CH309166A - Mischmaschine. - Google Patents

Mischmaschine.

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Publication number
CH309166A
CH309166A CH309166DA CH309166A CH 309166 A CH309166 A CH 309166A CH 309166D A CH309166D A CH 309166DA CH 309166 A CH309166 A CH 309166A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shaft
container
dependent
blades
mixing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Gowing Nelson
Eric Norman John Warren
Original Assignee
Eric Gowing Nelson
Eric Norman John Warren
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eric Gowing Nelson, Eric Norman John Warren filed Critical Eric Gowing Nelson
Publication of CH309166A publication Critical patent/CH309166A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/80Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
    • B01F27/83Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis the stirrers being additionally moved radially, or oscillating about an axis perpendicular to the stirrer axis

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description


  
 



     Mischmaschine.   



   Die Erfindung hat eine   Misehmasehine    zum Gegenstand, die insbesondere zum Misehen kleiner Mengen von pulverisiertem oder körnigem Material vorgesehen ist. Eine An  wendung    der Maschine ist z. B. das   Mischen    kleiner Mengen von Zement, Sand und dergleichen   zn    Prüfungszwecken bei der Herstel  lung    von Betonartikeln oder das Mischen soleher Substanzen für Sonderzweeke, wie z. B. das Auskleiden von Rohren.



   Die Erfindung ermöglicht die Schaffung einer   Mischmaschine    von einfacher und robuster   Wonstruktion,    mit einem Minimum von beweglichen Teilen und mit der eine gute   und    homogene   Mischung    der Substanzen in kurzer Zeit erreichbar ist.



   Gemäss der Erfindung ist eine   Misch-    maschine, insbesondere für gepulverte oder körnige Substanzen, bei der ein mit Sehau  feln    versehenes Mischorgan in einem Behälter drehbar ist, um die Substanzen im Behälter zu   vermischen,    dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter ebene, parallele Seitenwände und gehogene Endwände aufweist, dass die Schaufeln an einer vertikalen, drehbaren Welle angeordnet sind, wobei diese Welle längs der Längsachse des Behälters begrenzt verschiebbar ist, und dass Antriebsmittel für das Drehen und die gleichzeitige   Hin- und    Herbewegung der Welle vorgesehen sind, wobei die Abmessungen des Behälters und des Mischorgans so gewählt sind, dass die Schaufeln während der Bewegung des Mischorgans dicht an den Seiten- und Endwänden vorbeistreichen.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer   Mischmaschine    gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Endansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht und
Fig. 3 eine Draufsicht derselben.



   Nach der Zeichnung weist der Behälter 1 einen flachen Boden auf, besitzt länglichrunde Form, das heisst gebogene Endwände, die durch ebene parallele Seitenwände verbunden sind. Ein Ende trägt einen Einfülltrichter 2, um das Einfüllen zu erleichtern, und es ist ein Auslass 3 vorgesehen, der während des   Mischens    durch einen Zapfen- einen Schieber oder andere passende Mittel verschlossen ist.



  Der Behälter wird von einer senkrechten Säule 4 am dem Einfülltrichter 2 gegenüberliegenden Ende getragen, wobei diese Säule auch den elektrischen Antriebsmotor 5 trägt, der über ein im Gehäuse 6 angeordnetes Getriebe die senkrechte Welle 7 antreibt.



   Die Welle 7 trägt einen   Kurbelarm    8 und dieser den Kurbelzapfen 8a, wobei der Kurbelarm höher als der obere Rand des Behälters angeordnet ist und sich mit der senkrechten Welle 7 dreht.



   Das Mischorgan besteht aus zwei gebogenen Gliedern 9, die von einem Träger 10 am untern Ende der Welle 11 getragen werden, wobei jedes Glied eine Schaufel   9"    aufweist.  



  Die Welle 11 ist in einem Lagerteil 12 angebracht, der von einer senkrechten Platte 13 und einer horizontalen Platte 14 getragen wird, wobei die letztere an ihren Schmalseiten je einen Gleitschuh 15 trägt, die auf Stangen 16, die längs des Behälters verlaufen, angebracht sind. Diese Anordnung gestattet der Welle 11 ein Hin- und Herlaufen längs der Mittellinie des Behälters.



   Die Welle   11 .ist    mit dem Kurbelzapfen 8a über eine Verbindungsstange 17 verbunden, deren Enden wie dargestellt gelagert sind, und beide, die Welle 11 und der Kurbelzapfen   8a    ragen nach oben, wobei auf dem letzteren ein Kettenrad 18 aufgekeilt ist, das über eine Kette 20 mit einem Kettenrad 19 auf der Welle 11 verbunden ist. Die Zähnezahl der Kettenräder ist so gewählt, dass ein   Über-      setzungsverhältuis    drei zu eins erhalten wird.



  Ein passender, nicht dargestellter   Deckel    ist für die Kette vorgesehen und ebensolche für die Gleitsehuhe 15. Einer dieser Deckel 21 für die Gleitschuhe ist in Fig. 3 herausgezeichnet.



  Er umgibt den Gleitschuh, um Abnutzung durch Staub zu verhindern.



