CH311360A - Zweitakteinspritzbrennkraftmaschine. - Google Patents

Zweitakteinspritzbrennkraftmaschine.

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CH311360A
CH311360A CH311360DA CH311360A CH 311360 A CH311360 A CH 311360A CH 311360D A CH311360D A CH 311360DA CH 311360 A CH311360 A CH 311360A
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CH
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crankshaft
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Inventor
Ospelt Gustav
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Hovalwerk Ag Ospelt
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B77/00Component parts, details or accessories, not otherwise provided for
    • F02B77/14Engine-driven auxiliary devices combined into units
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M1/00Pressure lubrication
    • F01M1/02Pressure lubrication using lubricating pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M5/00Heating, cooling, or controlling temperature of lubricant; Lubrication means facilitating engine starting
    • F01M5/002Cooling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P5/00Pumping cooling-air or liquid coolants
    • F01P5/10Pumping liquid coolant; Arrangements of coolant pumps
    • F01P5/12Pump-driving arrangements

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Description


      Zweitakteinspritzbrennkraftmaschine.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf       Zweitakteinspritzbrennkraftmaschinen    mit in  einer Reihe stehend angeordneten Zylindern  und vom Kolben gesteuerten Ein- und Aus  lassschlitzen und weniger als 1 Liter Hubraum  ;je Zylinder.  



  Bei Motoren dieser Art ist es bekannt, die  mittels Keilriemen von der Vorderseite des       Motors    her angetriebenen Hilfsgeräte wie das       Spiil-    und Ladegebläse, die Lichtmaschine, die  Kühlwasserpumpe und weiters den Ölkühler  und die     Auspuffsammelleitung    an den beiden  Längsseiten des Motors mit ihrer Achse par  allel zur     Kurbelwellenachse    anzuordnen.

   Die  mit der Kurbelwelle durch Zahnräder an  triebsverbundenen Geräte wie die Einspritz  pumpe und der Anlasser werden     üblieherweise     an     einem        sehwungradseitig    gelegenen     Ab-          schlussdeekel    des Maschinengehäuses, mit ihren  Achsen ebenfalls parallel der Kurbelwellen  aclise liegend, aufgesetzt.  



  Bei diesen bekannten Anordnungen ist das       l-Iaschinengehäuse    mit Anbauflächen für die  seitlich der Zylinderreihe anzubauenden Teile  des Motors ausgebildet, deren Form und Lage  diesen anzubauenden Teilen angepasst ist. Die  Bearbeitung dieser in verschiedenen Ebenen  liegenden Anbauflächen ist zeitraubend und  kostspielig, und es ist ferner, da eine     über-          schneidung    dieser Flächen vermieden werden  muss, der     Plazbedarf    meist grösser, als dies der  Grösse der anzubauenden Teile entspricht.

   Ins  besondere bei Motoren mit kleiner Leistung    wirkt sich die schlechte Raumausnützung  nachteilig aus, da die für den Anbau der  Hilfsgeräte zur Verfügung     stehenden.    Aussen  wände verhältnismässig klein sind, während  die Grösse dieser Hilfsgeräte sich bei kleine  ren Leistungen nicht in gleichem Masse ver  ringert wie die Grösse des Motors.  



  Die     Erfindung    zielt nun darauf ab, diese  Nachteile zu vermeiden, und besteht darin,  dass alle     Anschlussflächen    des Maschinen  gehäuses für die seitlich an das Maschinen  gehäuse angebauten Teile des Motors in zwei  zu beiden Seiten der Zylinderreihe von oben  nach unten divergierend verlaufenden Ebe  nen liegen und an diese     Anschlussflächen    alle  von der Kurbelwelle an der Vorderseite des  Motors mittels Keilriemen angetriebenen  Hilfsgeräte sowie ein     Ölkühler    und die     Aus-          puffsammelleitung    mit den Achsen parallel.

    zur     Kurbelwellenaehse        angebaut    sind, wäh  rend die durch Zahnräder mit der Kurbel  welle     antriebsverbundenen    Geräte an einem       schwungradseitig    gelegenen     Abschlussdeckel     des Maschinengehäuses, ebenfalls mit ihren       Achsen    parallel zur     Kurbelwellenachse    lie  gend, angeordnet sind.  



  Dadurch, dass alle     Anschlussflächen    auf  jeder Seite des Maschinengehäuses in einer  Ebene liegen, wird die Bearbeitung wesent  lich erleichtert, und es wird durch die von  oben nach unten divergierende Anordnung  dieser     Bearbeitungsebenen    zu beiden Seiten  des Maschinengehäuses der Grundform des      Motors weitgehend Rechnung getragen. Es  kann hierbei der Raum von den Zylindern  bis zum Kurbelgehäuse für den Anschluss der  verschiedenen Teile des Motors, insbesondere  der Hilfsgeräte, ausgenützt werden.

