CH311006A - Fass. - Google Patents

Fass.

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Publication number
CH311006A
CH311006A CH311006DA CH311006A CH 311006 A CH311006 A CH 311006A CH 311006D A CH311006D A CH 311006DA CH 311006 A CH311006 A CH 311006A
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CH
Switzerland
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barrel
sub
barrel according
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sheet pile
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Aluminiumschweisswerk
Original Assignee
Ag Aluminiumschweisswerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Ag Aluminiumschweisswerk filed Critical Ag Aluminiumschweisswerk
Publication of CH311006A publication Critical patent/CH311006A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape
    • B65D7/04Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape of curved cross-section, e.g. cans of circular or elliptical cross-section
    • B65D7/045Casks, barrels, or drums in their entirety, e.g. beer barrels, i.e. presenting most of the following features like rolling beads, double walls, reinforcing and supporting beads for end walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  



   F r zur Aufnahme und zum Transport von   Getranken,    insbesondere Bier, bestimmte Fasser, für die in neuerer Zeit versehiedene Ausführungen aus Walzblech bekanntgeworden sind, ergeben sich in bezug aufeinander sehr   versehiedene    Bedingungen, um den in der Praxis gestellten Anforderungen zu   entspre-    chen. Es sind beispielsweise schon Fässer bekannt, die zur Erzielung einer guten Griffigkeit eine aus dem Fassboden einwärtsgepresste Rippe aufweisen. Dies bringt anderseits aber den Nachteil mit sich, da¯ die Reinigung der äul3ern Bodenfläehen des Fasses, welche am rotierenden Fass mittels B rsten geschieht,   stark erschwert    wird. Die Reinigung des Fassinnern ist dabei natürlich ebenfalls mit bedeutend   grosseren    Sehwierigkeiten verbunden.



   Das Fa¯ gemϯ der Erfindung mit zwei   schalenformigen,    am   Sehalenrand    vereinigten Fa¯teilen, deren B¯den je eine an einen   wulstformigen Rand anschliessende    Vertiefung aufweisen, zeichnet sich dadurch aus, da¯ die vertieft liegende BodenflÏche schief   zur Axe    des Fasses steht, und zwar in einer solchen Anordnung, dass der bezüglich des   Bodenrandes    tiefer liegende Teil der   Flache    dem im Fassmantel vorgesehenen   Spundloeh    nÏher liegt als der übrige Teil der   Fläehe.   



   Einerseits wird dadureh die Möglichkeit   gesehaffen,    naeh der Reinigung des Fasses   R      Spundloch aus unmittelbar    mit dem Auge, das heisst ohne Spiegel, einen   mögliehst    gro¯en Bereich der Fassinnenfläehe   überblik-    ken bzw. kontrollieren zu können, so insbesondere die dem   Spundloch    gegenüberliegende Flächenzone und somit die dortigen Übergangsstellen der Fassböden zum Fassmantel, also jene   Flächenteile,    die erfahrungsgemäss am ehesten festhaftende Ablagerungen aus dem Füllgut (z. B.

   Bierstein, Brandhefe   usw.)    aufweisen, weil diese Fläehenteile bei üblicher Lagerung des Fasses unten liegen ; da. bei ist eine solche Ausbildungsweise des ganzen   Fass-    3innenraumes möglich, dass dessen Begren  zungsflächen    im allgemeinen und im besonderen die f r Ablagerungen aus dem Füllgut hauptsächlich in Betracht kommenden FlÏchenteile durch den Flüssigkeitsstrahl einer in das Spundloch eingeführten Spritzd se in für gründliche Reinigung geeignetem Aufprallwinkel bespritzt werden können. Anderseits ist auf verhältnismässig einfache Weise die gewiinschte Druckfestigkeit und Inhaltsbeständigkeit des Fasses erreichbar.

   Zudem kann den an den Fassboden vorgesehenen WulstrÏndern eine besonders   griffige    und die Hand nieht überanstrengende   Anfassform    gegeben werden.



   Als Ausfiihrungsbeispiel des   Erfindungs-    gegenstandes ist in der Zeichnung ein in be  schriebener    Weise   ausgebildetes Metallfass    veranschaulicht. Es zeigen :
Fig. 1 das Fass in LÏngsansicht mit teilweisem Axialschnitt,
Fig. 2 einen Teilsehnitt in der Horizontalebene der Fa¯axe X-X gemϯ Fig.1 und
Fig. 3 in kleinerem Massstab schaubildlich das Fa¯. 



