CH312169A - Rühreinrichtung für Flüssigkeiten. - Google Patents

Rühreinrichtung für Flüssigkeiten.

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CH312169A
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Adolf Staaf Gustaf
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Adolf Staaf Gustaf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/80Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
    • B01F27/81Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis the stirrers having central axial inflow and substantially radial outflow
    • B01F27/811Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis the stirrers having central axial inflow and substantially radial outflow with the inflow from one side only, e.g. stirrers placed on the bottom of the receptacle, or used as a bottom discharge pump
    • B01F27/8111Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis the stirrers having central axial inflow and substantially radial outflow with the inflow from one side only, e.g. stirrers placed on the bottom of the receptacle, or used as a bottom discharge pump the stirrers co-operating with stationary guiding elements, e.g. surrounding stators or intermeshing stators

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  



     Riihreinrichtung    fiir Flüssigkeiten.



   R hreinrichtungen oder Rührwerke für Flüssigkeiten werden bekanntlich verwendet, um in einem Behälter   versehiedene    Flüssigkeiten schnell zu mischen, um die Mischung von   Flüssigkeitssehiehten    versehiedener Tem  peratur    zu beschleunigen, um eine chemische Reaktion zwischen einem festen Stoff und einer Plüssigkeit oder zwischen zwei   Flüssig-    keiten zu beschleunigen, um die Lösung eines festen Stoffes in einer Fliissigkeit oder einer Flüssigkeit in einer andern Flüssigkeit zu be  schleunigen,    um feste Teilehen in Aufschlämmungen in der AufschlÏmmungsfl ssigkeit   sehwebend    zu halten, und zu andern Ïhnlichen Zwecken.



   Als Rührorgane werden bei mechanischen Rühreinrichtungen   gewöhnlieh    Armkreuze verwendet, welche in dem die Flüssigkeit enthaltenden Gefäss zur Rotation gebracht   wer-    den, oder auch ein oder mehrere in der Flüssigkeit rotierende Propeller. Mit rotierbaren   Armkreuzen    versehene Riihreinrichtungen fordern jedoch   gewohnlieh    sehr   kräftige Wel-    len und   Wellenlagerungen,    oft mit einem Lager im Boden des Flüssigkeitsbehälters, um die vom Rührorgan hervorgerufenen unausgeglichenen radialen KrÏfte aufnehmen zu können. Dies ist ein grosser Nachteil, besonders wenn feste Teilchen in der Fl ssigkeit vorliegen oder die Plüssigkeit kein   Schmier-    vermögen hat.

   R hreinrichtungen mit rotierbaren Propellern fordern keine Bodenlagerung. Statt radialer KrÏfte treten sehr grosse axiale KrÏfte auf, welche insbesondere bei langen Propellerwellen starke Wellen und Wellenlagerungen erfordern.



   Um diese Nachteile zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, ein Rad in der Form eines Zentrifugal-Pumpenrades als Rührorgan zu verwenden. Bei der Verwendung eines solchen Rades als Rührorgan tritt keine radiale Kraft auf, weshalb eine Bodenlagerung der Welle in der Regel überflüssig ist ;   gleieh-    zeitig werden die axialen KrÏfte klein und können sich bei Verwendung eines   Pumpen-    rades mit Einsaugen in axialer Richtung von beiden Seiten sogar gänzlich aufheben.



   Rühreinrichtungen mit einem Rührorgan in der Form eines   Zentrifugal-Pumpenrades    haben jedoch, so wie die andern bekannten mechanischen Rühreinriehtungen   mit dreh-    baren   Riihrorganen,    den Nachteil, dass das Rührorgan bestrebt ist, die ganze Flüssig  keitsmenge    im Behälter in eine rotierende Bewegung zu versetzen, die in gewissen Fällen eine Drehzahl erreichen kann, die   nur un-    wesentlich kleiner ist als die Drehzahl des   Rührorgans.    Diese Erscheinung verringert die Wirkung des Rührens stark, weil diese vom Drehzahlenunterschied zwischen Rührorgan und Flüssigkeit abhängig ist.

