CH309569A - Procédé de préparation d'un copolymère du cyanure de vinylidène et du butadiène-1,3. - Google Patents

Procédé de préparation d'un copolymère du cyanure de vinylidène et du butadiène-1,3.

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CH309569A
CH309569A CH309569DA CH309569A CH 309569 A CH309569 A CH 309569A CH 309569D A CH309569D A CH 309569DA CH 309569 A CH309569 A CH 309569A
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Goodrich Co B F
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F22/00Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a carboxyl radical and containing at least one other carboxyl radical in the molecule; Salts, anhydrides, esters, amides, imides or nitriles thereof
    • C08F22/30Nitriles
    • C08F22/34Vinylidene cyanide

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Description


      Schaltuhr       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltuhr  mit einem Rahmen, einer an diesem Rahmen drehbar  angeordneten zeitgesteuerten Wählscheibe, an der ver  stellbare Ein- und Ausschaltglieder befestigt sind, einer  drehbar am Rahmen angebrachten     Schalterstelleinrich-          tung    und von dieser     Schalterstelleinrichtung        betätigbaren     Schalterkontakten.  



  Schaltuhren, insbesondere zum Anschluss an Steck  dosen und zum Ein- und Ausschalten von Haushaltge  räten zu vorbestimmten Zeitpunkten während einer  24stündigen Periode sind schon lange bekannt und  beispielsweise in der Schweizer     Patentschrift    Num  mer 260 412 und der     USA-Patentschrift        Nr    2 824 181  beschrieben. Weil diese Schaltuhren für die gleiche Ver  wendung vorgesehen sind, weisen sie notwendigerweise  funktionsmässig äquivalente Bauelemente auf, deren kon  struktive Ausbildung aber wesentliche Unterschiede in  der zuverlässigen Betriebsweise und der Schaltgenauig  keit dieser Schaltuhren bedingt.  



  Die in der genannten Schweizer Patentschrift be  schriebene Schaltuhr weist ein Paar Schaltkontakte auf,  dessen einer Kontakt auf einer Blattfeder angeordnet  ist, deren freies Ende von einer drehbar     angeordneten,     sternförmigen     Nockenscheibe        ausgelenkt    wird, so dass  die Kontakte je nach der Stellung dieser     Nockenscheibe          aneinanderliegen    oder voneinander getrennt sind. Die       Nockenscheibe    ist mit zwei Schalträdern drehbar ver  bunden, und jedes Schaltrad wird von einem reibungs  schlüssig auf einer von einem Uhrwerk     angetriebenen     Welle sitzenden Schaltnocken schrittweise weitergedreht.

    Zur Bewegungsübertragung zwischen dem     Schaltnocken     und den Schalträdern dienen mit Schaltklinken versehene  Schalthebel. Zur Einstellung des Ein- bzw. Ausschalt  zeitpunktes können die Schaltnocken gegenüber der Uhr  werkswelle verdreht werden. Diese in ihrem mecha  nischen     Aufbau    relativ einfache Schaltuhr weist min  destens drei Nachteile auf.

   Der     Reibungsschluss    der    Schaltnocken auf der     Uhrwerkswelle    muss ausreichend  stark sein, um die Schalthebel gegen die Kraft einer Fe  der     auszulenken    und zugleich genügend schwach, um das  Einstellen des Schaltzeitpunkts nicht zu behindern,  welche gegensätzlichen Bedingungen eine sehr genaue  Einstellung des Reibungsschlusses erfordern, welche  Einstellung während einer längeren Betriebszeit aber  nicht aufrechterhalten werden kann.

   Die Verwendung  einer aus mit Schaltklinken versehenen     Schalthebeln     und damit zusammenwirkenden Schalträdern bestehen  den     Bewegungsübertragung    vom     Schaltnocken    auf der       Uhrwerkswelle    zur sternförmigen     Nockenscheibe    ist re  lativ störanfällig und darum wenig betriebssicher.  Schliesslich weist diese Schaltuhr keine Einrichtung auf,  mit der der zu schaltende Stromkreis unabhängig von  der Einstellung und vom Betrieb der Schaltuhr     ein-          oder    ausgeschaltet werden kann.  



  Bei der Schaltuhr nach der genannten USA-Patent  schrift ist der eine der beiden Schalterkontakte des  elektrischen Stromkreises mit Hilfe einer Feder mit  einer     ver:chwenkbaren    Schaltplatte bewegungsverbun  den, welche Schaltplatte von einem um einen Achsbolzen  schwenkbaren und in der Richtung dieses Achsbolzens  kippbaren Hebel     verschwenkt    wird.

   Dieser Hebel weist  zwei Anschlagstifte auf, die mit auf dem Zifferblatt  verschiebbar angeordneten Ein- und Ausschaltgliedern  zusammenwirken, um den Hebel beim Anschlag dieser  Glieder an die Stifte aus der einen Ruhestellung in die  andere zu     verschwenken.    Der Hebel weist ausserdem ein  aus dem Gehäuse der Schaltuhr hervorragendes Teil auf,  das von Hand in vier verschiedene Stellungen ver  schiebbar ist, um die     Schalterkontakte    unabhängig vom  eingestellten Schaltzeitpunkt manuell für eine vorgege  bene zeitliche Dauer oder zeitlich unbeschränkt zu  schliessen oder zu öffnen.

   Um die automatischen     oder     von Hand ausgelösten     Schaltvorgänge    zu ermöglichen,  muss der auf die Schaltplatte wirkende Hebel, wie bereits      oben beschrieben, um einen Achsbolzen     verschwenkbar     und zugleich längs dieses Achsbolzens kippbar sein.  Um den Hebel in die für die unterschiedlichen Schalt  vorgänge erforderlichen Positionen zu     verschwenken     oder zu     kippen,    wird der Hebel an seinem einen Ende  mittels einer Spiralfeder kippbar und am gegenüber  liegenden Ende mittels einer Blattfeder auf dem Achs  bolzen     versehwenk-    und verschiebbar gehaltert. Weiter  dient das aus dem Gehäuse ragende Teil zum Arre  tieren des Hebels in der jeweils eingestellten Position.

