CH310131A - Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bzw. -Kühleinrichtung. - Google Patents

Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bzw. -Kühleinrichtung.

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CH310131A
CH310131A CH310131DA CH310131A CH 310131 A CH310131 A CH 310131A CH 310131D A CH310131D A CH 310131DA CH 310131 A CH310131 A CH 310131A
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CH
Switzerland
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ceiling
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Haupt Max
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Haupt Max
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/16Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating mounted on, or adjacent to, a ceiling, wall or floor
    • F24D3/165Suspended radiant heating ceiling
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Wand-, Decken- oder     Boden-Heiz-    bzw. -Kühleinrichtung.    Gegenstand des Hauptpatentes     ist,    eine  Wand-, Decken- oder     Boden-Heiz-    bzw.     -Kühl-          einriehtung    mit zwischen einem äussern Teil  und einem innern Teil verlegten Verteiler  röhren und an diesen angeordneten     Wärme-          hnv.        Kälteableitlamellen,    wobei der nicht.

   für  den     Ansehluss    an die     Verteilerröhren        erforder-          lielie    Teil der Lamellen mit seiner ganzen,       dem    zu beheizenden     bzw.    zu kühlenden Raum  zugekehrten Fläche mit dem innern Wand-,       1)eeken-    oder Bodenteil in direkter Berührung  steht, so dass der Wärme- bzw. Kälteaustausch  zwischen jenem     Lamellenteil    und dem innern       Wand-,    Decken- oder Bodenteil     durch    direk  ten Wärme-     bnv.    Kälteübergang     zwischen    die  sen Teilen erfolgt.  



  Es ist.     schon    vorgeschlagen worden, die  Lamellen mit der in Platten aufgeteilten  Putzdecke als vorfabrizierte Elemente herzu  stellen und als solche auf dem Bau zu ver  legen. Man ist. hierbei derart vorgegangen,  dass man die Lamellen auf der dem zu be  heizenden     bzw.    zu kühlenden Raum zugekehr  ten Seite     aufrauhte    und mit vorstehenden  Ankern oder     Durchbreehungen    versah und  hernach eine Gips-, Zement-, Mörtel- oder       Kiuiststeinmasse    auf jede einzelne Lamelle       goss,    so dass jede Lamelle mit dem     Aufguss     <B>i</B>     iiiif     nach     dessen    Erstarren ein vorfabriziertes,

   ohne       ZeNtörun    - untrennbares Deckenelement dar  stellte.  



  Eine derart innige Verbindung zwischen  der Putzschicht und der Lamelle dürfte    praktisch jedoch zu grossen Übelständen füh  ren, da die     Wärmeausdehnungskoeffizienten     der     Metall-Lamellen        einerseits    und     des    auf  gegossenen     Putzdeckenteils    anderseits vonein  ander stark verschieden sind.

   Diese sehr un  gleiche Wärmeausdehnung führt mit der Zeit  unweigerlich zum     Bruch    der Verbindungsteile  zwischen der Lamelle und der aufgegossenen       Putmehicht    bzw. zum Abreissen der mit der       Putzschicht    vergossenen Ankerstreifen der  Lamelle, wonach sieh die Putzschicht von der  Lamelle löst und schliesslich von dieser abfällt.  Um dies zu verhüten, ist auch schon vorge  schlagen worden, die Ränder der Lamellen  auf     zwei    einander gegenüberliegenden Seiten  mit. der     Putzschicht    zu vergiessen.

   Dies hat  jedoch zur Folge, dass sieh die Lamelle bei  ihrer Erwärmung infolge grösserer Wärme  dehnung auf dem nicht. eingegossenen Teil  von der Putzschicht abhebt, wodurch der       Wärmeübergang        zwischen    der Lamelle und der  Putzschicht ganz erheblich beeinträchtigt, ja  praktisch unterbrochen wird.  



  Diese den vorgenannten vorfabrizierten,  verlegungsfertigen Elementen anhaftenden  Nachteile sind nun     erfindungsgemäss    dadurch  beseitigt, dass der innere Wand-,     Decken-          oder    Bodenteil aus     vorfabrizierten    Platten  besteht, die mit Hilfeeines plastischen Binde  mittels mit den Wärme- bzw.     Kälteableit-          lamellen    verbunden sind. Diese erfindungs  gemässe Ausbildung hat den grossen Vorteil,  dass sich die Lamellen bei Erwärmung gegen  über den Platten ausdehnen können, ohne dass      die gute Haftung     zwischen    den     Lamellen    und  den Platten irgendwie beeinträchtigt wird.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch eine       Deeken-Heiz-    bzw. -Kühleinrichtung,       Fig.    2 eine Draufsicht auf die auf die Ver  teilerröhren     aufgesteckten    Lamellen mit den  an diesen befestigten Deckenplatten und       Fig.    3 eine aus     Fig.    1 ersichtliche Detail  partie in grösserem Massstab.  



