CH312342A - Verfahren zum Verschliessen der Enden von Perlenfäden und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Verschliessen der Enden von Perlenfäden und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.

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CH312342A
CH312342A CH312342DA CH312342A CH 312342 A CH312342 A CH 312342A CH 312342D A CH312342D A CH 312342DA CH 312342 A CH312342 A CH 312342A
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CH
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die
hollow eyelet
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Traeger Theodor
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Traeger Theodor
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/185Attachment of fasteners to straps or chains

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  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description


  Verfahren zum Verschliessen der Enden von Perlenfäden und Vorrichtung zur Ausübung  des Verfahrens.    Die     Erfindung    bezieht     sich        auf        ein.    Ver  fahren zum Verschliessen der Enden von  Perlenfäden, z. B. an     Perlenketten,    Ohrrin  gen, Anhängern,     Halsbändern    und derglei  chen.

   Von den     bekannten.    Verfahren hat     sich          vorzugsweise    das unter     Verwendung    einer       sogenannten        Perlkapsel        tingeführrt,

      die aus       einer        runden        Öse    mit daran     befestigtem        glok          kenartigem        Hohlkörper        besteht.    Bei dieser  musste das Fadenende in     zeitraubender    Ar  beit mehrfach     geknotet    in die     Hohlkapsel    ein  gebracht,     dort    verkittet     und-    :das Erhärten  bzw.     Festwerden        .des        Kittes        abgewartet    wer  den.  



  Das Verfahren     gemäss    vorliegender     Erfin-          dung    unterscheidet sich     hiervon    dadurch, dass  das Ende des     Fadens    um den Schaft einer  Hohlöse,     beispielsweise    aus Edelmetall wie  Gold oder Silber     oder    aus einer     Messing-    oder  Aluminiumfolie, gewickelt     wird,,    und hierauf  die Ränder der     Hdhlöse    zwecks     Festklem-          mens    des Fadens     zusammengedrückt    werden.  



  Die     Erfindung    bezieht     sich        ferner    auf  eine Vorrichtung zur     Ausübung        des    erfin  dungsgemässen     Verfahrens,    welche Vorrich  tung ein     Presswerkzeug    zum     Zusammendrük-          ken,der    Ränder der Hohlöse umfasst, das eine  Matrize mit     konischem    Dorn und     Asneh-          mung    und einen Stempel mit     Ausnehmung          aufweist.     



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren wird       nachstehend    an Hand der     Zeichnung    bei-         spielsweise        erläutert,    welche bei der     Durch-          führung    des     Verfahrens    verwendete Hohlösen  und eine     Vorrichtung        zum        Ausübung,des    Ver  fahrens     zeigt.     



       Fig.1        zeigt    eine Hohlöse     als    Halbfabri  kat     im.    Querschnitt,       Fig.    2 die fertig     zusammengepresste    Hohl  öse mit     Endperle        in        Ansieht    und       Fig.    3     ein        Presswerkzeug    im     Querschnitt,          wähmend          Fig.    4 bis 6 die Bildung     ,

  des        Hohlösen-          Halbfabrikates    aus einem     Rohrabschnitt        in          beispielsweise    drei     Arbeitsgängen    im     Quer-          schnitt        veranschaulichen.     



  Wie aus     Fig.1        ersichtlich        ist,    besteht das       Hohlösen-Halbfabrilmt    aus einem     Hohlring,     der an seiner     äussern        Umfangsfläche    auf  geschnitten     ist.    Der untere Aussenrand a     isst     dabei bereits etwas     nach    oben und der obere  Aussenrand b etwas nach unten abgebogen.  Das Ende des     Fadens    c der     Perlenkate    wird  mehrfach um den Schaft d der Hohlöse ge  wickelt, und es kann dabei etwas Klebstoff be  nutzt werden.  



  Die als     Matrize    e     ausgebildete    untere  Backe des     Presswerkzeugs    h besitzt     in    der  Mitte einen     Dorn    f     und    um     ,diesen    herum eine       Vertiefung    g, die     die        Aussenkonturen    des un  tern     Teils    der     fertig    gepressten Hohlöse auf  weist.

