CH310310A - Verfahren zur Herstellung von unter Wirkung eines Treibgasstosses in Beschusswerkstoffe einzutreibenden Verankerungskörpern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von unter Wirkung eines Treibgasstosses in Beschusswerkstoffe einzutreibenden Verankerungskörpern.

Info

Publication number
CH310310A
CH310310A CH310310DA CH310310A CH 310310 A CH310310 A CH 310310A CH 310310D A CH310310D A CH 310310DA CH 310310 A CH310310 A CH 310310A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
subjected
treatments
softening
anchoring
edge
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hilti Martin
Original Assignee
Hilti Martin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hilti Martin filed Critical Hilti Martin
Publication of CH310310A publication Critical patent/CH310310A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/14Bolts or the like for shooting into concrete constructions, metal walls or the like by means of detonation-operated nailing tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Herstellung von unter Wirkung eines     Treibgasstosses    in     Beschusswerkstoffe     einzutreibenden     Verankerungakörpern.       Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver  fahren zur Herstellung von unter Wirkung  eines     Treibgasstosses    in     Beschusswerkstoffe          einzutreibenden,    einen Schaft aufweisenden       Verankerungskörpern    mit letztere im Lauf  einer Schiessvorrichtung zentrierenden und  axial festlegenden Haltemitteln.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren kenn  zeichnet sich dadurch, dass ein seinem Quer  schnitt nach grösser als der Querschnitt der  lichten Laufbohrung gehaltener Teil der     Ver-          i    ankerung     körper    mindestens teilweise weich  <B>'s</B>  und     zähmachenden        Behandlungen    unterwor  fen wird.  



  Das Verfahren kann in verschiedener Art  und Weise durchgeführt werden. Man kann  zunächst einen Teil der     Verankerungskörper     weich- und     zähma,chenden    Behandlungen       unterwerfen,    der den Schaft der     Veranke-          rungskörper    als dem Schaft gegenüber  verdickter     Abschlussteil    entgegengesetzt zur       Schaftspitze    abschliesst     und    der     seinem     Querschnitt     nah:

      grösser als der Querschnitt  der lichten Laufbohrung ist, gleichgültig, ob  es sich dabei um. platten-,     becherförmige    oder       sonstwie    gestaltete     Abschlussteile    der     Ver-          ankerungskörper    handelt. Man kann sich da  bei darauf beschränken, der Behandlung nur  den Rand     derartiger        Abschlussteile    zu unter  werfen.

   Es besteht schliesslich die Möglichkeit,  nur ein mittleres Ringstück der     Absehluss-          teile    der     Verankerungskörper,    deren 'äusser  ster Rand als     Abreisselement    ausgebildet ist,    weich- und     zälunachenden        Behandlungen    zu       unterwerfen;

      dieses mittlere Ringstück steht  einerseits über- die lichte     Laufbohrung    über       und    ist anderseits von dem     Abreisselement     umgeben, das beim Abschuss des     Veranke-          rungskörpers    vom zur dichtenden Manschette  umgebildeten, mittleren, weichen Ringstück  abgerissen wird, so dass es vor der nächsten  Ladung der Schiessvorrichtung aus ihr ent  fernt     werden,    muss.  



  Die Zeichnung gibt beispielsweise Ausfüh  rungen von nach dem erfindungsgemässen  Verfahren hergestellten     Verankerungskörpern          wieder.     



  Fug. 1 zeigt einen     Verankerungsbolzen        finit     als Einzelstück     ausgeführtem        ringplatten-          förmigem        Abschlussteil.     



       Fig.2    entspricht einer     Ausführungsform     nach     Fig.1,    mit dem Unterschied, dass die       Abschltissplatte    an ein Führungsstück ange  setzt ist.  



       Fig.3    zeigt einen     Verankerungsbolzen     mit     becherförmigem        Abschlussteil,    der     wieder     als Einzelstück ausgebildet ist.  



