CH310470A - Kreuzspulmaschine. - Google Patents

Kreuzspulmaschine.

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CH310470A
CH310470A CH310470DA CH310470A CH 310470 A CH310470 A CH 310470A CH 310470D A CH310470D A CH 310470DA CH 310470 A CH310470 A CH 310470A
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axis
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Ag Fischer-Sueffert
Co F Blaesi
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Fischer Sueffert Ag
Blaesi & Co F
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  



     Kreuzspulmaschine.   



   Die   Erfindung    betrifft eine   Kreuzspul-    machine mit einem   d ! ureh    einen Schleifkurbelt rieb parallel zur Spulenachse hin und her   bewegten Fadenfiihrer,    wobei zur Erzielung einer guten   Fadenführlmg    an den Umkehrstellen des Fadenfiihrers periodische Ver  la, gerungen    der Kurbeldrehachse zur beschleu  nigten Überwindung    der Totpunktlagen des Schleifkurbeltriebes vorgesehen sind.

   Bei be  kannten dlerartigen    Maschinen erfolgt die Ver  lagerung    der Schleifkuribeldrehachse mittels eines diese Drehachse lagernden   Lenliers,    der anclerseits um eine zur   Spnlenachse winkel-      reehte Aehse drehbar    ist   lmd    mittels eines Steuerhebels umd seine Mittellage hin und her bewegt wird.

   Hierbei sitzt an diesem Steuer  hebel ein Mitnehmer,    der in eine   Nut eines    scheibenförmigen rotierende Antriebsorgans hineinragt Diese   N-Lit    ist in   sieh gesehlossen    und besteht   a.

   us    zwei   zur Drehaehse konzen-       trischen KreisbogennLtten unterschiedlicher    Radien und je einem   tJbergangsoltenstück,    welches die Verbindungen zwischen beiden Kreisbogennuten darstellt und   so gestaltet lmd      geregelt    ist, dass es Während der kontinuierlichen Rotation des Antriebsorgans die periodische Verlagerung der   Sehleifkurbeldreh-    achse zur beschleunigten Überwindung der   Totpunktlagen herbeiführt, indem    kurz vor   jeder Totpunls :

   tlage    der genannte Mitnehmer des Steuerhebels durch je eines der   Übergangs-      nutenstücke    von der einen Kreisbogennut auf kurzem Wege in   die andere Kreisbogenmlt      iibergeiiihrt    wird.



   Die Erfindung besteht nun darin,   dal3    bei einer Kreuzspulmaschine der eingangs erwähnten Art die Kurbeldrehachse des Schleifkurbeltriebes in der   Spulenquermittel-    ebene von einem   Hauptschubkurbeltrieb    mit ortsfester Drehachse geradlinig versehoben wird, dessen Kurbel mit der Kurbel eines Hilfsschubkurbeltriebes mit ortsfester Drehachse getrieblich verbunden ist, dessen Schubstange exzentrisch an weinem rotierenden Antriebsorgan angelenkt ist.



   Die oben angefiihrte bekannte Art der Verlagerung der Schleifkurbeldrehachse ist insofern mit nachteilen behaftet,   allas    vorerst bei der periodeischen Veragerung die Kurbeldrehachse wegen der Lagerung im genannten Lenker einen Kreisbogen beschreibt,   w. odiirch    der Fadenführer im mittleren Teil der Spule einseitig zu der   winkelrecht    zur Spulenachse liegenclen Spulenmittelelbene verlagert wird, so dass eine   dementsprechend versetzte    Fadenlegung an   dieser Stelile    und somit   eine ein-    seitige   Wielçlung    der Spule an dieser Stelle   entstelit.

   AuBerd, em    wird durch das zwangläufige Hinüberxsteuern des Steuerhebelmitnehmers von der einen Kreisbogennut   in d-i-e    andere durch das   IJbergangsnutenstiiek anf      kurzem Wege    bei schnellem Lauf des Antriebsorgans eine ruckweise Verlagerung des Steuer  hebelgestänges einschliesslich    des Lenkers her   beigefuhrt, welches    mit einer   um    so   grösseren      Schlagwirkung verbunden ist,    je schneller das Antriebsorgan rotiert. Abgesehen von den bei   höherer    Rotationsgeschwindigkeit   auftreten-    den akustischen Unannchmilchkeiten dieser Schlagwirkung erhöht letztere auch die Bruchgefahr der Steuerteile.

