CH311935A - Verfahren zum Zusammenbau von Elementen eines Wärmeaustauschers und nach dem Verfahren zusammengebauter Wärmeaustauscher. - Google Patents

Verfahren zum Zusammenbau von Elementen eines Wärmeaustauschers und nach dem Verfahren zusammengebauter Wärmeaustauscher.

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CH311935A
CH311935A CH311935DA CH311935A CH 311935 A CH311935 A CH 311935A CH 311935D A CH311935D A CH 311935DA CH 311935 A CH311935 A CH 311935A
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CH
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Co A Schellenbaum
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Schellenbaum & Co A
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    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
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    • F28F1/10Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses
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    • F28F1/24Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element and extending transversely
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


  Verfahren, zum, Zusammenbau von Elementen eines,     Wärmeaustauschers    und, nach, dem  Verfahren zusammengebauter     Wärmeaustauscher.       ,Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Verfahren zum Zusammenbau von Ele  menten eines     Wärmeaustauschers,    welche Ele  mente auf mindestens     einein    Rohr sitzende  Lamellen aufweisen. Erfindungsgemäss wer  den die Endlamellen aller Elemente mit Pro  filbändern fest verbunden, beispielsweise mit  tels Nieten oder Schrauben.  



  Einen     weiterenGegenstand    der Erfindung  bildet ein nach diesem Verfahren zusammen  gebauter     Wärmeaustauscher,    der aus einer  Mehrzahl von Elementen gebildet ist, die auf  mindestens einem Rohr sitzende Lamellen auf  weisen und sich dadurch kennzeichnet,     dass     mit den Endlamellen fest verbundene Profil  bänder vorgesehen sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform eines nach dem  Verfahren zusammengebauten     erlinduingsge-          mässen        Wärmeaustauschers    dargestellt, an  Hand welcher das erfindungsgemässe     Veràh-          ren    ebenfalls beispielsweise erläutert wird.

    Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine     Stirnansieht,    in Richtung des  Pfeils in     Fig.    2 gesehen,       Fig.    2 eine     Draufsielit,          Fig.   <B>3</B> und 4 Details in Ansicht     bzw.    im  Schnitt, zu den     Fig,   <B>1</B> und 2,       Fig.   <B>5</B> und<B>6 j</B>e eine Variante zu den     Pro-          filbändern.     



  Der in der     ZeiehnLing        dargestellteWärme-          austauscher        -Lmifasst    neun Elemente, die unter    sich gleich ausgebildet sind und<B>je</B> zwei       nebeneinanderliegende    Rohre<B>1</B> aufweisen, auf  welchen im, Abstand voneinander angeord  nete Lamellen 2 angebracht und in bekannter  Weise,     beisPielsweise    durch Anpressen, mit  tels eines durch die Rohre -durchgezogenen       Stablclorns,    befestigt sind.

   Wie aus     Fig.   <B>1</B> er  sichtlich, sind die Elemente zu dritt neben  einander in drei Reihen     übereinander'ange-          ordnet.    Die beiden     nebeneinanderliegenden-          Rohre   <B>1</B> ein und desselben     Eleinentes    sind  durch. einen Krümmer<B>3</B> miteinander verbun  den, während je zwei benachbarte Rohre  von     nebeneinanderliegenden    Elementen durch  einen analog ausgebildeten Krümmer 4 mit  einander in Verbindung stehen.

   Die     V#erbin-          dung    der verschiedenen Elemente untereinan  der erfolgt     nun    erfindungsgemäss durch Pro  filbänder<B>5,</B> von welchen auf jeder Stirn  seite der Elemente beim dargestellten     Aus-          fülirungsbeispiel    zwei vorgesehen sind.

   Diese  Bänder sind insbesondere aus     Fig.   <B>3</B>     ersieht-          lieh.    Diese     Profilbänder,    die in einfacher  Weise durch Stanzen hergestellt werden kön  nen, besitzen beim dargestellten Ausführungs  beispiel halbkreisförmige, im Abstand von  einander angeordnete     Ausnehmungen   <B>6,</B> die  beim zusammengebauten     Wärmeaustauselier     die Rohre<B>1</B> umschliessen, derart,     dass    die  Rohre der mittleren Reihe durch zwei be  nachbarte, Profilbänder<B>5,</B> die.

   durch     gegen-          einandergeriehtete    halbkreisförmige Ausneh-           inungen   <B>6</B> zusammen kreisförmige,     Ausneh-          inungen    bilden, vollständig umschlossen wer  den. Die     Profilbänder5,    weisen Löcher<B>7</B> auf,  die genau mit entsprechend angeordneten  Löchern der Endlamellen<B>8</B> übereinstimmen,  derart,     dass    durch diese Löcher     Befestigungi-          organe,        beispielsweise:Selirauben    oder Nieten.,  eingeführt werden können.

