CH311868A - Verfahren zur Herstellung einer permanent magnetischen Legierung und nach diesem Verfahren erhaltene Legierung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer permanent magnetischen Legierung und nach diesem Verfahren erhaltene Legierung.

Info

Publication number
CH311868A
CH311868A CH311868DA CH311868A CH 311868 A CH311868 A CH 311868A CH 311868D A CH311868D A CH 311868DA CH 311868 A CH311868 A CH 311868A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
alloy
iron
dependent
permanent magnetic
produced
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Mishima Tokushichi
Original Assignee
Mishima Tokushichi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mishima Tokushichi filed Critical Mishima Tokushichi
Publication of CH311868A publication Critical patent/CH311868A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/06Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing aluminium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hard Magnetic Materials (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung einer permanent magnetischen Legierung  und nach diesem Verfahren erhaltene Legierung.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf ein Verfahren zur Herstellung einer per  manent magnetischen Legierung, sowie auf  eine nach diesem Verfahren erhaltene perma  nent magnetische     Eisen-Aluminium-Kohlen-          stoff-Legierung,    welche für die meisten  Zwecke, für welche permanente Magnete     ver:-          endet    werden, befriedigende magnetische  Eigenschaften besitzt und deren Hauptbe  standteile entweder vollständig oder minde  stens grösstenteils leicht zugängliche Elemente  sind, nämlich Kohlenstoff, Aluminium und  Eisen. Für besondere Zwecke, z.

   B. zur Ver  besserung der magnetischen Eigenschaften  und     zur        Änderung    der Geschwindigkeit der  Umwandlung von     y-Eisen    in     a-Eisen    kann  man der Legierung auch kleine Mengen ge  wisser anderer Elemente     zusetzen.     



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist da  durch gekennzeichnet, dass man eine     Eisen-          legierung        mit        einem        Gehalt        von        1y0-4,0        %     Kohlenstoff und 4,0-12,0 % Aluminium er  zeugt, die geschmolzene Legierung in Formen  giesst, die gegossenen Stücke zur     Austenitbil-          d.ung    abkühlen lässt und bei     200-600     C wäh  rend etwa 1     Stunde    anlässt.  



  Die erfindungsgemäss erhaltene Legierung  ist dadurch gekennzeichnet, dass sie     1,0-4,0        1/o     Kohlenstoff und     4,0-12,0    % Aluminium ent  hält und aus hartem     Martensit    besteht, in  welchem     Carbid    in Form einer feinen Disper  sion ausgefällt ist, wobei die     Legierung    einen         He-Wert    von 100-250     Oersted    und einen     Br-          Wert    von 3000-6400 Gauss aufweist.

   Für  besondere Zwecke     können        kleine    Mengen  anderer Komponenten, die eine Erhöhung der  Werte von He und     Br    und eine Verzögerung  der Umwandlung des     y-Eisens        in    a -Eisen be  wirken, wie z. B. Kobalt, Nickel, Kupfer,  Mangan, Titan, Zinn, Wolfram,     Molybdän,     Chrom,     Vanadium,        Beryllium    und Bor, in  einer 6,0 % nicht übersteigenden Menge zu  gegen sein.  



  Die Giessformen können entweder aus Sand  oder Metall bestehen; sie dienen dazu, die  entstandene Legierung zu     Gussstücken    der       gewünschten    Form giessen zu können.  



  Es     wurde    festgestellt, dass durch langsames  Abkühlen der gegossenen     Legierung    das     y-          Eisen    in a Eisen     übergeht.    Das     y-Eisen    kann  mit Zusatzelementen, wie - z. B. den oben an  geführten andern Komponenten, übersättigt  sein und in diesem     Zustand        zwecks    Ausfäl  lung dieser Komponenten und     Erzielung    der  gewünschten Mikrostruktur angelassen wer  den.

   Das Eisen hält jedoch die andern Kom  ponenten nur dann in fester Lösung, wenn es  die     y-Form    aufweist,     und    fällt diese Kompo  nenten in Form von Verbindungen     aus,    wenn  es in die     a#Torm    übergeht. Es hat sich auch       gezeigt,    dass es ausserordentlich     zweckdienlich          ist,    das Metall nach dem Giessen oder nach  dem     Wiedererhitzen    rasch abzukühlen.

   Im  letzteren Fälle wird man die     Legierung    zur      Vornahme der Umwandlung des Eisens in  y -Eisen     zweckmässigerweise        genügend    hoch  und lange erhitzen und     hierauf    das Metall       zwecks        Vermeidung    der Umwandlung des       1-Eisens    in     a-Eisen        genügend    rasch abkühlen,  um dabei     Austenit    zu erhalten.

