CH310446A - Aus einem innern Stützsystem mit Umfassungsrahmen und äussern Abdeckungen aus Faserplatten bestehende Hohltüre. - Google Patents

Aus einem innern Stützsystem mit Umfassungsrahmen und äussern Abdeckungen aus Faserplatten bestehende Hohltüre.

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CH310446A
CH310446A CH310446DA CH310446A CH 310446 A CH310446 A CH 310446A CH 310446D A CH310446D A CH 310446DA CH 310446 A CH310446 A CH 310446A
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CH
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hollow door
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Fuer Werkstoff-Fo Gesellschaft
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Werkstoff Formung E J Ritter K
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    • E06B3/822Flush doors, i.e. with completely flat surface with an internal foursided frame
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


      x#15     <U>i</U> Aus einem     innern    Stützsystem mit     Umfassungsrahmen    und äussern     Abdeckungen--          aus    Faserplatten bestehende Hohltüre.    Es ist bereits bekannt, Hohltüren in der  Weise zu gestalten,     dass    ein inneres     StÜtz-          systein    mit     Umfassungsrahmen    von äussern       Abdeekungen    aus Faserplatten     abgedeekt    ist.

    Türen solcher Art haben den Vorteil eines  verhältnismässig leichten Gewichtes, ferner       zeiehnen    sie sieh durch gute     Formhaltigkeit     aus, da Faserplatten keine Neigung zum Ver  ziehen oder Verwerfen aufweisen. Bei den  bisher bekannten     Ausführ1.iiigen        soleher    Türen  besteht jedoch die Notwendigkeit, die äussern  Faserplatten durch mehrmaligen Anstrich zu  konservieren, um Feuchtigkeitseinflüsse abzu  wehren und ein gefälliges Aussehen der Türen  zu erzielen.

   Zu diesem Zwecke wird in der  Regel die Türe nach ihrer Fertigstellung meist  mit einem zweimaligen Anstrich aus     Grund-          laek    sowie einem oder mehreren nachfolgen  den     Decklaekanstrielien    versehen. Durch die  Notwendigkeit eines mehrmaligen     Auftragens     von Grund- und     Deeklack    werden die Kosten  für eine gebrauchsfertige Türe in uner  wünschter Weise erhöht.

   Zudem weisen solche  Lacke nur eine beschränkte Ritz-, Griff- und  Stossfestigkeit auf, so     dass    besonders an den       Griffstellen    die Türe nach einiger Gebrauchs  dauer     unansehnlieh    wird.     Zur        Abmilderung     dieses Nachteils hat man an den Griffstellen  der 'Türe besondere, meist aus Zelluloid be  stehende     Abdeckteile,        sogenannte    Türschoner,  angebracht., welche als Fremdbestandteile<B>je-</B>  doch wenig schön wirken und leicht an ihren    meist etwas abstehenden Rändern     beschädiat          ZD     werden können.  



  Die vorliegende Ei     rfindung    bezweckt die  Schaffung einer Türe der eingangs erwähn  ten Art, bei der die Notwendigkeit eines  mehrmaligen     Aufbringens    von Grund- -Lind       Deeklaek    oder einer     Anbringung    von     Tür-          sehonern    entfällt lind bei der ferner die  Massnahmen zur Konservierung der Türe zu  gleich eine Erhöhung ihrer statischen Festig       keit    sowie eine erhöhte Widerstandsfähigkeit  gegen mechanische Beanspruchung der Tür  oberfläche erbringen.

   Die     erfinclungsgemässe     Hohltüre ist zu diesem Zweck dadurch<B>ge-</B>  kennzeichnet,     dass    die Faserplatten an ihren  Aussenseiten mit einem     aufgepressten    -Lind  beim     Aufpressen    zur Aushärtung gebrachten,       wärmehärtbares    Kunstharz enthaltenden     La-          gengebilde    vereinigt sind, während ihre     in-          nern,    dem     Stützsystein    -und seinem     Umfas-          sungsrahmen    zugewandten Seiten frei von  solchem sind.  



  Die so erhaltene     HohltÜre    zeichnet sich  durch die     Glattheit    der     Aussenfläclien        aus,     und es sind die Aussenbereiche der Faser  platten mit dem wärmegehärteten Kunststoff  angereichert, so     dass    die Festigkeit der Faser  platten und damit der Hohltüre gesteigert ist.,  Das     aufgepresste        Lagengebilde    kann dabei  aus einer oder mehreren Decklagen eines  wärmehärtenden     Kunstharzfilms    oder aus  einer oder mehreren, mit     wärmekärtendein         Kunstharz getränkten Trägerbahnen bestehen.