   Bei einer kräftigen Rotation der Flüssigkeit entsteht ferner ein Krater, durch welchen Luft in diellüs  sigkeit    eingesaugt wird, was in manchen FÏllen nicht   erwünseht    ist. In denjenigen Fällen, in welchen das Rühren vorgenommen wird, um feste'Teilchen in einer Flüssigkeit schwebend zu halten, bringt die Rotation der  Fliissigkeit den besonderen Nachteil mit sich, dass auf Grund der Zentrifugalkraft die schwebenden Teilchen an der Wandung des Flüssigkeitsbehälters angereichert werden.



   Die e Erfindung   ermöglieht,    die eingangs erwähnten Mängel meehanischer R hreinrichtungen zu beseitigen, und zwar mit Hilfe eines Rührorgans in der Form eines auf einer rotierbaren, frei hängenden Welle angeordneten   Zentrifugal-Pumpenrades, das    von einem GehÏuse umgeben ist, welches mehrere    e    vertikal und radial gestellte Leitschaufeln enthält. Die erfindungsgemässe Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass das die Leitsehaufeln enthaltende Gehäuse eine   ringför-    mige Ausströmöffnung mit einer   Querschnitts-    fläche hat, die mindestens so gross ist wie die Austrittsfläehe des Pumpenrades, und dass das Gehäuse sich mit Abstand an das Pumpenrad anschliesst.



   Die Erfindung wird nachstehend unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beispielsweise erläutert.



   Fig.   1    zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung im Längsschnitt.



   Fig.   ?    ist ein Querschnitt in grösserem Massstab durch das Pumpenrad und dessen Gehäuse in Fig.   1.   



   Fig. 3 ist ein Querschnitt nach den Linien . in Fig. 2.



   Fig.   4    ist eine Bodenansicht entsprechend Fig. 2.



   Fig. 5 zeigt eine zweite   Ausführungsform.   



   Fig. 6 zeigt eine dritte Ausführungsform.



   In Fig.   1    ist ein   F'diissigkeitsbehälter B    ersichtlich, auf dessen obere Kante zwei Balken 11 aufgelegt sind, welche einen elektrisehen Antriebsmotor 1'2 mit vertikaler Welle tragen. Mit der Welle des Antriebsmotors ist eine vertikale Verlängerungswelle   13      zusam-      mengekuppelt,    die an ihrem untern Ende ein   Zentrifugal-Pumpenrad    14 mit zentraler   Einsaugoffnung    an der Unterseite trägt. Über die Pumpenradwelle 13 ist ein Rohr 15 ge  schoben,    das an dem Balken 11 hängt und beinahe an die obere Seite des Pumpenrades 14 heranreicht.

   Das Pumpenrad 14 ist von einem Gehäuse umgeben, welches die Form eines mit dem Pumpenrad koaxialen, oben offenen Zylinders 16 hat, der am Rohr 15 durch mehrere vertikal und radial gestellte   Leitsehaufeln    17 befestigt ist. Unten ragt der Zylinder 16 mit eingezogenen   Ablenkungs-      fläohen      18    mit grossem Spiel an das Pumpenrad   14    heran.



   Das Pumpenrad 14 besitzt sechs radial gerichtete Schaufeln 9. Es ist konstruiert für die'Passage einer verhältnismässig grossen Menge von Flüssigkeit bei einer niedrigen Ge  schwindigkeit,    ohne dass ein beträchtlicher Druck entsteht. Die H¯he der ringförmigen Ausflussöffnung ist dabei zum Beispiel ein Zehntel des grössten Durchmessers des Pumpenrades. Die zentrale Einsaugöffnung des Pumpenrades hat dieselbe Grösse wie die ringförmige Ausflussöffnung.



   Der Abstand zwischen dem Pumpenrad   14    und der benachbarten   gante    des Gehäuses   16,    18 ist genügend gross, um zu erlauben,   dampa    das Pumpenrad seitwärts schwingen kann, und zwar mit einer Amplitude, die von der Grössenordnung eines Zehntels vom   Durehmes-    ser des Pumpenrades ist. Derartige Schwin  gungen    können während des   Inbetriebsetzens      und    des Stoppens des Antriebsmotors entstehen, für den Fall, dass kritische   Geschwin-    digkeiten der Motorwelle und   der Wellen-    verlängerung 13 niedriger sind als die Be  triebsgeschwindigkeit    des Motors, besonders wenn der Motor langsam angelaufen werden muss.



