CH310040A - Gas turbine plant with radial compressor. - Google Patents

Gas turbine plant with radial compressor.

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CH310040A
CH310040A CH310040DA CH310040A CH 310040 A CH310040 A CH 310040A CH 310040D A CH310040D A CH 310040DA CH 310040 A CH310040 A CH 310040A
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Aktiengesellschaft Oberhausen
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Gutehoffnungshuette Oberhausen
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C1/00Gas-turbine plants characterised by the use of hot gases or unheated pressurised gases, as the working fluid
    • F02C1/04Gas-turbine plants characterised by the use of hot gases or unheated pressurised gases, as the working fluid the working fluid being heated indirectly
    • F02C1/10Closed cycles
    • F02C1/105Closed cycles construction; details

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  

      Gasturbinenanlage   <B>mit</B>     Radialverdichter.       Bei Gasturbinen mit     Gleichdruckverbren-.          nun-    muss ein Verdichter vorgesehen werden,  der das Arbeitsmittel vor der Turbine auf hö  heren Druck bringt. Der Antrieb dieses     Ver-          cliclrters,    der je nach Grösse der Turbine ver  schiedene, teilweise     erhebliche    Mengen zu  fördern hat, muss - direkt oder indirekt   von der Gasturbine besorgt werden; als Nutz  leistung der Anlage bleibt also nur die Diffe  renz zwischen der Turbinenleistung und der       Verdiehter-Antriebsleistung    zur Verfügung.

    Die Wirtschaftlichkeit der     Gasturbine    ist     da-          her    in hohem Masse vom Wirkungsgrad des  Verdichters abhängig.  



  Für projektierte und ausgeführte der  artige Turbinenanlagen sind bisher gewöhn  lich     Axialverdichter    vorgesehen worden.       Diese    sind für grosse Fördermengen besonders       neeignet;    dagegen ist je Stufe nur eine     mä-          ssige        Verdichtung    möglich.

   Wird also ein       höheres        Gesamtverdiehtungsverhält.nis        benö-          so    sinkt mit steigender Stufenzahl der       Wirkungsgrad    des     Axialverdichters.    Daher  liegt der Gedanke nahe, den bei höheren       Druckverhältnissen    bewährten und ausserdem  billigeren     Radialverdichter    zu verwenden;

         Voraussetzung    ist dabei, seinen     Wirkungs-          rrad    so erhöhen zu können, dass er in dieser       llinsicht    bei gleicher Fördermenge der     Axial-          Bauweise    gleichkommt oder sie sogar über  trifft.

   Setzt der     Gasturbinenprozess    Zwischen  kühlung voraus, wie das bei Verdichtungs-         verhältnissen    > 2,5 regelmässig der Fall sein       wird,dann        istderRadialverdichter    um so     mehr     am Platz; durch die Notwendigkeit, die teil  weise verdichtete Luft. aus der Maschine  heraus-, durch den Kühler und wieder in die       Maschine    zurückzuführen, fällt ein für die  vorteilhafte Anwendung des     Axialverdichters     sehr wesentliches Merkmal, nämlich die ein  fache     Luftführung,    fort.  



       Radialverdiehter    wurden bisher vorwie  gend mit     rückwärtsgArümmten    Schaufeln  ausgeführt. Diese Tatsache ist historisch  daraus zu erklären, dass bei einer solchen  Form noch am ehesten die Strömungsverhält  nisse im Schaufelkanal mit den Mitteln der       Stromfadentheorie    ausreichend überblickt  werden können; für die kurzen, stark erwei  terten Kanäle bei geraden, radialen oder vor  wärtsgekrümmten Schaufeln trifft das nicht  mehr zu. Die Verhältnisse bei rückwärts  gekrümmten Schaufeln sind heute     durch     Theorie und Versuch ziemlich weit geklärt, so  dass sich auch die     Grenzen    möglicher Ver  besserungen     annähernd    festlegen lassen.  



  Der geraden, rein radialen und der vor  wärtsgekrümmten Schaufel ist dagegen     bisher     im Verhältnis weit weniger     Aufmerksamkeit     zugewendet worden. Im     Verdiehterbau    sind       lrauptsächlieh    die Versuche von     Rateau    mit  geraden     Schaufelsternen    bekanntgeworden.

