CH311415A - Ozonisationsapparat. - Google Patents

Ozonisationsapparat.

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CH311415A
CH311415A CH311415DA CH311415A CH 311415 A CH311415 A CH 311415A CH 311415D A CH311415D A CH 311415DA CH 311415 A CH311415 A CH 311415A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
ozonizer
ozonization
air
fan
motor
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Application number
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Inventor
Huerlimann Ernst
Waldner Walter
Original Assignee
Huerlimann Ernst
Waldner Walter
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B13/00Oxygen; Ozone; Oxides or hydroxides in general
    • C01B13/10Preparation of ozone
    • C01B13/11Preparation of ozone by electric discharge
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B2201/00Preparation of ozone by electrical discharge
    • C01B2201/60Feed streams for electrical dischargers
    • C01B2201/66Pretreatment of the feed

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Oxygen, Ozone, And Oxides In General (AREA)

Description


  Ozonisationsapparat.    Gegenstand der Erfindung ist. ein Apparat  zur Ozonisierung von Raumluft.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Arsführungsform des Erfindungsgegenstan  des.  



  Der Apparat besteht aus einem Sockel  - vorzugsweise aus Leichtmetall - mit einem  Unterteil A und einem zur Aufnahme des  Motors dienenden Gehäuse als Kopfteil L.  



  Wesentliehe Bestandteile im Unterteil A  sind das     Absehlussbleeh    D, welches verbunden  ist reit dem Luftfilter C und der Fussplatte B  des Transformers F, auf welche dieser     mon-          t    iert ist, und der Ozonisator, w eleher aus  einem Steatitkörper F als Träger mit einer     inne-          reit    Elektrode H und einer äussern Elektrode  G sowie einer Steatittülle 7 besteht, die als  Zuleitungsschutz für die zum Motor führenden  Drahtlitzen ausgebildet ist. Zweckmässig wird  ein Kondensator als Radiostörschutz eingebaut.  



  Der Kopfteil L enthält innen den Motor M  rit den Kühlflügeln N, aussen den Propeller 0  und das Schatzgitter P für den Propeller.  



  Der Propeller 0 sangt über den Ansaug  schlitz Q die Luft von unten durch das Luft  filter C staubfrei zwischen den Elektroden  des Ozonisators hindurch, zwischen denen sie  infolge der Entladungen der unter Spannung  stehenden Elektroden ozonisiert wird. Nach  ihrem Austritt beim Ansaugschlitz     Q    wird die  ozonisierte Luft durch den Propeller mit der  übrigen Raumluft vermischt. Die Austritts  öffnung des Schlitzes Q ist ebenfalls mit einem    Filter versehen, das verhindert, dass sich im  stillstehenden Apparat Staub ablagert. Der  als Träger ausgebildete Steatitkörper des  Ozonisators ist mit einem Gummiring K ver  sehen, der den Luftspalt zwischen Gehäuse  und Steatitkörper abschliesst und gewähr  leistet, dass die angesaugte Luft ihren Weg  nur durch den Ozonisator nehmen kann.  



  Per Kopfteil L ist so angeordnet, dass der  Motor 31 mit der ozonisierten Luft nicht in  Berührung kommt; diesem wird die Kühlluft  vermittels besonderer Kühlflügel N durch  besondere, hinten befindliche Lufteintritts  öffnungen R     n        lgeführt.     



  Aus     Sicherheitsgründen    ist die Schaltung  so angeordnet,     da.ss    der     Ozonisator    nur dann  durch     einen    zweiten Sehalter eingeschaltet  werden kann, wenn der Schalter für den Ven  tilator eingeschaltet ist, das heisst wenn der  Ventilator ausgeschaltet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ozonisationsapparat, dadurch gekennzeich net, dass die zu ozonisierende Raumluft ver mittels eines Ventilators durch ein staub dichtes Eintrittsfilter, den Ozonisator und ein staubdichtes Austrittsfilter gesogen und hier auf mit der übrigen Raumluft vermischt wird, wobei ein den Trägerteil des Ozonisators um schliessender Gummiring den Raum zwischen. dem Ein- und dem Austrittsfilter bis auf das Entladungsgebiet des Ozonisators vollkommen dicht abschliesst. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Ozonisationsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ozonisator aus einem gleichzeitig als Träger ausgebildeten Steatitkörper einerseits, einer Aussen- und einer Innenelektrode sowie aus einer Steatittülle anderseits besteht, welch letztere zugleich als Zuleitungsschutz für die Stromzuführung zum Motor des Ventilators ausg ebildet ist. 2.
    Ozonisationsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilatorteil von dem die Ozonisierungsluft umschliessenden Gehäuse, mit dem er fest ver bunden ist, räumlich abgesondert ist, und dass auf der Achse des die Ozonisierungsluft an saugenden Propellers hinter demselben bei einer Öffnung des Motorgehäuses besonders kleine Kühlflügel angeordnet sind, welche aus rückwärtigen Öffnungen des Motorgehäuses die Kühlluft vollkommen unabhängig von Strom der Ozonisierungsluft ansaugen und dem Motor zuführen. 3.
    Ozonisationsapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Sehaltung t;) ausgebildet ist, dass Ozonisator und Ventilator je durch einen Schalter bedient werden, der Ozonisator jedoch bei ausgeschaltetem Venti lator nicht unter Spannung stehen kann.
CH311415D 1953-01-20 1953-01-20 Ozonisationsapparat. CH311415A (de)

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CH311415T 1953-01-20

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CH311415A true CH311415A (de) 1955-11-30

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ID=4494550

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CH311415D CH311415A (de) 1953-01-20 1953-01-20 Ozonisationsapparat.

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