CH310027A - Strahlpumpe. - Google Patents

Strahlpumpe.

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CH310027A
CH310027A CH310027DA CH310027A CH 310027 A CH310027 A CH 310027A CH 310027D A CH310027D A CH 310027DA CH 310027 A CH310027 A CH 310027A
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CH
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jet pump
nozzles
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Ag Maschine Augsburg-Nuernberg
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Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles
    • F04F5/466Arrangements of nozzles with a plurality of nozzles arranged in parallel

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Description


      Strahlpumpe.            Strahlpumpen    finden vorteilhaft     Verwen-          dun-    zum Fördern von Flüssigkeiten, Gasen,       IYimpfen    oder von mit Flüssigkeit     vermiseh-          teii    Feststoffen.  



  Es wird bei     Strahlpumpen    häufig eine ein  zige Treibdüse von kreisförmigem Querschnitt  vorgesehen, die     mittig    zur Fangdüse sitzt.  Darüber hinaus ist es bekannt, den     kreisförmi-          ,en    Querschnitt der Treibdüse durch andere       (üuei-selinitte        grösseren    Umfanges     zii    ersetzen  oder auch mehrere Treibdüsen     nebeneinander          vorzusehen.    Beide Massnahmen vergrössern bei       @re@rcbenein        Querschnitt    der     Treibdüsen    die  Oberfläche,

   die für den     Impulsaustauseb     zwischen     Treibflüssigkeit    und     Förderflüssig-          keit        mass;ebend    ist.  



  Weiterhin  -erden     gelegent.lieh    auch Ring  düsen     verwendet,    also Düsen mit     kreisring-          Förmiger        -Mündung,    deren äussere Begrenzung  durch die Fangdüse gebildet wird.

   Ringdüsen       werden    in der zweiten (oder folgenden) Stufe       von    mehrstufigen     Strahlpumpen    benutzt oder  auch als erste Stufe bei     Strahlpumpen    zur  Förderung von Flüssigkeiten, die mit Fest  stoffen     versetzt    sind;

   hier ist nämlich ein  grosser freier Raum für den     Eintritt    der Fest  stoffe     erwünscht.    Ringdüsen haben aber im       all\;emeinen    den Nachteil des     geringeren        Wir-          kungsgrades.    Das ist. durch die     Reibun-s-          verhiste    bedingt, welche der Treibstrahl an       cler    Wand der Fangdüse erfährt.

   Bei     Strahl-          pumpen    für Flüssigkeiten, die mit Feststoffen    versetzt sind, wird allerdings der     Wirkungs-          grad    unter     "Umständen    auch bei der Ringdüse  als     Treibdüse    besser als bei der     mittigen    kreis  förmigen Düse oder ähnlichen Ausführungs  formen, weil der hier am Rand der Fangdüse  strömende Treibstrom aus reiner Flüssigkeit  die Reibung der Feststoffe an der Fangdüsen  wand verhindert. Dieser Vorzug der Ringdüse  ist allerdings nur dann gegeben, wenn der  radiale Spalt der     Ringdüsenmündung    verhält  nismässig gross ist.

   Ist man, beim Fördern mit  grösserem     Treibwasserdruck,    gezwungen, die       Pingdüse    mit. verhältnismässig kleinem radia  lem Spalt auszuführen, so wird der Einfluss  der Wandreibung so gross, dass die Ringdüse  in jedem Falle unterlegen ist. Auf der andern  Seite erteilt aber die Ringdüse als     Treibdüse     der aus der Fangdüse austretenden Flüssig  keit ein     GTeschwindigkeitsprofil    in der Art,  dass die     Höehstgesehwindigkeit    in der Nähe  der Wand auftritt.

   Ein derartiges Geschwin  digkeitsprofil ist für die     Energieumsetzung     im     Diffusor    besonders günstig,  Aufgabe der Erfindung ist. die Schaffung  einer     Strahlpumpe,    bei welcher die. Nachteile  der Ringdüse     vermieden    oder wenigstens ge  mildert sind, ohne dass der hinsichtlich des  Geschwindigkeitsprofils dargelegte Vorteil  aufgegeben werden muss. Dies wird gemäss der  Erfindung dadurch erreicht, dass eine Mehr  zahl von am Umfang der Fangdüse angeord  neten Treibdüsen angeordnet ist, welche jede      sieh längs eines Bogens der Begrenzung der  Fangdüse, die kreisförmigen Querschnitt. be  sitzt, erstreckt.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind     einige     beispielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt., und zwar zeigt       Fig.    1 den     -Mittellängsschnitt    einer Strahl  pumpe nach der     Erfindung;          Fig.2    einen Querschnitt. nach der Linie       II    -     II    in     Fig.    1;       Fig.    3 den     Mittellängssehnitt    einer andern  Ausführungsform;       Fig.        i    einen Querschnitt nach der Linie  IV - IV in     Fig.    3.  