    Diese insbesondere für den Haushalt vorgesehene Schalt  uhr ist nicht nur schwierig einstellbar, sondern weist  auch eine sehr komplizierte und störanfällige Schalter  stelleinrichtung auf.  



  Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, die     be-          schriebonen    Nachteile zu beheben. Die Schaltuhr nach  der vorliegenden Erfindung ist gekennzeichnet durch  einen am Rahmen schwenkbar befestigten, zum Schlie  ssen der Schalterkontakte von dem Einschaltglied     betä-          tigbaren    ersten Schalthebel und einen am Rahmen  schwenkbar befestigten und zum öffnen der Schalter  kontakte von dem Ausschaltglied     betätigbaren    zweiten  Schalthebel, und dadurch, dass die     Schalterstelleinrich-          tung    eine runde Scheibe aufweist, die zwischen den  Schalthebeln liegt und an gegenüberliegenden Seiten mit  Zähnen versehen ist,

   die an einer Seite so abgeschrägt  sind, dass sie die Bahn der durch die Schaltglieder       verschwenkten        Schalthebel    nicht hindern, während die  andere Seite der Zähne zum Eingriff der     Schalthebel     steil ausgebildet ist, und dass jedem     Schalthebel    eine  Zugfeder zugeordnet ist, die beim     Verschwenken    des  entsprechenden Schalthebels durch das diesem     zugeor-          nete    Schaltglied gespannt wird, um die     Schalterstell-          einrichtung    nach der Freigabe durch das entsprechende       Schaltglied    in die folgende Arbeitsstellung zu drehen.  



  Die neue Schaltuhr weist nicht nur eine gegenüber  dem beschriebenen Stand der Technik wesentlich ver  einfachte     Schalterstelleinrichtung    auf, deren wenige Ein  zelteile nahe benachbart angeordnet werden können,  sondern der elektrische Schalter kann auch ohne Beein  trächtigung der eingestellten automatischen Schaltfolge  von Hand betätigt werden. Vorzugsweise enthält die  neue Schaltuhr einen mit einer federnden Klinke zusam  menwirkenden     Umtastnocken,    durch den sichergestellt  ist, dass der elektrische Schalter immer einwandfrei  geöffnet oder     geschlossen    ist und nie in einer Zwischen  stellung hängen bleibt.  



  Die     Erfindung    soll nun mit Hilfe der Figuren an  einem     Ausführungsbeispiel    näher erläutert werden.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht in voller Grösse auf eine  Ausführungsform der neuen Schaltuhr.  



       Fig.    2 ist eine Vorderansicht der Schaltuhr gemäss       Fig.    1.  



       Fig.    3 ist eine Seitenansicht der Schaltuhr gemäss       Fig.    2.  



       Fig.    4 ist eine Ansicht     eines    Teiles des Rahmens,  an dem die von Hand     betätigbare    Wählscheibe ange  ordnet ist.  



       Fig.    5 ist eine schematische Darstellung der Schalt  verbindungen.  



       Fig.    6 ist ein senkrechter Schnitt, entlang der Linie  6-6 in     Fig.    2, im grösseren Massstab.  



       Fig.    7 ist ein Schnitt entlang der Linie 7-7 in     Fig.    6,  der die Beziehung zwischen einem motorgetriebenen       Ritzel    und einem durch dieses getriebenen Zahnrad  zeigt.         Fig.    8 ist eine Rückansicht der in     Fig.    6 gezeigten  zeitgesteuerten Wählscheibe.  



       Fig.    9 ist ein vertikaler Schnitt im wesentlichen  entlang der Linie 9-9 in     Fig.    B.  



       Fig.    10 ist eine der     Fig.    6 ähnliche Ansicht im  grösseren Massstab, um bestimmte Einzelheiten der Kon  struktion klarer zu zeigen.  



       Fig.    11 ist ein Aufriss der     Schaltuhr,    bei der die zeit  gesteuerte     Wähl-cheibe    entfernt ist.  



       Fig.    12 ist ein waagrechter Schnitt im wesentlichen  entlang der Linie 12-12 in     Fig.    11.  



       Fig.    13 ist eine der     Fig.    1 1 ähnliche Ansicht,     bei    der  der vordere Rahmenabschnitt entfernt ist, um die Einzel  heiten der     darunterliegenden    Bauteile und deren Anord  nung zu zeigen.  



       Fig.    14 ist ein waagrechter Schnitt, im wesentlichen  entlang der Linie 14-I4 in     Fig.    13.  



       Fig.    15 ist ein senkrechter Schnitt, im     wesentlichen     entlang der Linie 15-15 in     Fig.    13.  



       Fig.    16 ist ein waagrechter Schnitt im wesentlichen  entlang der Linie 16-16 in     Fig.    13, und       Fig.    17 ist eine     perspektivische    Ansicht des feder  gespannten     Mitnehmers,    der zur Vervollständigung eines  Schrittes in der Drehung des Schalters verwendet wird.  



  Die allgemein mit 10 bezeichnete Schaltuhr weist  ein Gehäuse 11,     zweckmässigerweise    aus Kunststoff, auf,  das an einer Seite mit einer     geneigten    rechteckigen     öff-          nung    I Z versehen ist. Diese Öffnung ist mit einem ge  neigten Rahmenteil 13 aus isolierendem Kunststoff be  deckt. Für den Anschluss an eine     Wechselstromquelle     ist eine zweiadrige Schnur 14 vorgesehen, die durch  eine Öffnung 15 in einer     oberen    Wand 16 des Gehäuses  11 ragt     (Fig.    1, 2, 3). Die Schnur 14 ist mit einem,  für eine normale Wandsteckdose verwendbaren Stecker  17     (Fig.    5) verbunden.

