CH311745A - Scheuergerät. - Google Patents

Scheuergerät.

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Publication number
CH311745A
CH311745A CH311745DA CH311745A CH 311745 A CH311745 A CH 311745A CH 311745D A CH311745D A CH 311745DA CH 311745 A CH311745 A CH 311745A
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CH
Switzerland
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handle
scrubbing device
attached
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rotating body
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Application number
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English (en)
Inventor
Boesch Willy
Original Assignee
Boesch Willy
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Publication date
Application filed by Boesch Willy filed Critical Boesch Willy
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/14Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing combined with squeezing or wringing devices
    • A47L13/142Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing combined with squeezing or wringing devices having torsional squeezing or wringing action

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


  Scheuergerät.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf ein Scheuergerät, das     erfindungsgemäss     dadurch     gekenuzeiehnet    ist, dass es einen  Stiel aufweist, an dessen unterem Ende Mit  tel     zur    Befestigung des einen Endes eines  schlauchförmigen Scheuertuches starr     befe-          stnOlt-    sind, und auf welchem Mittel     zur        Befe-          stigung-    des andern Endes des genannten       Schei@ertatches    verschiebbar und     verdrehbar          gelagert        sind.     



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfindungs-          -egenstandes    ist in der Zeichnung     dargestellt..          1:s    zeigen:       Fig.1.    einen     Axialschnitt    durch das Gerät  in Scheuerstellung,       Fig.    2 eine Ansicht des Gerätes in Aus  wringstellung,       Fig.3    einen     Querschnitt    durch einen der       Bundteile    6, 7.  



  Das Gerät weist einen Stiel auf, der aus  einem hölzernen     Handgriffteil    1 mit- daran  befestigtem     Ballengriff    2 und einem ein  gesetzten Metallrohr 3 besteht.  



  Am untern Ende dieses Rohres 3 ist ein  Rotationskörper starr aufgesetzt, der einen  Halbrundkopf 4 aus nachgiebigem Material,  beispielsweise Gummi, Schwammgummi oder       Polyamidgeflecht,    eine Umfangsnut 5 und  einen nach oben gerichteten     Bundteil    6 mit  axial gerichteten Rippen und Nuten aufweist..  



  Ein zweiter Rotationskörper, der einen  nach unten gerichteten     Bundteil    7 mit axial  gerichteten Rippen und Nuten, eine Umfangs  mut 8 und einen Handgriff 9 aufweist, ist auf    dem Rohr 3 verschiebbar und     verdrehbar.    Am  Griff 9 ist, eine     Handselilaufe    10, z. B. aus  Leder, befestigt.  



  In der     Umfangsnut    5     desi    untern Rota  tionskörpers ist das eine Ende     eines        schlaucli-          förinigen        Scheuertuches    11 mit Hilfe einer       Bindfadenschlin:ge    12 befestigt, und das an  dere Ende dieses     schlauchförmigen        Seheuer-          tuches    11 ist in der Nut 8 des verschiebbaren  und     verdrehbaren    Rotationskörpers - eben  falls mit einer     Bindfadenschlinge    13 befe  stigt.  



  In der in     Fig.    1 dargestellten Lage des       Gerätes    kann es zum     Scheuern    eines Fussbo  dens verwendet werden, wobei der obere Ro  tationskörper auf dem Rohr 3 nach unten ge  glitten ist und     ;das        Scheuertuch    11 lose nach  unten hängt, so dass es in Wasser     eingetaucht     und zum Scheuern     verwendet    werden kann.  Der aus nachgiebigem Material     bestehende     Rundkopf 4 des festen     Rotationskörpers    liegt  dabei auf dem Boden auf, ohne denselben zu  beschädigen.  



  Wenn das     Scheuertuch        ausgewrungen     werden     soll,    greift man mit einer Hand in die  Schlaufe 10 und hält den Griff 9 des obern       Rotationskörpers        fest.    -Mit der andern Hand  ergreift. man den     Handgriffteil    1 des     Stiels     und stösst ihn unter     mehrmaliger    Verdrehung  nach     unten.    Das Scheuertuch legt sich dabei  mit seinen Längsfalten in die axialen Nuten  der     Bundteile    6 bzw.

   7 ein und wird infolge  der gegenseitigen Verdrehung der     Bundteile     6 und 7 in schraubenförmige Falten gezogen,      wie     atis        Fig.    2 ersichtlich ist. Die mit Axial  nuten und Rippen versehenen, einander zu  gekehrten     Bundteile    der beiden Rotations  körper, an denen das     schlauchförmige          Scheuertuch    befestigt ist, verhindern die  Übertragung der     Auswringkräfte    auf die       Festbindestellen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Scheuergerät, gekennzeichnet durch einen. Stiel, .an dessen unterem Ende Mittel zur Be- festib lng des einen Endes eines schlanehför- migen Seheuertuclies starr befestigt sind, und auf welchem Mittel zur Befestigung des an dern Endes des genannten Scheuertuches ver schiebbar und, verdrehbar gelagert sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Scheuergerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel je ein Rotationskörper mit, einer Um fangsnut sind, in welchen Nuten die Enden des schlauchförmigen Scheuertuches je mit tels Bindfaden befestigt werden können, wo bei der untere Rotationskörper starr auf dem untern Ende des Stiels aufsitzt, während der andere Rotationskörper längs des Stiels ver schiebbar und auf diesem verdrehbar ist.
    ?. Seheuergerä:t nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die beiden Ro tationskörper einander zugekehrte Bundteile mit axial gerichteten Rippen und Nuten auf weisen.
    3. Scheuergerät nach Unteransprueli 2, dadurch gekennzeichnet, da-ss der Stiel. aus einem obern Handariffteil und einem untern Metallrohrteil besteht, auf welch leuterein die genannten Rotalionskörper sitzen. 4.
    Scheuergerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Ro- tationskörper einen aus nachgiebigem llate- ria.l bestehenden Rundkopf aufweist. 5. Scheuergerät nach Z?nteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass am obern Rota tionskörper ein dein CTriffende des Stiels zu gekehrter Handgriff angesetzt. ist. 6.
    Scheuergerät nach Unteranspruch dadurch gekennzeichnet, dass am Handgriff des obern Rotationskörpers eine Handschlaufe befestigt ist.
CH311745D 1953-05-02 1953-05-02 Scheuergerät. CH311745A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH311745T 1953-05-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH311745A true CH311745A (de) 1955-12-15

Family

ID=4494584

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CH311745D CH311745A (de) 1953-05-02 1953-05-02 Scheuergerät.

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CH (1) CH311745A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2938577A1 (de) * 1979-09-24 1981-04-09 Walter Breitenfurt Wiesmayer Mop
US6006392A (en) * 1998-03-13 1999-12-28 O-Cedar Brands, Inc. Self-wringing mop

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2938577A1 (de) * 1979-09-24 1981-04-09 Walter Breitenfurt Wiesmayer Mop
US6006392A (en) * 1998-03-13 1999-12-28 O-Cedar Brands, Inc. Self-wringing mop

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