   Aus diesen   Griinden    kann bei dieser bekannten   Fadenführungvor-      riehtung    eine gewisse kritische arbeitsgeschwindigkeit nicht überschritten werden, die unterhalb derjenigen Arbeitsgeschwindigkeit liegt, welche an sich in bezug auf die Festigkeit des zu spulenden Fadens zulässig wore.



   Das   dargestellte Ausfiihrungsbeispiel    der vorliegenden   Erfindlmg vermeidet nun diese    Unzulänglichkeiten der erwähnten bekannten Fadenführungsvorrcihtung, idenem eine Verlagerung der Kurbeldrehachse erhalten wrid, welche in   der genannten Sp-Ldenmittelebene    erfolgt und nicht mit einer Schlagwirkung der Steuerorgane verbunden ist, trotzdem aber die   gewünschte beschlelmigte Verlagerung    der   Kurbeldrehachse    im Bereich der   Totpunkt-    lagen des   Schleifkurbeltriebes    in einem zur   guten Fadenführung    an den Spulenenden aus  reíchenden Ausmasse sicherstellt.   



   Die beigefügte Zeichnung zeigt   dieses  us-    führungsbeispiel des   Erfindungsgegenstandes.   



   Fig. 1 zeigt eine Ansicht der Fadenfiih  rungsvorrichtung, teilweise    im Schnitt und in senkrechtem mittellängsschnitt nach der Linie A-A der Fig. 2, die einen Grundriss darstellt.



     Eine GFrundplatte    1 weist eine   Gewinde-    bohrung auf, in   deer    ein mit einem entsprechenden Gewindezapfen 2   versehener Dreh-    zapfen 3   festgesehraubt    ist. Auf diesem läuft frei drehbar ein Schneckenrad 4,   dessein    Unterseite eine Exzenterscheibe 5 aufweist und welches mit einer Schnecke 6 in Eingriff steht, deren Welle 7 in nicht dargestellter Weise mit dem Antrieb einer   KreuzspWna-    schine verbunden ist,   welehe eine Welle 8    antreibt, auf welcher die mit dem   Fad : en zu    belegende Kreuzspule 9 sitzt.

   Der Faden der im übrigen nicht dargestellten kreuzspulma  sehine läuft    in bekannter Weise durch die Gabel eines Fadenfiihrers 10, welcher mittels   Schrawben    11 auf einem Schlitten 12 befestigt ist. Der Schlitten 12 ist   zwisehen zwei    ortsfesten   Fuhrlmgssehienen    13 angeordnet, deren   einander zugekehrte    Seiten je eine Längsnut 14 aufweisen, in welchen der Schlitten 12 parallel zur Spulenachse 8 hin und her verchiebbar gelagert ist.

   Der Schlitten 12 weist ferner eine quer zur   Spulenacbse    8 liegende kulissenartige Fiihrung 15 auf,   welche    in der in der   Zeichnung dargestellten llrlittellage    des Schlittens 12 mit ihrer   senkrechten Langsmittelebene    in der quermittelebene der Spule liegt. In dieser   Fiihrung    15 ist ein Kulissenstein 16 längsverschiebbar geführt, in   welehem der    Kurbelzapfen 17 einer angetriebenen Kurbel 18 drehbar gelagert ist. Die Drehachse 19 dieser   Kiirbel ist    in einem zweiten Schlitten 20 drehbar gelagert, welcher zwischen zwei parallel zur genannten Spulenquermittelebene   liegenden Sehienen    21 hin und her schiebbar   geführt    ist.

   Zu diesem Zwecke sind die   Chic-    nen 21   allf    den einander zugekehrten Seiten mit je einer mittleren Längsnut 22 versehen, in welche der Schlitten 20 eingreift.