   In der oberen Wand 16 befindet  sich ferner eine Öffnung 18, in die ein     Ausgangssockel     19 eingelassen ist. Dieser dient zur Aufnahme eines  Steckers 20, der an einem zeitgesteuerten Gerät 21, wie  eine     Lampe,    ein Rundfunkgerät, ein kleines elektrisches  Gerät oder dergleichen, angeschlossen ist     (Fig.    5). Von  der zweiadrigen     Schnur    14 bis zu dem     Ausgangssockel     19 ist der Stromkreis durch einen stationären Schalt  kontakt 22 und einen beweglichen von einem federnden  Messerkontakt 24 getragener Schaltkontakt 23 geschlos  sen.

   Ein von einem Synchronmotor 26 getriebener     Dop-          pelkeulenumtastnocken    25 ist     vorgesehen,    um die Schalt  kontakte 22 und 23 bei bestimmten vorgewählten Zeiten  zu schliessen und zu öffnen.  



  Der isolierende     Kunststoffrahmen    13 besteht aus  einem vorderen Rahmenteil 29 und einem rückwärtigen  Rahmenteil 30. Diese Rahmenteile 29 und 30 werden  durch eine Schraube 30' aneinander gehalten     (Fig.    11).  



  Das vordere Rahmenteil 29 ist mit einer runden  Aushöhlung 31 versehen, in der eine zeitgesteuerte  Wählscheibe 32 angeordnet bzw. untergebracht ist. Diese  vorzugsweise aus Kunststoff bestehende     Scheibe    ist bei  spielsweise in 24 Stunden eingeteilt und so ausgelegt,  dass sie einmal in diesen 24 Stunden dreht     (Fig.    2). Die  angebrachte Einstellung zeigt die Stunden von Mittag  bis Mitternacht und von Mitternacht bis Mittag.

   Die  Scheibe dreht in bezug auf einen feststehenden Zeiger  oder eine Marke 33, die an der Aussenfläche des vor  deren Rahmenteiles 29 angebracht ist und auf die auf  der zeitgesteuerten Scheibe 32 eingezeichnete     Tages-          oder    Nachtzeit zeigt.     Einstückig    mit der Scheibe 32 ist  ein Knopf 34 ausgebildet. An der Rückseite der zeitge  steuerten Scheibe 32 ist ein Einschaltglied 35 und ein           Ausschaltglied    36 angebracht, die beide über den Rand  der Scheibe ragen und mit     dieser    drehen. Diese Schalt  glieder 35, 36 bestehen     zweckmässigerweise    aus Kunst  stoff.  



  In der linken unteren Ecke des Rahmenteiles 29 ist  eine Öffnung 38 vorgesehen, aus der ein von Hand     be-          tätigbares    Einstellrädchen 37 herausragt     (Fig.    2 und 4).  Dieses Rädchen wird in bezug auf eine Einstellmarke  39 gedreht und     trägt    selbst Markierungen 40 zur An  zeige, ob die Kontakte 22 und 23 ein- oder ausgeschaltet  sind. Ein Pfeil 41 am vorderen Rahmenteil 29 unterhalb  des Einstellrädchens 37 zeigt die Richtung     an,    in die  gedreht werden muss.  



  Aus den     Fig.    6 bis 10 ist ersichtlich, dass einstöckig  mit dem Knopf 34 eine     Mittelnabe    43 ausgebildet ist,  die nicht drehbar an einem geriffelten Abschnitt 44       der    Welle 45 befestigt ist. Die Welle 45 ist in einer  Lagernabe 46 gelagert, die einstöckig mit einem metal  lenen,     becherförmigen    Getriebe 47 geformt ist. Um den  Umfang des Getriebes 47 sind Getriebezähne 48 ange  ordnet, die mit den     Ritzelzähnen    49 an einem Ende  einer Welle 50 kämmen und in Längsrichtung in bezug  auf die     Ritzelzähne    gleiten. Die vorzugsweise aus Kunst  stoff     bestehende    Welle 50 läuft in einem im rückwärtigen  Rahmenteil 30 angeordneten Lager 51.

   Das andere  Ende der Welle 50 weist ein Zahnrad 52 auf, das  vorzugsweise einstöckig mit der Welle ausgebildet ist.  Dieses Zahnrad 52 kämmt mit einem     Ritzet    53     (Fig.    7),       das    von einem an der Rückseite des rückwärtigen  Rahmenteiles 30 entsprechend     befestigten    Synchron  motor 26     getrieben    wird. Das Zahnrad 52 ist so ausge  legt, dass es durch das     Ritzel    53 jeweils innerhalb von       21/2    Stunden einmal gedreht wird, während das     Ritze(     jede Stunde eine Umdrehung macht.

   Natürlich können  auch     andere    Übersetzungsverhältnisse gewählt werden,  wobei jedoch darauf geachtet werden muss, dass     die     zeitgesteuerte Scheibe 32 in 24 Stunden eine volle Um  drehung macht. Zwischen dem     inneren    Ende der Mittel  nabe 43 und dem angrenzenden Teil der Lagernabe 46  des metallenen     becherförmigen    Getriebes 47 ist eine       Unterlegscheibe    54 angeordnet, die die     Längsbewegung     der Mittelnabe 43 über den geriffelten Abschnitt 44  begrenzt.  



