CH312349A - Keilriemenscheibe mit variablem wirksamem Durchmesser. - Google Patents

Keilriemenscheibe mit variablem wirksamem Durchmesser.

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CH312349A
CH312349A CH312349DA CH312349A CH 312349 A CH312349 A CH 312349A CH 312349D A CH312349D A CH 312349DA CH 312349 A CH312349 A CH 312349A
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CH
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pulley
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belt pulley
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Co Ingold
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Ingold & Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/04Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes
    • F16H9/12Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes engaging a pulley built-up out of relatively axially-adjustable parts in which the belt engages the opposite flanges of the pulley directly without interposed belt-supporting members
    • F16H9/16Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes engaging a pulley built-up out of relatively axially-adjustable parts in which the belt engages the opposite flanges of the pulley directly without interposed belt-supporting members using two pulleys, both built-up out of adjustable conical parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/52Pulleys or friction discs of adjustable construction
    • F16H55/56Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description


  Keilriemenscheibe mit variablem wirksamem Durchmesser.    Die Erfindung betrifft eine. Keilriemen  scheibe mit variablem wirksamen Durchmesser.  



  Dieselbe zeichnet sich aus durch zwei  koaxiale konische Scheibenhälften, die sich axial  immer ganz genau und     zwangläufig    auf die  gleiche     Riemenlaufebene    einstellen, und zwar  dank eines Hebels, der in der Mitte durch  einen Bolzen auf der Welle der     Riemenscheibe     drehbar gelagert ist und mit seinen Enden je       in.    ein     Mitnehmerloch    der beiden Scheiben  naben eingreift, wobei Federmittel, welche die  Scheibenhälften in     Richtung    aufeinander zu  zu bewegen trachten, zwischen den beiden  Scheibenhälften     angeordnet    sind, so dass eine  axiale Belastung der Welle und eine Be  lastung des genannten Hebels vermieden ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei       Ausführungsbeispiele    der Keilriemenscheibe  nach der Erfindung dargestellt, welche zusam  men mit einem Keilriemen einen     Drehzahl-          v        ariator    bilden.  



       Fig.    1     zeigt    die beiden Keilriemenscheiben  im Längsschnitt, während     Fig.    2 ein Schnitt  gemäss der Ebene     II-II    von     Fig.    1 ist. Die  treibende Scheibe des     Drehzahlvariators    ist  mit A und die getriebene Scheibe mit B be  zeichnet.  



  Die Welle 1 der treibenden Scheibe A ist  z. B. mit einer Motorwelle durch einen Längs  keil fest verbunden, während die beiden ko  axialen Scheibenhälften 2 und 3, deren     Rie-          menlaufflächen    kegelförmig ausgebildet sind,  auf ersterer und unter sich in     axialer    Rich  tung verschiebbar sind. In     tangentialer    Rieh-         tung    (Drehrichtung) ist die Scheibenhälfte  2 mit der Welle 1 durch vier Längssippen 1'  und die Scheibenhälfte 3 durch den Längskeil  4 mit der Scheibenhälfte 2 verbunden.

   Die  Scheibenhälften 2 und 3 werden durch die  Druckfeder 5     aufeinander    zu und also mit  ihren     Scheibenlaufflächen    stets an den Keil  riemen gepresst, gleichgültig wie gross der  wirksame Durchmesser der Scheibe jeweils ist.  Die Druckfeder 5 stützt sich dabei an der  Scheibenhälfte 3 und an dem Teil 6, der auf  der Nabe 2' der     Scheibenhälfte    2 sitzt, ab. Die  beiden Scheibenhälften 2 und 3 werden durch  den Hebel 8 immer ganz genau auf die gleiche       Riemenlaufebene    9 eingestellt.