   Dadurch,  dass alle     Ansehlussfläehen    auf einer Seite des  Motors in einer Ebene liegen, wird eine raum  sparende Anordnung der an diese Flächen an  gebauten Teile des Motors ermöglicht, was ins  besondere bei Motoren mit kleiner Leistung,  bei welchen die für die Anordnung der Hilfs  geräte zur     Verfügung    stehende Oberfläche  verhältnismässig klein ist, von ausschlaggeben  der Bedeutung ist.  



  Besondere Vorteile bietet die Erfindung  bei     Zweitakteinspritzbrennkraftmaschinen    mit  Umkehrspülung. Da bei solchen Motoren die       Auspuffsammelleitung    und das Spülluft  gebläse auf der gleichen Seite der Zylinder  reihe untereinander angeordnet sein müssen  und bei solchen kleinen Motoren der Abstand  zwischen     Auspuffsammelleitung    und Spül  luftgebläse verhältnismässig klein bemessen       -werden    muss, bietet hier die Lagerung     der          Ansehlussflächen    für diese Teile in einer  Ebene besondere Vorteile.

   Es ist daher bei  solchen     Zweitakteinspritzbrennkraftmasehinen     mit Umkehrspülung vorteilhaft, auf der     Ein-          und        Auslassseite    in der Höhe der Auslass  schlitze die     Auspuffsammelleitung,    darunter  das     Spülluftgebläse,    und unter diesem den  Anlasser, anzuordnen,     -während    auf der an  dern Seite in der Höhe der     Auspuffsammel-          leitung    die     Brennstoffeinspritzpumpe,    darun  ter axial hintereinander die Lichtmaschine       und    die     Kühlwasserpumpe,

      und unter diesen  der Ölkühler angebracht werden können.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung an  Hand eines Ausführungsbeispiels schematisch  erläutert.  



       Fig.1    zeigt einen Querschnitt durch den  Motor nach Linie     I-I    der     Fig.    3.  



       Fig.    2 zeigt eine Ansicht des Motors nach       Fig.1,    von links.  



       Fig.    3 zeigt eine Ansicht des Motors nach       Fig.    1, von rechts.  



  Bei der in der Zeichnung dargestellten       Zweitakteinspritzbrennkraftmaschine    stellt 1    das     Maschinengehäuse,    ?     und    3 die Zylinder  köpfe, 4 die     Zylinderbiichsen,        -welche    mittels  nicht dargestellter Schrauben an den     Zvlin-          derköpfen    befestigt sind, 5 die Kolben, 6 die  Pleuelstangen, 7 die     Kurbelwelle    und 8 den  Lagerbügel eines     Kurbelwellenlagers    dar. Die  Unterseite des     31aschinengehäuses    1 ist     durch     eine Ölwanne 9 abgeschlossen.  



  Die Zylinderköpfe 2 und 3 weisen einge  setzte     Brennkammern    10 auf, in welche je  eine in einen     Sehraubkörper    11     eingesetzte     Einspritzdüse 12 einmündet.  



  Zu beiden Seiten der Zylinderreihe weist  das     Maschinengehäuse    1 Anbauflächen für die  verschiedenen Teile des     Motors    auf,     -welche     Anbauflächen alle in zwei     i-on    oben     naeli     unten divergierenden Ebenen 13 und     1-1    lie  gen.  



  An der linken Motorseite sind an diesen  Anbauflächen die Lichtmaschine 15 mit der  Kühlwasserpumpe 16 und der Ölkühler 17  und an der rechten Seite des Motors die     Aus-          puffsammelleitung    19     und    ein     Rootsgebläse     18 achsparallel zur Kurbelwelle angeschlossen.

    Die Achse der     Kühlwasserpumpe    und der  Lichtmaschine ist mit     .19,    die Achse des     Öl-          kühlers    mit 53, die Achse der     Auspuffsam-          melleitung    mit 52 und die Achse der Antriebs  welle des     Rootsgebläses    mit 51     bezeichnet.,     während die     Kurbelwellenaehse    mit     -1S    ange  deutet ist.  



  Die     Lichtmaschine    15 ist zusammen mit  der Wasserpumpe 16 auf einer Grundplatte  20 angeordnet und am     1IotorgelAuse    1 be  festigt. Die Anbaufläche,     -welche    in der Ebene  13 liegt, ist aussen von der Kontur der     (Trund-          platte    20 und innen durch die     gestrichelte     Linie 21 begrenzt     (Fig.    2). Der unmittelbar  unter diesem Aggregat befindliche Ölkühler  17 ist auf einer ebenfalls in der Ebene 13  gelegenen Anbaufläche 22 angebaut. Die     Ver-          bindung    der Kühlwasserpumpe 16 mit dem  Ölkühler 17 ist durch den kurzen Krümmer  23 hergestellt.  



  Die auf der andern     Motorseite    (in     Fig.1,          reelits)    angeordnete     Auspuffsammelleitung    19  befindet sich in der Höhe der im Maschinen  gehäuse 1 angeordneten     Auslasssehlitze    24 und            _5        (Fig.    1 und 3) und ist an den in der Ebene  14 gelegenen, bearbeiteten Anbauflächen 26  und 27     (Fig.    3) befestigt.