  Es ist zur     Zeiteinstellung    erwünscht, dass die zeit  gesteuerte     Scheibe    32 von Hand im Uhrzeigersinn ge  dreht werden kann. Bei dieser Einrichtung zum Drehen  der zeitgesteuerten Scheibe 32 muss das hohe über  setzungsverhältnis vom     Synchronmotor    26 in Betracht  gezogen werden. Aus diesem Grunde ist eine umge  wickelte Feder 55 vorgesehen, die eine Einwegkupplung  zwischen der die zeitgesteuerte Scheibe 32 tragenden  Welle 45 und der Lagernahe 46, die ein einstöckiges  Teil des metallenen     becherförmigen    Getriebes 47     ist,     bildet.

   Ein Ende der Feder 55     (Fig.    10)     Liegt    über dem  dünneren Abschnitt 46' der Nabe 46,     während        das          andere    Ende den sich verjüngenden     Nabenabschnit#        56     der Welle 45 umschliesst.  



  Die zeitgesteuerte Scheibe 32 und die Welle 45     sind     in Längsrichtung aus der voll ausgezogenen     Stellung     zu der gestrichelt gezeichneten Stellung in     Fig.;        1_0     bewegbar. Um eine solche Bewegung zu     erm     ist die Lagernabe 46 in einer Lagerbuchse 59     drehbar     gelagert. Diese Lagerbuchse 59 ist     vorzugsweise    ein  stöckig mit dem rückwärtigen Rahmenteil 30 ausge  bildet. Ein mit der Welle 45 einstöckiger Flansch     60          begrenzt    deren nach innen gerichtete     Bewegung    in bezug  auf den rückwärtigen Rahmenteil 30.

   Am inneren Ende    der Welle 45 sind im Abstand angeordnete Rillen 61 und  62 vorgesehen, damit die Welle entweder     in    der einen  (vollausgezogenen) oder der anderen (gestrichelt     gezcig-          ten)    Stellung     zwangläufig    in Lage gebracht wird. Ein  Federdraht 63 ist hinter den Ansätzen 64     (Fig.    13)  angebracht, um entweder in die eine Rille 61     oder    in  die andere Rille 62     einzugreifen    und eine     Längsbe-          wegung    der Welle 45 zu gestatten.

   Bei ausreichender  Krafteinwirkung in Längsrichtung der Welle 45 wird  der Federdraht 63     aus    der von ihr besetzten Rille 61  oder 62 herausgeholt und verschoben und gleitet nach  Beendigung der Längsbewegung in die andere Rille 62  und 61 hinein.  



  Die Ein-     und    Ausschaltglieder 35 und 36 weisen       radiale    Arme 65 und 66 auf     (Fig.    8), die von ring  förmigen     biegQamen    Scheiben 67 und 68 abstehen, deren  flache     Seiten    69 und 70 aneinander grenzen. Naben  flansche 71 und 72 drücken gegen Rippen 73 an der       Mittelnabe    43 bzw. gegen die Bodenwand 74 des metal  lenen     becherförmigen    Getriebes 47. Eine ringförmige  Rippe 75 am metallenen     becherförmigen    Getriebe 47  drückt gegen eine ringförmige Rippe 76 an der bieg  samen Scheibe 68.

   Diese Anordnung ist so ausgebildet,  dass die Scheiben 67 und 68 zwischen ihrem inneren  und ihrem äusseren Umfang gebogen und auf diese Weise       etwas    unter Druck gesetzt werden, um in eine Richtung  gegen die Rückseite der zeitgesteuerten Scheibe 32 zu  wirken     (Fig.    10). Wie jedoch aus der Zeichnung er  sichtlich ist, trägt die Vorderseite der Ringscheibe 67  eine ringförmige Rippe 77, die von der     Rückseite    78  der zeitgesteuerten Scheibe 32 im Abstand angeordnet  ist.

   Diese Anordnung ist so getroffen, dass die     Ein-          und        Ausschaltglieder    35 und 36 in bezug     zueinander     und in bezug auf die zeitgesteuerte Scheibe 32 gedreht  werden können, um die Zeit festzulegen, in der die  Kontakte 22 und 23 geschlossen und entsprechend  geöffnet werden sollen.  



  Um den Umfang der Rückseite der zeitgesteuerten  Scheibe 32 sind geneigte Schaltzähne 81 vorgesehen       (Fig.    8). Als Beispiel sei     angegeben,    dass sechsundneun  zig     solcher    geneigten Schaltzähne angeordnet sind, die  von einer um die Rückseite 78 umlaufenden ringförmi  gen Rippe 82 ausgehen. Die Zähne 83 und 84 an den  vorderen Seiten der Arme 65 und 66 sind so angeordnet,  dass sie in die geneigten Schaltzähne 81 eingreifen, damit  sie beim Drehen der durch den Synchronmotor 26 zeit  gesteuerten Scheibe 32 getrieben werden. Die Radial  arme 65 und 66 sind ausreichend biegsam, damit     di;.     Zähne 83 und 84 an den Zähnen 81 an der Rückseite  der zeitgesteuerten Scheibe 32     vorüberstreichen    können.  



  Von den Ein- und Ausschaltgliedern 35 und 36 ste  hen Rastklinken 85 und 86 nach hinten ab, die radial  weiter nach innen ragen als die Schaltglieder, damit  sie die Arme 87 bzw. 88     (Fig.   <B>11)</B> von Ein- und Aus  schalthebeln 89 und 90 berühren.     Diese    Hebel bestehen  zweckmässig aus Kunststoff.

