CH309292A - Regelbares Untersetzungsgetriebe. - Google Patents

Regelbares Untersetzungsgetriebe.

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CH309292A
CH309292A CH309292DA CH309292A CH 309292 A CH309292 A CH 309292A CH 309292D A CH309292D A CH 309292DA CH 309292 A CH309292 A CH 309292A
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Gmbh Inducta-Getriebebau
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Inducta Getriebebau Gmbh
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Description


  Regelbares     Untersetzungsgetriebe.       Es sind Getriebe bekannt, welche dazu ver  wandt werden, das Verhältnis zwischen der  Drehzahl des Antriebsmotors     und    derjenigen  <B>b</B>  der     Abtriebsseite,    z.

       B.    einer     Arbeitsmasehine,          (len    jeweiligen     Arbeitsbedinogungen        anzupas-          ,sen.    Bewirkt das Getriebe,     dass    die     Ab-          triebsdrehzahl    kleiner als die Antriebsdreh  zahl ist, so spricht man von einem     Unter-          setzungsgetriebe.        Untersetzungsgetriebe    sind  in zahlreichen Fällen von Bedeutung, wenn       Eneruie    von einem schnellaufenden An  triebsmotor aus,

   auf einen unter verhält  nismässig hoher Belastung langsamer lau  fenden Teil übertragen werden soll. Die be  kannten     Untersetzangsgetriebe    arbeiten einer  seits mit einem starren, unveränderlichen  Drehzahlverhältnis zwischen dem antreiben  den und dem angetriebenen Teil, anderseits  <B>n</B>  sind Stufen- oder Schaltgetriebe bekannt,     wel-          elie,    mehrere bestimmte einstellbare Drehzahl  verhältnisse liefern. Solche Getriebe passen       .,;ich    den Bedürfnissen der Praxis nicht     genii-          grend    an, da die praktisch benötigten Dreh  zahlen bei vielen Arbeitsvorgängen so dich'.

         be*einanderliegen,        dass    sie durch derartige     Ge-          I    riebe, die nur eine geringere, Anzahl von       1)rehzahlverhältnissen    einzustellen gestatten,       iiielit        verwirklieht    werden können. Es sind  ferner stufenlos regelbare Getriebe, auch in       Forni    von     Untersetzungsgetrieben    bekannt,  die     zür    Drehzahländerung     Kegelseheiben,     <B>C</B>  Keilriemen, Ketten, Reibräder oder Reibringe  und dergleichen Elemente, benutzen.

   Bei den  bekannten Getrieben dieser Art     lässt    sieh indes    eine geometrisch einwandfreie Abwicklung  aller im Eingriff     befindliehen    Elemente in  einem grossen Regelbereich nicht erreichen.  Ausser einem verhältnismässig geringen     Regel-          bereieh    zeigen diese Getriebe bei niedrigen     Ab-          triebsdrehzahlen    einen erheblichen Verlust an  Drehmoment, verbunden mit     Sehlupf    und er  höhtem Verschleiss,

    Alle Getriebe vorgenannter Art lösen die  Aufgabe der Schaffung der Möglichkeit einer  stufenlosen Übersetzung oder einer stufenlosen  Untersetzung mit Hilfe mechanischer Verbin  dungen zwischen der Antriebswelle und der       Abtriebswelle,    z. B. mit Hilfe von verstellbaren  Zahnrädern,     Riemenseheiben    und dergleichen.  