       Fig.    4 zeigt die Ausführungsform nach       Fig.    3 mit dem Unterschied, dass der     becher-          förmige        Abschlussteil    an ein Führungsstück  des     Verankerungsbolzens    angesetzt ist.  



       Fig.    5     zeigt    einen     Verankerungsbolzen    mit  als Einzelstück ausgeführter     Abschlussplatte     und mit gleichfalls ein Einzelstück bilden-      dem ringzylindrischem Führungsstück vor  der     Verschweissung    beider Teile.  



       Fig.    6 zeigt einen     Verankerungsbolzen    mit  als Einzelstück ausgeführtem     becherförmigen          Abschlassteil        -Lund    mit einem gleichfalls als  Einzelstück     ausgeführten.    ringzylindrischen  Führungsstück.  



       Fig.    7 stellt einen     Verankerungsbolzen        finit     ein Einzelstück     bildendem.        becherförmigein          Abschlussteil    dar, wobei die Verbindung zwi  schen     Abschlussteil    und     Bolzenschaft    durch  Verschraubung statt durch     Verschweissung     bewirkt ist.  



       Fig.    8 zeigt einen     Verankerungsbolzen    mit  als Einzelstück ausgebildetem     Abschlussteil,     der durch konischen Verlauf eine besonders  leichte Trennung vom eingeschossenen Teil  des     Verankerungsbolzens    nach     dem        Einschuss     ermöglicht.  



       Fig.    9 zeigt einen     Verankerungsbolzen,    der  mit dem     becherförmigen        Abschlussteil    ein ein  heitliches Werkstück bildet.  



       Fig.10    zeigt dasselbe     hei    abweichender  Ausbildung des     Verankerungsbolzens.     



       Fig.    11 zeigt dasselbe mit. dem Unterschied,  dass auf den     Verankerungsbolzen    ein Füh  rungsstück     aufschraubbar    ist, das wieder als  Einzelstück ausgeführt ist.  



       Fig.12    veranschaulicht in etwas grösserem       Massstab    die Draufsicht auf einen platten  förmig ausgebildeten     Abschlussteil,    dessen  Rand nur in einem mittleren Bereich     weich-          und        zähmaehenden        Behandlungen        unter-          wohfen    wurde.  



  Der in     Fig.1    dargestellte, aus dem Lauf.  einer Schiessvorrichtung abzuschiessende     Ver-          ankerungsbolzen    besteht aus einem in übli  cher Weise zugespitzt ausgeführten     Sehaft    1  und     einem    diesen     Schaft    abschliessenden  Kopf 2 mit     linsenartigem        Abschlussteil.    An  die Kopflinse angeschweisst ist der     pla,tten-          förinige        Abschlussteil    3, dessen Querschnitt  etwas grösser als der lichte     Querschnitt    der  Laufbohrung einer Schiessvorrichtung ist,

   die  zum Abschiessen des     Verankerungsbolzens    1,  2, 3 dient. Vor dem Anschweissen war das  Plättchen 3 einer weich- und     zähmachenden          Behandlung        unterworfen    worden, die bei-         spielsweise    in einem Weichglühen (Bildung  kugeliger     Zementitkörnehen    dicht     unter    oder  bei der     Perlituinwandlung        ,A1    - 721  C)  gegebenenfalls mit nachfolgendem Anlassen       besteht.    Dadurch kommt es beim     Abschuss     des     Bolzens,    der durch das Plättchen 3 im  Lauf axial festgelegt worden war,

   zu einer  Deformation des Teils 3, durch den das  Plättehen zu einer Manschette umgebildet  wird. Diese Manschette zentriert,     führt    und  dichtet den Bolzen 1, 2, 3 während des Ab  schusses, so dass der volle     Treibgasstoss    auf  dem Bolzen zur Wirkung kommt. Nach dem       Einschuss    kann das     Plättellen    3 abgerissen  werden, während das Kopfstück 2 dazu dient,  irgendeinen nichtgezeichneten Körper mit  dem     Beschusswerkstoff    fest zu verbinden.  



  Gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach       Fig.1    unterscheidet sich der     Verankerungs-          bolzen    nach     Fig.    2 dadurch, dass an die Stelle  des Linsenkopfes 2 ein zylindrischer     Kopf    4  getreten ist, dessen Länge so bestimmt ist,  dass der Kopf 4 ein Führungsstück bildet, das  besonders noch die Führung des Bolzens     l.,     3, 4 im Lauf verbessern soll.

   In Verbindung  mit der durch den Abschuss eintretenden       Unibildung    des Plättchens 3 zu einer     zentrie-          rendeu    und dichten Manschette kommt es zu  einer besonders wirksam zentrierten Führung  des Schaftes 1, so dass sich derartige     Ver-          ankerungsbolzen    vorzugsweise zum Eintreiben  in sehr harte und widerstandsfähige     Be-          schusswerkstoffe,    wie     Hartbeton    oder der  gleichen,     eignen.     



  Bei     dein-    Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3  besteht der     Abschlussteil    des     Verankerungs-          bolzens    aus dem Becher 6, der mit dein  Flachkopf 5 des Schaftes 1 durch     Verschwei-          ssung    vereinigt. ist. Der     becherförmige    Ab  schlussteil war vorher weich- und     zähmachen-          den        Behandlungen    unterworfen worden.

   Zum  mindesten ist das in bezug auf das Rand  stück 6' des     Abschlussteils        durchgeführt     worden, da dieses Randstück 6' durch den       Abschussvorgang    in die     manschettenförmige     Dichtung und     Zentrierung    umgeformt werden  soll. Demgemäss ist es auch nicht erforderlich,  dass bei den Ausführungsformen nach den           Fig.1    und 2 die gesamten Plättchen 3 der  artigen Behandlungen     unterworfen    worden  waren.

   Auch in diesen Fällen genügt. es, der       Behandlung    nur den     äussersten    Ringrand der  Plättchen zu unterwerfen, da nur dieser Ring  rand zur Manschette umgebildet wird.    Stellt man sich den Becher 6 nach     Fig.    3  als     materialerfüllten    Vollzylinder vor, so  kann auch der Rand 6' eines derartigen       massivzylindrischen        Abschlussteils    den ge  nannten Behandlungen unterworfen werden.  



       Fig.    4 weist gegenüber dem Ausführungs  beispiel nach     Fig.    3 denselben     Unterschied     auf, den     Fig.    1 gegenüber     Fig.    2 besitzt, so  dass auf die Darstellung dieser Unterschiede  verwiesen werden kann.  



       Fig.    5 zeigt einen     Verankerungsbolzen,    bei  dem der     Abschlussteil    3 wieder als Plättchen  ausgebildet ist, das als Ganzes oder an seinem  Aussenrand weich-     und        zähmachenden    Be  handlungen     unterworfen    war. Der Schaft 1  des     Verankerangsbolzens    ist mit einem Ge  winde 7 ausgerüstet. Auf diese     Gewinde    7 ist  der Ringzylinder 8     aufschraubbar,    der als  Führungsstück wirkt. Mit dem Ringzylinder 8  ist die     Abschlussplatte    3 durch     Verschweissung     zu verbinden.  



       Fig.    6 entspricht dein Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    5, mit dem.     Unterschiede,    dass an die  Stelle des plattenförmigen     Abschlussteils    3 der       bec'herförmige        Abschlussteil    9 mit dem Rand  9' tritt, der weich- und     zähmachenden    Be  handlungen unterworfen wurde, ohne     dass     dadurch die Möglichkeit ausgeschlossen wird,  den     Abschlussteil    9 als Ganzes diesen     Behand-          hingen    zu unterwerfen.

