CH310068A - Gasapparat mit selbsttätiger Zündung. - Google Patents

Gasapparat mit selbsttätiger Zündung.

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CH310068A
CH310068A CH310068DA CH310068A CH 310068 A CH310068 A CH 310068A CH 310068D A CH310068D A CH 310068DA CH 310068 A CH310068 A CH 310068A
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CH
Switzerland
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ignition
gas
gas apparatus
electrode
tap
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Inventor
Koenig Fritz
Original Assignee
Koenig Fritz
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/0206Combined operation of electric switch and of fluid control device
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/10Arrangement or mounting of ignition devices
    • F24C3/103Arrangement or mounting of ignition devices of electric ignition devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


  Gasapparat mit selbsttätiger Zündung.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen Gasapparat mit selbsttätiger Zün  dung, z. B. einen Gasherd.  



  Der erfindungsgemässe Apparat ist da  durch gekennzeichnet, dass in jedem Bren  ner eine Zündelektrode eingebaut ist, dass  im Stromkreis der Elektrode eine Zündspule  und ein auf dem zugehörigen Gashahn mon  tierter Sehalter liegen, dass für alle     Zünd-          spulen    ein einziger Unterbrecher vorhanden  ist und dass, solange der Gashahn im     öff-          nungssinne    gedreht wird, die Funkenbildung  eingeschaltet ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigt       Fig.    1 einen Brenner eines Gasherdes mit  eingebauter Zündelektrode, in teilweisem  Schnitt,       Fig.2    einen Längsschnitt durch einen       flashahn    und       Fig.3    ein Schaltungsschema für die ver  schiedenen     Zündelektroden.     



  Nach Einschalten des Hahnes 1 kann das       (las    durch die Düse 2 in den     Brennerkörper     strömen. Die von elektrisch isolierendem  Material 5 umhüllte Elektrode 4 ist am obern  Ende des     Brennerkörpers    3 unter der Platte  6 angeordnet.  



  Das überlaufende Kochgut kann somit  unter normalen Umständen die Elektrode 4  nicht erreichen. Es wird von den     Sammel-          bleeh.en    7 bzw. 8     weggeführt.    Sollte jedoch  das     Kochgut    unter die Platte 6 gelangen, so    genügt es, die letztere zu entfernen und den       Brennerkörper    3 mit einem Lappen zu rei  nigen, wodurch die Elektrode 4 wieder be  triebsbereit wird.  



  Für jede Feuerstelle sind eine     Zündspule     <I>9</I>     (a---d)    und ein auf dem entsprechenden  Gashahn aufmontierter Schalter 10     (a-d)     vorhanden.  



  Auf der drehbaren, die Gaszufuhr steuern  den     VN        elle    11 des Hahnes     (Fig.2)    ist eine im  Längsschnitt     H-förmige    Büchse 12 mittels  einer Schraube 13 fest angeordnet. In der Boh  rung 14 der Büchse 12 ist ein drehbarer, eine  Ringnut 15 aufweisender Zapfen 16 unter  gebracht.  



  Ein von einer Blattfeder 18 getragener  Stift 17     greift    durch eine seitliche Öffnung  19 der Büchse 12 in die Nute 15. Der Griff 20  ist mittels einer Schraube 21 mit dem Zapfen  16 fest verbunden. .  



  Die Büchse 12 weist einen Vorsprung 22,  der einen geerdeten Stift 23 trägt, auf. Eine  mit dem Griff 20 drehbare Zunge 24 trägt  einen mit dem Stift 23 zusammenarbeitenden  Kontakt 25, der mittels einer Leitung 26 mit  der     Zündspule    9     (a.)    verbunden ist. Eine Fe  der 27 hält den Kontakt 25 und den Stift 23  auseinander. Die Distanz d zwischen den bei  den kann mit der Stellschraube 28 eingestellt  werden. Die Welle<B>11</B> weist einen Zapfen 31  auf, der in eine Nute 32 einer um die Welle  11 angeordneten, mit dieser jedoch nicht dreh  baren Hülse 30 greift. Die Welle 11 leistet      Drehbewegungen gegenüber Widerstand, ge  stattet aber eine gewisse     Axialversehiebung.     



  Das Anzünden vollzieht sich folgender  massen:  Der Griff 20 wird nach vorn gezogen, um  den Zapfen 31 aus der Nute 32 herauszuzie  hen. Wenn der Griff entgegen dem     Uhrzeiger-          drehsinn    gedreht wird, schlägt der Kontakt  25, entgegen der Wirkung der Feder 27, am  Stift 23 an. Der Stromkreis ist somit geschlos  sen. Beim Weiterdrehen wird der Vorsprung  <U>'</U>2 mitgenommen und die Welle 11 der ge  wünschten Flamme entsprechend gedreht.  Nenn der Griff 20 losgelassen ist, unterbricht  die Feder 27 den     Stromkreis,    indem sie den       Kontala    25 und den Stift 23 auseinander  bringt. Die Funkenbildung ist also so lange  eingeschaltet, als man den Griff 20 im Öff  nungssinne dreht.  



  Bei der umgekehrten Drehung des Griffes  20     wird    die Welle 11 dank der Stellschraube  28 sofort mitgenommen.  



  Wenn der Kontakt 25 und der Stift 23       aufeinanderliegen,    ist der Stromkreis über den  allen Zündspulen 9     (a-d)    gemeinsamen Un  terbrecher 29 und über den gemeinsamen       Kondensator        30a    geschlossen. Als Stromquelle  wird ein Transformator     37.a    verwendet. Man       könnte    ebenfalls eine Batterie verwenden. Der  Transformator     30a    kann einen so kleinen       Leerlaufstrom    haben, dass der Verbrauch  kaum merklich ist.

   Man könnte ebenfalls einen  vom Gashaupthahn abhängigen Hilfskontakt  für den Primärkreis des Transformators vor-    sehen, derart, dass dieser Kreis automatisch  unterbrochen wäre, wenn der Gashaupthahn  geschlossen wäre. Man könnte noch eine       Glimmlampe    einbauen, die bei geöffnetem  Hauptgashahn     aufleuehten    würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasapparat mit selbsttätiger Zündung, da durch gekennzeichnet, dass in jedem Brenner eine Zündelektrode eingebaut ist, dass im Stromkreis der Elektrode eine Zündspule und ein auf dem zugehörigen Gashahn montierter Schalter liegen, dass für alle Zündspulen ein einziger Unterbreeher vorhanden ist und dass, solange der Cashahn im Öffnungssinne ge dreht wird, die Funkenbildung eingeschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gasapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zündstrom einem Transformator entnommen ist. 2. Gasapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zündstrom einer Batterie entnommen ist. 3.
    Gasapparat nach Unteransprueh 1, da durch gelzennzeichnet, dass der Primärkreis des Transformators unterbrochen ist, wenn der Hauptgashahn geschlossen ist. 4. Gasapparat nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass eine Glimmlampe leuchtet, wenn der Hauptgashahn offen ist.
CH310068D 1953-02-12 1953-02-12 Gasapparat mit selbsttätiger Zündung. CH310068A (de)

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CH310068D CH310068A (de) 1953-02-12 1953-02-12 Gasapparat mit selbsttätiger Zündung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0331815A3 (en) * 1988-03-09 1990-05-16 Harper-Wyman Company Spark ignited gas burner assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0331815A3 (en) * 1988-03-09 1990-05-16 Harper-Wyman Company Spark ignited gas burner assembly

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