  In     Fig.    1 und     \?        bedeutet        cc    den Eintritts  stutzen für das Treibwasser,     b    den Eintritts  stutzen     f_ür    den Förderstrom. Das     Treibwasser     tritt durch drei Düsen     ei,        c.    und     c;,    aus und  überträgt einen Teil seiner     Energie    innerhalb  einer Fangdüse     d    mit kreisförmigem Quer  schnitt an den Förderstrom.  



  An die Fangdüse d schliesst sich in bekann  ter Weise ein     Diffusor    c an, von dem nur     der     Anfang dargestellt ist. Aus der     Fig.        \?    geht  hervor, dass die Treibdüsen aus je zwei     Teiler     f     und        g    gebildet sind. f als der einfachere der  beiden Teile ist. als     aellsens@-mmetriseher    Dreh  körper gestaltet.     Aneh    den     Treibdüsenteil        g     kann man sieh aus einem zunächst     aehsen-          svrnmetrischen    Drehkörper entstanden denken.

    Nachträglich sind dann die Düsenschlitze     cl,          c.,   <B>e3</B> hineingearbeitet., die im Zusammen  wirken mit dem 'Teil f die eigentlichen     Treib-          düsen    ergeben. Die Treibdüsen sind am Um  fang der Fangdüse angeordnet, und zwar  erstreckt sieh jede Treibdüse längs     eines     Bogens der Begrenzung der Fangdüse, die  kreisförmigen Querschnitt besitzt.

   Bei     einer     solchen Anordnung wird das Verhältnis des  Querschnittes der     Treibdüsen    zu der     Länge     der gemeinsamen     Begrenzung    mit. der Fang  düse wesentlich     günstiger    als bei der bekann  ten Ringdüse. Im weiteren Verlauf der Fang  düse wird sieh zwar der aus den einzelnen  Sektoren ausströmende Treibstrom schliesslich  zu einem Ringstrom vereinen. Das ist aber  erst dann der Fall, wenn durch den Impuls  austausch mit dem Förderstrom die Gesclrwin-         digkeit    des     Treibstromes    sieh wesentlich Ver  ringert hat.

   Die dann an der     Wand        auftreten-          den    Verluste sind also erheblich     geringer.    Der       hinsielrtlieb.    des     (ueschwindigkeitsprofils        vor-          handene    Vorteil der     Ringdüse    bleibt     dagegen     gewahrt. Der Werkstoff     nvisehen    den einzel  nen Treibdüsen ist an den Stellen     3z1,        -z-,        -r;;     durch Herausarbeiten nachträglich     entfernt.     



  Eine bedeutende Verbesserung der darge  stellten Einrichtung ergibt sieh, wie dies bei  der Ausführung gemäss den     Fig.    3,     -1    der Fall  ist, dadurch, dass man die einzelnen     Treif-          düsen    nicht ans     gemeinsamen    Körpern bildet,  sondern sie einzeln     erkerarti-    in die Fangdüse  einbaut. -Man     erreicht    dadurch, dass der Ein  lauf für das     Fördergut    und die     Fan;

  diis^     durch die     Treibdüsenkörper    nicht     unter-          brochen    zu      -erden        braueben,        sondern        aus     einem zusammenhängenden     Stück    bestehen  können.

   Eine solche Ausgestaltung erhält. ihre       besondere    Bedeutung durch die     Erfahrungs-          tatsache,    dass eine genaue     zentralscmmetr-isch < ,     Ausrichtung aller Teile wesentlich ist.

   für     die     gute     Wirkung    der     Strahlpumpe.        Gemäss        derr          Fig.3    und     .1    ist der Einbau     von        vier        Treib-          düsen    i vorgesehen, die     leiclrn        rähi    über den       Unifan-    des     Fangdüsenkörpers    1, verteilt sind.

    Die     Austrittsaelisen    l der     Treibclüsen        sind     gegen die Mittelachse in der Fangdüse     genei--t.     Der Treibstrahl ist für die auf der     reellten     Seite der     Fig.3    dargestellte     Treibdüse        zeieb-          neriseh    angedeutet.