   Der Dorn f     besitzt    ovalen     Querschnitt,     so dass der     innen        ebenfalls    ovale Schaft d des           l3ohlösen-Italbfabrikates        undr        ehbar    auf     ihn     gelagert     werden        kann:

      Die     mit    der Matrize e       zusammenwirkende    obere Backe     ist    ein     Stem-          pel   <I>i,</I> der am Körper des     Presswerkzeuges        h     verschiebbar     geführt        ist        und.    eine     umlaufende          Ausnehmung    k     aufweist,

      die     spiegelbildlich    zu  der     Ausnehmung    g     in.    der Matrize e aus  geführt     ist.        Ist    das Hohlösen     Halbfabrikat    auf  dem Dorn f gelagert und das Ende     des    Fa  dens c     aufgewickelt,    so wird das     Presswerk-          zeug    h     betätigt.    Dabei werden die Aussen  ränder     a    und b des Hohlösen Halbfabrikates  nach oben     bzw.    unten abgebogen,

   so dass das  aus     Fig.    2     ersichtliche        Endprodukt    der Hohl.       öse    entsteht. Aus     Fig.2        ist    ferner sichtbar,  wie die     Endperle        an        der    Hohlöse     anlnegt.    An  der     F.adeneinführungsstell.e        ist    an der Hohl  öse eine kleine     Ausnehmung        vorhanden,

      die       Fadenverletzungen        während.    des     Pressvor-          ganges        ausschliesst.    Das Fadenende     ist    nun  mehr unter     allseitiger        Pressung    in     die    Hohl  öse     eingeschlossen.    Um Beschädigungen der  letzten Perle beim     Pressvorgang        auszuschlie-          ssen,

          sind    die Matrize e und der Stempel i  seitlich entsprechend     siwgefräst.    Die Matrize  e und der Stempel i     sind        auswechselbar,    um  das     gleiche        Presswerkzeug    für verschieden  grosse     Hohlögen        verwenden        zu    können.  



  Nach den     Fig.    4 bis 6 ist das Hohlösen  Halbfabrikat nach     Fig.    1     aus    einem     Rohr-          abschnitt    m durch     allmähliche    Materialver  formung     gefertigt.    Die     Werkstatt        des,    Gold  schmiedes wird     man    aber zweckmässig     mit          Halbfabrikaten    nach     Fig.1    beliefern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Verschliessen der Enden von Perlenfäden, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Fadens (c) uni den Schaft (d) einer Hohlöse gewickelt wird und hierauf die Ränder (a, b) der Hohlöse zwecks Fest- klemmensdes Fadens zusammengedrückt wer den. UNTERANSPRÜCrE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da, durch gekennzeichnet, dass eine Hohlöse ver wendet wird, welche aus einem an seinem Aussenumfang aufgeschnittenen Hohlring be steht, 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hohlöse verwendet wird, deren Schaft (d) innen oval ist. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass eine Hohlöse verwendet wird, in der an der Einführungsstelle des Fadens eine Aus- nehmung geschaffen ist. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hohlöse verwendet wird, welche aus einem nahtlosen Rohrabschnitt (m) durch Materialverformung .hergestellt ist.
    PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung mir Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein Presswerkzeug (h) zum Zusammen drücken der Ränder (a, b) der Hohlöse, das eine Matrize (e) mit konischem Dorn: <B>(f)</B> und Ausnehmung <I>(g)</I> und .einen Stempel<I>(i)</I> mit Ausnehmung (k) aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrize (.e) und der Stempel (i) auswechselbar sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrize (e) und der Stempel (i) eine Ausfräsung aufwei sen, um eine Beschädigung der Endperle und des Fadens zu verhindern.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn <B>(f)</B> der Matrize im Querschnitt oval aus gebildet ist.
CH312342D 1952-11-17 1953-03-31 Verfahren zum Verschliessen der Enden von Perlenfäden und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. CH312342A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4869375A (en) * 1986-12-19 1989-09-26 Lamb Robert E Flexible member for attaching articles to a dishwasher rack

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4869375A (en) * 1986-12-19 1989-09-26 Lamb Robert E Flexible member for attaching articles to a dishwasher rack

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