   Wie in den     Fig.    8 und 9  dargestellt ist, ist die     Rastklinke    85 mit einer gekrümm  ten Seite 91 versehen, um den Arm 87 des Schalthebels  89 zu berühren und weist ferner eine schräge Seite 92  auf, um diesen Arm 87 wieder freizugeben, wenn die  Klinke sich     vorbeibewegt    hat. Ähnlich hat die Rast  klinke 86     (Fig.    8) eine gekrümmte Seite 93 zur Berüh  rung des Armes 88 und eine schräge Seite 94 zur ent  sprechenden Freigabe dieses Armes.  



  Die Naben 97 und 98 sind mit den Schalthebeln  89 und 90     (Fig.    13) einstöckig ausgebildet und sind in  Schlitzen 99 bzw.<B>100</B> im rückwärtigen Rahmenteil 30      angeordnet. Sie sind hier drehbar und werden von den  Rastklinken 85 und 86 gesteuert, wenn diese an den  Armen 87 und 88     vorbeidrehen.    Die Schlitze 99 und 100  sind mit schrägen Seiten 101 und 102 versehen, damit  die Schalthebel 89 und 90 seitlich verschoben werden  können, beispielsweise in eine Stellung, wie sie mit  gestrichelten Linien für den Hebel 90 gezeigt ist. Der  Grund für diese Anordnung ist der folgende.

   Mit den  Schalthebeln 89 und 90 sind Ansätze 103 und 104       (Fig.    11 und 14)     einstückig    ausgebildet, die als Halte  rungen für ein Ende je einer     Spiralzugfeder   <B>105</B> und  <B>106</B> dient. Die anderen Enden dieser Federn sind an  Ansätzen 107 und<B>108</B> befestigt, die     einstückig    mit  dem vorderen Rahmenteil 29 geformt sind. Die     Spiral-          zugfedern    105 und<B>106</B> drücken die     Schalthebel    89 und  90 in die in den     Fig.    11 und 14 gezeigte Stellung.

   Die  Drehbewegung der Schalthebel 89 und 90 wird durch  Arme<B>109</B> und<B>110</B> begrenzt, die unter der Wirkung der  Federn 105 und 106 stehen und eine Fläche 111 am  rückwärtigen Rahmenteil 30 berühren     (Fig.    14).  



  An einer     Schalterstelleinrichtung    114     (Fig.    13) ist  der     Doppel-Keulenumtastnocken    25 angeordnet, der den  federnden Messerkontakt 24 berührt, um die Kontakte  22 und 23 zu schliessen und zu öffnen. Die vorzugsweise  aus Kunststoff     bestehende        Schaltereinstelleinrichtung     114 ist zwischen dem vorderen und rückwärtigen Rah  menteil 29 und 30 drehbar gelagert.     Fig.    12 zeigt die  Anordnung des     Doppel-Keulenumtastnockens    25, wie  er bei 115 den federnden Messerkontakt 24 angrenzend  an den beweglichen Kontakt 23 berührt. Der Messer  kontakt 24 ist in einem Schlitz 116 im rückwärtigen  Rahmenteil 30 untergebracht.

   Das Ende des Messer  kontaktes 24, das dem beweglichen Schaltkontakt 23  gegenüberliegt, ist zwischen einer Verlängerung oder  einem Vorsprung 117 am vorderen Rahmenteil 29 und  einer Verlängerung oder einem Vorsprung<B>118</B> am  rückwärtigen Rahmenteil 30 festgehalten.     Diese    Anord  nung ist so ausgebildet, dass der bewegliche Kontakt 23  normalerweise gegen den stationären Kontakt 22 (ge  strichelte Linie in     Fig.    12) drückt. Der     Doppel-Keulen-          umtastnocken    25 berührt den Messerkontakt 24 bei  115, und zwar zweimal während einer jeden Umdre  hung, um den beweglichen Kontakt 23 aus der Berüh  rung mit dem stationären Kontakt 22 zu lösen.

   Der sta  tionäre Kontakt 22 ist auf einer Kontaktplatte<B>119</B> ange  ordnet, die in einem Schlitz 120 im rückwärtigen Rah  menteil 30 liegt     (Fig.    13). Ein     Anschluss-Stück    121 für  einen Leiter erstreckt sich nach hinten durch eine     öff-          nung    122 im rückwärtigen Rahmenteil 30. Mit dem  Messerkontakt 24 ist ein Leiter<B>123</B> verbunden     (Fig.    13).  



  Die     Schaltereinstellvorrichtung    114 weist Lager  zapfen<B>126</B> und 127 auf, die in Lagerschlitze 128 und  129 des rückwärtigen     Rahmentiles    30 ragen. Unmittel  bar unter dem     Doppel-Keulenumtastnocken    25 ist ein       einstückig    geformter, verhältnismässig schmaler Lager  zapfen 131 angeordnet, der in einem Lagerschlitz 132  des rückwärtigen Rahmenteiles 30 untergebracht ist.  Eine Nabe 133, dessen Durchmesser grösser ist als der  jenige des Lagerzapfens 131, erstreckt sich unter diesem  Lagerzapfen bis zu der     Scheite    134, der zwischen den       Distalenden    der Ein- und Ausschalthebel 89 und 90  liegt.

   Wie deutlich aus     Fig.    14 zu ersehen ist, sind an der  Unter- sowie an der Oberseite der Scheibe 134 diametral  gegenüberliegende Zahnpaare 135 und 136 angeordnet.  Diese Zahnpaare<B>135</B> und 136 sind an einer Seite abge  schrägt, wie     bei   <B>137</B> und 138 gezeigt ist, so dass die  Rastklinken 139 und 140 an den     Distalenden    der    Schalthebel 89 und 90 vorbeigehen können. Dagegen  sind die Vorderkanten 141 und 142 der Zähne 135 und  136 so ausgebildet, dass sie von den unter der Wirkung  der Federn 105 und 106 stehenden     Rastklinken    139  und 140     crfasst    werden     (Fig.    11).

