CH310490A - Schuhwerk. - Google Patents

Schuhwerk.

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CH310490A
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CH
Switzerland
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footwear
shoe
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footwear according
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Inventor
Filip Christensen Maurice
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Filip Christensen Maurice
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Publication date
Application filed by Filip Christensen Maurice filed Critical Filip Christensen Maurice
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/24Collapsible or convertible

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Schuhwerk.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein     Schuhwerk,    dessen     Grössennummer    zeit  weilig     verringert    werden kann.  



  Da Kinder     schnell    wachsen,     kann    eine be  stimmte Schuhgrösse nur für relativ kurze  Zeit benutzt werden, und das Schuhwerk ist  daher noch nicht abgetragen, wenn es bereits  durch eine grössere Schuhnummer ersetzt wer  den muss. Aus diesem Grunde ist es üblich,  eine grössere Schuhnummer als im Augen  blick nötig zu     beschaffen,    um die Gebrauchs  dauer des Schuhwerkes zu verlängern. Dabei  bietet jedoch, besonders bei Kleinkindern, die       Fussbekleidung    nicht die gewünschte Stütze  für den Fuss.

   Bei der Fussbekleidung Erwach  sener     ist        es        wünschenswert,    je nach der Jah  reszeit oder der Temperatur in bestimmten  Stiefeln oder Schuhen Strümpfe von verschie  dener Stärke zu tragen. Werden jedoch dün  nere Strümpfe angezogen, so passen die  Schuhe nicht     mehr,    sie     sind    zu gross. Es sind  Versuche gemacht worden, die obigen Nach  teile durch die Benutzung von     Einlegesohlen     zu     beseitigen.    Dies bewirkt aber,     dass    die Füsse  warm werden und schwitzen.  



  Die     Erfindung        bezweckt,    die oben genann  ten Nachteile zu beheben. Das Schuhwerk nach  der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass  in seinem hintern     Teil    ein Einsatz abnehmbar  befestigt ist, zum Zwecke, die     Grössennummer     des Schuhwerkes zeitweilig zu verringern.  



  Der Einsatz, der durch -die Schnürmittel  des     Schuhes    oder durch andere separate Befe-         stigungsmittel        festgelegt    werden kann, kann  aus einer     beliebigen    Anzahl von Schichten be  stehen, von denen     eine    oder     mehrere    ab  nehmbar sind, um so die Stärke des Einsatzes  und damit die Schuhgrösse     verändern.    zu  können.  



       Einige        Ausführungsbeispiele    der Erfin  dung sind in der Zeichnung dargestellt.  



       Fig.1    zeigt in     schaubildlicher    Darstellung  den     Einsatz    eines     Kinderstiefels,          Fig.    2     einen    senkrechten     Längsschnitt     durch einen     Stiefel.        mit    eingefügtem     Einsatz,

            Fig.    3 einen     senkrechten        Längsschnitt     durch eine abgeänderte     Ausführungsform    des  Einsatzes     und          Fig.    4 einen Schuh mit eingefügtem Ein  satz     in        schaubildlicher    Darstellung.  



  In der Zeichnung zeigt     Fig.    2 einen     Kin-          derstiefel    üblicher Art mit der Sohle 1 und  dem .Schaft, der durch     einen        Hinterteil    2 und  einen Vorderteil 3 gebildet     ist,    an welch letz  terem sich eine     L-asehe    4     befindet.    Der Schaft  ist durch eine Naht 5 an der Sohle befestigt.  



  Der Einsatz 6     entspricht    in seiner     Form     dem Innern .des     Schafthinterteils    2 mit der  Ausnahme, dass die untere Kante 6' sich auf  beiden Seiten des     Einsatzes    von dem rückwär  tigen Teil     desselben,    das gegen die Sohle an  liegt, in gerader oder geschwungener     Linie     vorwärts und aufwärts zu dem     Sehnürösenteil     des     Schaftes    erstreckt.

   Längs     seiner    freien  Vorderränder ist     der    Einsatz 6     mit    Schnür  ösen 7     versehen,    die mit den Schnürösen 8 des      Schuhes übereinstimmen, wenn     ,dem    Einsatz  die     richtige    Lage im Schuh innehat.  



  Längs des obern Randes     des    Futters ist  durch eine Naht oder auf andere geeignete  Weise ein schmaler Streifen 9 angebracht, der  über die obere Kante     des    Schuhes gebogen     ist..     In .dieser     Trage    übergreift er den     Schuhrand.     Zugleich dient der Streifen dazu, die beiden  Teile zusammenzuhalten. Der Streifen 9 kann       verschieden        von    der Farbe des Schuhes getönt  sein, so dass er     ass    Verzierung wirkt.  