   In der in Fig.   1    bis 4 dargestellten Ausführungsform sind im Zylinder   16    des Ge  häuses    sechzehn radial gerichtete   Leitsehau-    feln 17 vorgesehen. Die Area der   Ausfluss-    öffnung des Gehäuses ist von derselben Grösse oder grösser als die Area der Ausflussöffnung des Pumpenrades. Der grösste Abstand zwischen zwei benachbarten Leitschaufeln   17    ist kleiner gewählt als die Breite der   Ixeitsehau-    feln in der Strömungsrichtung.



   Die beschriebene Riihreinrichtung arbeitet in folgender Weise : Wenn der Antriebsmotor   12    das Pumpenrad 14 in Rotation versetzt, wird Flüssigkeit durch die nach unten gerichtete zentrale   Öffnung des Pumpen-    rades eingesaugt und von den Schaufeln des Pumpenrades in radialer Richtung in das GehÏuse   16,    18 eingepresst, strömt durch das GehÏuse, und zwar zunächst lÏngs den Ablenkungsfläehen   18 und    dann in axialer   Rich-    tung nach oben, und tritt durch die ringf¯rmige öffnung, die zwischen der Wand des Gehäusezylinders 116 und dem Tragrohr 16 gebildet wird, in den Behälter B, wobei die Rotation, in welche die Flüssigkeit durch das Pumpenrad beim Hindurchfliessen versetzt worden ist,

   von den in der   Ausströmungsfüh-    rung angeordneten, zur Rotationsrichtung quergestellten Leitschaufeln 17 gebremst wird. Von der Ausströmungsführung steigt die Flüssigkeit im wesentlichen nach oben, verteilt sich allmählich radial gegen die Seiten des Behälters B, str¯mt in der Hauptsache parallel an den Seitenwänden nach unten, dann am Boden des Behälters entlang zu dessen Mitte, wo die. Flüssigkeit wieder in das Pumpenrad eingesaugt wird, wonach sich der Umlauf wiederholt. Die be  schriebene,    vom Rührerrad hervorgerufene Flüssigkeitsströmung im Behälter ist in der Zeichnung durch Pfeile angedeutet. Damit die im Tragrohr 15 stehende Flüssigkeit an der Strömung teilnehmen kann, wird das Tragrohr zweckmässig mit Perforierungen versehen.



   Es ist besonders zu bemerken, dass die Leitschaufeln   17,    welche in der ringförmigen   Ausströmungsführung    angeordnet sind, nur die Aufgabe haben, zu verhindern, dass die Flüssigkeit im Behälter in Rotation versetzt wird, während dagegen eine gleichmässige Strömung der Flüssigkeit an den   Leitsehau-    feln vorbei nicht erstrebt wird. Dadurch, dass bei der gezeigten Ausführungsform die Leitschaufeln aus radial gestellten ebenen Platten bestehen-also nicht hydrodynamisch richtig ausgeformt sind-, entstehen in der Flüssigkeit beim Entlangströmen an den Leitschaufeln Wirbel, welche eine vorteilhafte Wirkung haben, weil sie das Umriihren verstärken und beschleunigen.



   Die Ausführungsform   gemma3    Fig. 5 unterscheidet sich von der in Fig.   1    bis 4 gezeigten Ausführungsform vor allem dadurch, dass die zentrale   Einsaugöffnung    des Pumpenrades   14    nach oben gerichtet und das Gehäuse   16,    18 entsprechend umgedreht ist. Ferner steht das Tragrohr 15 für die Leitschaufeln 17 und das Gehäuse 16, 18 auf dem Boden des   Behäl-      ters B.

   Durch die nach    unten gerichtete Ausströmungsführung, welche die Leitschaufeln 17 enthält, str¯mt die Flüssigkeit in axialer Richtung naeh unten, dann am Boden des Behälters entlang gegen die Seitenwände des Behälters, dann an den Wänden entlang und schliesslich radial naeh innen zur Einsaug ¯ffnung des Pumpenrades   14 zurück. Um    die Strömung in den obern   Flüssigkeitssehich-    ten im Behälter lebhafter zu machen, ist der zylindrische Gehäuseteil 16 mit einer nach oben gerichteten   Verlängerung 19 versehen.   