   Auf diese Weise wird  die Scheibe 134 und dadurch die     Schaltereinstellvor-          richtung    114 um einen Schritt des     Vierschrittganges     bei einer vollständigen Umdrehung gedreht.  



  Unterhalb der Scheibe 134 liegt ein     Vierfach-Keu-          lenumtastnocken    145, der     einstückig    mit der Schalter  einstellvorrichtung<B>1</B>14 ausgebildet ist     (Fig.    16). Um  jeden Schritt der Vierteldrehung der     Schaltereinstell-          vorrichtung    114 für jede Drehbewegung des einen oder  anderen der Schalthebel 89 oder 90 zu vervollständigen,  ist ein Vorsprung 146 einer federgespannten Klaue oder  Klinke 147 aus Kunststoff so angeordnet, dass sie  zwischen benachbarten Vorsprüngen des     Umschaltnok-          kens    145 eingreifen.

   Die Klaue oder Klinke 147     ist    mit  Seitenflanschen 148 versehen     (Fig.    15 und 17), die im  Schlitz 149 gleiten, der vom vorderen und rückwärtigen  Rahmenteil 29 und 30 gebildet wird. Flansche 150 auf  der Ober- und Unterseite der Klaue oder Klinke 147  gleiten in einem Schlitz 151, der ebenfalls zwischen dem  vorderen und rückwärtigen Rahmenteil 29 und 30 ge  bildet ist. Die Klaue oder Klinke 147 ist mit einer       mittigen    Bohrung 152 versehen, in der eine     Spiraldruck-          feder    153 eingesetzt ist, die nach aussen ragt und gegen  eine Wand 154 des rückwärtigen Rahmenteiles 30  drückt.  



  Um ein Schliessen und öffnen der Schaltkontakte  22 und 23 von Hand zu ermöglichen, ist ein     Ritzel    157       einstückig    mit dem Lagerzapfen 127 am unteren Ende  der     Schaltereinstellvorrichtung    114 angeordnet. Zweck  mässigerweise sind der Lagerzapfen<B>127</B> und das     Ritzel     157 getrennt vom übrigen Teil der     Schaltereinstellvor-          richtung    114 geformt und dann mit dieser entsprechend  verbunden, um ein einheitliches Gefüge zu     schaffen.     Auf diese Weise bilden der Lagerzapfen 127 und das       Ritzel   <B>157</B> ein getrenntes Kunststoffteil.

   Das     Ritzel    157  kämmt mit einem Zahnrad 158     (Fig.    14), das     einstückig     mit der von Hand zu bedienenden Scheibe 37 ausgebil  det ist. Wenn demnach die Scheibe 37 gedreht wird,  dreht diese die     Schaltercinstellvorrichtung    114 unab  hängig von deren Betätigung durch die Schalthebel 89  und 90 zu der nächsten Stellung der Schaltkontakte 22  und 23.  



  Die in     Fig.        1ö    durchgezogen gezeichnete zeitge  steuerte     Scheibe    32 entspricht der     Arbeitsstellung    der  Rastklinken 85 und 86, in der die Schalthebel 89 und 90  berührt werden. Wenn keine Arbeit der Schaltkontakte  22 und 23 erwünscht ist, wird der Knopf 34 erfasst und  nach aussen in     Richtung    des Pfeiles 159 in die gestrichelt  dargestellte Stellung gezogen. Dabei wird die Welle 45  nach aussen verschoben und der Federdraht 63 aus der  ringförmigen Rille 61 geholt und in die Rille 62 ge  bracht, um die Rastnasen oder Rastklinken 85 und 86  in     Nichtarbeitsstellung,    also ausser Berührung mit den  Armen 87 und 88 der Schalthebel 89 und 90 zu halten.  



  Wenn die Rastnasen 85 und 86 an den Enden der  Arme 87 und 88     vorbei    und in die gestrichelt gezeigte  Stellung gehen, erfolgt nur eine leichte Berührung mit  den Armen 87 und 88. Aber wegen der     Biegsamkeit     der Rastnasen 85 und 86 und wegen des durch die  Federn 105 und 106 aufgebrachten Zuges, tritt     keine     Dreh- oder Schwenkbewegung der Schalthebel 89 und  90 auf. Wenn die automatische Arbeit der Schaltkontakte  22 und 23 wieder aufgenommen werden soll, werden der      Knopf 34 und die zweitgesteuerte Scheibe 32 nach     innen     bewegt, um den Federdraht 63 aus der Rille 62 zu lösen  und in die Rille 61 zu drücken.  



  Die Befestigung des Gehäuses 11 am Rahmen 13  kann in irgendeiner     zweckmässigen    Weise erfolgen. So  kann beispielsweise eine Befestigungsschraube 160       (Fig.    12), die eine von zwei     Schrauben    sein kann,  in einen     Anguss    161 eingeführt werden, der     einstückig     mit dem rückwärtigen Rahmenteil 30 ausgebildet ist.  Die Befestigungsschraube 160 ist mit einem Kopf ver  sehen und ragt durch eine Rückwand 162     (Fig.    3) des  Gehäuses 11.  



  In den     Fig.    13 und 14 ist die Beziehung zwischen  verschiedenen Arbeitsachsen veranschaulicht. Die Dreh  achse 163 der Welle 45     (Fig.    13) liegt quer zum vorde  ren und rückwärtigen Rahmenteil 29 und 30. Die Dreh  achse 164 der     Schaltereinstellvorrichtung    114     (Fig.    13  und 16) liegt in einer Ebene, die senkrecht zu der Achse  163 der Welle 45 angeordnet ist. Die Achse 165 der  Drehbewegung der Naben 97 und 98 der Schalthebel  89 und 90 verläuft parallel zu der Drehachse 164 der       Schaltereinstellvorrichtung    114.  



