CH309489A - Sicherheitsschloss. - Google Patents

Sicherheitsschloss.

Info

Publication number
CH309489A
CH309489A CH309489DA CH309489A CH 309489 A CH309489 A CH 309489A CH 309489D A CH309489D A CH 309489DA CH 309489 A CH309489 A CH 309489A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
key
cylinder
disks
grooves
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gisiger Armin
Original Assignee
Gisiger Armin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gisiger Armin filed Critical Gisiger Armin
Publication of CH309489A publication Critical patent/CH309489A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • E05B27/02Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key
    • E05B27/08Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key arranged axially
    • E05B27/086Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in operated by the edge of the key arranged axially of the bar-tumbler type, the bars having slots or protrusions in alignment upon opening the lock

Landscapes

  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description


      Sicherheitsschloss.            tT'egenstand    vorliegender Erfindung ist  ein Sicherheitsschloss mit in axialer Richtung  des Schlosses verschiebbaren, in einem im     CTe-          häuse    drehbar gelagerten Zylinder geführten,  federbelasteten Sperrorganen, die durch  Stifte eines Schlüssels     betätigbar    sind.  



  Das erfindungsgemässe     'Sicherheitsschloss     ist dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die       Achsen    aller     als    Scheiben ausgebildeter, von  ein und demselben Zylinder geführter Sperr  organe, als auch die Achsen aller Stifte des       Schlüssels    je in ein und derselben Ebene  liegen.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise  eine Ausführungsform des erfindungsgemässen       S        ehlosses.    Darin ist       Fi-.    1 eine Seitenansicht des     Sieherheits-          sehlosses,          Fig.    2 eine     Stirnansicht    des Schlosses.       Fig.    3 ist eine Seitenansicht und       Fig.    4 eine     Stirnansicht    des zugehörigen       Schlüssels.     



       Fig.    5 ist ein     Axialschnitt    des     ,Schlosses     mit eingestecktem Schlüssel, in     grösserem.          :Massstab    als     Fig.    1 bis     -1.     



       Fig.    6 ist eine Ansicht von oben in     Fig.    5  nach Entfernung der beiden Scheiben am       Stirnende.     



       Fig.    7 ist in grösserem.     llassstabe    eine  Stirnansicht des Schliessorgans und der  einen Gehäusehälfte und dem einen Bolzen  der     Ausrüekkupplung.            Fig.    8 ist ein Schnitt nach der Linie       VIII-VIII    der     Fig.    10, jedoch mit zusätz  lich eingezeichnetem Kupplungsbolzen.  



       Fig.    9 ist ein     Axialschnitt    durch die eine  Gehäusehälfte allein.  



       Fig.    10 ist ein     Axialschnitt    durch die Ge  häusehälfte der     Fig.    9 und den zu dieser  Hälfte gehörenden Zylinder mit Sperr  scheiben.  



       Fig.    11 ist eine Draufsicht auf das Schliess  organ allein.  



       Fig.    12 ist ein 'Schnitt nach der Linie       XII-XII    der     Fig.11.     



       Fig.    13 ist eine Seitenansicht des einen  Kupplungsbolzens mit zugehöriger Zahn  scheibe, und       Fig.    14 ist eine Ansicht von oben in       Fig.    13.  



  Das     Schlossgehäuse    besteht aus den von  einander trennbaren Teilen 1 und     2-.    Wie       Fig.    1 und 7 zeigen, hat das     Schlossgehäuse     einen Schlitz 3 für den Durchtritt der  Schliessnase 4. Jeder der Teile 1 und 2 hat  eine     Bohreng    5, in welcher je ein Zylinder 6  drehbar gelagert ist. Die Zylinder 6 haben  parallel zur Hauptachse des Schlosses, also  auch parallel zu ihrer eigenen Drehachse ver  laufende Bohrungen 7, welche die Umfangs  fläche des zugehörigen Zylinders überschnei  den. Die Wandung der Bohrungen<B>5</B> hat  parallel zur Hauptachse des Schlosses verlau  fende Nuten 8 mit kreisbogenförmigem Grund  von gleichem Radius wie die Bohrungen 7.