    Erst in den für     I-Iochleistungs-Brennkraft-          maschinen    entwickelten Ladern wurde der ge-           raden        R.adialschaufel    ein Anwendungsgebiet  erschlossen, auf dem eingehende     Forsehungs-          und    Versuchsarbeit geleistet     wurde.    Wichtige  Aufschlüsse wurden     gewonnen,    und es liegen  heute zahlreiche     Messergebnisse    von Rädern  mit verhältnismässig kleinem Durchsatz (in  der Grössenordnung von 1     m3/s)    vor, die teil  weise sehr gute Wirkungsgrade aufweisen.

   In  der Literatur werden u. a. die nachstehend an  geführten Werte angegeben:  Lauer:- Beitrag zur Frage der     Rüekführ-          beschaufelung    mehrstufiger     Radiallader,        (DVL          St-Bericht    Nr. 91 v. 26. 5.     l944)     bei 1,5     m3/s        zc2    = 308 m/s       H.,,   <I>=</I> 6400     mkg/kg    = 78,5     'I/o.     



  W. von der     Nüll:    Überlegungen zur Frage  der grösstmöglichen Förderhöhe einstufiger       Radiallader    an Flugmotoren (Luftwissen,  1940,     Bd.        7N5)     bei     1,2-5        m3/s        1-1"s=6200        mkg/kg        gii        ;

  "i    =82,5/0  Die     angeführten        Messergebnisse    rühren       durchweg        von    Rädern her, deren Durchsatz  an bzw. unter der untersten     Grenze    liegt, die  vom Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit aus  der Anwendung von Kreiselverdichtern ge  setzt ist. Bei höherem Durchsatz muss sieh  entsprechend der Verbesserung der     Strö-          inungsverhält.nisse    eine sehr bedeutende Ver  besserung des hydraulischen und damit auch  eine Erhöhung des     innern    Wirkungsgrades  einer Stufe über die angegebenen     Messwerte     ergeben.  



  Die in einer Stufe erreichbare     Förder-          höhe    hängt -     drallfreien    Eintritt voraus  gesetzt - nach der     Eulerschen    Gleichung nur  von der Umfangskomponente der     Austritts-          geschwindigkeit        (c2")    und der     Umfangs-          geschwindigkeit    des Laufrades (u2) ab.  



       c.="        :Ans    dem     Austrittsdr        eieek    ergibt sieh,     dass          c2"    um so     grösser    wird, je mehr der Austritts  winkel     ss2    wächst. Bei der reinen     Radialschau-          fel,    also bei     ss2    = 90 , ist     c2"    erheblich grösser  als bei der     rückwärtsgekrümmten    Schaufel;  noch grösser ist     c2"    bei     ss2    > 90 , also bei der  vorwärtsgekrümmten Schaufel.

   Im Hinblick  auf die hohe Umfangskomponente ist der ge  raden     Radialschaufel    auch eine hohe Druck-    Ziffer
EMI0002.0064  
   zugeordnet (nach     Pfleiderer     - 1,25, nach den o. a..     Messwerten    1,32-1,4).  Die     Förderhöhe    der geraden Schaufel ist also  auch unter der     Voraussetzung    gleicher Um  fangsgeschwindigkeit bereits grösser als mit       rückwärtsgekrümmten    Schaufeln erzielbar.  



       u2:    Wegen der günstigeren     Beansprt-          chungsverhältnisse    liegt bei rein radialen  Schaufeln die zulässige Umfangsgeschwindig  keit sehr erheblich höher als hei jeder ge  krümmten Schaufel.     plan    kann unbedenklich  auf 350 bis 400 m/s gehen, während die be  kannten Ausführungen von Verdichtern mit  gekrümmten Schaufeln unter 300     ni/s    bleiben  müssen. Die Förderhöhe kann also mit der       Umfangsgeschwindigkeit    weiter gesteigert  werden.  



  Auf Grund der genannten     Umstände    kann  in einer einzigen Stufe ein Druckverhältnis von  2 (entsprechend einem     tI,,,    = 6570     mlkg/ka)     und darüber ohne     Schwierigkeit,    nach den  vorliegenden     Messergebnissen,    also mit.     dem          besten        Wirkungsgrad,    erreicht werden.

   Dabei  soll nicht übersehen werden, dass die ange  gebenen Werte von     Ausführungen    mit klei  nem Durchsatz     herrühren        und    dass     'I,1    ebenso  wie     1/i,    bei     wachsendem        Au.gflihrun;smassstah      (wachsende     Revnoldsehe    Zahl)     ebenfalls     noch grösser werden.  