   Dies geschieht  dadurch, dass der Hebel 8, der in seiner Mitte  durch den Bolzen 11 mit der Welle 1 verbun  den ist und sich um denselben in einer axialen  Ebene schwenken kann, mit seinen Enden in  die auf entgegengesetzten Seiten der Welle 1  angebrachten     Mitnehmerlöcher    21 und 22 der       Scheibennaben    2' und 3' eingreift und letztere  immer um die gleiche Distanz in     bezug    auf  die     Riemenlaufebene    9 gegeneinander bzw.  voneinander wandern lässt. Der Lagerbolzen  11 des Hebels 8 ist zu diesem Zweck um die  Hälfte der Wandstärke der Nabe 2', in bezug  auf die Achse der Welle 1 seitlich versetzt an  gebracht.

   Die     Riemenlaufebene    9 ist mit an  dern Worten während des ganzen Regel  bereiches immer genau gleich weit vom Bolzen  11\ entfernt. Da die Druckfeder sich an den  beiden Scheibenhälften abstützt, braucht der  Hebel 8 keine Kräfte zu übertragen; er hat      nur die erwähnte einstellende     Ftmktion.    Dem  gemäss werden auch die Welle 1 und damit  die nicht gezeichneten Lager der Motorwelle  nicht axial belastet.  



  Die angetriebene Keilriemenscheibe B ist  der Scheibe A ähnlich gebaut, jedoch mit dem  Unterschied, dass die Scheibenhälften 2 und 3  mittels eines Handrades 12     willkürlich    ausein  ander bzw. aufeinander zu gerückt werden  können. Das Handrad 12 ist mit dem rechts  gängigen     Gewindebolzen    13 fest verbunden.  Die Gewindebüchse 19 wird durch den orts  festen Halter 15 und den in demselben     gleit-          baren    Längskeil 14 am Drehen verhindert,  kann sich jedoch in axialer Richtung im Hal  ter 15 leicht verschieben.

   Wird nun das Hand  rad rechtsherum gedreht, so     wandert    die Ge  windebüchse 19, die durch das     Radiallager    16,  das zentrisch zur Scheibenhälfte 3 in einem  axialen Ansatz 18 derselben sitzt, mit dieser  Scheibenhälfte 3     unverschiebbar    verbunden  ist, nach rechts. Gleichzeitig wandert der Ge  windebolzen 13, der über das     Radiallager    17,  das zentrisch in der Nabe der     Scheibenhälfte    2  sitzt, mit dieser Scheibenhälfte 2     unverschieb-          bar    - verbunden ist, infolge der Wirkung des  Hebels 8 um die gleiche Distanz nach links.

    Der     Bolzen    13 und die Büchse 19 sitzen im       innern    Laufring des zugehörigen Lagers 17  bzw. 16. Die Feder 5 drückt auch in diesem  Falle die beiden Scheibenhälften 2 und 3 in  Richtung aufeinander zu, wobei sie die Lager  16 -und 17 in axialer Richtung entlastet.

   Dies  ist sehr     wichtig,    denn wenn der Gewindebolzen  13 und damit auch die     Radiallager    16 und 17  die ganze Kraft aufnehmen müsste, welche vom  Keilriemen auf die beiden Scheibenhälften aus  geübt wird und dieselben voneinander wegzu  rücken trachtet, so könnte man praktisch den  Abstand der     Scheibenhälften    gar nicht von  Hand     einstellen    und     würden    die Lager heiss  laufen. Die Welle, auf der die Scheibe B sitzt,  wird auch     hier    in axialer Richtung in keiner  Weise beansprucht, so dass auch ihre Lager  axial nicht belastet sind.

   Der Hebel 8 dient  demzufolge auch hier lediglich     zum    Einstellen  der beiden Scheibenhälften 2 und 3 auf die       Riemenlaufebene    9 und ist ebenfalls in keiner    Weise belastet. Durch Verändern des gegen  seitigen Abstandes der Scheibenhälften 2 und  3 der Scheibe B mit dem Handrad 12     wird     der wirksame Durchmesser derselben geändert,  worauf sich der wirksame Durchmesser der  Scheibe A automatisch in entgegengesetztem  Sinne ändert und die Drehzahl der Scheibe B  somit geändert wird.  



