CH311893A - Maschine zur Herstellung von Holzstäbchen für Kleinparkettfussböden. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Holzstäbchen für Kleinparkettfussböden.

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CH311893A
CH311893A CH311893DA CH311893A CH 311893 A CH311893 A CH 311893A CH 311893D A CH311893D A CH 311893DA CH 311893 A CH311893 A CH 311893A
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CH
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wooden sticks
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wooden
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Inventor
Hochuli Werner
Huerzeler Max
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Hochuli Werner
Huerzeler Max
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/04Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of flooring elements, e.g. parqueting blocks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)

Description


  Maschine zur Herstellung von     Holzstäbchen        für        Kleinparkettfussböden.            Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine Maschine zur Herstellung von     Holzstäb-          chen    für Kleinparkettfussböden.  



  Die     erfindungsgemässe    Maschine besitzt  hinter das Parkett     zu.-.bilden    bestimmten       Iiolzstäbchen    von     einem\    Brettabschnitt ab  schneidenden Kreissägeblättern Führungsrin  nen für die     Holzstäbchen,    welche diese wäh  rend ihrer Vorwärtsbewegung um 90  wen  den und Messern zuführen, welche sie in der  Breite zuschneiden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise     Ausführungsform    der erfin  dungsgemässen Maschine schematisch darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.1    einen Aufriss,       Fig.    2 einen     Grimdriss    und       Fig.3    eine perspektivische Ansicht der  Einrichtung zum Einziehen der     Dilatations-          schicht.     



  Der Einfachheit halber ist die Einrichtung  nach     Fig.    3 in den     Fig.1,    2 nicht dargestellt.  Bei der dargestellten Maschine gelangt der  Brettabschnitt 1, aus welchem die Stäbchen  für das Parkett hergestellt werden und. der  etwas länger als sie ist, zwischen     Klemmbak-          ken    2, die ihn unter der Kraft der Zugfeder 3  zwischen sich festklemmen. An Stelle einer  Feder könnte auch     Druckluft    verwendet wer  den.

   Die Klemmbacken 2 werden mit dem  Brettabschnitt     d    vom Motor 24 aus über die  Kurbelscheibe 25, eine Schubstange 27 und  den Arm 26 hin und her bewegt, so dass der  Brettabschnitt. 1 in den Bereich der auf der    Achse 4 sitzenden, vom Motor 24 angetrie  benen Kreissägeblätter 5 gelangt. Durch die  letzteren werden vom Brettabschnitt 1 Stäb  chen 6 abgeschnitten. Zwischen den     .einzelnen          Hin.-    und     Herbewegungen    der Klemmbacken  wird der Brettabschnitt 1 in diesen     mittels     einer nicht dargestellten, über den Klemm  backen angeordneten Transportkette verscho  ben. Die     Holzstäbchen    6 gelangen durch.

   Rin  nen, die als Schüttelrinnen ausgebildet sein  können     und    so verwunden sind, dass ihre     End-          querschnitte    um 90  verdreht sind, zu     Fräsern     8, die die nunmehr um ihre Längsachse um  90  gegenüber ihrer Lage zwischen den Säge  blättern 5 gewendeten Stäbchen in ihrer  Breite egalisieren.     Zwischen    den     hintern    En  den der Rinnen 7     und    den     Präsern    8 sowie  über letzteren sind     Anpresswalzen    9 vorgese  hen.

   Hinter den     Fräsern    8 gelangen die Holz  stäbchen 6, die nun     hinsichtlich    Breite und  Höhe egalisiert sind, auf das Transportband  10, wo sie von Hand quer     ziun    Band gelegt  werden. Das Transportband 10 bringt die       Holzstäbchen    6 zu einem Kontrolltisch 12,  der eine Kontrolle der Holzleisten auf Mass  haltigkeit und     Qualität    gestattet. Hinter dem  Kontrolltisch 12 ist ein Magazin 11 mit einem  druckbelasteten Stempel 13 angeordnet, der  die     Holzstäbchen    6 im     ylagazin    11 nach unten  drückt. Unter dem Tisch 12 ist ein Schieber  14 vorgesehen, der die Stäbchen 6 jedes für  sich aus dem Magazin 11 stösst.

