CH308981A - Kabelkran. - Google Patents

Kabelkran.

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Publication number
CH308981A
CH308981A CH308981DA CH308981A CH 308981 A CH308981 A CH 308981A CH 308981D A CH308981D A CH 308981DA CH 308981 A CH308981 A CH 308981A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cable
horizontal
cable crane
anchorage
roadway
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Application number
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English (en)
Inventor
Fuer Foerderanlag Gesellschaft
Original Assignee
Foerderanlagen Heckel
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Publication date
Application filed by Foerderanlagen Heckel filed Critical Foerderanlagen Heckel
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/011Cable cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


  Kabelkran.    Bei Kabelkranen, wie sie beispielsweise zum  Bau von     Talsperrenmauern    bekannt sind, wer  den die Tragseile ein- oder beidseitig in Ver  ankerungen gehängt, die sich gradlinig oder  kreisbogenförmig auf horizontalen Fahrbah  nen bewegen. Bauwerke mit grosser räumlicher  Ausdehnung verlangen häufig die Verwen  dung mehrerer Kabelkrane nebeneinander, für  die bei abfallendem Gelände abschnittsweise  horizontale Fahrbahnen in unterschiedlichen  Höhenlagen errichtet werden. Die Teilstrecken,  denen jeweils bestimmte     Tragseil-Verankerun-          gen    zugeordnet sind, reichen zusammen über  den gesamten Arbeitsbereich.

   In ihrer     Längs-          riehtung    müssen sieh benachbarte Fahrbahnen       wesentli    eh     übersehneiden,    um auch den gleich  zeitigen Einsatz mehrerer Kabelkrane     bzw.     deren Fördergefässe an einer bestimmten Stelle  des Bauwerkes zu ermöglichen. Eine derartige  Anlage mit mehreren selbständigen, sich über  schneidenden Fahrbahnen erfordert einen  hohen Kostenaufwand und ermöglicht trotz  dem nicht den gleichzeitigen Einsatz aller  Kabelkrane an einer begrenzten Stelle des  Bauwerkes.  



  Die Erfindung bietet wesentliche Vorteile.  Sie geht von der     überlegung    aus,     dass    horizon  tale Fahrbahnen zwar üblich, für die Funktion  von Kabelkranen aber nicht erforderlich sind.  Die Fahrbahn für eine oder mehrere     Tragseil-          Verankerungen    kann somit auch eine geneigte  Lage erhalten. Dies kommt dort in Frage, wo  horizontale Fahrbahnen einen hohen Auf  wand bedingen und eine zur Horizontalen ge-    neigte Fahrbahn, deren Neigung sich zudem  den Geländeverhältnissen     anpasst,    vorteil  hafter anzulegen ist.  



  Die Erfindung bezieht sich auf die Aus  bildung des Kabelkranes und besteht darin,       dass    die Stützflächen der     fahrbaren        Tragseil-          Verankerung    auf einer zur Horizontalen ge  neigten Fahrbahn liegen. Ist die Neigung so  gross,     dass    sie den     Reibungsschluss    der Lauf  räder der fahrbaren     Tragseil-Verankerung    auf  hebt, werden     zweckmässigerweise    im Gelände  und an der     Tragseil-Verankerung    Mittel zur  Verhinderung des     Gleitens    angebracht.  



  In der Zeichnung sind eine     Kabelkran-          anlage    der bisher üblichen Weise und zum  Vergleich ein Ausführungsbeispiel der An  ordnung gemäss der Erfindung schematisch  dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine Aufsicht auf eine     Tal-          sperrmauer-Bauanlage    mit sechs Kabelkranen,  deren Türme in der bisher üblichen Konstruk  tion auf drei sich teilweise überschneidenden  horizontalen Fahrbahnen angeordnet sind;       Fig.    2 zeigt die Seitenansicht des Berg  hanges mit den drei horizontalen Fahrbahnen  vom gegenüberliegenden Berghang aus;       Fig.   <B>3</B> zeigt eine Aufsicht auf die für die  gleiche     Talsperrenmauer-Bauanlage    bestimm  ten Kabelkrane mit einer einzigen erfindungs  gemäss geneigten Fahrbahn;       Fig.    4 zeigt die Seitenansicht des die ge  neigte Fahrbahn tragenden Berghanges vom  gegenüberliegenden Berghang aus.