   Das gezeichnete Fass besitzt zwei schalenförmige Teile A und B. Der Boden jedes dieser beiden Fassteile A und B stellt eine ein  wärtsgehende      Vertiefnng      1    dar, die als Kugelkalotte ausgebildet ist, deren   Rotationsaxe    schief zur Axe   XX des    Fasses steht, so dass die Vertiefung entsprechend einseitig in der Querrichtung bzw. Querebene des Fasses liegt.



  Die erwähnte Vertiefung   1    schliesst an den wulstformigen Rand 2 an, welcher einerseits dem Fass als Standring dient und anderseits einen   Griff wulst    darstellt ; für diesen Randwulst   2    kommt man mit einem   verhältnis-    mässig kleinen Krempenradius aus, wodurch die Druckfestigkeit des Fasses praktisch nicht beeinträchtigt wird. Der   wulstformige Boden-    rand 2 geht in die Zarge 3 und damit in den Fassmantel über, der durch unmittelbares stumpfes Zusammenschweissen der beiden schalenförmigen Fassteile   A    und   B    lÏngs ihren Sehalenrändern entstanden ist.



   Es bezeichnet 4 die ohne Unterbreehung ringsum gehende Schweissnaht, die gemäss Fig.] aus der mittleren Querebene des Fasses seitlieh nach links verlegt ist. Hierzu ist den an die Böden der beiden Fassteile   A    und B anschliessenden Zargen 3 in   bezug aufeinan-    der verschiedene Breite gegeben, und zwar ist die Zarge 3 des Fassteils B breiter als die andere Zarge. Die Schweissnaht 4 hat von der mittleren Querebene des Fasses aus einen solchen Abstand, dass die viereckige Spundplatte 5 in einer passenden, in der Zarge 3 des Fassteils   B,    also in der breiteren Zarge, angebrachten und von ihr rings umgrenzten Íffnung Aufnahme findet. In genannte Offnung ist die metallene Spundplatte 5 stumpf eingeschweisst ; 6 ist die Schweissnaht.

   Das Einsetzen der Spundplatte 5 ist vor dem Zusammenfügen der beiden Fassteile   1    und   B    vorgenommen worden, und zwar durch   Ein-    schweissen von der   Innen-und    von der   Aussen-    seite des betreffenden Fassteils her.

   Dies bedeutet einerseits gegenüber nur einseitigem bzw. lediglich   aussenseitigem    Aufschweissen ein entsprechendes Verdichten der Schweissnaht und ermöglicht anderseits ein sauberes Schleifen und Verputzen der Schweissraupe auf der innenseitigen Fläehe des Fasses, wodurch in diesem Bereich   Fangstellen    f r Flüs  sigkeiten vermieden werden    ;

   dadurch wird dem sonst im   Bereieh    von Schweissnähten    mögliehen Verbleibem von Flüssigkeitsrüek-    stÏnden und der hierauf   zurüekzuführenden    Gefahr des   Entstehens    von Infektionen oder unerwiinschten   Gährungen vorgebeugt   
Die Spundplatte 6 weist in der Mitte das dem Füllen und Entleeren des Fasses dienende Spundloch 7 auf.   Umüber    das Spundloeh 7 ein praktiseh restloses Entleeren des Fasses zu ermögliehen, ist die am Fa¯   innen-      seitige    Flache 8 der Spundplatte 5 in Richtung gegen das Spundloch 7 etwas nach aussen geneigt.

   Die am Fass aus dem   Zusammen-    schweissen der beiden Fassteile   XI    und B ent  standene,    in   beseliriebener    Weise   seitlieh    aus der mittleren Querebene des Fasses verlegte Schweissnaht 4 wird bei allen Betriebsbean  spruehungen    des Fasses   meehanisell    weniger stark in   Mitleidenschaft    gezogen als bei der bekannten Anordnung der   Sehweissnaht    in genannter Querebene bzw. mittig zwischen den    Fassboden.

