CH312250A - Längenmessgerät. - Google Patents

Längenmessgerät.

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CH312250A
CH312250A CH312250DA CH312250A CH 312250 A CH312250 A CH 312250A CH 312250D A CH312250D A CH 312250DA CH 312250 A CH312250 A CH 312250A
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CH
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Meyer Hans
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Meyer Hans
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/02Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  
 



  Längenmessgerät.



   Gegenstand der Erfindung ist ein   Längen-    messgerät, insbesondere aber zum genauen Abmessen grosser Abstände an Werkstücken. Be  kanntlich    macht sieb bei Längenmessungen der Einfluss der Wärme nachteilig bemerkbar, wenn   Messwerkzeug    und zu messendes Werkstück verschiedene Temperaturen aufweisen.



  Bei zunehmenden Messlängen verstärkt sieh dieser Einfluss und kann so gross werden, dass genaue Messungen nicht mehr möglich sind.



  Dies ist besonders der Fall bei Messanordnungen, bei welchen   Umgebungs- oder      llandwärme    direkt auf den Messkörper selbst einwirken können. Bei solchen bekannten Anordnungen wird der Messkörper aus einem oder mehreren Teilen bestimmter Länge gebildet und nach Bedarf mit einer Mikrometersehraube oder einem anzeigenden Messinstrument zu einem Messgerät ergänzt. Es hat sich aber gezeigt, dass solche Messkombinationen auf Wärmeeinflüsse sehr empfindlich reagieren, da beispielsweise die   Handwärme    des Messenden oder andere Wärmequellen wie Lampen usw. innert kurzer Zeit so auf den Messkörper einwirken, dass genaue Längenmessungen ausgeschlossen sind.



   Demgegenüber sind bei dem Messgerät gemäss der   Erfindung    die für die Messung wichtigen Teile so angeordnet, dass sie dem Einfluss von Wärme weitgehend entzogen sind, wobei zugleich auch äussere mechanische Einflüsse, wie Schläge usw., vom Messsystem abgehalten werden.



   Das Längenmessgerät mit wenigstens einem Grundelement nach vorliegender Erfindung weist einen in einem Gehäuse beweglich gelagerten Kern auf und ist dadurch gekennzeichnet, dass dieser   Kern    mit einer Mikrometerschraube und einem anzeigenden Messinstrument versehen ist, wobei er mit dem Gehäuse so verbunden ist, dass er an einer Stelle mit diesem stets in Berührung gehalten wird, sich im übrigen jedoch frei in demselben ausdehnen oder   zusammenziehen    kann, wobei die ganze Anordnung derart ist, dass Wärmeeinflüsse vom Gehäuse   schlecht    auf den   Kern    übertragen werden. Diese Anordnung erlaubt, dass sich äussere Wärmeeinflüsse zuerst auf das Messgehäuse auswirken, welches sich, ohne das Messresultat zu   beeinfinssen,    frei ausdehnen oder zusammenziehen kann.

   Die   Ubertragung       der Wärme auf den S : kernteil wird so stark    hintangehalten. Mit Messgeräten gemäss der Erfindung kann also selbst bei längerer Handberührung genau und zuverlässig gemessen werden.



   Die beiliegende Zeichnung zeigt einige Aus  führungsarten    des Erfindungsgegenstandes.



   Es stellt dar:
Fig. 1 eine Längsansicht, teilweise im Schnitt durch ein Grundelement einer ersten Ausführungsart,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Zusatzelement,
Fig. 3 eine Ansieht eines Messgerätes mit Tiefenanschlägen,  
Pig. 4 eine Ansicht eines Gerätes mit Au  ssenmessanschlägen.   



   In Fig. 1, welche das   Gremdelement    zeigt, bilden das Rohr 5, die Endschraube 15 und der Anschlag 14 zusammen ein Gehäuse, in welchem ein aus der Messspindel 1, dem Schaft 4 und den zugehörigen Teilen 2, 3, 9 und 10   bestehender : Kern aufgenommen ist Dieser      Kern    berührt das Gehäuse kraftschlüssig über den Anschlag 14 und kann sich im übrigen frei in der Längsrichtung desselben ausdehnen oder zusammenziehen. Auf dem konischen An  satz¯ ja    der Messspindel 1 ist eine Messtrommel 2 aufgekeilt und mittels der Mutter 3 festgehalten. Die Spindel 1 trägt eine Mikrometerschraube Ib und läuft in einer Gewindeführung 4a des Schaftes 4, welcher in dem Rohr 5 geführt ist.

   Damit der Schaft 4 im Rohr 5   -wohl    in der   Längsrichtung    gleiten, sich jedoch in demselben nicht verdrehen kann, ist ein Bolzen 6 vorgesehen, welcher in   Längsschlitze    4b des Schaftes 4 eingreift.



   Mit dem Schaft 4 fest verbunden ist eine   Messuhr    7, bei welcher in bekannter Weise die Bewegungen eines Tastbolzens 8 auf einen Zeiger 7a übertragen werden, so dass die erhaltenen Messwerte vergrössert auf einer Skala 7b abgelesen werden können.



