CH311252A - Vorrichtung zum Herstellen positiver Photokopien. - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen positiver Photokopien.

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CH311252A
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roller
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Eisbein Walter Ing Dr
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Eisbein Walter Ing Dr
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    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C22/00Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
    • C23C22/05Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions
    • C23C22/06Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions using aqueous acidic solutions with pH less than 6
    • C23C22/07Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using aqueous solutions using aqueous acidic solutions with pH less than 6 containing phosphates
    • C23C22/08Orthophosphates
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Description


  Vorrichtung zum Herstellen positiver Photokopien.    Die     Erfindung    betrifft eine Vorrichtung  zum. Herstellen positiver Photokopien nach  einem Verfahren, bei .dem     belichtete    Negative       zusammen    mit     unbelichteten    Übertragungs  papieren durch eine     Entwicklerflüssigkeit    ge  lenkt und dann     mittels,        eines    Walzenpaares  Schicht gegen Schicht zu     sammengepresst    wer  den.  



  Bisher wurden bei derartigen     Vorrieh-          t.uiigen        die        Presswa:lzen        stets    so     angeordnet,     dass ihre     Achc@en    senkrecht- zur     Vors    hub  riehtung der Palpiere gerichtet. waren: Die  feuchten Papiere wurden daher beim. Einlauf  in die Walzen sofort in voller Breite erfasst.  



  Gemäss der Erfindung     wird    im Gegensatz  dazu vorgeschlagen, die     Presswalzen    so anzu  ordnen,     elass    ihre Achsen mit der V     orschub-          riehtung    einen von 90      verschiedenen        Winkel     bilden. In diesem Falle wird     zunächst    nur je  eine Ecke der Papiere erfasst.

   Es hat sich ge  zeigt, dass dadurch der Einlauf in :die Wal  zen wesentlich     störungsfreier    vor :sich geht       und    dass     insbesondere    die Neigung der Pa  piere zum     Hängenbileiben    an den     MTalzen-          mänteln    erheblich vermindert. wird, so dass  auf die Anordnung von     Abstreifern    oder     der-          glcichen    verzichtet     werden    kann.  



  Die zum Transport der Papiere bis     zum     Walzenpaar vorgesehenen Leitelemente kön  nen in üblicher     Weisse    so     ausgebildet    werden,  dass die von den Papieren     zuriiekzulegenden     Bahnen in jedem zur     Vorschubriehtung    senk  rechten Vertikalschnitt horizontal gerichtet    sind. Die Walzen ordnet man dagegen     erfin-          dLingsgemäss        vorzugsweise    so an,     ;da.ss    ihre  Achsen zur     Horizontalen    geneigt sind.

   Da  durch erreicht man ausser den oben genann  ten Vorteilen noch,     dass    die aus den Papieren  beim Passieren der     Walzen    ausgequetschte       Entwicklerflüssigkeit    längs der schrägen  Walzenmäntel leicht abfliessen kann, so dass  die einander berührenden     Teile    der Walzen  trockener bleiben     als    bei     horizontaler    Anord  nung und dass auch die Papiere die     Walzen     und die     Vorrichtung    trockener     verlassen    als  bisher.  



  Die zur     Übertragung    der Drehbewegung  von einer     Presswalze    auf die andere vorgese  henen,     vorzugsweise,    aus     Kunststoffen    gebil  deten Zahnräder ordnet man zweckmässig an  den     tieferliegenden    Walzenenden an. Da  durch wird erreicht, dass die Zahnräder  durch die von den Walzen     abfliessende    Flüs  sigkeit dauernd benetzt und gewissermassen       geschmiert    werden, wodurch ihre Lebens  dauer erhöht wird.  



  Eine unschöne     Anordnung    des Antriebs  motors oder der     Handantriebskurbel    für die  Walzen braucht wegen deren erfindungs  gemässer Schräglage nicht in Kauf genommen  zu werden,     wenn    man z. B. den Walzenantrieb  über Kegelräder bewirkt, deren Teilkreis  winkel so bemessen     sind,    dass die Achse des  treibenden Rades vertikal oder horizontal ge  richtet ist     und    damit die gewohnte     Kurbel-          oder        Motoranordnung    ermöglicht.      In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindtungsgegenstandes    schema  tisch     dargestellt..     



       Fig.1        zeigt    in schaubildlicher     Darstellung     den Durchlauf eines belichteten Negativs 1  und eines     Übertragungspapieres    2 durch das  Walzenpaar 3, 4, dessen Achsen schräg zur       Vorschubrichtung    der Papiere verlaufen. Die  angetriebene Walze 3 trägt an ihrem oben  liegenden Ende ein Kegelrad 5, das mit einem  Treibkegelrad 6 kämmt, welches mit einem  nicht dargestellten -.Motor oder Getriebe in  Verbindung steht. Der Winkel zwischen den  Achsen der beiden Kegelräder ist kleiner als  90 , die Achse 7 des Treibrades 6 steht daher  senkrecht und ermöglicht somit eine normale  Motoranordnung.

   Die Übertragung der Dreh  bewegung der Walze 3 auf die Walze 4  erfolgt über     Kunstharzstirnrä.der    8, 9, die an  den untern Enden der Walzenachsen sitzen  und daher durch die längs der Walzen ab  laufende Flüssigkeit benetzt. werden.  



  In     Fig.2    ist     die    beschriebene     Anordnung     der Walzen 3, 4 in bezug auf Leitelemente 10,  11, 12 und 13 gezeigt, zwischen denen die Pa  piere in bekannter Weise dem Einlauf der  Walzen zugeführt werden können, wobei     sie     auf dem Wege dorthin von der im Gehäuse     1:1     befindlichen     Flüssigkeit    benetzt werden.  Diese     Leitelemente    können jede beliebige der  bekannten Formen aufweisen.

   Es ist nicht  erforderlich, dass sie auf ihrer ganzen Breite  bis zum Walzeneinlauf reichen, vielmehr ge  nügt es vollkommen, sie so auszubilden, dass,  wie aus     Fig.    1 ersichtlich, eine Ecke der Pa  piere sicher bis zum Walzeneinlauf geführt       wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Herstellen positiver Photokopien nach einem Verfahren, bei dem belichtete Negative zusammen mit- unbelich teten übertragungspapieren durch eine Ent- wicklerflüssigkeit gelenkt und dann mittels eines Walzenpaares Schicht gegen Schicht zusammengepresst werden, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Achsen des Presswalzen- paares (3, 4) mit der Vorschubrichtung der Papiere einen von 90 verschiedenen Winkel bilden. UNTERANSPRCCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zum Transport der Papiere bis ztun Walzenpaar vorgese henen Leitelemente so ausgebildet sind, dass die Papierbahnen in jedem zur Vorschub richtung senkrechten Vertikalschnitt. horizon tal gerichtet sind und dass die Walzenachsen zur Horizontalen geneigt angeordnet sind. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur übertra- gung der Drehbewegung von einer Pre-sswalze auf die andere vorgesehenen Zahnräder (8, 9) an den tieferliegenden Walzenenden angeordnet sind.
    3. Vorrichtung nach Patentanspxnuch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Walzenantrieb über Kegel räder (5, 6) erfolgt, wobei der Winkel zwi schen den Kegelräderachsen so bemessen ist, dass die Achse (7) des treibenden Rades vertikal oder horizontal gerichtet ist.
CH311252D 1952-11-26 1953-03-24 Vorrichtung zum Herstellen positiver Photokopien. CH311252A (de)

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