CH310923A - Fliehkraftkupplung. - Google Patents
Fliehkraftkupplung.Info
- Publication number
- CH310923A CH310923A CH310923DA CH310923A CH 310923 A CH310923 A CH 310923A CH 310923D A CH310923D A CH 310923DA CH 310923 A CH310923 A CH 310923A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- dependent
- clutch
- coupling
- coupling according
- pressure body
- Prior art date
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 45
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 45
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 45
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 11
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims 1
- 230000009349 indirect transmission Effects 0.000 claims 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 241000555745 Sciuridae Species 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000003455 independent Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D43/00—Automatic clutches
- F16D43/02—Automatic clutches actuated entirely mechanically
- F16D43/04—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed
- F16D43/14—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating the clutching members directly in a direction which has at least a radial component; with centrifugal masses themselves being the clutching members
- F16D43/18—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating the clutching members directly in a direction which has at least a radial component; with centrifugal masses themselves being the clutching members with friction clutching members
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)
Description
Fliehkraftkupplung. Gegenstand der Erfindung ist eine Flieh- kra.ftkupplung, welche gegebenenfalls in eine Riemenseheibe eingebaut werden kann und bei der die kraftschlüssige Verbindung zwi schen dem treibenden und dem getriebenen Teil nach einer veränderbaren Zeitverzöge rung herstellbar ist.
Einrichtungen dieser Art sind an und für sieh bekannt. So zum Beispiel durch die soge- nannte Magnetkupplung, bei der die kraft- sehlüssige Verbindung zwischen dem treiben- clen und dem getriebenen Teil durch magneti- sehe Kräfte hergestellt wird, die durch einen Elektromagneten erzeugt werden.
Die kraft schlüssige Verbindung kann demnach in einem wählbaren Zeitpunkt, und zwar im Augen blick der Einschaltung der Erregung des Elektromagneten, herbeigeführt werden.
Darüber hinaus sind Kupplungen bekannt, bei denen zwischen dem treibenden und dem getriebenen Teil ein elastischer Körper vorge sehen ist, der entweder durch Luft oder eine Flüssigkeit aufgepumpt wird und durch seine Formänderung die kraftschlüssige Verbin dung herstellt. Auch bei dieser Kupplung kann der Einsatzzeitpunkt ihres Wirksamwer- dens beliebig bestimmt werden, denn er ist ausschliesslich davon abhängig, zu welchem Zeitpunkt das Aufpumpen des Kupplungszwi- sehenkörpers eingeleitet wird.
Diese bekannten Ausführungen haben je doch sämtlich den Nachteil, dass zur Lösung cler gestellten Aufgabe zusätzliche Hilfsmittel erforderlich sind, und zwar wird bei der magnetischen Kupplung eine elektrische Stromquelle, bei der zweitgenannten Kupp lung eine Hilfseinrichtung benötigt, durch die der pneumatische oder hydraulische Druck in dem Kupplungszwischenkörper erzeugt wird. Die bekannten Einrichtungen erfordern mit hin für ihren Betrieb bestimmte Vorausset zungen, die nicht. immer erfüllt werden kön nen, wodurch das Anwendungsgebiet dieser älteren Kupplungen beschränkt ist.
Nicht übersehen darf des weiteren werden, dass diese älteren Kupplungen sich nicht gerade durch einfachen Aufbau auszeichnen.
Die Mängel solcher bekannter Einrich tungen können erfindungsgemäss dadurch ver mieden werden, da.ss der Zeitpunkt der Her stellung der kraftschlüssigen Verbindung zwi schen dem treibenden und dem getriebenen Teil der Kupplung durch Veränderung der Zeitdauer des Hintanhaltens der Radialbewe- gung der Kupplungsglieder verändert werden kann.
Die ,anliegende Zeichnung zeigt zwei bei spielsweise Ausführungsformen des Erfin dungsgegenstandes, und zwar im Fall einer Fliehkraftkupplung-Riemenscheibe, wobei jede der beiden sich je auf eine Ausfühi ungsform beziehenden Figuren in der obern Hälfte einen axialen Schnitt und in der untern Hälfte eine Ansieht von aussen zeigt.
Bei der ersten Ausführungsform gemäss Fig. 1 wird über die treibende Welle 1 der Führungskörper 2 für das radial verschieb bare Kupplungsglied 3 dank der Keilverbin dung 4 mitgenommen.