    <B>-</B>Zu     beiden'Seiten    der Türe angeordnete, beim       A-Ldpressen    zur Aushärtung gebrachte äussere       Kunstharzfilme.    oder     kunstharzgetränkte    Bah  nen wirken im statischen Sinne als     Gurtun-          gen        und    erhöhen die Biegefestigkeit des Tür  blattes.

   Für die     Tränkung    der     Lagengebilde     kann ein     Melamin-        -und/oder    ein Harnstoff-,  Phenol- oder     Kresolharz    verwendet werden,  vorzugsweise derart,     dass    pro Aussenseite der  Faserplatten eine mehrschichtige Anordnung  gewählt wird, wobei zum Beispiel jeweils die  äusserste Schicht mit einem     Melaminharz     und die innere Schicht oder :Schichten mit  einem Harnstoff-, Phenol- oder     Kresolliarz    ge  tränkt sind, welche beim     Aufpressen        auf    die  Faserplatten zur     Aushärtimg    gebracht wer  den.

   Diese Kunstharze geben dem Türblatt  eine über seine, Lebensdauer beständige hohe  o Widerstandsfestigkeit gegen Abrieb und     Ritz-          beschädigl-mg,    so     dass    sich die vielfach zu     be-          obaehtenden        hässlich    wirkenden     Verschleiss-          erseheini-mgen    an den Griff-     und    Stossstellen  der Türe nicht mehr einstellen können.

   Fer  ner vermitteln die durch Wärmezufuhr aus  gehärteten Kunstharze, seien sie als Filme oder  als     Tränkungsbestandteii    von Bahnen verwen  det, der Türe eine     liolle        Widerstandsf        ähigkeit     gegen     Feuclitigkeitseinflüsse,    so     dass    solche       D    Türen auch als Aussentüren verwendet wer  den können und als solche absolut wetterfest  sind.

   Ihre glatte     und    porenfreie Oberfläche  wirkt einer Verschmutzung der Türe entgegen  und ist leicht zu reinigen, so     dass    die,     erfin-          5        dungsgemässe    Türe besonders für Anwen  dungsfälle geeignet ist, in denen     auf    Sauber  keit grösster Wert gelegt wird,     züm    Beispiel  in Krankenhäusern.

   Ferner sind solche Türen  dank ihrer hohen     Gebra.-Luchsfestigkeit    für       D        Bauteli    wie Schulen, Bürohäuser oder     der-          gleielleii    geeignet, in denen 'Türen Üblicher  weise schonungslos     beanspruelit    werden.  



  Das     Lagengebilde    kann mit einer     Parb-          gebung        und/oder    einem Dessin versehen sein,  <B>5</B> so     dass    ansprechende     innenarchitektonisehe     Effekte erzielt werden können. Es besteht zu  dem beispielsweise die Möglichkeit, durch. Ver  wendung von     kunstharzgetränktem    Glasge-    webe     und/oder    Asbestbelag der Türe     leuer-          hemmende    Eigenschaften zu verleihen.  



  Um auch die Ränder der     Faserplatten-          Abdeckungen    sowie den zwischenliegenden       Umfassungsralimen    gegen mechanische Bean  spruchungen und     Feuehtigkeitseinflüsse    wi  derstandsfähiger zu machen und eine Verwen  dung als Aussentüre zu begünstigen, ist zweck  mässig als Abdeckung ein im Querschnitt     U-          förmiges        R.andprofil    angeordnet, welches mit  seinen Schenkeln die Faserplatten mit dem       axifgepressten        Lagengebilde    und den zwischen  liegenden     Umfassungsrahmen    des Stütz  systems übergreift.

   Ein solches Randprofil  kann durch     Klebung        und/oder        Klemmschluss     am Türblatt festgelegt sein und erforder  lichenfalls an     seinenSehenkelinnenseiten    eine  die Verankerung am Türblatt verbessernde  Profilform, zum, Beispiel     Sägezahnform,    auf  weisen.  



  Das Randprofil kann aus einem Werkstoff  mit stark elastischen Eigenschaften, zum Bei  spiel aus Schaumgummi- oder Schaumkunst  stoff, bestehen, um im Zusammenwirken mit  der Türzarge zugleich als     Diehtungsmittel     bei geschlossener 'Türe dienen zu können.  



  Anstatt eines im Querschnitt     U-förmigen     Randprofils kann auch ein Furnier, ein       Kunstharzbelag    oder ein     kunstharzgetränktes     oder mit einem     Kunstharzfilm    oder einem       kunstharzgetränkten        Lagengebilde    unter Aus  härtung des Kunstharzes     zusammengepresstes     Furnier oder dergleichen gegen die Rand  fläche der 'Türe angeklebt sein.  



