CH309654A - Taschen-Feuerzeug. - Google Patents

Taschen-Feuerzeug.

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Publication number
CH309654A
CH309654A CH309654DA CH309654A CH 309654 A CH309654 A CH 309654A CH 309654D A CH309654D A CH 309654DA CH 309654 A CH309654 A CH 309654A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fuel container
ignition head
ignition
container
hood
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gmbh Rowenta Metallwarenfabrik
Original Assignee
Rowenta Metallwarenfab Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Rowenta Metallwarenfab Gmbh filed Critical Rowenta Metallwarenfab Gmbh
Publication of CH309654A publication Critical patent/CH309654A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


  Taschen-Feuerzeug.    Die üblichen     Taschen-Feuerzeuge        bestehen     aus einem Brennstoffbehälter mit einem fest       angebauten,    die Zündeinrichtung enthalten  den Zündkopf. Die     Verschlussschrauben    für  das     Bremistoff-Fülloch    und das Feuerstein  rohr sind aussen am Brennstoffbehälter als       Senkschrauben    angeordnet und müssen daher  zur Bedienung mit Schlitzen zum Einführen       von    Münzen, Schraubenzieher oder derglei  chen versehen werden.

   Für eine unmittelbare  Handbedienung ohne solche Hilfsmittel, die  ja nicht immer zur Hand sind, können diese  Schrauben deshalb nicht ausgebildet werden,  weil sie dann aus ihrer Befestigungsfläche       hervorstehen    würden und der Gefahr der       Selbstlösung    ausgesetzt wären. Ausserdem sind  alle hervorstehenden Teile an Taschenfeuer  zeugen     unerwünscht,    weil sie das Taschenfut  ter beanspruchen, anderseits aber auch die  Oberflächenveredelung, Vernickelung oder  dergleichen sich an diesen Stellen beim Ge  brauch eher abreibt als an glatten Flächen.  



  Man hat auch bereits solche Feuerzeuge  mit einem die Zündeinrichtung enthaltenden  und mit dem     Brennstoffbehälter    leicht lösbar       verbundenen        Zündkopf    versehen, an dem der  Steinhalter sitzt.  



  Die Erfindung bezieht sich auf ein mit  lösbarem Zündkopf versehenes Feuerzeug und  besteht darin, dass das Feuerzeug aus einem  auf     derAussenseite    vollkommen glatten Brenn  stoffbehälter und einer die Zündeinrichtung  enthaltenden, aussen glatten Haube besteht,    und dass die Füllschraube auf der Oberseite  des Brennstoffbehälters unter der Haube sitzt,  so dass sie nur nach ihrem Abheben lösbar ist.  



  Dank dieser     Anordnung    ist die Füll  schraube im normalen     Gebrauchszustand    des  Feuerzeuges in der Haube untergebracht und  kann, je nach dem vorhandenen Platz, derart  ausgebildet     sein,    dass man sie sogar ohne Zu  hilfenahme fremder Mittel von Hand lösen  kann.  



  Die anliegende Zeichnung zeigt zwei bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes.  



       Fig.1    ist eine Seitenansicht, teilweise im  Schnitt, des in Behälter und Haube zerlegten  Feuerzeuges nach der ersten Ausführungs  form.  



       Fig.    2 ist eine Seitenansicht mit teilweisem  Schnitt des obern Teils des Feuerzeuges nach  der zweiten Ausführungsform.  



  Der in     Fig.1    dargestellte Brennstoffbehäl  ter     a    bildet ein für sich geschlossenes, aussen       vollkommen    glattes Gefäss. In sein Inneres  ragt von oben eine oben offene zylindrische  Buchse n. Die Oberseite     b    enthält eine Füll  öffnung für den Brennstoff, die durch eine  Schraube mit     Rändelkopf    c verschliessbar ist.  Der Docht ist, da er für das Verständnis der       Erfindung    unwesentlich ist, in der Zeichnung  fortgelassen; er würde aus dem links der  Buchse n gelegenen Teil der Oberseite b her  ausragen.

        Der Zündkopf d besteht seinerseits ans  den Seitenwangen e, die unten durch eine  Grundplatte t (wie in     Fig.    2) verbunden sind.  Bei aufgesetzter Haube ragt der     Rändelkopf    c       durch    eine Öffnung der     Grundplatte    t hin  durch.  



  Die Wangen e schliessen die Lagerachsen f  für den Drücker g und i für den     Dochtkap-          penhebel    j ein. Der     Drücker    g und der Docht  kappenhebel j sind durch eine     ineinandergrei-          fende    Zahnung k derart miteinander gekup  pelt, dass beim Drücken des Drückers g der       Doehtkappenhebel    j mit Bezug auf die Zeich  nung im     Uhrzeigersinne    nach oben geschwenkt  wird und das nicht. dargestellte, auf der  Achse i gelagerte Reibrad mitnimmt, das sei  nerseits den aus dem obern Ende des Feuer  steinrohres     k-    herausragenden Feuerstein be  streicht.  