   Die Löcher<B>7</B>  lassen sieh dabei sowohl in den Bändern<B>5</B>  wie auch in den Endlamellen<B>8</B> mittels     Stanz-          werkzeugen    herstellen.  



  Bei der dargestellten     Ausführungsform     sind die Profilbänder<B>5</B> auf der Innenseite  der Endlamellen<B>8</B> angeordnet. Sie könnten  statt dessen auch auf der Aussenseite der  selben befestigt sein. Die Verbindung der  Endlamellen<B>8</B> mit den Profilbändern<B>5</B> er  folgt     zweckmässigerweise    -mittels der Nieten  <B>9.</B> Die Profilbänder<B>5</B> ihrerseits sind mittels  Schrauben<B>10</B> am Rahmen<B>11</B> des     Wärmeaus-          tausehers    befestigt.  



  Der Zusammenbau des dargestellten       Wärmeaustauschers    erfolgt in der Weise,     dass     die     Profilbänder   <B>5</B> vor oder hinter die     End-          lamellen   <B>8</B> gelegt werden, so     dass    die Löcher<B>7</B>  in den Endlamellen<B>8</B> und in den Bändern<B>5</B>  zur Deckung gebracht werden. Hierauf wer  den Nieten oder Schrauben eingeführt und  die Endlamellen<B>8</B> mit den     Prafilbändern    a  fest verbunden.

   Die Rohre und Krümmer  jeder horizontalen Reihe von Elementen bil  den     ein'    horizontalliegende Rohrschlange, wel  che mittels einer Leitung 12 mit einem verti  kalen Kollektor     1:,3    verbunden ist. Es wäre  aber auch möglich, Krümmer zwischen den       übereinanderliegenden    Rohrschlangen vorzu  sehen.  



  Das beschriebene Verfahren bietet wesent  liche wirtschaftliche Vorteile, indem sowohl  die Endlamellen<B>8</B> wie auch die übrigen La  mellen 2 mit einem gleichen Werkzeug ge  stanzt werden können. Weiterhin wiederholt  sieh die Lochanordnung in den Profilbändern  gruppenweise, so     dass    mit einem weiteren       Stanzwerkzeug    für eine     Loehgruppe    verschie  den lange Bänder gestanzt werden können.  Dies gilt natürlich bei gegebenemRohrdureli-         messer    und gegebenem Abstand der     neben-          einanderliegenden    Rohre, Die Verwendung  der Profilbänder<B>5</B> ermöglicht es ferner, sehr  ,steife     Wärmeaustauscher    zu erhalten.  



  Die Profilbänder<B>5</B> können auch, wie     Fig.   <B>5</B>  zeigt, anstatt mit     halbkreisförmigen    mit     sol-          ehen        Ausnehinungen        ssa    versehen sein, welche  gleichzeitig zwei Rohre<B>1</B> ein und desselben  Elementes umfassen. Ferner besteht die<B>Mög-</B>  lichkeit, Profilbänder<B>5</B> ohne     Ausnehmungen          (Fig.        -6)#    zu verwenden. Eine weitere Variante  bestände darin,     dass    an Stelle von Elementen  mit zwei Rohren Elemente mit einem ein  zigen Rohr verwendet werden.

   Die Krümmer  <B>3</B> und 4 hätten in diesem Falle die gleiche  Funktion.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zum Zusammenbau von Ele menten eines Wärmeaustausehers, welche Ele mente auf mindestens einem Rohr sitzende, La mellen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlamellen aller Elemente mit Pro filbändern fest verbunden werden.
    II. Nach dem Verfahren gemäss Patentan- spruelt I zusammengebauter Wärmeaustau- scher, der aug einer Mehrzahl von Elementen gebildet ist, die auf mindestens einem Rohr sitzende Lamellen aufweisen, dadurch gekenn zeichnet, dass mit den Endlamellen fest ver bundene Profilbänder vorgesehen Bind. UNTERANSPRÜCHE:
    <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspriiell I, da durch gekennzeichnet, dass die Elemente in drei Übereinanderliegenden Reilien angeord net werden, wobei jedes Element der mitt leren Reihe mit zwei benachbarten Profilbän dern verbunden wird. 2. Wärmeaustauscher nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Profil bänder auf der Aussenseite der Endlamellen angeordnet sind. <B>3.</B> Wärmeaustauseher nach.
    Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die, Profil bänder auf der Innenseite der Endlamellen angeordnet sind. 4. Wgrmeaustauselier naell Patentanspruch II, dadurch gekeiin eichnet, dass die Profil bänder und die Endlamellen sich deckende Löcher für Befestigungsorgane aufweisen und dass benachbarte Profilbänder gegeneinander- gerielltete,
    halbkreisföimige Ausnelmungen aufweisen.
CH311935D 1952-12-30 1952-12-30 Verfahren zum Zusammenbau von Elementen eines Wärmeaustauschers und nach dem Verfahren zusammengebauter Wärmeaustauscher. CH311935A (de)

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