  Der     Einsatz    kann aus mehreren überein  ander angeordneten     Schichten    aus weichem  Material, z. B. aus Filz oder dergleichen be  stehen. Der     Einsatz    kann mit einer Deck  schicht aus einem festeren gleitenden Material  versehen sein, die     verhindert,    dass der Filz bei  etwaigen Bewegungen     zwischen    Einsatz     und     Schaft abgenutzt wird.

   Durch die Verwen  dung     eines    abnehmbaren     Einsatzes    der oben  beschriebenen Art, kann die Gebrauchsdauer  des Schuhwerkes erheblich     verlängert    werden,       mindestens    auf das doppelte der     bisherigen     Gebrauchsdauer;     denn    der Einsatz kann in  einer solchen Stärke ausgeführt werden, dass  die     Grössennummer        des        Stiefels    um zwei Num  mern verringert werden kann, ohne die anato  misch bedingte     Form    des Stiefels zu beein  trächtigen.

   Diese Wirkung wird noch unter  stützt durch die Form der sich     aufwärts    und       vorwärts        erstreckenden        Begrenzungskanten    6',  da die hierbei     unbedeckten    Teile dazu dienen,       den.        breiten    Fersenteil     des-        Fusses    aufzuneh  men, wenn .der     Fuss    durch     .den    Einsatz im  Schuh weiter vorgelagert ist.  



       Wenn    der     Schuh    so lange benützt werden  kann,     dass    der Fuss allein den Schuh füllt,  wird der     Einsatz    einfach durch Aufschnüren  des Schuhes     abgenommen,    der danach in übli  cher Art ohne Einsatz benutzt werden kann.  



  Der Einsatz     kann    auch mit einer Lasche 10       versehen    sein, die sich vom     rückwärtigen          untern    Rand des     Einsatzes    vorwärts erstreckt.

    Diese Lasche     kann    entweder aus einem Stück  mit dem     Einsatz    hergestellt oder     vorzugsweise     an dem     Einsatz    durch eine Zunge 10'     befe-          stigt    sein, welche sich entlang der hintern  Seite des     Einsatzes    aufwärts erstreckt,     wie            Fig.    1 zeigt, und     dort    mit einer Naht oder  dergleichen     befestigt        ist.    Die Lasche 10, die  zwischen der Ferse und der Sohle gelagert     ist,

       hebt die Ferse     Lund        verhindert    gleichzeitig,  dass sich der     Einsatz    aufwärts schiebt.  



  In     Fig.    3 und 4 ist eine abgeänderte Aus  führungsform     des    Einsatzes für einen Halb  schuh dargestellt. Der     Einsatz    ist mit annä  hernd senkrecht verlaufenden Vorderkanten  11 ausgebildet     und    die Lasche 10     ist    durch  eine Naht am untern Rand der Innenschicht.  12 des     Einsatzes    angebracht, an     ,dessen    oberem  Rand der Streifen 9 durch eine Naht befe  stigt ist. Die     Aussenschicht    13 des     Einsatzes     kann angeklebt oder auf andere geeignete Art.

    befestigt werden, so dass diese Schicht 13, falls  erforderlich,     abgerissen        und    dadurch die  Stärke     des        Einsatzes        verringert    werden kann.  



  Der     Einsatz        wird    am Schuh durch Druck  knöpfe befestigt, wobei die einen Teile 14 am  vordern Ende des umgebogenen Streifens 9  und die andern Teile am     obern    Seitenteil des  Schaftes angebracht sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuhwerk, dadurch gekennzeichnet, dass in seinem hintern Teil ein Einsatz abnehmbar befestigt ist, zum Zwecke, die Grössennummer des Schuhwerkes zeitweilig zu verringern. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schuhwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass,der Einsatz an der Innenseite des Schafthinterteils anliegt und längs seines obern Randes einen Streifen be sitzt, der nun den obern Rand des Schaftes umgelegt ist. 2.
    Schuhwerk nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz Mittel aufweist, :durch welche er mit den Verschluss- mitteln des Schuhwerkes abnehmbar verbun den werden kann. 3. Schuhwerk nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz Mittel aufweist, durch welche er mit besonderen Be festigungsmitteln des Schuhwerkes abnehmbar verbunden werden kann. 4.
    Schuhwerk nach Unteranspruch 2, da- durch gekennzeichnet, dass das Futter längs seiner vordern Ränder mit Ösen versehen ist, welche mit den Schnurösen des Schuhwerkes übereinstimmen. 5. Schuhwerk nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der umgebogene Rand des Einsatzes lösbar mit dem Schaft des Schuhwerkes verbunden ist. G.
    Schuhwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatz am untern Ende eine Lasche aufweist, die ober halb der Sohle des Schuhwerkes zu liegen kommt.
CH310490D 1952-04-25 1952-11-11 Schuhwerk. CH310490A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NO310490X 1952-04-25

Publications (1)

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CH310490A true CH310490A (de) 1955-10-31

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ID=19905184

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CH310490D CH310490A (de) 1952-04-25 1952-11-11 Schuhwerk.

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