   Infolge des endlosen, stetigen Ver-    laufes der erwähnten, kreisförmigen   Sehweiss-    naht 4 ist in dieser der Spannungsverlauf ungestörter und damit ihre Haltbarkeit entsprechend grosser gegenüber einer im Bereich der Spundplatte unterbroehenen bzw. in die Naht der Spundplatte übergehenden Verbin  dungsnaht      bekanmter    Art.



   Die Spundplatte 5 liegt mit ihrem   Mittel-    teil in der mittleren Querebene des Fasses, und zwar ist clie Anordnung in bezug auf die Rotationsaxen der   Kugelkalotten darstellen-    den Vertiefungen 1 der beiden Fassboden so getroffen, dass der   hinsiclitlich    des Bodenrandes tiefer liegende Teil jeder Kugelkalotte dem im Fassmantel vorhandenen   Spundloch 7    nÏher liegt als der übrige Teil der   Kugel-    kalotte.

   Dies ermöglicht, entsprechend der eingangs dargelegten Forderung, vom   Spund-    loch 7 aus ohne weiteres von Auge den   Aber-    blick über einen mögliehst grossen und be  stimmten    Bereich der Fassinnenfläehe f r die Kontroll-bzw.   Reinigungsarbeit.    Die letztere wird noch dadurch begünstigt, dass infolge der beschriebenen Ausbildung des Fasses dessen Innenraum, insbesondere die f r Ablagerungen aus dem Füllgut hauptsächlich in Be  traeht    kommenden Fläehenteile, mittels des Flüssigkeitsstrahls einer in das   Spundloch    eingeführten Spritzdüse in für   gründliches    Reinigen günstigem Aufprallwinkel bespritzt werden können.



   Der Umfang des   Fassmantels    weist in üblicher Weise zwei Rollwulste 9 auf.



   Die zur Bildung der Fassboden vorgesehenen Vertiefungen können gegebenenfalls in der Form von derjenigen einer   eigentliehen    Kugelkalotte etwas abweichen. Statt in eine Öffnung des Fassmantels eingeschweisst, kann die Spundplatte auch aufgeschweisst sein ; sie kann gegebenenfalls auch auf die nieht durch   broehelle    Mantelfläche aufgesetzt und ge  wünschtenfalls    mit dieser in anderer Weise als durch Sehweissen verbunden sein. Als Werkstoff für den   Fasskorper    kommt au¯er Metall zum Beispiel auch Kunststoff in Betraeht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fass mit zwei sehalenförmigen, am Schalenrand vereinigten Fassteilen, deren B¯den je eine an einen wulstformigen Rand anschlie- ssende Vertiefung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die vertieft liegende Bodenflache schief zur Axe des Fasses steht, und zwar in einer solchen Anordnung, dass der bezüglich des Bodenrandes tiefer liegende Teil der Fläehe dem im Fassmantel vorgesehenen Spundloeh nÏher liegt als der übrige Teil der FlÏche.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Fass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bodenfläehen praktise als Kugelkalotten ausgebildet sind.
    2. Fass nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadureh gekennzeichnet, dass die kalottenformige Bodenfläehe nach einwärts gewölbt ist.
    3. Fass nach Patentanspruch und Unter ansprii. chen 1 und 2, dessen beide Teile ver sehieden breite Zargen besitzen, dadureli ge kennzeichnet, dass an der breiteren Zarge die Spundplatte angebracht ist.
    4. Fass nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der breiteren Zarge eine von ihr rings umgrenzte Öffnung f r die Aufnahme der Spundplattevorgesehen ist.
    5. Fass nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden schalenformigen Fassteile aus ARalzbleeh bestehen und dass die metallene Spundplatte durch Schweissung mit der be treffenden Zarge verbunden ist.
    6. Fass nach Patentanspruch und Unter ansprüehen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spundplatte in die Aufnahmeoffnung eingeschweisst ist.
CH311006D 1954-04-29 1954-04-29 Fass. CH311006A (de)

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CH311006T 1954-04-29

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CH311006A true CH311006A (de) 1955-11-15

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ID=4494388

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CH311006D CH311006A (de) 1954-04-29 1954-04-29 Fass.

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CH (1) CH311006A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233775B (de) * 1961-01-24 1967-02-02 Firestone Tire & Rubber Co Spundverstaerkung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233775B (de) * 1961-01-24 1967-02-02 Firestone Tire & Rubber Co Spundverstaerkung

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