   Ans Gründen einer       ;ünstigen        Raumausnützung    ist dabei der       liebte        Querschnitt    der     Anspuffsammelleitung     19 so     hoeh    gelegt, dass sein tiefster Punkt mit  der untern Kante des     Auslasssehlitzes    24 in       gleielier    Höhe liegt.

   Das darunter     angeord-          i,cte        Rootsgebläse    18 ist ebenfalls in der Ebene  11 aufgesetzt; die Konturen der Anbaufläche       >ind    in     Fig.3        gestrielielt    kenntlich gemacht  und mit 50 bezeichnet.  



  Der Antrieb der genannten Geräte 15, 16,       18    erfolgt von der Vorderseite des Motors aus  in bekannter Weise mittels Keilriemen. Die  auf der Kurbelwelle 7 befestigte     Riemen-          srlleibe    28 treibt mittels des einzelnen Keil  riemens 29 gleichzeitig über die     Riemen-          selleibe    30 die Lichtmaschine 15 und über die       R.iemenseheibe    31 das     Lüfterrad    32 an. Zwei  weitere, über die     Riemenseheibe    28 laufende  Keilriemen 33 treiben über eine Riemen  seheibe 34 das     Rootsgebläse    18.  



  Der Anlasser 35 und die Kraftstoffein  spritzpumpe 36 sind an     Anbaufläehen    38 bzw.  39 am     sellwungi@adseitig    gelegenen     Abschluss-          deckel    37 befestigt, und zwar mit den An  lriebsaclisen 40 bzw. 41 parallel zur Achse 48  der Kurbelwelle 7. Die Einspritzpumpe 36  liegt in der Höhe der     Auspuffsammelleitung     <B>19.</B> Der Anlasser 35 steht durch das in     Fig.    3  in     eingehiiekter    Stellung gestrichelt     gezeich-          liete        Ritzet    42 mit dem am Schwungrad be  festigten Zahnkranz 44 in Antriebsverbindung.

    Die     Einspritzpumpe    36 erhält ihren Antrieb  von der Kurbelwelle durch ein an der       sehwungradseitigen    Stirnseite des Motors all  geordnetes Zahnradgetriebe; ein auf der Kur  belwelle     befestigtes    Zahnrad 45 treibt     hiebei     Tiber ein     Zwisehenrad    46 das auf der An  triebswelle 41 der Einspritzpumpe 36     be-          !'esthyte,    mit Zahnrad 45 gleich grosse     Zahn-          1,;1(147    an.    Beim dargestellten Motor ist der     Hubratun     je Zylinder     kleiner    als 1 Liter.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweitakteinspritzbrennkraftmaschine mit in einer Reihe stehend angeordneten Zylin dern und vom Kolben gesteuerten Ein- und Auslassschlitzen und weniger als 1 Liter Hub raum je Zylinder, dadurch gekennzeichnet, dass alle Ansel-lussflächen des Maschinen gehäuses für die seitlich an das Masehiner,
    gehäuse angebauten Teile des Motors in zwei zu beiden Seiten der Zylinderreihe von oben nach unten divergierend verlaufenden Ebe nen liegen und an diese Anschlussflächen alle von der Kurbelwelle an der Vorderseite des Motors mittels Keilriemen angetriebenen Hilfsgeräte sowie ein Ölkühler und die Aus puffsammelleitung mit den Achsen parallel zur Kurbelwellenachse angebaut sind, wäh rend die durch Zahnräder mit der Kurbel welle antriebsverbundenen Geräte an einem sehwluigradseitig gelegenen Abschlussdeckel des Maschinengehäuses,
    ebenfalls mit ihren Achsen parallel zur Kurbelwellenachse lie gend, angeordnet sind. UNTERANSPRUCH: Zweitakteinspritzbrennkraftmaschine nach Patentanspruch, mit U mkehrspühlng, da durch gekennzeichnet, dass auf der Ein- und Anslassseite in der Höhe der Auslassschlitze die Auspuffsammelleitung, darunter ein Spül luftgebläse und unter diesem ein Anlasser angeordnet sind, während auf der andern Seite, in der Höhe der Auspuffsammelleitluig, die Brennstoffeinspritzpumpe,
    darunter axial hintereinander eine Lichtmaschine und eine Kühlwasserpumpe und unter diesem der Öl- kühler sich befinden.
CH311360D 1952-01-19 1952-12-23 Zweitakteinspritzbrennkraftmaschine. CH311360A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1443187A1 (de) * 2003-01-28 2004-08-04 DEUTZ Aktiengesellschaft Kühlwasserpumpenmodul
DE102009019979B4 (de) * 2008-05-12 2021-07-01 Honda Motor Co., Ltd. Triebwerk für ein Fahrzeug

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EP1443187A1 (de) * 2003-01-28 2004-08-04 DEUTZ Aktiengesellschaft Kühlwasserpumpenmodul
DE102009019979B4 (de) * 2008-05-12 2021-07-01 Honda Motor Co., Ltd. Triebwerk für ein Fahrzeug

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