   Die Schaufeln   9"    können radial in bezug auf die Welle 11 verlaufen, sind aber vorzugsweise, wie in Fig. 3 gezeigt, verdreht. Wenn der Motor 5 eingeschaltet ist, treibt er die Welle 7 über das Getriebe an, wodurch sich ein Umlaufen des Kurbelarmes 8 und des Kettenrades 18 ergibt. Die Drehung des Kettenrades 18 erfolgt auf dem kreisförmigen Weg, den der Kurbelzapfen beschreibt, wobei das Kettenrad in bezug auf den Kurbelzapfen feststeht und eine Umdrehung für jeden Umlauf des Kurbelarmes macht und gleichzeitig die Welle 11 und mit ihr das Mischorgan veranlasst, zufolge der Kupplung durch die Stange 17, hin und her zu laufen. Dabei wird diese Welle durch die Kette und das Kettenrad auch gedreht.



   Es ist zu beachten, dass die Schaufeln   9"    dicht an den gebogenen Endwänden und den ebenen Seitenwänden des Behälters vorbeilaufen. Dadurch ergibt sich eine gute Vermischung des Materials im Behälter, wobei dasselbe nach innen umgewendet wird. Es ist klar, dass jede passende Form des   Mischorgans    vorgesehen sein kann.   



   Rcchtedförmige e Schaufeln, die so einge-    stellt sind, dass sie dicht längs der Behälterwände verlaufen und das Pulver nach innen drängen, sind für fein zerteilte Substanzen am passendsten befunden worden.



   Zur richtigen Einstellung des Weges der Schaufeln an der   Welle    11 sind Schraubeneinstellmittel 22 vorgesehen. Auf diese Welse kann erreicht werden, dass die Schaufeln dicht an den Wänden vorbeilaufen. Da das   Miseh-    organ für jede Längsbewegung mehr als eine Umdrehung macht, mischen die Schaufeln auch das Material durch Querbewegung im Behälter an Stellen zwischen den Enden. Die Schaufeln erstrecken sich nicht bis   zum    obern Ende des Behälters. Diese Anordnung stellt sicher, dass, wenn der Behälter über die Höhe der Schaufeln hinaus ausgefüllt wird, das   Ma-    terial am Boden verschoben wird und sich eine Umwälzung desselben ergibt. Die Schaufeln könnten nach vorn geneigt sein, um diese Wirkung zu verstärken.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mischmaschine, insbesondere für gepulverte und könilge Substanzen, bei der ein mit Schaufeln versehenes : Mischorgan in einem Be- hälter drehbar ist, um die Substanzen in diesem Behälter zu vermischen, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Behälter ebene, parallele Seitenwände und gebogene Endwände aufweist, dass die Schaufeln an einer vertikalen, drehbaren Welle angeordnet sind, wobei diese Welle längs der Längsachse des Behälters begrenzt verschiebbar ist, und dass Antriebs mittel für das Drehen und die gleichzeitige Hin- und Herbewegung der Welle vorgesehen sind, wobei die Abmessungen des Behälters und d des Mischorgans so gewählt sind,
    dass die Schaufeln während der Bewegung des Misch- organs dicht an den Seiten- und Endwänden vorbeistreichen.
    I,'NTERANSPRltiCHE : 1. Misehmasehine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (11) durch eine auf einer senkrechten Welle (7) umlaufende Kurbel hin und her verschoben wird, die mit der ersten Welle (11) über eine Stange verbunden ist, wobei die Drehbewegung ebenfalls von der Drehbewegung der Kurbel über Kettenräder und Kette übertragen wird, wobei ein Kettenrad auf dem Kurbelzapfen und das andere auf der ersten Welle (11) befestigt ist.
    2. Misehmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter einen flachen Boden, länglichrunde Form und senkreehtstehende Seitenwände besitzt.
    3. Misehmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (11) mit den Mischschaufeln von zwei Schienen getragen wird, die auf jeder Längsseite des Behälters angeordnet sind, wobei die Welle durch Gleitschuhe, welche auf diesen Schienen gleiten können, auf den Schienen aufruht.
    4. Misc.hmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter am einen Ende von einer senkrechten Säule getragen wird, welche auf der dem Behälter gegenüberliegenden Seite einen mit der senkrechten Welle (7), an der der Kurbelarm befestigt. ist, gekuppelten Elektromotor trägt.
    5. Mischmasehine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (11) in einem Lager angeordnet ist, wobei die Welle über das Lager hinausragt und das eine Kettenrad trägt und wobei die Stange an diesem Ende gelagert ist, während der Kurbelzapfen das andere Ende dieser Stange hält und das andere Kettenrad trägt.
    6. Misehmasehine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager von einer Platte getragen wird, welche sich quer über den Behälter erstreckt, wobei jedes Ende dieser Platte ein rohrförmiges Organ aufweist, das auf den stangenartigen Schienen gleiten kann.
    7. Mischmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischorgan ein Paar bogenförmige, am untern Ende der Welle und in bezug auf diese einander gegen iiberliegend angeordnete Arme aufweist, von denen jeder eine Schaufel trägt.
    8. Mischmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln rechteckige Form besitzen und in bezug auf die Radialebene zur Welle (11) verdreht sind.
CH309166D 1953-01-03 1953-01-03 Mischmaschine. CH309166A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH309166T 1953-01-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH309166A true CH309166A (de) 1955-08-31

Family

ID=4493742

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH309166D CH309166A (de) 1953-01-03 1953-01-03 Mischmaschine.

Country Status (1)

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