  Ein Verdichtungsverhältnis von 4, wie       es    z. B. bei Gasturbinen mit     geschlossenem          Arbeitsprozess    etwa benötigt wird, ist. bei ,  einem normalen     Radialverdiehter    mit ge  krümmten     Seha.ufeln    kaum mit weniger als  4 Stufen zu erreichen,     wiihrend    der     Radial-          verdiehter    mit geraden     Schaufeln    leicht mit  zwei Stufen auskommt, die im Bereich     des    ,       j#l'irkungsgra.d-Bestwertes        arbeiten.    können.

    Daraus ergeben sieh eine Reihe von     teeli-          nischen    und     wirtschaftlichen    Vorteilen:  Die Senkung der     Stufenzahl    hat eine  Verringerung     des        Lagerabstandes    und des     s          Wellendurchmessers        zur    Folge; mit. dem klei  neren W     el.lendurchmegser    wird aber auch der  Eintrittsdurchmesser des Rades verringert.

    Da ferner die     Einlaufgeschwindigkeit    mit  der     Förderhöhe    in die Beziehung gebracht      werden kann: e. =<I>e</I>     -29H    (s.     Pfleiderer,    Die  Kreiselpumpen, 1949, S. 129 u. ff.), so kann  bei wachsender     Stufenförderhöhe    die Ein  laufgeschwindigkeit erhöht und der     Ein-          trittsdurchmesser    des Rades weiter erheblich  verkleinert werden.

       Auch    die     Laufrad-    und       Welilendiehtungen    können also mit kleineren       Durchmessern    ausgeführt und infolgedessen  die Spaltverluste     vermindert    werden.  



  Im     Zusammenhang    mit der Verringerung  der     Eintrittsdurchmesser    und der Erhöhung       der    Schnelläufigkeit gehen auch die     Aussen-          ilurchniesser    der Räder zurück; die     an-          schliessen.den        Diffusoren    werden bei gleichem       Druekumsatz    kürzer. Alle Reibungswege sind  durch die     Änderung    der Abmessungen und  die Verringerung der Stufenzahl erheblich       verkürzt,    die Zahl der Umlenkungen der  Strömung und der sonstigen     Verlustquellen     herabgesetzt.

   Die Radreibung verringert sich  ebenfalls, wodurch die innern Verluste wei  ter gesenkt werden.  



  Soll     Zlvischenkühlung        vorgesehen    werden,  so bietet.     -das    infolge der höheren     Stufenver-          diehtung    höhere Temperaturgefälle die     Möb          lichlzeit,    .die Kühlfläche klein zu halten, wo  durch der     Druekverlust    beim Durchströmen   < des     Kühleis    geringer wird.  



  Ein Nachteil des     Radialverdichters    mit  geraden     Radialschaufeln        ist        allerdings    der  ziemlich steile Abfall des Wirkungsgrades zu  beiden Seiten des Bestwertes;     ebenso    liegt  die     Pumpgrenze    verhältnismässig hoch.

   Ein  derartiger     Verdichter    wäre daher im allge  meinen trotz höherem     Bestwert    des     Wir-          lcungsgrades    den üblichen andern Bauarten       gegenüber    unterlegen, soweit eine der     ge-          wöhnliehen    Verwendungen in der Industrie  in Betracht kommt.

   Nun können aber gerade        astiirbinenprozesse    mit     geschlossenem    Ar-         beiteprozess    derart eingerichtet werden, dass  der Verdichter ein stets gleichbleibendes  Luftvolumen fördert, so dass hierbei die  erwähnte Eigentümlichkeit des     Radialver-          dichters    mit geraden, radialen Schaufeln  ausser Betracht bleiben kann.

   Da bei einem  derartigen Verfahren     unter    Umständen der       tiefste    im     Irreislauf    vorkommende Druck,  der sogenannte     Druckpegel,        erheblich    über  dem Atmosphärendruck gehalten werden  kann, ist auch     aus        diesem        Grunde    - infolge  Erhöhung der     Reynolds:chen    Zahl - eine  weitere Wirkungsgraderhöhung zu erwarten.  



