CH312113A - Mehrzwecktafel mit Stütze. - Google Patents

Mehrzwecktafel mit Stütze.

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CH312113A
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Marti Ernst
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Marti Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B19/00Reading-desks; Lecterns; Pulpits, i.e. free-standing
    • A47B19/06Reading-desks; Lecterns; Pulpits, i.e. free-standing with adjustable top leaf

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  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description


  Mehrzwecktafel mit Stütze.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Mehr  zwecktafel mit Stütze. Für solche Zwecke  hatte man bis jetzt Notizblöcke, Lesegestelle,  Wandtafeln, Zählrahmen u. a.- m., Mittel, die  einzeln, wohl ihren Zweck einigermassen er  füllten, die jedoch einzeln bezogen werden       mussten    und daher in ihrer Gesamtheit teurer       zu    stehen kamen als eine     Mehrzweektafel.     



  Die vorliegende Erfindung     zeiehnet    sieh  dadurch aus,     dass    die Mehrzwecktafel mit  Stütze ortsveränderlich ausgebildet ist, und       dass    die Tafel an wenigstens einer mit einem  Fuss versehenen Stütze dreh- und in ihrer  Höhe verstellbar angeordnet ist.<B>-</B>  Auf beiliegender Zeichnung sind beispiels  weise     Ausführungsformen    dargestellt, und  zwar ist       Fig.   <B>1</B> eine Vorderansicht eines ersten  Ausführungsbeispiels     nüt    dem Querschnitt  der einen Stütze nach der Linie     A-B    in der       Fig.    2,

         Fig.    2 ein     Grundriss    des ersten Ausfüh  rungsbeispiels,       Fig.   <B>3</B> eine Seitenansicht des ersten     Ausm          führungsbeispiels,          Fig.    4 ein Längsschnitt eines Teils der  Stütze nach Linie     A-B    in der     Fig.    2 in grö  sserem     Massstabe,          Fig.   <B>5</B> ein     Grundriss    der Stütze des ersten  Ausführungsbeispiels in grösserem     Massstabe,          Fig.   <B>6</B> eine Vorderansicht eines zweiten  Ausführungsbeispiels,

         Fig.   <B>7</B> eine Seitenansicht des zweiten Aus  führungsbeispiels,         Fig.   <B>8</B> ein teilweiser Schnitt der -Stütze  nach der Linie     C-D    in.     Fig.   <B>7</B> und       Fig.   <B>9</B> ein     Grundriss    der Stütze des zweiten  Ausführungsbeispiels.  



  In den Figuren bedeutet<B>1</B> die um eine  horizontale Achse drehbare Tafel selbst und 2  beide Stützen derselben, für<B>die</B> ein Fuss<B>3</B>  vorgesehen ist mit den     BeWiltern   <B>3'</B> und     W'     zur Aufnahme von Schwamm und Schreib  utensilien. In diesem Fuss sind auf der untern  Seite Gummizäpfchen<B>3...</B> eingelassen, damit  der Fuss auf seiner     Standfläclie    nicht rutscht.  



  Im Ausführungsbeispiel nach.     Fig.   <B>1-5</B>  sind die Stützen hohl     und    mit einem von  unten bis oben gehenden Schlitz 4 versehen.  Durch diese Schlitze gehen die     Aehsbolzen   <B>5</B>  hindurch, die mit<B>je</B>     einein        Beschlagteil   <B>6</B> in  fester Verbindung stehen, welches, an der  Seite der Tafel festgemacht ist. Diese beiden       Aehsbolzen    bilden die. horizontale     Drehaehse     der Tafel.

   Die     Beschlagteile   <B>6</B> besitzen     auf    der  der Stütze zugekehrten Seite einen -zu den  Achsbolzen konzentrisch gelegenen Zapfen<B>7,</B>  der sieh in einer zur Längsachse der Stützen       senkreeht    stehenden     öffnung    der innern auf  der Stütze vorgesehenen Klemmplatte<B>8</B> dre  hen kann. Die äussern Klemmplatten<B>9</B> der  beiden Stützen haben ihre Lagerung auf den  Achsbolzen<B>5. 10</B> sind die auf den     Aehsbolzen     für die beiden Klemmplatten<B>8</B> und<B>9</B> vorge  sehenen     Klemmuttern,    die zweckmässig als       Flügelmuttern    ausgebildet sind.