        Das Fundament der in Betonbauweise zu  errichtenden Sperrmauer ist etwa durch die  Linien a und<B>b</B> begrenzt. Bei der Anlage nach  den     Fig.   <B>1</B> und 2, die die bisher übliche Aus  führung zeigen, sind die     Kabelkran-Tragseile     <B>1,</B> 2,<B>3,</B> 4,<B>5</B> und<B>6</B> einerseits an der ortsfesten  Verankerung<B>7</B> und anderseits an den jeweils  zugehörigen fahrbaren Verankerungen<B>8</B> bis  <B>13</B> befestigt.

   Die Türme<B>8</B> und<B>9</B> fahren auf  der     kreisförmigen    horizontalen Fahrbahn 14;  die Türme<B>10</B> und<B>11</B> fahren auf der tiefer  gelegenen horizontalen Fahrbahn<B>15,</B> und  die Türme 12 und<B>13</B> fahren auf der noch  tiefer gelegenen horizontalen Fahrbahn<B>16.</B>  Die Fahrbahnen 14,<B>15</B> und<B>16</B> überschneiden  sich teilweise so,     dass    gleichzeitig etwa vier  Türme auf einem     engbegrenzten    Abschnitt der  Baustelle arbeiten können. Bei einer derartig  eng begrenzten Arbeitsstelle müssen jedoch  jeweils mindestens zwei Türme ausser Einsatz  bleiben.  



  Die     Fig.   <B>3</B> und 4 zeigen, wie die Erfin  dung ermöglicht, die sechs Kabelkrane am  gleichen Bauwerk anzuordnen. Die fahrbaren       Tragseil-Verankerungen   <B>17</B> bis 22 verkehren  auf einer einzigen Fahrbahn<B>23,</B> die eine ge  neigte Lage besitzt, und zwar derart,     dass     sie dem Gefälle des Tals folgt. Die Fahr  bahn<B>23</B> ist zusätzlich, was jedoch nicht be-    sonders dargestellt ist, mit einer     Zahnstan-          (Yenschiene    24 ausgerüstet, in die von jeder       Tragseil-Verankerung    aus ein motorgetrie  benes     Ritzel    eingreift.  



  Statt der     Zahnstangenschiene    können auch  andere Mittel wie Seilzüge oder     derglei-          ehen    verwendet werden, wenn wegen zu star  ken Gefälles der     Reibungsschluss    zwischen den  vier oder mehr     Laufrädern    jedes Turmes und  den Schienen der Fahrbahn nicht ausreicht,  um ein Gleiten der     Tragseil-Verankerung    zu  verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTAN.SPRUCH: Kabelkran, dadurch gekennzeichnet dass die Stützflächen der fahrbaren Tragseil-Ver- ankerung auf einer zur Horizontalen geneigten Fahrbahn liegen. <B>UNTERANSPRUCH:</B> Kabelkran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der fahrbaren Trag- seil-Verankerung Mittel zur Verhinderung des Gleitens angebracht sind.
CH308981D 1951-12-19 1951-12-19 Kabelkran. CH308981A (de)

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CH308981T 1951-12-19

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CH308981A true CH308981A (de) 1955-08-15

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ID=4493657

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CH308981D CH308981A (de) 1951-12-19 1951-12-19 Kabelkran.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112391948A (zh) * 2020-11-25 2021-02-23 重庆万桥交通科技发展有限公司 主缆索股牵引系统及其牵引方法

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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