  Auf     Grund    der dargelegten Zusammen  hänge besteht die     Erfindung    in der Anord  nung     eines        Radialverdichters    mit geraden  Schaufeln zur Förderung eines annähernd  gleichbleibenden     Luftvolumens    in einer Gas  turbinenanlage mit geschlossenem     Arbeits-          pro7ess.    Damit wird ein doppelter Zweck  erreicht,

   nämlich einerseits wird die Wirt  schaftlichkeit eines solchen     Gasturbinenver-          fahrens        -durch    Ausnutzung der hohen Ver  dichtung     undi    des Spitzenwirkungsgrades       eines        Radialverdichters    mit geraden Schau  feln     verbessert,    und     anderseits    wird für  diese     Verdichterbauart    eine weitere     Anw        en-          dungsmöglichkeit    geschaffen, die ihre Vor  züge unbeeinträchtigt zur Geltung bringt.



      Gas turbine system <B> with </B> radial compressor. In gas turbines with constant pressure combustion. Now a compressor must be provided which brings the working fluid up to the turbine to a higher pressure. The drive of this clicler, which has to convey different, sometimes considerable amounts depending on the size of the turbine, must - be provided directly or indirectly by the gas turbine; The only useful power available from the system is the difference between the turbine power and the twisted drive power.

    The profitability of the gas turbine is therefore largely dependent on the efficiency of the compressor.



  For projected and executed turbine systems of this type, axial compressors are usually provided. These are particularly suitable for large flow rates; on the other hand, only moderate compression is possible per stage.

   If a higher total compression ratio is required, the efficiency of the axial compressor decreases as the number of stages increases. Therefore the idea is to use the centrifugal compressor that has proven itself at higher pressure ratios and is also cheaper;

         The prerequisite for this is to be able to increase its efficiency factor in such a way that in this perspective it equals or even exceeds the axial design with the same delivery rate.

   If the gas turbine process requires intermediate cooling, as will regularly be the case with compression ratios> 2.5, then the centrifugal compressor is all the more in place; due to the need for the partially compressed air. out of the machine, through the cooler and back into the machine, a very essential feature for the advantageous use of the axial compressor, namely the simple air flow, is omitted.



       Up until now, radial throws have mainly been designed with backward curved blades. This fact can be explained historically from the fact that with such a shape the flow conditions in the blade channel can most likely be adequately surveyed with the means of the flow filament theory; This is no longer the case for the short, greatly enlarged ducts with straight, radial or forward-curved blades. The situation with backward curved blades has been clarified to a fairly large extent today through theory and experiment, so that the limits of possible improvements can also be approximately determined.



  The straight, purely radial and the forward curved blade, however, has so far been given far less attention in proportion. In Verdiehterbau, the experiments of Rateau with straight blade stars are mainly known.

    It was only in the superchargers developed for high-performance internal combustion engines that the straight radial blade became a field of application in which detailed research and experimentation was carried out. Important information was gained, and today there are numerous measurement results from wheels with a relatively low throughput (in the order of magnitude of 1 m3 / s), some of which have very good efficiencies.

   In the literature u. a. the values listed below are given: Lauer: - Contribution to the question of the return blading of multi-stage radial loaders, (DVL St report no. 91 of May 26, 1944) at 1.5 m3 / s zc2 = 308 m / s H . ,, <I> = </I> 6400 mkg / kg = 78.5 'I / o.



  W. von der Nüll: Considerations on the question of the greatest possible delivery height of single-stage radial loaders on aircraft engines (Luftwissen, 1940, Vol. 7N5) at 1.2-5 m3 / s 1-1 "s = 6200 mkg / kg gii;

  "i = 82.5 / 0 The stated measurement results are all due to wheels whose throughput is at or below the lowest limit that is set from the point of view of economic efficiency when using centrifugal compressors. With higher throughput, the improvement must be seen accordingly the flow conditions result in a very significant improvement in the hydraulic and thus also an increase in the internal efficiency of a stage above the specified measured values.



  According to Euler's equation, the delivery head achievable in a stage depends - assuming a swirl-free entry - only on the circumferential component of the exit speed (c2 ") and the circumferential speed of the impeller (u2).



       c. = ": The exit pressure shows that c2" becomes larger, the more the exit angle ss2 increases. With the purely radial blade, ie with ss2 = 90, c2 "is considerably larger than with the backward-curved blade; c2" is even greater with ss2> 90, ie with the forward-curved blade.