  Das     Feuersteinrohr    k ist von einer radial  federnden Hülse Z nach Art eines Bananen  steckers umgeben und unten durch eine     Rän-          delsehraube        nz    verschlossen.  



  Wird der Zündkopf mit dem Feuerstein  rohr in die Buchse     7a    gesteckt, so wird die  Feder Z durch die etwas engere Buchse allsei  tig zusammengedrückt und hält beide Teile  durch ihre Reibung zusammen.  



  Soll Brennstoff nachgefüllt oder der  Feuerstein ausgewechselt werden, so wird der  Zündkopf d mit einer gewissen Kraftanwen  dung     zur    Überwindung dieser Reibung aus  dem Brennstoffbehälter herausgezogen, und  dann sind die beiden     Rändelschranben    c und  m zugänglich, die sehr     gut    von Hand bedient  werden können.

   An Stelle der Reibungsfeder l  können auch alle andern hierfür geeigneten  Mittel, wie Blattfedern,     Ringfedern,    Hülsen  aus Filz oder     andern.        zusammendrückbaren     Stoffen, am     Feuersteinrohr    oder an andern       ineinandersteekbaren    Teilen des     Zündkopfes     oder des Brennstoffbehälters verwendet wer  den.  



  Die     Fig.    2 zeigt eine andere Art von leicht  lösbarer Verbindung der     Feuerzeugteile.     



  An der Oberseite b des Brennstoffbehäl  ters     a    ist, um eine Achse<I>r</I> drehbar, eine  Klinke p     gelagert,    die unter der     Wirkung       einer Feder s mit Bezug auf die Zeichnung  in Richtung des Uhrzeigers zu schwenken be  strebt ist. Sie greift in eine Aussparung q der  Grundplatte<I>t</I> des Zündkopfes<I>d</I> ein und hält.  diesen dadurch in fester Verbindung mit dem  Brennstoffbehälter     a.     



  Am Drücker g ist ein Ausheber o ange  bracht, welcher beim Betätigen des Drückers g  mit     letzterem    um die Achse f gegen den Be  hälter geschwenkt wird, so dass der Ausheber  o die Klinke p gegen den Uhrzeigersinn dreht  und damit die Kupplung zwischen Brennstoff  behälter und Zündkopf löst. Die beiden Teile  werden jedoch hierbei durch den     gegeneinan-          dergerichteten    Druck der den Brennstoff  behälter haltenden Finger und des auf den  Drücker drückenden Fingers zusammengehal  ten. Beim Loslassen des Drückers fällt die  Klinke p unter dem Druck der Feder s wie  der in die dargestellte Ruhelage zurück und  hält beide Teile zusammen. Die Haube kann  bei niedergedrücktem     Drücker    weggenommen  werden.  



  Man kann diese Sperre noch so ausbilden,  dass sie nicht jedesmal beim Betätigen des  Drückers gelöst wird, sondern durch ein be  sonderes     Entsperrglied,    z. B. einen Kopf, von  aussen oder einen zum Beispiel nach Öffnen  der     Dochtkappe    zugänglichen innern Aus  heber lösbar ist.  



  Nach Abheben der Haube wird die etwa  wie in     Fig.1    angeordnete, hier nicht dar  gestellte Füllschraube zugänglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Taschen-Feuerzeug mit einem. die Zünd- einrichtung enthaltenden und mit dem Brenn stoffbehälter lösbar verbundenen Zündkopf, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem auf der Aussenseite vollkommen glatten Brenn stoffbehälter und einer die Zündeinrichtung enthaltenden, aussen glatten Haube besteht, und dass die Füllschraube auf der Oberseite des Brennstoffbehälters unter der Haube sitzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Feuerzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der Füll- schraube auch die lösbare Verbindung zwi schen Zündkopf mit Steinhalter und dem Brennstoffbehälter auf der Behälteroberseite innerhalb der Haube liegen. 2.
    Feuerzeug nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das am Zündkopf befestigte, in den Behälter einsteckbare Zündsteinrohr von einer radial federnden Rohrfeder umgeben ist. 3. Feuerzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Brennstoffbehäl ter und Zündkopf durch ein zwischen beiden liegendes Sperrglied zusammengehalten sind, das beim Niederdrücken des Zündkopfdrük- kers ausgelöst wird.
CH309654D 1952-02-13 1952-08-28 Taschen-Feuerzeug. CH309654A (de)

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DE309654X 1952-02-13

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CH309654A true CH309654A (de) 1955-09-15

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ID=6122085

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CH309654D CH309654A (de) 1952-02-13 1952-08-28 Taschen-Feuerzeug.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1055859B (de) * 1956-02-28 1959-04-23 Wolfgang Maltner Dipl Ing Reibradfeuerzeug mit einem von dem Brennstoffbehaelter loesbaren Zuendgetriebe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1055859B (de) * 1956-02-28 1959-04-23 Wolfgang Maltner Dipl Ing Reibradfeuerzeug mit einem von dem Brennstoffbehaelter loesbaren Zuendgetriebe

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