Unter dem Einfluss der Fliehkraft werden Kugeln 5 radial nach aussen getrieben und gleiten dabei an der schrägen Stirnfläche 6 des Führungskörpers 2 und ebenso an der gleichfalls schrägen Stirnfläche 7 eines axial beweglichen Druckkörpers 8 entlang. Unter dem Druck der Kugeln wird dieser Druckkör per in Richtung des Pfeils x ausweichen. Er gleitet hierbei längs einer mit der Welle 1 verbundenen Büchse 9 und drückt einen Kol ben 10 entgegen der Kraft einer Feder 11 in einen Zylinder 12.
Dieser Zylinder ist mit. Öl gefüllt, das unter besagtem Druck durch den Ringspalt 13 eines Regelventils in den umgebenden Ringraum 14 entweichen kann.
Dieses Regelventil besteht. im vorliegenden Fall aus einer Schraube 15 mit einem koni schen in einen entsprechenden Gegenkonus der Zylinderwand eindringenden Ende.
Je nachdem der kegelförmige Ringspalt. 13 zwischen den beiden konischen Flächen durch entsprechendes Drehen der Schraube 15 ver grössert oder verkleinert wird, wird sich der durch den als Dämpferkolben wirkende Kol ben verdrängte Ölstrom mehr oder weniger schnell in den Ringspalt 14 ergiessen.
lIit dem Druckkörper 8 bewegt sieh axial ein damit verbundener, eine Ausnehmung 16 aufweisender Riegelbolzen 17, welcher das Kupplungsglied 3 entgegen der Wirkung der Fliehkraft zurückhält.
Hat infolge des Entweichens des Öls der Dampferkolben und somit der Druckkörper 2 seine Endstellung erreicht, dann wird das Kupplungsglied 3 freigegeben, weil es nun mehr in die Ausnehmung 16 eindringen kann.
Das Kupplungsglied 3 wird sich alsdann in Richtung des Pfeils y radial nach aussen bewegen und stellt mittels des von ihm getra genen Haftbelages 18 die kraftschlüssige Ver bindung zwischen der treibenden Welle 1 und der angetriebenen Riemenscheibe 19 her, die bis zu diesem Augenblick im Zustand der Ruhe beha.zi-te, weil ihre Mitnahme seitens der treibenden Welle durch die Zwischenschal- tung des freilaufenden Kugellagers 20 verhin dert wurde.
Ebenso bleibt das Kupplungsglied 3 bis zum Augenblick der Auslösung ausgekuppelt, wodurch der Sehlupf zwischen dem treibenden und angetriebenen Teil auf ein Minimum her abgesetzt wird.
Ein etwaiger Ölverlust im dämpfenden Teil der beschriebenen Kupplung kann nach Lösen der Schraube 21. und Zugiessen von Öl wieder ergänzt werden.
Als besonderer Vorteil der eben erläuterten Kupplung ist. abschliessend zu erwähnen, dass durch einfaches Drehen der Schraube 15 der Ansprechzeitpunkt der Kupplung dem jewei ligen Verwendungszweek weitestgehend ange passt werden kann, ohne da.ss hierfür ein Öff nen der Kupplung nötig wird.
Für Anwendungsfälle, in denen nicht die selbsttätiges Auslösung der Kupplung nach einer bestimmten Zeit gefordert wird, sondern eine willkürliche Auslösung nach einer be stimmten Zeit. erwünscht ist, kann die Kupp lung nach der zweiten Ausführungsform ge mäss Fig. 2 ausgebildet werden.
Die mit beiden Ausführungsformen. über einstimmenden Teile sind mit gleichen Be zugszeichen versehen.
Die treibende Welle 1 trägt den Führungs körper 2 für das Kupi>lung-sglied 3 und ist über Keil 4 auf Drehun" mit ihr verbunden.
Ein Druekkörper 8 führt seinerseits den mit der Ausnehmun- 16 versehenen Riegelbolzen 17. Die Riemenscheibe 19 lagert frei auf Ku gellager 20.
Unterschiedlich ist, dass der Dritekkörper 8 der Wirkung einer ihn axial vom Führungs- körper 2 wegstossenden Feder 22 unterliegt und nicht mehr unter dem Einfluss der Flieh kraft bewegt wird.