  Erfindungsgemäss soll ein neuartiges     Un-          tersetzungsgetriebe    geschaffen werden. Dies  wird erfindungsgemäss dadurch erreicht,     dass     das Drehmoment von der Antriebsseite auf<U>die</U>       Abtriebsseite    des Getriebes auf     elektromagne-          tisehem    Wege übertragen wird, indem ein mit  einer Getriebeseite fest verbundenes     Feld-          svstem    auf ein mit der andern Getriebeseite  fest verbundenes Leitersystem induzierend  wirkt, so     dass    die     Abtriebsdrehzahl    sich     auto-          matiseh,

      abhängig von der Grösse des     abtriebs-          seitig    zu überwindenden Drehmomentes derart  einstellt,     dass   <B>-</B>die     Abtriebsdrehzahl    im umge  kehrten Sinn wie das     Drehmöment    steigt und  fällt. Das induzierende Feldsystem kann ins  besondere durch Elektromagnete gebildet wer  den, die von einer äussern Stromquelle erregt  werden. Auch kann das Feldsystem aus per  manenten Magneten aufgebaut sein.

   Bei Dre-           hung    des mit der     Antriebswel#le    verbundenen  Leiters werden durch die Relativgeschwindig  keit zwischen diesem und dem mit dem An  trieb verbundenen Leiter in diesem Induk  tionsströme erzeugt, durch welche der mit der       Abtriebswelle    verbundene Leiter ebenfalls in  Drehung versetzt wird. Durch dieses induktive  System wird die     Abtriebsseite    mit der An  triebsseite gewissermassen  verkettet , so     dass     bei der Drehung der Antriebsseite die     Ab-          triebsseite    ihr folgt. Dabei wird die auf der  Antriebsseite aufgewandte mechanische Ener  gie auf die     Abtriebsseite    übertragen.  



  Die erzeugten Induktionsströme wirken da  bei als     Verkettungskräfte    zwischen Antrieb  und Abtrieb derart,     dass    die     Abtriebsdrehzahl     sich automatisch in Abhängigkeit von dem  Widerstand des     abtriebsseitig    zu überwinden  den Drehmomentes einstellt. Die     Abtriebszahl     steigt und fällt im umgekehrten Sinn, wie das  Drehmoment auf der     Abtriebsseite.     



  Bei gleichbleibendem oder sieh änderndem       ,A,btriebsdrehmomentkanneinest,-LifenloseRege-          lung    der Drehzahl auf     der'Abtriebsseite    durch  stufenlose Regelung der Feldstärke des Haupt  feldes bewirkt werden. Ferner können die     Ab-          triebsdrehzahl    und das auf der     Abtriebsseite     am Getriebe wirksame Drehmoment von der  Antriebsseite aus durch Änderung der An  triebsdrehzahl reguliert werden.

   Ferner kann  man auch die     Abtriebsdrehzahl    von der     Ab-          triebsseite    aus durch Änderung des belasten  den Drehmomentes auf der     Abtriebsseite        regii-          lieren.    Der induzierende Leiter des induktiven  Systems kann zweckmässig möglichst einfach  mit nur einer Windung oder in Form eines  Hohlzylinders ausgebildet werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind     Aus-          führungsformen    der Erfindung beispielsweise  dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt den Erfindungsgegenstand im  Längsschnitt.  



       Fig.    2 ist     ei#    Querschnitt durch das Ge  häuse und die beiden Leitersysteme, gemäss       LinieA-B    in     Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.   <B>3</B> zeigt eine abgeänderte Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes im Quer  schnitt.         Fig.    4     veransehaulieht    die Art der     Wiek-          lung    der induzierenden Spule bei einer Aus  führungsform gemäss     Fig.   <B>3.</B>  



       Fig.   <B>5</B> zeigt ein Schaltbild betreffend die       Anbringung    einer     Fernsteuerang    beim Erfin  dungsgegenstand.  



  Im einzelnen bezeichnen die,     Bezugszeiehen     <B>1</B> und 2 das zweckmässig geteilte Gehäuse des  Getriebes. Die Antriebswelle ist mit<B>3,</B> die     Ab-          triebswelle    mit 4 bezeichnet. Die Antriebswelle  <B>3</B> ist einerseits vermittels eines Kugellagers<B>5</B>  im Gehäuse, anderseits mittels der Kugellager  <B>6</B> und<B>7</B> in dem hohlen Teil<B>8</B> der     Abtriebs-          welle    4 gelagert.