   Das untere Ende der Drehachse 19 ist mit   eiter antreibenden Kurbel    23   verbund : en,    deren Kurbelzapfen 24 in einem   Kvlissenstein    25 gelagert ist, welcher in einer radialen, kulissenartigen Führung 26 des als Antriebsorgan   finir dite    Kurbel dienenden Schneckenrades 4   versehiebbar geführt    ist. Die Drehachse 19   iist gegenüber den Kurbeln    18 und 23   durch durchgehende    Stifte   27    bzw. 28 starr verbunden.



     Am Sehlitten    20 ist der Drehzapfen 29 der Schubstange 30 eines Hauptschubkurbeltriebes gelagert, dessen Kurbel 31 an einer   ort-sfesten Kurbeldrehachse    32 drehbar ge lagert ist. Die Drehachse 32 sitzt an einem Arm 33, welcher auf dem zapfenförmigen obern Ende 34   viner    an der   Grlmdplatte 1    sitzenden Säule 35 sitzt   und gegenüber    diesem Zapfen 34 durch einen Keil 36 gegen Drehen gesichert ist.



   Die   Grundpla. tte    1   tr gt    ferner eine Ge  windebohrlmg,    in der ein entsprechender Gewindezapfen 37 der   Kurbeldrehaebse    38 eines   Iiilfsschubkurbeltriebes sitzt,    dessen   Kurbel    39   einen zugleieh als Kupplungszapfen    40   aws-      gebilIdeten Kurbelzapfen    41 trägt, an welchem das eine   zende    der als Exzenterstange   42 aux-      gebildeten Sehubstange angelenkt    ist, deren anderes Ende 43 auf der bereits   erwähnten-Ex-    zenterscheibe 5 des Schraubenrades 4 gelagert ist.

   Der Kupplungszapfen 40,   weleher    an der   Kurbel    39 sitzt,   greift    in einen im Arm   cler      Ktirbel    31 befindlichen mittleren   Längssehlitz      44    ein, so   dal3    der Kupplungszapfen 40 in   dieser Kurbel    31 längsverschiebbar geführt ist.



  Der Kurbelzapfen der Kurbel 31, an dem die Schubstange 30 angelenkt ist, ist mit 45 bezeichnet, Die Exzentrizität des Exzentertriebes 5, 43 ist mit   e    bezeichnet, In der in der Zeichnung dargestellten Stellung befindet sich, wie bereits gesagt, der Fadenführer 10 in seiner Mittellage gegeniiber der Spule 9, und das Exezenter befindet sich ungefähr in der   reehtsseitigen    extremen   Large.    In dieser Lage hat der Kurbelzapfen 41, an   weLehem die    Exzenterstange 42 angelenkt ist, den Abstand e der Exzentrizität des Exzenters von   der durch    die zueinander parallelen   ortsfesten Drehz       aehsen der beiden Sehubkurbeltriehe gehende      Längsmittelebene    p.



   Im Betrieb wird durch die   Schneeke    6 das Schneckenrad 4   lmd    damit   die Exzenterseheibe    5 in der in Fig. 2 eingetragenen Pfeilrichtung   46 kontin-Liierlich gedreht.    Eine Drehung wird auf den   Kurbelzapfen    24 iibertragen, so   dal3    die Kurbel 23 im selben Drehsinn gedreht wird, wobei   d, er    Kulissenstein 25 in der   ra-    dialen Führung 26 gleitet, entsprechend dem Abstand, den die Mittellinen der Drehachsen 3   und    19 voneinander haben. Dieser Abstand ist in   der dargestellten    Lage   gleieh gross    wie die Exzentrizität e.

   Die   Kurbel 23 überträgt    ihre Drehung   liber    die Drehachse 19 auf die   angetriebene    Kurbel 18. Die Kurbel 18 bildet mit dem Schlitten 12 einen Schleifkurbel  trieb und versetzt daher    den Schlitten 12 in   hin und    her gehende, zur Spulenachse 8 parallele   Bewegung, wobei    der den Kurbelzapfen 17 der Kurbel 18 lagernde   Kulissenstein    16 in der   Filhrung    15 entsprechend hin   lmd    her   gleitet.    An der Bewegung des Schlittens 12 nimmt der Fadenführer zwangläufig teil und legt   dad. ureh    den Faden auf die Spule 10.