        Diese     :tuten    8 sind von zwei umlaufenden  Rillen 9 in der     -'V#'andung    der Bohrungen     a     unterbrochen. Beide Rillen 9 haben     gleiche     Breite. In den Bohrungen<B>7</B> jedes     Zylinders     sind axial verschiebbar zwei Sperrscheiben 10  und 11 gelagert, die je mit einem Teil ihres  Umfanges in eine Nut 8 eingreifen, wenn sie  sieh im Sperrzustand befinden. Die Sperr  scheibe 11 hat. einen Bund 1 ?. Beide Schei  ben haben äussere Führungszapfen 13 zur  Aufnahme der hohlen Stifte     1.1    des     .Schlüssels     15.

   Ausserdem tragen die beiden Scheiben     10     und 11 noch Führungszapfen     1'6    für     Federn     17, die sieh mit ihrem innern Ende auf     dein     Boden 18 der einen bzw. andern Bohrung 5  abstützen und das Bestreben haben, die Sehei  ben     1,0,    11 nach aussen an die     Dechseheibe    19  zu drücken. Die     Deckscheibe    19 hat Öffnun  gen 20 für den     Durehlass    der Führungszapfen.  13 und ist durch eine Haltescheibe     2!1    am Ge  häuse 1, 2 gehalten. Die Achsen der Scheiben  10 und 11 liegen in einer durch die Mittel  achse des :Schlosses gehenden Ebene (Feg. 6).

    Desgleichen liegen die Achsen der 'Stifte     1.1     des Schlüssels in der Mittelebene des Schlüs  sels (Feg. 4). Der Schlüssel gemäss     Fig.    3 und  4 ist. somit ein     Flachschlüssel.    Von den beiden  Zylindern 6 ist jeder für sieh in seiner Boh  rung 5 drehbar. In einer durch die beiden  innern Stirnenden der Gehäuseteile 1 und '_'  gebildeten Bohrung 22 ist das die Schliessnase  4 tragende Schliessorgan 23 drehbar gelagert.  Die Drehbewegung dieses Organs 23 wird be  grenzt durch die durch die Stirnflächen     2-1     des Schlitzes 3 gebildeten Anschläge und die  Schliessnase 4. Dieses Schliessorgan 23 ist ins  besondere in den     Fig:    11 und<B>12</B> dargestellt.

    Es hat einen mittleren Steg 25, welcher     eine     zentrale Bohrung 26 aufweist. In     :Tuten    27  sind zwei Bolzen 28 eingesetzt. Diese     Bolzen     28 sind dazu bestimmt, abwechslungsweise  mit Zahnscheiben     2:9,    von denen je eine auf  einem Steuerbolzen 30 befestigt ist, in Ein  griff zu kommen. Die Bolzen 30 sind in den  Zylindern 6 und in der Bohrung 26 axial     ve < -          schiebbar    gelagert.

   Beide Bolzen 30 haben       Anfräsungen    3,1, die an entsprechenden An  fräsungen 38 der Zylinder 6 anliegen und so  
EMI0002.0029     
  
    in <SEP> Drehrielitung <SEP> mit <SEP> diesen <SEP> Zylindern <SEP> ge  kuppelt <SEP> sind. <SEP> Die <SEP> Sehiiltei,ii <SEP> 3'? <SEP> arbeiten <SEP> mit
<tb>  den <SEP> Stirnfliielien <SEP> 3:

  3 <SEP> zwweks <SEP> Begrenzung <SEP> der
<tb>  Aaialbewegiing <SEP> der <SEP> Bolzen <SEP> 30 <SEP> zusammen.
<tb>  Eine <SEP> Feder <SEP> 34 <SEP> stützt <SEP> sich <SEP> mit <SEP> ihrem <SEP> einen
<tb>  Ende <SEP> gegen <SEP> die <SEP> obere <SEP> Zalniseheibe <SEP> 29 <SEP> der
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> und <SEP> mit <SEP> ihrem <SEP> andern <SEP> Ende <SEP> gegen
<tb>  einen. <SEP> Absatz <SEP> 35 <SEP> des <SEP> (-,'eliäitseteils <SEP> 1 <SEP> ab. <SEP> Die
<tb>  beiden <SEP> Polzen <SEP> 30 <SEP> 1)(riilii-eri <SEP> siele <SEP> niit <SEP> ihren
<tb>  innern <SEP> Stirnflächen <SEP> 36, <SEP> und <SEP> die <SEP> Feder <SEP> 34 <SEP> bitt
<tb>  das <SEP> Bestreben, <SEP> die <SEP> Bolzen <SEP> 30 <SEP> nach <SEP> unten <SEP> zzi
<tb>  bewegen <SEP> und <SEP> damit <SEP> die <SEP> obere <SEP> Zahnscheibe <SEP> '21)
<tb>  der <SEP> Fig.

   <SEP> 7 <SEP> in, <SEP> und <SEP> die <SEP> untere <SEP> Zabnseheibe <SEP> 29
<tb>  ausser <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> den <SEP> Bolzen <SEP> ?;9 <SEP> des
<tb>  Sehliessor-ans <SEP> zu <SEP> bringen.
<tb>  Das <SEP> gezeigte <SEP> und <SEP> beschriebene <SEP> Sicher  heitssehloss <SEP> funktioniert <SEP> wie <SEP> folgt:
<tb>  In <SEP> Fig. <SEP> :

  5 <SEP> ist <SEP> der <SEP> Selilüssel <SEP> 1 <SEP> 5 <SEP> in. <SEP> den <SEP> un  tern <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Schlosses, <SEP> der <SEP> gleich <SEP> ausgebildet
<tb>  ist <SEP> wie <SEP> der <SEP> obere <SEP> Teil, <SEP> eingesteckt. <SEP> Die <SEP> beiden
<tb>  Zapfen <SEP> 1.3 <SEP> der <SEP> untern <SEP> Sperrscheiben <SEP> 10 <SEP> und
<tb>  11 <SEP> greifen <SEP> in <SEP> die <SEP> hohlen <SEP> Stifte <SEP> 1-1 <SEP> des <SEP> Sehlüs  sels <SEP> 15 <SEP> ein <SEP> und <SEP> dienen <SEP> diesem <SEP> daher <SEP> als <SEP> Füh  rung. <SEP> Die <SEP> Scheiben <SEP> sind <SEP> längs <SEP> der <SEP> zugehörigen
<tb>  Nett. <SEP> 8 <SEP> nach <SEP> oben <SEP> geschoben <SEP> @@-orden.

   <SEP> Bein.
<tb>  Einstecken <SEP> des <SEP> Schlüssels <SEP> hat <SEP> die <SEP> Fläche <SEP> 3 <SEP> 7
<tb>  desselben <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Bolzen <SEP> '.30 <SEP> entgegen <SEP> der
<tb>  Wirkung <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 3:1 <SEP> nach <SEP> oben <SEP> gedrückt.
<tb>  Durch <SEP> diese <SEP> Aufwärtsbewegung <SEP> der <SEP> Bolzen
<tb>  30 <SEP> v@-urde <SEP> die <SEP> obere <SEP> Zalinseheibe <SEP> 29 <SEP> vorn
<tb>  Schliessorgan <SEP> 23 <SEP> aus-erliekt, <SEP> während <SEP> die <SEP> un  tere <SEP> Za.hnseheibe <SEP> 29 <SEP> mit <SEP> den <SEP> Bolzen <SEP> '# <SEP> des
<tb>  Schliessorgans <SEP> 23 <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> gebracht <SEP> wurde.
<tb>  Der <SEP> obere <SEP> Zylinder <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> somit <SEP> vom <SEP> Schliess  organ <SEP> aus <SEP> gekuppelt,