   Die     Abtriebswelle    4 ist mit  tels des Kugellagers<B>9</B> im Gehäuse Lind ander  seits durch die erwähnten Kugellager<B>6</B> Lind<B>7</B>  an der     Antriebswelle        3gelagert.    Die Lagerung  beider Wellen kann auch in anderer Weise  ausgeführt sein. Man kann z. B. die Antriebs  welle durchgehend anordnen. Die     Abtriebs-          welle    könnte in diesem Falle mit zwei Lagern  auf der Antriebswelle derart angeordnet sein,       dass    die Drehbewegung der     Abtriebswelle,    z. B.  mittels Zahnrädern, weitergegeben wird.  



  Mit der Antriebswelle<B>3</B> ist ein     Flanseh   <B>10</B>  fest verbunden, z. B.     versehweisst.    An dein       Flanseh   <B>10</B> ist ein Windflügel oder Lüfter<B>11</B>  befestigt. An diesem Lüfter ist ein     rohrföriiii-          ger    oder     topfförn-iiger        Hohlzylinder    12 ange  bracht, der aus leitendem, vorteilhaft     gut        ma-          gnetisierbarem    Metall, insbesondere aus Eisen  oder einer Eisenlegierung, besteht. Damit sind  alle wesentlichen Teile der Antriebsseite     er-          wählit.     



  Die     Abtriebswelle    4     trä,)-t    die mit     ilir    fest  verbundenen Polkerne<B>13</B> in beliebiger Zahl.  Es können z. B. sechs Polkerne     mit    ihren Pol  schuhen 14 angeordnet sein. Unter den     Pol-          sehuhen    befinden sieh die die Polkerne fest  umschliessenden     Wieklungen   <B>15.</B> Die     Wieklun-          gen    der     aufeinanderfolgenden    Polkerne kön  nen     gleiehsinnig    oder auch abwechselnd mit  entgegengesetztem Sinn verlaufen.

   Sie werden  so vom Strom     durchflossen,        dass    abwechselnd  ein Nordpol<B>(N)</B> und ein Südpol<B>(S)</B> entsteht,  vergleiche     Fig.    2,  Die     Stromzuführung    erfolgt mit Hilfe von  auf der     Abtriebswelle    4 angeordneten Schleif-           rin-en   <B>16</B> und Kohlebürsten<B>17,</B> die von den  Bürstenhaltern<B>18</B> getragen werden. Die Bür  stenhalter sind auf einer Achse<B>19,</B> die im     Ge-          hüuse    gelagert ist, schwenkbar angeordnet. Sie       drüeken    in bekannter Weise die Bürsten<B>17</B>  federnd an die     Sehleifringe    an.  



  Die     -#Virkun,-sweise    der Vorrichtung ist       fol        gende:     Der durch die     Wieklungen   <B>15</B> fliessende  Strom erzeugt ein magnetisches Feld, das in       dem    Leiter 12 bei dessen durch die Antriebs  welle<B>3</B> bewirkter Drehung Wirbelströme oder  Sekundärströme erzeugt. Infolgedessen ent  steht     zwisehen    dem rotierenden Leiter der An  triebsseite und dem drehbar angeordneten  Felde der     Abtriebsseite    ein der Rotation der  Antriebswelle entgegengesetztes Drehmoment,  das auf die     Abtriebsseite    übertragen wird.

   Die  Drehzahl der     Abtriebsseite    könnte maximal  nahezu (ohne Berücksichtigung etwaiger Rei  bungsverluste) gleich der     Antriebsdrellzahl     werden. Bei Belastung auf der     Abtriebsseite     sinkt die     Abtriebsdrehzahl    entsprechend.  