   Da jedoch die zylin  drischen Seitenwandungen des     beeherförrni-          gen        Seitenabschlussteils    9 zur Führung des  Bolzens dienen sollen, die zusätzlich zur  Führung durch den     Ringzylinder    8 wirksam  wird, ist es zweckmässig, nur den Rand 9' der  Behandlung zu     unterwerfen,     Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    7  ist der     becherförmige        Abschlussteil    9 mit.

   dem  Schaft 1 des     Verankerungsbolzens    durch eine  Schraube 11 zu verbinden, die somit an die  Stelle der bisher beschriebenen Verbindung    durch     Verschweisstuig,        Hartlötung    oder der  gleichen tritt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    8 ist  ein     becherförmiger        Abschlussteil    12 zur An  wendung gelangt, der bei 13     konisch    verjüngt  ist, so dass eine     .Schwächtungsstelle        14    ent  steht, die die Möglichkeit     gibt,    den Abschluss  teil 12 leicht von dem     'Flachkopf    5 des  Schaftes 1 zu trennen, nachdem der     Ver-          ankerungsbolzen    eingeschossen ist.

   Auch hier       ist    wegen der     Führungswirkung    der     Seiten-          wandungen    des     Abschlussteils    1'2 zweckmässig  nur der Rand     1'.2'    weich- und     zähmachenden     Behandlungen zu unterwerfen.  



       Fig.    9 zeigt einen     Verankertu.gsbolzen    mit  Gewinde 7 und mit einem     becherförmigen    Ab  schlussteil 9, der mit den Schaftteilen 1 und 7  aus einem Stück     besteht.    Bei 10 ist     lediglich     eine Eindrehung vorhanden, um das Gewinde  stück 7 nach dem     Eintreiben    des Schaftes 1 in  den     Beschusswerkstoff    nach Art     eines    Steh  bolzens verwenden zu können. Es     genügt    ein  Querschlag auf das Kopfstück 9, um es an der  Schwächungsstelle 10 zum Abbrechen zu brin  gen.

   Da die     'Seitenwandungen    des     becherför-          migen        Abschlussteils    9 zur Führung dienen,  ist es zweckmässig, den     becherförmigen    Ab=       schlussteil    9 nicht als Ganzes, sondern nur in  bezug auf seinen Ringansatz 9' weich-     und          zähmachenden    Behandlungen zu     -unterwerfen,     so dass es beim Abschuss zu     einer    Umbildung  des     Teils    9' in eine Manschette kommt.  



  Dasselbe gilt für das Ausführungsbeispiel  nach     Fig.10,    da auch hier     die    Seitenwandun  gen des     becherförmigen        Abschlussteils    6 zur  Führung des     Verankerungsbolzens    während  des Abschusses dienen sollen, so dass nur der  Rand 6' weich- und     zähmaehenden    Behand  lungen unterworfen werden soll. Der Ab  schlussteil 6 bildet dabei mit dem Schaft 1 ein       einheitliches    Werkstück.  



  Bei dem     Verankerungsbolzen    nach     Fig.11     ist mit dem Gewindestück 7 des Schaftes 1  ein plattenförmiger     Abschlussteil    3 verbunden,  während bei 15 wieder eine Schwächungsstelle  vorgesehen ist. Vorhanden ist weiter ein auf  schraubbares ringzylindrisches Führungs  stück B. Für das     Abschlussplättchen    3     gilt    das-      selbe, was in Verbindung mit den bereits be  sprochenen     Ausführungsformen    für die Platte  3 ausgeführt worden ist.  



  In den     Fig.    2. und 4 weist der Führungs  körper 4 einen Querschnitt auf, der genau mit  dem Querschnitt der lichten     Laufbohrung'     übereinstimmt. An die Stelle des Führungs  körpers 4 in     den-F'ig.2    und 4     tritt    in den       Fig.    5, 6 und 11 der     Führungsring    B.  