   Die Messspindel 1 kann durch die Trommel 2 gedreht werden. Damit letztere von aussen zugänglich sei, wurden im Rohr 5 Aussparungen vorgesehen. (In Fig. 1 nicht sichtbar, in Fig. 3 und 4 mit-5a bezeichnet.) In gewohnter Weise ist die Trommel 2 mit einer Umfangsteilung versehen, welche über einer auf den Schaft aufgezogenen - Messhülse 9 abgelesen werden kann.



   Eine Nachstellmutter mit konischem Gewinde 10 -   erlaubt    das Einstellen des Spiels in der geschlitzten Gewindeführung 4a. Mittels der Feder 11, welche einerseits über eine Kugel 12 auf die Spindel 1 einwirkt und anderseits   iiber    den Teil 13 und den Bolzen 6 auf das Rohr 5 abgestützt ist, wird die Messspindel 1 gegen einen Anschlag 14 gedrückt und ständig mit demselben in   13erüh-    rung gehalten. Der letztere ist in die Endschraube 15 aufgenommen, welche wiederum im Rohr 5 eingeschraubt ist und den festen Messbolzen 16 trägt. Eine Hülse 17, deren Zweck später beschrieben ist, wird durch die Endschraube 15 gleichzeitig fest mit dem Gehäuse 5 verbunden.



   Wird die   Trommel    2 und mit dieser die Spindel 1 gedreht, so bewegt sich der Schaft 4, welcher über das Gewinde   4Q    mit der Spindel 1 in Eingriff steht, in axialer Richtung   und    damit die mit ihm verbundene Messuhr 7. Die Messspindel 1 bleibt dabei durch die Wirkung der Feder 11 mit dem   Anschlag-    bolzen 14 stets in Eingriff. Sollte sich das Rohr 5 mit seinen Bestandteilen in seiner Länge während der Messung durch Wärmeeinfluss verändern, so hat dies keinen Einfluss auf das Messresultat,   denen    der zur Hauptsache ans Messspindel 1 und Schaft 4 bestehende Kern wird durch diese Veränderung nicht beeinflusst.



   Diese Unabhängigkeit von äussern Einflüssen ist noch besser aus Fig. 2 ersichtlich, in welcher ein an das beschriebene Grundelement angeschraubtes Zusatzelement dargestellt ist. Der   Einfachlieit    halber ist am obern Ende der Figur nur das Ende von Fig. 1 dargestellt. An das Rohr 5   wurde    ein weiteres Rohrstück 18 angeschraubt, welches in seinem Innern als Kern ein Endmass 19 bestimmter Länge trägt. Eine einerseits an einem Bund 18a des Rohrstückes 18, anderseits an einem Bund 19a des Kernes 19 abgestützte Feder 20 bewirkt, dass der Kern gegen den Anschlag 14a der Endschraube 15 gedrückt wird. Die Feder 20 wird dabei vorteilhaft so bemessen, dass ihre Druckkraft grösser ist als das Eigengewicht von Teil 19, damit das Gerät in allen Messlagen einwandfrei arbeiten kann.



   Wichtig ist, dass Kern 19 und Rohrstück 18 möglichst voneinander isoliert sind, um die   Übertragung    von Wärmeeinflüssen von aussen nach innen zu vermeiden. Dies wird dadurch erreicht, dass zwischen Kern 19 und Rohrstück 20 ein Luftzwisehenraum vorgesehen und die Auflage auf zwei Bünde 18a und 18b beschränkt wurde.



   Die Wirkungen der Federn 11 und 20 sind derart, dass alle Kerne in Richtung des   An.     schlages 14 gedrückt werden. In der beschriebenen Art ist es möglich, beliebig viele Zusatzelemente mit einem Grundelement zu einem Messgerät zu vereinigen, unter   gleich-    zeitiger Wahrung des Messprinzips.



   Die kraftsehlüssig miteinander verbundenen Enden der Kerne werden vorteilhaft so ausgebildet, dass sich Durchbiegungen des ganzen Instrumentes möglichst wenig auf das Messergebnis auswirken können. So ist in Fig. 2 das Endmass 19 an einem Ende mit einer ebenen   Kontaktfläehe 19D    versehen, welche mit einer   Kugeifläche      14a    des   An-      schlagbelzens    14 zusammenwirkt, während das    andere -Ende des : Endmasses eine Kugelfläehe    19c aufweist, und auf den flachen Anschlag   1oder    Spindel 1 gedrückt wird. Diese Aufeinanderfolge von kugeligen und ebenen Berührungsflächen macht nach praktischen Erfahrungen das Instrument   unempfindlieher    gegen den Einfluss von Durchbiegungen.

   Der Radius der als   Rugelflächen    ausgebildeten Berührungsflächen wird vorteilhaft ungefähr gleich der Länge der Kerne gewählt.



   Das beschriebene Gerät ist normalerweise zur Vornahme von   Inneumessungen    bestimmt.