  In dem dargestellten Beispiel bezeichnet     h.     eine den äussern Deckenteil bildende Massiv  decke und b die im hohlen Zwischenraum zwi  schen der     Massivdecke        h    und der Putzdecke     ni     angeordneten Verteilerröhren mit den auf diese       aufgestecktenLamellen    c. Die Putzdecke besteht  aus einzelnen vorfabrizierten Platten     7n,1,   <B>7112</B>  und     n.3,    von denen sich jede einzelne Platte  über mehrere, beispielsweise über vier, Lamel  len c erstreckt.

   Die einzelnen Platten     ml,        7n2,          n.3    sind mit Hilfe eines plastischen Bindemit  tels z an den Lamellen c befestigt. Als Binde  mittel eignet sieh zweckmässig eine bituminöse  Masse, z. B. Montanwachs,     Ozokerit,    Erdöl  destillationsrüekstände, Asphalt, sowie auch  Teer, Pech,     Raffinationsrückstände    von Säure  harzen usw. Zweckmässig enthält das Binde  mittel auch die Wärmeleitung unterstützende  Beimengungen, beispielsweise Metallpulver,  sowie auch korrosionsverhütende Beimengun  gen, wie Chlorkautschuk,     Cumaronharze        u.-,w.     



  Die     vorfabrizierten    Deckenplatten 20, 9,112,  <B>770</B> usw. sind     zweckmässig    im     Warmpressver-          fahren    aus Quarzsand und Kunstharz her  gestellt, doch können     dieselben.    selbstverständ  lich auch aus andern     zweekentspreehenden     Materialien hergestellt sein.  



  Statt. die Deckenplatten so zu bemessen,  dass sieh jede Platte über mehrere Lamellen  erstreckt, ist. es natürlich auch möglich, jede  einzelne Lamelle mit einer ebenfalls einzelnen  Platte zu belegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bzw. -Kühleinrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Wand-, Decken- oder Bodenteil aus einzelnen vorfabrizierten Platten (11i1, nie, n..3) besteht, die mit Hilfe eines plastischen Bindemittels (z) mit den Wärme- bzw. Kälte- ableitlamellen (c) verbunden sind, so dass die Lamellen sieh gegenüber den Platten aus dehnen können, ohne ihre Haftung mit letzte ren zu verlieren. UNTERANSPRüCHE 1.
    Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bzw. -Kühleinrichtung nach Patentanspruell, da durch gekennzeichnet, dass das Bindemittel (z) aus einer bituminösen Masse besteht. 2. Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bzw. -Kühleinrichtung nach Patentanspruch, da durch %ekennzeielulet, dass das Bindemittel (z) korrosionsverhütende Beimengungen ent hält. 3. Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bzw. -Kühleinrichtung nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass das Bindemittel die Wärmeleitung unterstützende Beimengungen enthält. 4.
    Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bzw. -Kühleinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der innere Wand-, Decken- oder Bodenteil aus vorfabrizierten Kunststoffplatten besteht. 5. Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bzw. -Kühleinrichtung nach U nteransprucli -l, da durch gekennzeichnet, dass die vorfabrizierten Platten aus im Warmpressver fahren aus Quarz sand und Kunstharz hergestellten Platten be stehen. 6. Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bzw. -Kühleinrichtung nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass jede Lamelle mit je einer vorfabrizierten Platte belegt. ist. 7.
    Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bz -. -Kühleinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die vorfabrizierten Platten so bemessen sind, dass sich jede Platte über mehrere Lamellen erstreckt.
CH310131D 1953-03-04 1953-03-04 Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bzw. -Kühleinrichtung. CH310131A (de)

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CH247647T 1953-03-04

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CH310131D CH310131A (de) 1953-03-04 1953-03-04 Wand-, Decken- oder Boden-Heiz- bzw. -Kühleinrichtung.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10129666A1 (de) * 2001-06-20 2003-01-09 Abb Patent Gmbh Deckenelement
CN109162405A (zh) * 2018-08-24 2019-01-08 浙江宏博新型建材有限公司 一种散热墙板

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10129666A1 (de) * 2001-06-20 2003-01-09 Abb Patent Gmbh Deckenelement
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