       Fig.12    zeigt in etwas     vergrössertem    Mass  stab die Draufsicht atü     einen    als Kopfplatte       ausgeführten        Abschlussteil,    bei dem nur     eint     mittleres Ringstück weich- und     zähmachenden     Behandlungen, beispielsweise einem Weich  glühen, unterworfen     wurde.    Man erkennt, dass  die Kopfplatte     zunächst    einen zentralen Teil  16 besitzt, unter dem ein Führungsstück 4  gemäss     Fig.    2 liegen kann,

   so dass also dessen  Querschnitt genau mit dem Querschnitt der  lichten Laufbohrung übereinstimmt.- Wäh  rend nach dem Ausführungsbeispiel der     Fig.        R          entweder    die gesamte     Abschlussplatte    3     weich-          und        zähmaehenden    Behandlungen unterwor  fen wurde, während man sich auch darauf  beschränken     konnte,    nur den über den     Füh-          rungskörper    4 überstehenden Rand 3' der       Absehlussplatte    3 nach     Fig.2    einem Weich  glühen zu unterwerfen,

   ist bei dem Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.12    lediglich das der       Ringfläche    17 entsprechende Ringstück einem  derartigen Weichglühen unterworfen worden.  Das bedeutet also, dass nur das mittlere Ring  stück von der Fläche 17, das einerseits über  die lichte Laufbohrung, gegeben durch die       Linie    4, übersteht und anderseits von dem  Aussenrand 18 umgeben ist, weich und zäh  ist, während die     Plättchenteile    16 und 18 aus  härterem und spröderem     VZ'erkstoff    bestehen.

    Das führt dazu, dass der äusserste Rand 18 der       Kopfplatte    nicht wie das der Fläche 17     enf:     sprechende Ringstück beim Abschluss in eine  Manschette umgeformt wird, sondern dass es       vielmehr    auf der     Begrenzungslinie    zwischen  17 und 18 zu     einem    Abreissen     des    Randes 18  beim     Absehluss    des     Verankerungskörpers     kommt, Der in der     Schiessvorrichtung    verblei  bende Rand 18 muss natürlich entfernt wer  den,

   bevor     in    die     .Schiessvorrichtung        ein    neuer         Verankerungskörper    eingeführt wird. Diese       Einführung    hat den Vorteil, dass das der  Fläche 17 entsprechende Ringstück 17     uni     den Rand 18 beim Abschuss vergrössert ist, so  dass beide Teile als besonders kräftige Halte  mittel für den     Verankerungskörper    wirken.

    Das kann insbesondere bei grösseren     Ver-          ankerungskörpern    zweckmässig sein, bei denen  man bei der     Dimensionierung    des zur Man  schettenbildung bestimmten Ringstückes nicht  über ein bestimmtes Mass     hinausgehen    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von unter Wirkung eines Treibgasstosses in Beschuss- werkstoffe einzutreibenden, einen Schaft auf weisenden Verankerungskörpern mit letzte-e im Lauf einer Schiessvorrichtung zentrieren den und axial festlegenden Haltemitteln, da durch gekennzeichnet, dass ein seinem Quer schnitt nach grösser als der Querschnitt der lichten Laufbohrung gehaltener Teil der Ver- ankerungskörper mindestens teilweise weiel:
    i- und zähmachenden Behandlungen unter worfen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Teil der V er- ankerungskörper weich- und zähmachenden Behandlungen unterworfen wird, der den Schaft der VerankerLmgskörper als dem Schaft gegenüber verdickter Absehlussteil ent gegengesetzt zur Schaftspitze abschliesst. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein plattenförmiger Abschlussteil der Verankerungskörper weich- und nähmachen den Behandlungen unterworfen wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein becherförmiger Abschlussteil der gekennzeichnet, weich- und nähmachenden Behandlungen unterworfen wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass nur ein über die lichte Laufbohrung überstehender Rand plattenförmiger Abschlussteile der Veranke- rungskörper weich- und zähmachenden Be handlungen unterworfen wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch _ gekennzeichnet, dass nur ein über die lichte Laufbohrung überstehender Rand becherförmiger Abschlussteile dem Veranke- mingskörper weich- und zähmachenden Be handlungen unterworfen wird. 6.
    Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass nur dasjenige mittlere Ringstück von Abschlussteilen der Verankertmgskörper, deren äusserstem Rand als Abreisselement ausgebildet ist, weich- und nähmachenden Behandlungen unterworfen wird, das einerseits über die lichte Laufboh- rting übersteht und das anderseits von dem Abreissrand aus Härterem und spröderem Werkstoff umgeben ist. 7.
    Verfahren nach- Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet; d.ass nur das mittlere Ringstück eines platten förmigen --Uschlussteils der Verankerungs- körper, dessen äusserster Rand als Abreiss- el.ement ausgebildet ist, weich- und näh- machenden Behandlungen unterworfen wird, B.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch. gekennzeichnet; dass nur das mittlere Ringstück eines becher- förmigen Abschlussteils der Verankerungs- körper, dessen äusserster Rand als Abreiss- element ausgebildet ist, weich- und näh- machenden Behandlungen unterworfen wird
CH310310D 1951-03-19 1951-03-19 Verfahren zur Herstellung von unter Wirkung eines Treibgasstosses in Beschusswerkstoffe einzutreibenden Verankerungskörpern. CH310310A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH310310T 1951-03-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH310310A true CH310310A (de) 1955-10-15

