / <SEP> 45 <SEP> 110 <SEP> / <SEP> 115
<tb>  <U>Reissfestigkeit <SEP> in <SEP> Kette</U>
<tb>  und <SEP> Schuss: <SEP> 18,5 <SEP> / <SEP> 13$6 <SEP> 18,9 <SEP> / <SEP> 14,1
<tb>  <U>Scheuerfestigkeit <SEP> in <SEP> Touren:</U> <SEP> 13 <SEP> 200 <SEP> 38 <SEP> 500

Claims (1)

1',#itentanspruch <U>1</U> Verfa@@rei zur Verbesserung der mechanischen Eigen schaften von zeliulosehaltigem Textilgut mit Hilfe ionisie render Strahlen, dadurch gekennzeichnet, dass ein gegebenen falls modifiziertes zelluloeehaltiges Textilgut in Abwesen- lieh eines Modifiziermittels für die Zellulose und von jauer- stoff,
ohne gleichzeitige oder nachfolgende Erwärmung der Be- strahlung unterworfen wird. <U>Unteransprüche:</U> 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bestrahlung bei Zimmertemperatur erfolgt. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die bestrahlung des 'l extilgutes im Vakuum er folgt.
S. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bestrahlung des Textilgutes in einem inerten Gas, z.B. Stickstof!'; erfolt. 4. Verfahren n@jth Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass topochef,isct, -\"ez-äzidertes Textilgut der Be:;trah- Jung unterworfen wird. 5.
Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass mittels einer a^omatischen Verbindung, welche in o-, m- oder p-Stellung zur Verbindungsstelle mit der Zel- lulosekette einen aliphatischen@Substituenten mit einem se kundären C-Atom trägt, insbesondere p-Isopiopylbenzoylchlorid, behandeltes Textilgut bestrahlt wird.
6. zerfahren nach Patentanspruch I und den Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zu behan delnde Textilmaterial mindestens 20o, vorzugswe i.se 30 bis 40o, relative Feuchtigkeit aufweist.
7. Verfahren nach fatentarispruch I, daduÄch gekenn zeichnet, dass das Textilmaterial der Einwirkung einer Strah- lung;zquelle während einer Dauer zwischen wenigen Sekunden und mehreren Stunden unterworfen wird, wobei eine Totaldosis zwi schen 103 und 107 Roentgen eingestrahlt wird. <U>Patentanspruch<B>11</B></U> Zellulosehaltiges Textilgut mit verbesserten iciecha- nischen Eigenschaften, erhalten nach dem Verfahren gemäss Pa tentanspruch I.
CH308760D 1951-07-31 1951-07-31 Verfahren zur Herstellung eines Disazofarbstoffes. CH308760A (de)

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