  Wenn nun aber beispielsweise eine Bohrung mit sehr grossem Durchmesser gemessen werden soll, so ergeben sich verschiedene Schwie  rigkeiten:   
Es ist notwendig, dass die Messung von mindestens zwei Personen ausgeführt wird; zudem erweist es sich schwierig, das Gerät in der zu messenden Bohrung   auszuriehten.    Diesen Umständen wurde dadurch begegnet, dass gemäss der zweiten Ausführungsform nach Fig. 3 Anschläge vorgesehen wurden, welche gestatten, das Gerät in der Bohrung auf eine   best mmte    Messtiefe einzustellen und fest   zuhalten. In Nocken 17a und 7c der je Hülse    17 bzw. der Messuhr 7 sind Führungen 22 eingesetzt, welche ihrerseits durch Schrauben 23 feststellbare Anschläge 21 tragen.

   Das Anbringen einer Teilung auf den   Führungen    22 erleichtert dabei die richtige Einstellung der Anschläge. Die Wirkungsweise der erwähnten Vorrichtung ist aus Fig. 3 ersichtlich.



  Durch Einstellen der Anschläge 21 wird das Messgerät in einer   bestimmten    Messtiefe T fest eingestellt. Dadurch wird die Messung selbst so erleichtert, dass sie selbst bei sehr grossen   Längenabständen    A noch von einer Person in kurzer Zeit durchgeführt werden kann.



   Obschon das beschriebene Messgerät vor  nehmlich    als   Innemnessinstrument    ausgebildet ist, lassen sich, wie Fig. 4 zeigt, mit einem dritten Ausführungsbeispiel auch Aussenmes  saugen    damit vornehmen. An Stelle des Innenmessanschlages (14, 15, 16 in Fig. 2) wird ein Anschlag 24 eingesetzt. Auf der Messuhr ist ein Halter 25 mittels einer Schraube 26 befestigt. In diesem   Halter    ist der   Abtast-    hebel 27 mittels eines Bolzens 28 drehbar gelagert. Sein eines Ende wirkt auf die Messuhr, das andere auf die zu messende   Kante    ein.



  Eine nicht gezeichnete Feder sorgt dafür, dass der Hebel 27 spielfrei arbeiten kann. Da bei   Innen    und Aussenmessungen die Messuhr nicht im gleichen Sinne betätigt wird, ist es vorteilhaft, auf der Messuhr eine Skala für   Innen- und    eine solche für Aussenmessungen anzubringen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Längenmessgerät mit wenigstens einem Gnmdelement mit einem in einem Gehäuse beweglich gelagerten Kern, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Kern mit einer Mikrometerschraube und einem anzeigenden Messinstrument versehen ist, wobei er mit dem Gehäuse so verbunden ist, dass er an einer Stelle mit diesem stets in Berührung gehalten wird, sich im übrigen jedoch frei in demselben ausdehnen oder zusammenziehen kann, wobei die ganze Anordnung derart ist, dass Wärmeeinflüsse vom Gehäuse schlecht auf den Kern übertragen werden.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Messgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass der Kern jedes seiner Elemente unter der Einwirkung einer auf dem Gehäuse abgestützten,.axial wirkenden Feder steht.
    2. Messgerät nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Druckkraft der Feder mindestens dem Gewicht des durch sie beeinflussten Ker- nes entspricht.
    3. Messgerät nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kraftschlüssige Verbindung des Kernes mit dem Gehäuse über ein mit dem Gehäuse absehraubbar -- verbundenes, den festen Messanschlag tragendes Organ erfolgt.
    4. Messgerät nach Patentansprueh und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeich- net, dass das Grundelement mit wenigstens einem Zusatzelement verbindbar ist, welches an Stelle des den Messansehlag tragenden Organes an ihm befestigt werden kann, wobei das Zusatzelement den Messanschlag an seinem freien Ende trägt.
    5. Messgerät nach Patentansprueh und Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der I(erne so ausgebildet sind, dass je ein flaches auf ein mit Kugelfläche versehenes Teil stösst.
    6. Messgerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius kugelförmiger Enden der : Kerne mindestens annähernd der Länge des -entsprechenden Kernteils entspricht.
    7. Messgerät nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass es mit Organen ausgerüstet ist, welche gestatten, es in einer zu messenden Bohrung in einer bestimmten Messtiefe zu fixieren.
    8. Messgerät nach Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an ihm senkrecht zur Instrumentenachse stehende Träger angeordnet sind, auf welchen bewegliche und in beliebiger Lage festklemmbare Anschläge gleiten.
    9. Messgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger mit einer Skala ausgerüstet sind, welche erlaubt, die Anschläge in einer bestimmten Höhe festzuklemmen.
    10. Messgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es Messanschläge aufweist, welche die Vornahme von Aussenmes sungen erlauben.
    11. Messgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass es einen auf den beweglichen Messanschlag einwirkenden Umlenkhebel aufweist.
CH312250D 1952-10-11 1952-10-11 Längenmessgerät. CH312250A (de)

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CH312250T 1952-10-11

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ID=4494796

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CH312250D CH312250A (de) 1952-10-11 1952-10-11 Längenmessgerät.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0346272B1 (de) * 1988-06-07 1993-05-26 Hans Meyer Längenmessgerät

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0346272B1 (de) * 1988-06-07 1993-05-26 Hans Meyer Längenmessgerät

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