Um ihn. aus der das Kupplungsglied 3 ver riegelnden gezeichneten Lage in die dieses Glied befreiende Lage zurückzustossen, dient folgende Einrichtung: Ein axial bewegbarer Seha.ltteller 23 ist über ein ihn. freilaufend machendes Kugel- l.ager mit dem Mitnahmekörper 24 verbunden, welcher Bolzen 25 trägt.
Diese Bolzen, die durch eine innere Wand der Riemenscheibe geführt. sind, tragen an ihren vordern Enden Rollen 26, die die Aufgabe haben, die Rei hung herabzusetzen, wenn sie im Augenblick des Einschaltens der Kupplung gegen. den Druckkörper 8 gepresst werden.
Wie ersichtlich, kann, das Kupplungsglied nach Belieben durch blossen Druck im Sinne des Pfeils z auf den Schaltteller 23 entriegelt und die kraftschlüssige Verbindung inner halb der Kupplung hergestellt werden.
Die Rückführung des Schalttellers sowie des Mitna.hmekörpers in die Ausgangslage er folgt unter der Wirkung der Federn 27.
Es ist selbstverständlich, dass man sowohl ini ersten als auch im zweiten Ausführungs beispiel mehrere Kupplungsglieder 3 um die Welle 1 verteilen wird.
Die beschriebenen Kupplungen sind unab hängig von fremden Hilfseinrichtungen, und trotzdem bieten sie die Möglichkeit, den Aus lösezeitpunkt beliebig vorauszubestimmen.
Im ersten Fall wird nämlich die für die Auslösung benötigte axiale Schaltbewegung durch die innerhalb der Kupplung wirkenden Fliehkräfte selbst erzeugt. Ausserdem sind Mittel vorgesehen, durch die die Geschwindig keit der Schaltbewegung verändert werden kann, wodurch der Zeitpunkt der Auslösung wählbar wird.
Das Kupplungsglied der erläuterten Kupp lungen bleibt bis zum Augenblick seiner Aus lösung ausgekuppelt. Hierin ist ein weiterer Vorteil zu sehen, da der Schlupf zwischen den beiden zu kuppelnden Teilen und damit die mechanische Abnutzung der hierbei in Frage kommenden Teile auf ein Minimum herabge setzt ist. Da. die übrigen Aufbauteile der Kupplungen nur geringe und vorzugsweise geradlinige Bewegungen durchführen, ist ancli deren Lebensdauer infolge relativ gerin- ber ineelianischer Beanspruchung hoch.
Abgesehen von der vorerwähnten <B>Mög-</B> lichkeit des wählbaren Auslösezeitpunktes der erläuterten Kupplungen bieten diese den weiteren Vorteil, dass bei ihrer Anwendung in Verbindung mit Antriebsmaschinen die letz- teren hinsichtlich ihrer Leistung kleiner be messen werden können, da, die Möglichkeit ; besteht, die von ihnen angetriebenen Arbeits maschinen erst nach dem Hochlauf der An triebsmaschine anfahren zu lassen. Handelt es sich bei der Antriebsmaschine z.
B. um einen Elektromotor, insbesondere um einen Drehstrommotor mit Käfigläufer, dann wird bei. diesem zugleich auch eine beachtliche Sen kung des Anlaufstromes erzielt, wenn man den gesamten Anlaufvorgang über drei Zeitab schnitte erstrecken lässt. In diesem Falle wird, der anzulassende Motor zunächst, wie üblich, in Stern angelassen, was bekanntlich eine Senkung des Anlaufstromes zur Folge hat. Bei der nachfolgenden Umschaltung auf Drei eck tritt dann, erfahrungsgemäss, wenn der Motor weiter leerlaufen gelassen wird, auch keine besonders hohe Stromspitze mehr auf.
Die Kupplung wird deshalb noch nicht be tätigt bzw. so eingestellt, dass sie im Zeitpunkt der Umschaltung auf Dreieck noch nicht die kraftschlüssige Verbindung zwischen dem treibenden und dem angetriebenen Teil her stellt. Somit bleibt auch der Umschaltstrom stoss bei der Dreieckschaltung gering.