  Das innere Stützsystem kann in beliebiger  Weise gestaltet sein. Infolge der festigkeits  erhöhenden Wirkung der äussern     Kunstharz-          filme    oder der     kunstharzgetränkten        Lagenge-          bilde    kann das Stützsystem verhältnismässig  leicht ausgebildet sein<B>,</B> vorzugsweise derart,       dass    in an sieh- bekannter Weise das Stütz  system in Art eines     Kreu7rostes    gestaltet ist  und aus sieh überkämmenden Streifen aus     Fa-          serplattenwerkstoff    besteht, während dessen       Umfassungsrahmen    aus Holzleisten gebildet,  ist,

   wobei die     Streif    en und der     Umfassungs-          rahmen    mit den gegenliegenden     Faserplatten-          abdeckungen    in beliebiger Weise verleimt sind.

        Der     Erfind-Luigsgegenstand    ist in der bei  liegenden Zeichnung in einem Ausführungs  beispiel dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Ansicht des Türblattes, bei  dem die obere     Abdeckung    stellenweise fort  gelassen ist,       Fig.   <B>2,</B> einen 'Schnitt durch den Randbe  reich der Türe nach der Linie     A-B    der       Fig.1    in vergrösserter Darstellung,       Fig.   <B>3</B> ein     Randprofil    aus stark elastischem       Werkstoff,          Fig.    4 ein die Randseite der Türe.

   nach  Art eines     Anleimers    abdeckendes Verklei  dungsteil.  



  Das Türblatt weist ein Stützsystem aus  Streifenabschnitten von Faserplatten auf,  dessen Streifen<B>1</B> in bekannter Weise in Art  eines Kreuzrostes sich überkämmen und zu  diesem Zwecke an ihren     Kreuzungsstellen        Aus-          sehnitte    aufweisen.

   Der aus den Streifen<B><U>1</U></B>  gebildete     Kreumost    ist von einem     Umf        assungs-          rahmen    aus     Ho17stäben    2 umgeben, ferner  ist ein     Füllst-iiek   <B>3</B> zur     Anbringung    des     Tür-          schl   <B>'</B>     osses    sowie     Füllstüeke   <B>31</B> zur     Anbringung     der Türscharniere angeordnet.  



  Beiderseits der     jStreifen   <B>1</B> und ihres     Um-          fassungsrahmens    2 sind äussere     Abdeekungen     4 aus Faserplatten aufgeleimt. Die beider  seitigen Abdeckungen 4 weisen an ihren  Aussenseiten     aufgepresste    Trägerbahnen<B>5</B> aus  Papier, Textil- oder Glasgewebe oder der  gleichen     auf,    die ein- oder     mehrschielitig    an  geordnet und mit einem durch Wärmezufuhr       a-LLs,härtba,ren    Kunstharz, vorzugsweise     Mel-          aminhar7,

          an    den     Aussensehichten    und     Harn-          stoffharz,        Phenol-    oder     Kresolharz    in den  innern Schichten, getränkt sind, welche beim       Aufpressen    der Abdeckungen ausgehärtet sind,  Statt der     kunstharzgetränkten    Bahnen<B>5</B> kön  nen auch     Kmistharzfilme        aufgepresst        schi,     welche ausschliesslich aus     wärmeliärtendem-          Kunstharz    bestehen.

   Die     Kunstharzfilme    oder  die     kunstharzgetränkten    Bahnen, deren Kunst  harz beim     Aufpressen    durch,     Wärmezufulir     zur Aushärtung gebracht ist, können mit einer  Farbgebung     und/oder    einem aufgedruckten  Dessin versehen sein, die nach Gesiehtspunk-         ten    einer neuzeitlichen     InnenarehitektLir   <B>ge-</B>  wählt sind.  



  Die     Randbereielie    des Türblattes sind mit  einem im Querschnitt U-förmigen     Randprofil     <B>6</B> aus Metall oder Kunststoff     (Fig.    2) be  kleidet, dessen Sehenkel<B>7</B> die Abdeckungen 4  mit ihren äussern Veredelungslagen<B>5</B> und den  innern, aus den Holzstäben     ?,    bestehenden       Umfassungsrahmen    übergreifen und die     Räu-          der    der     Abdeekungen    4 sowie den     Umfas-          sungsrahmen    2 gegen     Feuchtigkeits-    und me  chanische     Beansprueliungen    schützen.