   Während des Betriebes wird   info-Itge    des Hubes der Exzenterstange 42 der die Dreh  ae. hse    19 lagernde Schlitten 20   longs    den   Fiih-    rungsschienen 21 verschoben. jedoch ist diese   Versehiebebewegung ausgehend    von der in der Zeichnung dargestellten   reehtsseitigen extre-      i-nen    Lage im Anfang nur Schleichend, weil der   Kuppllmgszapfen    40,   welleher    an der Kur  bel    39 sitzt, sich im Längsschlitz 44 bei Beginn der Bewegung der Kurbel 31 verschiebt,   so da. ss diese Kurbel    31 zum Beginn dieser Bewegung nur eine verhältnismässig kleine   Drehgeschwindigkeit    hat.

   Bei dieser Verschiebung   nkhort sic-li    der Kupplungszapfen 40 der   ortsfesten Drehaehee    32, so dass das Übersetzungsverhältnis des Hebels 31 zunimmt. Wenn sich jedoch die   Exzenterseheibe. S    um fast 90  in   der Pfeilrichtimg    46 gedreht hat,   d.    h. wenn die Kurbeln 31 und 39 eine Mittellage   erroicht    haben,   erfolgt¯dann eine lun    so be  sehleunigtere Drehbewegung    der Kurbel 31 um die ortsfeste Drehachse 32.

   Die Gestaltung und Anordnung der Kurbeln 31 und 39 sind so gewälht, dass sich bei Erreichen der genannten   90 -Drehung    die Achse des   Kuppkmgs    zapfens 40 in der Ebene   p-befindet, und    zwar dergestalt, dass in   dieser Lage durch    die beiden   Sch-ubkurbeltriebe    42, 39 und 30, 31 auf den Schlitten 20 die   grösste    Versehiebungsbeschleunigung übertragenw ird. Bei dieser 90 -Drehung befindet sich der Fadenführer 10 gerade in einer seiner beiden Umkehrlagen.



  Der   Schleifkurbeltrieb    18, 12 befindet sich in der   ent, sprechenden    Totpunktlage. Da sich   je-    doch hierbei die   Kurbeld. rehachse    19 mit grösster Beschleunigung unter Überweinung dieser Totpunktlage über die   Mittellage versehiebt,    so wird   die fiir eine gename Fadenfiihrmg    an den Spulenenden erforderliche Bedingung erfüllt, wonach diese Überwindung der Tot  punk-plage    mit   grosser Besehleunigung    erfolgt, so   dal3    die   GEesehwindigkeit, mit weleher-sich    der   Fadenführer bewegt,    an den   Umkehrstel-    len möglichst wenig verzögert wird,

   ohne   dal3    jedoch eine   schlagartige, ruckweise Verlage-      rling    der   Sehleifkurbeldrehaehse    19 hierzu   notiez    ist. Vielmehr ist   clureh die    in der erwähnten Weise miteinander gekuppelten beiden Schubkurbeltyriebe 30, 31 und 39, 42 eine stetigere Verlagerung der Drehachse erreicht,   wobei lediglieh    das   MaI3    der Beschleungiung bei der Mittellage des Fadenführers 10 verhältnismässig klein, im Bereiche der   Umkehr-    lagen des Fadenführers 10 dagene verhältnis  mässig gross    ist.



   Aus den an Hand der   Zeiehnung erwähn-    ten   Symmetrieverhältnissen ergibt sieh, dass    beim Weiterdrehen der Exzenterscheibe 5 zwischen 90 und 180  sich die umgekehrten Vorgänge hinsichtlich der   Versehiebung    der beiden Schlitten 20 und 18 abspielen, so dass mit Erreichen der   180 -Drehung    die beiden Schub  kurbeltriebe    30, 31 und 39, 42 in   ihre ent-      begengesetzte Extremlage izbergefuhxt    sind, in welcher die Kurbeln 31   Lind    39 in bezug auf die Ebene   p symmetriseh    zu der in der Zeichnung dargestellten   reehtsseitigen Extremlage    liegen.