Erst nachdem der Umschaltvorgang abgeklungen ist, wird die kraftschlüssige Verbindung her gestellt und damit die Kupplung wirksam. Anschliessend werden durch den bereits mit der Nenndrehzahl laufenden Elektromotor die Massen der ruhenden Arbeitsmaschine be schleunigt, wobei sich die kinetische Energie des mit voller Drehzahl laufenden Elektro motors als .günstiges Anlaufmoment auswirkt, so dass, auch in diesem Augenblick keine ge fährliche :Stromspitze mehr auftritt.
Dies wird stets der Fall sein bei jenen bisher be kannten Kupplungen, die in dem Augenblick wirksam werden, indem die Umschaltung von Stern auf Dreieck vorgenommen wird, da diese Umschaltung mit einem kurzzeitigen Drehzahlabfall des Elektromotors verknüpft ist und ausserdem im gleichen Augenblick noch weitere Massen beschleunigt werden müssen. Dadurch, dass der gesamte Anlauf vorgang auf drei Zeitabschnitte verteilt wird, treten ungünstigsten Falles nur die dem ver- wendeten Motor eigenen Leerlaüfstromspitzen auf. Es genügt daher, den Motor Irin allgemei nen mit einem einfachen handbedienten Stern dreieckschalter auszurüsten.
Es ist kein Er fordernis, für das Anlassen jene selbsttätig arbeitenden Schalter zu verwenden, die die Umschaltung von Stern auf Dreieck nach Ab lauf einer Sehaltpause selbsttätig vornehmen. Selbstverständlich können diese Schalter eben falls in Verbindung mit den erläuterten Kupp lungen angewandt werden, genau so wie es möglich ist, zum Zwecke einer weiteren Ab senkung der Stromspitze während des Anlas- senn Drosselspulen vorzuschalten. Die in elek trischer Hinsicht gegebenen Möglichkeiten hinsichtlich der Absenkung der Anlassströme sind damit auch in Verbindung mit den be schriebenen Kupplungen voll auswertbar.
Nicht unerwähnt soll bleiben, dass auch Motoren mit direkter Einschaltung zusammen mit den erläuterten Kupplungen angewandt werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fliehkraftkuppliing, dadurch gekennzeich net, da.ss der Zeitpunkt der Herstellung der kraftschlüssigen Verbindung zwischen dem treibenden und dem getriebenen Teil der Kupplung durch Veränderung der Zeit dauer des Hintanhaltens der Radialbewegung der Kupplungsglieder verändert werden kann. UNTERANSPRACHE 1. Fliehkraftkupplung, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Radialbewegung der Kupp lungsglieder abhängig ist von einer axialge- richteten Schaltbewegung. 2.Kupplung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die axiale Schaltbewegung durch innerhalb der Kupplung wirkende Fliehkräfte verursacht wird. 3. Kupplung nach dem Patentanspruch lind den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, durch welche die Geschwindigkeit der axialen Bewegung änderbar ist. d. Kupplung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesehwindigkeits- änderung durch Verzögern der axialen Bewe- Cung herbeigeführt wird. 5.Kupplung nach dem Patentansprueli und den Unteransprilehen 1 bis .l, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Verzögerung mit Hilfe eines innerhalb der Kupplung angeord neten, in einem flüssigkeitsgefüllten Zylinder laufenden Dämpferkolbeii.s mit. Rückstellfeder und eines Regelventils herbeigeführt wird. 6.Kupplung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Dämpferkolben ein axial verschiebbarer Driiekhörper ein wirkt, dessen Bewegung durch auf eine seliräre Stirnfläche desselben drüekende Fliehgewichte verursacht wird. 7. Kupplung nach deni Patentansprueli und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fliehgewiehte Kugeln sind. B.Kupplung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der axial versehiebba.re DruckkörperRiegelbolzen trägt, die dieKupp- lungsglieder so lange verriegelt halten, bis der Dämpferkolben und damit. aueh der Druck körper eine vorbestimmte Endstellung erreicht. haben. 9.Kupplung nach dem Patentanspruch und den Unteranspriiehen 1 bis 6 und 8, da durch gekennzeichnet, dass die Riegelbolzen des Druckkörpers Ausnehmungen aufweisen, in die die Kupplungsglieder erst im Augen blick der Auslösung eingreifen, um durch ihre dann einsetzende R.adialbewegung mit dem anzutreibenden Teil in kraftschlüssige Verbindung zu treten. 