   Die  Festlegung des Randprofils<B>Ü</B> kann durch       Klemmschluss,        Klebung    und gegebenenfalls  auch durch aus dem Randprofil     innenseitig          herausgebildete        Verankerungsmittel    erfolgen.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt ein Randprofil<B>7'</B> aus einem  stark elastischen Werkstoff,     wie,Gummi    oder       gummIlinlichem,    Kunststoff, gegebenenfalls  in Schaumstruktur, welches etwas dickwandi  ger gehalten ist, um im Zusammenwirken mit  der Türzarge bei geschlossener Türe zugleich  als Dichtung wirken zu können.

   Bei der Aus  führungsvariante nach     Fig.    4 ist ein     aLLs    einem  Furnier     V',    welches mit einer     kunstharzge-          tränkten    Deckschicht<B>71'</B> unter Aushärtung  des Kunstharzes     zusammengepresst    ist, in Art  eines     Anleimers    gegen die     Randfläehe    der  Türe geklebt. Diese letztere Ausbildung ist       vornehmliell    für Innentüren geeignet.  



  Das     Lagengebilde    aus     aufgepressten,        kuinst-          harzgetränkten    Bahnen<B>;5</B> oder     Kunstharz-          filmen    erhöht in der beschriebenen Weise die  Biegefestigkeit des Türblattes, es bildet zu  gleich eine Konservierung der Türe und er  gibt eine porenfreie,     leiclit    zu säubernde,     ritz-          und        abriebleste    Oberfläche der Türe.

   Durch  geeignete Wahl einer     F'arbgebung        und/oder     eines     Dessinaufdruckes    kann die Türe mit  einem gefälligen Äusseren versehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Aus einem innern Stützsystein mit Um- lassungsrahmen und äussern Abdeckiingen aus Faserplatten bestehende Hohltüre, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserplatten an ihren Aussenseiten mit einem aufgepressten und beim A-Lepressen zur Aushärt-LLug gebrachten, wärmehärtbares Ki-mstharz enthaltenden La- gengebildp- vereinigt sind, während ihre innern,
    dem Stützsystem lind seinem Umfas- sungsrahmen zugewandten Seiten frei von sol chen sind. UNTER-ANSPRÜCHE <B>1.</B> Hohltüre nach Patentanspn-Leh, da durch gekennzeichnet, dass das Lagengebilde aus mindestens einer Decklage eines wärme härtenden Kunstliarzfilms besteht. 2. Hohltüre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass -las Lagengebilde aus mindestens einer, mit wärmehärtendein Kunstharz getränkten Trägerbahn besteht.
    <B>3.</B> Hohltüre nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Trägerbahli eine Papierbahn ist. 4. 1-1.ohltüre nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Trägerbahn eine Gewebebahn ist. <B>5.</B> Ilohltüre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, (lass die 'Raiidflqeheii der Türe von einer gegen mechanische und Feuchtigkeitsbeanspruchung widerstandsfähi gen Abdeckung verkleidet sind.
    <B>6.</B> Hohltüre nach Unteranspruch<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass als Abdeckung ein im Querschnitt U-förmiges Randprofil ange ordnet ist, welches mit seinen Schenkeln die Faserplatten mit dem aufgepressten Lagen- gebilde und den zwischenliegenden Umfas- sungsrahmen des Stützsystems übergreift.
    <B>7.</B> Hohltüre nach Unteranspruell <B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass das im Querschnitt U-förinige, Randprofil aus einem für die Her- beiführung einer Diehtwirkung geeigneten elastischen 'Werkstoff besteht.
    <B>8.</B> Hohltüre nach Unteransprueh <B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass dasStützsystem. in Art eines Kreuzrostes aus sich Überkämmen den Streifen aus Faserplattenwerkstoff be steht, dessen Umfassungsrahmen aus Holz leisten gebildet ist, wobei die Streifen und der Umfassungsrahmen mit den gegenliegenden Faserplattenabdeekungen verleimt, sind.
CH310446D 1953-05-08 1953-08-15 Aus einem innern Stützsystem mit Umfassungsrahmen und äussern Abdeckungen aus Faserplatten bestehende Hohltüre. CH310446A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277539B (de) * 1961-01-26 1968-09-12 Paul Mueller Kantenschutzschiene fuer Tuerblaetter od. dgl.
EP1609937A3 (de) * 2004-05-31 2007-09-12 Jose Juan Morena Aparicio Hohle und semi-solide Tür

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1277539B (de) * 1961-01-26 1968-09-12 Paul Mueller Kantenschutzschiene fuer Tuerblaetter od. dgl.
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