   Im Innern  der Stützen 2 ist zwischen den Achsbolzen<B>5</B>  und den Zapfen<B>11,</B> die zur Befestigung der      Stützen 2 im Fusse<B>3</B> dienen,<B>je</B> eine Feder  12 angeordnet.  



  Durch Lösen der     Klemmuttern   <B>10</B> kann  die Tafel, die durch die beiden Federn getra  gen wird, in eine beliebige Lage gedreht wer  den, so     dass    sie auch auf der Rückseite be  nützt werden kann. Nachdem sie in die, ge  wünschte. Lage gebracht ist, werden die       Klemmuttern    wieder angezogen.  



  Im     Ausführung#sbei.-piel    nach     Fig.   <B>6-9</B>  sind die beiden Stützen 2 auch wieder im  Fuss<B>3</B> in an sieh bekannter Weise festge  macht. Diese Stützen haben     Bolzenlöc-her   <B>13,</B>  welche in einer durch die Längsachse der  Stützen gehenden Ebene angeordnet sind     und     als Lagerstellen für die Drehachse der Tafel  dienen. Diese     Drellachse    wird durch die bei  den Bolzen 14 gebildet, die mit einem Kopf  14'     und    Gewinde versehen sind, um     den    Bol  zen in das     Beschlagteil   <B>6</B> einschrauben zu  können, welches an der Seite der Tafel fest  gemacht ist.

   Durch festes Einschrauben der  Bolzen 14 werden die Stücke<B>6</B> fest gegen die       Seitenfläche    der Stützen gezogen und damit.  die Tafel in jeder gewünschten Lage festge  halten.  



       Wenn,die    Tafel     zi-un    Festhalten     irgendwel-          eher    Gegenstände, beispielsweise     züm    Festhal  ten eines Blattes oder eines Buches, verwen  det werden soll, so ist die Tafel an ihrer       untern'Querseite    mit einer Tragleiste<B>l'</B> ver  sehen, an der ein Klemmbügel<B>15</B> drehbar be  festigt ist, der sieh unter der Einwirkung       ein-er    Feder in bekannter Weise gegen den       festzulialtenden    Gegenstand anlegt.  



  Ist die Tafel bestimmt, mit Kreide oder  dergleichen beschrieben 'zu werden, so wird  dieselbe     zweckmässigerweise    als Schiefertafel  oder so ausgebildet,     dass,    man, mit     dem    ver  wendeten     Sehreibmaterial    gut auf derselben  schreiben kann. Die Ausbildung der Tafel       als    Schiefertafel ist in den     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> dar  gestellt.  



  Soll die Tafel auch als, Rechnungsgerät  für     Sehtilkinder    dienen, so ist auf der einen  Seite der     Tafel'ein        Aihlrahmen    vorgesehen.  Die Stäbe<B>16,</B> auf denen sich die     Zählh-Lgeln     <B>16'</B> befinden, sind in Leisten<B>16"</B> und<B>16'"</B> be-    festigt, die     auf    der Tafel links     und    rechts  festgemacht sind, wie dies in     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B>  dargestellt ist.  