10.Kupplung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet., dass die axiale Bewegung durch eine Kraft von ausserhalb der Kupplung her er- zeugba.r ist, welche Kraft auf einen axial ver- sehiebba.ren Druekkörper zur @,#% irkung ge bracht werden kann. 11.Kupplung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die auslösende axiale Seha.ltbewegung des Druckkörpers durch einen mittelbar auf diesen übertragenen Aussendruck erzeugbar ist. 12. Kupplung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der axial verschiebbare Druckkörper Riegelbolzen trägt, die die Kupp lungsglieder so lange verriegelt halten, bis der Druckkörper entgegen der Kraft einer Feder durch die ausserhalb der Kupplung erzeugte Kraft in eine vorbestimmte Endstellung ge bracht ist. 13.Kupplung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 10 und 12, da durch gekennzeichnet, d.ass die Riegelbolzen des Druckkörpers Ausnehmungen aufweisen, in die die Kupplungsglieder erst im Augen blick der Auslösung eingreifen, um durch ihre dann einsetzende Radialbewegung mit dem anzutreibenden Teil in kraftschlüssige Ver bindung zu treten.14. Kupplung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 10 und 11, da durch gekennzeichnet, dass zur mittelbaren Übertragung des Druckes auf den durch eine Feder im Entkupplungszustand gehaltenen Druckkörper ein freilaufender Schaltkörper dient, der nach Übertragung des Druckes auf den Druckkörper unter dem Einfluss einer Feder wieder in die.Ausgangslage zurück kehrt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE310923X | 1952-10-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH310923A true CH310923A (de) | 1955-11-15 |
Family
ID=6126907
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH310923D CH310923A (de) | 1952-10-21 | 1952-11-10 | Fliehkraftkupplung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH310923A (de) |
-
1952
- 1952-11-10 CH CH310923D patent/CH310923A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2129892A1 (de) | Schaltgetriebe | |
| DE102005011142A1 (de) | Freilaufdrehmoment-Übertragungseinrichtung mit einer über Reibung arbeitenden Betätigungsvorrichtung | |
| DE1575925B1 (de) | Hydraulisch betaetigbare Scheiben-Reibungskupplung,insbesondere Doppelkupplung | |
| DE2263835A1 (de) | Hydrodynamischer drehmomentwandler | |
| DE69533376T2 (de) | Normal angelegte Bremse | |
| DE2331181A1 (de) | Motorisch arbeitende steuervorrichtung fuer ventilspindeln o. dgl | |
| DE4201234A1 (de) | Schaltbare kupplung zwischen einem antriebs- und einem abtriebsteil | |
| CH151590A (de) | Zweigangwechselgetriebe, insbesondere an Kraftfahrzeugen. | |
| CH310923A (de) | Fliehkraftkupplung. | |
| DE697047C (de) | Fliehkraftkupplung | |
| DE619583C (de) | Verschiebeankermotor | |
| DE1006272C2 (de) | Fahrzeugkupplung | |
| DE1576177B2 (de) | Schaltungsanordnung für ein Druckmedium, insbesondere zum Betätigen eines Schaltgliedes eines Umlaufräderwechselgetriebes | |
| DE697719C (de) | Elektromotor mit Reibungskupplung und Bremse | |
| DE3641962C1 (en) | Torsionally flexible coupling | |
| DE890286C (de) | Anlaufkupplung, die in einer Drehrichtung bei UEberlast rutscht | |
| AT222743B (de) | Anlaufkupplung für Elektromotore | |
| AT339743B (de) | Hydrodynamischer drehmomentwandler | |
| DE1015278B (de) | Mit Verzoegerung arbeitende Fliehkraft-Riemenscheibe bzw. -Kupplung | |
| DE1944494A1 (de) | Kupplung fuer treibende und getriebene Welle in Maschinen | |
| AT209644B (de) | Überholkupplung | |
| DD256851A1 (de) | Einrichtung zur steuerung des momentenverlaufes druckmittelbetaetigter reibungskupplungen bzw. -bremsen an pressen | |
| DE971641C (de) | Stirnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Motorraeder | |
| DE508374C (de) | Selbsttaetige Kupplung | |
| DE1500390A1 (de) | Kupplung,insbesondere zum Schalten der Getriebestufen von Zahnradwechselgetrieben |