   In view of the high circumferential component, the straight radial blade is also a high pressure figure
EMI0002.0064
   assigned (according to Pfleiderer - 1.25, according to the above ... measured values 1.32-1.4). The delivery height of the straight blade is thus already greater than with backward-curved blades, even if the peripheral speed is the same.



       u2: Because of the more favorable stress conditions, the permissible circumferential speed of purely radial blades is much higher than that of any curved blade. plan can safely go up to 350 to 400 m / s, while the known types of compressors with curved blades have to stay below 300 ni / s. The head can thus be increased further with the peripheral speed.



  Due to the circumstances mentioned, a pressure ratio of 2 (corresponding to a tI ,,, = 6570 mlkg / ka) and above can be achieved in a single stage without difficulty, according to the available measurement results, i.e. with. the best efficiency.

   In doing so, it should not be overlooked that the stated values originate from designs with a low throughput and that 'I, 1 as well as 1 / i, also become even larger with increasing flow rate; smassstah (increasing Revnold's number).



  A compression ratio of 4, as e.g. B. is required in gas turbines with a closed work process is. A normal radial twisting machine with curved blades can hardly be achieved with less than 4 steps, while the radial twisting machine with straight blades can easily manage with two steps that work in the range of the best efficiency value. can.

    This results in a number of technical and economic advantages: The reduction in the number of stages results in a reduction in the bearing spacing and in the shaft diameter; With. However, the smaller the shaft diameter also reduces the entry diameter of the wheel.

    Since the inlet speed can also be related to the delivery head: e. = <I> e </I> -29H (see Pfleiderer, Die Kreiselpumpen, 1949, p. 129 and ff.), The inlet speed can be increased and the inlet diameter of the wheel further reduced considerably as the stepped head increases .

       The impeller and shaft seals can also be designed with smaller diameters and consequently the gap losses can be reduced.



  In connection with the reduction in the inlet diameter and the increase in speed, the outer diameters of the wheels also decrease; the connecting. The diffusers are shorter with the same pressure turnover. By changing the dimensions and reducing the number of stages, all friction paths have been considerably shortened, and the number of deflections of the flow and other sources of loss have been reduced.

   The wheel friction is also reduced, as a result of which the internal losses are further reduced.



  If intermediate cooling is to be provided, then offers. -the higher temperature gradient due to the higher step rotation, the possibility of keeping the cooling surface small, where the pressure loss when flowing through the ice is lower.



  A disadvantage of the radial compressor with straight radial blades, however, is the rather steep drop in efficiency on both sides of the best value; the surge limit is also relatively high.

   Such a compressor would therefore generally be inferior to the usual other types of construction despite the higher best value of the degree of efficiency, insofar as one of the usual uses in industry comes into consideration.

   Now, however, it is precisely the turbine processes with a closed working process that can be set up in such a way that the compressor conveys a constant volume of air, so that the aforementioned peculiarity of the radial compressor with straight, radial blades can be disregarded.

   Since with such a method the lowest pressure occurring in the circulatory system, the so-called pressure level, can be kept well above atmospheric pressure, a further increase in efficiency can also be expected for this reason - due to an increase in the Reynolds number.



  Due to the interrelationships set out, the invention consists in the arrangement of a radial compressor with straight blades for conveying an approximately constant volume of air in a gas turbine system with a closed work process. This achieves a double purpose,

   namely, on the one hand, the profitability of such a gas turbine process is improved by taking advantage of the high compression and the peak efficiency of a centrifugal compressor with straight blades, and on the other hand, a further application is created for this type of compressor, which brings its advantages to bear without impairment brings.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Gasturbinenanla.ge mit geschlossenem Ar beitsprozess, gekennzeichnet durch Anordnung' eines Radialverdichterls mit geraden Schau feln zur Förderung eines annähernd gleich bleibenden Luftvolumens. PATENT CLAIM: Gas turbine plant with a closed working process, characterized by the arrangement of a radial compressor with straight blades for conveying an approximately constant volume of air.
CH310040D 1952-02-21 1953-02-21 Gas turbine plant with radial compressor. CH310040A (en)

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DE310040X 1952-02-21

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CH310040A true CH310040A (en) 1955-09-30

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CH310040D CH310040A (en) 1952-02-21 1953-02-21 Gas turbine plant with radial compressor.

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