Family

ID=4494144

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH310310D CH310310A (de) 1951-03-19 1951-03-19 Verfahren zur Herstellung von unter Wirkung eines Treibgasstosses in Beschusswerkstoffe einzutreibenden Verankerungskörpern.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH310310A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1253332A3 (de) * 2001-04-23 2003-05-07 HILTI Aktiengesellschaft Nagelförmiges Befestigungselement

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1253332A3 (de) * 2001-04-23 2003-05-07 HILTI Aktiengesellschaft Nagelförmiges Befestigungselement
US6851906B2 (en) 2001-04-23 2005-02-08 Hilti Aktiengesellschaft Nail-shaped fastening element

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69522439T2 (de) Blindbefestigungselement mit verformbarer hülse
DE1119060B (de) Schraubenmutter
WO1991010062A1 (de) Elektrisch gesteuerte kraftstoffeinspritzpumpe für brennkraftmaschinen, insbesondere pumpedüse
DE2426618C3 (de) Verankerungsbolzen
DE1214054B (de) Niet
EP0420797A2 (de) Anschlagkörper für Betonschalungen
CH310310A (de) Verfahren zur Herstellung von unter Wirkung eines Treibgasstosses in Beschusswerkstoffe einzutreibenden Verankerungskörpern.
DE1603808C3 (de) Pulverkraftbetriebenes Bolzensetzgerät mit einem Bolzen und einem hülsenförmigen Teil
DE669169C (de) Schraubenverbindung
DE1001059B (de) Bolzen zum Einschiessen in eine Metallplatte
DE202016103915U1 (de) Einschraubdübel
DE2325623A1 (de) Buechse mit innengewinde zum einschlagen bzw. einkleben in bohrungen von werkstuecken
DE2134781A1 (de) Setzwerkzeug zum eintreiben einer gewindestange
DE1586011A1 (de) Tulpengreifer fuer Flaschenpacker
DE2507502C2 (de) Bohrfutter, insbesondere für Maschinen mit Schlagbohrbetrieb
DE3203408C2 (de)
DE3215557C2 (de)
DE2161473A1 (de) Bolzen für Bolzensetzgeräte
DE1948125C (de) Halterung fur ein Schraubelement
DE819612C (de) Spannfutter
DE1478810C (de) Fuhrungsstuck fur ein nagelartiges Verankerungselement, welches mittels so genannter Bolzensetzgerate in Beton od a eingetrieben wird
DE1178044B (de) Aus geschichtetem Material bestehender Druckbehaelter
DE428227C (de) Rollenlagerung fuer den Schreibwagen
DE2634322C2 (de) Übungs- oder Platzpatrone mit einem aus Kunststoff hergestellten Geschoßteil
DE3906738C1 (en) Tubular handle/tool head connection for an impact and percussion tool, in particular a hammer or the like