   Beim Weiterdrehen der   Exzenterseheibe    5 zwischen 180 und   360     spielen sich dann iin Prinzip wieder dieselben Vorgänge ab wie bei der Drehung zwischen 0 und 180 , wobei lediglich der Fadenführer 10 die umgekehrte Bewegunsgrichtung hat, in welcher er an die zweite Umkehrstelle gelant. Auch hier ist wegen der genannten symmetrischen Lage der Kurbel 31   zum    Beginn der Bewegung dieselbe schleichende und am Ende die entsprechend   besehleunigte Bewegung    der Kurbel 31 vorhanden usw.    vie anus    Fig. 1 ersichtlich, liegen die   Knr-    beln 31 und 39 zwischen den beiden   Seul-    stangen 30 und 42.



     PATENTANSPRUCX    :
Kreuzspulmaschine, mit einem druch einen Schleifkurbelantrieb parallel   zur Spulenaehse    hin und her bewegten   Fadenführer,    wobei zur Erzielung einer   guten Fadenführung    an den Umkehrstellen des Fadenführers periodische Verlagerungen der Kurbeldrehachse zur beschleunigten Überwindung der Totpunktlagen des   Sehleifkurbeltriebes    vorgesehen sind,   da-      dureh gekennzeiehnet, dass    die Kurbeldrehachse (19) des Schleifkurbeltriebes in der Spulenquermittelebene von einem Haupt  sehubkurbeltrieb    (30, 31) mit ortsfester Dreliachse (32) geradlinig verschoben wird, dessen Kurbel (31) mit der Kurbel (39) eines   Hilfs-      schubki,

   ubeltriebes    (39,   42) mit    ortsfester Drehachse (38) getrieblich verbunden ist, dessen Schubstange (42) exzentrisch an einem rotierenden Antriebsorgan   (4) angelenkt ist.  

Claims (1)

  1. UNTERANSPRÜCHE : 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbeldrehachse (19) des Schleifkurbeltriebes in einem Schlitten (20) gelagert ist, an welchem die Sehubstange (30) des Hauptsehubkurbeltriebes angelenkt ist, und der zwischen zwei parallel zur Spulenquermittelebene liegenden Schienen (21) ver sehiebbar geführt ist.
    2. Machine nach Patentanspruch, dadruch gekennzeiehnet, dass die Schubstange (42) des Hilfsschubkurbeltriebes an einer Exzenterscheibe (5) des Antriebsograns (4) angelenkt ist.
    3. maschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der der Exzenterscheibe (5) abgekehrten Seite des Antriebs- organs (4) ein Kurbelzapfen (24) radial verschiebar ist, der an einer auf der Kurbeldrehaehse (19) des Schleifkurbeltriebes (12, 18) sitzenden Kurbel (23) sitzt.
    4. machine nach Unteranspruch 1 und 3, dadruch gekennzeichent, dass der Schlitten (20) zwisehen zwei IRurbeln (18 lmd 23) angeordnet ist.
    5. Maschine nach-Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbel (31) des Hauptschubkurbeltriebes (30, 31) mittels eines Kupplingszapfens (40) mit der Kurbel (39) des Hilfsschubkurbeltriebes (39, 42) ver bunden ist, wobei der Kupplungszapfen (40) mit einer der beiden genannten Kurbeln (39) fest verbunden und in der andern Kurbel (31) in deren Längsrichtung verschiebbar geführt ist.
    6. maschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungszapfen (40) in einen mittleren LUngssehlitz (44) der Kurbel (31) eingreift, an welcher die die Kurbeldrehachse (19) des Schleifkurbeltriebes verschiebende Schubstange (30) angelenkt ist.
    7. Maschine nach Patentanspruch, daduxch gekennzeiehnet, dass die ortsfesten Drehachsen (32, 38) der Kurbeln des Haupt-und des Hilfssehubkurbeltriebes (30, 31 und 39, 42) zueinander parallel sind und dass bei einer Migttellage dieser Iturbeln die Achse eines Kupplungszapfens (40) sich in der gemoin- samen Ebene dieser ortsfesten Drehachsen befindet.
    8. Maschine nach Patentswnapruch, dadruch gekennzeiehnet, dass die Kurbeln des Haut- und. des Hilfsschubkurbeltriebes (31, 39) zwischen den beiden Schubstangen (30, 42) dieser Triebe angeordnet sind.
CH310470D 1951-10-11 1952-10-11 Kreuzspulmaschine. CH310470A (de)

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