   Die feste Lö  sung von y -Eisen kann dann durch Anlassen  so behandelt werden, dass sie in     a-Eisen    über  geht; im letzteren Falle entsteht durch Aus  fällungshärtung eine     Legierung    mit ausge  zeichneten magnetischen Eigenschaften.  



  Das Abkühlen der     Legierung    nach dem  Giessen zwecks     Austenitbildung    kann ohne be  sondere     Abschreckmittel    genügend rasch er  folgen, sofern die Wände der     Gussstücke    ge  nügend dünn sind.     Wenn:    beispielsweise     Guss-          stüeke    mit genügend dünnen Wänden gegos  sen worden, so     erfolgt    die     Abkühlung    derart  rasch, dass die     Umwandlung    in     a-Eisen    ver  mieden wird.

   Es entsteht dabei eine feste Lö  sung von     y-Eisen,    die zur Erzeugung der     fer-          tign    magnetischen Legierung angelassen wird.  Wenn, wie dies gewöhnlich der Fall ist, die       Abkühlung        zur    Erzielung dieser Wirkung an  der Luft nicht     genügend    rasch erfolgt, so       können    die     Gussstücke-    nach     dehn    Abkühlen  wiedererhitzt und abgeschreckt werden, um  eine feste     Lösung    von     y_Eisen        zii        bilden,

      und  dann der     Anlassbehandlung        -unterworfen    wer  , den. Es hat sich gezeigt, dass zur Erzielung  optimaler permanent     magnetischer    Eigen  schaften die Temperatur und die Zeiten so  wohl für die Wärmebehandlung als auch für  das Anlassen     innerhalb    sehr enger Grenzen  gehalten werden müssen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren wird  normalerweise so     ausgeführt,    dass man die     Le-          gierung    nach dem     Giessen:        und        Abkühlen    auf  eine Temperatur von     1100-1300     C oder vor  zugsweise etwa 1200  C wiedererhitzt, dann  während einer Zeit., die weniger als eine halbe  Stunde betragen kann, im allgemeinen wäh  rend 10-20 Minuten, auf dieser Temperatur  hält und dann in Öl oder     Wasser    oder     \in     einem kalten     Luftstrom    abschreckt, wodurch  eine feste Lösung von     y-Eüsen    erhalten wird.

         Kleine        Mengen    der oben erwähnten     Zusatzele-          mente,    wie z. B. Mangan oder Chrom, ver-    zögern die Umwandlung des     y-Eisens    und  sichern auf diese Weise die Bildung des       Austenits.     



  Die nächste Verfahrensstufe ist. eine An  lassoperation, bei welcher das durch Ab  schrecken erhaltene Material auf eine Tem  peratur von     200-600     C, im     allgemeinen    von  etwa 300  C, erhitzt     und    während etwa  1 .Stunde auf dieser Temperatur gehalten  wird. Es kann dabei ein harter     Martensit    er  halten werden, in welchem     Carbid    in Form  einer feinen Dispersion ausgefällt ist.  



  Wenn die Wanddicke des gegossenen Ge  genstandes verhältnismässig dünn, beispiels  weise kleiner als 10 mm ist, so erfolgt die       Abkühlung    an der Luft genügend rasch, um  eine     wesentliche    Umwandlung des     y-Eisens     zu verhindern. In diesem Fall braucht die       Legierung    keine zusätzlichen Komponenten  zu enthalten. Sie kann geschmolzen und gegos  sen und dann ohne weitere     Wärmebehandlung     angelassen werden.  



  Bessere Eigenschaften werden jedoch er  zielt, indem die     Gussstücke    der oben beschrie  benen Wärmebehandlung     unterworfen    wer  den. Es gilt dies insbesondere für grössere       Gussstüeke    mit dickeren Wandteilen, die sieh  an der Luft nicht, gleichmässig und rasch ab  kühlen.

   Für grosse     Gussstücke    wird diese       Wärmebehandlung        vorzugsweise    so ausge  führt, dass     zuerst    die     Legierung    geschmolzen  und in Formen gegossen wird     und,die        Guss-          stücke    abkühlen     gelassen,    dann auf eine Tem  peratur von etwa 1200  C erhitzt, während  etwa 20 Minuten auf dieser Temperatur ge  halten, und dann in Öl oder Wasser abge  schreckt und schliesslich angelassen werden.  



  Diese     Wärmebehandlung    kann .eine Aus  fällung von     Carbid    in fester     a-Lösung    bewir  ken, wodurch gute magnetische     Eigenschaften     erhalten werden. Auch kleine     Gussstücke    mit  dünnen Wänden können natürlich dem Ab  schrecken     unterworfen    werden. Im Hinblick  auf die Wirtschaftlichkeit ist es jedoch zu  lässig, diese Operationen zu unterlassen, wenn  etwas     weniger    gute     Eigenschaften    in Kauf  genommen werden.      Im folgenden sind Beispiele von Legierungen ohne Zusatzelemente angegeben, die zu  kleinen Stücken gegossen und geprüft wurden.