   Durch     Impulsaustausch     mit dem Förderstrom     verlangsamt    sieh der  Treibstrahl nach seinem Austritt aus     der          Treibdüsenmündrrn--;    sein     Querschnitt        wird     daher grösser und \er     kommt    schliesslich im  Punkte C     irr        Berührung    mit der     Farr2cIfP!r-          wand.    Nachdem nunmehr     Reibun;

  sskräfte    zwi  schen     dein    Treibstrahl     und        der\        Fangclüser-          wand    wirksam werden,     wird        der        Treibstrabl     noch kräftiger     gegen    die     Fan!2#düse        gepresst     und er     vereinigt    sieh     sehliesslieh    mit     den     andern     Treibstrahlen        zri    einem     "eselilossene2i     Ringstrahl.  



  Um zu     verhindern,    dass der einzelne     Treib-          strahl    bereits unmittelbar nach     dem.    Verlassen  der     Treibdüse    an der     Fangdüsen.wand     klebt ,  ist zwischen der     Fangdüsenwand    und der           7'reilidiisenniündung    ein geringer Abstand     7z          orgesehen.    Dabei wird die durch den Ab  stand     n.    entstandene Fläche o des     Treibdüsen-          kürpei-s,

      die zwischen der     Fangdüsenwa.nd          wid    dein ihr     zugekehrten    Teil des Treibdüsen  i     iaides    liegt, zur     Fangdüsenwand    hin geneigt,       damit    das in der Umgebung befindliche     För-          derwasser    diesen Abstand bequem ausfüllen       kann.        Erfahrungsgemäss        genügt    es, wenn der  kleinste Abstand n je nach der Grösse der       Fangdüse    1 bis 3     v.    H.

   des     Fangdüsendureh-          inessers    beträgt.  



       Zweekmässig    werden bei den beschrie  benen Ausführungsbeispielen die     Aust.ritts-          aelisen    der     Treibdüsen    gegen die Mittelachse  der     Failg-düse    so geneigt, dass sie diese Mittel  achse uni Endlichen schneiden. Die einzelnen       Treibstrahlen    konvergieren dann in ihrer       :lnfan;srielitung    zur     Mittelaehse    hin.

   Dies       _1.irordnunf-    besitzt den Vorteil, dass die       Wandreibun--    zwischen den Treibstrahlen       mid        clei#        Fangdüsenwand    so lange     ausgeselial-          tet        wird,    als .die Treibstrahlen noch eine hohe       Geschwindigkeit    aufweisen.  



       Durch    den Impulsaustausch mit dem       Uiirderstrom        vermindert    sich allerdings die       Geschwindigkeit    der einzelnen Treibstrahlen       ;iuf    ihrem Wege innerhalb der Fangdüse  stark. Der Querschnitt der     Treibstrahlen    wird  dabei aus Kontinuitätsgründen grösser, so dass  die einzelnen Treibstrahlen die Fangdüsen  uand später berühren, nachdem sie ihre     Ge-          seliwindigkeit    im wesentlichen eingebüsst  Haben.

   Sobald die Treibstrahlen nun in     Be-          rührung    mit der     Fa-n(rdiisenwand    kommen,       iieig-en    sie weiterhin dazu, sich zu einem     ge-          s(-blossenen    Ringstrom zu vereinen.

   Das rührt       davon    her, dass die auf die einzelnen Treib  strahlen von der     Fangdüsenwand    ausgeübten       tieibung,skräfte    aussermittig zum     Schwer-          liunkt    des     Strahlquerselinittes    angreifen und       deshalb    ein Moment     hervorrufen,    welches den       einzelnen    Strahl an die     Fangdüsenwand          driiekt.    Es wird sieh also endlich, etwa beim  Eintritt des     Gesamtförderstromes    in den       1)iffusor,

      ein Geschwindigkeitsprofil ähnlicher  Art herausbilden, wie es weiter oben als be  sonderer     Vorzug'    der Ringdüse bezeichnet.    wurde. Die bei der     Ringdüse    auftretenden  grösseren Reibungsverluste sind aber dabei  vermieden.  



  Es ist bereits bekannt, die Wirkung vor       Strahlpumpen    dadurch zu verbessern, dass  man dem Treibstrahl einen Drall verleiht.  Dieser zusätzliche Drall wirkt     insbesondere          ,auf    eine Verkürzung der Fangdüse hin, weil  der notwendige Mischungsweg zwischen  Treibstrahlen und Förderstrom sieh ver  kleinert. Bei der hier beschriebenen Anord  nung kann den Treibstrahlen in ihrer  Gesamtheit ein Drall dadurch verliehen wer  den, dass man die Austrittsachsen der     Treib-          düsen    so anordnet,     da.ss    sie die Mittelachse  der Fangdüse in einem Abstand kreuzen.  