  Die Schaltuhr 10 wird durch den Stecker 17 an einer  entsprechenden     Wechselstromquelle,        beispielsweise   <B>115</B>  Volt und 60 Hz, angeschlossen. Der Stecker 20 wird  in den     Ausgangssockel    19 gesteckt und das Gerät 21  wird ein- oder ausgeschaltet, je nachdem, ob die Schalt  kontakte 22 und 23 offen oder geschlossen sind. Die  zeitgesteuerte Scheibe 32 wird im Uhrzeigersinn gedreht  und auf die Marke 33 auf die Tages-     oder        Nachtzeit     eingestellt, bei der die Arbeit der Schaltuhr beginnen  soll, so dass von diesem Zeitpunkt an die tatsächliche       Zeit    angegeben wird.

   Dann wird der Knopf 34 kurz  gegen die Drehung gehalten und die Ein- und Aus  schaltglieder 35 und 36 werden im Uhrzeigersinn auf  die gewünschten     Zeiten    bewegt, bei denen die Schalt  kontakte 22 und 23 geschlossen und geöffnet werden  sollen. Wenn angenommen wird, dass die erste Arbeit  das     Schliessen    der Kontakte 22 und 23 ist, treibt der       Synchronmotor    26 die     Scheibe    32 und damit die     Ein-          und    Ausschaltglieder 35 und 36 weiter, bis die Rastnase  85     (Fig.    5) - die weiter radial nach aussen weist als  die Rastnase 86 - den Arm 87 des Schalthebels 89  berührt.

   Die fortgesetzte     Bewegung    der Rastnase 85  nimmt den     Schalthebel    89 mit und die Rastnase 139  gleitet nach oben auf der schrägen Seite<B>137</B> des be  nachbarten Zahnes<B>135,</B> während die Feder<B>105</B> ge  spannt ist. Die Bewegung geht weiter, bis die Rastnase  139 hinter die gegenüberliegende Seite 141 des Zahnes  135 wandert. Dann wird der     Schalthebel    89 aus seiner  seitlich versetzten Stellung in eine Stellung     bewegt,     die mit der Seite 141 zusammenfällt. Zu diesem Zeit  punkt hat die     Rastnase    85 den Arm 87 überschritten.

    Auf den Schalthebel 89 wirkt nun keine Hemmung  mehr und die Feder 105 bewirkt seinen Rückgang in  die     Nichtarbeitsstellung    oder in die in     Fig.    14 gezeigte  Stellung des Schalthebels 90. Dieser     Vorgang    wird be  gleitet durch die Drehung der     Schaltereinstellvorrichtung     114 zusammen mit der Drehung des     Vierfach-Keulen-          umtastnockens    145,

   bei der die federgespannte Klaue  oder Klinke 147 aus ihrer Stellung zwischen     nebeneinan-          derliegenden    Vorsprüngen des     Nockens    145     herausbe-          wegt    und zwischen das nächste     Vorsprungpaar    hinaus  bewegt wird.

   Dies geschieht unter der Wirkung der       Spiraldruckfeder    153, deren Kraft ausreicht, um die  Vierteldrehung der     Schaltereinstellvorrichtung    114 zu       vervollständigen    und den     Doppel-Keulenumtastnocken       25     (Fig.    12) in die gestrichelt dargestellte Stellung zu  drehen, in der der bewegliche Kontakt 23 den statio  nären Kontakt 22 berührt und den Kreis für das zeit  gesteuerte Gerät 21 schliesst bzw. vervollständigt. Es  findet nun keine weitere automatische Arbeit statt,  bis die Rastnase 86 den Arm 88 des.

   Ausschalthebels  90 berührt, worauf dann die beschriebene Folge der       Arbeitsgänge    wiederholt wird und die     Schaltereinstell-          vorrichtung    114 über ein weiteres Viertel der Umdre  hung bewegt wird. Diese Bewegung wird von der Dre  hung des     Doppel-Keulenumtastnockens    25 in die ausge  zogen gezeichnete Stellung in     Fig.    12 begleitet, wobei  der bewegliche Kontakt 23 vom stationären Kontakt 22  gelöst wird. Daraufhin ist das zeitgesteuerte Gerät 21  . ausgeschaltet.  



  Bei der Betätigung von Hand wird die Scheibe 37       (Fig.    14) in Richtung des Pfeiles 41     (Fig.    2) gedreht,  um die     Schaltereinstellvorrichtung    114, unabhängig von  seiner durch die Rastnasen 85 und 86 gesteuerten  Drehung, zu bewegen. Falls die Kontakte 22 und 23  zur Zeit der Handbetätigung der Scheibe 37 in die  Ausschaltstellung einander berühren, erfolgt die nächste  automatische Arbeit normalerweise durch die Rastnase  86. Wenn die Scheibe jedoch den Ausschalthebel 90 in  der     beschriebenen    Weise dreht, steht deren Rastnase  140 weder dem einen noch dem anderen der Zähne  136 für die Arbeit zur Verfügung.