  Besonders wichtig ist die durch den Lüfter  <B>11</B> bewirkte Kühlung des Läufers und der  Spulen, da die im Läufer des Getriebes erzeig  ten starken Wirbelströme zu entsprechender  Temperatursteigerung führen.  



  In dein gekennzeichneten Ausführungsbei  spiel tritt die Luft durch die Öffnung 20 in       den    Gehäuseinnenraum 21 und wird durch die  Windflügel<B>11</B> durch die Kanäle 22 und durch       (lie    Zwischenräume<B>23</B> hindurch nach dem die  Bürsten     umsehliessenden    Gehäuseraum '24 ge  trieben, um durch die Öffnung<B>25</B>     auszuströ-          inen.     



  Die     Elektromagnete    des Getriebes kann       iijztii    durch einen oder mehrere permanente  Magnete ersetzen und dieselbe     Verkettungs-          wirkun,-    zwischen Antrieb und Abtrieb erzie  len. Der Läufer kann in diesem Fall die     be-          sehriebene    Form behalten, während die     Anord-          nun-    der     Dauermagnete    den beschriebenen       l'olen    des<B>E</B>     lektromagneten    entsprechen kann.

    Für kleinere Leistungen kann man ein     sol-          ehes    Getriebe durch Einstellung der     Dauer-          nia,-nete    auf Drehmoment und Drehzahl ab  stimmen,    Gemäss     Fig.   <B>3</B> und 4 sind im induzierenden  Teil eine möglichst grosse Anzahl von Polen  <B>26, 27</B> vorgesehen. Dabei wechseln Nordpole  und Südpole ab, so     dass,    wenn z. B. mit<B>26</B> ein  Nordpol bezeichnet wird,<B>27</B> als Südpol aus  gestaltet wird. Die Wicklung des vielpoligen  Kerns<B>28,</B> der vorteilhaft aus     magnetisierbaren     dünnen Schichten, z. B.

   Dynamoblechen, zu  sammengesetzt ist, wird gemäss der     Darstel-          hing    in     Fig.    4 so geführt,     dass    die stromdurch  flossene Leitung in dem Spalt<B>29</B> zwischen  zwei Polen<B>30131</B>     hindurcligeführt    und auf der  andern Seite des Pols<B>31</B> in umgekehrter Rich  tung zurückgeführt wird. Auf diese Weise  entsteht dann die abwechselnde Anordnung  von Nord- und Südpolen. Bei dieser Ausfüh  rungsform ist es möglich, eine wesentlich er  höhte Polzahl auf kleinem Raum unterzubrin  gen und dadurch bei geringem Stromaufwand  die     Verkettungskräfte    wesentlich zu steigern.  



  Nach     Fig.   <B>5</B> wird ein erfindungsgemäss aus  gebildetes     Untersetzungsgetriebe   <B>32</B> durch  einen Motor<B>33</B> angetrieben. Der Motor<B>33</B>  wird von einem Drehstromnetz 34,<B>35, 36</B> aus,  über die Sicherungen<B>37, 38, 39</B> und über den  Schalter 40 gespeist.  



  Hinter dem Schalter 40 wird eine Phase  des Stromes durch Leitungen 41, 42 abge  zweigt und über die Sicherungen 43, 44 und  zweipoligen Schalter 45 in die Primärwicklung  46 eines zu einer Fernsteuerungsanlage ge  hörigen Transformators geführt. Die Glimm  lampe 47 zeigt an,     dass    der Primärstromkreis  geschlossen ist. Die     Sekundärwieklung    48 des  Transformators besitzt zwei Gruppen von  Zapfstellen 49 und<B>50,</B> von denen aus die  Leitungen<B>51, 52</B> nach dem z. B. in Brücken  schaltung liegenden     Gleiehriehter   <B>53</B> gehen.