  Der Antriebssinn kann auch umgekehrt  werden. Durch Anbringen einer Skala auf der  Gewindebüchse 19 und einer Marke am Halter  15 kann die eingestellte Drehzahl jederzeit ab  gelesen werden. Die     Drehzahl    der getriebenen  Scheibe kann im Bereich von 1 :16, statt 1 : 4,  wie bei einem einfachen     Variator        variiert    wer  den. Bei letzterem     wäre,    nur eine Keilriemen  scheibe mit variablem wirksamem Durchmesser  und eine feste Scheibe vorhanden, und der  Abstand der Scheiben würde zur Drehzahl  änderung variiert. Beschreibt der Keilriemen  an der treibenden Scheibe A einen kleinen  Laufradius, so beschreibt er an der getriebenen  Scheibe B einen grossen Laufradius und umge  kehrt.

   Der Keilriemen wird durch die federnde  Keilriemenscheibe A jederzeit selbsttätig ge  spannt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Keilriemenscheibe mit variablem wirk samem Durchmesser, gekennzeichnet durch zwei koaxiale konische Scheibenhälften, die sich axial immer ganz genau -und zwangläufig auf die gleiche Riemenlaufebene einstellen, und -zwar dank eines Hebels, der in der Mitte durch einen Bolzen auf der Welle der Scheibe drehbar gelagert ist und mit seinen Enden je in ein Mitnehmerloch der beiden Scheiben naben eingreift, wobei Federmittel, welche die Scheibenhälften in Richtung aufeinander zu zu bewegen trachten, zwischen den beiden Schei benhälften angeordnet sind, so dass eine axiale Belastung der Welle und eine Belastung des genannten Hebels vermieden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Keilriemenscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Schei benhälfte (2) durch ein in ihrer Nabe zen- Irisch angebrachtes Radialkugellager (17) mit einem im innern Laufring desselben sitzenden, drehbaren Gewindebolzen (13) und die andere Scheibenhälfte (3) durch ein zentrisch zu ihr in einem axialen Ansatz derselben angebrach tes Radialkugellager (16) mit einer in dessen innerem Laufring sitzenden, nicht drehbaren Gewindebüchse (19) verbunden ist, so dass beide Scheibenhälften durch Drehen des Ge windebolzen willkürlich auseinander und aufeinander zu gerückt werden können,
    wo bei die Gewindebüchse (19) durch einen in einem ortsfesten Halter (15) gleitbaren Längs- keil (14) zwar am Drehen verhindert, aber in axialer Richtung zwecks Ermöglichung der Einstellung der beiden Scheibenhälften auf die gleiche Riemenlaufebene verschiebbar ist, und dass diese Gewindebüchse mit einer Dreh zahlskala versehen ist, und wobei die beiden Radiallager durch die genannten Federmittel in Axialrichtung entlastet werden. 2.
    Keilriemenscheibe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Federmittel aus einer einzigen Druckfeder (5) bestehen.
CH312349D 1952-10-06 1952-10-06 Keilriemenscheibe mit variablem wirksamem Durchmesser. CH312349A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114369B (de) * 1957-04-27 1961-09-28 Sueddeutsche Elektromotoren We Keilriemenwechselgetriebe mit einer zu einer Getriebewelle gleichachsigen Gewindespindel zur gegenlaeufigen Verstellung der Kegelscheibenhaelften
CN107620792A (zh) * 2017-09-27 2018-01-23 海盐琦安瑞精密机械有限公司 一种多功能皮带轮
CN108834682A (zh) * 2018-07-07 2018-11-20 周雨馨 无级自动变速卷帘机

Cited By (4)

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CN107620792B (zh) * 2017-09-27 2023-08-22 海盐琦安瑞精密机械有限公司 一种多功能皮带轮
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