   Schieber 14       und    Stempel 13 sind in nicht dargestellter  Weise miteinander gekuppelt, so dass immer,      wenn     amten    ein     Holzstäbehenweggestossenwird,     oben ein solches zugeführt wird. Der Antrieb  des Schiebers 14 erfolgt von einer vom Motor  19 aus angetriebenen Scheibe 15 über einen       Kurbelzapfen    16 und eine Schubstange 17.  



  Es sind     Vorkehrungen    getroffen, um bei  spielsweise zwischen jeweils fünf unmittelbar  einander folgende     Holzstäbehen    6 eine     Dilata-          tionsschicht,    ein     sögenanntes    Filet, einzubrin  gen. Die     Vorrichtung    zum Einziehen dieser       Dilatationsschicht    ist in     Fig.    3 beispielsweise  und schematisch dargestellt.  



  Auf der Welle 61 der Scheibe 15 sind drei       Nockenscheiben    25, 26, 27 befestigt. In dem  Tisch 28 sind zwei Zapfen 30, 34 vertikal       verschiebbar    geführt. Diese Zapfen tragen je  einen Schenkel 32 bzw. 33 eines Bügels 31.  Unter dem Tisch 28 weisen die Zapfen 30 und  34 je eine mit einem Zahnsegment 35 käm  mende Verzahnung 36 auf. Die Zahnsegmente  35 sitzen an einer unten am Tisch 28 gelager  ten Welle 37. Diese Welle 37 ist mittels eines  Armes 38 und einer Stange 39 mit einem       zweiarmigen    Hebel 40 verbunden, der unten  am Tisch 28     gelagert    ist und von der Nocken  scheibe 25 betätigt wird.  



  Auf dem Steg des Bügels 31 ist ein Schlit  ten 41 verschiebbar, an dem     zwei    Greifer 42,  der eine fest und der andere drehbar, ange  ordnet sind. Dieser wird von einer nicht ge  zeigten Feder gegen den andern gepresst und  ist mit einem abgeknöpften Arm 43 versehen,  mit dem ein auf beiden Seiten am Magazin 11       schwenkbar    gelagerter Bügel 44     zusammen-          wirkt.    An einem     Bügelschenkel    45 ist eine  federbelastete, von der     NTockenscheibe    27 be  tätigte Stange 46 aasgelenkt.  



  Ferner ist im Tisch 28 ein Drehzapfen 4 7  gelagert, der unter dem Tisch ein     Ritzel    trägt.  Mit diesem kämmt eine federbelastete Zahn  stange 49, die     anderends    mit einem Zapfen 50  an einem. auf dem Zapfen 51 am Tisch 28  gelagerten Hebel 52 aasgelenkt ist,     dessen        Arm     53 mit der     Noekenscheibe    26 zusammenwirkt.  Der Drehzapfen 47 trägt einen Arm 54, wel  cher mittels einer Stange 55 mit dem Schlit  ten 41 verbunden ist. Zwei Führungen 56, 57  für die     Holzstäbchen    sind vorgesehen, wobei    das Ende der Führung 56 eine Schneide 58  bildet.  



  Die beschriebene Vorrichtung funktioniert  wie     folgt:     Das Material für die     Dilatationsschieht,     z. B. Kork, wird von den Greifern 42 von  der Vorratsspule 18     abgenommen.    Wenn die  Welle 61 gedreht wird, senkt die Nocken  scheibe 25 die Zapfen 30, 34 mit dem Bügel  31 und dem Schlitten 41. Gleichzeitig werden  die Greifer 42 von der Scheibe 27 mittels des  Bügels 44 geschlossen.

   Dabei wird das Kork  band 59 gefasst, der Drehzapfen 47 im     Uhr-          zeigerdrehsinn        versehwenkt,    womit der Schlit  ten 41 mit den Greifern 42 wieder nach rechts  in. die in     Fig.    3     gezeichnete    Lage verschoben       wird.    Dann werden die Zapfen 30, 34 mit  dem Bügel 31 und dem Schlitten 41 wieder  gehoben, und     im    gleichen Moment öffnet der  Bügel 44 die Greifer 42, und das Korkband 59  wird freigegeben.