    Der     gleiehgeriehtete    Strom wird durch die  Leitungen 54,<B>55</B> über ein Amperemeter<B>56</B>  einerseits und über ein     Potentiometer   <B>57</B> an  derseits zu den Klemmen<B>58, 59</B> geführt, an  welchen die induzierende     Wieklung    des erfin  dungsgemäss, ausgebildeten     Untersetzungsge-          triebes    angeschlossen ist.  



  Das     Potent.iometer   <B>57</B> dient dazu, den       Ohmschen    Widerstand des Stromkreises stu  fenlos zu verändern und somit eine stufenlos      veränderliche Speisung der induzierenden Lei  tung zu ermöglichen. Durch den in der Neben  leitung<B>60</B> liegenden     Dr-Liekknopisehalter        61-          kann    das     Potentiometer        überbrüekt    werden, so       dass    der Strom in seiner maximalen Stärke  der induzierenden Leitung des     Untersetzungs-          getriebes    zugeführt wird.

   Die Anlaufzeit des  Antriebes mit     ancehängter    Arbeitsmaschine  kann durch diese Einrichtung wesentlich ab  gekürzt werden.  



  Die beschriebene Konstruktion des Ge  triebes ist nur ein Ausführungsbeispiel, das  mannigfach im Rahmen der Erfindung ab  geändert und ausgestaltet werden kann.  



  Vorteile des beschriebenen Getriebes sind  im praktischen Gebrauch die folgenden:  Völlige     Verschleisslosigkeit    der Übertra  gungselemente. Geräuschloser Lauf, da alle  mechanisch wirksamen, z. B. mit     meehaniseher     Reibung arbeitenden Übertragungsglieder voll  ständig oder weitgehend vermieden sind. Hin  zu kommt die Weite des     Regelbereiehes,    der  vom Stillstand bis etwa 200 Umläufe pro  Minute unterhalb der     Motorendrehzahl    bei  Vollast sieh ausdehnt, bei stufenloser Dreh  zahlregelung, die von einem beliebigen Bedie  nungsstand, z.

   B. mittels Fernsteuerung, be  tätigt werden kann.<B>Du</B> Getriebe arbeitet mit  konstantem Drehmoment über den vollen     Re-          gelbereieh    und läuft auf Höchstdrehzahl mit  doppeltem Nennmoment an. Die Drehzahlrege  lung kann sowohl im Lauf, als auch im Still  stand durchgeführt     und    z. B. mittels elektro  optischer Kontrollorgane überwacht werden.  Bei Stossbelastung im Arbeitsvorgang, z. B. bei       Arbeitsmasehinen,    wie     Schnellhobilern    und  dergleichen, bei welchen solche Stossbelastun  gen auftreten, wirkt das Getriebe gleichzeitig  elastisch dämpfend.

   Der Lauf des Getriebes ist  vollkommen gleichförmig und     sehwingungsfrei.     Ein Umsteuern des Drehsinns kann durch     Um-          polung    des Motors     und,selbsttätiges    Bremsen  erzielt werden. Besonders günstig liegt der       Wirkungs,grad,    der im Mittel     951/o    beträgt.  Durch organisch nachgeordnete     Untersetzungs-          glieder    kann dieser hohe Wirkungsgrad auch  auf sämtliche üblichen Drehzahlbereiche aus  gedehnt werden.

   Infolge seiner baulich kleinen    Abmessungen sind die Anbau- und     Einbau-          mögliehkeiten    für das neue Getriebe ausser  ordentlich     -ross.     