   <SEP> der <SEP> -untere <SEP> Zylinder
<tb>  hingegen <SEP> mit <SEP> diesem <SEP> Organ <SEP> gekuppelt.
<tb>  Wie <SEP> man <SEP> aus <SEP> Feg-. <SEP> 5 <SEP> erkennt, <SEP> sind <SEP> die,
<tb>  Länge <SEP> der <SEP> hohlen. <SEP> Stifte <SEP> 1.1 <SEP> des <SEP> Schlüssels <SEP> und
<tb>  die <SEP> Lage <SEP> der <SEP> Rillen <SEP> 9 <SEP> so <SEP> gefilt, <SEP> dass <SEP> im <SEP> un  tern <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Feg-. <SEP> 5 <SEP> die <SEP> Scheiben <SEP> 10 <SEP> und <SEP> 11 <SEP> je
<tb>  auf <SEP> der <SEP> Höhe <SEP> einer <SEP> der <SEP> Rillen <SEP> 9 <SEP> liegen, <SEP> so <SEP> da <SEP> f.;
<tb>  eine <SEP> Drehung <SEP> des <SEP> untern <SEP> Zylinders <SEP> 6 <SEP> mittels
<tb>  des <SEP> Schlüssels <SEP> 15 <SEP> möglich <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> beiden <SEP> un  tern <SEP> Federn <SEP> 17 <SEP> sind, <SEP> in <SEP> der <SEP> La-e <SEP> der <SEP> Fi#;

  . <SEP> 5
<tb>  durch <SEP> das <SEP> Einstossen <SEP> des <SEP> Schlüssels <SEP> 15 <SEP> kom  primiert.
<tb>  Dreht <SEP> man <SEP> nun <SEP> den <SEP> Schlüssel <SEP> 1:5, <SEP> so <SEP> da(3
<tb>  sieh <SEP> die <SEP> Schliessnase <SEP> 4 <SEP> im <SEP> L-hrzei-ersinn <SEP> der              Ui-.    7     bewert,    so verdreht sieh nur der un  tere Zylinder 6, während der obere Zylinder       stehen        bleibt.    Der     Sehlüsses    kann so     lanfwe        ge-          dreht    werden,

   bis die Schliessnase 4 an der  linken     Stirnfläche        ?4    der     'Fig.    7 anschlägt.  Bei dieser Drehung haben die beiden Sperr  seheiben 10 und 11 in den umlaufenden Ril  len 9 einen Winkel a     (Fig.2)    zurückgelegt.       I>iescr    Winkel a ist so gross, dass am Ende       (ler        Di#clibewe?:-un;#    die Scheiben 10 und 71  nicht ganz in Flucht zu je einer der Nuten 8       des        f:ehäuses    liegen, sondern etwas über die       Fluchtlage    hinaus gedreht sind.

   Die Scheiben  10 und 11 sind infolgedessen daran gehin  dert, unter dem Einfluss der komprimierten       Federn    17 aus den Rillen 9 auszutreten und       Iin@rs    den Bohrungen 7 und den Nuten     S     nach aussen zu laufen. Dadurch wird     verhin-          clert,    dass der Schlüssel 15 ganz aus dem     @Ge-          hiiuse    herausgestossen und infolge     Unaeht-          samkeit    auf den Boden fallen kann.

   Zwar       driieht    die Feder 34 beim Loslassen des       clillissels    1:5 denselben unter Vermittlung  der Bolzen 30 etwas nach unten, aber doch       nicht    soweit, dass er ganz     aus    dem     Schloss-          #ehäuse    austritt.

   Will man nun die untern       Vieheiben    10 und 11 wiederum in die Aus  gangslage, wie sie im obern Teil der     Fig.5     dargestellt ist., zurückbringen, so dreht man  den     Selilüssel    um den kleinen Winkel<I>a-,8</I>       (F'ig.    2!     zurilek.    Da der Winkel     ss    dem Win  kel     zwischen    zwei benachbarten Nuten 8 ent  spricht, so liegen nach dieser Rückdrehung  die Seheiben 10 und 11 je in Flucht mit. einer  Nut 8, und die Federn 17 können nunmehr  die Seheiben 70 und 11 nach aussen stossen.  