   Die in Fig. 5 gezeigte Ausführungsform, bei welcher die Flüssigkeit von oben in das Pumpenrad eingesaugt und aus dem Gehäuse nach unten gegen den Boden des   Flüssigkeits-    behälters gepresst wird, ist besonders   zweck-    mässig, wenn es erwiinscht ist, die Teilchen einer Aufschlämmung in der   Aufschläm-      mungsflüssigkeit schwebend    zu halten oder feste'Teilchen in einer Flüssigkeit zu l¯sen.



   In Fig. 6 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher die Fliissigkeit sowohl von oben als auch von unten axial in das Pumpenrad 14 eingesaugt wird. Das Gehäuse ist aus zwei an beiden Enden offenen Zylindern   2A0    und'21 zusammengesetzt, die oberhalb und unterhalb des Pumpenrades angeordnet und je mit einem Flansch 22 versehen sind, so dass zwischen den Flanschen eine radial gerichtete ringförmige   Flüssigkeitsaus-    strömungsführung gebildet wird, in welcher eine Reihe von vertikal gestellten und radial gerichteten Leitschaufeln 17 angeordnet ist.



  Das Gehäuse 20, 21 hängt an mehreren vertikalen Stangen23, welche an ihren obern Enden an den beiden Balken 11 befestigt sind, auf welchen auch der Antriebsmotor   12    f r das Pumpenrad montiert ist, und ihre untern Enden sind mit dem obern Flansch 22 verbunden 
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 6 wird die Flüssigkeit sowohl von oben als auch von unten in das GehÏuse   2A0,    21 eingesaugt und aus dem Gehäuse radial durch die ring. förmige Führung ausgepresst, deren   Leitschau-    feln 17 die Rotation der Fliissigkeit bremsen.



  Diese Ausführungsform ist besonders dann zweckmϯig, wenn zum Beispiel   erwünseht    ; ist, Flüssigkeiten von   versehiedenen    spezifischen Gewichten, welche zur Schichtenbildung neigen, zu   misehen.    Bei sämtlichen Ausführungsformen sind sämtliche Merkmale des Pa  tentanspruchs    vorhanden.



   Die Kräfte, welche bei den verschiedenen Ausführungsformen auf das Pumpenrad wirken, sind, wie schon angedeutet, teils radial nach innen, teils axial, das heisst vertikal, gerichtet. Die radialen Kräfte heben sich   ge-    genseitig auf, weshalb keine radial gerichtete resultierende Kraft auftritt, und somit ist keine Lagerung der Pumpenradwelle an deren unterem Ende erforderlich. Die axialen Kräfte können durch   zweckmässige Ausge-    staltung des Pumpenrades so niedrig gehalten werden, dass die Pumpenradwelle 13 in der Regel, wie dargestellt, direkt mit der Welle des Antriebsmotors   12    zusammengekuppelt werden kann und die Lager des Antriebsmotors allein die Lagerung für das ganze rotierende System bilden können.

   Die R hreinrichtung kann deshalb mit Vorteil als eine Einheit ausgeführt werden, welche abwechselnd in versehiedene Behälter eingesetzt werden kann, wodurch die Anzahl der   erfor-       derlichen    Rührer auf eine gewisse Anlage klein gehalten werden kann.