   Sein Ende befindet sich  zwischen zwei     Holzstäbehen.    Der Schieber 14  drückt     dann    das     Holzstäbchen    unten im Ma  gazin 11 in Richtung des Pfeils 60. Das Kork  band 59 wird von der Schneide 58 abgeschnit  ten, und der beschriebene Vorgang wieder  holt sieh.  



  Durch Einsetzen entsprechender Nocken  seheiben 25-27 kann bewirkt werden, dass  eine, mehrere oder     sämtliche        Dilatations-          schichten    ausgelassen werden. Die     Holzstäb-          ehen    mit den     Dilatationsschichten    gelangen       nun,    sich auf der Heizplatte 21 vorwärtsbe  wegend, zu den Kreissägeblättern 22, welche  die Leisten genau auf ihre Länge rechtwink  lig zu ihren Längsseiten abschneiden.

   Wenn  die Stäbchen 6 zu einem Klebeparkett ver  wendet werden sollen, bei welchem sie nicht  unter sich, sondern nur mit dem Boden, auf  den sie verlegt werden, verklebt werden, so  kleben die Walzen 23     Klebstreifen    auf die  Stäbchen 6, die so zusammengehalten werden.  



  Die beschriebene Maschine arbeitet halb  automatisch, wodurch die Arbeitszeit für die  Herstellung von sogenannten Würfelparkett  platten erheblich herabgesetzt wird. Ein  Zuschneiden und Hobeln der Bretter, von  welchem ausgegangen wird, ist nicht mehr      notwendig. Daraus resultiert eine grosse Ma  terialersparnis. Es können Brettabschnitte  und Abfälle verschiedener Breite in die Ma  schine geschoben     werden,    und die daraus ge  bildeten Leisten werden automatisch auf die  gewünschte Endform zugeschnitten.

   Die ganze  noch durch Bedienungspersonen zu leistende  Arbeit beschränkt sich auf das Einlegen der  Brettabschnitte, das Drehen der Stäbchen auf       dein    Transportband 10     Lund    auf die Kontrolle  der     Stäbchen    auf dem     Kontrolltisch    12. Das  Wegführen der fertigen Stäbchen oder der  Parkettplatten kann von Hand oder maschi  nell, z. B. durch Förderbänder, erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Holzstäb- chen für Kleinparkettfussböden, dadurch ge kennzeichnet, dass hinter den die das Parkett zu bilden bestimmten Holzstäbchen von einem Brettabschnitt abschneidenden Kreissägeblät tern (5) Führungsrinnen (7) für die Holz stäbchen (6) angeordnet sind, welche die letz teren während ihrer Vorwärtsbewegung um 90 wenden und Messern (8) zuführen, welche sie in der Breite zuschneiden, und dass hinter den Messern (8) weitere Kreissägeblätter (12) folgen, durch welche die Stäbchen rechtwink lig zu ihren Seitenflächen auf die genaue Länge abgeschnitten werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass hinter den Messern (8) ein Magazin (11) für übereinanderliegende Stäbchen und hinter demselben eine Vorrich- tung zum Einbringen von Dilatationsschich- ten zwischen aufeinanderfolgende Holzstäb- chen (6) vorgesehen sind.
    Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb für die Vorrichtung zum Einbringen der Dilata- tionsschicht ein- und abschaltbar ist, zum !wecke, wahlweise Parkettplatten mit und ohne Zwischenschicht herstellen zu können. 3. Maschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb für die Vorrichtung zum Einbringen der Dilata- tionsschicht derart einstellbar ist, dass die Zahl der ohne Dilatationsschicht aufeinander folgenden Holzleisten einstellbar ist. 4.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den die Breite der Holzstäbchen (6) zuschneidenden Mes sern (8) iuld dem Magazin (11) ein Trans portband (10) vorgesehen ist. 5. Maschine nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass vor dem Magazin (11) ein Kontrolltisch (12) vorgesehen ist. 6. Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Magazin (11) einen senkrechten Schacht umfasst, dem die Stäbchen oben zugeführt werden und aus dem sie unten durch einen Schieber (14) ausge stossen werden. 7.
    Maschine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass Greifer (42) zum Einziehen der Dilatationsschicht vorgesehen sind.
CH311893D 1952-10-08 1952-10-08 Maschine zur Herstellung von Holzstäbchen für Kleinparkettfussböden. CH311893A (de)

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