       Will    man den Schlüssel in den obern 'Teil  (     Fig#,    5) des Schlosses einstecken, und das  selbe öffnen, so geht man gleich vor, wie oben       beschrieben.    Ein Unterschied besteht lediglich  darin, da ss die obere Zahnscheibe 29 bereits  durch die Feder 34 eingerückt ist.  



  Das dargestellte Schloss kann auch mit  einem     Passepartout.        betätigt    werden, wenn man  z. B.     den    äussern Rillen 9 aller mit dem  Passepartout zu bedienenden Schlössern von  der Stirnfläche des Schlosses aus gleichen       Abstand    gibt und die Länge der Hohlstifte     1.1       des Passepartout so wählt, dass beim     Einstek-          ken        desselben    beide Sperrscheiben 10 und 11  mit der äussern Rille 9 in einer Ebene liegen.  



  Anstatt das Schloss wie beschrieben und  gezeichnet von zwei Seiten     betätigbar    zu  machen, kann man es auch nur einseitig aus  bilden, wobei dann die     Ausrückkupplung    30,  29, 28, 23 wegfällt. Man könnte auch den       Scheiben    10 und 11 und damit den Rillen 9  verschiedene Dicke geben. Schliesslich könnte  man auch die beiden .Scheiben wie gezeichnet  gleich dick machen, aber den Bund 12 der  Scheibe 11 weglassen. Schliesslich könnten in  ein und derselben Ebene mehr als zwei Sperr  scheiben und mehr als zwei Schlüsselstifte  vorgesehen werden, der Schlüssel wäre auch  dann immer noch ein Flachschlüssel.

   Anstatt  die Schlüsselstifte 14 hohl zu machen, könnte  man ihnen auch vollen Querschnitt gehen.     _Die     Feder 34 kann weggelassen werden. In. die  sem Falle müsste die Kupplung und     Ent-          kupplung    auf beiden Stirnseiten des Schlosses       mittelst    des 'Schlüssels erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitsschloss mit in axialer Richtung des Schlosses verschiebbaren, in einem im Gehäuse drehbar gelagerten Zylinder geführ ten, federbelasteten Sperrorganen, die durch Stifte eines Schlüssels betätigbar sind, da durch gekennzeichnet, dass sowohl die Achsen aller als Scheiben ausgebildeter, von ein und demselben Zylinder geführter Sperrorgane, als auch die Achsen aller Stifte des Schlüs sels je in ein und derselben Ebene liegen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Sicherheitsschloss nach Patentanspruc:i, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben in gesperrtem Zustande des Schlosses über einen Teil ihres Umfanges in zur Schlossachse parallelen Nuten des Gehäuses liegen, längs welchen sie verschiebbar sind, und dass die Nuten durch umlaufende Rillen des Gehäuses unterbrochen sind, in welchen die Scheiben bei Drehung des Zylinders laufen. 2. Sicherheitsschloss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben Führungszapfen zur Aufnahme der hohlen Stifte des Schlüssels tragen. 3.
    Sicherheitsschloss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung des Zylinders so begrenzt ist, dass am Ende der Drehbewegung des Zylinders in der einen Richtung die Scheiben um einen be stimmten Winkel über ihre zu den Nuten fluchtende Lage hinausgedreht sind, so dass die Scheiben in den Rillen zurückgehalten werden und erst. nach einer Rückwärtsdre- hung des Zylinders um den genannten Win kel sich unter Federwirkung in den Nuten verschieben können. 4. Sicherheitsschloss nach Unteransprüchen \' und 3. 5.
    Sicherheitsschloss nach Patentanspruch, mit zwei drehbar im Gehäuse gelagerten, zu einander koaxialen Zylindern je mit feder belasteten Sperrorganen, wobei der Schlüssel wahlweise von den beiden entgegengesetzten Stirnseiten des Schlosses aus in die Zylinder steckbar ist, und mit einem Schliessorgan zwi- sehen den beiden Zylindern, gekennzeichnet durch eine durch den Schlüssel steuerbare Ausrüekkupplung zum wahlweisen Einkup peln und Auskuppeln des Sehliessorgans mit bzw. von den Zylindern. 6. Sicherheitsschloss nach U nteransprüehen 1 und 5. 7.
    Sicherheitsschloss naeh. Unteransprticli ä, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrück- kupplung zwei koaxial zueinander angeord nete, sich mit .ihren innern Stirnenden gegen seitig berührende, je eine Zahnscheibe tra gende Bolzen aufweist, wobei je ein Bolzen mit je einem der Zylinder in Drehriehtung gekuppelt. und, zum Zwecke, die Zahnseheibe wahlweise mit dem Sehliessorgan in und ausser Eingriff zu bringen, längs des Zylin ders axial verschiebbar ist. ä. Sicherheitsschloss nach U nteransprüehen 6 und 7. 9.
    Sicherheitsschloss nach Unteransprucb <B>7</B>, gekennzeichnet durch eine auf die Bolzen wirkende Feder, die das Bestreben hat, die eine der beiden Zahnscheiben ein- und die an dere auszukuppeln.
CH309489D 1952-09-15 1952-09-15 Sicherheitsschloss. CH309489A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH309489T 1952-09-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH309489A true CH309489A (de) 1955-09-15