   Die Erfindung ist natiirlich nicht auf die in den Zeichnungen gezeigten und oben näher beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ; Modifikationen   versehiedener    Art sind im Rahmen der Erfindung denkbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : R hreinrichtung f r Fl ssigkeiten, mit einem Rührorgan in der Form eines auf einer rotierbaren frei hängenden Welle angeord- neten Zentrifugal-Pumpenrades, das von einem Gehäuse umgeben ist, welches mehrere vertikal und radial gestellte Leitschaufeln enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das die Leitschaufeln enthaltende GehÏuse eine ringförmige Ausströmungsöffnung mit einer Quer- schnittsfläche hat, die mindestens so gross ist wie die Austrittsfläche des Pumpenrades, und dass das Gehäuse sich mit Abstand an das Pumpenrad anschliesst.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Rühreinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeic'hnet, dass das Gehäuse (16) die Form eines an dem einen Ende offenen, mit dem Pumpenrad (14) koaxialen Zylinders hat und an seinem offenen Ende eine axial gerichtete Ausströmungsführung bildet, in welcher die Leitschaufeln (17 ) angeordnet sind.
    2. Rühreinrichtung nach Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (16) von einem koaxial in dieses hineinragenden Tragrdhr (15) getragen wird, wobei zwischen diesem und der Zylinderwa. nd des Ge hanses eine axial gerichtete, ringförmige Fl ssigkeitsausströmungsführung gebildet wird.
    3. Rühreinrichtung nach Unteranspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass das Tragrohr (15) für das Gehäuse (16) an einem Träger (11) hängt, der gleichzeitig den Antriebsmotor (12) für die Pumpenradwelle (13) trägt. i. Riihreinrichtung nach LTnteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragrohr (15) für das GehÏuse (16) auf dem Boden eines Flüssigkeitsbehälters montiert ist.
    5. Rühreinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Leitschaufeln (17) versehene Ausstromungsführung nach oben gerichtet ist.
    6. Rühreinrichtung nach Unteransprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Leitschaufeln (17) versehene Ausströmnngsfüh- rung nach unten gerichtet ist.
    7. Rühreinrichtung nach Unteranspruch o, dadurch gekennzeichnet, dass das zylindrische Gehäuse (16) an seinem dem Flüssigkeitsaus- strömungsende entgegengesetzten Ende mit radial eingezogenen AblenkungsflÏchen (18) versehen ist, welche sich mit Spielraum an n ein zur axialen Einsaugung und radialen Auspressung von Flüssigkeit ausgebildetes Pumpenrad anschliessen.
    8. Riihreinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse an n seinem von der Ausstromungsführung abgewendeten Ende mit einer axialen Verlänge- rung versehen ist, dural deren Mündung die Flüssigkeit in das Pumpenrad eingesaugt wird.
    9. Rühreinrichtung nach Patentansprlleh, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit einer um den ganzen Umfang herum verlaufenden, radial gerichteten Ausströmungsfüh- rung versehen ist, in welcher die Leitschau- feln (17) angeordnet sind.
    10. Rühreinrichtung nach Unteranspruch 9, bei welcher das Pumpenrad für Flüssigkeitseinsaugung in axialer Richtung von beiden Seiten ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das. Gehäuse aus zwei an beiden Enden offenen, mit dem Pumpenrad koaxia- len Zylindern (20, 21) gebildet ist, welche oberhalb und unterhalb des Pumpenrades angeordnet und je mit einem Flansch versehen sind, so dass zwischen den Flanschen eine radial gerichtete, ringförmige Ausströ- mungsführung gebildet wird, in weleher die Leitschaufeln (17) zwischen den Flanschen befestigt sind.
    11. Rühreinrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse an einem Träger (11) hÏngt, auf welchem auch ein Antriebsmotor (12) für das Pumpenrad (14) montiert ist.
CH312169D 1952-11-26 1952-11-26 Rühreinrichtung für Flüssigkeiten. CH312169A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081427B (de) * 1957-04-03 1960-05-12 Stratford Eng Corp Verfahren und Vorrichtung zur Durchfuehrung exothermer chemischer Umsetzungen
DE3122706A1 (de) * 1981-06-06 1982-12-23 Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Betriebsgesellschaft mbH, 7514 Eggenstein-Leopoldshafen Ruehrwerk fuer die mischkammer eines mischabsetzers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081427B (de) * 1957-04-03 1960-05-12 Stratford Eng Corp Verfahren und Vorrichtung zur Durchfuehrung exothermer chemischer Umsetzungen
DE3122706A1 (de) * 1981-06-06 1982-12-23 Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Betriebsgesellschaft mbH, 7514 Eggenstein-Leopoldshafen Ruehrwerk fuer die mischkammer eines mischabsetzers

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