  <B>C</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Re-elbares Untersetzungsgetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass das Drellmoment von der Antriebsseite auf die Abtriebsseite des Ge triebes auf elektroma#metisehem Wege über- tra-l-en wird, indem.
    ein mit einer Getriebeseite fest verbundenes Feldsystem auf ein mit der andern Getriebeseite fest verbundenes Leiter system ind-tizierend wirkt, so dass die Abtriebs- drehzahl sieh automatisch abhängig von der Grösse des abtriebsseiti- zu überwindenden Drehmomentes derart einstellt, dass die Ab- triebsdrehzahl im umgekehrten Sinn wie das Drehmoment steigt und fällt.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Getriebe nach Patentanspriieh, dadureh gekennzeichnet, dass das induzierende Feld system durch, Elektromagnete gebildet wird, die von einer äussern Stroniquielle erregt wer den. 2. Getriebe nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Feldsystem aus per manenten Maaneten aufgebaut ist.
    <B>3.</B> Getriebe nach Unteranspraeh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eine stufenlose Regelung der Drehzahl auf der Abtriebsseite bei gleieh- bleibendem Abtriebsdrehmoment durch stuf en- lose Regelung der Feldstärke des induzieren den Feldes bewirkt wird. 4.
    Getriebe nach Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eine stufeÜ1ose Regelung der Drehzahl auf der Abtriebsseite bei sieh änderndem Abtriebsdrehmonient <B>d</B> Lireh stuf en- lose Regelung der Feldstärke des induzieren den Feldes bewirkt wird.
    <B>5.</B> Getriebe nach Unteransprueh <B>1,</B> dadureli gekennzeichnet., dass die Abtriebsdrehzahl und das auf der Abtriebsseite am Getriebe wirk- .same Drellmoment von der Antriebsseite aus durch Änderung der Stromstärke in der indu zierenden Leitung reguliert wird.
    <B>6.</B> Getriebe nach Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebsdrehzahl bei konstanter Stronist#irke in der induzierenden Leitung durch Änderung des belastenden Drehmomentes an der Abtriebswelle automa- tiseh reguliert wird.
    <B>7.</B> Cretriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass der ind-Lizierte Leiter des hiduktiven Systems mit nur einer Windung au -s-estattet M ist. <B>8.</B> Getriebe nach Unteransprueh <B>7,</B> dadurch kennzeichnet, dass der induzierte Leiter des indLiktiven Systems in Form eines Hohlzyjin- ausgestattet ist.
    <B>9.</B> Getriebe nach Unteranspruch<B>8,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass der den induzierten Lei ter bildende Hohlzylinder aus Eisen besteht. <B>10.</B> Getriebe nach Patentansprueh, dadurch gekennzeiehnet, dass die Abtriebsseite indu zierend ausgestaltet ist.<B><U>-</U></B> <B>11.</B> Getriebe nach Patentanspruch,. dadurch gekennzeichnet, dass der induzierte Leiter das induzierende Feld rohrartio, umsehliesst. 1.2.
    Getriebe nach Unteranspruch<B>11,</B> da- (lureh gekennzeichnet, dass an dem rohrförmig ausgebildeten Mufer (12) radial angeordnete Windflügel<B>(11)</B> angebracht sind, die mit der Antriebswelle<B>(3)</B> fest verbunden sind. <B>13.</B> Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle in der hohl ausgebildeten Abtriebswelle gelagert ist. 14.
    Getriebe nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass das ind'azierende Feld in Form von sternförmig auf der Ab- triebswelle angeordneten Elektromagneten mit aufgesetzten Polschuhen ausgebildet ist. <B>15.</B> Getriebe nach Unterauspruch <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Untersetzungs- getriebe mit einer Fernsteuerung des dem in duzierenden System zugeführten Stromes kom biniert ist.
    <B>16.</B> Getriebe nach Unteranspruch<B>15,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Fernsteuerung des Untersetzungsgetriebes mit potentiometri- scher Regelung ausgestaltet ist.
CH309292D 1954-01-07 1954-01-07 Regelbares Untersetzungsgetriebe. CH309292A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0722875A1 (de) * 1995-01-19 1996-07-24 Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH Magnetische Bremse, insbesondere lineare Wirbelstrombremse

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EP0722875A1 (de) * 1995-01-19 1996-07-24 Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH Magnetische Bremse, insbesondere lineare Wirbelstrombremse

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