Family

ID=4493852

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH309489D CH309489A (de) 1952-09-15 1952-09-15 Sicherheitsschloss.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH309489A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3026480A1 (de) * 1980-07-12 1982-02-04 Zeiss Ikon Ag, 7000 Stuttgart Doppelzylinder-drehscheibenschloss

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3026480A1 (de) * 1980-07-12 1982-02-04 Zeiss Ikon Ag, 7000 Stuttgart Doppelzylinder-drehscheibenschloss

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2506978C3 (de) Sperr- und Betätigungsvorrichtung für die Falle in einem zylindrischen Einsteckschloß
DE1553359B1 (de) Umstellvorrichtung in einem Drehzylinderschloss
DE1752833A1 (de) Werkzeugspannvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen
DE3833758A1 (de) Beschlag mit einer handhabe zur betaetigung der schlossnuss eines in eine tuer od. dgl. eingesetzten schlosses
CH309489A (de) Sicherheitsschloss.
DE506781C (de) Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Kraftfahrzeugen
CH334964A (de) Einbaudoppelzylinder für Einsteckschlösser mit Schlüssel- und Handgriffbetätigung
DE40266C (de) Zimmerthür - Einsteckschlofs
DE730877C (de) Mit Greifern versehenes Treibrad, insbesondere fuer Ackerschlepper
DE414053C (de) Zylinderschloss mit laengsverschiebbaren Sperrstiften
DE634225C (de) Trethebelantrieb fuer Fahrraeder
DE1553359C (de) Umstellvorrichtung in einem Drehzylin derschloß
CH306318A (de) Sicherheitsschloss.
DE685415C (de) Sicherheitsverschluss fuer Stahlkammertueren
DE1038941B (de) Einbaudoppelzylinder fuer Einstecktuerschloesser
DE397443C (de) Sicherheitsschubriegel fuer Tueren
DE612561C (de) Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Kraftfahrzeugen
AT229753B (de) Fallenriegelschloß mit hohlzylindrischen, sich kreuzenden Gehäusen für den Fallenriegel und die auf diesen einwirkenden Antriebsmittel
DE502027C (de) Kastenschloss
DE1428553C (de)
DE400996C (de) Vorhaengeschloss
DE732456C (de) Malschloss
DE505309C (de) Schloss mit feststehendem Schluesseldorn und Bewegung des Riegels durch ein im Schlosse verbleibendes Drehglied
AT152045B (de) Weichenstellkurbel.
AT349928B (de) Magnetschloss