    
EMI0003.0001     
  
    He <SEP> Br
<tb>  % <SEP> C <SEP> % <SEP> Al <SEP> % <SEP> Fe <SEP> Koerzitivkraft <SEP> Remanenter
<tb>  . <SEP> (Oersted) <SEP> Magnetismus
<tb>  (Gauss)
<tb>  1. <SEP> 1,90 <SEP> 8,10 <SEP> Rest <SEP> 200 <SEP> 6280
<tb>  2. <SEP> 2,10 <SEP> 7,85 <SEP> Rest <SEP> 208 <SEP> 5800
<tb>  3. <SEP> 1,05 <SEP> 7,70 <SEP> Rest <SEP> 135 <SEP> 4300
<tb>  4. <SEP> 3,90 <SEP> 7,80 <SEP> Rest <SEP> 145 <SEP> 4000
<tb>  5. <SEP> 1,95 <SEP> 4,00 <SEP> Rest <SEP> 78 <SEP> 3950
<tb>  6. <SEP> 2,05 <SEP> 5,00 <SEP> Rest <SEP> 105 <SEP> 4100
<tb>  7. <SEP> 2,00 <SEP> 12,00 <SEP> Rest <SEP> -68 <SEP> 5600       Diese Stücke wurden in Form von     kleinen     Rundstäben gegossen und während 30 Minu  ten bei 1200  C erhitzt, worauf sie in Öl abge-         schreckt    und     dann;

      während 1 .Stunde bei  300  C     angelassen,    wurden.    Es folgen nun Beispiele von Legierungen     mit    Zusatzelementen     und.    Angaben über ihre  magnetischen     Eigenschaften.     
EMI0003.0009     
  
       Die Materialien gemäss den Beispielen 8  bis 24 wurden in Form     kleiner    Stücke gegos  sen und während 20-30     Minuten,    bei 1200  C  erhitzt, worauf sie in Öl abgeschreckt und  schliesslich während 50     Minuten    bei 300  C  angelassen wurden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung einer per manent magnetischen Legierung, dadurch -ge- kennzeichnet, dass man eine Eisenlegierung mit einem Gehalt von 1,0-4,0 % Kohlenstoff und 4,0-12,0 % Aluminium erzeugt,
    die ge- schmolzene Legierung in Formen giesst, die gegossenen Stücke zur Austenitbildung ab- kühlen. lässt und bei 200-600 C während etwa 1 Stunde anlässt.
    II. Pemanent magnetische Eisen-Ahuni- nium Kohlenstoff-Legierung, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, sass. sie 4,0-12,0 % Aluminium und. 1,0-4,0 0% Kohlenstoff ent hält und aus hartem Martensit besteht,
    in wel chem Carbid in Form einer feinen Dispersion ausgefällt. ist, wobei die Legierung einen He Wert von 100-.250 Oersted und einen Br- Wert von 3000-6400 Gauss aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, sass man die gegosse nen Stücke abkühlen lässt, auf etwa 1200 C erhitzt und während -10-30 Minuten auf dieser Temperatur hält, dann die Stücke ab schreckt und schliesslich bei 200=600 C wäh rend etwa 1 Stunde anlässt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, sass man eine- Eisen legierung mit höchstens 6 0/a eines zus5.tz- lichen, eine Erhöhung der Werte He und. Br und eine Verzögerung der Umwandlung des y-Eisens in a-Eisen bewirkenden Elementes erzeugt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet., sass man eine Eisenlegierung mit höchstens 6 % mindestens eines Elementes mit einer Ordnungszahl von 4-5- erzeugt. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, sass man eine Essenlegierung mit. höchstens 6 % mindestens eines Metalles mit einer Ord- nungszahl von 22-25 erzeugt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, sass man eine Eisenlegierung mit höchstens 6 % mindestens eines Metalles mit einer Ord- nungszahl von 27-29 erzeugt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, sass man eine Eisenlegierung mit höchstens 6 /o mindestens eines Metalles der Gruppe VIa des periodischen Systems mit einer Ord nungszahl von 42-74 erzeugt. 7. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, sass man eine Eisenlegierung mit höchstens 6 % Zinn erzeugt. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, sass man die gegossenen Stücke abkühlen l ässt, während 10-30 Minuten bei 1200 C erhitzt, dann abschreckt und schliesslich bei 200-600 C während etwa. 1 Stunde anlässt. 9.
    Verfahren nach Pat.entansprueh I, da durch gekennzeichnet, sass man die erzeugte Legierung erhitzt und das Eisen in die y-Form überführt, die erhitzte Legierung ge nügend rasch abkühlt, um Austenit zu bilden, hierauf den Austenit während. etwa 1 Stunde bei 200=600 C anlässt, um das Eisen in die a=Form überzuführen und harten Martensit zu bilden, in welchem Carbid in Form einer feinen Dispersion ausgefällt ist. 10.
    Permanent magnetische Legierung nach Patentanspruch II, dadurch gekenn- zeichnet, sass sie höchstens 6 % eines zusätz- lichen, eine Erhöhung der Werte He und Br und eine Verzögerung der Umwandlung des y-Eisens in a- Eisen bewirkenden Elementes enthält. 11.
    Permanent magnetische Legierung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, sass sie mindestens ein Element mit. einer Ordnungszahl von 4-5 in einer Menge von höchstens 6 /a des Gesamt gewichtes enthält. 12.
    Permanent magnetische Legierung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein Metall mit einer Ordnungszahl von 22-25 in einer Menge von höchstens 6 0/a des Ge samtgewichtes enthält. 13.
    Permanent magnetische Legierung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein Metall mit einer Ordnungszahl von 27-29 in einer Menge von höchstens 6 % des Ge- samtgewichtes enthält. 14.
    Permanent magnetische Legierung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein Metall der Gruppe VIa des periodischen Systems mit einer Ordnungszahl von 42-74 in einer Menge von höchstens 6 %; des Ge- samtgewichtes enthält. 15.
    Permanent magnetische Legierung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie Zinn in einer Menge von höchstens 6 % des Gesamtgewich- tes enthält.
CH311868D 1951-05-15 1952-05-14 Verfahren zur Herstellung einer permanent magnetischen Legierung und nach diesem Verfahren erhaltene Legierung. CH311868A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US311868XA 1951-05-15 1951-05-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH311868A true CH311868A (de) 1955-12-15