       Bei,allen    oben erwähnten Ausführungsbei  spielen kann das Material     der    Stützen und  Füsse Holz, Metall oder Kunststoff sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Mehrzwecktafel mit Stütze, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als eine ortsveränder- liehe Tafel mit Stütze ausgebildet ist, und dass die Tafel an wenigstens einer mit einem Fuss versehenen Stütze dreh- und in ihrer Höhe verstellbar angeordnet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE.</B> <B>1.</B> Mehrzwecktafel mit Stütze nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Tafel um eine horizontale Achse drehbar ist..
    2. Mehrzwecktaf el mit Stütze nach Patent anspruch und dem Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Tragorgane, um wel- ehe die Tafel drehbar iangeordnet ist, in zwei Stützen gelagert sind, die in einem Fuss fest gemacht sind, welcher mit Behälternzur Auf nahme von Schwamm und Sehreibutensilien ausgerüstet ist und auf der untern Seite nach aussen gerichtete Gummistüeke besitzt, die die Standflächen enthalten.
    <B>3.</B> Mehrzwecktafel mit StÜtze nach Patent- ansprueh und Unter:,ansprüchen <B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Stützen hohl und<B>je</B> mit zwei von unten bis oben parallel zu den Längsachsen der Stützen gehenden und einander diametral gegenüberliegenden Schlitzen versehen sind, dass durch diese Schlitze Achsbolzen hindurchgehen, welche mit<B>je</B> einem Beschlagteil in fester Verbin- Clung stehen,
    welcher an der Seite der Tafel festgemacht ist und auf der der Stütze zuge kehrten Seite einen zu den Achsbolzen kon, zentrisch gelegenen Zapfen besitzt, der in einer zur Längsachse der Stützen, senkrecht stehenden Bohrung einer innern, der Stütze anliegenden Klemmplatte drehbar gelagert ist, dass äussere der Stütze anliegende Kleininplat- ten ihre Lagerung auf den Aehsbolzen haben, auf denen sich aussen die Klemmuttern befin- den, und dass im Innern der Stützen zwischen den Achsbolzen und den Zapfen, welche zur Befestigung der Stützen im Fusse dienen,
    <B>je</B> eine Feder angeordnet ist. 4. Mehrzwecktafel mit Stütze nach Patent- ansprue,h und Unteransprilehen <B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Stützen Bol- zenlöcher besitzen, welche in einer durch die Längsaehsen der Stützen gehenden Ebene an geordnet sind, dass die Drehachse der Tafel durch die in den beiden Stützen vorgesehenen Bolzen gebildet wird, die mit einem Kopf und Gewinde versehen sind, dass diese Bolzen in je einen Beschlagteil eingesehraubt sind,
    wel cher an den Seitenteilen der Tafel festge macht ist. <B>5.</B> Mehrzwecktaf el mit Stütze nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>1,</B> 2 und<B>3,</B> dadurch geke-n-n, eiehnet, dass die Tafel unten mit einer Tragleiste versehen ist, an der ein Klemmbügel drehbar befestigt ist, der sich unter der Einwirkung einer Feder gegen einen festzuhaltenden Gegen-stan <B>d</B> anlegen kann.
    <B>6.</B> Mehrzwecktafel mit Stütze nach Patent- ailsprueh und Unteransprüchen <B>1,</B> 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafel an ihrer untern Querseite mit einer Tragleiste versehen ist, an der ein Klemmbügel drehbar befestigt ist, der sich unter der Einwirkung einer Feder gegen einen festzuhaltenden Ge genstand anlegen kann.
    <B>7.</B> Melirzwecktafel mit Stütze nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>1,</B> 2 und <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Tafel so aus gebildet ist, dass sie das Material des Schreib- zeuges annimmt.
    <B>8.</B> Mehrzwecktaf el mit StÜtze nach Patent anspruch und Unteransprilehen <B>1,</B> 2,<B>3</B> und <B>7,</B> dadureh ;-ekennzeiehnet, dass die Tafel als <B>C</B> Schiefertafel ausgebildet ist, ad der mit Kreide geschrieben werden kann.
    <B>9.</B> Mehrzweckta.fel mit Stütze nach Patent anspruch und Unteransprilehen <B>1,</B> 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafel so ausgebildet ist, dass sie das Material des Sohreibzeuges annimmt. <B>10.</B> Mehrzwecktafel mit Stütze nach Patent anspruch und Unteransprüchen <B>1,</B> 2, 4 und<B>6,</B> dadurch gekennzeisshnet, dass die Tafel als Schiefertafel ausgebildet ist, auf der mit Kreide geschrieben werden kann.
    <B>11.</B> Melirzweektafel mit Stütze nach Patent- ansprueh und Unteransprüchen<B>1,</B> 2 und <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass auf der einen Seite der Tafel ein Zählrahmen vorgesehen ist, wobei die Stäbe, auf denen sieh die Zäbl- kugeln befinden, in Leisten befestigt sind, die auf der Tafel links und rechts festgemacht sind.
    12. Melirzwecktafel mit Stütze nach Patent- ansprueh und Unteransprüchen<B>1,</B> 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der einen Seite der Tafel ein Zählrahmen vorgesehen ist, wobei die Stäbe, auf denen sieh die Zähl kugeln befinden, in Leisten befestigt sind, die auf der Tafel links und rechts festgemacht sind. <B>13.</B> Mehrzweektafel mit Stütze nach Patent anspruch, dadurch gekenn eichnet, dass die Stützen und der Fuss ans Holz hergestellt sind. 14.
    Mehrzwecktafel mit Stütze nach Patent- anspruell, dadurch gekennzeichnet, dass die StÜtzen und der Fuss aus MetaU hergestellt sind. <B>15.</B> blehrzwecktafel mit Stütze nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen und der Fuss aus Kunststoff herge stellt sind.
CH312113D 1953-01-22 1953-01-22 Mehrzwecktafel mit Stütze. CH312113A (de)

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