   So wird nur der       Ausschalthebel    90 betätigt und es erfolgt keine ent  sprechende Drehbewegung der     Schaltereinstellvdrrich-          tung    114.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltuhr mit einem Rahmen (13), einer an diesem Rahmen drehbar angeordneten zeitgesteuerten Wähl scheibe (32), an der verstellbare Ein- und Ausschalt glieder (35, 36) befestigt sind, einer drehbar am Rah men (13) angebrachten Schalterstelleinrichtung (114) und von dieser Schalterstelleinrichtung betätigbaren Schalterkontakten (22, 23), gekennzeichnet durch einen am Rahmen schwenkbar befestigten, zum Schliessen der Schalterkontakte (22, 23) von dem Einschaltglied (35) betätigbaren ersten Schalthebel (89) und einen am Rahmen schwenkbar befestigten und zum Öffnen der Schalterkontakte (22, 23) von dem Ausschaltglied (36)
    betätigbaren zweiten Schalthebel (90), und dadurch, dass die Schalterstelleinrichtung (114) eine runde Scheibe (134) aufweist, die zwischen den Schalthebeln (89, 90) liegt und an 'gegenüberliegenden Seiten mit Zähnen (135, 136) versehen ist, die an einer Seite so abge schrägt sind, dass sie die Bahn der durch die Schaltglieder (35, 36) verschwenkten Schalthebel (89, 90) nicht hin dern, während die andere Seite der Zähne (135, 136) zum Eingriff der Schalthebel steil ausgebildet ist, und dass jedem Schalthebel (89, 90) eine Zugfeder (l05, 106) zugeordnet ist, die beim Verschwenken des entsprechen den Schalthebels (89, 90)
    durch das diesem zugeordnete Schaltglied (35, 36) gespannt wird, um die Schalterstell- einrichtung (l14) nach der Freigabe durch das ent sprechende Schaltglied (35, 36) in die folgende Arbeits stellung zu drehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltuhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Schliessen und öffnen der Kontakte (22, 23) zu verschiedenen Zeiten die Ein- und Aus schaltglieder (35, 36) einzeln um die Wählscheibe (32) einstellbar sind. 2. Schaltuhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Verschieben des Ein- und des Aus schaltglieds.
    (35, 36) in eine gegenüber den Schalthebeln (89, 90) unwirksame Stellung die Wählscheibe (32) in axialer Richtung verschiebbar ist. 3. Schaltuhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an jeder Seite der Scheibe (134) zwei diametral gegenüberliegende Zähne (135, 135; 136, 136) angeordnet sind. 4. Schaltuhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schaltereinstelleinrichtung (114) zum zweimaligen Schliessen und öffnen der Schaltkontakte (22, 23) während einer Umdrehung mit einem sym metrischen Doppel-Keulenumtastnocken (25) versehen ist. 5.
    Schaltuhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass für eine sichere Drehung der Schalterein- stelleinrichtung in die folgende Position die Schalterein- stelleinrichtung (114) mit einem symmetrischen Vier- fach-Keulenumtastnocken (145) versehen ist, und dass am Rahmen (13) eine federgespannte Klinke (147) gleitend angeordnet und zum Eingriff zwischen je zwei benachbarte Vorsprünge des Umtastnockens (145) ver sehen ist. 6.
    Schaltuhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rahmen (13) als Isolierrahmen aus gebildet ist und aus einem vorderen Rahmenteil (29) und einem rückwärtigen Rahmenteil (30) besteht, und dass die Schaltkontakte (22, 23), die aus einem statio nären Kontakt (22) und einem von einer federnden Zunge (24) getragenen beweglichen Kontakt (23) beste hen, zwischen diesen Rahmenteilen angeordnet sind, und dass vom vorderen und rückwärtigen Rahmenteil (29, 30) je eine Verlängerung (117,<B>118)</B> absteht, die die Zunge (24) an gegenüberliegenden Seiten und im Ab stand voneinander berühren und den beweglichen Kon takt (23) gegen den stationären Kontakt (22) drücken. 7.
    Schaltuhr nach Patentanspruch und Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalthebel (89, 90) am rückwärtigen Rahmenteil (30) montiert und am vorderen Rahmenteil (29) Federn (105, 106) angeordnet sind, die die Schalthebel (89, 90) gegen die Schaltkontakte (22, 23) drücken. B. Schaltuhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das vordere Rahmenteil (29) eine Aus höhlung (31) aufweist, in der die Zeitwählscheibe (32) untergebracht ist, und dass ein an einer Seite offenes Gehäuse (11) die vorderen und hinteren Rahmenteile (29, 30) umschliesst. 9.
    Schaltuhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zum manuellen Schliessen und öffnen der Schaltkontakte (22, 23) ein von Hand betätigbarer Schalter (37) mit der Schaltereinstelleinrichtung (114) verbunden ist. 10. Schaltuhr nach Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Handschalter als gerändeltes Räd chen (37) ausgebildet ist, das am Rahmen (13) ange ordnet und mit einem Zahnrad (l58), das mit einem Ritzel (157) an der Schaltereinstelleinrichtung (114) kämmt, zusammenwirkt. 11.
    Schaltuhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaltereinstelleinrichtung (114) um eine Achse drohbar ist, die senkrecht zu der Dreh achse der Zeitwählscheibe (32) liegt, und dass die Schalthebel (89, 90) um eine Achse, die parallel zu der Achse der Schaltereinstelleinrichtung (114) liegt, ver- schwenkbar sind. 12.
    Schaltuhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ein- und Ausschaltglieder (35, 36) von der zeitgesteuerten Scheibe (32) beabstandete ringförmige, biegsame Scheiben (67, 68) aufweisen, deren flache Seiten (69, 70) aneinandergrenzen, und dadurch, dass ein mit der zeitgesteuerten Scheibe (32) drehbares Getriebeglied (47) vorgesehen ist, das eine ringförmige Rippe (75) aufweist, die gegen die ring förmige Scheibe (68) des Ausschaltgliedes (36) drückt und beide biegsamen Scheiben (67, 68) gegen die zeit gesteuerte Scheibe (32) drückt. 13.
    Schaltuhr nach Unteranspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die zeitgesteuerte Wählscheibe (32), die Ein- und Ausschaltglieder (35, 36) und das die ringförmige Rippe (75) aufweisende Getriebeglied (47) gemeinsam in axialer Richtung verschiebbar und dabei in Ruhestellung bewegbar sind.
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