Family

ID=21858081

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH311868D CH311868A (de) 1951-05-15 1952-05-14 Verfahren zur Herstellung einer permanent magnetischen Legierung und nach diesem Verfahren erhaltene Legierung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH311868A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2706214A1 (de) Magnetlegierung auf eisen-chrom- kobalt-basis mit spinodaler zersetzung
US2185894A (en) Method of producing malleable iron
DE1483261C2 (de) Verfahren zur Herstellung von ternären Mangan-Aluminium-Kohlenstoff-Legierungen für Dauermagnete
CH311868A (de) Verfahren zur Herstellung einer permanent magnetischen Legierung und nach diesem Verfahren erhaltene Legierung.
DE645471C (de) Verfahren zur Verbesserung der Bearbeitbarkeit einer Eisen-Nickel-Aluminium-Legierung
DE1558616A1 (de) Magnetlegierungen,magnetisch mittelharte Legierungen
DE755029C (de) Legierung fuer Dauermagnete
DE852453C (de) Kupferlegierungen
CH177314A (de) Legierung für Dauermagnete.
DE1533378B1 (de) Legierung fuer Permanentmagnete mit anisotroper saeulenfoermiger Kristallstruktur
DE689192C (de) Verfahren zur Abkuerzung des Tempervorganges
DE2330974B2 (de) Verfahren zur herstellung eines erzeugnisses mit abwechselnden magnetischen und unmagnetischen abschnitten
DE488963C (de) Kobaltlegierung
AT151937B (de) Verfahren zur Verbesserung der Bearbeitbarkeit von Aluminium-Nickel-Eisen-Legierungen.
AT277300B (de) Im martensitischen Zustand aushärtbarer Stahl
DE671048C (de) Eisen- und Stahllegierung zur Herstellung von Dauermagneten
AT138734B (de) Temperaturbeständige Dauermagnete.
DE651164C (de) Verfahren zur Herstellung von harten und zaehen Werkstuecken
DE1533378C (de) Legierung für Permanentmagnete mit anisotroper säulenförmiger Kristallstruk tür
AT149196B (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenständen mit besonderen magnetischen Eigenschaften, insbesondere Dauermagneten.
DE739698C (de) Verwendung von kohlenstofffreien bzw. kohlenstoffarmen Legierungen als Werkstoff fuer Dauermagnete
AT129734B (de) Kupfer-Beryllium-Legierung.
AT142545B (de) Chrom-Kobalt-Eisenlegierungen mit niedrigem Wärmeausdehnungskoeffizienten.
DE746940C (de) Legierungen fuer Magnetogrammtraeger
AT147773B (de) Hochpermeable ferromagnetische Legierung auf der Basis von Eisen-Nickel-Kupfer.