  Der Querschnitt der Fangdüse einer       Strahlpumpe    ist ausser durch andere     unab-          1-:ängige    Veränderliche, wie     Treibstrom    und  Förderstrom, auch gegeben durch die von der       Strahlpumpe    zu überwindende Förderhöhe,  und zwar in dem Sinne, dass sieh bei grösserer  Förderhöhe der     Fangdüsenquersehnitt    ver  kleinert. Beim Fördern von Feststoffen, die  mit. Flüssigkeiten versetzt sind, ist ausserdem  der freie Querschnitt der durch die     Treib-          düsen    verengten     Fangdüse    durch die Korn  grösse des     Fördergutes    bedingt.

   Dieser freie  Querschnitt lässt sich     unter    sonst gleichen Um  ständen dadurch vergrössern, dass man die       Förderhöhe    der     Strahlpumpe    herabsetzt, oder,  was     sinngemäss    das gleiche bedeutet, eine etwa  vorgeschriebene     Gesamtförderhöhe    auf meh  rere Stufen, also auf mehrere     Teil-Strahlpiim-          pen,    aufteilt.

   Eine mehrstufige     Strahlpumpe     lässt sieh besonders einfach dadurch bauen,  dass man     Treibdüsensätze    der vorher beschrie  benen Art, denen je eine Fangdüse zugeordnet  ist, in ein rohrförmiges Gebilde so einbaut, dass  jeweils auf die Fangdüse der vorhergehenden  Stufe der     Treibdüsensatz    der folgenden  Stufe folgt.  



  Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn die  Austrittsgeschwindigkeit am Ende der Fang  düse einer Stufe unvermindert als     Zufluss-          geschwindigkeit    zur folgenden Stufe erhalten  bleibt.     lIierdureli    werden die Stosse erliste     dc-r     folgenden Stufe verkleinert. Es muss dann der      freie     Fangdüsenquerschnitt        zwischen    den       IFündungsebenen    der aufeinanderfolgenden       Trelbdüsensätze    ganz oder nahezu ganz unver  ändert bleiben.  



  Mehrstufige     Strahlpumpen    der hier be  schriebenen Art finden nicht nur bei der För  derung von Feststoffen, die mit Flüssigkeit  versetzt sind, vorteilhaft Anwendung, sondern  allgemein bei beliebigen     Förderflüssigkeiten     (einschliesslich     Grasen    und Dämpfen) sobald  es im Hinblick auf Abnutzung,     Sehallge-          schwindigkeitsnähe    oder     Kav        itationsgefahr     nützlich erscheint, die Strömungsgeschwindig  keiten zu verkleinern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Strahlpumpe zum Fördern von Gasen, Dämpfen, Flüssigkeiten oder von mit Flüssig keiten vermischten Feststoffen, gekennzeich net durch eine Mehrzahl von am Umfang der Fangdüse angeordneten Treibdüsen, welche jede sieh längs eines Bogens der Begrenzung der Fangdüse, die einen kreisförmigen Quer- schnitt besitzt, erstreckt.
    UNTER.ANSPR.L CHE 1. Strahlpumpe nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch mehrere erkerartig ein zeln izi die Fangdüse hineinragende Treib düsen. 2. Strahlpumpe nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Austrittsachsen der Treibdüsen die Mittelachse der Fangdüse im Endlichen schneiden, so dass die Richtung der Treibstrahlen am Treibdüsenaustritt zur Mittelachse hin geneigt ist.
    3. Strahlpumpe nach Unteranspruch ?, da durch gekennzeichnet, dass die Treibdüsen- mündung in einem Abstand von der Fang- düsenwand angeordnet ist. 4. Strahlpumpe nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die zwischen der Fangdüsenwand und dem ihr zugekehrten Teil des Treibdüsenrandes liegende Fläche jedes Treibdüsenkörpers zur Fangdüsenwand hin geneigt ist.
    ä. Strahlpumpe nach Untera.nsprueh 4, da durch gekennzeichnet, dass die Austrittsachsen der Treibdüsen die Mittelachse der Fangdüse in einem Abstand kreuzen. 6. Strahlpumpe nach Unteranspruch 5, ge kennzeichnet durch mehrere Sätze von Treib- düsen, wobei jedem Satz eine Fangdüse zug,- ordnet. ist und wobei jeweils auf die Fangdüse einer Stufe ein Satz Treibdüsen der nächsten Stufe folgt.
    7. Strahlpumpe nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der freie Quer schnitt jeder Fangdüse seiner Grösse nach zwischen den Mündungsebenen aufeinander folgender 'Treibdüsensätze mindestens nahezu unverändert bleibt.
CH310027D 1951-10-11 1952-10-06 Strahlpumpe. CH310027A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0961022A3 (de) * 1998-05-23 2000-11-22 Lucas Industries Limited Venturipumpe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0961022A3 (de) * 1998-05-23 2000-11-22 Lucas Industries Limited Venturipumpe

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